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In Gedenken an...

11.965 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: tot, Krankheit, Selbstmord ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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In Gedenken an...

12.08.2026 um 13:14
@Böemelchen mein aufrichtiges Beileid und wie schön, dass du ihr das ermöglicht hast!


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12.08.2026 um 18:37
Herzliches Beileid @Bröemelchen
Es ist sehr schön, dass Du bis zum Schluss für Deine Mama da sein konntest.


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12.08.2026 um 21:18
@Bröemelchen

Mein Beileid 🌹 und ganz viel Kraft für die nächste Zeit. Das du bis zum Ende bei deiner Mama warst zeigt wie sehr ihr euch lieb hattet.


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13.08.2026 um 15:09
Zitat von BröemelchenBröemelchen schrieb:...meine Mama.
Mein herzlichstes Beileid.

Gucky.


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14.08.2026 um 04:02
@violetluna
@Photographer73
@PrivateEye
@Tita1992
@nairobi
@Bumfuzzle
@Gucky87

Lieben Dank an Euch alle!


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superuschi Profil von superuschi
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14.08.2026 um 04:45
@Bröemelchen

Mein tiefstes Beileid! Erinnere dich an die schöne Zeit mit deiner Mama und sei stolz darauf, dass du ihr das wiedergeben konntest was sie dir einst gab. Liebe, Vertrauen, Fürsorge und ein Zuhause! ❤️


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14.08.2026 um 14:21
Oren Nahari 🕊


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14.08.2026 um 15:21
@superuschi
Dir auch lieben Dank!


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14.08.2026 um 18:29
Zitat von BröemelchenBröemelchen schrieb:Ich bin dankbar dafür, dass ich sie auf diesem langen Weg zuhause pflegen und begleiten durfte und sie bis zum Schluss in ihrer gewohnten Umgebung bleiben konnte
Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
Es braucht ein Weilchen, bis man das verarbeitet hat - alles Gute fuer Dich.


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14.08.2026 um 21:45
Auch von mir aufrichtiges Beileid


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14.08.2026 um 22:56
@Bröemelchen

Wenn du nicht alleine sein willst, reden möchtest oder dich einfach ablenken willst, hier werden viele für dich da sein!


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15.08.2026 um 22:59
@Justsaying
@drea75

Auch Euch lieben Dank.

@superuschi
Ja, das glaube ich sofort und bin auch dafür sehr dankbar.
Aber ich muss sagen, dass ich mich auch im "echten Leben" gerade sehr glücklich schätzen kann, tolle Freunde zu haben, die für mich da sind. Gerade in solchen Momenten merkt man, wer wirklich zu einem hält.


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16.08.2026 um 09:17
@Bröemelchen
Wie geht es dir damit, dass du jetzt nicht mehr pflegende Angehörige bist?

Bei mir war das ganz komisch und irgendwie zwiespältig. Ich habe zwar meine Schwiegermutter nicht direkt selbst gepflegt, aber sechs Jahre lang ihre Pflege und Gesundheitsversorgung organisiert. Selbst zu pflegen war mir aufgrund der räumlichen Entfernung nicht möglich, aber ich habe eine Agentur gesucht, die Pflegekräfte ausgewählt, mit ihnen kommuniziert, Arzttermine mit meiner Schwiegermutter wahrgenommen, Rezepte besorgt, Kleidung gekauft, Rechnungen bezahlt, Behördenwege erledigt usw. und bin dafür mindestens einmal im Monat, oft auch öfter, nach Deutschland gefahren. Eine Strecke etwa 8 Stunden Reisezeit, also brauchte ich immer mindestens 3 Tage. Mein Arbeitgeber wusste das und ich konnte entweder Dienste tauschen oder von unterwegs arbeiten.

Und dann hörte das mit dem Tod meiner Schwiegermutter von heute auf morgen auf und ich fühlte mich irgendwie leer und verloren und musste mich neu organisieren. So anstrengend das war und obwohl ich immer gesagt habe, eigentlich wollte ich das nie machen, fehlte es mir dann plötzlich, nachdem meine Schwiegermutter verstorben war. Irgendwie gewöhnt man sich doch ans Gebrauchtwerden und es gibt einem wohl auch was - Sinn. Das hatte ich eigentlich nicht erwartet.

Mal ganz abgesehen davon, dass mir meine Schwiegermutter als Mensch fehlt und ich traurig über ihren Tod bin (sie ist im März 2026 verstorben).

Es war dann immer noch vieles zu erledigen: Wohnung und Verträge kündigen, Beerdigung und Grabstelle organisieren, Wohnung räumen und übergeben (das war wirklich anstrengend!), Nachlass abwickeln (immer noch nicht abgeschlossen, weil das Nachlassgericht Rückstand in der Bearbeitung von Nachlassfällen hat)... aber das ist trotzdem etwas anderes.


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16.08.2026 um 11:01
@violetluna

Da sind ganz viele - auch widersprüchliche - Gedanken in meinem Kopf... und es ist natürlich alles auch noch sehr frisch.

Die Pflege meiner Mutter begann im Grunde genommen schon vor 19 Jahren, als sie mit 66 Jahren nach einem Harnblasenkarzinom ein Urostoma bekam, mit dem sie selbst nur schlecht zurechtkam. So habe ich fast von Beginn an die Versorgung dieses Stomas übernommen, die mehrmals wöchentlich notwendig war - in schlechten Zeiten teilweise auch täglich.

Ab Mitte der 2010er-Jahre wurde sie dann zunehmend dement. "Zum Glück" war sie durch erhebliche Rückenbeschwerden in ihrer Bewegungsfähigkeit auch damals schon eingeschränkt. Das erforderte zwar durch die körperlichen Einschränkungen mehr Hilfestellung durch mich. Aber durch die eingeschränkte Mobilität musste ich nie Angst haben, dass sie z.B. das Haus ohne mich verlässt und sich irgendwo verirrt. Trotzdem war die Zeit, in der die Demenz fortgeschritten, sie aber noch in der Wohnung mobil war, die für mich herausfordernste.

Vor ziemlich genau 2 Jahren hatte sie dann einen schweren Schlaganfall, der zur Bettlägerigkeit geführt hat. Sie konnte damals noch sprechen - wenn auch inhaltlich durch die Demenz nicht immer nur Sinnvolles herauskam;-) - und sogar nach einigen Wochen auch wieder selbständig essen. Im Juni 2025 hörte sie dann ganz auf zu sprechen und kurze Zeit später war ihr auch eigenständiges Essen und Trinken nicht mehr möglich. Seitdem ging jeder Bissen und jeder Schluck durch meine Hand. Bis auf ca. 20 Min./Tag Unterstützung durch einen Pflegedienst beim Waschen und Umziehen habe ich die restliche Pflege alleine zuhause gestemmt. Daneben habe ich noch 20 Std./Wo. in meinem Beruf gearbeitet. Das war mir wichtig, um auch auf andere Gedanken zu kommen. Dabei hatte ich riesige Unterstützung durch meinen Arbeitgeber und meine Kollegen, für die es in Ordnung war, dass ich nur morgens bis 9:30 Uhr im Büro war und den Rest im Homeoffice erledigt habe. Riesengroßen Dank auch Euch!

Vor ca. 2 Wochen konnte meine Mutter plötzlich gar nicht mehr essen und trinken - wahrscheinlich durch einen weiteren Schlaganfall. Außerdem bekam sie eine Lungenentzündung. Es stand schon lange auch in Absprache mit unserer Hausärztin fest, dass ich ihr einen weiteren Krankenhausaufenthalt, der keine Besserung mehr hätte bringen können, ersparen wollte und sie -wenn es soweit ist- in Ruhe zuhause ihren letzten Weg gehen lasse - mit Unterstützung durch einen Palliativdienst, der Tag und Nacht erreichbar war.

In den ersten Tagen dieser Phase musste ich mir selbst mein schlechtes Gewissen ausreden, als ich merkte, dass ich es genoss, plötzlich selbst wieder eine Mahlzeit ohne Unterbrechungen einnehmen zu können.

Und jetzt ist da plötzlich eine Leere... Am Dienstag, den 18.08. um 12 Uhr ist die Beerdigung. Bis dahin bin ich noch im "Funktionier-Modus". Was dann kommt? Ich werde es sehen. In den letzten 2 Jahren, in denen ich mein eigenes "aushäusiges" Leben bis auf die 3 Std. Arbeit/Tag, notwendiges Einkaufen und eine wöchentliche Chorprobe völlig zurückgestellt habe, habe ich nie damit gehadert. Ich habe aber immer schon allen, die mich danach gefragt haben, gesagt, dass es für die Zeit "irgendwann danach" eine Menge Dinge gebe, auf die ich mich wieder freue. Und tatsächlich gelingt es mir gerade neben aller Trauer bereits gedanklich Pläne für die Zukunft zu machen.

Jetzt ist dieser Text viel länger geworden als ich eigentlich wollte - und eigentlich auch ziemlich off-topic.

Aber ich merke, dass mir das Schreiben gut getan hat.
Insofern danke ich Euch, wenn Ihr bis hier mit dem Lesen durchgehalten habt...


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16.08.2026 um 15:12
@Bröemelchen

Mein Beileid und viel Kraft!

Es muss sicher sehr belastend für dich gewesen sein. Ich glaube aber auch, dass Abschiednehmen wichtig ist und Halt von lieben und verständnisvollen Menschen zu bekommen.


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16.08.2026 um 18:00
@Pallas

Lieben Dank!

Ja. Halt gibt mir -neben Freunden und Verwandten- vor allem auch mein Glaube. Und das Abschiednehmen hat sich eigentlich ja jetzt schon über Jahre hingezogen. Vor allem durch die Demenz war sie ja schon lange nicht mehr der Mensch, mit dem man sich ausführlich unterhalten und der mir Rat und Stütze geben konnte. Das alles macht den jetzt endgültigen Abschied etwas erträglicher - aber die Trauer ist natürlich trotzdem groß.


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16.08.2026 um 18:42
Liebes @Bröemelchen,
von mir unbekannterweise auch noch mein Beileid.
Ich wünsche dir liebe Menschen um dich herum, die für dich da sind.
Über die Jahre habe ich gemerkt wie wichtig es ist Abschied nehmen zu können und manchmal oder gerade auch bei Erkrankungen wie Demenz beginnt das schon lange im Vorfeld, so wie du es geschrieben hast.
Und dann steht man am Tag an dem es endgültig ist doch nur erstmal da und fühlt sich wie ein Kind.
Viel Kraft und alles Gute.
Suppengespenst


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17.08.2026 um 06:19
Shahram Sadeghi

Sharam Sadeghi erhngt - Copy

Ein junger Mann der Januar Revolte.

Verhaftet, gefoltert, im Morgengrauen erhängt.

Sie verbargen sein Gesicht, brachten die Familie zum Schweigen, löschten ihn aus, bevor sie ihn töteten.
Iran executes man convicted of running over police during January protests
By Reuters
August 16, 20266:50 AM EDTUpdated 17 hours ago
Quelle: https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-executes-man-convicted-running-over-police-during-january-protests-2026-08-16/


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17.08.2026 um 06:28
Schauspielerim Hayden Panettiere (†36)


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17.08.2026 um 06:35
Hayden Panettiere
„Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod unserer geliebten Hayden bekannt. Sie war ein unglaubliches Licht und eine Naturgewalt, die allen, die sie kannten – und den Millionen, die sie auf der Leinwand sahen –, unermessliche Liebe und Freude schenkte“, erklärte ihr Vater, Skip Panettiere, in einer Stellungnahme. Eine Todesursache wurde zunächst nicht genannt. Laut dem Portal „TMZ“ starb Panettiere am Sonntag.
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article6a8281eda87e8142c31d2476/hayden-panettiere-ex-verlobte-von-klitschko-schauspielerin-mit-36-jahren-gestorben.html


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