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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

7.795 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 10:28
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Ach was, die Zähne auf dem Bild sind vom nur Rauchen komplett weggefault
Im Zeitraffer ^^
Übrigens hatte meine Mutter im Gegensatz zu mir auch immer Probleme mit den Zähnen. Hat aber nie geraucht. Da haben sie dann nach etlichen Jahren mal'n Abstrich gemacht, und festgestellt, dass das Mikrobiom total außer Rand und Band war. War für die vorherige Zahnärztin natürlich ne Goldgrube. Sozusagen 😄


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 10:58
Was ich zu dem Thema grundsätzlich noch gerne sagen wollen würde, ist dass dieser Präventionsgedanke nicht abgeschlossen sein kann, lediglich vor dem Konsum zu warnen, weil er schädlich wäre. Ich habe so viele Menschen kennengelernt, die von diversen Sachen drauf waren, und bei ausnahmslos allen hätte ich als Laie gesagt, Mensch geh mal zu nem Therapeuten, du hast doch Probleme, die du wegdrücken willst.

Kann man natürlich in manchen Kreisen nicht machen, ohne sich eine zu fangen, wenn man so ehrlich ist, aber ich habe nie den Eindruck gehabt, als wüssten sie nicht, dass sie das Zeug entgegen aller Ratschläge brauchen, um keine Schmerzen zu fühlen. Also emotionale Schmerzen.

Und gegen seelische Schmerzen aller Couleur sind Zahnschmerzen, die Angst vor Krebs, oder ein schlechter Geruch (obwohl ich Skunk gar nicht als ekelig wahrnehmen) subjektiv lächerlich. Das ist so, als würdest du nem Menschen, der total wütend ist sagen, er soll sich mal bitte beruhigen. Das bringt praktisch nur das Gegenteil, weil es die Aufmerksamkeit erst wieder darauf lenkt, warum man überhaupt wütend ist.

Prävention heißt für mich, dass man auf die Ursachen für die Sucht schaut und nicht nur auf die Konsequenzen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 11:03
Ein großes Problem bei dieser ganzen Diskussion ist ja auch, daß Leute wie der Peter angeblich allgemeingültige, aber eben falsche Gleichungen aufstellen.

1. Drogen konsumieren = Sucht

2. Ich konsumiere Drogen = Mein Leben ist scheisse

3. Cannabis = XTC = Kokain = Heroin = LSD usw.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 11:08
@Stirnsänger

Für ihn ist ne Jolle am Strand zu wickeln und Wellen gaffen vielleicht gleichbedeutend, am Bahnhof mit Shore zwischen den Zehen zu enden. Aber jeder langjährige Konsument kennt den Unterschied. Da rutscht man nicht einfach mal so rein. Das ist ein ganz altes Bild über BTM.


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um 11:15
@Philter

Ein Trip an einem schönen Sommertag hat auch nichts mit körperlichem Verfall oder in der eigenen Kotze zu liegen zu tun.

Aber was stören denn Fakten den Fanatiker?

Ob Religion, Politik oder hier einfach Weltanschauung:

Wer auf einem Kreuzzug ist, beflügelt vom glühend-guten Gefühl der Selbstgerechtigkeit, hält die eher für eine Option.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 11:22
Zitat von PhilterPhilter schrieb:Prävention heißt für mich, dass man auf die Ursachen für die Sucht schaut und nicht nur auf die Konsequenzen.
Da kann man wahrscheinlich gleich gegen die sprichwörtlichen Windmühlen kämpfen, oder anders gesagt: das halte ich für ... sehr ambitioniert.

Natürlich wäre es besser, wenn man direkt die Ursachen angeht, aber darüber reden im Vorfeld ja die wenigsten. Sobald man die erste Symptome bei einem Menschen bemerkt, ist es dann oft schon zu spät.

Die Konsequenzen zu verdeutlichen zähle ich bereits zu den präventiven Maßnahmen. Jedem muss mit aller Deutlichkeit bewusst werden was ihn erwartet, und zwar noch bevor die Ursachen überhaupt eintreten. Jeder der nicht komplett verblödet ist, kann sich heute in kürzester Zeit zum Thema informieren.

Somit sollte bereits im Vorfeld klar sein, dass Drogen keinerlei Probleme lösen können, im Gegenteil, sie schaffen neue, und die sind mit Sicherheit furchtbarer als alle Probleme zusammengenommen, von denen man glaubt man könne sie damit lösen.

Das heißt jetzt nicht, dass eine begleitende Therapie nicht hilfreich sein kann, vielleicht führ ja beides zum Erfolg. :)


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um 11:26
@Stirnsänger

Es gab halt früher die Gateway-Hypothese. Also Einstiegsdrogen. Das Problem war, dass diese Annahme vereinfacht an die Bevölkerung weitergegeben wurde. Oder werden musste, damit sie auch jeder als Abschreckungsprinzip versteht. Nur dadurch ist man halt gesellschaftlich in ne Position gerutscht, die feinen Nuancen zu ignorieren, die Menschen nun mal sind. Wir sind ja keine Herde gehirnloser Automaten, sondern super individuell.

Deshalb ist nicht für jeden Menschen die Einstiegsdroge Joint gleichbedeutend mit der Endstation Bahnhof Zoo. Wenn man sich mit richtigen Ex Usern mal offen unterhält, stellt man nämlich ganz schnell fest, dass der Lebenslauf nicht deckungsgleich mit Gelegenheitsusern ist. Und angefangen haben die meisten sowieso mit Alkohol und nicht der Tüte.

Über die Kreise kommt man nur leichter rein, aber den ganzen Weg geht man nicht, weil man mal abstürzen will, sondern weil man bereits im freien Fall ist, aber sich niemand verantwortlich fühlt, weil wir hatten ja och nüscht und sind sauber geblieben...


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um 11:29
Zitat von blueavianblueavian schrieb:So ist es eben mit allen Drogen. Es gibt bereits Techniken die helfen da braucht man keine Drogen.
Koffein und L-Theanin und insbesondere als Kombi finde ich schon vorteilhaft ohne grosse Nachteile ausser man konsumiert spät abends. Da gibt es noch einige Substanzen die ich leider vergessen habe wie sie hiessen. Alles natürlich kein Muss aber für mich machen solche Substanzen Sinn als jemand der selber kreativ arbeitet, noch dazu hochdosiertes Omega-3 Algenöl (oft 4-fach potenter bzgl DHA) und los gehts. Das Problem ist natürlich wie viele Leute mit Koffein umgehen, ist aber auch eine Droge.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 11:48
@Peter0167

Was hältst von der Idee, bereits in den Schulen mehr Psychologen einzustellen, um die Kinder besser zu versorgen? Da hat sich ja etwas getan, aber meiner Wahrnehmung nach (in den Schulen meiner Kinder) ist das nur mit der Gießkanne abgehandelt worden.

Wenn wir ne wirkliche Prävention wollen, die auch strukturell wirksam ist, müssen wir als Gesellschaft begreifen, dass Sucht Halt suchen bedeutet und wenn wir den Halt unseren Kindern nicht geben können, weil wir als Eltern vielleicht selbst vom Leben überfordert sind, können wir uns die ganzen Abschreckungskampagnen auch sparen.

Da muss meiner Meinung nach mal mehr auf die Experten gehört werden, statt immer nur zu fragen, wer das alles bezahlen soll, während Unsummen in Megaprojekte versenkt werden, die baulich dem Stand unserer Grundversorgung zB von Wohnraum oder Medizin entspricht.

Ich komm aus'm Osten. Früher müsste man für Bananen anstehen. Heute für einen Arzt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 12:04
Zitat von PhilterPhilter schrieb:Was hältst von der Idee, bereits in den Schulen mehr Psychologen einzustellen, um die Kinder besser zu versorgen?
Da bräuchte man womöglich gar kein zusätzliches Personal, man könnte auch das vorhandene dahingehend schulen, damit sie zumindest befähigt wären, Problemfälle zu erkennen, um sie dann dem Jugendamt zu melden, die dann weitere Maßnahmen einleiten können.

In jedem Fall müssen auch die Eltern von Beginn an einbezogen werden, da sie es auch häufig sind, die das eigentliche Problem darstellen.

Wenn bestehende Strukturen funktionieren würden, bräuchte man auch keine teuren Sonderlösungen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 12:14
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Da bräuchte man womöglich gar kein zusätzliches Personal, man könnte auch das vorhandene dahingehend schulen, damit sie zumindest befähigt wären, Problemfälle zu erkennen, um sie dann dem Jugendamt zu melden, die dann weitere Maßnahmen einleiten können
Das Problem an den (zumeist staatlichen) Schulen ist doch, dass die Lehrer bereits jetzt schon aus dem letzten Loch pfeifen. Ich hatte mich mit der Schulleitung darüber unterhalten, und die hat mir erstmal sehr engagiert erklärt, wo das Problem überhaupt liegt, dass Klassen gar keine Klassenlehrer finden, weil schlicht keine Lehrer vorhanden sind.

Und die vorhandenen, die man verheizt, sollen jetzt noch von Pädagogik auf Psychologie geschult werden? Na, die werden sich bedanken.

Von daher sehe ich das Problem (mal wieder) in der Politik, die versagt, weil sie keine Lösungen findet.
Warum, sei mal jetzt dahingestellt. Das wäre zu weit ab vom Topic.

Dennoch sehe ich das Problem der Suchtprävention im gleichen Bilde.
Es gibt viele Ideen, aber keine Lösungen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 12:31
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Da bräuchte man womöglich gar kein zusätzliches Personal, man könnte auch das vorhandene dahingehend schulen, damit sie zumindest befähigt wären, Problemfälle zu erkennen, um sie dann dem Jugendamt zu melden, die dann weitere Maßnahmen einleiten können.

In jedem Fall müssen auch die Eltern von Beginn an einbezogen werden, da sie es auch häufig sind, die das eigentliche Problem darstellen.

Wenn bestehende Strukturen funktionieren würden, bräuchte man auch keine teuren Sonderlösungen.
Der Gedanke, Lehrkräfte besser zu schulen, um problematische Entwicklungen früh zu erkennen, ist auf jeden Fall sinnvoll. Lehrer haben täglich Kontakt zu den Kindern und können Veränderungen im Verhalten oft früh bemerken.

Allerdings ersetzt das meiner Meinung nach keine schulpsychologische Unterstützung. Lehrer können Hinweise auf Probleme erkennen, aber sie sind weder dafür ausgebildet, psychische Probleme zu diagnostizieren, noch Kinder oder Familien fachlich zu begleiten. Dafür braucht es speziell ausgebildete Fachkräfte.

Schulpsychologen erfüllen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, weil sie niedrigschwellige Beratung anbieten können – sowohl für Schüler als auch für Lehrkräfte und Eltern. Viele Probleme lassen sich dadurch möglicherweise schon früh auffangen, bevor überhaupt Maßnahmen wie eine Einschaltung des Jugendamtes notwendig werden.

Ich denke deshalb, dass sich beides gut ergänzen würde: Lehrkräfte besser für solche Themen sensibilisieren und gleichzeitig mehr professionelle psychologische Unterstützung an Schulen bereitstellen. Gerade weil Schule für viele Kinder der wichtigste Ort außerhalb der Familie ist, kann frühe Hilfe dort besonders wirksam sein.


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um 12:33
Zitat von PhilterPhilter schrieb:Na, die werden sich bedanken.
Im Grunde gehört das ja schon zum normalen Aufgabenbereich dazu, mit der Einschränkung, dass Lehrer nicht therapeutisch tätig werden dürfen.

Das erkennen von Auffälligkeiten ist aber fester Bestandteil der Berufsbeschreibung, ebenso wie eine erste Krisenintervention und die Funktion als Anlauf- und Beratungsstelle.

Das es dennoch nicht den gewünschten Erfolg bringt, kann man nicht ausschließlich den Lehrern anlasten, die sind in der Tat extrem ausgelastet und zudem erstreckt sich ihre "Zuständigkeit" eh nur auf den Schulbetrieb.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 12:48
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Im Grunde gehört das ja schon zum normalen Aufgabenbereich dazu, mit der Einschränkung, dass Lehrer nicht therapeutisch tätig werden dürfen.
Ja, und dort existiert ja dann die Lücke, aus der Erkenntnis nicht in die Handlung gehen zu können.
Es war ja bei mir damals nicht anders. Die Lehrer haben die Probleme schon gesehen (zumindest haben sie es mir später auf der Straße getroffen dann so erzählt) aber sie meinten, dass sie wegen einem Verdacht auf soundso nicht einfach das Jugendamt informieren konnten, zumal mein Vater bei den Elterngesprächen wegen Fehlverhalten udgl immer auf Saubermann gemacht hat.

Von daher ist dein Gedanke in der Sache meiner Meinung nach richtig - also dass Lehrer als Menschen die Kinder ohnehin lesen können - aber wenn das keine Konsequenzen hat, weil Rechtsstreitigkeiten, Gutachten usw anvisiert werden könnten, haben sie, wie du schon sagst, nur den schulischen Raum, um einzuwirken.

Nicht den therapeutischen, um mit den Kindern auch dementsprechend an ungesunden Schemata, Emotionsregulierung usw zu arbeiten. Dafür braucht es dann Schulpsychologen, um zumindest in dem Umfeld professionell einwirken zu können. Denn ein Lehrer kann menschlich viel ausgleichen, klar, aber eine therapeutische Zulassung setzt vorraus, diffizile psychologische Mechanismen zu erkennen und behandeln zu können, die viel Wissen voraus setzen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 13:03
Zitat von PhilterPhilter schrieb:aber wenn das keine Konsequenzen hat
Ganz genau, und damit wären wir wieder bei den Konsequenzen, die nach meinem Empfinden immer im Fokus stehen sollten.

Kinder sind zwar doof, aber auch nicht so verblödet, dass sie ihre Rechte nicht kennen. Man darf sie nicht verprügeln, sie nicht einsperren, und alles andere auch nicht. Bleibt nur noch gut zureden, und auch das ist verschwendete Lebenszeit, das war schon zu allen Zeiten so.

In meinen Beitrag von gestern erzählte ich ja von dem Vorfall mit meiner Nichte, die einfach mal alle provoziert hat, als sie bei einer Familienfeier ihre Shisha auspackte und drauf los qualmte. Mein Vater (also ihr Opa) hat sie sich am nächsten Tag gegriffen, und ihr unmissverständlich erklärt, dass sie sich bei ihm nie wieder blicken lassen braucht, wenn sie nicht sofort mit dem Rauchen aufhört.

Tja, Großeltern dürfen Dinge, die Eltern nicht dürfen. Und weil meine Nichte sehr an ihrem Opa hing, hatte sie quasi keine Wahl und tat das einzig Richtige. Diese Art von Schocktherapie war kurz und schmerzhaft ... und absolut wirkungsvoll.

Vielleicht sollte man bei geeigneten Fällen einfach mal die Großeltern anstelle der Eltern kontaktieren :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 13:08
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Vielleicht sollte man bei geeigneten Fällen einfach mal die Großeltern anstelle der Eltern kontaktieren
😄

Mein Opa (Waffen SS) hätte sich bestimmt gefreut, seinem Sohn (MfS) mal wieder die Birne gerade zu rücken. Aber vielleicht war er auch deshalb so ☺️


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 13:28
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ebenso erging es Jimi Hendrix und Janis Joplin, beide starben nach jahrelangem Cannabis-Konsum bereits im Alter von 27 Jahren.
Weder bei Jimi Hendrix, noch bei Janis Joplins Tod spielte Cannabis irgendeine Rolle... So wie es auch allgemein gar keine "Cannabistoten" gibt... Ausser Hank natürlich...^^


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

um 13:50
Zitat von x-ray-2x-ray-2 schrieb:Weder bei Jimi Hendrix, noch bei Janis Joplins Tod spielte Cannabis irgendeine Rolle... So wie es auch allgemein gar keine "Cannabistoten" gibt... Ausser Hank natürlich...^^
Ich hörte, sie hätten auch jahrelang Wasser und Brot konsumiert.

R.I.P., Hank.


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