Stirnsänger
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philter schrieb:Van Gogh, Pollock, Dali, E.A. Poe, Baudelaire, Burroughs, Platon, Pythagoras, Nietzsche, Feynmann, Mullis. Gibt so viele große Namen, die sich da einreihen, dass die dazugehörige These der Bewusstseinserweiterung zumindest kulturell einen enormen Abdruck hinterlassen hat.
Das sollte man durch andere Techniken machen. Nicht durch Drogen:philter schrieb:Ich bin der Meinung, dass wenn man mit Peter raucht, würde man super interessante Diskussionen über Sinn und Unsinn führen können, denn warum gibt es so viele Türen mit Schlüssellöchern, für die gar keine Schlüssel existieren. So viele ungenutzte Möglichkeiten, und so viele offene Türen.
✅ Kurz gesagt: Kreativität wächst oft durchQuelle: Chatgpt.
Bewegung
Pausen
viele Ideen produzieren
verschiedene Bereiche mischen
Momente ohne starken Fokus
Nicht durch Substanzen.
1. Kreativität besteht aus zwei DenkartenIch denke da gibt es genau Techniken mit denen man die Kreativität steigern kann, da braucht man keine Drogen, sondern sollte eine Methode wählen die keine Nebeneffekte hat.
In der Forschung unterscheidet man meist zwei Prozesse:
Divergent Thinking → viele ungewöhnliche Ideen erzeugen
Convergent Thinking → die beste Lösung auswählen
Beispiel:
Divergent: „Finde möglichst viele ungewöhnliche Verwendungen für einen Ziegelstein.“
Convergent: „Welches Wort passt logisch zu diesen drei Begriffen?“
Leichter Alkoholkonsum kann manchmal das divergente Denken erleichtern, aber das konvergente Denken verschlechtern.
✅ Die Kurzfassung:Quelle: chatgpt
Ein bisschen Alkohol kann manchmal helfen, mentale Hemmungen zu lockern, wodurch mehr spontane Ideen entstehen.
Aber für echte kreative Arbeit – Ideen ausarbeiten, verbessern, strukturieren – ist ein klarer Kopf meistens deutlich besser.
Empfindest du das als Widerspruch?blueavian schrieb:Das widerspricht aber deiner Behauptung
Das wird nicht als der Hauptgrund gesehen. Das hat Chatgpt komplett geschrieben als ich das seinen Aussage eingegeben habe:philter schrieb:Empfindest du das als Widerspruch?
Meiner Meinung nach belegen die Aussagen die Behauptung sogar.
Neue Perspektiven und Blickwinkel. Das nennt man divergentes Denken. Die Fähigkeit zur Musik ist konvergentes Denken. Und was sagen die Studien bzgl des Themas? Divergentes Denken wird gefördert, konvergentes Denken bleibt gleich oder verschlechtert sich durch Dauerkonsum.
" Was wohl passiert, wenn du rausfindest, daß gerade die Drogen die Beatles zu (mit) ihren besten und künstlerisch wertvollsten Arbeiten inspiriert haben?"Und hier die Antwort.
Die Aussage ist teilweise wahr, aber stark vereinfacht. Viele Historiker der Popmusik würden sagen: Drogen spielten eine Rolle in bestimmten Phasen der The Beatles – aber sie erklären nicht allein ihre kreativsten Werke. 🎵
1. Tatsächlich: Drogen tauchten in ihrer kreativen Phase auf
Mitte der 1960er experimentierten einige Bandmitglieder mit psychedelischen Substanzen, besonders LSD.
Das fiel zeitlich zusammen mit Alben wie:
Rubber Soul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Einige Songs spiegeln psychedelische Ideen oder Wahrnehmungen wider, zum Beispiel:
Tomorrow Never Knows
Lucy in the Sky with Diamonds
Deshalb verbinden viele Menschen diese kreative Phase mit der damaligen psychedelischen Kultur.
2. Aber: Der kreative Sprung hatte viele andere Gründe
Musikhistoriker nennen mehrere wichtige Faktoren, die wahrscheinlich noch entscheidender waren:
Studio-Innovation
Der Produzent George Martin und die Toningenieure experimentierten stark mit neuen Techniken:
Bandschleifen
rückwärts abgespielte Aufnahmen
ungewöhnliche Mikrofonierung
frühe Effekte
Mehr Zeit im Studio
Die Beatles hörten 1966 auf zu touren und konnten sich komplett aufs Studio konzentrieren.
Einflüsse aus vielen Musikrichtungen
indische Musik (z. B. durch Ravi Shankar)
Avantgarde
klassische Musik
Folk und Soul
Starke Songwriter
Vor allem das Duo John Lennon und Paul McCartney entwickelte sich musikalisch extrem schnell.
3. Die Band selbst sah Drogen nicht als „Quelle der Kreativität“
Mehrere Beatles sagten später, dass Drogen nicht der Grund für ihre Musik waren.
Zum Beispiel meinte Paul McCartney sinngemäß:
Sie hätten viele Ideen auch ohne Drogen gehabt – die Substanzen hätten eher Perspektiven verändert, nicht die Fähigkeit Musik zu schreiben.
4. Wichtig: Ihre Kreativität begann schon vorher
Viele klassische Beatles-Songs entstanden vor der psychedelischen Phase, etwa:
Yesterday
A Hard Day's Night
Diese wurden komplett ohne psychedelische Einflüsse geschrieben und gelten trotzdem als musikalisch sehr bedeutend.
✅ Fazit:
Drogen waren Teil des kulturellen Umfelds der Beatles in den 1960ern und haben manche Ideen beeinflusst.
Aber ihre wichtigsten Faktoren waren wahrscheinlich:
außergewöhnliches Songwriting
Studio-Experimentierfreude
kulturelle Einflüsse
Zusammenarbeit mit talentierten Produzenten
Du hast ja Recht.philter schrieb:Natürlich ist die Aussage plakativ und vllt auch provokativ gemeint gewesen, keine Frage.
Zu behaupten, Kreativität hinge nur oder überwiegend mit BTM zusammen, ist falsch. Kreativität ist viel mehr als nur ein bisschen Neuromodulation. Was daran aber teilweise stimmt (und meiner Meinung nach wollte er/sie/es diesen Punkt etwas provokant überzeichnen) ist, dass es ermöglicht andere Perspektiven einzunehmen, die vllt (und das ist natürlich super subjektiv) diese eine Assoziation beinhalten, die grandios war und die auf echte Kreativität, Talent und Arbeit getroffen ist, um daraus was machen zu können.
Ein flacher, inspirationsloser Geist wird auch auf BTM nicht zu einer Joplin.
Nein, ich weiß 🙂 So hatte ich es auch nicht aufgefasst, sondern als Wunsch, mehr Differenz in der Bedeutungsebene abzubilden.blueavian schrieb:Das war jetzt nicht als Kritik an dich gerichtet
Ich weiß nicht, was dieser oder jener sollte oder nicht sollte, aber ich weiß, dass ich nicht a priori jedem Menschen dazu raten würde. Es gibt wiegesagt Menschen, die vertragen es besser, und andere schlechter. Das hat sehr viel mit der Persönlichkeit bzw der Signalverarbeitung aus Kognition und Emotion zu tun. Der eine fühlt sich vllt befreit, der andere gefangen, der nächste läuft danach mit dem imaginären Hund über die Geschlossene.blueavian schrieb:Es hat, denke ich, schon einen Effekt, aber man sollte andere Methoden nehmen, da man eben jetzt weiß, dass es besser geht.
Da gibt es verschiedene Methoden, die man versuchen kann, die besser sind als Drogen. Und es ist auch nicht der Hauptgrund, warum sie kreativ sind und auch langfristig schädlich
Demnach wirken Rauschmittel wie Marihuana, Alkohol oder das Medikament Adderall, entgegen der häufigen Annahme, nicht kreativitätssteigernd. Menschen glaubten unter dem Einfluss von Drogen lediglich, dass sie kreativer seien, erklärte Paul Hanel vom Institut für Psychologie der Universität Essex.https://www.deutschlandfunk.de/drogen-haben-keinen-positiven-einfluss-auf-die-kreativitaet-102.html#:~:text=Studie%20%2D%20Drogen%20haben%20keinen%20positiven%20Einfluss%20auf%20die%20Kreativit%C3%A4t.
Ja, Peter.Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Völlig richtig. Nur Süchtige, die selbst abhängig sind und nicht anders können und wollen, reden sich die Drogen schön. Wer erstmal Schaden bemerkt bereut jedes einzelne Milligramm Droge. Ich weiß es, ich war 2013 auf einem 2 wöchigem Horrortrip, obwohl es jahrelang gut ging. Vorher war ich engstirniger Verfechter nun bin ich so dankbar dass die Psychose weg ist.Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Mutig das auszusprechen. Respekt euch Beiden!rainlove schrieb:
Völlig richtig. Nur Süchtige, die selbst abhängig sind und nicht anders können und wollen, reden sich die Drogen schön. Wer erstmal Schaden bemerkt bereut jedes einzelne Milligramm Droge. Ich weiß es, ich war 2013 auf einem 2 wöchigem Horrortrip, obwohl es jahrelang gut ging. Vorher war ich engstirniger Verfechter nun bin ich so dankbar dass die Psychose weg ist.Peter0167 schrieb:Was am Ende übrig bleibt, ist ein riesen Haufen Bullshit zur Selbsttäuschung, um sich den Konsum von diesem Dreck schönzureden.
Der Respekt gebührt @rainlove ganz allein, denn ich war niemals in so einer Situation, ich bin nur der, der vor den Gefahren warnt.two-cents schrieb:Mutig das auszusprechen. Respekt euch Beiden!
Beitrag von Peter0167 (Seite 391)Peter0167 schrieb:ie Humboldt-Universität hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Instituten den Einfluss von Drogen auf die Kreativität untersucht. Und wie zu erwarten war, es ist kein Zusammenhang feststellbar.
Ja stimmt.philter schrieb:Entspannung löst kognitive Blockaden ^^
Ich hab mich damit knapp 25 Jahre unwissend selbst gegen ADHS, Borderline und Depressionen behandelt. Zumindest wurde mir das so in der PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) gesagt, weil ich wegen psychosomatischen Beschwerden da war. Zu der Zeit hatte ich aber schon 7 Jahre nicht mehr geraucht, getrunken usw. Na ja. Das Fazit des Oberarztes war: Sie haben sich damit ihr ganzes Leben selbst beruhigt, und als es dann weg war, ist das Nervensystem dauerhaft überstrapaziert gewesen.blueavian schrieb:Viele nehmen Cannabis da sie eben von dem Suchteffekt reingelegt werden und es eben kurzfristig entspannt.
Es gibt übrigens eine gute, und zudem kostenlose Methode, mit der sich der Verlauf komplett invertieren lässt.blueavian schrieb:wenn die Drogen nachlassen

Es gibt einfach niemanden sonst, der so unglaublich erfrischenden Schwachsinn schreibt!Peter0167 schrieb:Es gibt übrigens eine gute, und zudem kostenlose Methode, mit der sich der Verlauf komplett invertieren lässt.
Im "Normalfall" kommt ja beim Drogenkonsum der positive Teil gleich ganz am Anfang. Man fühlt sich super, nimmt Frequenzen wahr, etc. pp.
Inverse Drogen drehen die Effekte komplett um, d.h. zuerst fühlt man sich scheiße, und das geht dann langsam in den positiven Teil über. Muss man unbedingt mal ausprobieren!
Das einzige was man braucht ist ein schwerer Hammer. Mit dem haut man sich wahlweise auf den Daumen, oder den Kopf. Okay, im ersten Moment tut das schon was weh, aber danach, also wenn der Schmerz nachlässt, ist das ein voll geiles Gefühl
In der Tat! :-DPeter0167 schrieb:unbezahlbar!
Richtig, aber zum Zahnarzt kann man auch mal gehen.Peter0167 schrieb:Rauchen ist schlecht für die Zähne und den Atem
Ach was, die Zähne auf dem Bild sind vom nur Rauchen komplett weggefault!philter schrieb:Richtig, aber zum Zahnarzt kann man auch mal gehen.