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London's Spukgeschichten

72 Beiträge, Schlüsselwörter: Spukorte, England, London, Tower Of London, Oakly Court
Dogmatix
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London's Spukgeschichten

04.08.2017 um 13:44
@Spöckenkieke

was sind denn
Spöckenkieke schrieb:die Highlights dieser Touren
?


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London's Spukgeschichten

04.08.2017 um 13:48
die hier zB
https://www.theghostbustours.com/wp-content/uploads/2015/12/05_01.jpg


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04.08.2017 um 13:54
@Spöckenkieke

ja und? Sind da die von mir genannten dabei? Nein.


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04.08.2017 um 13:55
*Hört Zu*


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04.08.2017 um 14:02
Sind da die von mir genannten dabei?
Die Theatergeister sind dabei. Langham Court ist ja viel zu weit weg von den Turirouten. Der Tower muss bei sowas ja immer besucht werden.


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04.08.2017 um 14:13
Spöckenkieke schrieb:Die Theatergeister sind dabei.
Kann ich auf der Karte nicht erkennen. Die fährt über Trafalgar Square. Ob da n Abstecher zum Theatre Royal dabei ist, sagt die Karte nicht.

Eigentlich wollte ich nur sagen, dass es noch interessantere Orte gibt als die von den Tourist-Tours abgeklapperten.


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04.08.2017 um 14:28
Dogmatix schrieb:Eigentlich wollte ich nur sagen, dass es noch interessantere Orte gibt als die von den Tourist-Tours abgeklapperten.
Es wird immer welche Orte geben. Aber gerade die Engländer (zumindest vor 15 Jahren als ich in London gelebt habe) sind ganz verrückt danach. Da gibt es dicke Wälzer mit allen möglichen Orten und Spuckerscheinungen und naja der Dungeon of London ist halt so ne Sammlung von den verschiedensten Geschichten dazu. Kann mich garnicht an alle erinnern. Aber es gibt da jede Menge Ghosttours, Ghostbusses usw. Die fahren ein paar feste Plätze ab, aber sicherlich hat auch jeder ein paar eigene Geschichten zu bieten.


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Dogmatix
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04.08.2017 um 14:39
Spöckenkieke schrieb:Es wird immer welche Orte geben.
ja und nein. Es sind ja nicht irgendwelche Orte. Man sollte sich bei ernsthaften Spukphänomenen schon an sich wiederholenden Phänomenen orientieren, insbesondere bei ortsgebundenen Geistern. Und ja, auch diese Bücher mit gesammelten Spukerscheinungen können da hilfreich sein.

Und ja, das mit den fest abgefahrenen Plätzen ist irgendwie so wie mit den Spuknächten, interessant, aber eine wirkliche Spuk-Garantie gibt es eben nicht.


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04.08.2017 um 14:59
Dogmatix schrieb:aber eine wirkliche Spuk-Garantie gibt es eben nicht.
Dat wäre ja dann mal was, dann könnte man ja sowas auch mal beweisen. Meine Erfahrung zeigt, es gibt Leute, die wollen alles was sie wahrnehmen auf Spuk deuten. Die gruseln sich halt gerne. Mir fehlt dieses Gruselgen. Ich kann mich erschrecken keine Frage (siehe mal meine Geschichte zur Yetibegegnung), aber gruseln kenne ich so nicht. Entweder ich hab einen Grund Angst zu haben oder nicht. Als Jugendlicher hab ich da so einiges ausprobiert. Von Quijaboards an allen möglichen Orten bis hin zu Geisterbeschwörungen usw. Und ja es gab immer mal welche die dann total abgedreht sind und Geister sahen usw. Und nein, es waren keine Geister Ein Mädchen ist damals fast in Ohnmacht gefallen, weil uns die Polizei mal besucht hat, weil die Nachbarn sich durch das Trommeln und die Musik gestört fühlten. Die haben sich dann etwas durchs Unterholz angeschlichen und es war zappenduster und dann standen die da plötzlich. Die Dame hat fast zwei Stunden gebraucht bis die wieder klar denken konnte.
Hätte sie also nun irgend ein Tier gesehen, also irgendetwas was sie sich nicht erklären hätte können, weil es zB nicht bis ins Licht kam, hätte sie ihr Spuckerlebnis fertig, einfach weil sie eines erwartete.


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Dogmatix
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04.08.2017 um 15:03
Spöckenkieke schrieb:Die gruseln sich halt gerne. Mir fehlt dieses Gruselgen.
wer sagt denn, dass geistererscheinungen ein gruseln auslösen müssen?


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04.08.2017 um 15:04
Hier mal nen Kurzriss der Yetigeschichten von mir
Diskussion: Der Yeti (Beitrag von Spöckenkieke)

Diskussion: Erich von Däniken (Beitrag von Spöckenkieke)
wer sagt denn, dass geistererscheinungen ein gruseln auslösen müssen?
Keiner, ich sage ja sogar mit Beispiel, genau das Gegenteil.


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London's Spukgeschichten

04.08.2017 um 17:17
Adelphi Theater


William Terriss, mit bürgerlichem Namen William Charles James Lewin, wurde am 20. Februar 1847 in London geboren.
Er studierte am Jesus College in Oxford und war sehr abenteuerlustig.
1868 heiratete er Isabel Lewis und bekam eine Tochter,
Ellaline, welche eine berühmte Schauspielerin wurde.



Nachdem William es zunächst mit verschiedenen Jobs als Kaufmann, in einer Silbermine, oder als Schafzüchter probierte, landete er schließlich 1867 auf der Bühne und nahm den Namen William Terriss an.
Seine stattliche Präsenz, seine schöne Stimme und sein galantes Auftreten machten ihn zu einem sehr beliebten Menschen. Aufgrund seines verwegenen Auftretens bekam er oft die Heldenrollen zu spielen, welche ihn sehr berühmt machten. Seinen ersten Auftritt hatte Terriss 1871 im alten Prince of Wales Theater, wo er Lord Cloudray im Stück Society spielen durfte. 1880 trat er Henry Irvings Gruppe am Lyceum Theater bei, wo er zum Beispiel Shakespears Romeo in Romeo und Julia spielen durfte.

Im Jahre 1885, da war Terriss 38 Jahre alt, lernte er die 24-jährige Schauspielerin Jessie Millward kennen. Sie wurden ein Paar und tourten ein paar Jahre lang durch England und Amerika. Später spielte Terriss im Adelphi Theater und wurde zum Liebling aller. Doch er zog den fanatischen Neid eines Nebendarstellers namens Richard Arthur Prince auf sich.
Als William Terriss am 16. Dezember 1897 ins Adelphi Theater ging, um sich auf den bevorstehenden Auftritt vorzubereiten, wurde er am Eingang des Theaters von Prince erstochen. Als der verletzte Mann entdeckt wurde, wurde er ins Theater gebracht und sofort ein Arzt gerufen. Doch es kam jede Hilfe zu spät.
William Terriss starb in den Armen seiner geliebten Jessie Millward.
Doch bevor er starb, soll er ihr zugeflüstert haben:
„Ich werde wieder kommen!“

Nach seinem Tod sollen auch schon die ersten Klopfgeräusche aus seiner damaligen Garderobe zu hören gewesen und sein Geist gesehen worden sein. Doch nicht nur im Theater selbst, sondern auch in der nahe gelegenen U-Bahnstation Charing Cross, wo er zu Lebzeiten oft auf den Zug wartete, soll er gesichtet 


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