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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

2.577 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Auto, Wald, Paar, Göhrde, Lüneburg

Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 19:17
Ist bekannt welches Gebiet von wo bis wo durchsucht wurde?


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 19:17
@XwendländerX

Ja, natürlich!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 19:33
@LuckyLuciano
Im Norden bis Höhe Jage 193, im Osten bis Höhe Jage 155, im Süden bis Höhe Jage 109 und im Westen bis Höhe Jage 80 oder weniger?
Ich las irgendwo irgendetwas zum Jage 142 oder 143, 'ne Sichtung, 'n Vorkommnis oder so..
Aber zurück zum durchsuchten Bereich;
War das ungefähr der durchsuchte Bereich?
Aber nur antworten wenn Du kannst/darfst, ok?


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 19:55
@XwendländerX

Nein, nein, da bist Du weit außerhalb des Radius. Jagen 193 ist nordöstlich der Jage 182 und somit weit außerhalb des abgesuchten Bereiches. Jage 155 wäre südöstlich etwa 1,8 km von der Jage 138... Usw. ... Nein, nein, der Suchradius war deutlich eingegrenzter!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:13
@LuckyLuciano
Danke für Deine Antwort.
Dann interpretiere ich (!) Dein "deutlich eingegrenzter" mal als:
Jage 115/116 (wenn überhaupt) / 137 / 138 / 146 / 147 und 168 (wenn überhaupt)..
Das wäre im Verhältnis nicht viel..

Habe grad gelesen, dass die Wustrow-Tagung am Sonntag vom namenhaften EJZ-Redakteur moderiert wird. Das freut mich besonders.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:19
@XwendländerX

Der Suchbereich war ausgehend von der Jage 138 in südlicher Richtung in die Jage 116, in südöstlicher Richtung in die Jage 115, in östlicher Richtung in die Jage 137, in nordöstlicher Richtung in die Jage 146 und in nordwestlicher Richtung in die Jage 147, wo man später sodann das zweite Opferpaar fand. Es waren zwei Hundertschaften im Einsatz.

Herr Feuerriegel! Ja, da freue ich mich besonders drauf. Er zählt zu den Personen, die ich besonders schätze. Als Moderator ist er meines Erachtens für diese Veranstaltung gut geeignet.


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Grizzly1
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:22
@XwendländerX
Schön das Du auch dabei bist. Freut mich besonders.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:42
@Grizzly1
Na, das wird ja ein ganz ganz interessantes Zusammentreffen in Wustrow!

@LuckyLuciano
@maif
@Grizzly1
Ist eigentlich irgendetwas bei dem Fundstück unseres Treffens heraus gekommen?
@all - Bei Interesse bitte siehe in dieser Gruppe am 07.09.2014 um 17:23 Uhr / Seite 111 und 08.09.2014 um 18:57 Uhr / Seite 112;


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Grizzly1
ehemaliges Mitglied

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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:45
@XwendländerX
Oh ja, ich freu mich drauf.
Das Fundstück, ja, Deine Baggerhandarbeit


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Grizzly1
ehemaliges Mitglied

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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:57
@XwendländerX
Du warst ja schneller und hartnäckiger, als ein Bulldozzer mit 12 Zylindern
:-)


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 20:59
@XwendländerX

Schaun wir mal, ob das für alle so interessant wird? ;)


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 21:02
@Grizzly1
Na ja, es kitzelte mich schon..
Die Masse schien mir interessant.
Und die Ecken und Flächen, eben ein Fundstück nicht allzu weit vom Fund-Tatort 1.


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Grizzly1
ehemaliges Mitglied

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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

26.09.2014 um 21:03
@all
Ich weiss ja nicht, was jeder so für Vorstellungen zu diesem Termin hat.
Gut finde ich persönlich, dass es so etwas mal gibt und es angeboten wird.


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26.09.2014 um 21:05
@LuckyLuciano
Ich glaube zu verstehen.. ;-)


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26.09.2014 um 21:06
@XwendländerX

;)


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28.09.2014 um 13:53
@Dr.B.Trüger
Dr.B.Trüger schrieb am 20.09.2014:Mir ist in jedem Fall bewusst, dass die beiden 2. Opfer ebenso gefunden wurden! Ich habe nur das Gefühl, der Täter hätte, aus für mich nachvollziehbaren Gründen, durchaus auch seine eigenen Gründe für ein "Verschwinden" der anderen Toten gehabt.

1.) Die ersten Mordopfer waren entdeckt, ab diesem Tag schwebte er in der absoluten Gefahr entdeckt zu werden, wenn die anderen Leichen gefunden werden, würde sich diese Gefahr vervielfachen!

2.) Ich vermute ebenso wie du, dass er bereits monatelang immer wieder an diesem Platz in der Göhrde "umherirrte" und sich langsam aber sich in die dann folgenden Taten hineinsteigerte.
Daher lasse ich durchaus auch den Schluss zu, dass es in diesem Wald eventuell einige, kleinere, weitere "Geheimnisse" gab (gibt?).
Nach meinem Gefühl könnte der Mörder durchaus auch eine Art Versteck für seine erbeuteten Sachen direkt im Wald gehabt haben. Wenn er nicht allein lebte, vielleicht sogar eine Partnerin hatte, hätte ein derartiges Versteck ihm sicherlich noch mehr Sicherheit gegeben.

3.) Da die zweiten Opfer noch nicht vermisst wurden, wusste er das der Tercel nicht auffällig war. Sicherlich war es risikobehaftet in die Nähe des Staatsforstes zu fahren, denn es gab sicherlich bereits nach dem ersten Mord eine wesentlich erhöhte Polizeipräsens, aber unmöglich war es bestimmt nicht. Ob er es wirklich wagte, nach der Entdeckung zu den zweiten Opfern zurückzukehren, ob mit oder ohne Tercel - ich würde es nicht zu 100 % ausschliessen, denn meines Erachtens war die Göhrde noch nicht komplett überwacht.

4.) Gibt es gesicherte Hinweise ob es nicht sogar noch weitere Leichen gab, die in der Göhrde liegen/lagen? Ich denke nein und würde dennoch hier nichts unnötiges spekulieren - allerdings gibt es Orte in diesem riesigen Forst, da kann Mann ohne Probleme auch ein Erdgrab ausheben und Opfer für wesentlich länger, sogar bis in alle Ewigkeit verschwinden lassen! Was immer der Mörder auch für eine perverse Beziehung zur Göhrde pflegt(e), ich würde es nicht ausschliessen, dass er noch einiges zu dort zu "erledigen" hatte, was wir - vielleicht sogar die Polizei - nicht ahnen ...
Das Auto eines noch nicht vermissten Mannes war daher eher unauffällig als sofort eine rollende Falle!

Freue mich auf Antworten!
Ich wollte Dir bzgl. des ersten Satzes nicht zu nahe treten. Es war auch mehr rhetorisch gemeint.

Zu Deinen Überlegungen:

Zu 1: Eine Gefahr unmittelbar! entdeckt zu werden bestand nur dann, sofern das zweite Tötungsdelikt sich zeitgleich mit der Präsens der Polizei vor Ort im Rahmen der Ermittlungen des ersten Tötungsdeliktes abspielte. Nach mir inzwischen vorliegenden Erkenntnissen, ist davon auszugehen, dass das zweite Tötungsdelikt stattfand, als die Polizei bereits vor Ort war.

Dennoch... Der Schuss, es gibt im übrigen keine zwei, was immer in anderen threads für abenteuerliche Darstellungen abgegeben werden, war in rund 752m Entfernung zur Senke des Tatortes 1 nicht zu hören. Die Geschossenergie von 80 Joule eines 6,35 Kalibers ist bereits in 400m genau so laut zu hören, wie das Schließen eines Kühlschranks - nämlich gar nicht! Wer in Physik einigermaßen aufgepasst hat, kann das sehr einfach errechnen!

Zu 2: All das ist möglich.

Zu 3: Nach Entdeckung der ersten Opfer ist er ganz sicher nicht an den/die Tatorte zurückgekehrt! Ganz sicher nicht!! Dieser Tätertyp verfolgt(e) ein bestimmtes Ziel.

Zu 4: Es gibt -auch nachweislich- mehr Leichen aus der Göhrde. Ich habe die Artikel im früheren "öffentlichen thread" bereits gepostet. Eine Prostituierte aus Ghana und auch noch einige Leichen mehr. Möglicherweise habe ich diese Tötungsdelikte nicht alle lückenlos aus der Regionalpresse gepostet?!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

28.09.2014 um 14:20
@EDGARallanPOE
EDGARallanPOE schrieb:Diese Information, dürfte zwar den meisten hier sattsam bekannt sein. Aber als ich sie eben noch einmal so isoliert gelesen habe, kamen mir neue Überlegungen in den Kopf.

1. Wieder einmal das berühmte "Was wäre wenn" , man die Rs bekleidet gefunden hätte und ihre mitgebrachten Utensilien am Fundort gelegen hätten ?

Wäre eine Absuche später erfolgt ? Wäre sie überhaupt erfolgt ?

Interessant wäre außerdem die Frage, welchen Radius die Polizei bei ihrer Absuche wählte.

Oder anders formuliert:

In welchem Abstand zum Fundort der Rs, hätten die Leichen von W und K liegen müssen, damit sie außerhalb des Suchgebietes der Ermittler gelegen hätten ?


Eine wichtige Erkenntnis daraus, ist für mich folgende.

Der Täter bemüht sich zwar die Auffindung der Opfer zu verzögern ( Civic in Winsen, Tercel in Bad Bevensen).

Die im Gegensatz zu den Rs, relativ frühe Entdeckung von W und K geht aber in zweifacher Hinsicht voll auf seine Kappe. Erstens nimmt er Kleidung und Gegenstände von den ersten Opfern mit, nicht darüber nachdenkend, dass dieses Verhalten eine großflächige Suche der Ermittler auslösen könnte.

Diesen Fehler hätte er noch ausbügeln können, indem er das zweite Paar viel weiter entfernt vom Ersten abgelegt hätte, so dass der Fundort des zweiten Opferpaares nicht vom Suchradius der Ermittler erfasst worden wäre. Aber auch hier patzt er.

Damit hätte er sich den Zirkus mit dem Tercel in Bad Bevensen, dann auch fast schon sparen können, wenn er ausschließlich der Verhinderung, des Auffindens des zweiten Opferpaares, gedient hätte.

Um zum Anfang zurückzukehren. Es ist ratsam auch "alte Kamellen" wieder und wieder hervorzukramen, weil immer die Möglichkeit besteht, dass einem neue Ideen kommen.
Nein, sie wäre nicht erfolgt. Somit wäre das zweite Opferpaar nicht "sofort" entdeckt worden und die Frage möglicher, weiterer Taten stellt sich mir als eine Option, neben anderen, schon lange... Schön, dass Du es ansprichst. Diese Überlegung hat bisher noch niemand angesprochen...

Zum Radius der Nachsuche hatte ich bereits etwas auf den post von @XwendländerX geantwortet.

Wer sagt, dass der Täter die Kleidung des ersten Opferpaares tatsächlich mitnahm? Wo steht das? Die Kleidung ist vermisst, mehr nicht.

Woher sollte der Täter den späteren Suchradius (gemessen in Metern) der Polizei bei Ausführung der Tötung des 2. Opferpaares wissen? Er tötete sie ohne darüber nachzudenken. Warum? Weil er zum Zeitpunkt der Tötung vom Auffinden des ersten Opferpaares nichts wusste. Er hat somit mitnichten "gepatzt".

Die Verbringung der Fahrzeuge war klug. Beim Auffinden durch die Streifen, konzentrierte sich die Suche der Polizei auf die Orte, wo man die Fahrzeuge fand. Zumindest für mehrere Tage.

Tötungsdelikte werden maßgeblich in den ersten 24 Std. beeinflusst respektive aufgeklärt. Nach Wochen, hat der Täter gute Chancen unentdeckt zu bleiben. Leider...


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28.09.2014 um 15:15
@zweiter
zweiter schrieb am 19.09.2014:hier wurde ja jetzt viel geschrieben und spekuliert und geforscht
aber gibt es eigentlich einen überblick ,was jetzt noch verwertbar ist ,oder was nicht mehr akzeptabel ist .
welche sichtungen und daten stimmen denn nun.?
und was kann man in dem fall streichen ?
was ist mit dem phantombild ?
die sichtungen der männer im wald(rote mütze ,tüte oder tasche) ?
sichtungen des mannes am auto ?
wann wurde der wagen bewegt ?
auffindeorte der leiche ,sachen der leichen ?(zb fernglas,was ja im keller lag, fällt weg,oder ? )
zugefügte wunden usw.
ein neuer überblick wäre vielleicht gut
@XwendländerX hat es sicher nicht böse gemeint, wenn er in der Beantwortung Deiner Fragen auf den Aspekt meiner Buchveröffentlichung abgestellt hat.

Der Grund ist, dass tatsächlich einige Deiner Fragen mit Kapiteln meines Buches in Verbindung stehen. Daher könnte ich Dir zwar Deine Fragen beantworten, es würde aber wichtigen Kapiteln bzgl. der Buchveröffentlichung vorgreifen. Daher bitte ich Dich diesbezüglich um Verständnis, das ich es nicht tue. Danke.


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28.09.2014 um 15:38
Ist das status quo?
Die Beerensammler trafen den Beutelmann vor der zweiten Tat
und
das zweite Tötungsdelikt fand statt, als die Polizei bereits vor Ort war
und
der Täter wußte zum Zeitpunkt der Tötung nichts vom Auffinden des ersten Opferpaares?


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Grizzly1
ehemaliges Mitglied

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28.09.2014 um 19:22
@XwendländerX
Status Quo, ist eine meiner Lieblingsbands!!! Lach.


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