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Was für ein Beziehungsmensch bist du?

327 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Beziehung, Familie, Haus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was für ein Beziehungsmensch bist du?

gestern um 11:14
Zitat von suffelsuffel schrieb:In 2 von 3 Fällen ist es so, dass die frau in der Beziehung ohne ihren Partner ihren aktuellen lebenstand nicht finanzieren könnte und nicht für ihr Alter versorgt Sondern im Alter abhängig von einem Partner ist und das halte ich für bedenklich.
In jungen Jahren denkt man noch nicht an die Rente, aber später kommt dann die "Rechnung"...
Zitat von suffelsuffel schrieb:Der optimalfall sollte meiner Ansicht nach so sein, daß beide unabhängig voneinander finanziell abgesichert sind, sodass egal zu welchen Zeitpunkt die Beziehung ggf. Endet das keine negativen Auswirkungen auf das Leben einer der beiden Personen hat.
Das ist der Idealfall, nicht aber der Standardfall.
Meist steckt einer mehr zurück, um sich zu kümmern.
Zitat von suffelsuffel schrieb:Mit Anfang 20 ist das theme vermutlich noch nicht so relevant aber so ab Anfang 30 würde ich behaupten umso mehr
Insbesondere weil die Fruchtbarkeit mit dem Lebensalter mehr und mehr abnimmt, vor allem natürlich bei der Frau.
Dann ist da noch das Umfeld...die heiraten und Kinder in die Welt setzen...
Die Familie, die nachfragt... das kann auch einen immanenten Druck erzeugen.
Zitat von SuperuschiSuperuschi schrieb:Kosten sind da nicht mein erster Gedanke! Zeit ist das was mich interessiert, Zeit die man zusammen hat.
Kosten waren auch nicht der erste Gedanke, aber es ist ein angenehmer Nebeneffekt. Gerade das Wohnen ist doch mittlerweile sehr teuer geworden. Ungefähr ein Drittel des Einkommens geht bei vielen schon alleine fürs Wohnen drauf, in manchen Städten sogar bis zu 50%.


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gestern um 11:29
@nairobi

Ja das stimmt. Da kann man viel sparen. Und man gewinnt -im besten Fall- noch Zeit 😍


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gestern um 11:49
@nairobi

Hast nüchtern betrachtet schon recht. Bin ja an sich auch eher ein pragmatischer Mensch.
Aber Zusammenwohnen bin ich halt überhaupt nicht gewohnt. Bei einem gemeinsamen Haushalt sehe ich sehr viel Konfliktpotenzial. Die berühmte offene Zahnpastatube (auch wenn die konkret mich jetzt nicht stören würde).

Und dann muss man ja auch erstmal ne Wohnung finden, die genügend Platz bietet. Ich habe nur ein Zimmer, bei mir könnte also keiner einziehen. ;-)


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Was für ein Beziehungsmensch bist du?

gestern um 12:33
Zitat von suffelsuffel schrieb:Das mit der Absicherung im Alter ist definitiv wichtig und da sehe ich im Bekanntenkreis sehr oft, dass sowohl das zusammen wohnen und die Hochzeit + ggf. Kinder für eine extrem große Abhängigkeit sorgt. In 2 von 3 Fällen ist es so, dass die frau in der Beziehung ohne ihren Partner ihren aktuellen lebenstand nicht finanzieren könnte und nicht für ihr Alter versorgt Sondern im Alter abhängig von einem Partner ist und das halte ich für bedenklich.
Sehe ich persönlich (bin im Alter von 21 Jahren mit meinem heutigen Mann zusammengezogen, sind nun 20 Jahre zusammen und haben bislang immer zusammengelebt - findest du ggf. abschreckend) auch so.
Man muss zusammenlebend aber gar nicht in eine Abhängigkeit geraten. Mein Mann und ich sind gewollt kinderlos, beide arbeiten in Vollzeit, verdienen gut (Softwareentwickler und Prof.), und da "steht auch keiner unter der Fuchtel des anderen". Haben beide einen sehr unabhängigen Charakter; unabhängig heißt da nicht "interessiert an Sex mit anderen", aber klar "introvertiert, brauche Rückzug, Zeit für mich" ist bei beiden der Fall sowie vom deutlich nerdigen Typ sein. Altersvorsorge zwar zusammen geplant, aber niemals so dass es nur zusammen funktionieren würde. Auch wenn wir nicht von einer Trennung ausgehen: Jemand kann versterben, erwerbsunfähig werden, arbeitslos werden - und man weiß ja nicht wer von beiden das zuerst sein könnte. Somit: Notfalls wird es finanziell auch funktionieren wenn einer den anderen mitversorgen müsste, aber wir würden es niemals darauf ankommen lassen nach dem Motto "wenn der Mann/ die Frau in Vollzeit arbeitet, reicht für die Frau/ den Mann eine Teilzeitstelle oder nur bei Interesse ein kleiner Nebenjob". Bloß ja nicht!

Warum geheiratet? Sind nicht romantisch verlagt, da war auch kein großes Fest, kein Kleid und kein teurer Ring im Spiel; es war nur aus bürokratischen Gründen irgendwann arg sinnvoll (sind zusammen ins Ausland gegangen). Verändert hat sich durch die Heirat nichts - außer dass der gemeinsame Auslandsaufenthalt möglich wurde, statt viel Geld für Interkontinental-Besuchsflüge, unbezahlten Urlaub für längere Besuche etc. draufgehen zu lassen.
Zitat von philaephilae schrieb:@nairobi

Hast nüchtern betrachtet schon recht. Bin ja an sich auch eher ein pragmatischer Mensch.
Aber Zusammenwohnen bin ich halt überhaupt nicht gewohnt. Bei einem gemeinsamen Haushalt sehe ich sehr viel Konfliktpotenzial. Die berühmte offene Zahnpastatube (auch wenn die konkret mich jetzt nicht stören würde).

Und dann muss man ja auch erstmal ne Wohnung finden, die genügend Platz bietet. Ich habe nur ein Zimmer, bei mir könnte also keiner einziehen. ;-)
Als "Mensch mit Ecken und Kanten" (introvertierte Autistin) war ich da auch erst skeptisch. Wollte und war auch nie in eine WG.
Allerdings dann: Jemand der zu mir als Partner passt dürfte doch eher jemand sein der so ähnlich ist wie ich - und umgekehrt. Mein Partner ist introvertiert, vernünftig (also keiner der ausflippt), mit autistischen Zügen, ruhig (auch im wahrsten Sinne des Wortes: kein lauter Besuch, keine lauten Computerspiele etc.) - und da kann man auch vernünftig miteinander reden. Analog zur Zahnpastatube: Mir ist mal aufgefallen, dass mein Mann Gläser die im Kühlschrank stehen nur halb zudrehte, welche dann leicht aufgehen und runterfallen können wenn man sie, ein normal geschlossenes Glas vermutend, anhebt. Und ferner wird der Inhalt so schneller schlecht. Habe ihm das gesagt, und ihm fiel dann auf wie das passiert und seitdem sind die Gläser sauber zu. Bin da der Typ für Vernunft und nicht für "eine Szene machen", und er genauso.
Umgekehrt ist es natürlich auch gar kein Problem, wenn meinem Partner etwas auffällt - einfach sagen, bin da nicht sauer.
Zitat von philaephilae schrieb:Und dann muss man ja auch erstmal ne Wohnung finden, die genügend Platz bietet. Ich habe nur ein Zimmer, bei mir könnte also keiner einziehen. ;-)
Das stimmt schon. Insgesamt ist aber weniger Platz nötig - Bad und Küche braucht man nur einmal, ein für zwei geeigneter Esstisch nimmt meist nicht doppelt so viel Platz weg wie für einen, und auch die Aufbewahrung von gemeinsam genutzten Haushaltsgeräten braucht weniger Platz (zu zweit braucht man nicht doppelt so viele z.B. Töpfe, Wäscheständer, Bügelbretter, Werkzeug...).
Die wenigsten Paare, selbst wenn man getrennte Schlafzimmer möchte, werden alles doppelt behalten/ anschaffen und für jeden alle Räume einzeln haben.

Unsere aktuelle Wohnung: ein Arbeitszimmer mit zwei großen Schreibtischen (vollausgestattet als Büro), ein Schlafzimmer (Doppelbett, Kleiderschrank), eine Küche, ein Badezimmer, ein Raum ähnlich wie Wohnzimmer/Esszimmer der sich ums Eck an die Küche anschließt (da stehen: Esstisch, Bücherregale, ein großes Reptilienterrarium von 1,50 m Länge, ein Aquarium), ein 3 x 3 m großer Balkon.
Das ist eine Zweizimmerwohnung (da die Wohnung bei typischerer Nutzung z.B. ein Wohnzimmer statt Arbeitszimmer hätte, oder das Arbeitszimmer ein zweites Schlafzimmer wäre).
Es ist bislang die größte von uns bewohnte Wohnung, die erstmals auch Platz für solche Extras wie die Haltung von Haustieren ermöglicht.
(Mein Mann und ich haben im Extremfall sogar in Einzimmerwohnungen zusammengelebt. Wann: Im Studium, sowie bei Umzügen über größere Distanzen in übergangsweisen keinen Wohnungen. War streitfrei möglich; geht m.E. aber nur wenn beide sehr ruhig und verträglich sind und nicht z.B. der eine seine Ruhe mag und braucht, der andere einen nicht lässt.
Statt z.B. im Studium jeder ein WG-Zimmer zu mieten, und dann werden gemeinsam genutzte Bereiche wie Küche und Bad durch Fremde genutzt, haben wir doch lieber so zusammengewohnt und da ist kein Fremder im Spiel.)


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gestern um 12:33
Zitat von nairobinairobi schrieb:In jungen Jahren denkt man noch nicht an die Rente, aber später kommt dann die "Rechnung"...
Ja das wird leider immer wichtiger sehr früh daran zu denken
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das ist der Idealfall, nicht aber der Standardfall.
Meist steckt einer mehr zurück, um sich zu kümmern
Den Idealfall gibt es natürlich nur selten aber grundsätzlich ist es ja erstmal gut wenn sich beide Seiten Gedanken darüber machen
Zitat von nairobinairobi schrieb:Insbesondere weil die Fruchtbarkeit mit dem Lebensalter mehr und mehr abnimmt, vor allem natürlich bei der Frau.
Dann ist da noch das Umfeld...die heiraten und Kinder in die Welt setzen...
Die Familie, die nachfragt... das kann auch einen immanenten Druck erzeugen.
Ist halt auch eine wichtige Frage, heiratet man und oder bekommt Kinder weil man glaub aufgrund des Umfelds das muss ja so sein weil es normal ist und wenn man mitte 30, unverheiratet und kinderlos ist dann wäre man nicht "normal"


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gestern um 12:37
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Sehe ich persönlich (bin im Alter von 21 Jahren mit meinem heutigen Mann zusammengezogen, sind nun 20 Jahre zusammen und haben bislang immer zusammengelebt - findest du ggf. abschreckend) auch so.
Nein abschreckend finde ich das nicht das hört sich doch alles sehr positiv an und ihr habt euch da bewusst gedanken drüber gemacht von daher würde ich mal sagen aus eurer Sicht alles richtig gemacht :Y:

Das die heirat in eurem Fall viele bürokratische Vorteile hatte ist natürlich auch nochmal ein anderer Aspekt der ggf. Relevant sein kann.


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gestern um 12:44
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Jemand der zu mir als Partner passt dürfte doch eher jemand sein der so ähnlich ist wie ich - und umgekehrt.
Du hattest halt auch das Glück, besser gesagt den Jackpot, so jemanden zu treffen. Die Wahrscheinlichkeit ist schon gering, je "komplizierter / spezieller" man selber ist.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Unsere aktuelle Wohnung: ein Arbeitszimmer mit zwei großen Schreibtischen (vollausgestattet als Büro), ein Schlafzimmer (Doppelbett, Kleiderschrank), eine Küche, ein Badezimmer, ein Raum ähnlich wie Wohnzimmer/Esszimmer der sich ums Eck an die Küche anschließt (da stehen: Esstisch, Bücherregale, ein großes Reptilienterrarium von 1,50 m Länge, ein Aquarium), ein 3 x 3 m großer Balkon.
Das ist ja schon fast Luxus. Weiß ja nicht, wie in Chile die Lebenshaltungskosten so sind, aber muss man sich sicher auch erst mal leisten können.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Bin da der Typ für Vernunft und nicht für "eine Szene machen", und er genauso.
Umgekehrt ist es natürlich auch gar kein Problem, wenn meinem Partner etwas auffällt - einfach sagen, bin da nicht sauer.
So sollte es sein. Kommunikation ist immer wichtig, und eben auch Kompromisse.
Zitat von suffelsuffel schrieb:Ja das wird leider immer wichtiger sehr früh daran zu denken
Manche können dran denken wie sie wollen, haben aber halt keine Möglichkeit, Rücklagen zu bilden.
Meine Altersvorsorge lautet: Nicht all zu alt werden.


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gestern um 12:46
Zitat von philaephilae schrieb:Manche können dran denken wie sie wollen, haben aber halt keine Möglichkeit, Rücklagen zu bilden.
Meine Altersvorsorge lautet: Nicht all zu alt werden.
Ja natürlich das ist ein weiterer Faktor der grundsätzlich eine Rolle spielt, ich meine wahrscheinlich darf ich sowieso nicht vor 75 oder 80 in Rente gehen wenn es bis dahin sowas überhaupt noch gibt


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gestern um 12:55
Zitat von suffelsuffel schrieb:Das die heirat in eurem Fall viele bürokratische Vorteile hatte ist natürlich auch nochmal ein anderer Aspekt der ggf. Relevant sein kann.
Der Unterschied war ganz konkret:
Mit Heirat: Konnten zusammen ins Ausland umziehen (und damit eine seltene Wunsch-Stelle annehmen), Arbeitsgenehmigung auch für meinen Mann sofort möglich.
Ohne Heirat: Keine Arbeitsgenehmigung für meinen Mann, getrennte Wohnungen Deutschland und USA bzw. Deutschland und Südamerika, besuchen fliegen. Oder: Sich nach einer anderen beruflichen Möglichkeit umsehen, nur um nicht heiraten zu müssen.

(Wir haben gute 10 Jahre zusammengelebt bevor wir aus obigem Grund geheiratet haben.
Was ich mit potenziell abschreckend meinte: Wir sind gleich jung zusammengezogen, es war für beide auch die erste/ eigene Partnerschaft. Das hat schon eher im Umfeld für Irritation gesorgt, nach dem Motto "erstmal ausleben, du verpasst was". Haben damals etliche Jahre, ein gutes Jahrzehnt*, zusammen in verschiedenen kleinen Wohnungen gelebt.)

*Nein, wir haben nicht 10 Jahre fürs Studium gebraucht ;) 2 Jahre zweiter Bildungsweg zum Abiturnachholen, Studium (5 Jahre), Promotion (3) dauern aber so lange.
Zitat von philaephilae schrieb:Du hattest halt auch das Glück, besser gesagt den Jackpot, so jemanden zu treffen. Die Wahrscheinlichkeit ist schon gering, je "komplizierter / spezieller" man selber ist.
Das sehe ich auch so. Weder ich selbst noch mein Mann haben sich jeweils, ehrlich gesagt, besonders gute Chancen auf eine Partnerschaft ausgerechnet. Waren/sind Leute die auch Freundschften nicht so leicht knüpfen. Fand vieles das ich an Partnerschaften sah auch arg abschreckend: Eifersucht, Streit, und selbst dann sowas wie Romantik und Sexualität das für uns nicht gut passt.
Zitat von philaephilae schrieb:Das ist ja schon fast Luxus. Weiß ja nicht, wie in Chile die Lebenshaltungskosten so sind, aber muss man sich sicher auch erst mal leisten können.
Es ist eine Zweizimmerwohnung, die ggf. luxuöriser und größer "klingt" als sie ist. Zum Vergleich, was wir nicht haben: Fernseher/ großes Display, Couch... (so passt das Terrarium hin - der Vormieter hatte da exakt eine Couch stehen), viel Kleidung und "Zeug" (wir nutzen einen für eine Person gedachten Kleiderschrank zusammen). Das Bett ist für ein paar auch eher schmal (1,40 m Breite) und passt in ein relativ kleines Schlafzimmer (da drin ist nur Bett, Kleiderschrank). Und ein Auto oder anderes motorisiertes Fahrzeug (für das man ggf. einen Stellplatz mieten müsste, oder das als sowas wie ein e-Scooter Platz in der Wohnung wegnehmen würde) haben wir auch nicht. Dass sich ein Paar bei dem beide in Vollzeit berufstätig sind eine Zweizimmerwohnung zur Miete leisten kann finde ich nicht so ungewöhnlich, sondern dürfte meist möglich sein, insbesonere wenn man ansonsten sparsam ist (z.B.: kein Auto, keine Handyverträge, kein Streaming... so schaut das bei uns aus).

Die Wohnung zusammen kostet weniger als wenn wir beide einzeln in einer Einzimmerwohnung wohnen würden. Obendrein die eingesparten Doppelanschaffungen.
Wir wohnten auch zuvor immer zusammen, dann in teils sehr kleinen Wohnungen: 30 qm, 40 qm Einzimmerwohnung. Zu der Zeit hatten wir sehr wenig Geld und die Alternative wäre gewesen: einzeln in WGs wohnen. Also ist es somit nicht der Fall, dass wir uns das Zusammenleben erst durch einen guten Vedienst leisten können. Das "Upgrade" auf eine Zweizimmerwohnung (Arbeitszimmer dazu) hier fand v.a. aus beruflichen Gründen statt, da "mit dem Laptop auf dem Bett" für jemanden der komplett von zu Hause aus arbeitet (Softwareentwickler) und jemanden der das teilweise macht (Prof.) nicht mehr geht.


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gestern um 13:01
@Raspelbeere

Das hat in eurem Fall dann ja auch definitiv Sinn gemacht mit der heirat und den Zukunftspläne und wenn ihr das auch direkt am Anfang der Partnerschaft direkt mit dem zusammenziehen wolltet dann ist das ja auch absolut in Ordnung da gibt es ja kein richtig oder falsch :Y:


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gestern um 13:06
Zitat von suffelsuffel schrieb:Das hat in eurem Fall dann ja auch definitiv Sinn gemacht mit der heirat und den Zukunftspläne und wenn ihr das auch direkt am Anfang der Partnerschaft direkt mit dem zusammenziehen wolltet dann ist das ja auch absolut in Ordnung da gibt es ja kein richtig oder falsch :Y:
Und: Es hätte jeder im Notfall wieder ausziehen können - Wohnung kündigen, WG-Zimmer oder zur Untermiete. Alleine hätte ja auch jeder zurechtkommen müssen, denn: sich vom Partner finanzieren lassen, egal in welche Richtung, war da nie und auf sowas hätte ich auch nie gehofft oder geplant.
(Das mit dem frühen Zusammenziehen hat sich ergeben, da wir relativ bald andauernd Zeit beim einen oder beim anderen verbracht haben, als "Dauer-Gast". Da kam schnell die Überlegung auf, eine der beiden Wohnungen zu kündigen wenn die schon ungenutzt ist. Insbesondere wenn man sich die zwei Wohnungen zwar schon knapp leisten kann, aber eben nur knapp.)


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gestern um 13:12
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Und: Es hätte jeder im Notfall wieder ausziehen können - Wohnung kündigen, WG-Zimmer oder zur Untermiete. Alleine hätte ja auch jeder zurechtkommen müssen, denn: sich vom Partner finanzieren lassen, egal in welche Richtung, war da nie und auf sowas hätte ich auch nie gehofft oder geplant.
(Das mit dem frühen Zusammenziehen hat sich ergeben, da wir relativ bald andauernd Zeit beim einen oder beim anderen verbracht haben, als "Dauer-Gast". Da kam schnell die Überlegung auf, eine der beiden Wohnungen zu kündigen wenn die schon ungenutzt ist. Insbesondere wenn man sich die zwei Wohnungen zwar schon knapp leisten kann, aber eben nur knapp.)
Ja absolut nachvollziehbar in dem Fall und es hätte ja auch einen Plan b für den Fall der Fälle gegeben.
Kommt ja auch wieder drauf an ob man jetzt zb vor der Beziehung die perfekt wohnung zum optimalen preis leistungs Verhältnis gefunden hat und bei dem Partner/ Partnerin ist es dann auch so dann gibt keiner seiner Wohnung auf weil im Fall der Fälle würde der der seine aufgibt besonders in der heutigen Zeit keine so gute zum gleichen Preis mehr finden


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gestern um 13:25
Zitat von suffelsuffel schrieb:Kommt ja auch wieder drauf an ob man jetzt zb vor der Beziehung die perfekt wohnung zum optimalen preis leistungs Verhältnis gefunden hat und bei dem Partner/ Partnerin ist es dann auch so dann gibt keiner seiner Wohnung auf weil im Fall der Fälle würde der der seine aufgibt besonders in der heutigen Zeit keine so gute zum gleichen Preis mehr finden
Die Wohnung war kein optimales Traumstück, weder seine noch meine. Es war jeweils eine einfache, kleine Wohnung wie sie sich ein Azubi/2.-Bildungsweg-Schüler mietet, einfache Einrichtung, möbliert... Und auch einzeln wäre ein Wegzug in ein bis zwei Jahren geplant gewesen.

Also nicht z.B.: schöne Wohnung mit individueller Top-Einrichtung die man schon lange bewohnt.

(Auch später immer: Da "Typ vorsichtig", sodass man die Lebenshaltungskosten nicht nur mit Partner, sondern auch jeweils alleine stelmen könnte. Was nicht heißt "dickes Gehalt sodass man sich alleine eine Traumwohnung leisten kann", sondern eher: Eine Nummer kleiner, sodass man auch dann noch damit auskommt, falls z.B. das Gehalt einer Person wegfällt. Wir könnten uns auch eine größer Wohnung leisten, dazu ein (gar nicht benötigtes) Auto etc., fänden es aber schon heikel, wenn es sofort ein Riesenproblem wäre falls einmal nicht beide finanziell dazu beitragen könnten, egal wer ausfällt und warum.)


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gestern um 13:41
Nachtrag:
Zitat von philaephilae schrieb:Weiß ja nicht, wie in Chile die Lebenshaltungskosten so sind,
Die Lebenshaltungskosten sind teils geringer als in Deutschland (für: wenig verarbeitete Lebensmittel (Obst, Gemüse, Trockenlebensmittel vom Markt), Miete, Nebenkosten), die Einkommen aber auch; Kosten für industriell verarbeitete Produkte sind genauso hoch wie in Deutschland oder höher (Reinigungsmittel, Hygieneprodukte, Lebensmittel mit einem gewissen Verarbeitungsgrad aus dem Supermarkt, elektrische/ elektronische Geräte).
Somit keinesfalls die Situation "wohnt günstig im Ausland mit einem Einkommen von woanders", "reiche Ausländer".
Insgesamt relativ so (Einkommen vs. Ausgaben, Anteil der Miete an den Ausgaben), als hätten wir in Deutschland ein mittleres Einkommen und würde da eine typisch ausgestattete, nicht luxuriöse, Zweizimmerwohnung in einer mittelgroßen Stadt in einer akzeptablen, aber nicht prestigeträchtigen Lage mieten.

Aber egal wo: Die Zweizimmerwohnung zu mieten und zu betreiben wird wohl immer günstiger sein als zwei jeweils kleinere Einzimmerwohnungen, wenn wir davon ausgehen, selbe Wohnlage, selber Grad an Ausstattung, anzumieten zum ungefähr selben Zeitpunkt.


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gestern um 14:42
Zitat von philaephilae schrieb:Bei einem gemeinsamen Haushalt sehe ich sehr viel Konfliktpotenzial. Die berühmte offene Zahnpastatube (auch wenn die konkret mich jetzt nicht stören würde).
Definitiv, vor allem, wenn man lange alleine gelebt hat und quasi machen konnte, was man wollte.
Zitat von philaephilae schrieb:dann muss man ja auch erstmal ne Wohnung finden, die genügend Platz bietet. Ich habe nur ein Zimmer, bei mir könnte also keiner einziehen. ;-)
Das ist logisch.
Ich hatte genug Platz, sogar zu viel. Jetzt wohnen wir in einem kleineren Haus.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Man muss zusammenlebend aber gar nicht in eine Abhängigkeit geraten. Mein Mann und ich sind gewollt kinderlos, beide arbeiten in Vollzeit, verdienen gut
Kinder sind meistens der Knackpunkt. Das weißt Du ja selbst durch Deine eigene Kindheit.
Zitat von suffelsuffel schrieb:Ja das wird leider immer wichtiger sehr früh daran zu denken
Ja. Heute sind die Betreuungsmöglichkeiten zum Glück besser als das noch bei meinen Kindern der Fall war.


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gestern um 17:14
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:So eine Art Yuppie?
Keine Ahnung, was das ist.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Auf jeden Fall ein erfolgreicher Einzelgänger, laut Google, lol.
:Y:
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Du bist jetzt aber kein Typ von der Sorte absichtlich die kalte Schulter zu zeigen geworden oder?
Nee, würde ich nicht sagen. Völlig kalt bin ich nicht geworden, aber schon distanziert (Selbstschutz).
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Oder generell einfach kein Interesse mehr an Frauen?
Kommt ganz auf die Frau an.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Oder sollen sie wenn kommen und sich um dich bemühen?
Genau das, wobei es natürlich von beiden Seiten ausgeht.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Liegt mir eine Frau wirklich am Herzen, sollte man ihr das auch zeigen.
Sehe ich auch so, nur mache ich nicht mehr den Fehler, zu glauben, ich kenne eine Frau von Anfang an.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Aber manche Frauen verdienen einfach Aufmerksamkeit bzw. sind sie es wert, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt und man sich um sie bemüht. Die, die einem selber Aufmerksamkeit schenken und sich um einen bemühen und grundsätzlich auch ganz tolle Menschen mit Herz aber auch Verstand sind.
Sehe ich auch so, bin einer solchen Frau allerdings noch nie in diesem Leben begegnet und die, bei denen ich glaubte, sie sind so welche, bei denen hat sich mit der Zeit herausgestellt, dass sie nicht so sind, wie ich dachte.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Andere Frauen, die das nicht können oder nicht wollen oder nicht mehr und/oder grundsätzlich auch Charakterschweine sind, sind Zeitverschwendung.
:Y:

Meine Erfahrung mit Frauen ist halt sie, dass sie am Anfang ganz viel Interesse an mir zeigen, sich ganz oft bei mir melden, also mir viel Aufmerksamkeit schenken und irgendwann hört man gar nix mehr von ihnen. Entweder, weil sie kein Interesse mehr an einem haben oder einen neuen Typen kennengelernt haben, der das bekommt, was man mal von ihnen bekam. Will mit so Frauen nix zu tun haben. Meine Zeit, Energie und Aufmerksamkeit kriegen nur Frauen, die ich wirklich als besonders betrachte und wenn sich schlechte Verhaltensweisen bei ihnen häufen, sind sie bei mir ganz schnell weg vom Fenster.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Weißt, was meine liebe Omi immer zu mir gesagt hat und hat ja auch so einige Frauen in meinem Leben auch noch kennenlernen dürfen: Lass die Finger von den ullen Weibern. Haha

Mit deiner jetzigen Einstellung dürftest du bei ihr punkten.

Schade, dass sie es nicht mehr erlebt hat, wie ich es endlich in den letzten 10 Jahren wahrgemacht und ihrem Rat gefolgt bin, lol. Damit wollte ich mich aber auch eine Zeitlang selber bestrafen.

Aber ich denke noch sehr oft über ihre Worte nach und obwohl bei mir in letzter Zeit wieder verstärkt Phasen aufgekommen sind, in denen ich mich nach einer richtigen Beziehung wieder gesehnt habe und nicht nur nach Freundschaft+ ( so einer bin ich aber anders als früher überhaupt nicht mehr abgeneigt, man dürfte sich nur nicht ernsthaft wieder verlieben), so sage ich auch weiterhin zu mir, ist schon besser so, dass bei mir an der Frauenfront nichts mehr läuft und ich auch in den letzten 10 Jahren nicht mehr wirklich was dafür getan habe wieder jemanden näher kennenzulernen, da ich denke, dass es sowohl für mich als auch besser für die Damenwelt ist, wenn wir uns aus dem Wege gehen und ich alleine bleibe.
Ich bin nun mal auch kein einfacher Mensch und Mann. Und auch vor allem dahingehend stur, mich beruflich zu verbiegen, nur um vielleicht besser anzukommen. Wenn, sollte man mich schon so kennenlernen wollen, mögen und lieben können, wie ich bin und nicht, wie man mich haben wollen würde.

Auch bin ich nun mal das absolute Gegenteil eines selbstbewussten Alphamännchens. Wem meine Art und Wesen nicht passt, weil zu unmännlich, lol, dann ist das halt so.



Den größten Vorteil aber im Singledaseins und auch weiterhin Single zu bleiben, erachte ich aber schon lange in Punkto sich frei im Kopf und Herzen zu fühlen.

Ist da wirklich niemand und hat man sich auch von Altem endlich gelöst, mit abgeschlossen - einschließlich sich selbst verziehen zu haben, lebt es sich wirklich unbeschwert.

Auch niemand mehr da, um den man sich Sorgen machen müsste. Begründet als auch unbegründet.

Und man wird dadurch auch niemals wieder Liebeskummer erfahren.

Auch keine Gedanken mehr, ob oder wie man es ihr wohl Recht machen könnte. Keine Erwartungshaltungen mehr, die ich mir aber auch selber immer gab. Also bspw. zu meinen, wie ich zu handeln hätte, handeln müsste. Und pauschal allen Frauen gegenüber gleich, ist eh Murks.
Usw...

Und ich selbst fühle mich auch von niemandem mehr erdrückt oder bevormundet. Ebenso wird man auch nicht mehr verarscht oder hingehalten.
Ich stimme dir da schon zu, aber ich bin schon noch offen für die richtige(n) Frau(en). Sich komplett zu verschließen, aus Angst, wieder verletzt zu werden, ist für mich keine Lösung. Aber ich bin halt sehr vorsichtig geworden, was Frauen angeht. Mich stört halt, dass Frauen einem das Gefühl geben, man sei ein besonderer Mensch bzw. Kontakt für sie, sie schenken einem erst viel Aufmerksamkeit, man tauscht sich viel mit ihnen aus und dann ghosten sie einen bzw. melden sich einfach nicht mehr. Ich frage mich dann halt, was überhaupt an dieser gefühlt besonderen Verbindung dran war ...

Ich sch*iße auf gut deutsch auf eine Beziehung (egal welcher) Art, mit solchen Frauen bzw. Menschen generell ...


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gestern um 17:28
@Yoshi
Wenn einem das so immer wieder passiert, wird man auch selber daran einen Anteil haben oder gar der Geisterfahrer sein. Siehe:
Zitat von YoshiYoshi schrieb:Mich stört halt, dass Frauen einem das Gefühl geben, man sei ein besonderer Mensch bzw. Kontakt für sie, sie schenken einem erst viel Aufmerksamkeit, man tauscht sich viel mit ihnen aus und dann ghosten sie einen bzw. melden sich einfach nicht mehr. Ich frage mich dann halt, was überhaupt an dieser gefühlt besonderen Verbindung dran war ...
(Sprichst Du da von Chatbekanntschaften?)


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gestern um 17:54
Zitat von YoshiYoshi schrieb:Sich komplett zu verschließen, aus Angst, wieder verletzt zu werden, ist für mich keine Lösung.
Naja, bei dem was du schreibst ist halt dann schon die Frage wie weit du nicht schon in dieser Sackgasse drin bist ohne es selber zu erkennen.
Zitat von soomasooma schrieb:Wenn einem das so immer wieder passiert, wird man auch selber daran einen Anteil haben oder gar der Geisterfahrer sein.
Japp, denke ich auch.


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gestern um 18:42
Zitat von YoshiYoshi schrieb:Meine Erfahrung mit Frauen ist halt sie, dass sie am Anfang ganz viel Interesse an mir zeigen, sich ganz oft bei mir melden, also mir viel Aufmerksamkeit schenken und irgendwann hört man gar nix mehr von ihnen.
Zitat von YoshiYoshi schrieb:ich bin halt sehr vorsichtig geworden, was Frauen angeht. Mich stört halt, dass Frauen einem das Gefühl geben, man sei ein besonderer Mensch bzw. Kontakt für sie, sie schenken einem erst viel Aufmerksamkeit, man tauscht sich viel mit ihnen aus und dann ghosten sie einen bzw. melden sich einfach nicht mehr. Ich frage mich dann halt, was überhaupt an dieser gefühlt besonderen Verbindung dran war ...
Das ist aber komisch. Das muss doch einen Grund haben. Den solltest Du versuchen zu eruieren. Sonst wirst Du womöglich nie eine normale dauerhafte Beziehung führen können.


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gestern um 21:10
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Mir ist mal aufgefallen, dass mein Mann Gläser die im Kühlschrank stehen nur halb zudrehte, welche dann leicht aufgehen und runterfallen können wenn man sie, ein normal geschlossenes Glas vermutend, anhebt. Und ferner wird der Inhalt so schneller schlecht. Habe ihm das gesagt, und ihm fiel dann auf wie das passiert und seitdem sind die Gläser sauber zu.
LOOOOOOOOOOOOOOOOS!

Klär auf, woran des lag. :D Wie passiert es? Ich kenne auch so jemanden, der das macht. Ich hab allerdings nicht so vernünftig wie du reagiert. :D Warum genau macht er das und hat er es sofort sein lassen oder musstest du ihn noch weitere Male daran erinnern, auffordern?


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