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Geistergeschichten

222 Beiträge, Schlüsselwörter: Geister, Geist, Geschichte, Geschichten, Legende, Geistergeschichten

Geistergeschichten

28.06.2011 um 00:38
Ich habe einmal einen Geist oder etwas ähnliches gesehen.

Wir sassen bei einem Kumpel und haben Glässer rücken (gespielt) hätte nie gedacht dass das wirklich funktioniert.
Als wir einen Geist beschworen haben sein Name war Falco fragten wir ihn einige sachen.
Wir sassen also da zu viert eine bekannte mit dem Rücken zur Tür, ich am Korpf links daneben und die beiden danderen ihn gegenüber also links von mir.
Als wir ihn fragten ob er uns ein zeichen geben könne war es plötzlich still und ca. 1 minute danach fiel ein Legoturm den wir im mitten des raumes aufgebaut hatten und mit mindestens 20 schnürren befestigt hatten um.
Das konnte aber niemand von uns glauben allesagten ich wäre das gewesen.
Dann fragten wir ihn ob er sich uns zeigen könne und dann passierte es ein weisser schatten bildete sich an der Tür, dieser schatten kam aufeinmal aus der Tür und hatte die gestallt eier Hand die sich auf meine bakannte zubewegte, als der schatten sie berührte fuhr sie vor schreck hoch und schrie der schatten wich zurück an die Tür und glitt die wand entlang bis zur Ecke des Raumes dort vrschwand er durch die aussenwand.
Meine Bekannte erzählte danach, dass sie etwas kaltes berührt hat und sie gefrohren hat es war als ob man einen eiswürfel auf die schulter gelegt hätte.
Jeder in diesem Raum hat das gleiche gesehen aber nicht jeder kann es glauben.


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Katze21
ehemaliges Mitglied

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Geistergeschichten

11.07.2011 um 22:31
ich hab da auch was. wobei es nicht direkt um geistererscheinungen geht.

ich lebe in einer kleinstadt mit einigen parks und viel grünfläche. der eine park liegt etwas tiefergelegen, fast wie in einem kleinen tal mitten in der stadt. ein fluß fließt mitten durch. dieser park zieht sich viele kilometer weit raus aus der stadt und wird oft für ausflüge genutzt. um aus den park herraus zu kommen muss man eine kleien treppe empor steigen und gelant zu einer alten, lange leer stehenden schule. in dem park gibt es auch einen alten holzspielplatz durch den ein kleiner bach fließt damit die kinder etwas zu planschen haben.

in der nähe des parks wohnt eine gute freundin von mir mit ihren eltern und ihrem bruder. zu der damaligen zeit (ist etwa 8 jahre her) spielte sie oft mit ihren besten freundin im park. sie jagten sich durch den ganzen park und merkten nicht das es dunkel wurde. meine freundin, nennen wir sie einfach mal lisa, durfte nach einbruch der dunkelheit nicht mehr in den park. an dem tag waren ihre eltern nicht zu hause weshalb dies keiner kontrollieren konnte. lisa und ihre freundin (nennen wir sie marie^^) tobten herrum und fanden sich auf einmal auf dem spielplatz wieder. es war die zeit in der es nicht mehr ganz hell war, aber auch nicht dunkel genug um nacht zu sein. die beiden fanden es zu umheimlich alleine im park und wollten langsam nach hause gehen. sie gingen über die kleine brücke die über den bach führte und scherzten als marie auf einmal stehen blieb und blass wurde. sie rannte aufeinmal weg und schrie lauthals. als lisa sie fragte was los sei schrie diese nur " da sind augen im wasser und irgendwas knurrte mich an!".

die beiden versteckten sich in einem holzhaus und warteten eine wiele. wieso sie nicht heimgelaufen sind verstehe ich selber nicht. nach einer weile entschlossen sie sich endlich heim zu gehen. von der stelle aus mussten sie allerdings durch einen sehr dunklen teil weg gehen der von hohen büschen und bäumen umgeben war. fast wie eine sehr enge alee. sie schlichen sich durch mit einem mulmigen gefühl. aufeinmal war marie weg. lisa schrie nach ihr und suchte den weg ab aber konnte sie nicht finden. als auf einmal jemand neben ihr stand. lisa freute sich bereits und dachte es wäre marie die ihr einen streich spielen wollte. doch dann sah sie nur noch gelbe augen und hörte ein knurren. lisa war nie ängstlich und wollte dem gelb äugigen etwas ins gesicht greifen. angeblich spührte sie dann etwas haariges, fst schon pelziges unter ihren fingern und sah wie das ding die zähne "fletschte". lisa schrie auf und aufeinmal stand marie am anderen ende des weges und leuchtete mit einer taschenlampe auf sie zu. die beiden rannten richtung ausgang und hielten erst an als sie am kopf der treppe die ich vorhin erwähnt hatte, angekommen waren.

nachdem sie sich etwas beruhigt hatten gingen sie richtung haus. sie kamen an der schule vorbei. hinter der schule gibt es einen kleinen hinterausgang durch den der hausmeister immer bestellte ware annahm für den unterricht etc. aufjeden fall fiel ihnen damals das erste mal der mann auf. er war angeblich käseweiß, großgewachsen und wirkte irgendwie schaurrig. ( nicht verwunderlich wenn man bedankt was vorher passierte ne^^). er grinste die beiden an und machten die kleinen weibsen gehörig an.

ein paar tage später spielten die kinder vor der schule als lisa aufeinmal den mann wieder sah. er war im oberen stockwerk der schule und sah die beiden an. er versteckte sich schon fast hinter dem vorrhang am fenster und wirkte als hätte er angst vor der sonne. die beiden bekamen angst und rannten weg. gegen abend wollten sie die sache genauer untersuchen und liefen wieder zum hintereingang. die tür war leicht offen und es war wieder dämmerungszeit. sie hörten einen schrei aus der richtung des parks und rannten weg.

am tag drauf wollten sie doch nochmal hinschauen ( die beiden sind sehr interessiert was dinge wie paranormales angeht etc). diesmal war die tür verschlossen doch sie sahen seltsame flecken vom park zur schule führend. ich hätte ja geglaubt es wäre ein tier das verletzt war aber sie schwörten darauf das es menschenblut war. neben der tür waren angeblich auf ein blutiger handabdruck und ein großer blutfleck am boden zu sehen. lisa fühlte sich beobachtet und sah sich um. im ersten stock sah sie wieder den mann der sie böse angrinste und sich die lippen leckte. wieder rannten die beiden panisch davon.

tagelang trauten sich die beiden nicht mehr zur sschule oder in den park. eines tages waren sie doch mal wieder dort weil sie nach dem schwimmbad durch den park mussten um heim zukommen. das knurren trafen sie auch diesmal wieder an so wie mehrere augenpaare die sie "verfolgten" (ich würde ja auf katzen etc tippen^^)

am nächsten tag musste lisa holz aus dem schuppen ihrer eltern holen. sie hatte ein komisch gefühl dabei. sie war alleine zu hause, mal wieder und verlies das haus nur ungern. aber sie wollte nicht frieren und ring sich deshalb dazu durch. sie öffnete die tür, sah wieder die augen, das knurren und spührte einen stechenden schmerz.

ein paar stunden später kamen ihre eltern heim und fanden sie ohnmächtig vor dem offenen schuppen. ihr arm blutete leicht und man entdeckte einen tiefen kratzer auf dem oberarm. seit dem tag waren weder lisa noch marie im park oder in der schule. auch wenn es viel länger dauert, der umweg durch die stadt um den park herrum ist jetzt immer die erste wahl.

wieso ich das so genau weiß? lisa und marie haben beides in ihren tagebüchern verewigt und kurz nach den "ereignissen" zu einem kleinen buch zusammen geschrieben. wieso weshalb warum weiß ich nicht. als wir uns mal über derartiges unterhielten, gaben sie mir das buch zum lesen.

ich persönlich glaub nicht dran und wenn lber schuld. wer läuft denn bitteschön im dunklen durch nen park?


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Geistergeschichten

12.07.2011 um 00:37
Oh, das kenn ich auch so ne Geschichte...

Mein Vater, der von sich behauptet, er glaube nicht an Geister, hat uns schon von frühester Kindheit hat merere Geschichten erzählt:

Mein Vater bewohnte als Kind in den 50ern mit seinem Bruder ein Zimmer. Das Haus war in einem Dorf, schon wesentlich älter. Zum einen berichtete mein Vater, dass es damals immer in den Wänden "klopfte". Irgendwann hat sein Vater dann die Wände aufgerissen und man fand in den Wänden und auch im Schornsteinschat aus Stroh gebundene Figuren. Nachdem diese Figuren (oder Symbole) rausgenommen wurden, war angeblich schluß mit dem geklopfe. Jahre später fand seine Mutter ähnliche Strohgebilde in den Innenleben der Bettwäsche der Kinder, obwohl die Bettwäsche ja nicht zusammen mit dem Hausbau entstand...

Dann erzählte er, dass eines Nachts ein Mann vor dem Bett seines Bruders stand. Dieser hat geschrien und geschäumt vor Angst und hatte einen (realen) Herzanfall. Mein Onkel hat bis heute dieses Herzleiden und ist auch schon lange in Frührente. Mein Vater, der ja im gleichen Zimmer war, behauptet felsenfest, dass er den Mann auch gesehen hat.. -> man kann die beiden auch unabhängig voneinander fragen - immer die gleiche Geschichte ;)

Dann, zum letzten, hat mein Vater Ende der 70er unser Haus gebaut. Mein Opa hat ihm dabei geholfen und ihm gesagt, er freue sich schon auf den Tag, wo sie zusammen das erste mal abends schön in der Küche zusammen sitzen und schnacken können... Mein Opa verstarb kurz vor Fertigstellung des Hauses. Eines Abends saß mein Vater dann in der Küche, und -angeblich- stand dann mein verstorbener Opa im Türrahmen und lächhelte ihm zu und verschwand.. Mein Vater ist dann schnell zum Flur hinterher, aber da war dann nichts mehr. Alkohol hätte er keinen getrunken.

Diese Geschichten kenn ich schon mein Leben lang, ob was dran ist? Keine Ahnung.. aber mein Vater ist ansonsten ein sehr realistischer Mensch, der sonst nichts für "Hokuspokus" über hat.. ;)


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04.09.2011 um 16:34
klingt ja interessant :o
meine mom hat mir au was erzählt:

als meine mom un mein dad noch in polen lebten, hatte meine mutter eine nacht bei mein vater gepennt. eines nachts ( so um mitternacht oder so ) wurde sie wach und hörte das jemand die ganze zeit die klospüle betätigte. meine mutter weckte meinen vater un sagte das wegen der klospüle.
darauf sagte mein vater: das kann doch gar nich sein! die spüle is doch kaputt!

keine ahnung was ich davon halten soll :S ob es wahr is oder nich...


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marco23
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04.09.2011 um 16:37
@dusza
dusza schrieb:das kann doch gar nich sein! die spüle is doch kaputt!
Es war der Klempner ,der die Spülung repariert hat.


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old_sparky
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04.09.2011 um 16:40
@belias

klingt echt spooky deine kleine geschichte- aber woher willst du wissen, ob es wirklich ein geist
war? ich meine ja nur vllt war es jmd aus eurer runde, der beim gedimmten licht seine chance ergriff und die freundin von euch begrabscht hat.


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04.09.2011 um 16:41
@marco23
joa hab ich mir au gedacht als meine mutter mir das erzählt hatte XD


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06.09.2011 um 12:15
hi leute bin neu hier :)
ich hab eine geschtichte die passierte!


ich wohne in der schweiz und wir haben ein tunnel der heisst auf schweizerdeutsch ''bölchetunnel'' man erzählt sich das wenn man alleine im tunnel abends mit dem auto unterwegs ist eine weisse frau in dein auto einsteigt und mit dir redet.

eine arbeitskollegin meines vaters war abends alleine in diesem tunnel und dachte sich nichts auf einmal war diese frau neben ihr verschleiert. sie fingen an zu reden wie normale menschen die frau erzählte danach sie musste sich extrem zusammenreissen nicht zu schreien. als sie aus dem tunnel raus war war die frau weg.

komisch ist : 2 tage später starb die arbeitskollegin meines vaters :S


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06.09.2011 um 12:18
Diese Geschichten um die weiße Frau nerven. :/


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06.09.2011 um 13:32
Oookay. Ich hab' zwei. :-) Beide hat mir meine Mutter erzählt, die für derlei empfänglich ist.

Die erste: Meine Großmutter wohnte in meiner Kindheit in einem kleinen Häuschen neben unserem. Im Haus meiner Eltern wohnte außerdem noch mein Onkel. Ganze Familie also auf einem Haufen. Eines Tages kam meine Großmutter (die damals noch nicht alt war, also weder senil noch verrückt) etwas verstimmt zum täglichen Kaffeetrinken und fragte meinen Onkel, was er denn schon heute in aller Herrgottsfrüh an ihrem Schuppen zu schaffen gehabt habe. Ob er nicht hätte fragen können, bevor er da reinginge? Mein Onkel hingegen reagierte verblüfft und erklärte, nicht am Schuppen gewesen zu sein. Meine Oma allerdings war sicher: Die Person habe denselben Pullover getragen wie mein Onkel eben jetzt. Er fragte nun genauer nach, weil er den Verdacht hatte, ein Fremder habe sich da rumgetrieben, und sie beschrieb genau, wie sie am Küchenfenster gestanden habe, morgens um sieben, und eine Person, die sie für meinen Onkel hielt, am Schuppen gesehen habe. Daraufhin war kurzes Schweigen, dann stellte mein Onkel fest: "Vom Küchenfenster aus kannst Du doch den Schuppen gar nicht sehen!" Meine Oma wurde ziemlich sauer: Sie wisse ja wohl, von wo aus sie was gesehen habe. Die ganze Familie pilgerte daraufhin in ihr Häuschen, um nachzuprüfen, wer nun Recht hatte. - Und tatsächlich: Vom Küchenfenster aus konnte man den Schuppen nicht sehen. Meine Oma schwor aber bis zu ihrem Tod, dass sie von DIESEM Fenster aus den Mann am Schuppen erblickt habe.

Die zweite: Meine Mutter brachte mich, als ich noch klein war, jeden Morgen in den Kindergarten. Als sie eines Tages heimkam, sah sie, als sie sich unserem Haus näherte, wie der Vorhang am Küchenfenster ganz langsam heruntergelassen wurde, als habe jemand ihn angehoben, um hinausschauen zu können, und ihn dann wieder abgesenkt. Meine Mutter dachte sich nichts dabei: Ihre Schwester wohnte im selben Haus, und es kam schon mal vor, dass sie sich in Abwesenheit meiner Mutter etwas aus deren Küche holte. Jedoch spielte sich am folgenden Tag dasselbe ab: Meine Mutter näherte sich unserem Haus, und der Vorhang des Küchenfensters wurde behutsam heruntergelassen. Jetzt wurde meine Mutter doch etwas ärgerlich: Das sah so nach Heimlichkeit aus, aber da meine Mutter ein sehr friedliebender Mensch ist, sagte sie nichts. Erst am dritten Tag, nachdem dasselbe geschehen war, reichte es ihr, und sie sprach ihre Schwester darauf an. (Jemand anders war zu der Zeit nicht im Haus.) Ihre Schwester verneinte ganz entschieden, in unserer Küche gewesen zu sein - noch dazu gleich drei Tage hintereinander. Meine Mutter glaubte ihr: Ihre Schwester war nicht der Typ für Heimlichkeiten, außerdem hätte sie es ja ruhig zugeben können. Die beiden verstanden sich gut. Meiner Mutter wurde nun doch unheimlich zumute. Eigenartig, das sagte sie später, sei auch gewesen, dass sie vorher nie das Bedürfnis gehabt habe, beim Heimkommen auf ihr Küchenfenster zu blicken (es befindet sich im zweiten Stock, und sie hatte es also nicht automatisch in ihrem Blickfeld; sie musste konkret hochsehen). Nur an diesen drei Tagen. Am selben Abend besuchte meine Mutter einen Bekannten, der sich mit übersinnlichen Phänomenen beschäftigte. Dem erzählte sie davon. Er wurde ziemlich ärgerlich und sagte ihr in völliger Überzeugung, dass es sich dabei um eine arme Seele handle, die einiger Gebete bedürfe. "Aber", so wütete er, "zum Geier nochmal, dann soll sie gefälligst zu jemandem kommen, der was davon versteht, und unbeteiligte Leute in Ruhe lassen!" Er versprach, sich drum zu kümmern - und der Küchenvorhang bewegte sich nie wieder.

Ich lass' die beiden Geschichten einfach so im Raum stehen. Ich will sie gar nicht beurteilen, behaupte auch nicht, dass das "Geistergeschichten" sind. Mir gefällt die Vorstellung, dass das was Übersinnliches war, obwohl es selbstverständlich für beides mehrere rationale Erklärungen geben kann.

LG
Frikadelle


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Geistergeschichten

08.09.2011 um 12:12
Es ist zwar keine Geistergeschichte, aber doch recht unheimlich. Der Bekannte der sie mir erzählte, war dabei sehr glaubhaft erzählt, also entweder ist sie wahr oder er ist ein verdammt guter Schauspieler.

Er war mit zwei Freunden zelten, alle 3 so 18-19 Jahre alt. Einer seiner Freunde (von dem er mir versicherte, dass dieser noch nie Drogen genommen habe und der wohl auch von Alkohol nicht viel hielt) starrte nachts als er aus dem Zelt steigen wollte, auf einen Fleck in der Nähe des Lagerfeuers. Er sagte: "Ihr werdet es nicht glauben aber da sind 2 rote Schuhe, die tanzen." Zuerst dachten sie er wolle sie vera*** aber er sagte so eindrücklich, dass es stimme bis sie ihm glaubten.
Sie überlegten zwar kurz was das zu bedeuten habe, aber taten es dann als Einbildung/ Optischetäuschung ab.
Als sie wieder zu Hause waren erzählten sie die Geschichte natürlich. Irgendein Bekannter hatte ein Buch über Aberglabue oder Omen, in dem sie etwas über die roten Schuhe fanden, angeblich würde jeder der diese sieht innerhalb von kurzer Zeit sterben.
Weiterhin glaubten alle es wäre halt ein Zufall.
Aber genau 2 Wochen nach dem er die Schuhe gesehen hatte, starb er bei einem Autounfall.
Wie es genau zu dem Unfall kam, weiß ich nicht mehr genau aber ich glaube er verlor in einer Kurze die Kontolle über sein Auto und prallte gegen einen Baum.


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Geistergeschichten

08.09.2011 um 12:50
Ich hab auch ne Geschichte, allerdings geht es leider wiedermal um die weisse Frau. Sorry schonmal dafür aber der TE hat ja nich gesagt das wir darüber nix schreiben dürfen.

Also, der Stiefvater meiner Freundin war früher LKW Fahrer und unter diesen LKW Fahrern wird sich schon lange erzählt, das in Richtung Oldenburg auf der B401 die nah am Küstenkanal ist, oft eine Frau im weissen Kleid gesehen wird und diese auch plötzlich neben dem Beifahrersitz sitzt. Der Stiefvater meiner Freundin hat sich immer lustig über sowas gemacht und glaubt nicht an solche Dinge. Da ich ihn kenne weiss ich das er sehr forsch und burschikos ist und wohl das ist was man umgangssprachlich einen harten Kerl nennt. Jedenfalls fuhr er einmal im Winter auf der besagten Strasse nach Hause und sah dann plötzlich diese weisse Frau, er dachte er ist übermüdet und bildet sich das vielleicht ein und dann sass sie plötzlich neben ihm und meinte das er aufpassen soll. Ein paar Sekunden später platze sein Vorderreifen und er war zu tode erschrocken. Er schaffte es den LKW an den Strassenrand zu manövrieren und musste sich erstmal von dem Schock erholen. Er meinte das angeblich immer Unfälle passieren sollen wenn diese Frau auftaucht. Ich denke mal das die meisten Unfälle passieren, weil die Leute sich halt erschrecken und dann automatisch nich mehr so auf die Strasse achten. Und es soll dort oft sehr Nebelig sein also kann das natürlich auch einbildung sein. Es ist nur Legende die man sich heute immer noch gern erzählt.


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08.09.2011 um 14:14
mir fällt eine "geistergeschichte" ein, welche eine im grunde eine sehr vertrauensvolle person erzählt hat:
nämlich unser alter pfarrer; ein nette, ehrliche aber auch nüchterne (also kein g'schichtlerzähler im herkömmlichen sinn) person:

es ging um die renovierung des pfarrsaals was so in den 70er jahren gewesen sein muss.
dort wurde die decke des saals verstärkt, damit nix zusammenbricht usw ...
die arbeiten wurden von leuten aus dem ehem. jugoslavien verrichtet. sie berichteten dem pfarrer, das auf der baustelle merkwürdige sachen passieren. kübel fallen um oder vom gerüst runter, besen fallen einfach um, wenn ich mich jetzt nicht falsch erinner hat er sogar erzählt das eine neu eingezogene zwischenmauer einfach umgefallen ist.
fakt ist, die arbeiter weigerten sich eine sages die baustelle zu betreten. der pfarrer solle sich endlich darum kümmern ...
eines tages ging er nach der abendmesse in den pfarrsaal und er merkte sofort, dass ihm ein unnatürlicher kalter wind aus dem geschlossenen gebäude entgegen kam. dann rollte ihm ein umgefallener kübel übern weg.
in jeden fall beschloss er, mit biebel und weihwasser wieder zu kommen.
er hat mir erzählt, dass er begonnen hatte irgendwelche verse aus der biebel zu lesen und das gebäude mit weihwasser zu segnen.
als er sich in die mitte des saals gestellt hat, sind plötzlich alle (!) provisorischen stützen der decke (welche gottseidank am kommenden tag sowieso entfernt werden sollten) umgefallen.
am kommenden tag sind die arbeiter wieder gekommen (weil sie ihr geld ausbezahlt haben wollten) und fragten den pfarrer, wer in der nacht die stützen entfernt hat.
der pfarrer erzählte ihnen die geschichte und sie arbeiten an der baustelle weiter. ab dem zeitpunkt ist auf der baustelle nichts eigenartiges mehr passiert.

...
ich hab die geschichte so erzählt bekommen. im prinzip kann ich diese geschichte nicht glauben. aber warum soll mir ein 75 jähriger pfarrer so einen schmarren aufbinden? noch dazu wenn lügen eine sünde ist ... ;-)
es soll sich jeder seine eigene meinung bilden


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09.09.2011 um 19:25
Hallo, ich hoffe das passt hier rein. Hab nach einem bereits vorhandenen Thread gesucht, da mir meine "Geschichte" für einen Eigenen zu kurz erscheint.

Ist mir vor 10 Minuten passiert, sitze seitdem hier und will nicht mehr aus meinem Zimmer raus.

Meine Mum spielt seit Jahren Cello, das hat sie immer offen in ihrem "Musikzimmer" (eigentlich kein Zimmer, eher ein Part auf der Galerie, unser Haus ist zwischen dem Wohnzimmer unten und dem Teil darüber im ersten Stock nicht abgetrennt) liegen.

Jedenfalls ist sie vor 30 Minuten mit ihrem Freund weg, ich bin rauf in mein Zimmer, und höre plötzlich dass jemand Cello spielt o_O
So als ob gleichmäßig nur eine Saite gestrichen wird. Hab die Tür aufgemacht und weg war's.

Ich finde das gerade ein bisschen beängstigend. Vl wars auch nur Einbildung, aber es war doch recht deutlich zu hören.


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10.09.2011 um 14:26
zum thema kann ich auch ein paar geschichten bringen

Meine Oma hat mir diese immer und immer wider erzählt und ich weiß bis heut ned was ich davon halten soll

Im alter von 16 hat meine Oma bei einer Familie immer auf die kinder aufgepasst auch nachts,
auf jedenfall hat sie erzählt das eines Nachts sie wach geworden ist weil auf dem Flur schritte zu hören waren, meine Oma natürlich gleich nachgeschaut im flur war aber keiner zu sehen, am ende des Flurs war eine tür, hinter der tür war soo in der Art gebetsraum (ich weiß auch nicht mehr genau was das war) aber meine oma hat gesehen wie die tür aufging, sie natürlich total erschrocken, also ging sie in ihr zimmer zurück und hat zu sich gesagt das sie es sich eingebildet hat. Am nächten tag kam die naricht das von der Frau wo meine oma auf die kinder aufgepasst hat der bruder gefallen ist.
Meine Oma hat bis zum schluss behauptet das sich in der nacht der bruder bei der Familie noch gemeldet hat um sich zum verabschieden.


die Zweite geschichte hab ich selber erlebt ist so ähnlich wie die obere

vor ein paar jahren hab ich immer bei meinen großeltern übernachtet,
aufjedenfall bin ich abends so um 19.00 uhr in der küche gewessen mit meinem opa weil wir abendessen gemacht haben plötzlich hörten wir im flur eine katze schreien, mein opa hat mich ganz komisch angeschaut weil es nicht sein kann, da die letzte katze überfahren worden ist, mein opa rennt rauß um nach zu schauen und da war keine katze. Das erlebniss läßt mich bis heute keine ruhe weil eingebildet haben wir uns des sicher nicht.


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10.09.2011 um 16:47
Also, die geschichte ist schon eine weile her, und weil ich weiss, das man sich in angstzuständen viel einbilden kann will ich nicht behaupten mir hundertprozentig sicher zu sein. Es war ende der sommerferien, da kann ich nachts nie schlafen weil ich einfach zu ausgeruht bin, ich habe also gelesen, und so 3:47 uhr hab ich bemerkt wie spät es schon ist, ich habe also mein buch weggelegt und das licht ausgeschaltet. Ich bin in unserer oberen etage allein, mama und papas schlafzimmer ist unten, oben sin nur noch meine stube, ein gästezimmer ein lesezimmer und ein kleines bad. Unsere türen knarren, weil mein papa diese alten türen so hübsch findet, und naja die sind eben alt und machen bei jeder bewegung geräusche, genau wie unsere dielen. Als ich mich richtig hingelegt hatte, hörte ich auf einmal sowas wie sehr schnelle, sehr laute schritte durch den flur huschen, ich hab mir das kissen über die ohren gezogen, und versucht zu schlafen, aber innerlich war ich unglaublich wachsam. Dann aufeinmal flog meine tür auf, und die klappe zum dachboden fiel auf. Ich hab angefangen zu schreien wie am spieß, bis meine mama kam. sie meinte ich solle mich nicht zu anstellen, es sei ja schließlich nur der alte haken von der klappe abgefallen. das klang ja auch ganz logisch, aber die schritte und meine tür...?


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20.09.2011 um 21:18
Hallo zusammen!!

Erstmal muss ich sagen, dass ich neu bin und durch ein bisschen Googlen erst auf diese Seite gestoßen bin. Ich habe hier bis jetzt ein paar interessante Geschichten entdeckt und da ich mich selbst auch fürs Paranormale bzw. Mystische begeistere, bin ich bereit auch ein paar Storys, die mir bzw. meinen Freunden und meiner Familie passiert sind, mit Euch zu teilen.

Fangen wir an mit einer Geschichte, die von Generation zu Generation innerhalb unserer Familie weitererzählt wird.

Mein Urgroßonkel war ein begeisterter Musiker, der sich auf das Spielen der Geige spezialisiert hatte.
Eines Tages jedoch war es so, dass seine Familie in Geldnot geriet und er beschloss, seine Geige zu verkaufen. Er ging von Haus zu Haus und fragte bei den Leuten an, ob sie an dem Musikinstrument interessiert wären, doch nur an einem Haus zeigte jemand sein Interesse. Es war ein älterer Mann, der meinem Urgroßonkel (nennen wir ihn einfach mal Hans) die Tür öffnete und mit Freude die Geige meines Onkels begutachtete. Der alte Mann bittete darum, dass Hans doch am nächsten Tag nochmal vorbei schauen sollte, da er momentan keine Zeit hätte. Mein Urgroßonkel willigte also ein und suchte einen Tag später nochmals das Haus des alten Mannes auf. Als er an die Tür klopfte, machte ihm erst mal niemand auf. Er probierte es nach kurzem Warten nochmal und erst dann öffnete eine Frau die Tür für einen kurzen Moment und schlug sie gleich wieder zu, noch bevor Hans sowas wie ein "Guten Tag" von sich geben konnte. Er verstand nicht, warum die Frau so reagiert hatte und klopfte nochmals an die Tür. Schließlich machte die alte Dame die Tür nochmals auf und sie entschied sich doch noch dazu, sich mit meinem Onkel zu unterhalten. Hans teilte ihr mit, dass er am Tag zuvor mit einem Herren gesprochen habe, der ihm gern sein Musikinstrument abkaufen möchte. Der Blick der Frau senkte sich daraufhin auf den Boden und sie sagte, dass sie kurz etwas holen müsste. Als sie nach kurzer Zeit wieder kam, hielt sie ein Bild in der Hand, auf dem eine Gruppe von Jägern abgebildet war. Die Frau bat Hans darum, sich das Bild genau anzusehen und sie fragte ihn, ob er ihr den Mann zeigen könnte, der ihm am Tag zuvor die Tür geöffnet und sich mit ihm unterhalten hatte. Der gute Urgroßonkel sah sich das Ganze genau an und konnte sofort mit dem Finger auf dem Mann zeigen. Die ältere Dame wurde daraufhin kreidebleich im Gesicht und sagte, dass dies ihr verstorbener Mann sei und mein Onkel bereits einer von vielen wäre, der sich mit ihrem toten Ehegatten an der Haustür unterhalten habe...


Ich selbst erzähle es selbst gerne weiter und bekomme dabei immer wieder Gänsehaut! Vielleicht ist das ein oder andere im Laufe der Generationen etwas anders erzählt worden, aber ich glaube, dass definitv ein wahrer Kern dahinter steckt!


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17.12.2011 um 22:20
Ich Hab da noch eine die hatt mir auch meine Mama erzählt: als sie noch jung war spielte sie auch Gläserrücken. Nachdem sie das mit ihren kolleginen gespielt hat, passierten ihr eine Woche lang merkwürdige Dinge . Sie hatte in ihrem Zimmer ein kreuz. Das kreuz hat sich von alleine umgedreht und die flamme ihrer schwarzen kerze habe sich anscheinend aus dem nichts auf das vierfache vergrössert. Nachts hat meine mutter Geflüster wahrgenommen und eine Gestalt ist eines nachts in ihrem Bett gelegen und hat sie angelächelt nachher war sie verschwunden. Seit dieser woche ist meine mutter extrem abergläubisch und sie schwört darauf, dass sie das alles erlebt hat.


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18.12.2011 um 22:25
Also, ich könnte von jeder Menge gruseliger Vorkomnisse erzählen.

Aber es gibt eine Story, die muß ich erzählen. Die ist zwar schon über 10 Jahre her, jedoch kann ich mich daran erinnern, als wäre es Gestern gewesen.

Meine Eltern und mein Bruder waren übers Wochende weg und ich hatte sturmfreie Bude. Freitag Nachts lag ich in meinem Bett und schaute noch etwas Fern. Es war ungefähr halb eins, da kratzte etwas an meiner Tür. Das ging fast eine halbe Minute.

Ich saß kerzengerade im Bett und starrte zur Tür. In meinem Schockzustand ratterte es in meinem Kopf, was das woll sein könnte. Ich dachte zuerst an einen Einbrecher, aber das kam mir zu absurd vor, denn der würd ja direkt ins Zimmer kommen, oder sich unauffällig verhalten.

Dann erinnerte mich das kratzen, an Jenes was ich immer gehört habe, wenn meine Katze ins Zimmer wollte. Die hat den Teppich, im Flur vor meiner Tür, schon ganz auseinandergerissen. Das Problem, die war schon 3 Jahre nicht mehr aufgetaucht und wir hatten auch keine neue Katze bekommen.

Das kratzen hörte auf und ich beschloss nicht nachzuschauen und das als Einbildung abzutun. Ich legte mich wieder hin.

Dann hörte ich das Kratzen wiede,r um ungefähr eins, darauf um halb zwei...

Meine Nerven wurden immer gespannter. Ich dachte mir, wenn du dem nicht nachgehst, das hört nicht auf. Ich ging zu Tür, schnappte mir eine große Schere, nahm all meinen Mut zusammen und öffnete, beim nächsten Kratzen, blitzschnell die Tür und betätigte den Lichtschalter im Flur.

Niemand war da. Der Flur war leer. Ich ging leise und mit meiner Schere in der Hand in Richtung, der Zimmertür meines Bruders. Ich öffnete die Tür und machte das Licht an. Und was sah ich dort? Ihr werdet es nicht glauben, aber es war der Hamster meines Bruder, der sich ein Loch in die Plastikschale seines Käfigs genagt hat. Abgedreht oder? Ich nahm ihn natürlich und steckte ihn in einen anderen alten Käfig.

Ich hab den Hamster schon vorher Psycho genannt, da er mir entgegenkam, als ich ins Bad wollte, als meine Mutter vorher geduscht hatte. Der ist da auch wieder ausgebüchst. Meine Mutter hat den im Bad auch gar nicht gesehen, als sie duschen war.

Das war echt ein unheimlicher Psycho Hamster. Muß man sich mal überlegen, der hätte überall hingehen können. Nein, der muß fast jede Stunde an den Stoffresten, an meiner Tür rumnagen.

Ist zwar keine direkte Geistergeschichte, ist aber trotzdem abgedreht :).


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Geistergeschichten

18.12.2011 um 22:42
@Shadowstalker7
Coole Geschichte, gut dass du deinen Mut zusammen genommen hast und hast nachgeschaut, sonst würdest du dich wahrscheinlich dein Leben lang noch fragen, was der Grund für das Kratzen war und womöglich noch "Geister" dafür verantwortlich machen. :)

Gruß
CM_Punk


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