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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

7.818 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 01:23
Zitat von VenomVenom schrieb:Idealerweise auch all jene die noch keine 25 sind wenn man sich die Studien mal anschaut. Aber dann haben wir das Problem, dass eine große Gruppe an Konsumenten wohl im Alter von 18-25 ist.
Auch das Problem, wo die Grenze zu ziehen ist.
Ab 18 ist man nun mal volljährig, darf wählen, Auto fahren, heiraten, in den Krieg ziehen.

Das Dilemma kriegst du nicht gelöst.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 09:53
Zitat von x-ray-2x-ray-2 schrieb:Nun ja, den Beatles hat der Konsum von Drogen auf jeden Fall ein paar sehr starke Alben gebracht
... und nicht zu vergessen Amy Winehouse, sie fing bereits mit 13 Jahren an zu kiffen, später soff sie sich mit Unmengen Alkohol zu Tode. Ebenso erging es Jimi Hendrix und Janis Joplin, beide starben nach jahrelangem Cannabis-Konsum bereits im Alter von 27 Jahren.

Kaum vorstellbar, was die Beatles hätten erreichen können, hätten sie sich nicht mit diesem Dreck ihren Verstand verkleistert.






Zum Glück werden heute immer mehr wissenschaftliche Studien durchgeführt, die die schädliche Wirkung von THC belegen. Trotzdem nimmt der Konsum weiter zu. Schlagworte wie "Abhängigkeit", "Psychosen", "Hodenkrebs", "IQ-Abfall", "Depressionen", "Tachykardie", "Kognitiver Verfall", "Atemwegserkrankungen", ... und und und ... schrecken das betroffene Klientel nicht mehr ab, im Gegenteil, man vermutet Verschwörunen dahinter, leugnet alle Arten von Belegen, nur um den weiteren Konsum rechtfertigen zu können.

Daher ist es auch komplett sinnlos mit bereits Betroffenen darüber zu reden, die sind in ihrer eigenen Blase gefangen und für diese Welt nicht mehr zu gebrauchen.

Ich wende mich daher auch ausschließlich an die Unentschlossenen, die einen Drogeneinstieg in Erwägung ziehen. Denen kann ich nur eindringlich raten: Lasst es sein! Informiert euch gründlich und geht jenen nicht auf den Leim, die euch da was aufdrängen wollen, was letztlich euer Leben ruinieren wird.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 10:02
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Kaum vorstellbar, was die Beatles hätten erreichen können, hätten sie sich nicht mit diesem Dreck ihren Verstand verkleistert.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

Peter, du bist unbezahlbar!

Ja, man stelle sich vor, was diese mittelmässig bekannte und künstlerisch ihr Potential *kaum* ausgeschöpft habende Band noch alles hätte erreichen können!

Ich meine, die moderne Musik für immer heftig beeinflussen und die ganze Welt erobern?

Immer noch von fast jedem und seinem Vater geliebt werden?

Peanuts!

Wo sie doch auch das Universum erobern und GOTT heiraten hätten können!


Was wohl passiert, wenn du rausfindest, daß gerade die Drogen die Beatles zu (mit) ihren besten und künstlerisch wertvollsten Arbeiten inspiriert haben?

Explodiert dann dein Kopf?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 11:08
Hier noch eine wichtige Info für angehende Kiffer:innen ...

Kiffer:innen stinken bestialisch! Dieser abartige, unangenehme beißend-süssliche Geruch ist zurückzuführen auf die sog. Terpene. Man hört nach dem Konsum auch nicht einfach auf zu stinken, da sich die dafür verantwortlichen Stoffe nicht einfach in Luft auflösen. Vielmehr setzt sich der Gestank überall fest, in den Haaren, in der Kleidung, auf der Haut, ... man wird es nicht einfach wieder los.

Und selbst der Schweiß riecht in einigen Fällen hinterher weiter. Lüften, Aktivkohle oder spezielle Geruchsneutralisierer helfen da nur bedingt.

Ein typisches Merkmal von Cannabis-Rauch ist der sogenannte "Skunk"-Geruch, der entfernt an das Abwehrsekret eines Stinktiers erinnert.

Also, wenn ihr nicht ins gesellschaftliche Abseits geraten wollt, lasst es einfach bleiben, oder duscht wenigstens nach dem Konsum und wascht eure kontaminierten Klamotten.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 11:51
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Was wohl passiert, wenn du rausfindest, daß gerade die Drogen die Beatles zu (mit) ihren besten und künstlerisch wertvollsten Arbeiten inspiriert haben?
Van Gogh, Pollock, Dali, E.A. Poe, Baudelaire, Burroughs, Platon, Pythagoras, Nietzsche, Feynmann, Mullis. Gibt so viele große Namen, die sich da einreihen, dass die dazugehörige These der Bewusstseinserweiterung zumindest kulturell einen enormen Abdruck hinterlassen hat.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 11:59
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Daher ist es auch komplett sinnlos mit bereits Betroffenen darüber zu reden, die sind in ihrer eigenen Blase gefangen und für diese Welt nicht mehr zu gebrauchen.

Ich wende mich daher auch ausschließlich an die Unentschlossenen, die einen Drogeneinstieg in Erwägung ziehen. Denen kann ich nur eindringlich raten: Lasst es sein! Informiert euch gründlich und geht jenen nicht auf den Leim, die euch da was aufdrängen wollen, was letztlich euer Leben ruinieren wird
Meine Güte, bei dir gibt es echt nur schwarz und weiß.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 12:06
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Meine Güte, bei dir gibt es echt nur schwarz und weiß.
Die Beatles sind viel bunter!:-D


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12.03.2026 um 12:09
@philter

Es existiert bis heute keine historische Quelle, die einen Cannabis-Konsum bei Platon oder Pythagoras belegen.

Feynman´s Drogenerfahrungen hatten keinen direkten Zusammenhang mit seiner wissenschaftlichen Arbeit, sie sind vielmehr Ausdruck seines Lebensstils, der von Neugier geprägt war.

Ich bezweifle stark, dass es bei den genannten Namen irgendeinen positiven Effekt durch Drogenkonsum gegeben hat, im Gegenteil. Auch Prominente sind nicht immun gegen die schädliche Wirkung dieser Substanzen.

Wer weiß schon, was für herausragende Werke ein Van Gogh mit klarem Verstand hätte erschaffen können ... schade um die verpassten Gelegenheiten.


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12.03.2026 um 12:19
@Peter0167

Ich verstehe deinen Punkt, und beabsichtige auch nicht etwas zu verherrlichen, das vielen Menschen mehr Schaden als Nutzen gebracht hat , weil es auch destruktive Eigenschaften besitzt, aber der wissenschaftliche Fakt, dass psychotrope Substanzen die Menschheitsgeschichte seit dem Schamanismus, den Hohepriestern und Mysterienschulen der Antike geprägt haben, bleibt auch nüchtern eine nüchterne Tatsache, die ich mir nicht anders zurechtbiegen kann.

Die anthropologische Kulturgeschichte des Menschen wurde fundamental dadurch geprägt, eben weil diese Substanzen das Bewusstsein derartig moduliert haben, dass es ohne gar nicht möglich gewesen wäre, den eigenen, subjektiven Wahrnehmungsfilter in dieser neurologischen Tiefe zu demaskieren.

Eben deshalb sind diese Substanzen auch gefährlich. Weil manche, aber nicht alle Menschen imstande sind, dieses Bild kognitiv oder emotional zu tragen, welches sie von der Welt gesehen haben.


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12.03.2026 um 12:24
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ein typisches Merkmal von Cannabis-Rauch ist der sogenannte "Skunk"-Geruch, der entfernt an das Abwehrsekret eines Stinktiers erinnert.
Der Geruch von Cannabisrauch ist mir tatsächlich in letzter Zeit ziemlich oft aufgefallen. Früher kannte ich den Geruch nicht und konnte ihn anfangs gar nicht identifizieren, aber inzwischen riecht man es ziemlich oft.

Wie ein Skunk riecht, weiß ich nicht, weil ich noch nie mit einem zu tun hatte, aber zumindest finde ich den Cannabisgeruch nur mäßig angenehm (aber auch nicht total unangenehm). Besonders gern mag ich es nicht, aber es riecht auch nicht abschreckend oder eklig.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 12:56
Zitat von martenotmartenot schrieb:Besonders gern mag ich es nicht, aber es riecht auch nicht abschreckend oder eklig.
Bei mir ist das so extrem, weil ich eine echt gute bildliche Vorstellung davon habe, was mit dem Rauch im Körper geschieht.

Der Rauch gelangt zunächst über die Atemwege in Lunge und dann in die Blutbahn. Der Teer verklebt Flimmerhärchen, behindert die Selbstreinigung und lagert sich ab. Das Nikotin erreicht in Sekunden das Gehirn, steigert die Herzfrequenz und den Blutdruck, während das Kohlenstoffmonoxid den Sauerstofftransport im Blut verringert, was letztlich die Arterienverkalkung fördert, und zu Thrombosen und erhöhtem Krebsrisiko führt. Rauch reizt zudem die Atemwege, was zu chronischem Husten, Bronchitis oder Asthma führen kann.

Nikotin verengt die Gefäße, so das es zu einem Sauerstoffmangel kommt. Das Kohlenmonoxid bindet an rote Blutkörperchen und blockiert den Sauerstofftransport. Die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) wird gefördert, was zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann.

Innerhalb von 7 bis 8 Sekunden erreicht das Nikotin das Gehirn und setzt Dopamin frei, was zur Suchtentwicklung führt. Es wirkt kurzzeitig zwar leistungssteigernd, führt aber langfristig zu einer Abhängigkeit.

Und letztlich führt es auch zu Schäden an Zähnen (Karies) und Zahnfleisch und einem erhöhten Risiko für Krebs im Mund-, Rachen- und Kehlkopfbereich.

Sonstige Auswirkungen:

Haut: Die Hauttemperatur sinkt, und Raucher frieren schneller.
Knochen: Das Risiko für Osteoporose (Knochenschwund) steigt.
Verdauung: Die Darmtätigkeit wird angeregt, Appetit wird unterdrückt

Das Raucher stinken sagte ich ja bereits. Meine Fresse, das alles tun sich Menschen selbst an ... und wofür???

Warum zum Teufel tun sie das? Irgendwann und irgendwo in diesem Thread sagte mal jemand, dass man dann Frequenzen besser wahrnehmen kann. Na toll! Wirklich ganz großes Kino! Scheiß auf Gesundheit, hauptsache man kann Frequenzen wahrnehmen.


Raucher sind ekelig und kotzen mich zutiefst an.


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12.03.2026 um 12:58
Danke Peter und wieder beleidigst du ganz viele Menschen 😅 einfach herrlich dieser typ komm mal in meine hood bitte.


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12.03.2026 um 12:59
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Meine Güte, bei dir gibt es echt nur schwarz und weiß
Die subjektive Erfahrung, dass selbst vermeintlich banale Dinge wie z.B. Farbe, Form, Zeit und Raumgefühl wirklich nur eine Illusion des Gehirns sind, ist seltsam. Kognitiv ist es nur eine Information, dass solide Objekte in Wahrheit nur eine elektromagnetische Wechselwirkung von atomar mehr Nichts als Sein sind, aber emotional wird vieles deutlich greifbarer, wovon Schopenhauer auf Morphium und Schlaftabletten in seinen Texten über die fließende Natur...der Natur geschrieben hat.


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12.03.2026 um 12:59
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Anekdoten zählen nicht.
Naja, genaugenommen sind Deine Befindlichkeiten auch nur anekdotisch. Kann so sein, muss aber nicht und Außenstehende können da einen ganz anderen Eindruck von einem haben als man selbst.

Was für Dich ok ist, ist für den nächsten nicht zuträglich.
Das kleinzureden, ist dann schon ein bißchen vernagelt.


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12.03.2026 um 13:11
Zitat von Sn0wSn0w schrieb:komm mal in meine hood bitte.
Ganz sicher nicht, zumindest wenn es sich vermeiden lässt.


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12.03.2026 um 13:16
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Bei mir ist das so extrem, weil ich eine echt gute bildliche Vorstellung davon habe, was mit dem Rauch im Körper geschieht.
Wobei ich in meiner Wahrnehmung unterscheide zwischen Tabak- und Cannabisrauch. Auf letzteren hatte ich mich bezogen. Der normale Tabak- bzw. Zigarettenrauch ist mir deutlich unangenehmer, weil er zusätzlich auch in meinen Augen und im Rachen brennt, zumindest ab einer bestimmten Konzentration.


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12.03.2026 um 13:25
Zitat von Sn0wSn0w schrieb:einfach herrlich dieser typ komm mal in meine hood bitte
Ich bin der Meinung, dass wenn man mit Peter raucht, würde man super interessante Diskussionen über Sinn und Unsinn führen können, denn warum gibt es so viele Türen mit Schlüssellöchern, für die gar keine Schlüssel existieren. So viele ungenutzte Möglichkeiten, und so viele offene Türen.


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12.03.2026 um 13:44
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Du hast vorgeschlagen, man solle hier in Bezug auf relativ harmlose Substanzen von "Teufelszeug" reden, um hypothetische Jugendliche zu schützen.
Nicht ganz, aber auch nicht schlimm.
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Das ist, ganz sachlich, Bullshit.
Sehe ich nicht so. Drogen als "Teufelszeug" zu bezeichnen ist meine Meinung. Ob seicht oder hart. Cannabis kann Schäden zufügen, Fentanyl mit hoher Wahrscheinlichkeit. Beides kann abhängig machen. Was abhängig macht und Schaden zufügen kann, ist meiner Meinung nach Teufelszeug. Du tust das "Bullshit" ab, weil du eine andere Sichtweise darauf hast, rufst aber "Aua, aua" wenn dir das passiert. Nun!
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Was hätte ich wohl behauptet, was eines Beleges bedarf?
Daß Cannabis relativ harmlos ist?

Das ist Allgemeinwissen und im entsprechenden Fred rauf und runter belegt.
Du hast ja nun von irgendwelchen Fakten geschrieben. Welche denn? Und zu was? Diese Schwammigkeit wollte ich aufdröseln.

Und ob das Allgemeinwissen ist, dahinter würde ich ein großes Fragezeichen machen. Dir ist das scheinbar unglaublich wichtig, aber das ist es eben nur für dich. Nicht für Alle.
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Wer hat gleich wieder vorgeschlagen, eingebildeten Jugendlichen Lügen zu erzählen?
Ich lüge keine Jugendlichen an, wenn ich Drogen als Teufelszeug betitle. Und was heißt "eingebildete Jugendliche"? Gibt es die gar nicht? Sind die Jugendlichen eine Verschwörungstheorie? Rhetorisch gemeint. Du musst nicht antworten.

Ich mache hier auch einen Strich drunter. Für dich gibt es wieder mal nur Schwarz-Weiß, 1-0, Gut-Böse. Mir ist die Zeit zu schade.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.03.2026 um 13:46
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Für dich gibt es wieder mal nur Schwarz-Weiß, 1-0, Gut-Böse.
Natürlich.
Für mich.

😉


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12.03.2026 um 14:05
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Was wohl passiert, wenn du rausfindest, daß gerade die Drogen die Beatles zu (mit) ihren besten und künstlerisch wertvollsten Arbeiten inspiriert haben?
Hm das sagen sie selbst dazu:
Die Band selbst sah Drogen nicht als „Quelle der Kreativität“

Mehrere Beatles sagten später, dass Drogen nicht der Grund für ihre Musik waren.

Zum Beispiel meinte Paul McCartney sinngemäß:
Sie hätten viele Ideen auch ohne Drogen gehabt – die Substanzen hätten eher Perspektiven verändert, nicht die Fähigkeit Musik zu schreiben.
Quelle: Chatgpt

Weiterführend:
Was sie meinten

Drogen waren nicht die Ursache der Kreativität

Die Beatles betonten, dass ihre Musik aus Talent, Songwriting-Fähigkeiten, Experimentierfreude und Zusammenarbeit entstand.

Drogen wie LSD oder Cannabis hätten nicht die Fähigkeit zum Musikmachen erzeugt.

Drogen veränderten höchstens Perspektiven

McCartney sagte sinngemäß, dass Substanzen manchmal halfen, neue Blickwinkel oder Ideen schneller zu sehen, aber nicht, dass sie die Musik selbst erschufen.

Es ging also eher um Erweiterung der Wahrnehmung, nicht um magische kreative Effekte.

Beispiele aus Interviews

John Lennon erwähnte, dass LSD seine Wahrnehmung intensivierte, aber die Songs trotzdem durch Arbeit und Übung entstanden.

McCartney sagte, dass die berühmte Phase um Sgt. Pepper oder Revolver ohne Drogen genauso möglich gewesen wäre, die Substanzen hätten nur das Denken leicht „offener“ gemacht.

Fazit

Die Beatles unterscheiden klar zwischen:

Musikalischer Fähigkeit & Talent → unabhängig von Drogen

Subjektiver Wahrnehmungserweiterung durch Drogen → kann Ideen beeinflussen, aber nicht erzeugen

Mit anderen Worten: Drogen waren mehr ein kultureller und persönlicher Zusatz, kein kreativer „Schalter“.
Quelle: Chatgpt

Das widerspricht aber deiner Behauptung.


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