@perttivalkonen @Neustarter Wir haben auf den Grafiken Pflanzen die dem Ersteller genauso wichtig waren wie Darstellungen von Menschen. Das ist unumstritten oder seht ihr das anders?
Ihr könnt nicht abstreiten das eine Kommunikation zwischen einem Mensch und pflanzlichen Außerirdischen, oder teils pflanzlichen Außerirdischen bei der Niederschrift durch den Schriftsteller so ausgesehen haben könnte.
Und wenn doch, wie würde diese Kommunikation eurer Meinung nach ausgesehen haben?
Wir können auch gerne sagen der Ersteller hätte darüber phantasiert wie es ist mit seinen Pflanzen um ihn herum zu komunizieren, vielleicht nachdem er einige von ihnen gegessen hat. Das wäre wohl sehr viel wahrscheinlicher.
Auch eine geistige Störung des Erstellers wäre denkbar, vielleicht eine sich ständig verändernde Wahrnehmung, weshalb dazu auch kein Code zufinden ist.
Nur da halte ich eine dauerhafte geistige Störung für wahrscheinlicher als eine ungewollte dauerhafte Vergiftung durch Nahrungsmittel. Eine gezielte wiederum für mehr wahrscheinlich.
Telepatisch oder nicht ist dabei völlig unwichtig.
Ich glaube nicht an so etwas wie magische unerklärbare Gedankenübertragung. Ich denke das wir Menschen uns das aber gut vorstellen können wenn wir es uns nur stark genug wünschen es wirklich zu können.
Oder Frage : seit ihr nicht gewillt lieber an eure Unsterblichkeit zu glauben als daran nur eine Biomasse ohne Sinn zu sein?
Der Überlebenswille z.B. ist sehr stark.
Und der Wille an ein Leben jenseits des Lebens mag daher nicht minder stark sein.
Naja, das kennt man ja. Wir Menschen töten lieber Menschen die uns Sicherheit nehmen wollen anstatt sie uns zu geben.
Deswegen ist das mit der Wissenschaft im Gegensatz zu Religionen leider meistens etwas unpolulärer gewesen. Glauben ist halt einfacher als lernen und ein Standpunkt ist in den Wolken dann schwierig zu finden ohne tief zu fallen.
Die genaue Grenze zwischen Realität und Phantasie wird ja je nach Lust und Laune, oder Langeweile gern mal verschoben. Das kennt man ja von Regisseuren bis hin zu Politikern oder nicht ganz nüchternen Jugendlichen die ihr Verhältnis zur Gravitation durch Giftstoffe neu zu definieren versuchen.
Aus irgendwelchen Egomacht~sonstwas Gedanken heraus möchte der Ein- oder Andere gerne daran glauben ein Magier zu sein.
Das eigene Bild der Gedanken zu verteidigen ist immer einfacher als sich neuen Gedanken zu öffnen. Das hängt mit dem Willen zur Sicherheit zusammen die uns die Angst nimmt hilflos zu sein.
So tendieren wir Menschen gern dazu etwas ganz feste zu glauben und es dann Wissen im Herzen und der Seele zu nennen.
"Ich weis es einfach."
In Religionen ist das dann supi klasse weil jeder mit Anderen zusammen glaubt das Glaube Wissen ist wenn man sich nur gegenseitig abgeschottet von Ungläubigen in heiligen Gebäuden davon überzeugt.
Die Bindung der Liebe zu seiner Gemeinschaft durch den gemeinsamen Glaube ist supi, führt leider bewusst oder unbewusst zu Hass und Herabsetzung anderer Meinungen. Nicht bei jedem oder der Mehrzahl aber immer bei einem kleinen Teil der Gläubigen.
Ein Indiz das Religion auch Hass schüren können entnehmen die Abgeordneten bitte den Geschichtsbüchern. Es ist doch so das Meinungen die nicht verstanden werden erstmal bekämpft werden. Nicht weil sie falsch sind sondern weil der Mensch, geben wir es gemeinsam zu
:) meine Damen und Herren , sehr ungern sein festes Fundament seines Selbstbildes aufgibt. Da geht es eher um Deutungen und weniger um die Fakten. Hauptsache man hat irgendwie Recht. Am Ende dann mit Gewalt, Krieg und Tod.
Exhibit A , siehe Nachrichten.
Würde jeder Mensch nach Wahrhaftigkeit anstatt Wahrheit suchen, also ständig bereit sein seine Meinung um eine Dimension zu erweitern, gäbe es keine Kriege mehr und die Kommunikation mit
außerirdischen Pflanzenwesen würde auch nicht als unseriöse Meinung abgetan.
Vielleicht wollten die Pflanzen dem Schriftsteller nur klar machen das es weder Anfang noch Ende gibt.
Weder falsch noch richtig. Das sie nur Kontakt suchen, der Mensch jedoch einen Meinungsaustausch.
Eine eigene Egomeinung könnte der universellen Pflanze oder der Naturseele völlig unlogisch erscheinen und garnicht erfassbar sein.
So als wäre der Gedanke des Egos nie dagewesen oder zumindest absolut rückschrittig.
Die Darstellung des Manuskripts könnten genau diese unlösbaren Knoten im Austausch zwischen Mensch und Pflanze aufzeigen.
Es gibt vermutlich Leute die Telepathie ganz normal erklären könnten. Eine Art Micro- oder Nanovolt Sender im Kopf der biologisch ist, so wie wir ja immer minimal Strom im Körper haben.
Sowas haben wir bei uns im Gehirn wohl noch nicht gefunden oder es ist verkümmert.
Eigentlich offtop aber ich denke ja das die Geheimgesellschaften diese Fähigkeiten bei Menschen absichtlich durch negative Stromimpulse z.B. Fernsehen, Händi, Computerspiele und globale Satellitenbetäubung lahmlegen um uns so besser steuern zu können. Hinter der Absicht müssen nicht mal rein negative Absichten gegenüber uns Menschen stecken.
Ich finde es sollte beim Voynich-Manuskript mehr darüber spekuliert werden was dem Schriftsteller eigentlich durch den Kopf ging und was er vorhatte als er (mindestens) wochenlang daran arbeitete.
Und eben nicht zu glauben dass das Ziel auch als Code im Manuskript zu finden ist.
Wenn es einen Code gab, war dieser nicht in Stein gemeißelt. Man könnte diesen sonst finden und restlos auf das ganze Dokument anwenden.
Deshalb ging ich im Beitrag davon aus das es ein Indiz dafür sei könnte das der Schriftsteller während des erstellens einer ständigen Wahrnehmungsschwankung ausgesetzt war, gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst.
Das es Pflanzen aus einem anderen Sonnensystem sind die durch eine fremde Dimension mit unserem Schriftsteller kommunizieren, könnt ihr nicht wiederlegen. Und zu sagen das es keine Fakten gibt nur weil wir noch keine Außerirdischen kennen die so kommunizieren können, ist entschuldigung aber das gleiche wie zu sagen, die Erde wäre flach nur weil früher keiner wissenschaftlich das Gegenteil beweisen konnte oder beim Versuch gern als Gemeindefackel auf dem Marktplatz endete.
Wer weis schon was in paar hundert Jahren alles so bekannt ist über außerirdisches Leben. Im Jahre 2525 leben wir vielleicht mit anderen Außerirdischen zusammen und zweifelsohne wird es das Forum dann noch geben.
Die Themen wird es jedenfalls ohne Zweifel noch irgendwo einsehbar geben. Möglich das dann sogar Außerirdische teils pflanzlich hybride Lebensformen hier ganz selbstverständlich mit ihm Thema schreiben und dann werden die sich wohl nicht sonderlich respektiert fühlen das ihr ihre ersten Versuche der Kommunikation mit uns nicht ernst genommen habt.
Im Faden der Logik gibt es nichts unlogisches abgesehen von dem Punkt das wir noch keine Außerirdischen gefunden haben, wenn es sie denn gibt. Der Punk ist einfach der, das die Mehrzahl der Menschen zwischen RTL², Pauschalreisen und SuV solche Ansätze als großen Blödsinn abtut, aber erklärter Maßen nur deshalb damit sie aus Angst nicht den Sinn an ihre Realität aufgeben müssten.
Das ist alles niemandem zum Vorwurf zu machen den dahinter steckt nur die Angst, genauer vor dem eigenen Tod und der unvorstellbaren Auflösung des Ich's. Auch mörderische Gewalt ändert nichts an der eigenen endlichen Sterblichkeit und somit ändert auch die Mehrzahl an Meinungen der ach so besonderen Menschen nichts daran das es außerirdische schlaue Pflanzen geben könnte.
Wir leben auf einer winzig kleinen blauen Kugel in unendlicher Düsternis der RaumZeit ohne Unten und Oben.
Unten und Oben soll es aber dann doch lieber für jeden geben.
Kann man sich ja nicht vorstellen ohne Oben und Unten, oder wie oder was?¿
Und in Gedenken an Mutter Natur, wenn es für uns von Vorteil wäre würden wir sogar glauben das Gott eine Pflanze wäre.