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Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

248 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Sinn, Existenz

Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

21.06.2011 um 16:20
@Malik-Haznedar

offenbar genug, du kannst schließlich Argumentativ scheinbar nichts dagegen schreiben.

Du vergleichst das Universum mit nem HAufen Baumaterial was jemand Zweckmäßig zu einer Wohnung umfunktioniert hat.

das ist ziemlich lächerlich.
Genauso wie zu behaupten, ein buch sei ein beweiß, weil es behauptet, ein beweiß zu sein.
Denn die 'wissenschaftlichen Wunder' des koran wurden schon zur genüge durchdiskutiert und widerlegt.


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Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

21.06.2011 um 16:38
SoulRazor schrieb:Welche plausible Erklärung haben religiöse Menschen auf die Frage: "Was war vor all dem, wovon in dem Koran, der (hebräischen) Bibel oder sonst welchem Buch als "Anfang von allem, was jemals existiert hat" berichtet wird? Was hat Gott da gemacht? Warum werden erst da unsere irdischen Blockaden angesprochen, wenn es beim Urknall im Prinzip genauso ist, nur dass man da die Zeit mit unseren heutigen Mitteln bis auf einen Bruchteil einer Sekunde nach dem "Big Bang" zurückverfolgen kann, aber (wie ihr bei der Schöpfung) beim Urknall selbst, dem Anfang von allem oder wenigstens dieses Universums, ins Stocken gerät?". Wo bleibt nun die Lückenlosigkeit einer Religion? Wo bleibt der "Generalschlüssel"?
Du gehst mit Logik an die Religion ran.Dann ist natürlich klar,dass sie für dich nicht zufrieden stellend ist.Aber Gläubige nehmen einfach alles so hin wie die Religion es ihnen sagt.Für sie ist es trotz ihrer Lücken plausibel.
SoulRazor schrieb:Bist du der Meinung, dass es keinen Menschen gibt, der sich von Gott je im Stich gelassen gefühlt hat, als er die Hilfe des Schöpfers am dringendsten brauchte, aber Gott nicht da war um der Misere ein Ende zu bereiten? Nehmen wir mal das Beispiel Krieg. Kinder, Jugendliche, Frauen und auch Männer die dort sterben, sei es durch Verhungern, einer schweren Verletzung oder sonstigem, haben bestimmt auch zu Gott gebetet, aber er ließ sie zum Teil qualvoll sterben. Das Leben, was Gott einem schenkt, darf er zumindest nach dem Islam einfach so wieder nehmen. Aber wo bleibt da unser Einfluss (in diesem Fall durch Beten), wenn das Schicksal vorbestimmt ist und egal wie sehr wir zu Gott beten im Endeffekt er entscheiden darf, ob ich auf dieser Welt seine Hilfe bekommen werde? Ist es nicht vielleicht auch nur Zufall, dass du entweder etwas findest, um zu überleben, oder auch nicht, wenn Gott immerhin nicht in jedem Notfall eingreift? Widerspricht dies nicht im Endeffekt deiner Aussage?
Ein Gläubiger zweifelt nicht an der Unterstüzung seines Gotts.In dem Moment in dem er darüber verzweifelt,dass Gott ihm nicht wirklich hilft fällt er vom Glauben ab und ist deshalb kein Gläubiger mehr womit sich meine Aussagen nicht mehr auf ihn beziehen.UNd ein Gläubiger denkt auch nicht,dass Gottes Hilfe darin besteht,dass wenn du jetzt Hunger hast Gott dir Essen gibt.Es ist vielmehr so,dass man denkt,dass man durch Gottes Kraft alles schaffen kann.Du kommst erst gar nicht ins Nachdenken darüber,dass du jetzt Gottes Hilfe brauchst.Und dire Hilfe besteht auch darin,dass man weiss das alles Leiden nur temporär ist und einem ewigen Leben in Glückseeligkeit nach dem Tod gegenübersteht.Auch werden Schicksalsschläge gerne mal als Gottes Prüfung/Bestrafung gesehen.Du fragst dich also nicht warum Gott dir nicht hilft da du schon die schlimme Lage als Gottes Werken siehst.
SoulRazor schrieb:Du verwechselst da was. Kraft kann dir bei existenziellen Fragen auch die "Hoffnung auf eine Art Erleuchtung" geben. Religiöse Menschen hoffen doch auch, dass sich manche Dinge mit Gottes Hilfe zum Guten wenden und schöpfen daraus ihre Kraft. Meine Gedanken sind meines Erachtens sowohl positiv, als auch negativ. Positiv wäre, dass ich die Wahrheit nicht verleugne und somit nicht versuche mir selber etwas vorzugaukeln. Wenn ich mir eine Religion aufzwingen würde, hätte dies gewiss keinen guten Einfluss auf mich, da ich zumindest zufrieden bin, dass ich der Wahrheit einen Schritt näher bin. Negativ ist das Gefühl in dem Augenblick, in dem ich wieder versuche eine innere Debatte zu Ende zu führen. Einen Einfluss auf meinen routinisierten Alltag hat das Ganze nicht oder nur wenig, da ich bei den meisten Tätigkeiten meistens abschalte. Gläubige haben's da bestimmt nicht leichter, immerhin leben die doch ständig mit der Angst in die Hölle zu kommen, wenn sie bestimmte Dinge tun/nicht tun.
Du könntest auch kein Gläubiger mehr werden weil du immer in das Muster des logisch denken zurückfallen würdest.Und das positive Gefühl besteht darin,dass du a)Gottes Kraft hast die dir hilft alles zu schaffen und b) weisst das alles schlechte was dir widerfährt nur temporär ist da du nach dem Tod im Paradies lebst.Was übrigens ein weiterer Punkt ist du wirst dich irgendwann fragen was mit der nach dem Tod passiert und dir Sorgen machen ein Gläubiger nicht.Und Christen kommen nicht in die Hölle.Sobald du an Gott glaubst kommst du bei uns automatisch in den Himmel egal was du gemacht hast.Wegen Jesus Tod am Kreuz.
SoulRazor schrieb:Nenn mir ein Beispiel, was wichtiger sein soll und worauf ich mich mit meinen Gedanken nicht konzentrieren kann bzw. nicht konnte. Bin gespannt, ob ich wirklich etwas verpasst habe...
Du könntest ganz einfach Pläne für die Zukunft schmieden.Oder in den fünf Minuten in denen du nachdenkst kleine Aufgaben erledigen.Aber die größten Effekte hat es in Krisenzeiten.Während der normale Mensch stundenlang darüber nachdenkt wie er das schaffen soll packt es der religiöse einfach an in dem Wissen dass er Gottes Beistand hat.


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Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

21.06.2011 um 20:50
@TundraLdbz
Weisst du was?! Erst einmal Danke dafür, dass du gesagt hast du seist ein Christ. Damit kann ich dich jetzt ein wenig besser einschätzen. Und zum Zweiten biete ich dir hiermit "Waffenstillstand" an, denn wie du siehst haben sich unsere Denkweisen voneinander gespalten (Logik gegen Glaube) und ich möchte dich eins wissen lassen: In der Zeit in der ich gläubig gewesen bin, hat der Glaube bei mir definitiv etwas für immer hinterlassen. Ich rede hier von Respekt. Ich schätze deinen starken Glauben und will nicht zu dem Punkt gelangen wo wir uns ein wenig unpassender ausdrücken könnten, um den anderen von unserer Sichtweise zu überzeugen. Das Letzte, was ich ansprechen möchte, ist:

"du wirst dich irgendwann fragen was mit dir nach dem Tod passiert und dir Sorgen machen..."

Ich möchte dich wissen lassen, dass ich mir diese Frage schon lange stelle und ich denke, dass das mit der Sorge ab und an auch passt. Du hast schon recht. Ich weiss nicht, was mich nach dem Tod erwartet, aber hier möchte ich auf deinen Punkt eingehen:

"...ein Gläubiger nicht."

JEDE Religion hat verschiedene Argumente, weswegen SIE gerade die Wahre ist. Nimm dir als Beispiel den malik-haznedar. Egal wie absurd manches von ihm klingen mag, er versucht seine Religion vor jeglichen Widerlegungen zu beschützen. Und du selbst. Du bist gewiss der festen Überzeugung, dass widerum dein Glaube, das Christentum, die Richtige ist.
Nehmen wir jetzt mal einen Araber. Er wächst bei Moslems auf und lernt seinen Gott, den Allah, zu lieben. Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass inmitten von so vielen Moslems ein Christ in der Lage wäre ihn vom Christentum, was seiner Religion sehr ähnlich ist, zu überzeugen, denn bei der Anzahl an Islam-Verfechtern ist sowas schon fast unmöglich. Sie würden die Argumente des Christen, sei's logisch oder auch nicht, fertig machen und den Glauben des Arabers wieder verstärken, denn auch die Umgebung einer Person hat einen sehr großen Einfluss. Dieser Araber würde nun nie auf die Idee kommen, dass seine Religion die falsche ist. Genauso würde es einem Deutschen ergehen. Wenn er in einer christlichen Familie aufwachsen würde, wäre der Wechsel zum Islam (bei seiner Umgebung) sehr unwahrscheinlich. Er würde genauso wie der Araber mit dem Glauben leben, dass seine Religion die einzig wahre ist.
In solch einer Lage ist es nun schwer, eine bestimmte Religion als Eintrittskarte ins Paradies anzusehen, denn sie alle versprechen dasselbe. Hier zu sagen, dass das Christentum als einzige Religion den Himmel versichert wäre dementsprechend falsch. Und hier ist das Problem. Aus meiner Sicht machen sich viele Gläubige viel mehr was vor (was nicht unbedingt schlechter ist als die Situation, in der ich derzeit stecke), natürlich unbewusst. Ich habe mich mit dem Atheismus dafür entschieden, vielleicht nicht so unbeschwert wie religiöse Menschen durch's Leben zu gehen, stattdessen mir aber Gedanken über das zu machen, was ich als Wahrheit anerkenne.
Dem oben genannten Beispiel entsprechend möchte ich dich deswegen darauf hinweisen, dass aus meiner Sicht keiner von uns beiden dem anderen überlegen ist. Auch deine Denkweise hat seine Vorteile, nur für mich kommt die von mir als Wahrheit anerkannte Denkweise einfach mehr in Frage.

"Aber die größten Effekte hat es in Krisenzeiten.Während der normale Mensch stundenlang darüber nachdenkt wie er das schaffen soll packt es der religiöse einfach an in dem Wissen dass er Gottes Beistand hat."

Schöner Abschlusspart. Ich hoffe für dich, dass es auch so ist. Respekt, dass du anscheinend so viel Kraft aus deinem Glauben schöpfen kannst. Alles Gute...

Soul'


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Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

21.06.2011 um 20:55
@SoulRazor
Nein nein.Du missverstehst mich.Ich bin keineswegs selber gläubig.Ich glaube zwar,dass es eine geringe Restwahrscheinlichkeit für einen Gott gibt halte aber dessen Existenz für quasi unmöglich.


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21.06.2011 um 21:26
@TundraLdbz
Nein, oder :D?! Würde schon glatt behaupten du hast mich reingelegt. Immerhin hat sich meine Annahme durch folgenden Part ergeben:

"Und Christen kommen nicht in die Hölle."

Hättest du "Gläubige" statt "Christen" verwendet, wäre ich mir nicht so sicher gewesen. Immerhin hast du da konkret eine Religion genannt.

Warum hast du dann überhaupt versucht mir das Konzept zu verklickern, wenn du selbst nicht dran glaubst ^^?

Youtube: The Animatrix - Is This the Real Thing? (DJ Madson)

@Malik-Haznedar
Vorsicht! Sobald du versuchst mit Logik an die Sache heranzugehen, musst du das auch konsequent durchsetzen! In deinem Fall spreche ich folgendes an:

Du versuchst uns zu beweisen, dass es Allah gibt und nimmst da das Beispiel eines Bauwerks und seines Architekten, der egal ob er verstorben ist oder auch nicht schonmal existiert haben muss. Wenn du nun auch den Mensch als ein Bauwerk im übertragenen Sinne ansiehst, dann musst du auch einkalkulieren, dass wenn der Mensch etwas bauen kann und der Mensch selbst aber auch erschaffen wurde und nicht aus dem Nichts entstand, der Schöpfer ebenfalls einen Erschaffer braucht, denn immerhin kann der Schöpfer ja auch nicht einfach mal aus dem Nichts plötzlich da sein. Hier gilt auch nicht, dass der Schöpfer schon alles ist. Immerhin wollten wir die Sache doch logisch angehen, oder? Denn genauso wie ihr darauf hinweist, dass vor dem Urknall, dem Anfang von allem, nichts da war und dementsprechend aus dem Nichts nicht einfach alles entstehen kann, muss es ja auch bei Allah so sein oder? Die Wissenschaft nimmt währenddessen ja auch schon an, dass der Urknall, der für unsere Existenz verantwortlich ist, nicht der Erste überhaupt sein muss und kommt damit der Erklärung, woher diese Energie herkam, einen Schritt näher (Stichwort: Unendliche Kette an Architekten, die aber auch Bauwerke zugleich sind) ;)...

Soul'


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21.06.2011 um 21:32
@SoulRazor
Das ich Christen gesagt habe ist ganz einfach.Wenn du Als Christ an Gott und Jesus als Gottes Sohn glaubst dann wird dir die Prüfung beim Jüngsten Gericht erspart und du kommst automatisch in den Himmel.Es ist also für einen gläubigen Christen unmöglich in die Hölle zu kommen.Und der Grund dafür ist dass Jesus als Gottes Sohn für unsere Sünden am Kreuz starb.Da die anderen Gläubigen aber Jesus nicht als Sohn Gottes sehen sondern als normalen Prediger trifft dieser Punkt natürlich nicht auf se zu.Ich konnte also nur von Christen sprechen da es nur auf sie zutrifft.
Und der Grund das ich dir das alles erzählt habe war,dass du die Religion als etwas ausschließlich schlechtes dargestellt hast.Sie hat aber eben auch viele positive Aspekte.


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21.06.2011 um 21:38
@TundraLdbz
Es gibt Theorien, die besagen, dass er nicht einmal existiert hat. Du scheinst aber an seine Kreuzigung zu glauben, oder? Nur weil der Islam ihn nur als Prophet ansieht, ist der Islam doch nicht verkehrter als das Christentum?! Immerhin haben die Mohammed, der sich im Jenseits angeblich für sie einsetzen wird und bei den Juden ist es Moses. Welches Argument beweist die Richtigkeit des Christentums?

Soul'


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21.06.2011 um 21:41
@SoulRazor
Ich habe zu wenig Informationen die wirklich belegt sind um mir ein Bild über Jesus zu machen.Vielleicht gab es ihn vielleicht nicht.Aber das wichtige ist für Gläubige existiert er und deshalb können sie nicht in die Hölle(Die ja auch nur aufgrund ihres Glaubens existiert).


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21.06.2011 um 23:32
@SoulRazor

Die Katholische Kirche hat keine kosten und Mühen gescheut um Jesus zu belegen. Und im Endeffekt haben sie es geschafft. Die historische Figur Jesus hat wohl wirklich existiert.
in welcher form aber ist weiterhin nicht gesichert. Jedenfalls darf man wohl nicht alles glauben was in der Bibel steht.


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21.06.2011 um 23:40
@Shionoro
Wie kann etwas was aus den Wissenschaftlichen fakten/beweißen stammt , wiederlegt werden?
Meiner Meinung nach brauchen wir nicht mehr darüber zu diskutieren weil deine Argumente wie schon oft gesagt, meiner Meinung nach lächerlich sind. alles gute ;)


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21.06.2011 um 23:44
@SoulRazor
Du verstehst es einfach nicht ne
In meinem Beispiel war keinerlei die rede von Schöpfung!
NOCHMAL FÜR ALLE !!
WIE KANN EIN SCHÖPFER IN DEM FALL GOTT ERSCHAFFEN WERDEN???
Ein Schöpfer kann nicht erschaffen werden Leute bitte benutzt mal euren Verstand wenn ihr schon diskutieren wollt!


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22.06.2011 um 00:04
irgendwie ist das alles etwas OT hier..wenn ich das hier so leben, sch*** auf schöpfung sch** auf gott.

hier gehts doch um den sinn des lebens. und da das gehirn durch gefühle gesteuert wird. bzw. gefühle unser empfinden bestimmen und das empfinden die qulität unseres lebens sollte wir unseren gefühlen folgen.

glücklichsein und evolutionsmäßig viel sex haben :P:


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Tyranos
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Sinn des Lebens, die 734'ste... ACTION!

22.06.2011 um 00:06
@Malik-Haznedar
Malik-Haznedar schrieb:Ein Schöpfer kann nicht erschaffen werden Leute bitte benutzt mal euren Verstand wenn ihr schon diskutieren wollt!
Wenn ein Gott nicht erschaffen werden muss, so muss das Universum auch nicht erschaffen werden, denn das würde heißen, dass die Logik, die für einen Gott gelten muss, muss für alles andere genauso gelten, wenn Gott mit allem anderen in Verbindung steht. Da aber die Bedingung da ist, dass nichts erschaffen werden muss, so muss das Universum ohne einer Erschaffung durch Gott bestehen können, weswegen Gott überflüssig wird.

Somit hast du dir selbst eine Falle gestellt mit deiner "logischen" Schlussfolgerung, dass Gott nicht erschaffen werden kann.


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22.06.2011 um 00:13
@Malik-Haznedar

Du diskutierst ja auch nicht. Weil du weißt, dass deine Argumente Müll sind.
Du sagst immer nur das gleiche und kannst dich nicht entwickeln.
Nebenbei stehen keinerlei wissenschaftliche Fakten im koran, die nicht bekannt waren zur Zeit der Verfassung.


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22.06.2011 um 03:19
@Tyranos
@Shionoro
Du verstehst die Logik nicht
Koran 21:30: "Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde in einem einzigen Stück waren, dann zerteilten Wir sie? Und Wir machten aus Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben? "
So In diesen Vers handelt es sich darum wie das Universum geschaffen wurde. Nach der Urknall-Theorie gab es kurz nach dem Urknall nur unabhängige Atomen oder nicht? Nach und nach haben sich Moleküle gebildet, diese Moleküle wurden immer größer und verbunden sich mit anderen molekülen so entstand der Stoff. Dann haben sich die größten Stoffpartikel einander angezogen (-Schwerkraft-) manchmal trafen sie sich was zu größeren Partikeln führte.
So sind die Sterne und die Planeten entstanden. Deshalb meinen die Verteidiger des "wissenschaftlichen Wunders" steht, dass der Himmel Ursprungs nur Rauch oder Nebel war (eine Wolke aus Atomen und dann aus Molekülenohne dass der Himmel sichtbaren Stoff besitzt? und "der Himmel und die Erde waren am Anfang in einem Stück": am Anfang war das unmöglich, zwischen Himmel und Erde zu unterscheiden. Die Erde gas es noch nicht, sie ist später aus dem Stoff des Himmels entstanden.
Wenn man wissen will, ob ein Vers tatsächlich ein Wunder enthält soll man nicht ähnlichkeiten suchen, sondern sich die frage stellen ob es möglich ist, dass Mohammed mit seinen Kenntnissen so eine Beschreibung gemacht hat. Und noch mal lautet die Antwort "JA"!!!


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22.06.2011 um 03:22
@Malik-Haznedar

ich verstehe mich sehr gut auf Logik. daher weiß ich auch, dass Religion mit Logik wenig gemein hat.

In dem Vers den du schriebst steht, dass aus Wasser alles lebendige gemacht wurde.
Das ist nicht richtig. WAsser wurde zu keiner Zeit in lebendige MAterie einfach so umgewandelt.

Ein Fehler im Koran also?

Nur weil du Dinge interpretieren willst, als würden sie auf wissenschaftliche erkenntnisse passen, heißt das nicht, dass dir jeder dieses Hinbiegen abkauft.

und da steht klar und deutlich : Aus Wasser erschaffen. Und das ist falsch.
Mohammed hat also gar nichts gewusst. der Koran ist ein langes Buch. Metaphorisch geschrieben ist er ebenfalls. das da das ein oder andere, wenn man es unbedingt so verstehen will, auf eine wissenschaftliche Theorie passt, dürfte wohl allein der Wascheinlichkeit halber unabwendbar sein.


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22.06.2011 um 03:43
@Shionoro
Die Theorie besagt, dass jegliche Materie im Universum durch einen einzigen extrem heißen und dichten Punkt zur Existenz kam, dass dieser explodierte und den Beginn des Universums verursachte, passt genau zu dem, was in dem Vers erwähnt wird: dass Himmel und Erde und damit das Universum verbunden waren und dann getrennt wurden!!!

Deshalb meinen die Verteidiger des "wissenschaftlichen Wunders" steht, dass der Himmel Ursprungs nur Rauch oder NEBEL (Nebel entsteht bei einer meistens stabilen Atmosphärenschichtung, wenn wassergesättigte Luft aufgrund unterschiedlicher Ursachen den Taupunkt erreicht.)war.

Du kannst nichts wiederlegen!!
Du kannst so viel Ahnung haben wie du willst, den Koran kann man nicht wiederlegen!
Hoffe für dich das du den richtigen Weg findest ;)


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22.06.2011 um 03:46
@Shionoro
@Malik-Haznedar
Eben WEIL es so metaphorisch geschrieben ist, kann sich da jeder irgendwas zusammenwürfeln und den Koran als allwissend darstellen. Aber er enthält nunmal auch Stellen in denen die Bedeutung nicht so einfach verfälscht werden kann. Das Beispiel mit dem Wasser finde ich da ganz gut. Ich möchte hierbei auf folgendes hinweisen:

Koran [3:59]: "Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sprach Er zu ihm: «Sei!», und er war."

Dies widerspricht der Aussage "Und Wir machten aus Wasser ALLES Lebendige.". Immerhin ist es mit Jesus schonmal ein Lebewesen aus Erde und durch Adam sind wir, laut dem Kuran, ebenfalls aus Erde entstanden, was somit [21:30] o. meinetwegen [3:59] als falsch erklärt.

WIDERLEGT!

Soul'


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22.06.2011 um 03:52
@Tyranos
Könnte man nicht besser ausdrücken...

Soul'


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22.06.2011 um 04:03
Meine Anschicht vom Sinn des Lebens ganz simpel erklärt: Wir leben um uns fortzupflanzen. Danach werden wir ein Nichts... sowie wir vorher Nichts waren. Traurig... versuche mich noch vom Gegenteil zu überzeugen aber finde wenige Argumente... :(


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