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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

374 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geld, Zeit, Freiheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 11:11
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Weil ich nicht dafür arbeiten will, das der sich 3 Luxuskarossen, ne Yacht und 3 Villen kaufen kann.
Dafür arbeitet er selbst vielleicht. Du arbeitest doch wahrscheinlich um deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn dich dabei der Sozialneid drückt ist das natürlich dein Problem.
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Ebenso möchte ich nicht, das der Staat Milliarden an Steuergeldern für irgendwelchen Schwachsinn zum Fenster raus wirft.
Das möchte wohl niemand. Wobei die Vorstellung darüber was Schwachsinn ist sich wohl nicht immer bei allen decken wird.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 11:17
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Wenn dich dabei der Sozialneid drückt ist das natürlich dein Problem.
Das hat doch nichts mit Sozialneid zu tun. Ich hab ja gar nicht das Bedürfnis nach "immer mehr, immer größer, immer teurer".
Ich möchte halt einfach nur nicht anderer Leute Luxusleben finanzieren müssen.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 11:21
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Das hat doch nichts mit Sozialneid zu tun. Ich hab ja gar nicht das Bedürfnis nach "immer mehr, immer größer, immer teurer".
Ich möchte halt einfach nur nicht anderer Leute Luxusleben finanzieren müssen.
Sorry, klingt immer noch übel nach Sozialneid.
Normalerweise würdest du arbeiten, dein Gehalt bekommen und das Ding wäre durch.
Du machst dir aber auch noch Gedanken darum dass Andere an deiner Arbeit partizipieren und was sie womöglich damit anstellen.
Deutlicher kann es fast nicht sein. :D
Das hat was vom Fuchs und den Trauben.

Was du dir letztendlich einredest ist mir da völlig wurscht.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 11:25
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Was du dir letztendlich einredest ist mir da völlig wurscht.
Ebenso.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 11:50
@Zyklotrop
Da bin ich jetzt wiederum auf deiner Seite. Nicht falsch verstehen @Vomü62, ich finde es absolut okay wenn es deine Sichtweise ist zu meinen du willst keinem Vorgesetzten- in welcher Art auch immer - "Luxus" finanzieren, allerdings sollte dir das doch vollkommen egal sein sofern du dir eben sowieso nichts aus diesen Gütern machst 🤔

Anderes Beispiel: einer meiner Kollegen, sogar noch in Teilzeit aber älterer, "besserer" Vertrag, hat sich erst kürzlich für über 30.000 Euro ein Auto gekauft. Cabrio. Nicht nützlich für den Alltag, sondern aus Vergnügen. Für den Alltag steht noch ein älterer SUV vor der Tür. Er ist knapp 60 und sagt "mit 70 brauch ich mir sowas nicht mehr kaufen". Faktisch brauch er das gar nicht, will es aber einfach. Deswegen reduziere ich doch jetzt aber nicht meine Stunden, verlange nach mehr Geld und verfalle in Jähzorn weil wir in ähnlicher Position im gleichen Unternehmen sind. Warum? Weil mich ein Auto emotional nicht so sehr begeistert wie eben Musik oder alte Spielekonsolen 🙂


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 12:09
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Na ich weiß nicht. Wenn eine meiner Prioritäten ist, möglichst viel als Familie Zeit miteinander zu verbringen, Kindern Geborgenheit und Ansprechbarkeit zu geben, dann beißt sich das z.B. damit, das beide Eltern Vollzeit arbeiten gehen, abends "ausgelaugt" oder gestreßt sind usw.
Naja da gehst du ja jetzt vom einen Extremen ins Andere. Ob Jemand der viel Zeit hat, da er keine Zeit fürs Arbeiten aufwenden muss, dadurch seinen Kindern mehr Geborgenheit und Ansprechbarkeit bieten kann halte ich für sehr fraglich. Sind solche Leute denn per se weniger gestresst und ausgelaugt?
Dann müsste man ja auch erstmal Geborgenheit für sich definieren. Dem Kind auch mal etwas (wohlmöglich materielles) zu gönnen, was es nicht zwangsläufig benötigt müsstest du ja dann auch als falsch oder unangebracht betrachten wenn Du deiner Linie hier treu bleibst oder?
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Das hat doch nichts mit Sozialneid zu tun. Ich hab ja gar nicht das Bedürfnis nach "immer mehr, immer größer, immer teurer".
Ich möchte halt einfach nur nicht anderer Leute Luxusleben finanzieren müssen.
Das liest sich für mich so, dass Du zwar nicht immer mehr willst, aber andere das auch nicht sollen. Dabei ist es doch jedem selbst überlassen.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 14:34
Zitat von SegaSaturnSegaSaturn schrieb:allerdings sollte dir das doch vollkommen egal sein sofern du dir eben sowieso nichts aus diesen Gütern machst 🤔
Es geht mir doch nicht um dessen Güter, sondern um meine Lebenszeit/Arbeitskraft, die der "abschöpft" um sich irgendwas zum Eigenverbrauch zu kaufen.

Dein Beispiel verstehe ich nicht.
Zitat von MiloszMilosz schrieb:Naja da gehst du ja jetzt vom einen Extremen ins Andere.
Um meine Position zu verdeutlichen.
Zitat von MiloszMilosz schrieb:Ob Jemand der viel Zeit hat, da er keine Zeit fürs Arbeiten aufwenden muss, dadurch seinen Kindern mehr Geborgenheit und Ansprechbarkeit bieten kann halte ich für sehr fraglich. Sind solche Leute denn per se weniger gestresst und ausgelaugt?
Wir zumindest: Ja.
Zitat von MiloszMilosz schrieb:Dem Kind auch mal etwas (wohlmöglich materielles) zu gönnen, was es nicht zwangsläufig benötigt müsstest du ja dann auch als falsch oder unangebracht betrachten wenn Du deiner Linie hier treu bleibst oder?
Aufs richtige Maß kommt es an. Natürlich durfte unsere Tochter z.B. Reitunterricht nehmen und wir haben das teilweise bezahlt, die andere Hälfte hat sie aus ihren eigenen Erssparnissen bezahlt (Weihnachtsgeschenke ect. von der Verwandschaft), sodaß sie schnell gelernt hat, Prioritäten zu setzen (alle paar Wochen neues Spielzeug aus der Werbung oder lieber Reiten).
Als sie dann studierte, ne eigene Bude hatte und sich selbst um ihren Kram kümmern mußte, und mit Bafög auskommen mußte, konnte sie so gut mit Geld umgehen, das sie davon (und nem Job in der Unibibliothek) sogar noch was sparen konnte.
Es ist also weder ein Konsumjunkie, der mit 18 nen BMW vor die Haustür gestellt kriegt, noch ein Hartzi geworden.
Zitat von MiloszMilosz schrieb:Dann müsste man ja auch erstmal Geborgenheit für sich definieren.
Ich kann da als abschreckendes Beispiel ne Anekdote erzählen: Tochter war etwa 10, als sie bekanntschaft im Dorf machte mit einer etwa jüngeren Freundin. Da die Eltern 2 Hunde hatten, kam man auch beim Gassigehen ins Gespräch usw.usf.
Eltern beide Vollzeit berufstätig, nicht schlecht verdienend, weiter Arbeitsweg (ca.1h pro Fahrt). Hatten sich ein altes Bauernhaus gekauft (auf Kredit), um sich "den Traum vom Landleben" zu erfüllen. Das Haus mußte "natürlich" völlig umgebaut werden (Panoramafenster, Gasheizung und weiß der Deubel was alles). Dafür wurde natürlich jede freie Minute dran gearbeitet (Vater Handwerker, der alles selber gemacht hat). Als Tochter nicht mehr in den Hort ging, lungerte sie natürlich nach der Schule alleine zuhause rum, bis die Eltern da waren. Unsere Tochter brachte sie ab und zu mit zu uns zum Spielen. Wir unterhielten uns natürlich auch mit ihr. Irgendwann kam sie dann jeden Tag mit zu uns, aß bei uns zu Mittag, weil es zu Hause ja nur Mikrowellenessen gab, während wir frisch koche, die Kinder machten zusammen Hausaufgaben und spielten. Das Kind hatte so ein Zuwendungsbedürfnis, das sie beim Mittagessen sogar meine Frau umarmte und manchmal fast weinte, weil ihre Eltern so wenig Zeit hatten, was uns natürlich peinlich war und erschreckte.
Ende der Geschichte war, das das Haus irgendwann fertig war, beide Eltern geschieden, Tochter mit 16 zu einem Freund zog, Mutter in die Nähe der Arbeitsstelle, Vater in eine Neubauwohnung und dann Krebs bekam und starb, ohne als fitter Freizeit-Radfahrer je eine Zigarrette oder Alkohol angerührt zu haben...
Das waren eigentlich ganz nette Leute, aber in unseren Augen von ihren Wünschen nach Konsum, möglichst "dem perfekten Leben", überlastet und vor allem das Kind tat uns sehr leid und die ganze Geschichte bestärkte uns darin, unseren Weg weiter zu gehen.
Und unsere Tochter dankt es uns, denke ich, denn aus ihr ist ein ausgeglichener, netter Mensch geworden, der sich gut im Leben zurechtfindet.
Sie merkt übrigens auch, das ihr Vollzeitarbeiten nicht gut tut (Bürojob) und ist sehr froh drüber, das sie jetzt Kurzarbeit machen darf (nur 4T/W) und das sie auch mit weniger Geld gut klar kommt, dafür 1 Tag mehr Freizeit hat.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:02
@Vomü62
Wahnsinnsstory, verdammt viel lehrreiches und nachvollziehbares drin enthalten. Geht unter die Haut...

Wen du bzw ihr daraus eure ohnehin schon bestehendem Entschlüsse nochmalige bestätigt bekommen habt absolut nachvollziehbar. Ich würde aber sagen es gibt genug ähnliche Beispiele mit einem Happy End. Aber dennoch ist Zeit ein sehr wichtiges Gut das man so nicht kaufen kann. Ich für mich kaufe mir aber gerne bestimmte Dinge um einen großen Teil meiner Zeit zu füllen :)


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:30
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Geld dient einem Jeden dazu, Dinge zu erwerben.
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Bis auf die, denen es dazu dient, Macht und Reichtum an zu häufen, den Staat zu kontrollieren usw. Das sind halt dann Partikularinteressen, die nichts mit dem Gemeinwohl zu tun haben.
Reichtum ermöglicht es, etwas, was man haben möchte, zu erwerben (Villen, Yachten, Diamantminen etc. pp.); insofern hat Geld - sowohl bei Normalverdienenden, als auch bei Hartz IV-Regelsatz-Beziehenden als auch bei Superreichen - die Funktion, etwas im Tausch gegen die Penunze zu bekommen.

Die Staatskontrolle-These wäre aber eher in einem der VT-Threads besser aufgehoben. Kann man durchaus drüber diskutieren.

Zu deinen "Partikularinteressen", die dem Gemeinwohl vermeintlich zuwiderlaufen:
Wenn sich Jupp Schmitz, Langzeitarbeitsloser, von seinem schwarzerarbeiteten Geld einen High End Luxus Kühlschrank kauft, hat die Gemeinschaft davon auch null Komma nix.
Und nu?


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:31
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Wenn sich Jupp Schmitz, Langzeitarbeitsloser, von seinem schwarzerarbeiteten Geld einen High End Luxus Kühlschrank kauft, hat die Gemeinschaft davon auch null Komma nix.
Naja..doch..Mehrwertsteuer :p


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16.04.2021 um 15:32
^^


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:47
Zitat von SegaSaturnSegaSaturn schrieb:Ich könnte noch zig Sachen aufzählen, alles Dinge für die ich Geld verdiene. Ich fühle mich aber deswegen nicht als Sklave eines Systems, sondern freue mich über die freie Marktwirtschaft die mir dieses ermöglicht. Dafür gehe ich arbeiten, darauf will ich nicht verzichten. Aber wer den ganzen Tag draußen verbringt, wie ein Asket jeglichen Verzicht auf finanzielle Luxusgüter abschwören kann, davor ziehe ich den Hut
Das ermöglichen dir Menschen innerhalb einer freien Marktwirtschaft. Auch solche Menschen, die, hätten wir eine absolute freie Marktwirtschaft ohne rechtliche und ethische Grenzen, zu Gunsten des Profits ausgebeutet werden würden.
Bspw. ist es gut, dass wir den Mindestlohn haben.

Und ja, umso höher die eigenen Ansprüche an Luxusgütern, umso höher natürlich auch die Abhängigkeit von Geld und Arbeit. In diese Abhängigkeit begeben wir uns aber freiwillig.

Zumindest bei denen, die noch arbeiten müssen, um Geld zu verdienen.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:50
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Das ermöglichen dir Menschen innerhalb einer freien Marktwirtschaft. Auch solche Menschen, die, hätten wir eine absolute freie Marktwirtschaft, zu Gunsten des Profits ausgebeutet werden würden.
Ja richtig, damit stoßen wir doch aber auch mit unserer Meinung ins gleiche Horn oder nicht?


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:52
Zitat von NaasNaas schrieb am 12.04.2021:Außerdem wird dem Sklaven auch vorgegeben wo er sich wann aufzuhalten hat.
Na sag Ich doch.
Im AlgII System darf der ELO (Erwerbslose,nicht Electric Light Orchestra) nicht so ohne weiteres den Wohnort verlassen,ohne sich von seinem Herrn,sorry,meinte Sachbearbeiter,die Erlaubnis dazu einzuholen,die nur zu gerne verweigert wird.

Also doch ein Schweine und Sklavensystem.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 15:59
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:insofern hat Geld - sowohl bei Normalverdienenden, als auch bei Hartz IV-Regelsatz-Beziehenden als auch bei Superreichen - die Funktion, etwas im Tausch gegen die Penunze zu bekommen.
Hab ich doch gar nicht bestritten. Es ist halt nur nicht die einzige Funktion, sondern nur die "hervorstechendste", "von jedem sichtbare".


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 16:21
Zitat von LuckyLookLuckyLook schrieb:Na sag Ich doch.
Im AlgII System darf der ELO (Erwerbslose,nicht Electric Light Orchestra) nicht so ohne weiteres den Wohnort verlassen,ohne sich von seinem Herrn,sorry,meinte Sachbearbeiter,die Erlaubnis dazu einzuholen,die nur zu gerne verweigert wird.

Also doch ein Schweine und Sklavensystem.
1.) Das ist dafür Gedacht das der Erwebslose weiterhin irgendwo erreichbar ist.
2.) Sorry aber in der Praxis wird das so gut wie nie aufkommen außer du willst MONATE außerhalb deines Wohnortes verbringen.
Die haben wahrlich besseres zu tun als jeden Erwerbslosen der mal den Wohnort verlässt zu kontrollieren.

Die einfachste Möglichkeit übrigens um das zu Umgehen ist: Lass jemanden für dich deine Post nachgucken solange du weg bist damit der dich gleich informieren kann wenn ein wichtiger Brief kommt.

Sollte man sowieso tun bei längerem Aufenthalt irgendwo anders.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 16:25
Soweit ich weiß darf man doch nach Abmeldung/Anfrage beim Amt sogar Urlaub machen, glaub 2 Wochen am Stück?


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 16:33
Zitat von NerokNerok schrieb:1.) Das ist dafür Gedacht das der Erwebslose weiterhin irgendwo erreichbar ist.
2.) Sorry aber in der Praxis wird das so gut wie nie aufkommen außer du willst MONATE außerhalb deines Wohnortes verbringen.
Die haben wahrlich besseres zu tun als jeden Erwerbslosen der mal den Wohnort verlässt zu kontrollieren.

Die einfachste Möglichkeit übrigens um das zu Umgehen ist: Lass jemanden für dich deine Post nachgucken solange du weg bist damit der dich gleich informieren kann wenn ein wichtiger Brief kommt.
Das Problem entsteht dann mit der Krankenversicherung, wenn du dich plötzlich in Spanien behandeln lassen musst oder weit ab von deinem Wohnort einen Unfall hast.


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Geld: Eine moderne Form der Sklaverei

16.04.2021 um 16:38
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Soweit ich weiß darf man doch nach Abmeldung/Anfrage beim Amt sogar Urlaub machen, glaub 2 Wochen am Stück?
Google sagt, dass es keinen Urlaub gibt, aber bis zu drei Wochen Ortsabwesenheit. Diese 21 Tage beziehen sich auch auf die Wochenenden.


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16.04.2021 um 17:05
Zitat von Vomü62Vomü62 schrieb:Es ist halt nur nicht die einzige Funktion, sondern nur die "hervorstechendste", "von jedem sichtbare"
Ach, du stufst Geld da ab im Sinne von "kaum relevant", "etwas wichtig", "bedeutsam", "hervorstechend", "primär"?
Nach welchen Kriterien setzt du da eine Hierarchie zusammen? Ist Geld nicht Geld?
Zitat von LuckyLookLuckyLook schrieb:Im AlgII System darf der ELO (Erwerbslose,nicht Electric Light Orchestra) nicht so ohne weiteres den Wohnort verlassen,ohne sich von seinem Herrn,sorry,meinte Sachbearbeiter,die Erlaubnis dazu einzuholen,die nur zu gerne verweigert wird.
Die unreflektierte Anfeindung rsp. der verbale Ausfall springen dem Mitlesenden herauslesbar entgegen.
Du hast offenbar Meinung, aber Senf.
So wie Leute, die von nix eine Ahnung haben, aber dauernd ihren Senf dazugeben müssen. :note:


Dich über das "Herrentum" grundsätzlich - geschweige, denn umfänglich - ins Bild zu setzen, hast du dich offenkundlich nicht bemüht.


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