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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

1.678 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Mysteriös, Verschwunden, 411, Paulides

"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 12:36
@Alari
@Lexxi

wenn wir endlich mal die chance haben an Konkrete Buchfakten herran zusammen sei es nu im eigenem Wortlaut / Zitat damit auch ja Urrheberrecht gewahrt wird, ists vorbei mit schwammiger / vagen Zusammenfassungen der Fällen, dann kann man endlich besser diskutieren!

ich freue mich auf jedenfall darauf! ;)

Wer weiß vllt entwirft @Lexxi
endlich die kompletten übersetzungen für Deutschland !


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 12:38
@Winterflower
Ich kann's nur nochmal sagen: bevor ein Buch als Quelle genutzt wird, bitte mit der Verwaltung abklaeren! Da gibt es teils unterschiedliche Handhabungen!


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 12:41
@Alari
das wird die @Lexxi
bestimmt machen, denn es mlchte ja keiner das dann die Beiträge gesperrt werden ;) wir wollen ja endlich im Bilde sein ;)


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 17:13
@Lexxi

Natürlich können Ermittler und Gerichtsmediziner nicht sagen, was "genau" passiert ist, sie waren ja nicht dabei. Sie müssen das so formulieren. Wenn in einem gesperrten Gebiet eine Joggerin mit einem doppelten Beinbruch unterhalb des Trails gefunden wird, bei winterlichen Temperaturen und Wetterbedingungen, denke ich an einen Unfall, nicht an Paranormales.


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 18:12
Was habt ihr denn? Es wurden hier doch schon ein paar Fälle angesprochen und entsprechend diskutiert. Bislang war nichts wirklich "mysteriöses" dabei. Lexxi braucht einfach nur die Namen nennen, dann kann man selbst im Internet nachforschen. Das wir doch erlaubt sein, oder?

Allerdings vergeht einem die Lust daran, wenn schon die bereits angesprochenen paar Fälle durch den Autor derart manipulativ aufgeführt sind. Wo ist mal ein wirklich seltsamer Fall? Es wird viel behauptet, aber am Ende löst sich das bislang in Luft auf, wenn man selbst nachforscht.

Ist dieser Thread eigentlich dazu gedacht, dass hier alle ursprünglichen 411 Fälle besprochen werden? Das könnte dann ein ziemlich langer Thread werden. Wenn ich dann noch von 2000 zusätzlichen Fällen lese .... Andere Vermisstenfälle werden ja auch in einzelnen Threads besprochen und bislang sehe ich keine Veranlassung, diese ganzen Fälle nicht auch als Einzelfälle zu betrachten.

Am Besten wäre es wohl, wenn ein Besitzer der Bücher wirklich seltsame Fälle heraussucht, und für diese einzelne Threads erstellt?


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 20:36
Ich finde jüngst z.B. den glücklich geendeten Vermisstenfall des 22 Monate alten Kenneth Howard interessant. Sohn torkelt um die Hausecke, Vater rennt wenige Sekunden später hinterher, Sohn ist komplett verschwunden. 3 Tage später finden die Suchtrupps ihn in der Nähe. Dort haben Sie aber tagelang mit Drohnen und allem Gelöt umfangreich gesucht. Der Junge war wohlauf, lediglich etwas dehydriert. Am Rand eines Nationalparks mit einem engen Cluster an „Paulides-Fällen“.


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 21:24
@Lexxi

Tja ich muss leider fragen: woher stammen diese Informationen?
Lexxi schrieb: Sohn torkelt um die Hausecke, Vater rennt wenige Sekunden später hinterher, Sohn ist komplett verschwunden. 3 Tage später finden die Suchtrupps ihn in der Nähe. Dort haben Sie aber tagelang mit Drohnen und allem Gelöt umfangreich gesucht.
Online finde ich das nicht. Kein Wort von "Sohn torkelt umm die Hausecke" oder "Vater rennt "wenige Sekunden später hinterher". In dem Artikel hier heißte es nur:
"Howard's father told authorities that his son slipped out the back door of the house Sunday night, while he was sitting on the front porch."

Ich lese das so, dass der Vater eben nicht beobachtet hat, wie der Sohn entwischte. Ihn nur im Haus vermutete und dann irgendwann, keine Zeitangabe, fest stellte, dass er weg war:

https://www.businessinsider.de/kenneth-howard-found-alive-3-days-after-going-missing-2019-5?r=US&IR=T

Auch in einem anderem keine Sekunden:
https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2019/05/16/kenneth-howard-kentucky-missing-child-found-safe-strip-mine/3691099...

Keine nähere Zeitangabe. Woher kommt die also?


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 22:04
@off-peak
Ok, ja, da bin ich wohl auf die Ausschmückung anderer Quellen hereingefallen. Trotzdem - ich habe es in einem Artikel selbst gelesen - war die Suchmaßnahme beachtlich und er wurde 500 Meter von seinem Haus entfernt gefunden. Aber ok, meine Euphorie ist in diesem Fall nun etwas gebremst.


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

10.10.2019 um 23:32
@Lexxi
Lexxi schrieb:Ok, ja, da bin ich wohl auf die Ausschmückung anderer Quellen hereingefallen.
Also, Paulides können wir es nicht in die Schuhe schieben? ;)
Lexxi schrieb:er wurde 500 Meter von seinem Haus entfernt gefunden
Ist eigentlich gar nicht so weit weg. Der muss wohl im Gebüsch eingeschlafen sein.

Das ist allerdings selbst einem Erwachsenen, den ich kenne, auch einmal passiert. War nicht mehr ganz nüchtern, kam mit dem Zug am Bahnhof an, hatte uns extra angerufen, ihn abzuholen. Als wir ankamen, war er nicht zu finden. Wir (waren zu Dritt) suchten den ganzen Bahnhof ab. Locker eine Stunde lang, weil dann kam der nächste Zug aus derselben Richtung. In dem er aber auch nicht war.
Auf einmal stand der Gesuchte, leicht verschlafen, hinter uns und wunderte sich, was wir hier machen! Hatte glatt vergessen, dass er uns ja angerufen hatte.
Der Hammer war aber, wo er die ganze Zeit über gesteckt hatte, denn er war sehr wohl mit dem früheren Zug angekommen. Er war nur einfach so furchtbar müde gewesen, dass er sich das nächste Gebüsch (!) gesucht hatte, dort hinein gekrochen war und hat sich schlafen gelegt hatte. Was ihm auch prompt gelungen ist.
Zum Einen würde man nie meinen, dass sich ein Erwachsener so verhält, nicht wahr? Weshalb man ja auch bei seiner Suche Gebüsche nicht mit einbezieht, jedenfalls nicht mitten in einer Stadt. Und zum Anderen war dieses Gebüsch keine 10 m von uns entfernt.
Soweit zur mysteriösen Frage, wie denn jemand ganz plötzlich so verschwinden und nicht aufgefunden werden kann, obwohl er die ganze Zeit über ganz in der Nähe ist.


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"Missing 411", David Paulides/mysteriöse Vermisstenfälle

11.10.2019 um 01:42
@Lexxi

Diverse amerikanische Online-Zeitungen berichten, die Suche sei am Anfang auf einen Radius von ca. 500 m rund um das Haus beschränkt gewesen. Kenneth befand sich aber wohl etwas mehr als 500 m von seinem Elternhaus entfernt. Die Suchtrupps waren nah dran, aber nicht nah genug. Das Gebiet wird als dichtbewachsen und zerklüftet beschrieben. Erst als sie sein Weinen hörten, wussten sie, wo sie ihn suchen mussten. Gesehen, wie er das Haus verlassen hat, hat niemand. Kenneth hatte sehr viel Glück. Er wurde an einem Hang über einer steilen Felswand gefunden und war dehydriert. Viel länger als drei Tage und Nächte ohne Flüssigkeit hätte er nicht durchgehalten. Dazu kommt noch, dass es dort Raubtiere gibt, die normalerweise vom Weinen eines Kindes angelockt werden. Genau dieser Fall zeigt, was alles hätte passieren können. Dann wäre Kenneth vielleicht nie gefunden worden. Die Hintergründe sind aber ganz natürlich, nicht übernatürlich.

Hier mal ein Bericht in deutscher Sprache:

Kenny


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11.10.2019 um 17:21
@Mazehare
Mazehare schrieb:Diverse amerikanische Online-Zeitungen berichten, die Suche sei am Anfang auf einen Radius von ca. 500 m rund um das Haus beschränkt gewesen. Kenneth befand sich aber wohl etwas mehr als 500 m von seinem Elternhaus entfernt.
Ca 2000 Fuß, also annähernd 700 m.

Dieser Fall zeigt mal wieder, dass man die Geh- bzw Krabbelleistung von kleinen Kindern nicht unterschätzen sollte.
Mazehare schrieb:Kenneth hatte sehr viel Glück. Er wurde an einem Hang über einer steilen Felswand gefunden und war dehydriert. Viel länger als drei Tage und Nächte ohne Flüssigkeit hätte er nicht durchgehalten.
Er hätte außerdem auch die Felswand hinunter stürzen können, wenn er nur ein bisschen weiter gekommen wäre. Das wäre dan nsehr tragisch gewesen, aber dennoch nicht mysteriös.


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