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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

7.721 Beiträge, Schlüsselwörter: Massentierhaltung, Veganismus, Fleischkonsum
wichtelprinz
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 20:26
@Balthasar70
aus Deinem Link.
Als die Rettungssanitäter im Februar 2010 bei Familie Huber* eintrafen, war Jonas bereits bewusstlos, sein Herz-Kreislauf-System zusammengebrochen. Ein paar Minuten später – und der 7-Jährige wäre wohl gestorben. Die Eltern hatten Jonas über Jahre vegan ernährt, also ohne tierische Produkte. Und sie hatten es unterlassen, ihn zu impfen.

Er erkrankte daraufhin an Diphtherie. Selbst als er kaum mehr atmen konnte und die Nahrung verweigerte, handelten die Eltern nicht. Ebenso wenig stutzig machte sie der Umstand, dass Jonas nur noch auf dem Rücken liegen konnte; seine Beweglichkeit war massiv eingeschränkt. Erst als seine Atmung ganz aussetzte, alarmierten die Eltern den Notruf. Im Mai dieses Jahres wurde das Paar vom Kreisgericht Mels wegen Körperverletzung zu 23 Monaten Gefängnis bedingt verurteilt.
ich frag mich, ob die Diphtherie wegen fehlendem Impfschutz oder wegen veganer Ernährung kam. und ob es in diesem Fall nicht eher darum ginge nicht impfen seiner Kinder unter Strafe zu stellen.


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Balthasar70
ehemaliges Mitglied

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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 20:35
@wichtelprinz
....der Link behandelt, vegane Mangelernährung, unterlassene Krebstherapien und den Impfwahnsinn.


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wichtelprinz
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 20:43
@Balthasar70
Balthasar70 schrieb:....der Link behandelt, vegane Mangelernährung,
ich lese das irgendwie anders...
Das Problem ist laut Hasselmann nicht die vegane Ernährung an sich, sondern der – bewusste oder unbewusste – Verzicht der Eltern auf zusätzliches Vitamin B 12. «Es ist nicht so, dass die Eltern ihren Kindern willentlich Schäden zufügen. Entweder sie wissen nicht, wie wichtig Vitamin B 12 für die Entwicklung des Nervensystems ihres Kindes ist. Oder sie wissen es, wollen ihm aber aus ideologischen Gründen keine Vitamintabletten geben.» Die schweren Folgen dieses Verzichtes könnten sie im Detail nicht abschätzen. Sie nähmen diese – wie im Fall von Jonas – aber indirekt in Kauf. Das Erschreckende daran sei, dass sich manche Beeinträchtigungen nie wieder gutmachen liessen.


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Balthasar70
ehemaliges Mitglied

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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 20:45
....vegane Kinder-Ernährung ohne B12 bedeutet Mangelernährung, ich kann da nichts anderes rauslesen.


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wichtelprinz
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 20:50
@Balthasar70
Du wenn der Arzt aus dem Kinderspital sagt vegane Ernährung sein an sich nicht das Problem dann nehme ich das mal so hin.
Mangelerscheinungen können genau so bei konventioneller Ernährung auftreten.

Mich würde immer noch interessieren wie man so ein Verbot den durchsetzen bzw kontrollieren möchte. Kommt da ein Arzt nach Hause und nimmt Stuhlproben so wie Kaminfeger Ascheproben nimmt, oder wie soll man sich das vorstellen?


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Balthasar70
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 21:06
@wichtelprinz
...es wird wahrscheinlich nur darüber gehen, dass man genug Eltern wegen fahrlässiger Körperverletzung bzw. wegen Totschlag verurteilt.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-veganer-baby-verhungert-lebenslange-haft-a-482249.html

http://www.spiegel.de/panorama/kind-verhungert-bewaehrungsstrafen-fuer-veganer-eltern-a-328416.html


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Balthasar70
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

13.08.2016 um 21:12
@wichtelprinz noch ein Artikel zum Thema.

http://www.welt.de/gesundheit/article150851106/So-gefaehrlich-ist-vegane-Ernaehrung-fuer-Kinder.html


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TanteRenate
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

14.08.2016 um 00:08
Die Evolution. Es wurden schon immer Tiere gegessen. Der Organismus ist so ausgelegt.


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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

14.08.2016 um 02:37
Wenn ich Beiträge lese wie jenen über die Familie Huber* dann verspüre ich ein sehr starkes Bedürfnis, den Eltern körperliche Schmerzen zuzufügen.

Wenn die nämlich vegan leben wollen, soll es so sein. Aber ein Kind, das noch gar nicht selbst entscheiden kann ob es überhaupt so leben möchte, so zu ernähren, wäre selbst ohne gesundheitliches Risiko ein starkes Stück.

Es gibt viele Dinge in denen ich (als Vater) durchaus der Meinung bin dass Eltern für ihre Kinder Entscheidungen treffen müssen, dürfen, je nachdem. Aber dies gehört nicht dazu.

Ich bin Fleischesser, meine Frau lebt seit einigen Jahren vegetarisch (hat früher jedoch auch Fleisch gegessen, sich aber in der Jugend dazu entschieden es nicht mehr zu tun). Wir haben auch was das Essen betrifft keine Probleme. Wenn wir alle zusammen zuhause sind und zusammen essen (kommt eh nur am Wochenende vor) dann gibt es etwas Mahlzeiten ohne Fleisch, da kocht meine Frau dann, und zwar das was sie essen will. Und ich und meine Tochter essen das dann auch sehr gerne mit, weil ja auch Fleischesser oft und gerne mal Sachen ohne Fleisch essen, die genau so gut sind.

Wenn meine Frau aber nicht zuhause ist, dann kommt es auch mal vor dass es Schnitzel gibt, Nuggets oder sonst was. Und ich hab von Anfang an klargestellt, dass unser Kind selbst entscheiden darf, ob es Fleisch essen möchte oder nicht, bzw ich nicht will dass das Kind vegetarisch leben MUSS nur weil es die Mutter tut. Letztendlich hat sich unsere Kleine schon sehr früh dazu entschlossen, nicht auf Fleisch, Wurst und dergleichen zu verzichten. Aber auch meine Frau hat das als Kind alles gegessen, und erst später damit aufgehört.

Die Gründe für Vegetarismus denke ich betreffen vor allem die Tiere. Bin da selbst ja auch nicht gerade lobenswert unterwegs, ich hasse es zwar zutiefst, wenn Tiere sterben müssen, wenn ich gerade am Essen bin, denke ich aber auch nicht dran, bzw blende es einfach aus.

Fakt ist aber auch, dass niemals alle Menschen vegetarisch leben werden, daher werden die Tiere immer sterben müssen. Selbst wenn die Menschen kein Fleisch mehr essen sollte man zB bedenkenn was in Tiernahrung (Katzenfutter zB) so alles drin ist. Man kann die Tiere nicht retten, in dem man darauf verzichtet das Fleisch zu essen.

Ansonsten denke ich gibt es überall für und wider. Ich kenne auch ein lesbisches Pärchen aus meiner Berufsschulzeit, die leben ebenfalls vegan. Aber wenn die einen abdrücken, das stinkt so brutal dass man es nicht im selben Raum aushalten kann und das MUSS an der Ernährung liegen, sowas hab ich in der Form nämlich noch nirgendwo anders wahrgenommen.

Ob man das als Grund gegen Veganismus betrachten kann, weiß ich nicht. Ich habe häufig beobachtet dass Personen die erst mit der Zeit sich entschlossen haben vegetarisch oder vegan zu leben, ein körperlicher Abbau stattfindet. Die Leute sind schneller erschöpft oder müde, haben weniger Kraft, werden öfter und schneller krank. Da fehlen dann offensichtlich irgendwelche Inhaltsstoffe, die man sich aber wohl auch ohne Fleisch zuführen kann.

Laaaaaange Rede, kurzer Sinn: Du musst jedem Menschen selbst die Entscheidung überlassen, wie er leben will. Und die ist dann auch zu akzeptieren. Ich heul auch nicht rum weil meine Frau kein Fleisch kocht, weil ich ihre Einstellung akzeptiere, aber umgekehrt kann man nicht als veganer Elternteil sein Kind ganz ungefragt ebenfalls so ernähren. Eine Verurteilung der Eltern wäre jedenfalls sehr wünschenswert. Vielleicht sollte man hier auch mal ein Exempel statuieren, kommt ja doch öfter vor.


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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

14.08.2016 um 02:54
Wenn mein (imaginäres) Kind krank ist ... Ist mir ehrlich gesagt egal was es isst. Hauptsache es isst. Wenn ich jetzt Vegan wäre und mein Gnom würde unbedingt Spaghetti Bolognese haben wollen. Schlachte ich auch zur Not selbst. DENN bei mir wäre an 1. Stelle das es gesund wird.


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keyshan
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

14.08.2016 um 04:42
Ohne die letzte Seite zu lesen, meine Meinung:

Wir essen , damit unser Kreislauf , Stoffwechsel , unser Körper funktioniert. Essen i(s)st Leben.

Es ist Schwachsinn sich zu streiten, was wir essen. Ich zum Beispiel merke, wenn ich länger kein Fleisch gegessen habe, dass mir das fehlt und hole es dann bei der Dönerbude nach. Döner, nur mit Fleisch und soße, dazu ein paar Pfefferonen.


Aber genau merke ich, wenn ich Salat brauche und mir Gemüse fehlt. Ein guter Freund mit grünem Daumen pflegt stets zu sagen:" Lass es wachsen, bis es nach Nährstoffen schreit". -Soll heissen, dass eine ausgewogene Ernährung in meinen Augen das ist, was wir brauchen und wenn uns etwas fehlt, bekommen wir Appetit drauf. Pflanzen reagieren auch sehr empfindlich auf Mangel oder "zu viel des Guten".

Haben wir einen hammerharten Schiss der weh tut, kanns an der Ernährung liegen, genauso wie Klebeschiss oder Durchfall. Das ist aber der letzte Punkt, an dem man etwas merken sollte. Es gibt noch anderen Zeichen wie : Müdigkeit, Angespanntheit, Durst, Apettitlosigkeit, Fresswahn, Schlafprobleme, ja ich behaupte sogar zu sagen, dass Emotionen auch ein möglicher Indikator für falsche Ernährung sein kann.

Ich bin ja froh, dass ich Hochsensibel bin und nahezu perfekt darin bin, zu deuten, was mein Körper mir sagt. Ach, ich bin ein toller Kerl, wählt mich.


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wichtelprinz
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14.08.2016 um 07:27
@Balthasar70
Balthasar70 schrieb:..es wird wahrscheinlich nur darüber gehen, dass man genug Eltern wegen fahrlässiger Körperverletzung bzw. wegen Totschlag verurteilt.
Handhabung wie sie jetzt schon ist beantwortet meine Frage in keinster weise.


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15.08.2016 um 14:07
@Cptn.Wankalot
Cptn.Wankalot schrieb:Ich heul auch nicht rum weil meine Frau kein Fleisch kocht, weil ich ihre Einstellung akzeptiere, aber umgekehrt kann man nicht als veganer Elternteil sein Kind ganz ungefragt ebenfalls so ernähren.
Natürlich kann man. Bis zu einem gewissen alter ist es dem kind auch vollkommen egal, ob es nun vegan ernährt wird oder nicht. Da liegt die ernährungsweise allein in den händen der eltern und die dürfen natürlich entscheiden, was auf den tisch kommt. Sei es nun vegetarisch, vegan, omnivor oder aber jeden tag toastbrot mit marmelade oder wurst. Die entscheidung über die ernährung der kinder liegt unweigerlich bei den eltern, die ihrem spross selbst natürlich vorwiegend das hinstellen, was sie selbst auch essen.

Seltsam, dass die ungefragte omnivore ernährung für kinder normal und selbstverständlich ist, kinder aber ungefragt vegan zu ernähren ein no go ist.


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Balthasar70
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15.08.2016 um 14:12
@gastric
.....die Kinder sind Schutzbefohlene der Eltern, es gibt also kein Recht darauf mit den Kindern, machen zu dürfen was man will. U.a. Deswegen gibt es ja auch verpflichtende Untersuchungen beim Kinderarzt, der durchaus auch ein Kindesentzugsverfahren einleiten kann.

https://www.elternimnetz.de/kinder/erziehungsfragen/schuetzen/kinderrechte.php#1


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15.08.2016 um 14:17
@Balthasar70
Eine vegane ernährung eines kindes bedeutet nicht es dem teufel zu opfern. Ich denke zwischen "ernähren wie man will" und "mit machen was man will" gibt es schon noch dezente unterschiede.


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Balthasar70
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

15.08.2016 um 14:24
@gastric
....das hatten wir hier ja schon besprochen, ohne B12 Zufütterung ist vegane Kinderernährung Körperverletzung, und ansonsten eine Art der möglichen Ernährung die ein hohes Maß an Planung erfordert, das wiederum viele Eltern überfordert, wie man an dem von mir verlinkten Artikel sieht.

Die Dunkelziffer möchte man gar nicht wissen, ich war lange mit einer Kinderkrankenschwester zusammen und man mag nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen was Kindern aus Ideologischen Gründen so alles angetan wird.

Und da haben wir über die Impfgegner noch gar nicht gesprochen.

https://blog.psiram.com/2016/08/kopp-verlag-zehn-gruende-warum-sie-ihre-kinder-nicht-impfen-lassen-sollten/


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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

15.08.2016 um 14:51
@Balthasar70
zufütterung .... klingt nach kuhstall :D

B12 ist eh ein kritisch zu betrachtendes vitamin. Auch in der omnivoren ernährung. Nicht umsonst sind ziemlich viele nahrungsmittel mit b12 angereichert, die weit entfernt von vegan sind und auch die b12 präparate wurden sicherlich nicht für eine hand voll veganer hergestellt. B12 mangel tritt ernährungsbedingt auch bei omnivoren auf. Darauf muss eiiiiigentlich jeder achten.
Balthasar70 schrieb:und ansonsten eine Art der möglichen Ernährung die ein hohes Maß an Planung erfordert, das wiederum viele Eltern überfordert, wie man an dem von mir verlinkten Artikel sieht.

Die Dunkelziffer möchte man gar nicht wissen
Mich würden allgemein mal die zahlen interessieren, wieviele kinder tatsächlich gesund und munter trotz veganer ernährung von kleinauf rumlaufen.


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Balthasar70
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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

15.08.2016 um 14:54
@gastric

...nur weil der Mangel bei Mischernährung auch Auftritt heißt das ja nicht dass er bei Veganer Kinderernährung nicht zum Riesenproblem wird.

...hier mal wieder ein aktueller Fall aus England.
http://www.mopo.de/news/panorama/grosseltern-retteten-es-vegan-ernaehrt---baby-fast-gestorben--24380460
Es ist nicht der erste Fall dieser Art, der in Italien für Wirbel sorgt. Luca Bernardo, Leiter der Pädiatrie des Krankenhauses, in dem der aktuelle Fall behandelt wurde, zeigt sich besorgt über diesen Trend.
"Es ist kein Problem, sich für eine andere oder auch unübliche Art der Ernährung zu entschließen und wir wollen sicherlich nicht in eine Diskussion über die Vorzüge dieser Entscheidung einsteigen", hält Bernardo fest.
Gleichzeitig mahnt er jedoch: "Aber ab der Geburt hätte das Kind Unterstützung haben sollen, in diesem Fall mit Kalzium und Eisen."
Für das Baby kam die Hilfe gerade noch rechtzeitig.
– Quelle: http://www.mopo.de/24380460 ©2016


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Gründe für oder gegen Veganismus/Vegetarismus

15.08.2016 um 15:00
@Balthasar70
War das nicht das italienische kind mit angeborenem herzfehler vor wochen?

Aber mal davon abgesehen: was bringt es negativbeispiele zu sammeln und als totschlagargument hier zu posten? Muss ich jetzt über mögliche lebertransplantationen bei fehlernährten omnivoren kindern suchen? Oder über langzeitfolgen, die aufgrund kindlicher fehlernährung auftraten? Über eltern, die ihre kinder nur mit toastbrot und nutella am leben erhalten? Mangel- und fehlernährungen sind kein rein veganes problem, sondern ein problem, welches eltern begehen.... in jeder ernährungsform.


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Balthasar70
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15.08.2016 um 15:04
@gastric
....weil es in diesem Thread um Veganismus geht. Du kannst ja gerne einen anderen über Fehlernährung durch Zuviel Fleisch aufmachen.

Die Argumentation nach der Methode, warum darf ich mein Kind nicht prügeln mein Nachbar verbrennt es mit Zigaretten!
Finde ich etwas befremdlich.

Bei einer Mischernährung sind diese Mangelernährungen nur sehr viel unwahrscheinlicher, da das Maß an Möglichen Nahrungsmitteln nicht von Anfang an minimiert wird.


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