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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

206 Beiträge, Schlüsselwörter: Träume, Spuk

Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 10:31
Hier kommt ein sehr langer Bericht, ich hoffe, das ist zulässig. Ich bin wirklich an eurer Meinung hierzu interessiert und möchte hierzu so detailliert wie möglich berichten. Falls das wegen der Länge eher für ein Blog geeignet ist, dann bitte wieder schließen. Mir persönlich würde es als Diskussion gefallen, aber ich will auch nicht gegen die Regeln des Boards verstoßen.

Die nachfolgenden Ereignisse haben sich in den letzten ca. 9 - 10 Wochen in meinem Leben abgespielt. Ich fühle mich davon nicht sonderlich bedroht oder sonstwas, und habe es auch bisher hauptsächlich für mich behalten. Jetzt ist mir aber doch an der Meinung von unbeteiligten Personen gelegen.

Ich war schon immer an paranormalen Themen interessiert, auf der anderen Seite aber auch Rationalist. Über eine Bekannte bin ich zu einer Gruppe gekommen, die in angeblichen Spukhäusern Geisterforschung betreibt und wollte eher zum Spaß mal eine solche Nacht miterleben. Das Ziel der Reise war ein weitläufiges, stillstehendes Gebäude etwas außerhalb einer süddeutschen Großstadt (sorry, wenn ich jetzt etwas vage bleibe, ich hoffe, das wird nicht gleich als Zeichen der Unwahrheit gedeutet, sondern eher als Zurückhaltung, denn ich lebe auch in dieser Stadt bzw. ganz in der Nähe). Über das Gebäude selbst erzählte man sich einige Legenden, so sollen dort irgendwann in den 1960er oder 1970er Jahren angeblich irgendwelche esoterischen Rituale abgelaufen sein und deswegen - oder auch schon zuvor - soll sich dort ein vortex befinden. Was immer man sich darunter auch vorstellen soll. Kann auch alles erfunden und nur dazu da sein, die Fantasie anzuheizen.

Wie auch immer. Ich fand mich also mit einer Gruppe von Hobby-Geisterforschern dort ein. Es war nicht illegal, die Gruppe hatte die Erlaubnis, im Gebäude zu übernachten. Ich war allerdings nicht besonders beeindruckt, und obwohl einige andere gleich davon sprachen, daß sie etwas spürten, spürte ich am Anfang überhaupt nichts. Es war halt ein altes und verfallendes Gebäude. Von den angeblichen Ritualen und Geheimnissen war nichts zu sehen, außer vielleicht ein paar obskuren Graffiti mit Schriftzeichen, die auf mich irgendwie runenmäßig wirkten. Die waren aber sicherlich weitaus neuer. Sollte es mehr "Inschriften" gegeben haben, so waren diese nicht mehr zu sehen, da der Putz an den meisten Stellen abgefallen war. Wo der angebliche vortex eigentlich sein soll, und was dieser bewirkt, konnte auch keiner sagen.

Was sich schnell zeigte, waren jedenfalls keine Geister, sondern die Unprofessionalität der Gruppe, an die ich geraten war. Es war fast nichts organisiert oder geplant und irgendwie gerieten sich dann zwei Fraktionen in die Haare - ein Teil der Gruppe wollte nur mit elektronischen Geräten messen und aufnehmen, ein anderer Teil wollte auch esoterischen Kram machen, also mit Pendeln und Channeln und so weiter. Wogegen der technische Teil der Gruppe vehement war, weil es keine schlüssigen Ergebnisse brächte und subjektive Zeitverschwendung wäre.

In jedem Fall setzte ich mich mit einem Bekannten (der nur dabei war, weil ihn seine Freundin mitgeschleppt hatte) vom Rest ab und wir gingen in einem Raum im ersten Stock. Warum ausgerechnet dorthin, ist mir im nachhinein auch nicht mehr ersichtlich, denn wir mussten mit Taschenlampen über einen ganzen Haufen Schutt klettern und dieser Teil des Hauses war vermutlich gar nicht für die Gruppe freigegeben. Ich könnte jetzt sagen, der Raum fühlte sich irgendwie richtig an, aber wahrscheinlich wollte ich nur von der ganzen Rumdiskutiererei unten weg. Jedenfalls setzten wir uns oben auf ein paar Holzkisten am Boden und leerten ein oder zwei Dosen Bier. Eine ganze Weile redeten wir gar nicht über den Geisterkram, sondern über alles Mögliche. Irgendwann kamen wir aber doch wieder darauf zurück und wegen Alkohol etwas lustig geworden, kamen wir auf die Idee, als männliche Mutprobe einfach mal laut zu rufen, und einen Geist einzuladen, mit uns mitzukommen.

Mein Kumpel blödelte eher rum und rief nach "sexy" Geistermädchen, aber als es an die eigentliche Einladung ging, hörte er auf zu sprechen und murmelte nur vor sich hin in seine Dose. Ich wollte da doch etwas mutiger sein und rief irgendwas in der Art, daß ich alle weiblichen Energieformen in diesem Haus anspreche und höflich dazu einlade, mit mir nach Hause zu kommen, weil es dort sauberer und aufgeräumter sei. Außerdem wäre ich ein Gentleman. Bitte aber nur nette Mädels "from the other side". Wir lachten, aber irgendwie gefiel mir dieser Scherz nach dem lauten Aussprechen nicht mehr wirklich.

Nach ein paar Minuten ohne irgendwie Vorfälle gingen wir wieder nach unten, wo man sich inzwischen geeinigt hatte und rumexperimentierte. Dabei kam wenig heraus, aber ich begann trotzdem, mich für den Rest der Nacht seltsam zu fühlen. Mein Nacken war auf einmal verspannt und meine rechte Schulter und ein Stück vom Rücken fühlten sich kalt an, obwohl ich warm angezogen war. Ein paar Mal spürte ich einen kühlen Windhauch am Hinterkopf, der aber auch von Zugluft stammen könnte. Als ich am nächsten Morgen nach Hause fuhr, war es auch im Auto ungewöhnlich kühl bzw. kam die Heizung kaum dagegen an. Auch die Sitzheizung wollte nicht so recht, denn das kalte Gefühl am Rücken blieb. Der Effekt trat nur während dieser einen Fahrt auf, danach nie mehr. Es ist jedenfalls ungewöhnlich, denn normalerweise läuft die Heizung im Auto fast zu gut und ich heize eher zuviel ein, wie mir mancher Mitfahrer schon kritisch erklärte.

Ich weiß, das klingt jetzt, als hätte ich mir etwas eingebildet, weil mein Unterbewußtsein vielleicht die Einladung an die Geister ernster genommen hat, als mein waches Ich und daher diverse Klischees über Geister in meiner Fantasie zusammengebastelt hat, eben z.B. Kälte und Luftzug. Aber ich spürte diese Effekte sehr physisch und es erschien mir absolut real. Ich hatte Gänsehaut, allerdings nur auf dem rechten Arm.

Als ich daheim war, passierte zunächst einmal gar nichts, und das für mindestens 14 Tage. Das erwähne ich jetzt extra, damit es nicht so aussieht, als würde sich meine Fantasie daheim fortsetzen und ich würde jedes harmlose Alltagsereignis gleich als Spuk deuten. Aber es tat sich gar nichts und ich hatte die Ereignisse schon wieder fast vergessen. An weiteren dieser Aktionen hatte ich nicht teilgenommen, da mir die Erste wie gesagt zu unprofessionell gewesen war. Es hatte mich auch keinesfalls von der Existenz von Geistern überzeugt oder in den Grundfesten meiner Realität erschüttert.

Dann fing es mit kleinen Dingen an. Einige kann man sicher mit Zufall oder logischen Erklärungen oder unbewusstem "I want to believe" deuten, aber warum waren es auf einmal so viele Dinge, die mir Stirnrunzeln verursachten? Ich habe jedenfalls irgendwann angefangen, solche Dinge zu notieren. War das psychologisch ein Fehler?

Wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, brannte nun öfters Licht in mindestens einem Zimmer, obwohl ich es definitiv augeschaltet hatte (einmal sogar in zweien, wobei ich den zweiten Raum am Morgen gar nicht betreten hatte) Einmal sah ich vom Parkplatz her, daß Licht bei mir in der Küche brannte, aber als ich oben im 3. Stock ankam, war es dunkel. Die Glühbirne war allerdings noch warm. Zwei Glühbirnen brannten durch, bei einer flogen sogar Funken.

Einmal lag ich auf der Couch und blättere in einem Buch. Als ich dabei nach unten zu einer Fernbedienung griff, die auf dem Boden neben der Couch lag, fühlte es sich plötzlich sehr seltsam an. Es war nicht so, als wäre einfach nur der Teppich kalt. Nein, es fühlte sich an, als würde ich mit der kompletten Hand in eine Schüssel voll Eiswasser greifen. Als ich die Hand hastig zurückzog und nach unten blickte, war dort gar nichts. War das ein Nerveneffekt, also Hand eingeschlafen oder so? Hatte ich aber so noch nie gespürt und außerdem hatte ich die Hand die ganze Zeit zum Blättern benutzt.

Ich habe viele Grünpflanzen und eigentlich auch Talent dafür, und auch dort tat sich Seltsames. Ein Gummibaum, dem es bisher an dieser Stelle immer gut ging, begann plötzlich einzugehen und zu vertrocknen, obwohl er Wasser bekam und ich keine Schädlinge finden konnte. Im Gegenzug blühte eine vorher recht kränkliche Topfpflanze auf und bekam eine so große einzelne Blüte, wie ich es bei dieser Art noch nie gesehen hatte. Und das, obwohl sie eigentlich zuwenig Licht bekam.

Einmal hatte ich am Morgen vergessen, die Pflanzen zu gießen. Das beschäftigte mich irgendwie den ganzen Tag, mehr als es sollte oder jemals zuvor getan hat. Als ich am Abend nach Hause kam, stand die Gießkanne auf dem Küchentisch. Dort mag ich sie hingestellt haben. Allerdings war die Kanne, die vorher sicher mindestens noch halbvoll war, plötzlich fast leer. Dafür war knapp einen Meter (!) neben dem Küchentisch eine Wasserpfütze auf dem Fliesenboden. Aber wie kam das Wasser dorthin? Die Kanne ist dicht, ich habe es mehrfach nachgeprüft. Wäre sie umgefallen, wäre das Wasser näher am Tisch und die Kanne wäre nicht aufrecht dagestanden.

Ganz harte Nuss: mir fiel eine Stabtaschenlampe von oben hinter einen Schrank, und die einzige Möglichkeit, wieder ranzukommen, war, den Schrank wegzurücken. Da ich in Eile war, habe ich das aber nicht gemacht. Als ich später heimkam, lag die Taschenlampe (und ich habe nur eine davon) wieder oben auf dem Schrank. Allerdings funktionierte sie nun nicht mehr, die Batterien waren leer, obwohl ich sie erst gewechselt hatte.

Ich hatte mir von einer Bekannten, die technische Ausrüstung für die Geistersuche hat, ein Gerät zum Messen von elektromagnetischen Feldern ausgeliehen. Weil ich sowas bisher nie in meiner Wohnung ausprobiert hatte, kann ich natürlich nicht sagen, welche Felder üblich sind, und welche nicht. Es sind jede Menge drahtloses Zeug und Kabel da. Es gab trotzdem zwei ungewöhnliche Ereignisse: einmal gab es einen sehr starken Ausschlag nahe der Wohnungstür, wo vorher nichts war, und auch ein paar Sekunden später nichts mehr. Einmal reagierte das Gerät auf die Aufforderung, daß es doch jetzt bitte ausschlagen und nach 5 Sekunden wieder aufhören sollte, mit eben genau dem verlangten Effekt. Es war aber nicht wiederholbar.

Soviel mal zu diesem Thema. Irgendwann fing es dann mit den Träumen an. Das Folgende mag sich jetzt so anhören, als hätte es gar nichts mit Obigem zu tun bzw. als ob es noch weit mehr nur in meinem Kopf stattfindet, aber ich möchte es doch mit erwähnen. Es kann sein, daß ich jetzt Leser verliere, weil sie den Bericht nun für zu lächerlich halten werden, aber das Risiko gehe ich ein, weil ich mir die vollständige Erläuterung einfach wichtig ist. Also tief Luft holen und weiter.

Ich war bis zu diesem Zeitpunkt kein großer Träumer. Oft konnte ich mich nach dem Aufwachen kaum erinnern, und wenn, dann war es meist banaler Kram, der von irgendwelchen Alltagsereignissen oder Ängsten herstammte. Mit Klarträumen etc. hatte ich mich kaum auseinandergesetzt. Und trotzdem passierte es mir nun immer öfter, daß ich mir bewußt wurde, daß ich träumte. Das lief in der Regel so ab, daß ich feststellte, daß ich (im Traum) nur das linke Auge öffnen konnte, das rechte aber fest verschlossen blieb. Das rechte Auge war quasi der Schlüssel zum Aufwachen. Jedenfalls war das immer das Zeichen, bei dem mir schlagartig klar wurde "Hoppla, du träumst..." An diesen Stellen bzw. mit der Erkenntnis brach meist der vorherige Traum ab, und etwas anderes kam. Meistens waren das komische Bilder und Dinge aus meiner Kindheit, z.B. meine alte Schulklasse in der Grundschule.

Ich fühlte dann immer eine Präsenz, die ich zuerst gar nicht sehen konnte, die sich aber irgendwie gut und weiblich anfühlte. Da war nur so eine Art formloser Wolke und trotzdem hatte ich den Eindruck, daß es ein Bewußtsein und ein Geschlecht hatte, wenn man nur besser sehen könnte. Irgendwann konnte ich mich daran erinnern, daß ich mehr Details geträumt hatte, und dann setzen sich die Puzzleteile aus einzelnen Eindrücken zusammen. Es war eine blassblonde und sehr schlanke junge Frau mit recht dünnem Gesicht, die ein sehr weites und eher unförmiges, braunes Kleid trug. So ein bißchen Modell Kartoffelsack vielleicht. In jedem Fall nicht unbedingt eine attraktive "Traumfrau" oder gar mein Typ, aber doch von einer eigentümlichen und starken Präsenz. Ich kannte sie jedenfalls nicht. Ab diesem Zeitpunkt tauchte die Unbekannte regelmäßig in meinen Träumen auf. Nicht täglich, aber vielleicht an 3 - 4 Tagen die Woche. Von der Handlung oder den Gesprächen (?) bleibt mir meist wenig in Erinnerung, aber die Frau würde ich auf der Straße sofort erkennen, trotz ihres unscheinbaren Äußeren. Das Bild ist sehr deutlich geworden.

War es ein sexueller Traum? Das fragt man sich als Single natürlich, wenn man von jungen Frauen träumt. Passiert ja ab und zu, aber das sieht dann ganz anders aus und fühlt sich auch anders an. In diesem Fall war es immer ganz anders und hatte auch keinen der üblichen Effekte. Im Gegenteil. Wenn ich versuchte, den Traum als Klartraum in eine sexuelle Richtung zu lenken, fühlte ich mich jedesmal irgendwie peinlich berührt und wachte abrupt auf. Anekdote hierzu: eines Morgens, als ich es wieder versucht hatte und vielleicht gar mit einer gewissen sexuellen Frustration aufwachte, weil meine Träume nicht so wollten wie ich, kam aus meiner Dusche nur kaltes Wasser. Wie sich herausstellte, war im Haus die Heizung ausgefallen bzw. hatte diese in irgendeinen Notmodus geschaltet. War bisher nie passiert. Das kann natürlich Zufall sein, aber man grübelt dann doch, ob es vielleicht eine Botschaft ist, daß ich kalt duschen sollte. Humor von der anderen Seite?

Ich legte mir einen Schreibblock neben das Bett, um zu notieren, was in diesen Träumen gesprochen wurde. Oft konnte ich mich nur an wenig erinnern, aber ich weiß noch, daß ich sie wenig einfallsreich fragte "Wer bist du?" und als amüsierte Antwort erhielt "Ein Spiegel...". Als ich sie fragte, ob sie meine Einbildung ist, sagte sie nur "Ja und Nein...". Meine häufige Frage "Wie ist dein Name?" wird ignoriert, oder aber ich kann mich an die Antwort nicht erinnern. Einmal sagte sie aber "Keine Ideeform ohne Namen. Kein Name ohne Gedanke. Das gilt immer in beide Richtungen", falls das eine Antwort sein soll. Dann war auch noch manches esoterische Gerede, von dem ich mir aus der Erinnerung nur Fragmente notiert habe. Ein Satz lautete "Realität besteht aus Kondensationskernen. Die Saite schwingt. Was man sieht, ist, was kondensiert und reflektiert wird. Keine Gewähr..." Und so weiter. Manchmal habe ich den Eindruck, das ergibt alles mit Absicht wenig bis keinen Sinn.

Kurzer Nachtrag von heute: am Wochenende hatte sich noch ein seltsamer Traum ereignet. Hatte ich oben (geschrieben schon letzte Woche) extra betont, daß es in den Träumen keine sexuelle Komponente gibt, hat sich dies zum ersten Mal geändert. Es war wieder die gleiche Frau, aber sie wirkte jetzt plötzlich weniger unscheinbar und optisch gesünder und farbiger, weniger blass und ausgewaschen. Zuerst trug sie etwas ganz hell leuchtendes und dann war sie nackt und ich fühlte eine große Wärme in mir, die von der Stirn zum Hinterkopf und dann die Wirbelsäule herunterlief. Dann sah ich nur noch bunte Lichtflecken. Als ich aufwachte, war mir ein kleines Malheur passiert - muß ich jetzt nicht näher erläutern, oder? Dieses peinliche Detail schreibe ich nur, weil es ja vielleicht ein Schlüssel zu einer psychologischen Erklärung sein könnte.

Hier möchte ich mit dem Bericht erst mal zu einem Ende kommen. Was soll ich davon halten? Wie läßt sich das alles unter einen Hut bringen? Hängt das überhaupt zusammen, oder sind das alles eigene Phänomene oder Einbildungen? Zuerst die Blödelei in dem alten Spukhaus mit der Einladung, dann die doch eher klischeehaften Spukphänomene bei mir daheim, dann die seltsamen Träume und der eher esoterische "Turn" der ganzen Sache, bei dem ich Gerede klarträume, daß mir selbst nichts sagt, und bei dem ich eine ständig gleiche Person sehe, die ich nicht kenne. Fantasie? Gute Geister? Böse Geister? Gar keine Geister? Ich bin für jede Meinung dankbar, denn so langsam dringt die Sache doch in Bereiche meines Lebens ein, die ich gerne privat halten möchte.

P.S. Obwohl ich mir jetzt die Zeit genommen habe, alles zu berichten, bin ich ansonsten ziemlich beschäftigt. Also bitte nicht sauer werden, wenn ich hier nicht im Minutentakt antworten kann.


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 10:49
Glühbirnen, so was gibt es noch?

Ansonsten würde ich mir statt eines Gerätes zur Messung von elektromagnetischen Feldern einfach mal ein, zwei Kameras mit IR-Beleuchtung besorgen und 24/7 aufzeichnen. Damit könnte man ggf. einige der Vorkommnisse mal festhalten.


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 11:24
Hat noch irgendjemand Zugang zu deiner Wohnung? Vielleicht Kinder vom Hauswirt?


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 11:53
@Lem1989

Ich denke alles reine zufälle die Du mit deiner hmm ioch nenn es mal "beschwörung" das Du es damit asozierst,.habe auch schon oft vergessen das Licht auszumachen und wo ich dann wieder kam habe ich mich gewundert warum dies noch Brennt.konnte mich echt nicht daran erninnern dacht wirklich ich hätte es ausgeschaltet

zu deinen Träumen hmm tja so mansch einer hat nu mal Feuchte Träume ;) Bei Dir hats halt etwas länger gedauert bist Du naja Du weißt schon hehe ;),. denke mal Du solltest Dich mal nach einer Freundin umschauen dan vergeht dies auch ;)

Gruß Lohan01


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 12:02
Vielleicht hast du auch selbst das Wasser verschüttet, ohne es zu merken? Und vielleicht kam es dir nur so vor, als ob die Lampe hinter den Schrank gefallen wäre, sie knallte aber evtl. nur gegen die Wand und rutschte dann zurück? Das könnte erklären, warum sie hinten runtergefallen zu sein schien und danach kaputt war.

Wenn du weiter Empfindungsprobleme mit deiner rechten Seite hast, solltest du das von einem Neurologen abklären lassen.


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5X5
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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 12:03
@Lem1989
Lem1989 schrieb:Hier kommt ein sehr langer Bericht, ich hoffe, das ist zulässig. Ich bin wirklich an eurer Meinung hierzu interessiert und möchte hierzu so detailliert wie möglich berichten. Falls das wegen der Länge eher für ein Blog geeignet ist, dann bitte wieder schließen. Mir persönlich würde es als Diskussion gefallen, aber ich will auch nicht gegen die Regeln des Boards verstoßen.
Woher wusstest du denn vorher, wie lang dein Text werden wird? Und wenn du dir nicht sicher bist, ob das in der Länge hier erlaubt ist, warum hast du ihn dann nicht etwas gekürzt? Wäre doch besser gewesen, als den Thread wieder zu löschen bzw löschen zu lassen. Wenn dir das Thema wichtig wäre, warum gehst du dann das Risiko ein, das deine ganze Mühe mit dem langen Text umsonst war? Oder existierte der Text schon und wurde hier nur von dir reinkopiert?


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Cerona
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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 12:10
@5X5
Das ist doch jetzt völlig egal.
Es sollte sich mit dem Thema auseinander gesetzt werden und nicht mit sowas...


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 12:18
@Lem1989

Ich denke auch das du da zu viel hinein interpretierst, Dinge die vorher auch schon so oder so ähnlich passiert sind bringst du jetzt mit dem Vorfall im dem Geisterhaus in Verbindung. Versuch dich nicht zu sehr rein zu steigern ;)


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gigls95
ehemaliges Mitglied

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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 12:44
@5X5
Könnte mir vorstellen, dass der Text von ihm vorher in Word getippt wurde und dann hier rein kopiert worden ist... Würde ich auch so machen um sicher zu gehen, dass ich ihn noch habe, falls der Browser abstürzt, beim Posten etwas schief geht etc.

@Lem1989
Auf jedenfall sehr interessant geschrieben und den Sachverhalt wirklich gut veranschaulicht. Ich habe so ein paar Gedanken zu deiner Geschicht, möchte sie aber erstmal zurückhalten um zu sehen, in welche Richtung sich das hier entwickelt.


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 13:34
Manchmal öffnet man Tore, die sich schwer wieder schließen lassen.
Als erstes würde ich Dir raten mal den Schliesszylinder deiner Wohnungstür zu tauschen. Wenn keine Gegenstände mehr verändert werden, dann war es jemand mit Zweitschlüssel. Ansonsten nicht zusehr
reinsteigern, fast alles lässt sich normal erklären.


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 13:50
Erstmal Danke für die zahlreichen Antworten.

@5X5

Ich hatte den Bericht schon vorher offline geschrieben, eigentlich schon letzte Woche. Ich hatte noch etwas mit mir gehadert, ob ich die Sache öffentlich machen möchte.

@AlteTante

Das mit anderen Leuten in meiner Wohnung hatte ich mir auch schon überlegt, und habe mir auch schon was überlegt, um das zu prüfen. Auf der anderen Seite ist sowas aber vorher nie passiert und der eventuelle Besucher würde schon seltsamen Schabernack treiben. Und wie kann z.B. so ein Besucher wissen, daß mir die Taschenlampe hinter den Schrank gefallen ist? Und die Lampe war mit großer Sicherheit hinter dem Schrank, es hatte "Klonk" auf dem Boden gemacht. Sie fiel auch nicht zum ersten Mal dort hinter und bisher immer ganz nach unten.

@Lohan01

Wie gesagt, für "feuchte Träume" fühlt es sich halt seltsam an bzw. war bisher eher immer das Gegenteil davon. Daher überrascht mich diese Entwicklung ja selbst und ich habe es noch als aktuellen Zusatz zum Text ergänzt.


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Dezenter Spuk daheim und ungewöhnliche Träume

09.05.2016 um 14:12
@Lem1989
Hey also ich finde es absolut nicht Langweilig. Klar Kannst du nicht beweisen, dass du die Wahrheit sagst. Aber falls alles genau so passiert ist, finde ich schon, dass das eine aneinanderkettung von ziemlich vielen Zufällen ist. Zumal vorher vermeintlich nichts der gleichen geschehen ist. Ich bin auch wirklich absoluter Rationalist. interessiere mich aber, so wie wahrscheinlich alle hier, für übernatürliche Ereignisse. Vllt kannst du ja mal versuchen eine Art von Experiment durchzuführen. Sprich: etwas bewusst/absichtlich Iwo hinterlassen. Oder mal eine neue Birne brennen lassen. Vllt wirst du dir ja so klarer, ob es "spukt", oder ob es eben Zufall ist :)

Lg


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