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Feminismus = Gleichberechtigung?

3.925 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Frauen, Männer, Feminismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Feminismus = Gleichberechtigung?

04.12.2015 um 17:51
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Text ist Schwachsinn
es geht um die Ausgrenzung der Frau aus der Sprache

=> Alle Menschen sind Brüder ist ein bekannter Spruch.
Gleichberechtigt müsste es heißen => alle Menschen sind Geschwister.

Nur mal als Beispiel, dass der Text lediglich stilistisch schwach ist, aber nicht ohne Sinn.
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Meine Meinung: Leute die sich an sprachlichen Kleinigkeiten aufgeilen sind die, die eh die ganze Zeit nur zu Haus hocken und irgendwie rumdiskutieren oder auf irgendwelche Demos gehen aber sonst wirklich nicht Sinnvolles zu tatsächlicher Gleichberechtigung beitragen. Die denken dann sie fühlen sich besser, wenn sie so ein bisschen Quatsch diskutiert haben und dadurch meinen jetzt besserer Mensch zu sein.
Deine Meinung will ich dir nicht nehmen, sie zeigt aber, dass du nicht die geringste Ahnung von der Macht der Sprache hast


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Feminismus = Gleichberechtigung?

04.12.2015 um 18:13
Man könnte auch sagen "Alle Männer sind Brüder". Ob alle Frauen Schwestern sind - das müssen die Frauen für sich entscheiden. :D

Und ich glaub nicht dass sich durch ein bisschen Sprachveränderung die Gleichberechtigung tatsächlich verändert (im tatsächlichen Sinne, also auch im Leben, nicht nur aufm Papier). Zumindest nicht ohne andere Maßnahmen.

Vielleicht wenn mans über 1000 Jahre den Menschen einflösst mit Gehirnwäsche und sie von anderer Sprache fernhält. Aber abseits von irgendwelchen Leuten die diese Angleichung übertrieben betreiben herrscht halt noch die normale Sprachverwendung so wie sie tatsächlich verwendet wird und da ist es halt anders und die männlichen Formen gelten für beide Geschlechter.

Und manche glauben aber mit Quoten oder bisschen Sprachveränderung wären alle Probleme gelöst.

Das nimmt dann sogar ganz unsinnige Ausmaße an, dass z. B. in einem Buch für Studenten in einer Übersetzung nur die weibliche Form gewählt wird. :D


Besser wäre es gescheite ordentliche Maßnahmen zu ergreifen, damit die tatsächliche Situation sich ändert und danach die Sprache eventuell (falls dann überhaupt noch nötig) nachzieht und sich anpasst. Sprache kann man meiner Meinung nach nicht vorschreiben. Weiß nicht wie das früher war. Aber dachte immer, Sprache hätte sich - zumindest weitgehend - "von selbst" weiterentwickelt (da ja die Leute frei sind und trotzdem andere Wörter nutzen können, außer man stellt sowas unter Strafe - es werden doch auch manchmal auch Wörter in den Duden übernommen die sich "von selbst" gebildet haben).


Ordentliche Maßnahmen wären: So ähnlich wie man gegenüber Flüchtlingen die Angst abbauen will/kann in dem man Einheimische mit denen in Kontakt bringt und/oder versucht Vorurteile abzubauen ... halt sowas auch für Frauen machen.

Die Werbung hat da vermutlich stärkere Einflüsse. (Da werden tatsächliche Situationen und Alltagsszenen gezeigt und Slogans und das verbleibt im Gedächtnis und man summt evdentuell noch die Melodie mit und findets cool, wenn da mehr Männer als Väter ihren Kindern die Milchschnitte oder was immer geben würden hätte das nen stärkeren Impacat als irgendwelche sprachlichen Veränderungen, denke ich.) Wobei die halt sich leider eher - weils wirtschaftlich besser ist - an bestehenden Bildern orientiert. Aber ab und zu wandelt sich das auch ein bisschen.


Es könnte ja mal irgendwie ne Förderung für Werbespots, die bestimmte Merkmale besitzen eingeführt werden. (Steuerliche Begünstigung bei der Herstellung oder Zuschuss oder sonstwas.)


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Feminismus = Gleichberechtigung?

04.12.2015 um 18:17
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Und manche glauben aber mit Quoten oder bisschen Sprachveränderung wären alle Probleme gelöst.
Nein, so einen Schwachsinn verbreiten nur gewisse Menschen, die gegen Veränderung oder schlimmer gegen Gleichberechtigung sind

Du kannst mich natürlich übel reinreiten in dem du belegst, dass es auch nur einen (1) Menschen gibt, der glaubt, "durch ein bisschen Sprachveränderung oder Quote" wären ALLE Probleme gelöst.

Ich behaupte: Du findest nicht eine (1) Person, die sowas glaubt oder behauptet.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

04.12.2015 um 18:21
Es gibt zumindest genug, von denen man darüber hinaus nie andere Vorschläge sieht oder hört. Wenn diese denn der Meinung sind dass auch andere Dinge notwendig sind, dann frag ich mich, wieso manche so sehr auf der Sprache herumreiten.

Statt es andersrum anzugehen und Sprache eben sich natürlich ändern lassen - so wie es doch normalerweise der Fall ist.

Nur weil auf irgendwelchen Formularen beide Sachen draufstehen wird in der Umgangssprache trotzdem keiner von beidem sprechen.

Wenn jemand sich krank fühlt ... da werden die meisten trotdzem weiter sagen "Ich fühl mich krank, ich glaube ich brauche einen Arzt." - statt Arzt oder Ärztin.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

04.12.2015 um 18:24
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Es gibt zumindest genug, von denen man darüber hinaus nie andere Vorschläge sieht oder hört.
Nenn mal Namen, damit ich deine Aussage überprüfen kann.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

18.03.2016 um 06:15
Denkt an die vielen toten Männer in Kriegen, denkt an die vielen toten Bergarbeiter!


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.03.2016 um 10:00
@Momjul
denk an die vielen zivilen Kriegsopfer.......und denk mal daran, wie viele Frauen bei der Geburt ihres Kindes sterben, wollen wir so etwas tatsächlich alles verrechnen, wenn es um Gleichberechtigung geht?
Wikipedia: Müttersterblichkeit


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 08:03
Ich habe mich letztens mit einer Freundin aus Deutschland unterhalten, die sich schon immer beschwert hat, dass sie es Ungerecht findet, dass Frauen immer noch für die gleiche geleistete Arbeit weniger verdienen als Männer, ich stimme ihr absolut zu, allerdings ist mir oft aufgefallen, dass viele Frauen unbewusst oder auch bewusst, ist sicherlich Personen abhängig Handlungen vollziehen, worüber sich keiner im Nachhinein beschwert, dass nicht wirklich eine Gleichberechtigung existiert.

Wenn wir mal ein simples Beispiel nehmen, wenn Frau und Mann sich kennenlernen, eine Partnerschaft eingehen, allerdings beide in verschiedenen Städten oder gar Ländern wohnen, zieht meistens die Frau zu dem Mann. Aber warum? Das Jobargument: "er ist meistens der bessere Verdiener" ist meiner Meinung nach an dieser Stelle nicht angebracht, es ist ja nicht nur der Job, man verlässt die gewohnte Umgebung, man verlässt seine Familie, Freunde und auch eventuell einen Job, der einem gute Aufstiegmöglichkeiten bietet.
Ganz schlimm finde ich Männer, die als Single schon ein Eigentumswohnung haben, was an sich ja absolut nicht verwerfliches ist, allerdings gibt es solche, die es voraussetzen, dass ihre Frau dann dort hinzieht, kannte so einen mal. Wie erlaubt sich ein Mann sowas schon voraussetzen zu können?

Ich bin zwar sogar ausgewandert, allerdings war das einer der zwei Orte, wo ich sowieso hin wollte, ob mit mein Mann oder nicht, zudem in dem Zeitraum wo wir uns kennengelernt haben und unsere Beziehung schon bestand, hat er nicht in der USA gewohnt, er ist "nur" hier geboren und aufgewachsen.
Aber ich hätte nie nur aufgrund der Partnerschaft meine gewohnte Umgebung verlassen, ohne selber vorher die Pläne gehabt zu haben.


Es ist nur einer von vielen Punkten, wo wir Frauen anfangen müssen, etwas zu ändern, bevor wir vielleicht für den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit kämpfen, ich möchte nochmal betonen, was auch super wichtig ist.

Was meint ihr?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 08:32
@Filiz
Frauen geben eher ihren Job auf und ziehen zum Freund um, eben weil sie oft weniger verdienen.
Wie soll man ansonsten Gleichberechtigung herstellen, ohne parallel für gleichen Lohn zu kämpfen?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 08:54
Zitat von FilizFiliz schrieb:Ich bin zwar sogar ausgewandert, allerdings war das einer der zwei Orte, wo ich sowieso hin wollte, ob mit mein Mann oder nicht, zudem in dem Zeitraum wo wir uns kennengelernt haben und unsere Beziehung schon bestand, hat er nicht in der USA gewohnt, er ist "nur" hier geboren und aufgewachsen.
Aber ich hätte nie nur aufgrund der Partnerschaft meine gewohnte Umgebung verlassen, ohne selber vorher die Pläne gehabt zu haben.
und das Gleiche gestehst Du dann anderen Frauen nicht zu?
Partnerschaftliche Entscheidungen haben vielfältige Gründe, der finanzielle Aspekt ist einer davon. Nur einer.
Zitat von FilizFiliz schrieb:Ganz schlimm finde ich Männer, die als Single schon ein Eigentumswohnung haben, was an sich ja absolut nicht verwerfliches ist, allerdings gibt es solche, die es voraussetzen, dass ihre Frau dann dort hinzieht, kannte so einen mal. Wie erlaubt sich ein Mann sowas schon voraussetzen zu können?
ah ja, ein Mann, jeder Mensch kann voraussetzen, was er will, sollte er/sie den passenden Partner finden, der diese Voraussetzung erfüllt, dann ist daran nix zu kritisieren. Jeder Mensch, der Eigentum erwirbt hat dafür Gründe und sei es nur, weil genau diese Wohnung, dieser Ort genau dem entspricht, wo er/sie leben will.

was Du Dir hier zusammen schwurbelst hat möglicherweise etwas mit dem Thema zu tun, aber nicht so, wie Du argumentierst.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 12:31
@Tussinelda
Hätte ich jemanden kennengelernt der beispielsweise aus der Schweiz kommt, da wäre ich nicht hingezogen, mir geht es darum, dass viele hier ihren eigenen Willen aufgeben und nicht nachdenken.Zudem ich war vorher ein Jahr in der USA und habe hier gelebt, man kann beides wirklich nicht vergleichen, da ich auch ohne ihn Deutschland verlassen hätte und die USA einer von zwei Orten war, wo ich hingezogen wäre.

Wenn er eine Frau findet, die es mitmacht, dann bitte, aber vorher es zu vorraussetzen und als selbstverständlich nehmen, ist nach meiner Meinung egoistisch. Ich will beispielsweise unabhängig an welchem Ort, die Wohnung steht, mit entscheiden was für eine Wohnung es ist, wie gebaut wie viel Zimmern usw.
Außerdem wenn du mal genau liest, habe ich bereits geschrieben, dass ich es an sich nicht schlimm finde, wenn ein Mann eine Eigentumswohnung erworben hat, allerdings irgendwie davon auszugehen, dass sie es schon tun wird, finde ich nicht toll.
Eher schwurbelst du hier irgendwas zusammen und nicht ich. Ich sollte es wieder wie beim letzten Beitrag von mir machen,deine Beitrage ignorieren. Schönes Wochenende ; )


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 12:42
Zitat von FilizFiliz schrieb:Zudem ich war vorher ein Jahr in der USA und habe hier gelebt, man kann beides wirklich nicht vergleichen, da ich auch ohne ihn Deutschland verlassen hätte und die USA einer von zwei Orten war, wo ich hingezogen wäre.
in die USA auswandern ist schwierig, so ohne Sponsor ;)
und Du kannst doch Deine Prinzipien haben, aber was hat das mit Feminismus zu tun? Was ist denn, wenn die Frau eine Eigentumswohnung/Haus besitzt, geerbt hat oder was weiß ich und da nicht weg will? Ist das dann Feminismus?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

19.06.2020 um 13:09
@Tussinelda
Nur um die sache mit dem Sponsor dir zu beantworten;)
Eine Freundin, die die deutsche Staatsbürgerschaft und die italienische hat, ist ein Jahr bevor ich in die USA mit mein Mann gegangen bin, alleine ohne Mann gegangen und hat ein super Job und fühlt sich auch viel wohler als in Deutschland. Es gibt Wege auch ohne "Sponsor". ;))))
Es ist natürlich nicht so leicht wie in einigen Ländern, "wo der Tag der offenen Tür" jeden Tag Prinizip ist, aber das ist ein anderes Thema:))

Er ist außerdem nicht mein Sponsor, sondern lediglich mein Lebenspartner ;)) ich habe kein Sponsor nötig:) so jetzt endgültig Bye :))


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Feminismus = Gleichberechtigung?

23.08.2020 um 23:33
Ich bin neu hier im Forum. Da ich in den Medien immer wieder Kämpfe um die sog. Gleichberechtigung von Mann und Frau verfolge und oft nicht nachvollziehen kann, warum man unter Gleichberechtigung die fürchterliche Gleichmacherei versteht und durchsetzen will, habe ich mal in dieses Forum geschaut.
Muss mich erst noch einlesen, um mir ein Urteil erlauben zu können.

Vorab meine Meinung: Gleichberechtigung und Gleichtwertigkeit haben nichts mit Gleichmacherei tun. Gleichmacherei kann beiden Geschlechtern nur schaden.
Und vor allem: Mit Gleichmacherei erreicht man keine Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung.
Für mich ist wichtig, das ich als Frau mit meinen spezifischen Eigenschaften die gleiche Lebensqualität in jeder Hinsicht erreichen kann wie ein Mann. Gesellschaftlich ist diese Umsetzung bisher nicht realisiert.
Die Realisierung erreicht man m.M. nach aber nicht durch zwanghafte Änderung von z.B. Sprache usw.
Wir müßten ja dann auch geschlechtsspezifische Kleidung, Frisuren usw. verbieten, und das halte ich für kontraproduktiv für die meisten von uns.
Also erkennen wir doch die bestehenden Unterschiede zwischen den Geschlechtern als gegenseitige Ergänzung an und wenden wir uns nur gegen die noch immer statt findende Ausbeutung, was Arbeitskraft und Einkommen/Vermögen anbelangt.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

23.08.2020 um 23:53
Zitat von FFFF schrieb am 19.06.2020:Frauen geben eher ihren Job auf und ziehen zum Freund um, eben weil sie oft weniger verdienen.
Darüber wurde eine Statistik erhoben?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

24.08.2020 um 07:59
Zitat von Memory7Memory7 schrieb:Vorab meine Meinung: Gleichberechtigung und Gleichtwertigkeit haben nichts mit Gleichmacherei tun. Gleichmacherei kann beiden Geschlechtern nur schaden.
Kannst du erklären, wo da "Gleichmacherei" zu finden ist?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

24.08.2020 um 17:59
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Kannst du erklären, wo da "Gleichmacherei" zu finden ist?
Der Versuch der Gleichmacherei findet m.M. nach statt, wenn zum Beispiel krampfhaft versucht wird, Erzieher zu rekrutieren, statt die Erzieherinnen angemessen zu bezahlen, wie überhaupt alle Berufe, die der weiblichen Mentalität eher entsprechen, schlecht bezahlte Berufe sind.
Nach meinem Dafürhalten wäre die richtige Antwort eben Gleichwertigkeit = angemessene Bezahlung.
Ebenso würde ich für richtig finden, dass z.B. in der Ehe aufgelaufene Alterversorgungsansprüche grundsätzlich und nicht nur bei Scheidung geteilt werden. Dann ergäbe sich nicht Altersarmut von Frauen.
Wie Eheleute ihre Aufgaben aufteilen, ist deren ganz private Sache. M.M. nach hat sich der Staat da raus zu halten, aber er muss die gesetzlichen Voraussetzungen schaffen, dass diese Aufteilung, egal wie sich entschieden wird, nicht zu Ungerechtigkeiten zu Lasten der Frau führt.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

24.08.2020 um 18:16
Zitat von Memory7Memory7 schrieb:Der Versuch der Gleichmacherei findet m.M. nach statt, wenn zum Beispiel krampfhaft versucht wird, Erzieher zu rekrutieren,
Ich verstehe nicht, was daran "Gleichmacherei" sein soll, wenn Männer für einen angeblichen "Frauenberuf" angeworben werden. In Bürojobs gibt es Frauen und Männer, ist das dann auch "Gleichmacherei"
Was ist mit den ganzen männlichen Friseuren? Natürliche Gleichmacherei?
Du merkst sicher schon, ich habe immer noch keine Ahnung, was es mit dieser "Gleichmacherei" auf sich haben soll.


statt die Erzieherinnen angemessen zu bezahlen, wie überhaupt alle Berufe, die der weiblichen Mentalität eher entsprechen, schlecht bezahlte Berufe sind.[/quote]
Zitat von Memory7Memory7 schrieb:Nach meinem Dafürhalten wäre die richtige Antwort eben Gleichwertigkeit = angemessene Bezahlung.
Gleiche Bezahlung = Gleichwertig
Gleicher Job = Gleichmacherei?


Ich sehe da keinen logischen Grund, das eine so, das andere anders zu benennen.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

25.08.2020 um 18:03
Ich als Frau, halte von der Feminismusbewegung gar nichts!

Ich empfinde das ganze eher als weiteres Übel, welches den Geschlechterkampf nur noch weiter anheizt. Es ist einfach der übliche Krieg, wo ein Geschlecht immer das bessere sein soll als das andere. So interpretiere ich das und das kann ich für mich so einfach nicht vertreteten.

Durch den Feminismus wird bei weitem kein Gleichgewicht unter den Geschlechtern geschaffen, auch keine Harmonie oder gar Gleichberechtigung.

Mann oder Frau, einer von beiden zieht nach wie vor immer die A-Karte, je nach Bereich... und das kann es nicht sein.

Blickt man mal ins Familiengericht, fällt einem meiner Meinung nach schon gut auf, wo Feminismus hinführt, da herrscht oft ein absoluter Männerhass und das selbst in Fällen (z.B Scheidungsfälle) wo so mancher Vater durchaus besser für seine Kinder allein sorgen könnte und sollte, als so manche Mutter, denen praktisch alles durchgeht, jeder Schei** der verzapft wird, mal überspitzt gesagt.

Eine Gleichberechtigung der Geschlechter kann ich in Deutschland tatsächlich nicht erkennen, auch wenn einem das immer wieder rauf und runter geprädigt wird, meine Erfahrungen und Beobachtungen sind da ganz andere.

Und Frauen die derart feministisch eingestellt sind und sich selbst als Königinnen des Universums betrachten, meide ich, weil mir da unterschwellig oft zu viel Hass mitschwingt.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

25.08.2020 um 18:28
Zitat von MalihülyaMalihülya schrieb:Es ist einfach der übliche Krieg, wo ein Geschlecht immer das bessere sein soll als das andere. So interpretiere ich das
Dann hast du leider nicht verstanden, worum es geht.
Zitat von MalihülyaMalihülya schrieb:Durch den Feminismus wird bei weitem kein Gleichgewicht unter den Geschlechtern geschaffen, auch keine Harmonie oder gar Gleichberechtigung.
Zumindest Gleichberechtigung ist das Ziel und da ist schon einiges erreicht worden, durch "den Feminismus"
Zitat von MalihülyaMalihülya schrieb:Blickt man mal ins Familiengericht, fällt einem meiner Meinung nach schon gut auf, wo Feminismus hinführt, da herrscht oft ein absoluter Männerhass
Kannst du erklären, welche Gesetze diesbezüglich von Feministinnen veranlasst wurden und warum die genau schlecht sind?


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