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Die letzten Rätsel der Menschheit

2.782 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Menschheit, Rätsel, Phänomene

Die letzten Rätsel der Menschheit

19.10.2010 um 23:33
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Heute sehen die Katakomben ganz friedlich aus, sie gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Paris. Hunderte Meter lang erstrecken sich die unterirdischen Gänge im Süden der Stadt, gerade so hoch, dass man aufrecht stehen kann.

Die längsten Knochen sind akkurat aufgeschichtet, einer auf dem anderen. Alle halbe Meter folgt eine Reihe Totenschädel, angeordnet wie ein dekoratives Band. Bisweilen sieht man über die mannshohe Knochenmauer hinweg. Dahinter ist der Rest der Millionen Gebeine aufgeschüttet, kleinere Knochen, zerbrochene Schädel.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

19.10.2010 um 23:43
@CosmicQueen
@KlausBärbel

das Musical Phantom der Oper, spielt sich in den Katakomben der Pariser Oper ab ...


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Paris im Jahre 1881: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper fristet das geheimnisvolle Phantom ein unheimliches Dasein. Von den Menschen gefürchtet, verbirgt die mächtige, mystische Gestalt ihr entstelltes Gesicht hinter einer Maske. Das Phantom verliebt sich in die Ballettänzerin Christine, die durch ihn zum gefeierten Star der Pariser Oper wird. Seine Hingabe lockt ihn aus seinem unterirdischen Versteck in eine Beziehung, welche die junge Frau zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingt…


http://www.blaue-wagen.de/programm/frameset_oper.html


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Die letzten Rätsel der Menschheit

19.10.2010 um 23:55
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Heute ist nur ein Bruchteil der Katakomben für die Öffentlichkeit zugänglich, denn in dem Labyrinth kann man sich leicht verirren. Doch immer wieder suchten einfallsreiche Bürger nach Nutzungsmöglichkeiten.

So liegen hier Abwasserkanäle, Wasserleitungen, Elektro- und Telefonkabel. Die Pariser Métro wusste die Gänge ebenfalls zu nutzen und baute einen Teil zu U-Bahnschächten aus. Einen kleinen Teil des Hohlraumsystems hat sich die Banque de France angeeignet: Hier liegt der Goldschatz der französischen Nationalbank.


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21.10.2010 um 12:59
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr

Es gibt sogar eine offizielle Website der Katakomen.

http://www.catacombes-de-paris.fr/german.htm


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Die letzten Rätsel der Menschheit

22.10.2010 um 18:00
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr

Phaeton - der verlorene Planet

Die Menschen haben immer schon, auf anderen Planeten unseres Sonnensystems Leben vermutet. Am meisten könnte man sich Venus und Mars vorstellen, dass sie möglicherweise intelligentes Leben beherbergten. Einen sehr großen Einfluss, hat das Feld aus planetaren Trümmern zwischen dem kleinen Planeten Mars und dem Jupiter, zwischen den beiden Planeten soll der Planet Phaeton seine Bahnen um die Sonne gezogen haben. Vor 175 Millionen Jahren soll ein Planet der unserer Erde ähnlich war, namens Phaeton nach einer Kollision mit einem
Planetoiden explodiert sein. Die Forscher nehmen an, dass dabei eine hochentwickelte Zivilisation vernichtet wurde. Die Trümmer von Phaeton bilden seitdem einen Ring von Asteroiden. Einige Wissenschaftler vermuten, dass dieses Ereignis weitreichende Folgen für die Biosphären der inneren Planeten Venus, Erde und Mars zur Folge hatte. Die Atmosphäre auf dem Mars verflüchtigte sich und auf der Venus wurde Sie lebensfeindlich. Da wurde es erst auf der Erde möglich, dass sich Leben entwickeln konnte. Manche Theorien sagen aus, dass Überlebende des Planeten Phaeton auf der Erde Zuflucht suchten und das sagenumwobene Atlantis gründeten.

Die Bewohner sollen sehr intelligent und fortschrittlich gewesen sein. Heutzutage findet man an verschiedenen Orten Hinweise bei denen man spekulieren kann, ob es sich nicht um Gemälde handelt, die diese Einwohner von Phaeton zeigen.


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22.10.2010 um 18:02
Auf einer 400 Jahre alten Sternkarte, wo unsere Planeten im richtigen Größenverhältnis abgebildet sind (technisch war das um diese Zeit gar nicht möglich), hat man zehn eingezeichnete Planeten gefunden. Auf dieser alten Sternkarte wird die Bahn des Phaeton zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter angezeigt. Der Planet hat die Sonne in 3600 Jahren auf seiner Umlaufbahn umkreist. Er war kleiner als der Jupiter aber größer als der Mars. Schon frühzeitig besaß er eine Biosphäre und konnte damit Leben hervorbringen. Astrophysikalisch kann man mit Sicherheit bestimmen: Phaeton lag genau an der Schnittstelle  vom kosmischen Lebensgürtel und kosmischem Tod. Er befand sich am Rand jener Ökosphäre im Kosmos, die in der Fachwelt als Lebensgürtel gilt. In diesem kosmischen Öko-Gürtel um die Sonne ist Evolution möglich. Dieser Gürtel erstreckt sich von der Venusbahn über die Bahn der Erde bis in den Raum zwischen Mars und Jupiter.


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22.10.2010 um 18:03
@KlausBärbel
Schon seit langem sind einige Wissenschaftler der Ansicht, dass es sich bei den zahllosen großen und kleinen Gesteinsbrocken zwischen Mars und Jupiter - dem Asteroidengürtel - um die Bruchstücke einer untergegangenen Welt, um einen zehnten Planeten in unserem Sonnensystem handelt. Der russische Astronom Professor S. V. Orlow taufte ihn bereits 1950 auf den Namen Phaeton.

Seither ranken sich mehr oder weniger fundierte Spekulationen um diese geheimnisvolle, untergegangene Welt. Vor allem auch, weil eine neuerliche Übersetzung uralter Aufzeichnungen eindeutig auf einen Planeten in der Mitte unseres Sonnensystems hinweist, auf dem vor langer, langer Zeit eine blühende Zivilisation beheimatet war. Von dort, so berichten prähistorische Keilschriften, sollen die Anunnaki zur Erde gekommen sein und die ersten Menschen geschaffen haben.


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22.10.2010 um 18:03
Die Zerstörung von Phaeton erfolgte durch einen Zusammenstoß mit einem Planetoiden, die Folgen der Kollision war für die anderen Planeten nicht sehr schlimm. In Konflikt kam vor allem der Mars, der einen Krater von ca.600km Durchmesser vorzeigen kann. Weitere Teile des zerstörten Planeten wurden teilweise zu Monden von Jupiter, Mars, Saturn und Pluto. Wenn auf diesem außergewöhnlichen Planeten eine Evolution, ähnlich der auf der Erde abgelaufen ist, so muss man annehmen, dass intelligentes Wesen auf Phaeton bereits Zehntausende von Jahren vorhanden war. Wie weit waren sie in technischer Hinsicht auf einem so alten Planeten Kannten sie bereits Genetik, kalte Fusion, Nanotechnologie und besonders die Raumfahrt? Mit einigen Tausend Jahre Fortschritt in der Raumfahrt, währe es für sie sicher ein Kinderspiel gewesen unsere Erde zu besuchen. Waren sie etwa die Götter die vom Himmel auf die Erde
kamen ? Es sind auf der Erde Hinweise dazu zu finden, daß sie uns besucht haben.


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22.10.2010 um 18:04
@KlausBärbel
Liegt der Ursprung des Menschen in den Tiefen des Alls? Kam Adam, wie der Koran andeutet, von einem anderen Planeten? Lag das biblische Paradies auf Phaeton, dem geheimnisvollen zehnten Planeten des Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter die Sonne umkreiste?


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22.10.2010 um 18:04
Bereits in sumerischen Dokumenten finden sich Hinweise auf die Anunnaki (übersetzt: Jene, die vom Himmel auf die Erde gekommen sind), die geholfen haben die sumerische Kultur und deren Städte zu errichten und von der sumerischen Hochkultur als Götter angesehen wurden. Der babylonische Geschichtsschreiber Berossus datiert die Ankunft der Anunnaki auf ca 432.000 vor
der Flut, was bedeuten würde, daß die biblische Sintflut ein durchaus reales Ereignis gewesen war und die Außerirdischen uns schon lange vor der ersten menschlichen Hochkultur besucht hatten. Auch sollen eben diese Anunnaki die Menschen gelehrt haben, Startrampen für Raketen zu bauen, so wie auch den Turmbau zu Babel. Für die Orientierung bei der Landung sollen sie künstliche Berge errichtet haben, etwa die Pyramiden. Darauf weisen auch mathematische
Eigenheiten der Cheopspyramide. Diese war einst 146,6 Meter hoch, was genau der Entfernung Erde-Sonne in Millionen km entspricht. Ebenso ergibt die zweifache Höhe der Pyramide dividiert durch deren Grundfläche die Zahl Pi (ca. 3,14) alles nur Zufall ? Auch können die berühmten peruanischen Felszeichnungen, die eine Hochebene im Vorgebirge der Anden verzieren nur aus der Luft erkannt werden, waren sie auch für die Götter errichtet worden? Wenn das ganze so ist, würde es natürlich etliches der Prä-Astronautik erklären und uns unter Beweis stellen, dass wir im Altertum von Außerirdischen besucht wurden.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

22.10.2010 um 18:05
@KlausBärbel
Laut sumerischen Berichten sollen die Anunnaki mit ihren hochentwickelten wissenschaftlichen und technologischen Kenntnissen von dort zur Erde gekommen sein. Danach muss es einen großen Teil der wissenschaftlichen Errungenschaften unserer Tage schon irgendwann einmal in ferner Vergangenheit gegeben haben. Sie verschwanden mit ihren Urhebern im Dunkel der Zeiten. Erst seit den letzten zwei Jahrhunderten tauchen diese Kenntnisse langsam wieder auf. So mahnen prähistorische Zivilisationen mit gewaltigen, über den ganzen Erdball verbreiteten Bauwerken, Mauerresten, Monolithen und im Meer versunkenen Ruinen an eine glorreiche Vergangenheit.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

22.10.2010 um 18:06
In der vorderasiatischen Abteilung des Pergamon-Museums in Berlin fristet die älteste Sternkarte der Menschheit unter der Katalognummer VA/243 unbeachtet ihr Dasein. Schon 4000 Jahre vor Nikolaus Kopernikus war ein unbekannter Astronom in der Lage, das uns vertraute Sonnensystem astronomisch korrekt und maßstabsgetreu für die Nachwelt auf einem akkadischen Rollsiegel festzuhalten.

In der richtigen Reihenfolge gezeichnet: der kleine Merkur, gleich groß Venus und Erde, der Mond, Mars, die Riesen Jupiter und Saturn, die "Zwillingsplaneten" Uranus und Neptun, zuletzt der "Zwerg" Pluto. Neben diesen erstaunlichen Einzelheiten sind auf dem Rollsiegel auch noch zwei Priester erkennbar, die - gewissermaßen als Zeugen ihrer Zeit - dem Himmelsgott Enlil zwei Ziegen zum Opfer bringen. Wie ist es möglich, dass die astronomischen Kenntisse jener sumerischen Priester durchaus mit denen der Neuzeit Schritt halten können? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?


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22.10.2010 um 18:07
Erinnern wir uns: den Menschen der Antike, des Mittelalters, ja selbst noch der Renaissance waren nur sechs Planeten bekannt. Uranus wurde erst 110 Jahre nach der Erfindung des Spiegelteleskops durch den Mathematiker und Physiker Isaak Newton im Jahr 1781 von Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt. Johann Gottfried Galle spürte Neptun 1846 auf und Clyde Tombaugh identifizierte 1930 Pluto, den letzten der uns heute bekannten Planeten. Aber auf dem akkadischen Rollsiegel sind nicht nur die neun Planeten verzeichnet, sondern auch noch ein weiterer, ein zehnter Planet zwischen Mars und Jupiter.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

22.10.2010 um 18:09
Schon 4000 Jahre vor Nikolaus Kopernikus war ein unbekannter Astronom in der Lage, das uns vertraute Sonnensystem astronomisch korrekt und maßstabsgetreu für die Nachwelt auf einem akkadischen Rollsiegel festzuhalten. In der richtigen Reihenfolge gezeichnet: der kleine Merkur, gleich groß Venus und Erde, der Mond, Mars, die Riesen Jupiter und Saturn, die "Zwillingsplaneten" Uranus und Neptun, zuletzt der "Zwerg" Pluto. Neben diesen erstaunlichen Einzelheiten sind auf dem Rollsiegel auch noch zwei Priester erkennbar, die - gewissermaßen als Zeugen ihrer Zeit - dem Himmelsgott Enlil zwei Ziegen zum Opfer bringen. Wie ist es möglich, dass die astronomischen Kenntisse jener sumerischen Priester durchaus mit denen der Neuzeit Schritt halten können? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Bereits vor der Entdeckung von Uranus kamen die Astronomen Johann D. Titius und Johann Bode aufgrunde ihrer Berechnungen zum Schluss, dass der Orbit der Planeten um die Sonne nach einem endgültigen Gesetz und einer vorgezeichneten Ordnung verläuft.


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22.10.2010 um 18:13
@CosmicQueen
Am 1. Januar 1801, dem ersten Tag, des neuen Jahrhunderts, war es dann soweit. In Palermo entdeckte Giuseppe Piazzi im fraglichen Gebiet einen winzigen Himmelsörper von 768 Kilometern Durchmesser, den er Ceres taufte. Bis 1807 gelang es anderen Astronomen, in der Mars-Jupiter-Lücke drei weitere Planetoiden zu entdecken. Inzwischen wurden mehrere tausend ermittelt, die im sogenannten Asteroiden- beziehungsweise Planetoidengürtel die Sonne umkreisen.

Bis heute ist eine Reihe von Astronomen und Geophysikern noch davon überzeugt, dass es sich bei diesem Ring von Gesteinsbrocken um die Überreste eines einstigen Planeten handelt. Dieser hypothetische Planet erhielt sogar einen Namen: Er wurde Phaeton genannt, wie der Sohn des Sonnengottes Helios in der griechischen Mythologie. Phaeton, der den Sonnenwagen lenken wollte, aber die Rösser nicht bändigen konnte, dabei der Erde zu nahe kam, breite Landstriche in Brand setzte und Katastrophen über die Erde brachte. Außer sich vor Zorn, schleuderte Zeus ihn in den Eridanos, den Fluss, der die Seelen der Toten in die Unterwelt führt.

Soll durch diesen Mythos ein wirkliches Geschehen symbolisiert werden, eine kosmische Katastrophe, von der auch die Erde in Mitleidenschaft gezogen wurde? Handelt es sich bei den geheimnisvollen Ringen um Saturn und Jupiter, den Anhäufungen von Kratern unter anderem auf dem Mars und unserem Mond, den sonderbar geformten Marsmonden Phobos und Deimos (Angst und Schrecken) neben dem Asteroidengürtel um die Spuren und Relikte eines Planeten, der aus unbekannten Gründen zerbarst?
Anscheinend wird diese Hypothese durch die Sternkarte auf dem sumerischen Rollsiegel bestätigt. Danach kann sich der Untergang von Phaeton auch nicht in allzuferner Vergangenheit zugetragen haben.


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22.10.2010 um 18:14
@KlausBärbel
Bereits vor der Entdeckung von Uranus kamen die Astronomen Johann D. Titius und Johann Bode aufgrunde ihrer Berechnungen zum Schluss, dass der Orbit der Planeten um die Sonne nach einem endgültigen Gesetz und einer vorgezeichneten Ordnung verläuft.
Nachdem Titius 1766 herausgefunden hatte, das es für die Entfernung der Planeten untereinander eine mathematische Beziehung gibt, legte Bode 1772 diese Abstandsbeziehung nach genauer Untersuchung in der sogennanten Titius-Bodeschen Regel fest. In dem von ihm darüber veröffentlichten Abstandsgesetz heißt es:

Wenn a = Durchschnittsentfernung von der Sonne ist, ergeben sich für die Entfernung der Planeten die folgenden Werte:
Eine astronomische Einheit (AE) = 149 598 000 km.


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22.10.2010 um 18:16
Am 1. Januar 1801, dem ersten Tag, des neuen Jahrhunderts, war es dann soweit. In Palermo entdeckte Giuseppe Piazzi im fraglichen Gebiet einen winzigen Himmelskörper von 768 Kilometern Durchmesser, den er Ceres taufte. Bis 1807 gelang es anderen Astronomen, in der Mars-Jupiter-Lücke drei weitere Planetoiden zu entdecken. Inzwischen wurden mehrere tausend ermittelt, die im sogenannten Asteroiden- beziehungsweise Planetoidengürtel die Sonne umkreisen.


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22.10.2010 um 18:18
@CosmicQueen


Stellen wir uns doch einmal vor, dass Phaeton wirklich existierte, eine viel ältere Biosphäre als die Erde besaßbedeutend kleiner war als der leuchtende Jupiter und weit größer als der Mars. Etwa in der Mitte zwischen Mars und Jupiter plaziert zog er seine Bahn.
Er war etwa 350 bis 400 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt und lag somit am Rand der lebensfreundlichen Ökosphäre.

Wenn wir nun vorraussetzen, dass seine Evolution ähnlich wie die auf der Erde abgelaufen ist, könnten auf Phaeton Wesen gelebt haben, deren Entwicklung der unserer Urväter auf der Erde um Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen voraus war. Sie hätten also bereits die Atomspaltung, die Kernfusion, die Lasertechnick und auch die Raumfahrt beherrscht und Raumfahrtkommandos auf Expeditionen zu anderen Planeten geschickt, vorallem zum Mars und zur Erde, da diese Planeten ebenfalls in der lebensfreundlichen Ökosphäre sind und daher auch besiedelbar wären. Nach Vermutungen der sowjetrussischen Wissenschaftler Kowall und Senkawitsch ging Phaeton vor etwa 175 Millionen Jahren zu Bruch. Entweder durch den Zusammenprall mit einem riesigen Planetoiden oder eine nukleare Kettenreaktion. Durch Kollisionen einiger seiner Fragmente wurde der Trümmerhaufen noch größer und daraus soll auch einer der Saturnringe entstanden sein. Einer anderen Theorie zufolge wurden zwei besonders große, in Flammen stehende Bruchstücke vom Katastrophenort wegkatapultiert. Aus dem einen wurde der kleine, ungewöhnliche Planet Pluto.

Das andere Bruchstück schwenkte in eine sonnennahe Umlaufbahn ein und ist heute der Planet Venus. In der Tat weisen sowohl Pluto als auch Venus ausgefallene Verhaltensmuster auf, die nicht ins Bild der übrigen Planeten unseres Sonnensystems passen.
Die anderen umherfliegenden Bruchstücke von Phaeton wurden von großen Planeten angezogen und zu deren Monden und wiederrum andere schlugen auf die Planeten ein, so kann man sich auch z.B. die vielen und großen Krater auf den Mars erklären.


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CosmicQueen
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22.10.2010 um 18:18
@KlausBärbel
Stellen wir uns doch einmal vor, dass Phaeton wirklich existierte, eine viel ältere Biosphäre als die Erde besaß, bedeutend kleiner war als der leuchtende Jupiter und weit größer als der Mars. Etwa in der Mitte zwischen Mars und Jupiter plaziert zog er seine Bahn. Er war etwa 350 bis 400 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt und lag somit am Rand der lebensfreundlichen Ökosphäre.

Wenn wir nun vorraussetzen, dass seine Evolution ähnlich wie die auf der Erde abgelaufen ist, könnten auf Phaeton Wesen gelebt haben, deren Entwicklung der unserer Urväter auf der Erde um Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen voraus war. Sie hätten also bereits die Atomspaltung, die Kernfusion, die Lasertechnick und auch die Raumfahrt beherrscht und Raumfahrtkommandos auf Expeditionen zu anderen Planeten geschickt, vorallem zum Mars und zur Erde, da diese Planeten ebenfalls in der lebensfreundlichen Ökosphäre sind und daher auch besiedelbar wären.


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CosmicQueen
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Die letzten Rätsel der Menschheit

22.10.2010 um 18:19
@KlausBärbel
Nach Vermutungen der sowjetrussischen Wissenschaftler Kowall und Senkawitsch ging Phaeton vor etwa 175 Millionen Jahren zu Bruch. Entweder durch den Zusammenprall mit einem riesigen Planetoiden oder eine nukleare Kettenreaktion. Durch Kollisionen einiger seiner Fragmente wurde der Trümmerhaufen noch größer und daraus soll auch einer der Saturnringe entstanden sein. Einer anderen Theorie zufolge wurden zwei besonders große, in Flammen stehende Bruchstücke vom Katastrophenort wegkatapultiert. Aus dem einen wurde der kleine, ungewöhnliche Planet Pluto. Das andere Bruchstück schwenkte in eine sonnennahe Umlaufbahn ein und ist heute der Planet Venus.


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