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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

346 Beiträge, Schlüsselwörter: Sucht
Junkie92
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 01:22
Also ich spreche wirklich aus erfahrung wenn ich sage: mit dem kiffen aufzuhören ist wirklich sehr leicht.
Ich kiffe seit ca. 5 Jahren.

Manchmal kiffe ich 3 Monate nicht. Manchmal kiffe ich 3 Monate jeden Tag.

Wenn ich lust und zeit habe zu kiffen, dann kiffe ich. wenn ich grade eine phase habe wo ich irgendwas erreichen will und nicht ständig faul sein will, dann höre ich auf.
Das wichtigste daran ist, dass ich meine Bong vorher putze, das Wasser rauslasse und Sie in meinen Schrank in das unterste Regal stelle.
Wenn man eine Bong bereitstehend auf dem Tisch hat, dann ist es klar, dass man sich einen Kopf rauchen will. Ist genau so, als würde man einem Fetten, der abnehmen will, ständig leckeres essen unter die Nase halten.

Das schwirigste sind dann die ersten 2-3 nächte. Man kann wirklich kaum schlafen.
Aber wenn man dann die erste Woche durchgehalten hat, dann ist es eigentlich überhaupt nicht mehr schwer. Man hat vielleicht mal ab und zu das verlangen stoned zu sein, aber dann raucht man 1-2 zigaretten, beschäftigt sich mit was anderem und dann hat man es auch wieder vergessen.

mein Tipp: Muskeltraining!
Ich habe mir irgendwann eine Hantelbank gekauft. Immer wenn ich nicht kiffe, dann trainiere ich. das hat folgende vorteile:
-Man hat eine beschäftigung
-Nach dem Training ist man ausgepowert und schlapp (fühlt sich fast wie stoned an)
-Man baut Muskeln auf, sieht somit besser aus und steigert damit sein Ego (keine Depressionen)

Ich hoffe Ich konnte denjenigen weiterhelfen, die aufhören wollen.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 02:01
@Junkie92
Junkie92 schrieb:Wenn man eine Bong bereitstehend auf dem Tisch hat, dann ist es klar, dass man sich einen Kopf rauchen will. Ist genau so, als würde man einem Fetten, der abnehmen will, ständig leckeres essen unter die Nase halten.
Das kommt wohl eher auf das Verhältnis an, dass man zu seinem eigenen Konsumverhalten und auch zur Droge an sich hat. Und welche Wichtigkeit dem Cannabiswirkung im Alltag beigemessen wird. Und das ist im individuellen Fall offensichtlich sehr unterschiedlich.
Junkie92 schrieb:Man hat vielleicht mal ab und zu das verlangen stoned zu sein, aber dann raucht man 1-2 zigaretten, (...)
Was natürlich viel gesünder ist ...

@DylanT.

Ich will auch garnicht behaupten, dass ich gegen Sucht immun bin. Genau das Gegenteil ist der Fall. Aber wenn ich Sachen höre wie "haschsüchtig" oder ähnliches, ich kann mir nicht helfen, denk ich immer, wovon reden die überhaupt ...?!

Es gibt allerdings z.B. Leute, die, laut eigener Aussage, "gegen Hyperaktivität" kiffen. Klar, dass diese "Hyperaktivität" dann auch wieder hervorbricht, wenn das Kiffen eingestellt wird. Aber das sind dann ja keine Entzugserscheinungen. Daher, finde ich, sollte man genau schau'n, ob es sich im Falle des "Cannabisentzugs" wirklich und tatsächlich um echte Entzugserscheinungen handelt. Das eben bezweifel ich ...


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 06:28
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb:Aber wenn ich Sachen höre wie "haschsüchtig" oder ähnliches, ich kann mir nicht helfen, denk ich immer, wovon reden die überhaupt ...?!
Von psychischer Abhängigkeit, so schwer zu verstehn ist das gar nicht. Und da psychische Abhängigkeit bei jedem anders zu funktionieren scheint, ist es kein Wunder, dass du diese nicht so stark empfindest. Wie du schon sagtest:
X-RAY-2 schrieb:Das kommt wohl eher auf das Verhältnis an, dass man zu seinem eigenen Konsumverhalten und auch zur Droge an sich hat. Und welche Wichtigkeit dem Cannabiswirkung im Alltag beigemessen wird. Und das ist im individuellen Fall offensichtlich sehr unterschiedlich.
Um so mehr es zum "Lebensinhalt" wird, umso stärker die psychische Abhängigkeit.

Mir war Phasenweise, z.B. in der Schulzeit auf Kursfahrt dermassen schlecht den ganzen Tag, ich brauchte nur an Essen zu denken da war mir kotzübel, kaum wieder Zuhause nen Kopf geraucht, gings mir blendend.. das fühlte sich fast wie körperlich abhängig an ;(
Daher kann ich folgenden Satz einfach so nicht stehn lassen.
X-RAY-2 schrieb:ob es sich im Falle des "Cannabisentzugs" wirklich und tatsächlich um echte
Entzugserscheinungen handelt. Das eben bezweifel ich ...


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 08:26
"Kiffen wg. Hyperaktivität" würde ich mal in die gleiche Schublade packen wie Opas Argument: "Nach dem fetten Essen brauch' ich ein paar Schnäpse."

Schön, wenn man immer eine Ausrede hat, um sich nicht chemisch ungefiltert der Realität stellen zu müssen.

Mit dem Kiffen aufhören ist nicht schwieriger, als mit dem Saufen oder dem Rauchen aufzuhören.

Einfach den Stoff aus dem Körper lassen. So einfach ist das. Und so schwierig.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 09:11
@Doors
Doors schrieb:Mit dem Kiffen aufhören ist nicht schwieriger, als mit dem Saufen oder dem Rauchen aufzuhören.
Einspruch, Euer Ehren!
Kiffer und Raucher müssen die Sucht "nur" aus dem Kopf rausbekommen.
Alkoholiker spielen mit ihrer körperlichen Abhängigkeit in einer ganz anderen Liga.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 12:20
Bei Hyperaktiven kann die Kifferei kontraproduktiv sein. Sie werden dann nicht schläfrig und müde sondern immer zappeliger.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 12:27
In einer Arte-Doku sagte ein marokkanischer Hanfbauer mal sinngemäß: "Kif ist ein Allzweckverstärker, es macht Kreative kreativer, Dumme dümmer und Paranoiker paranoider."


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:21
Doors
Doors schrieb:Mit dem Kiffen aufhören ist nicht schwieriger, als mit dem Saufen oder dem Rauchen aufzuhören.
Viel leichter sogar.

Ein Alkoholentzug ist schon mal alles andere als spassig. Und ohne ärztliche Aufsicht auch unter Umständen sehr gefährlich. Wenn sich erstmal eine körperliche Gewöhnung eingestellt hat, ist der "Absprung" alles andere als leicht.

Tabak/Zigaretten haben ein allgemein weit unterschätztes Suchtpotenzial. Durchaus mit z.B. Heroin vergleichbar, oder vielleicht besser mit Crack. Ja, der Vergleich mit Kokain oder Crack kommt mir passender vor, als der mit Heroin. Ich kenn viele Leute, die mit dem Heroin oder Opiaten/Opioiden allgemein aufgehört haben, aber nur sehr wenige, die es geschafft haben, das Rauchen aufzugeben. Wie hier schon jemand schrieb, Tabak und Alkohol sind eine ganz andere Liga.
Doors schrieb:"Kiffen wg. Hyperaktivität" würde ich mal in die gleiche Schublade packen wie Opas Argument: "Nach dem fetten Essen brauch' ich ein paar Schnäpse."
Allerdings leiden diese Leute tatsächlich massiv unter diesem Zustand, den sie "Hyperaktivität" nennen. Von ihren Mitmenschen mal ganz abgesehen ... Ich seh das so, wie eine Art Selbstmedikation. Auch wenn es auf mich nicht zutrifft, kann ich mich durchaus in diese Leute hineinversetzen. Und wenn sie dann den Cannabiskonsum einstellen, kommt natürlich alles wieder zum Vorschein, was vorher vom Kiffen überlagert wurde. Aber das sind keine Entzugssymptome. Überhaupt nichts, was durch den Konsum entstanden ist. Eher umgekehrt, der Konsum ist eine Auswirkung, eines Zustands unter dem diese Leute vorher schon gelitten haben, bevor sie überhaupt mit Cannabis in Berührung kamen. Daher, finde ich, sollte man sehr sorgfälltig differenzieren, was Entzugssymptome sind, und was nicht.

@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Bei Hyperaktiven kann die Kifferei kontraproduktiv sein. Sie werden dann nicht schläfrig und müde sondern immer zappeliger.
Schon möglich, dass es sowas auch geben kann. Will ich nicht einfach abstreiten.

Schäfrig und müde zu werden, ist auch garnicht, dass was sie anstreben. Eher sich einfach nur "normal" zu fühlen. Ob Cannabis überhaupt die ideale Droge ist, ist eine andere Geschichte. Wenn man zum Cannabis ein Verhältnis hat, das andere zum Heroin haben, drängt sich bei mir der Gedanke auf, das es sich eher um potenzielle Morphinisten handelt, die einfach den Weg zum Morphin noch nicht gefunden haben. Hasch-Junkies ... Aber es ist nicht der Haschkonsum, der sie zu "Junkies" macht, es ist eher ihr eigener seelischer bzw. biochemischer Zustand, der sie zum Drogennehmen bringt. Auf welche Droge es dann hinausläuft ist von Fall zu Fall verschieden.

@Tygo
Tygo schrieb:Von psychischer Abhängigkeit, so schwer zu verstehn ist das gar nicht.
Ja, schwer zu verstehen ist, dass sich diese "psychische Abhängigkeit" (wenn ich Deine Formulierung mal einfachshalber übernehmen darf) vor dem ersten Komsum schon verhanden ist. Sie führt sogar zum Konsum, nicht umgekehrt. Für manche Leute ist scheinbar schwer sich vorzustellen, dass es auch Mangelerscheinungen in der Hirnchemie, ausser z.B. Diabetes, gibt. Und das diese eben vor den Konsum da sein können, vielleicht sogar von Geburt an. Und durch ein schweres seelisches Trauma verursacht. Forschung in dieser Richtung gibt es.

Man muss unterscheiden zwischen Sucht, dem biochemischen Ungleichgewicht, das einen überhaupt erst dazu bringt bestimmte Drogen zu nehmen bzw überhaupt das Bedürfnis danach zu haben. Und sich nach 3 dicken Heroinlines auch noch gut fühlt ...

Ich hab von Versuchen gehört, in denen die mit genügend Serotoninproduktion vom Heroin kotzen mussten und sich insgesamt auf eine unangenehme Art "überdosiert" fühlten. Aber ich kann, wenn Du möchtest, mal meinen Vater fragen, der hat mir mal irgend'nen Link gezeigt. Andere Drogen wurden da auch an Leuten getestet.

Und selbst wenn es geringfühige Entzugserscheinungen tatsächlich von Kiffen gibt. Und ...? Deswegen ist es trotzdem besser als Zigaretten zu rauchen. Oder zu saufen ... Auch Heroin ist ein gänzliches anderes Kaliber als Cannabis. Das man das überhaupt erwähnen muss ... Naja, egal. Da gibt es auf jeden Fall wirklich einen richigen Entzug. Es gibt zwar noch gemeinere Entzüge, aber der Heroinentzug ist schlimm genug. Und normalerweise relativ kurz. Den Cannabiskonsum einzustellen ist mit sowas nicht mal ansatzweise zu vergleichen. Tatsache ist, ich hatte noch nie Haschentzug. Auch wenn ich ein paar Mal in Situationen war, wo es durchaus hätte passieren können.


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darksnow
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:26
Wieso aufhören? Einfach legalisieren, dann haben Kiffer eine Sorge weniger Psychosen zu bekommen und die Polizei brauch nicht mehr so überlegen, geschlagene der 90ziger, daherkommen und die Hand drauf halten um sich protzend den Monatslohn zu verdienen.

Außerdem kommt dann entlich mal das rechtradikale Pack und der restliche Alkoholabschaum von der Straße und die Blauen Herren können nicht mehr so tun als wäre Alkohol ja so normal.
Schon komisch, was man selbst macht, dem ist man auch bereit zu verteigen, aber wenn andere etwas machen was man nicht kennt, das müssen sie bekämpfen.


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Jango_Fett
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:29
Ganz einfach, spart euch das Geld für Gras und euren Zacken, Piece, Braunes oder wie auch immer heute Hasch genannt wird. Ich habe auch jahrelang gekifft und ärger mich heute darüber wieviel Geld ich wortwörtlich in die Luft gepustet habe! Mir gehts seit dem viel besser! Ich kann mir wieder Namen und alles mögliche merken und laufe nicht mehr mit einem "Standby-Grinse-Blick" durch die Weltgeschichte! ja, man wird eben reifer....
In dieser Hinsicht vielleicht, man will ja nicht übertreiben! :D


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:34
@Jango_Fett
Unterschreibe ich! ;)


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:37
@X-RAY-2

Derjenige welcher mir vor Augen schwebt bekommt nun seit Jahren Ritalin, oder anders gesagt Speed, damit er ruhig ist.


Vorher ist er in der Tat noch Shorejunkie geworden, insofern ist da vielleicht auch was dran
an dem was Du sagst.

Nun hat er seine Sucht schon eine Weile auf den Sport verlagert und da ich ihn wirklich gut und lange kenne muss ich sagen, das Ritalin in dem Falle 100% gerechtfertigt ist.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:51
geeky schrieb:Wenn du es als Entzugserscheinung bezeichnest, daß man mit sich im nüchternen Zustand nichts anzufangen weiß und erstmal wieder lernen muß, seine all-tägliche Lebenszeit sinnvoll auszufüllen, dann stimme ich dir zu: je länger, desto schwerer.
Das versteh ich jetzt nicht….
Mein Lebensstil hat sich durch das Nichtkiffen nämlich nicht geändert. Ich fühle mich nur frischer, habe bessere Kondition und meine Lunge wird nicht mehr belastet. Ich habe nicht zu denen gehört, die nach einem Joint einfach in Passivität verfallen.
Und welcher Art die Entzugserscheinungen waren, hab ich ja geschildert.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 15:56
X-RAY-2 schrieb:Allerdings glaube ich das einfach nicht.

Also, das Du unter diesen Syptomen gelitten hast, glaube ich natürlich schon, wenn Du sagst, dass es so wahr. Ich glaube nur nicht, dass es Entzugssymptome sind. Keine Ahnung von was diese Symptome sind. Hört sich an wie 'n Benzosentzug. Oder Posttraumatische Belastungsstörung oder wie das heisst. Keine Ahnung ...

Du verwechselt Cannabis nicht vielleicht mit Heroin ...? Blöde Frage irgendwie, aber sie drängt sich doch irgendwie auf ...

Und was wäre, wenn, wie von mir schon angedeutet, die Symptome garkeine Entzugssymptome sind, sondern von egal was sonst kommen, und nur vom Cannabiskonsum "verdeckt" wurden ...? Dann wäre auch klar, dass sie auftreten genau nachdem Du den Cannabiskonsum eingestellt hast.
Ich möchte jetzt nicht auf ein anderes Forum verweisen…
Aber es gibt einige, - bessere und schlechtere - Foren im Netz, die sich mit Cannabisentzug beschäftigen und wo die Leute sich gegenseitig Tips geben, sich motivieren und Ihre Erfahrung mit dem Aufören schildern. (Ja. ich weiss, so was liest man nicht so gern.) ;)
Ich hab mir jedenfalls die Mühe gemacht, und stundenlang, nein tagelang darin herumgeschmökert, was mir sehr geholfen hat und mir den letzten Motivationsschub gegeben hat.
Und dort würdest du auch sehen, dass ich bei weitem nicht der einzige mit solchen Symptomen bin. Ja so manchem ging es sogar noch schlimmer.
Aber wer weiss, vielleicht sind das ja alles Leute mit verdeckten posttraumtischen Belastungsstörungen…


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 16:30
@DylanT.
DylanT. schrieb:Ich möchte jetzt nicht auf ein anderes Forum verweisen…
Aber es gibt einige, - bessere und schlechtere - Foren im Netz, die sich mit Cannabisentzug beschäftigen und wo die Leute sich gegenseitig Tips geben, sich motivieren und Ihre Erfahrung mit dem Aufören schildern. (Ja. ich weiss, so was liest man nicht so gern.)
Ja, es gibt so einige interssante Foren dazu. Da schreib ich allerdings nicht. Aber jemand, den ich kenne. Also, in Sucht-Threads allgemein. Der argumentiert auch immer mit der Biochemie. Hatte mir auch oft schon angeboten, mir ein paar Links zukommen zulassen. Werd ich unabhängig von diesem Thread mal drauf zurückkommen.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 16:31
Scheisse, wahrscheinlich Doppelpost ... Sorry!
@DylanT.
DylanT. schrieb:Aber wer weiss, vielleicht sind das ja alles Leute mit verdeckten posttraumtischen Belastungsstörungen…
Das ist kein abwegiger Gedanke.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 22:42
ENDLICH KEIN GEKIFFE MEHR UND KEIN GERAUCHE :D

und alles was dazu nötig war
ist der Ich bin gedanke........
falls der drang wieder kommt auf ne kippe einfach das vorherausgedachte muster im Kopf durchlaufen lassen ala Ich bin Vollkommene nicht raucher Gegenwart :)


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Junkie92
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

19.05.2010 um 23:54
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb:Was natürlich viel gesünder ist ...
Ich hoffe der Satz war ironisch gemeint.
Ich denke mal alle die etwas hintergrundwissen haben sind sich einig, dass Zigaretten körperlich deutlich schädlicher sind als Cannabis.
Ich wünschte ich könnte so leicht mit dem rauchen aufhören wie mit dem kiffen...

Aber ich glaube die meinsten wollen nicht wegen den Gesundheitlichen folgen aufhören sondern wegen den psychischen.
Ich glaube der Hauptgrund ist die faulheit, die man durchs kiffen bekommt.


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darksnow
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

20.05.2010 um 09:11
Machn Ritual, sagt mein dummer Nachbar.


Ich sag..., geh raus und rauch so viel bis du dich übergeben musst. So fertig!


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

20.05.2010 um 13:52
.
Junkie92 schrieb:Wenn ich lust und zeit habe zu kiffen, dann kiffe ich. wenn ich grade eine phase habe wo ich irgendwas erreichen will und nicht ständig faul sein will, dann höre ich auf
Das ist kein aufhören sondern nur Pause machen, aufhören heißt nichts mehr kaufen, sein lassen.
Augen zu und durch.
Übrigens, Ich hab meine Bong zwar noch, aber jetzt ist sie eine stylische Blumenvase.


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