Die vorherigen Beiträge sprechen über die kleine Welt, wie ich sie in meinen 4 Wänden habe, doch nur emotional. Trotzdem interessiert mich alles relevante in der Welt. Ein abschalten gibt es nur wenn es sein muss. Sitcom schauen oder ein sinnloses Game zocken z.B. .
Im Alltag versuche ich, da bin ich fast sicher, nichts großartig zu unterdrücken was um mich herum passiert.
Ich versuche eher, nicht sehr erfolgreich, aber einen Weg zu finden als Teil der Gemeinschaft zu schauen, was kann ich nun am besten machen, handeln, reden oder aber auch durch das Reden der Körpersprache irgendwie beitragen.
..was mir halt in dem Moment das beste erscheint.
Ich glaube darin bin ich nicht so gut, oder schlecht, jenachdem durch welche Gedanken man es beurteilt.
Das ist auch nicht immer gleich. Es hängt von der Ernährung ab wie viel Kraft mir zur Verfügung steht.
Manchmal möchte ich mich schon auf eine Sache konzentrieren, doch da ich das nie gelernt habe, besonders sobald ein anderer Mensch in meinem Sichtfeld oder Nähe ist, kommt mir der soziale Kontakt mit Menschen in jeder Situation (instinktiv?) als das wichtigste vor.
Behandle den anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Wie gesagt, ich bin darin wohl nicht so sonderlich gut, nur würde ich lieber das Bild das andere von mir haben auf's Spiel setzen, wenn ich damit was bewirken könnte das mehr Sinn ergibt als nur 'Ich und mein Schutzraum'. In Wahrheit bin ich wohl viel egoistischer als mir lieb ist. Man kann sowas wohl nur akzeptieren ebenso wie schlechte Emotionen um einen herum oder in einem selbst und wie gesagt damit und darin arbeiten.
Verdrängen, Äußerliches oder Innerliches spaltet irgendwas und macht auf Dauer nur krank, wenn es schlecht läuft.
fcmlars schrieb:auch mal im persönlichen Bereich
wenn Leute Spitzen schmeissen die auf der Leiter des Lebens viel tiefer stehen.
Ohne damit deine Meinung angreifen zu wollen, aber aus meinem Urteilen heraus, also so wie ich es eben gerade so kann, steht kein Mensch über oder unter mir. Du sprichst ja von Leiter des Lebens und nicht von sowas wie sozialen Fähigkeiten.
Mann kann gut andere Menschen akzeptieren, wenn man annimmt, dass ihre Meinung und Sicht das beste ist zudem sie jetzt gerade in der Lage sind.
Man kennt das doch von sich selbst. Wir würden, wenn wir unserem früheren Ich begegnen, doch auch nicht auf uns selbst herab schauen.
So geht es wohl auch anderen Menschen. Jeder lebt gerade in der Wahrheit die er versteht. Und was die große Wahrheit ist, wer weiß das schon. Die eigene Wahrheit über die des anderen stellen ist hinsichtlich des sicheren Todes von jedem Menschen, womöglich nur eine egoistische Illusion.
Das innere Abspalten von der Gesellschaft sollte jeder, soweit er seine Ängste und Gefühle beherrscht, nicht absichtlich machen. Das führt zu schlechten Charakterzügen und einem schlechten Wahlverhalten.