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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

7.818 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 14:07
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Das widerspricht aber deiner Behauptung.
Aber natürlich.😉


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 14:18
Zitat von philterphilter schrieb:Van Gogh, Pollock, Dali, E.A. Poe, Baudelaire, Burroughs, Platon, Pythagoras, Nietzsche, Feynmann, Mullis. Gibt so viele große Namen, die sich da einreihen, dass die dazugehörige These der Bewusstseinserweiterung zumindest kulturell einen enormen Abdruck hinterlassen hat.
Zitat von philterphilter schrieb:Ich bin der Meinung, dass wenn man mit Peter raucht, würde man super interessante Diskussionen über Sinn und Unsinn führen können, denn warum gibt es so viele Türen mit Schlüssellöchern, für die gar keine Schlüssel existieren. So viele ungenutzte Möglichkeiten, und so viele offene Türen.
Das sollte man durch andere Techniken machen. Nicht durch Drogen:
✅ Kurz gesagt: Kreativität wächst oft durch

Bewegung

Pausen

viele Ideen produzieren

verschiedene Bereiche mischen

Momente ohne starken Fokus

Nicht durch Substanzen.
Quelle: Chatgpt.

Ich denke, die Nebeneffekte sind einfach zu groß um es so zu machen. Es kann Gedankenkreisen erzeugen, divergentes Denken. Aber das geht zu kosten des konvergenten Denken die Beste Lösung zu finden:

Hier auch chatgpt zu Drogen:
1. Kreativität besteht aus zwei Denkarten

In der Forschung unterscheidet man meist zwei Prozesse:

Divergent Thinking → viele ungewöhnliche Ideen erzeugen

Convergent Thinking → die beste Lösung auswählen

Beispiel:

Divergent: „Finde möglichst viele ungewöhnliche Verwendungen für einen Ziegelstein.“

Convergent: „Welches Wort passt logisch zu diesen drei Begriffen?“

Leichter Alkoholkonsum kann manchmal das divergente Denken erleichtern, aber das konvergente Denken verschlechtern.
Ich denke da gibt es genau Techniken mit denen man die Kreativität steigern kann, da braucht man keine Drogen, sondern sollte eine Methode wählen die keine Nebeneffekte hat.

weiter:
✅ Die Kurzfassung:
Ein bisschen Alkohol kann manchmal helfen, mentale Hemmungen zu lockern, wodurch mehr spontane Ideen entstehen.
Aber für echte kreative Arbeit – Ideen ausarbeiten, verbessern, strukturieren – ist ein klarer Kopf meistens deutlich besser.
Quelle: chatgpt

So ist es eben mit allen Drogen. Es gibt bereits Techniken die helfen da braucht man keine Drogen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 14:20
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Das widerspricht aber deiner Behauptung
Empfindest du das als Widerspruch?
Meiner Meinung nach belegen die Aussagen die Behauptung sogar.
Neue Perspektiven und Blickwinkel. Das nennt man divergentes Denken. Die Fähigkeit zur Musik ist konvergentes Denken. Und was sagen die Studien bzgl des Themas? Divergentes Denken wird gefördert, konvergentes Denken bleibt gleich oder verschlechtert sich durch Dauerkonsum.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 14:26
Zitat von philterphilter schrieb:Empfindest du das als Widerspruch?
Meiner Meinung nach belegen die Aussagen die Behauptung sogar.
Neue Perspektiven und Blickwinkel. Das nennt man divergentes Denken. Die Fähigkeit zur Musik ist konvergentes Denken. Und was sagen die Studien bzgl des Themas? Divergentes Denken wird gefördert, konvergentes Denken bleibt gleich oder verschlechtert sich durch Dauerkonsum.
Das wird nicht als der Hauptgrund gesehen. Das hat Chatgpt komplett geschrieben als ich das seinen Aussage eingegeben habe:

Hier nochmal seine Aussage:
" Was wohl passiert, wenn du rausfindest, daß gerade die Drogen die Beatles zu (mit) ihren besten und künstlerisch wertvollsten Arbeiten inspiriert haben?"
Und hier die Antwort.
Die Aussage ist teilweise wahr, aber stark vereinfacht. Viele Historiker der Popmusik würden sagen: Drogen spielten eine Rolle in bestimmten Phasen der The Beatles – aber sie erklären nicht allein ihre kreativsten Werke. 🎵

1. Tatsächlich: Drogen tauchten in ihrer kreativen Phase auf

Mitte der 1960er experimentierten einige Bandmitglieder mit psychedelischen Substanzen, besonders LSD.

Das fiel zeitlich zusammen mit Alben wie:

Rubber Soul (1965)

Revolver (1966)

Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)

Einige Songs spiegeln psychedelische Ideen oder Wahrnehmungen wider, zum Beispiel:

Tomorrow Never Knows

Lucy in the Sky with Diamonds

Deshalb verbinden viele Menschen diese kreative Phase mit der damaligen psychedelischen Kultur.

2. Aber: Der kreative Sprung hatte viele andere Gründe

Musikhistoriker nennen mehrere wichtige Faktoren, die wahrscheinlich noch entscheidender waren:

Studio-Innovation
Der Produzent George Martin und die Toningenieure experimentierten stark mit neuen Techniken:

Bandschleifen

rückwärts abgespielte Aufnahmen

ungewöhnliche Mikrofonierung

frühe Effekte

Mehr Zeit im Studio
Die Beatles hörten 1966 auf zu touren und konnten sich komplett aufs Studio konzentrieren.

Einflüsse aus vielen Musikrichtungen

indische Musik (z. B. durch Ravi Shankar)

Avantgarde

klassische Musik

Folk und Soul

Starke Songwriter
Vor allem das Duo John Lennon und Paul McCartney entwickelte sich musikalisch extrem schnell.

3. Die Band selbst sah Drogen nicht als „Quelle der Kreativität“

Mehrere Beatles sagten später, dass Drogen nicht der Grund für ihre Musik waren.

Zum Beispiel meinte Paul McCartney sinngemäß:
Sie hätten viele Ideen auch ohne Drogen gehabt – die Substanzen hätten eher Perspektiven verändert, nicht die Fähigkeit Musik zu schreiben.

4. Wichtig: Ihre Kreativität begann schon vorher

Viele klassische Beatles-Songs entstanden vor der psychedelischen Phase, etwa:

Yesterday

A Hard Day's Night

Diese wurden komplett ohne psychedelische Einflüsse geschrieben und gelten trotzdem als musikalisch sehr bedeutend.

✅ Fazit:
Drogen waren Teil des kulturellen Umfelds der Beatles in den 1960ern und haben manche Ideen beeinflusst.
Aber ihre wichtigsten Faktoren waren wahrscheinlich:

außergewöhnliches Songwriting

Studio-Experimentierfreude

kulturelle Einflüsse

Zusammenarbeit mit talentierten Produzenten



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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 14:33
@blueavian

Natürlich ist die Aussage plakativ und vllt auch provokativ gemeint gewesen, keine Frage.
Zu behaupten, Kreativität hinge nur oder überwiegend mit BTM zusammen, ist falsch. Kreativität ist viel mehr als nur ein bisschen Neuromodulation. Was daran aber teilweise stimmt (und meiner Meinung nach wollte er/sie/es diesen Punkt etwas provokant überzeichnen) ist, dass es ermöglicht andere Perspektiven einzunehmen, die vllt (und das ist natürlich super subjektiv) diese eine Assoziation beinhalten, die grandios war und die auf echte Kreativität, Talent und Arbeit getroffen ist, um daraus was machen zu können.

Ein flacher, inspirationsloser Geist wird auch auf BTM nicht zu einer Joplin.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 15:27
Zitat von philterphilter schrieb:Natürlich ist die Aussage plakativ und vllt auch provokativ gemeint gewesen, keine Frage.
Zu behaupten, Kreativität hinge nur oder überwiegend mit BTM zusammen, ist falsch. Kreativität ist viel mehr als nur ein bisschen Neuromodulation. Was daran aber teilweise stimmt (und meiner Meinung nach wollte er/sie/es diesen Punkt etwas provokant überzeichnen) ist, dass es ermöglicht andere Perspektiven einzunehmen, die vllt (und das ist natürlich super subjektiv) diese eine Assoziation beinhalten, die grandios war und die auf echte Kreativität, Talent und Arbeit getroffen ist, um daraus was machen zu können.

Ein flacher, inspirationsloser Geist wird auch auf BTM nicht zu einer Joplin.
Du hast ja Recht.

Das war jetzt nicht als Kritik an dich gerichtet.

Ich wollte das nur posten, da andere User den Effekt von Drogen ständig herunterspielen.

Es hat, denke ich, schon einen Effekt, aber man sollte andere Methoden nehmen, da man eben jetzt weiß, dass es besser geht.

Da gibt es verschiedene Methoden, die man versuchen kann, die besser sind als Drogen. Und es ist auch nicht der Hauptgrund, warum sie kreativ sind und auch langfristig schädlich.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 15:43
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Das war jetzt nicht als Kritik an dich gerichtet
Nein, ich weiß 🙂 So hatte ich es auch nicht aufgefasst, sondern als Wunsch, mehr Differenz in der Bedeutungsebene abzubilden.
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Es hat, denke ich, schon einen Effekt, aber man sollte andere Methoden nehmen, da man eben jetzt weiß, dass es besser geht.

Da gibt es verschiedene Methoden, die man versuchen kann, die besser sind als Drogen. Und es ist auch nicht der Hauptgrund, warum sie kreativ sind und auch langfristig schädlich
Ich weiß nicht, was dieser oder jener sollte oder nicht sollte, aber ich weiß, dass ich nicht a priori jedem Menschen dazu raten würde. Es gibt wiegesagt Menschen, die vertragen es besser, und andere schlechter. Das hat sehr viel mit der Persönlichkeit bzw der Signalverarbeitung aus Kognition und Emotion zu tun. Der eine fühlt sich vllt befreit, der andere gefangen, der nächste läuft danach mit dem imaginären Hund über die Geschlossene.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, und Angst ist manchmal ein guter Indikator dafür, es vielleicht lieber erstmal mit einer Muse zu probieren, denn wenn da die Sicherung rausfliegt, dann wenigstens nur für ein paar Momente ^^


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 16:59
Die Humboldt-Universität hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Instituten den Einfluss von Drogen auf die Kreativität untersucht. Und wie zu erwarten war, es ist kein Zusammenhang feststellbar.
Demnach wirken Rauschmittel wie Marihuana, Alkohol oder das Medikament Adderall, entgegen der häufigen Annahme, nicht kreativitätssteigernd. Menschen glaubten unter dem Einfluss von Drogen lediglich, dass sie kreativer seien, erklärte Paul Hanel vom Institut für Psychologie der Universität Essex.
https://www.deutschlandfunk.de/drogen-haben-keinen-positiven-einfluss-auf-die-kreativitaet-102.html#:~:text=Studie%20%2D%20Drogen%20haben%20keinen%20positiven%20Einfluss%20auf%20die%20Kreativit%C3%A4t.

Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 17:05
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Ja, Peter.

Vielen Dank, Peter.

Rauch doch einfach mal einen und entspann dich! :-D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 17:36
Entspannung löst kognitive Blockaden ^^


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 22:16
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Völlig richtig. Nur Süchtige, die selbst abhängig sind und nicht anders können und wollen, reden sich die Drogen schön. Wer erstmal Schaden bemerkt bereut jedes einzelne Milligramm Droge. Ich weiß es, ich war 2013 auf einem 2 wöchigem Horrortrip, obwohl es jahrelang gut ging. Vorher war ich engstirniger Verfechter nun bin ich so dankbar dass die Psychose weg ist.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 22:33
Zitat von rainloverainlove schrieb:
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Völlig richtig. Nur Süchtige, die selbst abhängig sind und nicht anders können und wollen, reden sich die Drogen schön. Wer erstmal Schaden bemerkt bereut jedes einzelne Milligramm Droge. Ich weiß es, ich war 2013 auf einem 2 wöchigem Horrortrip, obwohl es jahrelang gut ging. Vorher war ich engstirniger Verfechter nun bin ich so dankbar dass die Psychose weg ist.
Mutig das auszusprechen. Respekt euch Beiden!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 23:58
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Mutig das auszusprechen. Respekt euch Beiden!
Der Respekt gebührt @rainlove ganz allein, denn ich war niemals in so einer Situation, ich bin nur der, der vor den Gefahren warnt.

Ich freue mich wirklich für jeden, der den Absprung geschafft hat, ganz ehrlich. Eine solche Leistung verdient immer Respekt. Noch viel besser ist es natürlich, wenn man erst gar nicht in so eine Notsituation gerät, darum ist mir die präventive Aufklärung auch so wichtig.

Meine "schonungslose" Art dies zu tun mag nicht jedem gefallen, ich halte sie aber für wirkungsvoller als nur gut zuzureden.

Ich hatte das große Glück in einer Familie aufzuwachsen, in der man von Anfang an und unmissverständlich die richtigen "Ansagen" diesbezüglich bekam. Mit Ausnahme von meinem Opa, der war damals Seemann und rauchte Pfeife, gab es in der gesamten Familie nicht einen Raucher, und unsere Familie war wirklich groß.

Vor über 20 Jahren hatten wir mal eine Familienfeier. Wir saßen alle draußen am Lagerfeuer, als eine meiner Nichten eine Shisha auspackte und anfing zu rauchen. Ich weiß noch ganz genau, wie entsetzt wir alle waren, und vermutlich war diese Reaktion auch genau so beabsichtigt ... Teenager halt. :D

Na jedenfalls erfuhr ich dann Monate später, dass mein Vater mit meiner Nichte am nächsten Tag darüber gesprochen hatte. Er hatte ihr gesagt, dass er sie nie wieder rauchen sehen will, und wenn sie vorhabe daran festzuhalten, brauche sie erst gar nicht wieder zu kommen. Von dem Tag an hat sie nie wieder irgendetwas geraucht.

Ich selbst habe Ähnliches erlebt, obwohl das bei mir in Bezug auf Drogen gar nicht nötig war, da ich die schon mein ganzes Leben lang verteufelt habe. Allerdings musste ich meinen Grundwehrdienst bei den Grenztruppen ableisten (hab ich mir wirklich nicht aussuchen können). Als meine Eltern erfuhren wo ich da gelandet war, kam eine ähnliche Ansage, über die ich zunächst sehr erschrocken war, im Nachhinein aber bis heute sehr dankbar bin.

Meine Mutter sagte mir damals sehr direkt, wenn ich jemals auf einen Menschen schießen sollte, brauche ich mich zu Hause nicht mehr blicken lassen, und das sollte ich auch genau so meinen Vorgesetzten sagen. Und da man mit 18 Jahren in der Regel noch dumm wie Brot ist, war das genau das was ich gebraucht habe.

Während der Ausbildung wurden wir dann tatsächlich gefragt, ob wir denn bereit wären auch auf Menschen zu schießen. Von mir kam da sofort ein klares nein, samt Begründung hinterher, und ich war sogar ein wenig stolz darauf, der Einzige gewesen zu sein, der nein sagte.

Meine Eltern hatten damals die Gefahr genau erkannt, und sie haben mir quasi keine Wahl gelassen auch das Falsche zu tun. Und irgendwie vermisse ich heute bei vielen diese klare Haltung wenn es um Drogen geht. Eltern schauen aus welchen Gründen auch immer lieber weg, als ihre Kinder vor Gefahren zu schützen.

Stellung zu beziehen und Klartext zu reden war schon immer wichtig, aber heute vielleicht noch wichtiger denn je, da es niemals zuvor so einfach war, sich sein Leben zu versauen. Und leider haben wir davon nur das eine.


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13.03.2026 um 02:59
@Peter0167
Well played ragebait peter.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 08:26
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:ie Humboldt-Universität hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Instituten den Einfluss von Drogen auf die Kreativität untersucht. Und wie zu erwarten war, es ist kein Zusammenhang feststellbar.
Beitrag von Peter0167 (Seite 391)

Gut zu wissen. Danke für die Information.

Bei Drogen bin ich immer vorsichtig. Ich habe sehr viel im Esoterikbereich diskutiert und Drogen erzeugen den Effekt dass es einem gut geht. Genau deswegen nehmen viele Drogen. Beim Alkohol nennt man es glaube ich, Spiegeltrinken. So also Selbsttherapie um Stress abzubauen.

Was eben viele nicht sehen dass der Stress nur kurzfristig abgebaut wird, es die Situation aber langfristig schlimmer macht, da man durch die Nacheffekte, wenn die Drogen nachlassen noch mehr Stress hat.

Das ständige Drogen schönreden in diesem Thread, erinnert mich an anderen Thread über Zigaretten. Leute meinen Drogen sind nicht so schlimm oder sogar positiv, da der Effekt der sie süchtig machen soll, eben positiv erfahren wird, obwohl er langfristig negativ ist:

Zigarette zum Energieausgleich
Zitat von philterphilter schrieb:Entspannung löst kognitive Blockaden ^^
Ja stimmt.

Das erinnert mich daran:

Wir haben da ganze Thread die sich mit dem Thema befassen. Also wie man sich entspannt, das ist eigentlich in jeder Religion und spirituellen Richtung üblich das man solche Praktiken macht. Z.b. bedingungslose LIebe oder liebende Güte (im Christentum) Wo man LIebe (mehr so sie weibliche Energie) und Güte (mehr so die männliche Energie) praktiziert. Und Gleichzeitig dann auch jeden als unendlich Wertvoll sieht usw.

Das hilft auch gegen Stress. Und eben dauerhaft.
https://kripalu.org/living-kripalu/evidence-based-benefits-loving-kindness-meditation
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0272735824000540


Viele nehmen Cannabis da sie eben von dem Suchteffekt reingelegt werden und es eben kurzfristig entspannt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 10:00
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Viele nehmen Cannabis da sie eben von dem Suchteffekt reingelegt werden und es eben kurzfristig entspannt.
Ich hab mich damit knapp 25 Jahre unwissend selbst gegen ADHS, Borderline und Depressionen behandelt. Zumindest wurde mir das so in der PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) gesagt, weil ich wegen psychosomatischen Beschwerden da war. Zu der Zeit hatte ich aber schon 7 Jahre nicht mehr geraucht, getrunken usw. Na ja. Das Fazit des Oberarztes war: Sie haben sich damit ihr ganzes Leben selbst beruhigt, und als es dann weg war, ist das Nervensystem dauerhaft überstrapaziert gewesen.

Dann fragte er mich, warum ich überhaupt aufgehört habe, wenn es doch funktioniert hat. Ich meinte, wegen meinen Kindern. Konnte er nachvollziehen und meinte dann, jetzt muss ich lernen, es ohne auszuhalten. Gab natürlich erstmal Psychopharmaka usw für die akute Zeit, aber na gut. So ist das, wenn das Gehirn durch ne scheiß Kindheit und ungünstige Veranlagung in den Mixer geworfen wird.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 10:03
Zitat von blueavianblueavian schrieb:wenn die Drogen nachlassen
Es gibt übrigens eine gute, und zudem kostenlose Methode, mit der sich der Verlauf komplett invertieren lässt.

Im "Normalfall" kommt ja beim Drogenkonsum der positive Teil gleich ganz am Anfang. Man fühlt sich super, nimmt Frequenzen wahr, etc. pp.

Inverse Drogen drehen die Effekte komplett um, d.h. zuerst fühlt man sich scheiße, und das geht dann langsam in den positiven Teil über. Muss man unbedingt mal ausprobieren!

Das einzige was man braucht ist ein schwerer Hammer. Mit dem haut man sich wahlweise auf den Daumen, oder den Kopf. Okay, im ersten Moment tut das schon was weh, aber danach, also wenn der Schmerz nachlässt, ist das ein voll geiles Gefühl .... unbezahlbar! :D





Und hier noch ein Beitrag zur besseren Information:

Rauchen ist schlecht für die Zähne und den Atem!

Unbenannt1
Bildquelle


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 10:07
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Es gibt übrigens eine gute, und zudem kostenlose Methode, mit der sich der Verlauf komplett invertieren lässt.

Im "Normalfall" kommt ja beim Drogenkonsum der positive Teil gleich ganz am Anfang. Man fühlt sich super, nimmt Frequenzen wahr, etc. pp.

Inverse Drogen drehen die Effekte komplett um, d.h. zuerst fühlt man sich scheiße, und das geht dann langsam in den positiven Teil über. Muss man unbedingt mal ausprobieren!

Das einzige was man braucht ist ein schwerer Hammer. Mit dem haut man sich wahlweise auf den Daumen, oder den Kopf. Okay, im ersten Moment tut das schon was weh, aber danach, also wenn der Schmerz nachlässt, ist das ein voll geiles Gefühl
Es gibt einfach niemanden sonst, der so unglaublich erfrischenden Schwachsinn schreibt!

👏👏👏

Wo nimmst du das nur alles her?
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:unbezahlbar!
In der Tat! :-D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 10:14
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Rauchen ist schlecht für die Zähne und den Atem
Richtig, aber zum Zahnarzt kann man auch mal gehen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

13.03.2026 um 10:19
Zitat von philterphilter schrieb:Richtig, aber zum Zahnarzt kann man auch mal gehen.
Ach was, die Zähne auf dem Bild sind vom nur Rauchen komplett weggefault!

Garantiert und ganz ohne Flachs, in aller Ehrlichkeit!


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