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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

818 Beiträge, Schlüsselwörter: Corona, Maske, Maskenpflicht

Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 11:40
@Star-Ocean

Grundsätzlich bin ich für das Maske tragen,allerdigs finde ich ist es ein Unterschied, ob man sie 30 Min beim einkaufen tragen muss oder ob man das Teil 8 h oder so auf hat.
Meine Tochter (13)hat sie teilweise 9h auf und da merkst du schon , das sie mittags wesentlich müder ist.

Mit der Maske falsch aufziehen, da ist es für mich ein Unterschied , ob dem 11jährigen die Maske unter die Nase rutscht ( gestern im Bus gehabt) und er sie immer wieder versucht hoch zu ziehen, oder ob der 30 jährige sie bewusst falsch trägt .

Schlimm find ich allerdings wieviele Erwachsene es nicht schaffen die Maske richtig zu tragen .



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 11:42
@Skogsdotter

Hast du Masken mit Bügeln?
Ich hab 2 verschiedene selbstgenähte Masken mit Bügeln und als Brillenträger kaum Probleme.
Bei vielen Einmalmasken hab ich das Problem auch.



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 11:44
@Renasia
Ich hab alle Arten durch. Alle. Vielleicht liegt's daran, dass meine Brillengläser so dick sind, keine Ahnung. Hab auch schon mit meinem Optiker drüber gesprochen, der weiß auch keinen Rat mehr.



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 11:50
Meine Brille läuft auch oft an, aber es hängt auch vom Wetter bzw. der Luftfeuchtigkeit ab. Manchmal laufe ich fast durch Nebel, weil ich kaum was sehe, und manchmal läuft die Brille überhaupt nicht an.



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15.09.2020 um 11:53
@GhOuTa
Noch etwas ausführlicher (keine Ahnung, ob es Dich interessiert, aber falls nicht, ggf. andere):
Zitat von GhOuTa
GhOuTa
schrieb:
angesichts des Umstands dass die Maskenverordnung keinerlei Bestimmungen zur Qualität und Ausfertigungsart der Masken vorsieht
Wenn eine Behörde etwas verordnet, muss sie Nutzen und Einschränkungen für den Bürger gegeneinander abwägen. Möglichst viel Nutzen und möglichst wenige Einschränkungen.
Das blöde ist, diese Zielvorgaben widersprechen sich oft diametral.
Bei den Masken sieht es nun wie folgt aus:
Maßnahme 1: "irgendwelche" Masken. Sie bieten (prognostiziert) in Summe eine Reduzierung der Übertragungswahrscheinlichkeit von X. Sie sind aber leicht zu beschaffen, günstig und die Kontrolle ist einfacher.

Genau definierte Masken. Sie bieten in Summe eine Reduzierung der Übertragungswahrscheinlichkeit von X + Y. Sind also besser. Aber sie bedeuten auch mehr Aufwand. Es muss genau definiert werden, was geeignet ist. Wahrscheinlich muss es zertifiziert sein. Der Beschaffungsaufwand steigt und auch er Kontrollaufwand.

Die Frage ist also: Rechtfertigt Y diesen Mehraufwand. Wenn ja, dann ist es verhältnismäßig, die Art der Masken vorzuschreiben, wenn nicht, dann eben nicht.
Zitat von GhOuTa
GhOuTa
schrieb:
im selben Aersol-Container dennoch infizieren kann
In geschlossenen Räumen kommen - je nach den Umständen - unterschiedliche Risiken zutage. Wir haben potentiell infektiöse Tröpfchen, die groß genug sind, zu Boden zu fallen und potentiell infektiöse Tröpfchen, die so klein sind, dass sie in der Luft schweben (Aerosole).
Gegen ersteres schützen MNS relativ gut (im Sinne von hinreichend, was die Gesamtbetrachtung an geht), gegen zweiteres schlechter. Aber deswegen sind sie nicht unsinnig, weil im Zug ja Ubertragungsrisiko 1 auch besteht. Übertragungsrisiko 2 kommt nur hinzu.
Die Frage ist nun, kann man was gegen Risiko 2 machen und wenn ja was. Und ist diese Maßnahme dann noch verhältnismäßig.

Und jetzt kommt Dein Argument des "es sind aber wenige Infizierte". Weil es so wenige sind, sind die Maßnahmen auch so gering.
Schau Dir mal an, wie die Leute aussehen, die Kontakt zu konkreten Verdachtsfällen haben, wo die Wahrscheinlichkeit sehr viel Größer ist, dass der Kontakt ein Infektionsrisiko birgt. Die haben "richtige" Masken. Und Schutzbrillen. Und Handschuhe.
Denn hier ist die Abwägung eine andere. Ein höheres Risiko rechtfertigt einschneidendere Maßnahmen.

Eigentlich ganz einfach, oder?



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15.09.2020 um 11:56
Zitat von Rotmilan
Rotmilan
schrieb:
Ich selbst mache es in der Kassenschlange so, dass ich mich vor meinen Einkaufswagen stelle und den quasi hinter mir herziehe
Dazu bin ich mittlerweile auch übergegangen. Gab nämlich Leute die es schafften die Wagen schräg zu schieben, so das der Abstand immer kleiner wurde.
Zitat von Skogsdotter
Skogsdotter
schrieb:
Skogsdotterheute
Okay, allerdings hab ich Blindfisch auch dicke Gläser (10 dioptrien).
Evtl hat es auch was mit der Fürm der Gläser zu tun.



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 12:20
Zitat von Rocketman33
Rocketman33
schrieb:
Ich trage die Maske den ganzen Tag, auch auf der Heimfahrt beziehungsweise Hinfahrt zum Arbeitsplatz.
Wenn das mit Auto geschisht, denke daran, dass dort dass Vermummungsverbot gilt.
Der Fahrer DARF sich laut StVO nicht maskeiren.
Zitat von martenot
martenot
schrieb:
Meine Brille läuft auch oft an, aber es hängt auch vom Wetter bzw. der Luftfeuchtigkeit ab. Manchmal laufe ich fast durch Nebel, weil ich kaum was sehe, und manchmal läuft die Brille überhaupt nicht an.
Das Problem haben offenbar sehr viele Brillenträger. Manchmal sehe ich, wie die Leute hre Brillen abnehmen müssen, weil sie sonst buchstäblich gegen den Pfosten laufen.
Da kann diese Maske schon zusätzlich sehr hinderlich sein.

Gucky.



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15.09.2020 um 12:24
@Gucky87
Also bei mir hilft es, die Maske unter den brillenrand zu schieben. Nur manche Einwegmasken sind zu schmal. Ich habe jetzt die optimale Form für mich gefunden, die wurde hier schon abgebildet.



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 12:24
bei den Masken sollte man auch Bedenken daß es viele gibt die keine Maske aus Gesundheitlichen Gründen oder Behinderung Tragen können , diese sind dann Befreit und können Bus und Bahn ohne Maske nutzen oder beim Einkaufen die meisten haben dann auch Attest dabei

das wird hier oft vergessen nicht jeder ist ein Maskenverweigerer der ohne Maske ist



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15.09.2020 um 12:25
Zitat von Gucky87
Gucky87
schrieb:
Manchmal sehe ich, wie die Leute hre Brillen abnehmen müssen, weil sie sonst buchstäblich gegen den Pfosten laufen.
Das ist mir auch schon so ergangen. Sicherheitshalber nehme ich oft meine Brille ab, wenn ich irgendwo drüberstolpern könnte (wobei ich natürlich ohne Brille auch nicht so gut sehe, aber Hindernisse kann ich dann besser erkennen). Zum Glück trage ich die Maske häufig in der Bahn, wo ich sowieso sitze. Und wenn ich mich körperlich nicht anstrenge und nur flach atme, dann läuft die Brille auch meistens weniger stark oder gar nicht an, sodass es nach einiger Zeit meistens kein Problem mehr ist.



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15.09.2020 um 12:26
Zitat von ninjadara
ninjadara
schrieb:
Also bei mir hilft es, die Maske unter den brillenrand zu schieben.
Das habe ich auch schon versucht. Allerdings rutscht die Maske meistens nach einiger Zeit wieder runter, und ich muss immer wieder nachjustieren. Manchmal habe ich auch Probleme, wenn ich sprechen muss, weil die Mundbewegungen die Maske nach unten ziehen.



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15.09.2020 um 12:29
@martenot
Meine rutschen eher in die Augen. Sind wohl großzügiger gefertigt.



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15.09.2020 um 13:36
Zitat von kleinundgrün
kleinundgrün
schrieb:
Das nur, um die Realität klar zu stellen. Vielleicht liest Du Dich mal ein, was ein Blockwart war und das wir hier nicht von auch nur annähernd ähnlichen Dingen sprechen.
Du hackst offene Türen ein, wie dem Thread zu entnehmen, habe ich den Ausdruck verwendet aus Gründen, die da stehen und habe weiter aufgeschrieben, welchen Ausdruck ich für mich verwenden würde und es auch hier lieber gleich getan hätte. Sorry, man, aber das ist was für den PC-Thread. Dein Aktivismus in allen Ehren, aber ich bin die falsche Adresse, schreibe dir das bitte irgendwo auf.
In meinen Augen ist dein Aktivismus mir gegenüber mehr als lächerlich. Sei mal lieber da aktiv, wo dein Aktivismus gebraucht wird und erteile mir keinen Nachhilfeunterricht. Mir ist der Ausdruck selbst beim Lesen im Halse stecken geblieben, ist doch okay, wenn es immerhin dann war - aber wie gesagt, das ist ein Fall für den PC-Thread, da dürften wir uns einig sein.
Deine Einlassungen habe ich wohl nicht nötig, wie du siehst, ich kann alleine weiterkommen, ohne deine Hilfe.

eod meinerseits



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15.09.2020 um 14:23
Zitat von brechbrocken
brechbrocken
schrieb:
Deine Einlassungen habe ich wohl nicht nötig
Ist halt wieder völlig OT.
Dein Ausdrucksweise ist nicht nur für einen PC-Thread relevant - sondern generell für jede Diskussion. Diese Begrifflichkeit war unangemessen und auch wenn du später zurückgeruderst bist, stand das so da. Da wäre eine Entschuldigung fällig gewesen.
Und ich sehe das nicht als Aktionismus - ich möchte, dass es möglichst wenig sprachliche Exzesse gibt. Eine wie ich finde legitime Forderung in einer Diskussion.



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 15:06
Hat eigtl. jemand ein Problem bzgl. der Atmung?
Ich habe seit meiner Geburt ein leichtes Asthma aber soweit noch nie Probleme gehabt damit. Bei viel Sport hab ich gemerkt, dass meine Atmung erschwert wird.

Wegen der Maskenpflicht bewege ich mich kaum noch in der Öffentlichkeit... ich gehe nur zur Uhrzeiten einkaufen wo fast nichts los ist um schnell "rein & raus" zu kommen. Spätestens nach knappen 5 Minuten mit einer Maske (Einweg, 2 Stoffmasken mit verschiedenen Stoffarten) bekomm ich keine Luft mehr und mir wird schwindelig. Irgendwelche Ideen/Tipps? :(



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15.09.2020 um 15:07
Zitat von masterofarch
masterofarch
schrieb:
Nicht jeder an Covid-19 erkrankte Mensch landet an einem Beatmungsgerät. Selbstverständlich besteht allerdings dieses Risiko. Insbesondere dann, wenn weitere Risikofaktoren hinzukommen.
Richtig, nicht jeder an Covid 19 erkrankte Mensch landet am Beatmungsgerät. Das ist aber nicht das alleinige Risiko. Leider gibt es jeder Menge Gesundheitsschäden, die selbst nach einem leichten Verlauf einer Infektion mit Covid 19 auftreten können und zwar auch bei Menschen ohne Vorerkrankungen. Zum Beispiel Gefäßschäden, Nierenschäden, Vaskulitiden, Herzgefäßerkrankungen u.a.

Ich kenne eine Frau, Mitte 30, ohne Vorerkrankungen, die nur einen leichten Verlauf hatte ( kein Krankenhausaufenthalt war notwendig) die sich beim Skilaufen in Ösiland im Januar 2020, infiziert hat. Trotz des leichten Verlaufs ist sie bis heute wegen der Spätfolgen der Covid 19 Erkrankung, nicht mehr arbeitsfähig. Sie kann nur etwa 300 Meter mit Rollator laufen, hat Nierenprobleme, Vaskulitiden u.a. eine Reha hat auch keinen durchschlagenden Erfolg gebracht.

Die Genesenenquote wird von vielen Leuten missverstanden. Als genesen werden alle ausgewiesen, die eben nicht verstorben und nicht mehr infektiös sind. Deshalb sind sie noch lange nicht gesund und arbeitsfähig.
Daher ist es besser mit Maske und Abstand dafür Sorge zu tragen, dass man gar nicht erst infiziert wird, bzw. falls man infiziert ist und noch keine Symptome hat, niemanden anders antseckt.

Hier entsprechende Links zu den Spätfolgen von Covid 19:



https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-covid---schwacher-verlauf-spaete-folgen-100.html


https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-wie-sehen-die-langzeitfolgen-einer-corona.1939.de.html?drn:news_id=1172515



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Maskenpflicht - Wie geht Ihr damit um?

15.09.2020 um 15:17
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
Grundsätzlich bin ich für das Maske tragen,allerdigs finde ich ist es ein Unterschied, ob man sie 30 Min beim einkaufen tragen muss oder ob man das Teil 8 h oder so auf hat.
Keine Frage, deshalb meine ich ja, eine Stunde Maske im Supermarkt oder ÖPNV sollte kein Problem darstellen. Außer dass es etwas unbequem und warm um die Nase wird.
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
Meine Tochter (13)hat sie teilweise 9h auf und da merkst du schon , das sie mittags wesentlich müder ist.
NRW oder Bayern? Ich weiß zur Zeit von keinem anderen Bundesland, welches von Schülern während des Unterrichts Maske zu tragen, verlangt.
Keine Frage, 9 Stunden mit Maske sind hart für die Schüler. Das muss bei Euch durch hohe Infektionszahlen gerechtfertigt sein, denke ich.
Bei uns in Hamburg z. Bsp. ( keine Maskenpflicht im Unterricht) ist in einer Stadtteilschule der Heinrich- Hertz Schule ein Coronausbruch.
Erst waren nur 2 Schüler erkrankt, jetzt sind es 32 Personen ( Schüler und Lehrer).
Evtl. wäre das durch Maske im Unterricht, verhindert worden.
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
Schlimm find ich allerdings wieviele Erwachsene es nicht schaffen die Maske richtig zu tragen .
Genau, das finde ich auch. Heute Mittag wieder, ich war kurz im Supermarkt. An der Kasse hinter mir, wieder ein Senior mit Maske unter der Nase.
Der Kassierer war schon vollkommen genervt und meinte nach einem halben Jahr, sollte jeder die Regeln kapiert haben. Dreist war, dass der alte Herr selbst nach der Ermahnung durch den Kassierer, die Maske nicht richtig aufgesetzt, bzw. über die Nase gezogen hat.
Dabei gehören die älteren Leute zur Risikogruppe.



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15.09.2020 um 15:23
Zitat von Rotmilan
Rotmilan
schrieb:
oder ÖPNV sollte kein Problem darstellen.
Wobei es im Öffentlichen Fernverkehr schon etwas länger werden kann. Wenn ich zum Beispiel meine Fahrt von München in die Nähe von Stuttgart betrachte, ergeben sich schon recht lange Tragezeiten mit Maske:

sobald ich in München anfange, die Zubringer-Verkehrsmittel zum Hbf zu benutzen, muss ich die Maske tragen. Am Hauptbahnhof komme ich normalerweise mindestens 15 bis 20 Minuten vor Abfahrt des ICE an, um Verspätungen abzufangen (auch im Hbf muss durchgehend die Maske getragen werden). Dann folgen etwa 2,5 Stunden Fahrt im ICE mit durchgehender Maskenpflicht. In Stuttgart muss ich dann noch in die Stadtbahn umsteigen, was noch weitere 30 Minuten Maskenpflicht ergibt. In der Summe kommen fast vier Stunden Maskentragen fast am Stück heraus. Wenn ich das Ding dann endlich ablegen kann, fühle ich mich oft ziemlich müde, mein Hals kratzt und ich habe sogar leichte Krankheitssymptome (die nach dem Abnehmen der Maske nach etwa einer Stunde wieder verschwinden).



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15.09.2020 um 15:26
Zitat von Rotmilan
Rotmilan
schrieb:
Genau, das finde ich auch. Heute Mittag wieder, ich war kurz im Supermarkt. An der Kasse hinter mir, wieder ein Senior mit Maske unter der Nase.
Der Kassierer war schon vollkommen genervt und meinte nach einem halben Jahr, sollte jeder die Regeln kapiert haben. Dreist war, das der alte Herr selbst nach Ermahnung durch den Kassierer, die Maske nicht richtig aufgesetzt, bzw. über die Nase gezogen hat.
Fast dasselbe habe ich auch erlebt. Zuerst versperrte der ältere Herr das Brotregal, weil er von einer Sorte jede einzelne Packung angrabschen musste, auch die von ganz hinten nach vorne gezogen — ich denke, Ihr kennt diesen Typus. Da hätte es fast eine Ansage von mir gegeben. An der Kasse hing ihm die Nase raus. Auf die Ermahnung der Kassiererin hin meinte er dann aber: Ach, sie ist mir schon wieder runtergerutscht.
Besonders negativ fallen aber die Schüler (Edel-Gymasiasten) auf, die mittags im gesamten Carree ausschwärmen und die Nahrungsquellen belagern. So einen hatte ich gestern an der Kasse im Nacken. Mit Maske aber kein Abstand. Da gabs dann die kurze aber klare Ansage. Worauf hin er peinlich berührt ist, von mir Abstand nimmt, aber mit seinen Kumpels wieder in Trauben-Formation geht. Dieser Schulbetrieb ist mir gar nicht geheuer. Diese Horden — wie kann das gutgehen 🤷🏼‍♂️



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15.09.2020 um 15:38
Zitat von dragomir
dragomir
schrieb:
Spätestens nach knappen 5 Minuten mit einer Maske (Einweg, 2 Stoffmasken mit verschiedenen Stoffarten) bekomm ich keine Luft mehr und mir wird schwindelig. Irgendwelche Ideen/Tipps?
Meine Frau hat Asthma und trägt beruflich quasi die ganze Zeit Masken. Schon vor Corona und ohne Probleme.
Jeder empfindet das natürlich anders und ich will Dir beileibe nichts einreden, aber es könnte letztlich auch psychosomatisch sein. Man hat so ein ungewohntes und ungeliebtes Teil vor der Nase, weiß, dass man Asthma hat und das genügt dann schon.
Grundsätzlich ist Asthma per se nicht besonders problematisch, vor allem bei Einmalmasken ist der Luftdurchlass recht gut.
Zitat von martenot
martenot
schrieb:
Wenn ich das Ding dann endlich ablegen kann, fühle ich mich oft ziemlich müde, mein Hals kratzt und ich habe sogar leichte Krankheitssymptome (die nach dem Abnehmen der Maske nach etwa einer Stunde wieder verschwinden).
Könnte aber auch an den Klimaanlagen liegen und ist Dir früher nicht so aufgefallen. Ich fühle mich nach 4 Stunden Bahnfahrt auch oft nicht besonders.
Klar kann die Maske das ggf. verstärken - aber eigentlich spricht wenig dafür. Es gibt so viele Leute, die Masken lange tragen und das nicht haben.



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