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Todesstrafe

22.833 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Deutschland, Menschenrechte ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesstrafe

um 17:17
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nein, wollen "wir" nicht. Da kann man Fehlurteile wenigstens korrigieren.
Kann .. Passiert in sehr vielen Fällen aber nicht.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:aha, wenn man jemanden tötet, dann kann man nix mehr korrigieren. Das sollte eigentlich jedem zu denken geben.
Und deswegen soll man alle Mörder die einem anderen Menschen gewaltsam das Leben genommen haben von der Todesstrafe verschonen?
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ähm, tot sind sie trotzdem. Legal getötet, welch Armutszeugnis für jedes Land.
Und es ist kein Armutszeugnis für ein Land bspw. einen Kindermörder bis zu seinem Lebensende durchzufüttern, Gesundheitsversorgung zu ermöglichen, Unterhaltung während das Opfer gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde? Wo ganze Familien der Angehörigen teilweise zerbrechen?


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Todesstrafe

um 17:19
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und deswegen soll man alle Mörder die einem anderen Menschen gewaltsam das Leben genommen haben von der Todesstrafe verschonen?
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und es ist kein Armutszeugnis für ein Land bspw. einen Kindermörder bis zu seinem Lebensende durchzufüttern, Gesundheitsversorgung zu ermöglichen, Unterhaltung während das Opfer gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde? Wo ganze Familien der Angehörigen teilweise zerbrechen?
Nein. Es ist kein Armutszeugnis. Was genau soll es deiner Meinung nach bringen diese Täter zu töten?


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Todesstrafe

um 17:27
Zitat von LothricLothric schrieb:Was genau soll es deiner Meinung nach bringen diese Täter zu töten?
Ich denke es geht nicht um die Täter sondern es geht um die Hinterbliebenen der Opfer. Nenne es Rache, Vergeltung oder was auch immer.


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um 17:32
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Ehrlich gesagt, kann ich Dir hier nicht mehr folgen. Welche Opferangehörigen nehmen denn bitte Einfluss auf Juroren vor oder während eines Prozesses? Hättest Du da mal ein Beispiel zur Hand? Juroren werden im allgemeinen sorgsam ausgewählt und zwar in einem Gerichtsaal, in Anwesenheit von Verteidigung und Ankläger, vor einem Richter. Opferangehörige haben dabei gar keine Mitsprache.
Erst nach einem Prozess bzw. dem Sentencing, entlässt der Richter die Juroren und es steht ihnen dann frei zu reden, mit wem immer sie möchten. Während eines Prozesses, werden Juroren oftmals vom Richter abgeschirmt, damit verhindert wird, dass irgendwer auf sie Einfluss nimmt.
Wenn so etwas tatsächlich mal vorkommt, spätestens das wäre ein Grund für einen verurteilten Straftäter, sein Urteil anzufechten.
Und ja die Todesstrafe kann abgewandelt werden. Hat zb Herr Biden gemacht bei etlichen Todeskandidaten, bevor Herr Biden aus dem Amt geschieden ist.
Ich meine beim Sentencing. Damit meine ich a) 'schuldig' oder 'nicht-schuldig', und b) das Strafmaß. Ich habe schon häufiger auf Youtube gesehen, wie Angehörige im Prozesssaal um die höchste Bestrafung bitten. Zum Beispiel wurde eine Frau in West Virginia wegen Morder an ihrem Ehemann verurteilt. Die Jury sprach sie schuldig. Einen Tag (oder so) später musste die Jury nochmal darüber befinden, ob sie 'mercy' bekommt (ich glaube, das wäre '25 to life' oder '30 to life' gewesen) oder 'no mercy', das ist LWOP. Vorher haben Angehörige des Ehemanns im Saal (mit der Jury) noch darum gebeten, dass sie 'no mercy' bekommen soll. Ich denke, dass es prinzipiell ähnlich ist, wenn die Jury darüber entscheiden soll, ob es Tod oder LWOP gibt. Und, Jahrzehnte später, bei Begnadigungen (Commutation bei LWOP) spielen die Opferangehörigen auch nochmal eine entscheidende Rolle, in manchen Staaten mehr (z. B. PA und TX), und manchen weniger (z. B. CA).

Ja, Biden und andere Präsidenten machen das aber auch nur, wenn sie sowieso nicht wieder gewählt werden können.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Nur eben gebe ich zu Bedenken, wir betrachten die Dibge, auf der Basis unserer Zivilisierung hier. Die Bevölkerung dort ( nicht nur die Opferangehörigen) betrachtet das Thema auf der Basis ihrer Geschichte und ihrer Gesetze und Zivilisierung. Und inzwischen, kann man ja sogar beobachten, wie sich das langsam verändert, die Sicht, auf diese Art der Bestrafung. Nicht in allen Bundesstaaten leider.
Allerdings legt man zb in Florida noch einen Zahn zu bzgl der Hinrichtungen.
Das alles hat doch am Ende was mit Politik zu tun. Der Wähler bestimmt im Grunde die Richtung.
Natürlich haben die USA andere Traditionen. Aber bei der Justiz stehen die USA in der westlichen Welt mit großem Abstand ziemlich einzigartig da. Diese enormen Massen an Gefangenen, diese harten Strafen (ohne Rehabilitationsaspekt), auch gegen minderjährige, Todesstrafe, Solitary Confinement. Sowas kennt man heutzutage eigentlich nur noch aus Diktaturen. Dazu die allgegenwertige Verbreitung von Waffen. Ja, ist ja 'schön', dass das der Tradition ist, aber dennoch ist es doch nicht gutzuheißen.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Da ich nie Opferangehörige war, kann ich nicht sagen, wie es so um Rachegefühle oder Genugtuung oder Abschluss bestellt ist. Ich kann nicht darüber urteilen, was Opferangehörige zu fühlen haben, Du sicher auch nicht.
Niemand kann sagen, wie er agieren würde, wenn man selbst niemals betroffen war.
Was Du zum Abschluss ( nach Hinrichtung?) sagst, ja es gibt da verschiedene Reaktionen. Zumindest einige Opferangehörige geben ja hinterher Statements ab. Ich glaube sowieso nicht an Abschluss, bei wirklich schweren Verlust eines Angehörigen. Es wird evtl einmal leichter und man wird versöhnlicher, aber Abschluss? Was soll das sein? Einem Menschen beim Sterben zuzusehen, ist uG kein Abschluss.
Ich will ja auch gar nicht den Opfern ihr Leid absprechen. Im Gegenteil weiss ich (als Witwer), wie schwer das ist. Und gerade deshalb dürfen sie m. E. prozessual keine Rolle spielen. Der Staat sollte sie sogar damit schützen vor Retraumatisierungen, die immer wieder geschehen, wenn sie sich äußern und entscheiden sollen, z. B. bei Begnadigungen. Da kann ich verstehen, dass die Angehörigen auch nach 30 Jahren oder so sich schwer damit tun, die Freilassung der Person zuzustimmen, weil es psychologisch oft als Verrat gegenüber dem geliebten Menschen gefühlt wird. Natürlich gibt es (in der Minderheit) auch Opferangehörige, die das anders sehen, die zum Beispiel sehen, wie sich ein Täter im Gefängnis entwickelt und rehabilitiert hat, der Schmerz hat nach Jahrzehnten nachgelassen, eine weitere Bestrafung des Täters ist kein wirklicher Ausgleich mehr. Ich habe irgendwo gelesen (Untersuchung der Uni Minnesota), dass nur ein kleiner Anteil im einstelligen Prozentbereich mit der Hinrichtung einen Abschluss bzw. Frieden finden.

Wie absurd in manchen Bundesstaaten der Einfluss der Opferangehörigen sein kann bzw. die Politik rumeiert um ihnen diesen zu gewähren, veranschaulicht dieses traurige Beispiel:

https://www.spotlightpa.org/news/2025/03/pennsylvania-pardons-commutations-clemency-revoked/


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Todesstrafe

um 17:34
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und deswegen soll man alle Mörder die einem anderen Menschen gewaltsam das Leben genommen haben von der Todesstrafe verschonen?
ja. Genau. Unter anderem. Wo leben wir denn? In der Steinzeit? Ohne Ethik und Moral, Auge um Auge, Zahn um Zahn?
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und es ist kein Armutszeugnis für ein Land bspw. einen Kindermörder bis zu seinem Lebensende durchzufüttern, Gesundheitsversorgung zu ermöglichen, Unterhaltung während das Opfer gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde? Wo ganze Familien der Angehörigen teilweise zerbrechen?
nein, ist es nicht. Es ist ein Armutszeugnis, das für ein Armutszeugnis zu halten.
Und wie gesagt, die Todesstrafe in den USA ist teurer als egal wen lebenslänglich unterzubringen.


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Todesstrafe

um 17:42
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Erhält er nur Lebenslänglich, kann er andere Häftlinge töten oder vergewaltigen.
Ggf. auch Wachen.
In einem Supermax-Gefängnis der USA dürfte ihm das schwerfallen. Auch schon bei geringerem Level als Super-Max.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Im DeathRow ist ein Todeskandidat isoliert und die Gefahr, dass jemand Schaden nimmt ist sehr sehr gering.
Eben. Auch wenn er nicht hingerichtet wird, tötet er unter diesen Bedingungen keinen Menschen mehr.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und das noch auf Kosten der Steuerzahler ..
Die Kosten der Todesstrafe sind für den Steuerzahler aber deutlich höher!
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Ich finde das Argument bzgl. Fehlurteile kann nicht dazuführen, komplett auf Todesstrafen zu verzichten.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Kann .. Passiert in sehr vielen Fällen aber nicht.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Und deswegen soll man alle Mörder die einem anderen Menschen gewaltsam das Leben genommen haben von der Todesstrafe verschonen?
Und die Unschuldigen müssen sich damit abfinden, dass sie eben Pech gehabt haben? Tolle Ansichten, die du hier vertrittst.


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Todesstrafe

um 19:37
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:In einem Supermax-Gefängnis der USA dürfte ihm das schwerfallen. Auch schon bei geringerem Level als Super-Max.
Achja? Warum ist dann die Aufseherin Deanna Rose Durbin in einem Supermax Gefängnis ermordet worden mit einem selbstgebastelten Messer?

Oder warum musste 2005 Manuel Torrez durch seinen Mithäftling sterben, wenn es im Supermax Gefängnis schwer ist Jemanden umzubringen?
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Eben. Auch wenn er nicht hingerichtet wird, tötet er unter diesen Bedingungen keinen Menschen mehr.
Deathrow Häftlinge sind isoliert. Die normalen Häftlinge in der Regel nicht sofern sie nicht gegen die Regeln verstoßen.
Was ist das für ne Logik die du da hast?
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Die Kosten der Todesstrafe sind für den Steuerzahler aber deutlich höher!
Und weiter?
Es geht nicht um die Höhe der Kosten sondern um den Verwendungszweck.
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Und die Unschuldigen müssen sich damit abfinden, dass sie eben Pech gehabt haben? Tolle Ansichten, die du hier vertrittst.
Und die unschuldigen Angehörigen der Mordopfer müssen sich damit abfinden, dass der Mörder ihres geliebten Menschen ein Leben führen können mit all den Rechten, die dem Mordopfer verwehrt wurden?
Diese Ansicht findest du erstrebenswerter?
Zitat von LothricLothric schrieb:Nein. Es ist kein Armutszeugnis. Was genau soll es deiner Meinung nach bringen diese Täter zu töten?
Was bringt es deine Meinung einen Mörder der zum Teil bestialisch gemordet hat Leben zu lassen? Welchen Mehrwert hat es für die Gesellschaft?
Das ein Leben geschützt wird? Wäre schön wenn die Opfer den gleichen Schutz gehabt hätten.

Teilweise machen sich die Täter vor Gericht noch lustig, lachen den Angehörigen ins Gesicht.
Das Leben dieser Typen zu bewahren, findest du erstrebenswert?
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Wo leben wir denn? In der Steinzeit? Ohne Ethik und Moral, Auge um Auge, Zahn um Zahn?
Du redest von Ethik in diesem Bezug?
Wo ist die Ethik beispielsweise ein Kind in einem Lieferwagen zu entführen, Weihnachtslieder im Radio einzuschalten und dabei das Kind, welches nicht weiß wie ihm geschieht zu erwürgen?
Wo ist die Ethik beispielsweise ein Kind zu vergewaltigen, zu schlagen und dann zu erwürgen oder zu erstechen?

Oder wehrlose Menschen zu erschießen weil man Eifersüchtig ist oder an ihr Geld will?

Und du redest da von Ethik und Moral?

Wenn ein Hund ein Kind anfällt und entstellt oder sogar tötet, sperrst du ihn dann auch lebenslang in den Käfig?
Da redet Niemand von Ethik und Moral sondern der Hund wird eingeschläfert.
Wenn ein Mensch eine grausame Tat begeht die an brutalität und gewissenlosigkeit nicht zu überbieten ist, dann reicht Gefängnis? Wo er ein Leben mit warmen Mahlzeiten, Unterhaltung und Gesundheitsversorgung hat? Das findest du moralisch vertretbar?

Da kann ich nur den Kopfschütteln.

Sieh dir mal die Überwachungsvideos aus dem Lieferwagen von Tanner Lynn Horner an .. Sieh dir an wie Athena Strand, ein 7 jähriges Mädchen auf dem Boden des Lieferwagens auf den Knien sitzt und besorgt nach vorne aus dem Fenster schaut und nicht weiß was passiert.
Während der Mörder sie zum Ort fährt wo sie sterben sollte.

Hast du dir mal überlegt was in den armen 7 jährigen Mädchen vorgegangen ist, als der Lieferwagen gestoppt hat, ein erwachsener fremder Mann sich nähert und sie dann beginnt zu erwürgen bis sie tot ist?
Kannst du dir vorstellen was in solch einem unschuldigen Mädchen vorgegangen sein muss? Welche Ängste das Mädchen erlitten haben muss?

Und dann redest du hier von Ethik und Moral? Es mag sein dass du eine tolerantere Einstellung gegenüber solchen Straftätern hast.
Ich für meinen Teil habe diese tolerante Einstellung nicht und wenn du mich moralisch dafür verurteilen willst, dass ich für solche Leute die Todesstrafe befürworte dann ist das so.
Wenn du dich schützend vor solche Leute stellen willst, sagt das mehr über deine Moral aus als über meine, finde ich.

Tanner Lynn Horner hat übrigens nur Lebenslang bekommen weil der Bezirksstaatsanwalt und die Angehörigen nach Absprache diese Bestrafung verfolgt haben.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nein, ist es nicht. Es ist ein Armutszeugnis, das für ein Armutszeugnis zu halten.
Dann bin ich mal auf deine Argumente gespannt was es für einen Mehrwert hat, diesen Menschen ein Leben zu ermöglichen ..
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Und wie gesagt, die Todesstrafe in den USA ist teurer als egal wen lebenslänglich unterzubringen.
Wie schon erwähnt geht es nicht um die Höhe der Kosten sondern um die Verwendung.
Es ist ein Unterschied ob du für einen Mensch der beispielsweise grausam ein Kind ermordet hat ein Leben bis zu seinem natürlichen Tod finanzierst oder ob du einen Häftling mitsamt Todesstrafe finanzierst.


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Todesstrafe

um 19:52
Für Menschen wie:

Wikipedia: Attentat in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh 2018
Bei dem Attentat in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania am 27. Oktober 2018 erschoss ein 46-jähriger weißer Lastwagenfahrer aus Hass auf Juden elf Menschen und verletzte sechs, darunter vier Polizisten.
Wikipedia: Anschlag in Charleston
Beim Anschlag in Charleston am 17. Juni 2015 erschoss der 21-jährige weiße US-Bürger Dylann Storm Roof (* 3. April 1994 in Columbia, South Carolina) in einer Kirche in Charleston (South Carolina) neun Afroamerikaner während einer Bibelstunde.
Wikipedia: Dschochar Zarnajew
Dschochar Ansorowitsch Zarnajew ist ein US-amerikanischer Terrorist tschetschenisch-awarischer Herkunft. Zusammen mit seinem anschließend getöteten Bruder Tamerlan Zarnajew verübte er den Anschlag auf den Boston-Marathon am 15. April 2013, bei dem drei Menschen getötet wurden, darunter ein achtjähriges Kind.[2]
gibt es eigentlich keine andere Wahl als die Todesstrafe. Mich interessiert da auch keine schlimme Kindheit oder irgendwelche Stimmen im Kopf.
Ist Müll, kann weg.


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