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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

12.790 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vorfall, Dyatlov, Dyatlov Pass ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 03:33
@busenwunder
welche Art militärischer Aktion käme in Frage?
Vor welcher Aktion bot der Wald Schutz?


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 08:30
@busenwunder

*facepalm*
eine bedrohung aus der luft kann nicht unmittelbar sein?
ein waffentest ist keine militärische aktion?
wie willst du spuren im schnee beseitigen?
statt immer nur zwischenzuunken, könntest du selbst mal konstruktiv werden. ich warte auch nach mittlerweile einem halben jahr immer noch auf deine controlled delivery theorie.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:07
Ein Schallphänomen und/oder Druckwelle war auch mein Grundgedanke, warum nicht z.B. ausgelöst durch ein militärisches Experiment. Das hätte je nach Lautstärke auch weiter entfernt sein können und/oder in der Luft stattgefunden haben, und die Durchführenden haben überhaupt nichts von der Anwesenheit der Expedition gewusst/bemerkt.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:25
und der Wald, bzw die starke Kiefer, schützt vor einem Schallphänomen?

ist das logisch erklärbar?


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:26
Die Gruppe muss im Wald das Gefühl gehabt haben, im Gegensatz zum Zeltplatz vorübergehend sicher zu sein. Wenn man ein Schallphänomen als Ursache für die Gruppenpanik annimmt, müsste man noch erklären, warum sich der Schall nicht oder nur abgeschwächt bis zum Wald ausgebreitet hat und warum es offensichtlich angedauert hat.
Wenn es nur um Schall ging hätte die Gruppe schon bei der Flucht realisieren können, dass keine ernsthafte Bedrohung besteht - durch einen Blick zurück zum Zelt etwa.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:43
@KonradTönz1

ich vergesse mal großzügig meine Wahnsinnsfliegenpilzidee...

käme nur ein Hubschrauber in Betracht, der könnte die Gruppe "gejagt" haben
ohne Spuren am Boden zu hinterlassen.

da würd ich aber kein Feuer machen um besser gesehen zu werden. Oo


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:44
3 Personen hatten das Gefühl, dass die Bedrohung nicht mehr existiert oder geringer als die Wahrscheinlichkeit des Kältetodes ist.

@KonradTönz1
hast du eine IDEE???


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 17:57
Also dass es in der Gruppe zu unterschiedlichen Einschätzungen des Gefährdungspotentials kam das ist sehr wahrscheinlich.
Ich bin auch zunehmend ideenlos... Drogen schließe ich aus, mysteriöse Erscheinungen (auch Schallphänomene) halte ich auch für unwahrscheinlich, die Lawinengefahr scheint sehr gering gewesen zu sein. Trotzdem halte ich es für noch am wahrscheinlichsten, dass die Gruppe wegen eines minderschweren Schneeereignisses Panik bekommen und die Bedrohung völlig falsch eingeschätzt hat. Eine angenommene Lawinengefahr würde nämlich andauern und würde erklären, dass die Gruppe zunächst im Wald ausharrte.
Dass die Toten nach 2 Monaten komisch aussahen, glaube ich zwar (wer von uns würde nicht komisch aussehen wenn er zwei Wochen tot im Schnee liegt). Ich denke aber dass die Angehörigen daraus die falschen Schlüsse gezogen haben und dass das zur Legendenbildung beigetragen hat.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 18:48
Also dass es
*in der Gruppe
*zu unterschiedlichen Einschätzungen des Gefährdungspotentials kam
*ist sehr wahrscheinlich.
*die Lawinengefahr scheint sehr gering gewesen zu sein.
Trotzdem halte ich es für noch am wahrscheinlichsten, dass die Gruppe
*wegen eines minderschweren Schneeereignisses Panik bekommen
*und
*die Bedrohung völlig falsch eingeschätzt hat.
*Eine angenommene Lawinengefahr würde nämlich andauern
*und würde erklären, dass die Gruppe zunächst im Wald ausharrte.

so sieht es leider aus.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 18:51
Platz zum Zelten gewählt
in Kenntnis der Faktoren
kein Sturm - Fußspuren waren nicht verweht
kein Neuschnee - ebenso
keine markanten Temperaturänderungen

wahrscheinl. Hangneigung <30°
kein nennenswertes Lawinenrisiko


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 18:56
Ja das ist mir bekannt. Ich spreche auch nicht von einer tatsächlichen Lawinengefahr sondern gehe davon aus, dass es aufgrund der Fehlinterpretation eines unbedeutenden Ereignisses zu einer falschen Einschätzung der Lage kam und sich infolgedessen Panik ausgebreitet hat.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:01
ich stimme dir doch zu in allen Punkten!?


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:03
Platz zum Zelten gewählt
in Kenntnis der Faktoren
kein Sturm - Fußspuren waren nicht verweht
kein Neuschnee - ebenso
keine markanten Temperaturänderungen

wahrscheinl. Hangneigung <30°
kein nennenswertes Lawinenrisiko
Ich hab das hier eher als ein Gegenargument gewertet...


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:03
jetzt müssen wir nur noch klären, welcher menschliche Faktor zur Fehleinschätzung führte.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:05
Haja, dann schließen wir den Fall noch heute - schade hat Spaß gemacht :-D

Vielleicht ist echt einer aufgewacht weil was passiert ist und hat "Lawine" geschriehen.

Es ist aber halt auch eher unwahrscheinlich dass alle geschlafen haben - denn dann hätte der Expeditionsführer doch sicher vorher noch einen Eintrag ins TAGE-Buch gemacht. Es scheint aber für diesen Tag keinen Eintrag mehr gegeben zu haben.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:07
was führt zu Fehleinschätzungen? bitte ergänze mal meine Punkte

*mangelndes Wissen
*Selbstüberschätzung
*ungenügende Ausrüstung
*Müdigkeit
*Stress
*eingetrübtes Bewusstsein (durch was auch immer(
*Überanstrengung
*
*


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:09
...mal schnell Reinhold Meßmer lesen, der weiß, wie man immer aller richtig macht...

vielleicht sollten wir den einladen??? oder besser nicht, dann gibts noch einen rätselhaften Fall mehr :-((


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:10
@lawine

* Vertrauen & Handeln in die Hände anderer legen.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:12
mangelndes Wissen schließe ich auch, Selbstüberschätzung von einzelnen ist wahrscheinlich durch die Gruppe kompensiert worden. Über die Ausrüstung kann ich nichts sagen, nach heutigen Standards war die sicher miserabel, aber für die Sowjetunion zu jener Zeit vermutlich angemessen. Überanstrengung kann man wohl auch ausschließen, weil an dem Tag keine übermäßige Strecke zurückgelegt wurde. Stress und Müdigkeit aufgrund der Enge, der Kälte und der Trostlosigkeit der Umgebung halte ich für gut möglich.


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Der Dyatlov-Pass-Vorfall

16.11.2012 um 19:13
@Yellowcab

ich geh grad anders ran
das wäre eher Verantwortungslosigkeit und das kann ich niemandem unterstellen
oder es ist schon auf der Handlungsebene


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