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Tierquälerei und Mitgefühl

2.417 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiere, Tier, Tierquälerei

Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 10:10
@Samnang

Erstmal wieder DANKE und liebe Grüße!!!!

Dann noch dazu:
Samnang schrieb: Die Broschüre greift das Thema „Tierquälerei und Gewaltstraftäter“ auf und zeigt, wie eng Tierquälerei, häusliche Gewalt bzw. Gewalt gegen Frauen und Kinder miteinander verbunden sind. „Die Verbindung zwischen Tiermissbrauch und noch gewalttätigerem Verhalten ist klar erkennbar. Die zerstückelten Überreste von Hunden und Katzen könnten morgen schon die Überreste von Kindern sein“, so ein amerikanischer Bezirksstaatsanwalt.
Ich finde es eigentlich sehr logisch, daß Menschen, die dazu imstande sind, Tiere zu quälen, auch vor Menschen nicht zurückschrecken. Es sind Täter, die die Qual eines anderen Lebewesens gern beobachten oder genießen. Da fehlt doch eindeutig was auf deren Gefühlsebene. Da, wo ein empathischer Mensch eine absolute Sperre hat, empfinden diese Leute Befriedigung, Erleichterung, Freude?????

Auf jeden Fall sollte Tierquälerei hart bestraft werden. Warum sollten sich Menschen überhaupt über Schmerzen, Leid und Qual ihrer Mitgeschöpfe hinwegsetzen dürfen?

Können harte Strafen überhaupt was verändern? Wäre die nächste Frage. Würde eine Therapie Nutzen bringen? Ist es überhaupt möglich, dieses Defizit in den Hirnen zu ersetzen?


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 14:13
@Samnang
Namen wie Ressler und Douglas sind mir bekannt. Hab auch irgendwo 'n Buch von Robert Ressler rumfliegen. "Ich jagte Hannibal Lecter" heisst das. Wie der Originaltitel lautet, weiss ich nicht mehr.

Das gab da auch so einen bestimmten Begriff, ich glaube, "Mörder-Triumvirat" oder so ähnlich. Womit gemeinst ist Bettnässen, Zündeln und Tierquälerei. In weit Bettnässen und Zündeln eine Rolle spielen, weiss ich allerdings nicht. Vielleicht ist es auch nur ein Klischee. Keine Ahnung. Aber das mit dem Tiere quälen ist mit Sicherheit kein falsches Klischee. Das ist in der Biographie von vielen Sexualmördern offensichtlich sehr relevant für ihre späteren Taten.

Wichtig ist, dass man als Eltern(teil) auch auf solche Dinge achtet und falls das Kind verhaltensauffällig in dieser Richtung wird, nicht die Augen davor zu verschliessen. Das muss man ernstnehmen, wenn soetwas der Fall ist. Tun einige nur leider nicht. Hab ich vor einiger Zeit selbst erlebt sowas. Kann ich Dir gerne mal per PN erzählen die Geschichte.

@Lorea
Lorea schrieb:Ich finde es eigentlich sehr logisch, daß Menschen, die dazu imstande sind, Tiere zu quälen, auch vor Menschen nicht zurückschrecken. Es sind Täter, die die Qual eines anderen Lebewesens gern beobachten oder genießen.
Das seh ich auch so. Grade wenn eine sexuelle Komponente dazu kommt, kann ich mir vorstellen, dass man leicht auf die Idee kommt, dass Frauen zu foltern doch viel befriedigender ist als Frettchen oder Katzen.
Lorea schrieb:Können harte Strafen überhaupt was verändern? Wäre die nächste Frage. Würde eine Therapie Nutzen bringen? Ist es überhaupt möglich, dieses Defizit in den Hirnen zu ersetzen?
An der Hirnchemie ändert irgendeine Strafe natürlich nichts. Das könnten Medikament aber. Von mir aus Morphium. Wär doch 'n Versuch wert. Irgendeine Medizin, die Serotonin freisetzt, hätte vielleicht eine therapeutische Wirkung, könnte ich mir vorstellen. Grade wenn tatsächlich nachweislich ein Serotoninmangel vorliegt, und dieser Mangel mit der Tierquälerei in Zusammenhang steht, wären entsprechende Medikamente die logische Wahl.


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 14:39
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb:Das könnten Medikament aber. Von mir aus Morphium.
Leider ersetzt das keine Psychologische Therapie! Wobei es Menschen gibt die Untherapierbar sind! Und Morphium :) wird in der Schmerztheraüie angewand, und das auch nur wenn alles andere nicht mehr anschlägt ;)


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 14:54
einer bei mir in der berufschule hat erzählt wie er mal mit 8 jahren ca. eine katze extra aufm bauernhof angezündet hat und hat das noch mit einem witz erzählt. ich bin so ausgerastet, am liebsten hätte ich ihm ne richtige ohrfeige gegeben und ihn richtig gehauen, ihn an haaren gezogen usw. ich habe selber zuhause 3 katzen zu hause und wenn ich mir so etwas vorstelle, dann raste ich völlig total aus. ich kann dagegen nichts tun.


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22.05.2010 um 14:56
@hulkster
Wenn ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie vorliegt, nützt auch keine psychologische Therapie. Und wenn Serotoninmangel ein entscheidender Faktor ist, muss man diesen Mangel ausgleichen. Da wäre Morphium oder auch Heroin sicher erfolgversprechender, als irgendein Psychologengequatsche. Da wird sich die Hirnchemie auch nicht durch ändern. Bestimmte Medikamente könnten den Mangel aber vielleicht kompensieren.

Dass man Morphium nicht einfach mal verschrieben bekommt, weiss ich natürlich.

Der von mir in diesem Thread erwähnte "junge Mann" gilt übrigens auch als "nicht therapierbar". Allerdings hat man ausser "Psychologengequatsche" und Ritalin auch noch nichts weiter versucht.


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22.05.2010 um 15:01
@X-RAY-2
In der Psychotherapie werden andere wirksame Medikamente eingesetzt, frag mich jetzt aber nicht welche :), Morphium wird wie gesagt zur Schmerzbekämpfung eingesetzt, und ändert die Hirnchemie nicht!


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 15:13
@hulkster
hulkster schrieb:Morphium wird wie gesagt zur Schmerzbekämpfung eingesetzt, und ändert die Hirnchemie nicht!
Morphium setzt Serotonin frei, Dopamin sogar auch glaub ich. Mach Dich mal schlau.


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22.05.2010 um 15:20
X-RAY-2 schrieb:Morphium setzt Serotonin frei, Dopamin sogar auch glaub ich.
Das stimmt nicht so ganz.Morphium wirkt als Agonist an den Opioidrezeptoren.Morphin besitzt eine starke Affinität zu den μ-Rezeptoren, daher wird so eine Schmerzweiterleitung unterdrückt und entsprechende psychoaktive Wirkungen freigesetzt.

Tramadol wirkt als Opioid antidepressiv, weil ebenfalls Serotonin und Noradrenalin-Rezeptoren moduliert werden.


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 15:20
Die Tierquäler haben sogar "Mitgefühl". Zumindest insofern, dass sie es geil finden, wenn eine Kreatur leidet. Und dass die Kreatur leidet, ist ihnen vollkommen bewusst. Umso schlimmer ...


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22.05.2010 um 16:02
@Vymaanika
Morphium setzt Serotonin frei. Das ist Tatsache.

Das Opiod Tramadol greift natürlich auf die gleiche Weise in die Hirnchemie ein.

@hulkster
hulkster schrieb:Leider ersetzt das keine Psychologische Therapie! Wobei es Menschen gibt die Untherapierbar sind!


Deswegen sollten sie ja auch Morphium kriegen. Oder was auch immer die geeignete Wirkung hat.
hulkster schrieb:Morphium wird wie gesagt zur Schmerzbekämpfung eingesetzt, und ändert die Hirnchemie nicht!
Körperliche und seelische Schmerzen sind auch nicht so leicht trennbar, wie man vielleicht denken mag. Und wenn es etwas gibt, wo sich das körperliche und das seelische "berühren", dann ist das in der Hirnchemie der Fall.


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Tierquälerei und Mitgefühl

22.05.2010 um 16:31
@X-RAY-2

Ein paar Quellen zur Untermauerung wären nicht schlecht.Es ist nicht so, dass ich dir nicht glaube, allerdings glaube ich, dass hier ein Irrtum vorliegt.

Sicher ist, dass SSRI/SNRI( Wikipedia: Serotonin-Wiederaufnahmehemmer ) unter anderem in den Serotoninkreislauf eingreift.Daher sollte man Tierquäler und Menschenschänder nicht noch mit Morphium "belohnen", wenn du verstehst.

Im Vordergrund stehen sollte eine langwierige Therapie mit Gesprächen und Gruppentherapien


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22.05.2010 um 22:17
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb: An der Hirnchemie ändert irgendeine Strafe natürlich nichts. Das könnten Medikament aber. Von mir aus Morphium. Wär doch 'n Versuch wert. Irgendeine Medizin, die Serotonin freisetzt, hätte vielleicht eine therapeutische Wirkung, könnte ich mir vorstellen. Grade wenn tatsächlich nachweislich ein Serotoninmangel vorliegt, und dieser Mangel mit der Tierquälerei in Zusammenhang steht, wären entsprechende Medikamente die logische Wahl.
Ach ja, genau - da sind wir ja stehengeblieben letztens. Medikamente, die den Serotoninspiegel stabilisieren oder erhöhen. Ich sagte ja schonmal: Eine gute Idee - wie man das hier als Laie beurteilen kann. :)

Nur - und jetzt kommt der Haken an der Sache: Wer überwacht die Einnahme? Ein Täter müsste ja zuallererst krankheitseinsichtig sein, bevor man weiteres einleiten kann und vor allem muß er sich helfen lassen wollen und es nicht vorziehen, seine Handlungen weiterhin fortzuführen.

Da aber die meisten Täter, wie Du es ja auch beschreibst, einen Lustgewinn aus ihren Taten ziehen, werden sie sich schwertun, darauf zu verzichten. Ich stell' mir das ähnlich einer Sucht vor.

Bei Triebtätern oder denjenigen, die sich selbst davor schützen wollen, einer zu werden, hat man ja auch schon öfter triebhemmende Mittel verschrieben - die sollten aber eingenommen werden..............im Hirn arbeiten aber Teile der Phantasie weiter. Da könnte die Gefahr bestehen, das Medikament abzusetzen, um wieder ein gutes Gefühl zu erlangen. Da wäre dann der Crash die Folge. Wahrscheinlich.


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Tierquälerei und Mitgefühl

24.05.2010 um 01:29
@Vymaanika
Ich glaube nicht, dass es da Quellen gibt ... zumindest nicht in Zusammenhang mit Morphium.

Ich will mich auch nicht auf Morphium versteifen. Aber, mir als Laie zumindest, erscheint es naheliegend. Antidepressiva greifen, glaube ich, noch tiefer in die biochemischen Prozesse ein, als Morphium/Opiate. Morphium würde, denke ich, nur die Auschüttung erhöhen, aber nicht wirklich in den Stoffwechsel eingreifen. Nur eben etwas "ergänzen".

Aber ich will hier auch nicht zu abenteuerliche Theorien aufstellen. Ob jetzt dieses oder jenes Medikament besser geeignet ist, ist eigentlich zweitrangig. Ich bin mir aber sicher, dass in besonderen Fällen, die Einnahme von Medikamenten darüber entscheiden kann, ob jemand eine Gewalttat begeht/begehen möchte oder nicht.

@Lorea
Lorea schrieb:Nur - und jetzt kommt der Haken an der Sache: Wer überwacht die Einnahme? Ein Täter müsste ja zuallererst krankheitseinsichtig sein, bevor man weiteres einleiten kann und vor allem muß er sich helfen lassen wollen und es nicht vorziehen, seine Handlungen weiterhin fortzuführen.
Die praktische Durchführbarkeit würde sicher ein paar Probleme mit sich bringen. Mehr oder weniger, je nach Einzelfall. Die Medikation könnte ja im Kindesalter schon beginnen. Welches Medikament in welcher Dosierung ...? Keine Ahnung ... Eigentlich auch egal, hauptsache es hilft. Es geht mir auch mehr um die Grundfrage, ob so etwas medikamentös behandelbar ist. Womit, ist die zweite Frage ...

Und wenn bereits eine Tat vorliegt, könnte eine Einweisung in eine Psychiatrie erfolgen. Wie bei z.B. einigen Brandstiftern auch, die triebhaft handeln.
Lorea schrieb:Da aber die meisten Täter, wie Du es ja auch beschreibst, einen Lustgewinn aus ihren Taten ziehen, werden sie sich schwertun, darauf zu verzichten. Ich stell' mir das ähnlich einer Sucht vor.
Ich denke, der Vergleich mit Sucht ist sogar recht passend. In der aktuellen Suchtforschung spielt Serotonin ebenfalls eine wichtige Rolle. Und das Tierequälen könnte eine Art Suchtverhalten darstellen. Nur das keine Substanzen von aussen zugeführt werden. Ich denke auch, dass Menschen, die unter Serotoninmangel leiden, sehr anfällig für Drogen sind. Speziell Drogen die sich auf diesen Mangel auswirken. Und wenn das Tierequälen vielleicht sogar nur eine Ersatzhandlung für was auch immer ist, könnte ich mir vorstellen, dass die Betroffenen tatsächlich einfach aufhören würden Tiere zu quälen, wenn sie einfach nur etwas "besser drauf" kämen. Jemand, der glücklich und zufrieden ist, macht sowas ja nicht. Und mit Serotoninmangel ist es wahrscheinlich gar nicht so leicht, glücklich und zufrieden zu sein.
Lorea schrieb:Bei Triebtätern oder denjenigen, die sich selbst davor schützen wollen, einer zu werden, hat man ja auch schon öfter triebhemmende Mittel verschrieben - die sollten aber eingenommen werden..............im Hirn arbeiten aber Teile der Phantasie weiter. Da könnte die Gefahr bestehen, das Medikament abzusetzen, um wieder ein gutes Gefühl zu erlangen. Da wäre dann der Crash die Folge. Wahrscheinlich.
Ja, bei triebhemmenden Mitteln wäre die Versuchung, die abzusetzen sicher eher gegeben. Es gibt ja auch keine stimmungsaufhellende Wirkung. Die ist meiner Meinung nach wichtig. Eine interessante Frage wäre, ob es überhaupt möglich ist, Lust am Quälen zu empfinden, aber gleichzeitig nicht unter Serotoninmangel zu leiden.

Ist alles sehr schwer zu sagen. Letztendlich hab ich auch nur bestenfalls eine vage Vorstellung, was sich im Kopf eines Tierquälers abspielt.


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raeli
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Tierquälerei und Mitgefühl

24.05.2010 um 01:57
Aus Opfer werden nun halt mal Täter.....wieso sollte das bei Menschen so abartig sein, wenn das bei einem Hund zum Beispiel als selbstverständlich hingenommen wird? Aber stattdessen stundenlang über irgendwelche biochemikalischen Vorgänge disktieren....manchmal frage ich mich ja schon, für was unsere superkluge , total überbezahlte und megastudierte Elite eigentlich noch gut sein soll...


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24.05.2010 um 02:51
@X-RAY-2 Hallöchen!
X-RAY-2 schrieb: Ich denke auch, dass Menschen, die unter Serotoninmangel leiden, sehr anfällig für Drogen sind. Speziell Drogen die sich auf diesen Mangel auswirken.


Ja, das könnte gut sein. Man sehnt sich dann wahrscheinlich "instinktiv" mehr nach Glücklichmachern.
X-RAY-2 schrieb:Und wenn das Tierequälen vielleicht sogar nur eine Ersatzhandlung für was auch immer ist, könnte ich mir vorstellen, dass die Betroffenen tatsächlich einfach aufhören würden Tiere zu quälen, wenn sie einfach nur etwas "besser drauf" kämen. Jemand, der glücklich und zufrieden ist, macht sowas ja nicht. Und mit Serotoninmangel ist es wahrscheinlich gar nicht so leicht, glücklich und zufrieden zu sein.
Eine gute Theorie, klingt sogar logisch. Und ich glaube sogar, mit ständigem Serotoninmangel ist es GARNICHT möglich, glücklich und zufrieden zu sein. Eher chronisch depressiv.
Ja, bei triebhemmenden Mitteln wäre die Versuchung, die abzusetzen sicher eher gegeben. Es gibt ja auch keine stimmungsaufhellende Wirkung. Die ist meiner Meinung nach wichtig. Eine interessante Frage wäre, ob es überhaupt möglich ist, Lust am Quälen zu empfinden, aber gleichzeitig nicht unter Serotoninmangel zu leiden.
Stimmt. Das ist ein Unterschied. Und die Frage nach der Lust, Tiere zu quälen mit einem biochemischen Gleichgewicht oder sogar einem Glückshormon-Überschuß ist gut. Vielleicht wäre ja jeder von uns nach einer guten Einstellung der Chemie im Hirn ein ganz anderer Mensch. Lauter positive, lebensbejahende, leistungssfähige und vitale Leute. :) Auch eine skurrile Vorstellung. Psychosomatische Erkrankungen würden vielleicht auch weitgehend wegfallen, wenn die Seele gesund ist. Eine Gesellschaft voller Liebe und Freude??????
X-RAY-2 schrieb:Ist alles sehr schwer zu sagen. Letztendlich hab ich auch nur bestenfalls eine vage Vorstellung, was sich im Kopf eines Tierquälers abspielt.

Zum Glück..........ich auch.


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Samnang
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Tierquälerei und Mitgefühl

24.05.2010 um 10:50
Ich möchte einfach allen hier danken, die etwas dagegen unternehmen und das WORT MITGEFÜHL auch leben.... SAM*
Manchmal brauchen es auch die Täter-es gibt immer wieder einen Weg auch da zuminset ab und an etwas zu verändern - jeder Einzelne der umdenkt und dem vielleicht auch geholfen wird zählt.
So schrecklich es einem vorkommt-manchmal sind auch sie nur hilflose Opfer und gequälte Kreaturen....

Auch die Jagd ist so ein Theam- Eigentlich heißt es Hege und Pflege-sicherlich muss auch in einem bestimmten Rahmen für ausgleich gesorgt werden- TROTZDEM

http://www.abschaffung-der-jagd.de/informationen/forschungtexteartikel/daswild/index.html


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Tierquälerei und Mitgefühl

25.05.2010 um 00:24
@Samnang Hallöchen liebe Samnang!
Samnang schrieb: jeder Einzelne der umdenkt und dem vielleicht auch geholfen wird zählt.
Das seh' ich auch so.
Samnang schrieb:So schrecklich es einem vorkommt-manchmal sind auch sie nur hilflose Opfer und gequälte Kreaturen....
Ja, da hast Du recht. Eine kränkelnde Gesellschaft bringt ebensolche menschliche "Produkte" hervor.
Samnang schrieb:Auch die Jagd ist so ein Theam- Eigentlich heißt es Hege und Pflege-sicherlich muss auch in einem bestimmten Rahmen für ausgleich gesorgt werden- TROTZDEM
Ich hab' auch arge Probleme mit der Jagd - besonders mit den Hobby-Jägern. Ich sehe nicht einen positiven Aspekt dabei und kann immer noch nicht verstehen, warum Menschen darin aufgehen. Obwohl ich schon mit Mehreren Gespräche geführt habe, erschließt sich mir der Sinn darin nicht. Ego-Defizite gepaart mit Arroganz und Tötungsabsicht ist für mich die Schlußfolgerung.

Danke für den Link! Und schöne Grüße.


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darcy51
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25.05.2010 um 06:07
ich hatte schon einmal drüber bericht über den ponyhof in recklinghausen in nrw hestermannweg neben der abschleppfirma matena.meine tochter ging dort hin,jetzt nicht mehr,wegen den zuständen dort.die pferde sind total mager,sie erzählte das die tiere gegen schmerzen wodka bekommen das würde helfen.sowie die hunde 3stück nur noch.der schäferhund hat schwerste athrose sowie eitrige geschwüre auf den rücken,die nicht behandelt werden.ich habe den tierschutz recklinghausen verständigt sowie das veterinäramt .der tierschutz re kann nichts machen,und würde es zum amtsartz weiterleiten,ich war vor kurzen da und wollte fotos machen,aber die frau genannt heidi hat es verboten und hat mich vom hof geschickt.was tun?????


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buddel
ehemaliges Mitglied

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25.05.2010 um 06:42
http://www.allmystery.de/blogs/buddel/kornkaethe_und_die_ratten_der_luefte

buddel


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25.05.2010 um 13:13
Warum ist denn @darcy51 nun weg? Ich fand das Thema nun nicht so uninteressant. Gute Frage: Was macht man, wenn der Tierschutz angeblich nichts tun kann?


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