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Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

05.02.2012 um 04:07
Catherine beobachtete ihn, aber nichts geschah. Außer dem Glitzern. An seinem Gürtel... Sie umrundete die Person 2 oder Dreimal, dann stellte sie fest, das der Anker in seinem Rücken war! Und durch seine Brust heraus stach!


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05.02.2012 um 04:08
Catherine vermutete, dass ihre Vermutung falsch war :D Und vermutete nun, dass ein Anker durch die Brust ziemlich tötlich sein konnte.


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05.02.2012 um 04:09
Von Neugier getrieben schwamm sie weiter... Immer noch nichts. Die Neugier wurde stärker. Dann bemerkte sie das Schlüsseöbund an seinem Bund. "Schlüssel!" hatte Adrian gesagt. War das die Lösung ihrer Probleme?


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05.02.2012 um 04:10
Bei den ganzen Schlössern die sie verschlossen in der letzten Zeit gefunden hatten, kam ihr jeder Schlüssel recht. Sie fummelte umständlich am Bund herum und konnte nach einiger Zeit den Schlüsselbund in Händen halten.


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05.02.2012 um 04:17
Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen, näherte sich langsam, kniete dann neben ihm, die Leiche immer noch argwöhnisch betrachtend...

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Vorsichtig tastete sie nach seinem Gürtel, während ihr Atem zu einem rasselnden Schnaufen wurde, so aufgeregt war sie! Dann bekam sie den Schlüssel zu fassen, der Karabiner liess sich kaum lösen mit den dicken Handschuhen. Kurzentschlossen zückte sie ihr Messer und durchtrennte den Gürtel des Toten... Als sie kurz herübersah, erkannte sie ihn, Es war der Mann von dem Foto, mit dieser Therese! Sie schob den Schlüssel, noch geschockt von der Erkenntnis, in eine der Taschen der Tauchweste. Als der Kopf des Toten plötzlich...zu zucken begann?! Entsetzt schrie Catherine auf, doch nur Blasen und wildes gegurgel waren zu hören. Sie war ein Stück rückwarts geschwommen, als sie es sah. Derr Mann war tot. Lediglich ein Aal, der sich wohl einzunisten begann, kam aus seinbem Mund hervor... Sie spuckte den Regler aus, verschluckte sich beinahe und hatte zu tun, sich nicht zu übergeben und das Mundstück wieder zu bekommen. Das Messer liess sie einfach fallen und als sie endluch wieder atmen konnte, bewegte sie sich so, schnell es ging und sie durfte, wieder aufwärts, dem Boot und der Gruppe entgegen.


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05.02.2012 um 04:20
Sie erreichte die Oberfläche und wurde von ihrem Team an Bord gehieft. Sie zog sich die Tauchermaske vom Kopf und spuckte das Mundstück aus und begann sofort zu röcheln und zu keuchen. Oh Mann, mir wäre eben fast das Herz stehen geblieben! Also unten liegt tot, vom Anker durchbohrt, Rene!


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05.02.2012 um 04:20
Der Rest schaut Catherine entsetzt an. "Und was war nun da unten?"


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05.02.2012 um 04:21
*Hust röchel* sitzend auf dem Boot versucht sie wieder zu Atem zu kommen.
Nicht viel, nur dieser Schlüsselbund! Sie zieht ihn aus ihrer Tasche und schmeisst ihn auf das Deck.


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05.02.2012 um 04:24
Adrian hebt ihn auf. Er und Jake sehen in an. Mehrere Schlüssel. beschriftet mit "WS" "WS-Auto" "Seilbahn" "Wetterwarte" "T-Raum Generator" Und ein schwarzes Kästchen, mit einem roten Blinklicht.


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05.02.2012 um 04:26
Catherine hatte sich wieder etwas beruhigt, saß aber immer noch zusammengesackt auf den Holzplanken. Jackpot! rief sie! Das sollte uns ein gutes Stück weiterbringen. Was hat es denn mit diesem Blinkkästchen auf sich?


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05.02.2012 um 04:29
Plötzlich war von hinten Edward zu vernehmen. Ernst. Sehr ernst. "Leute, wir müssen weg hier! Der Motor ist undicht und wir haben schon Sprit verloren! Vielleicht schaffen wir es zurück, mit viel Glück. Aber nach Mont Noir kommen wir auf keinen Fall! Nicht mal zur Hälfte des See's!"


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05.02.2012 um 04:30
Na großartig! Catherine stand auf, grabschte sich ihre Klamotten und hüpfte auf das andere Boot. Also die Leute hier wissen wirklich, wie man einem so richtig den Tag versaut!


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05.02.2012 um 04:34
"Nichts wie zurück!" Edward wartete bis Catherine die Ausrüstung abgelegt hatte, umziehen konnt sie sich auf dem anderen Boot, sie hatten keine Zeit zu verlieren! So schnell es ging, fuhren sie los! Die Minuten wurden zu Stunden. Sie sahen die Häuser, dann den Steg, wie er immer größer wurde. Dann begann der Motor zu stottern und erstarb schließlich. Aber sie waren fast da! Das Boot trieb noch vorwärts! Nach 2 weiteren, langen Minuten waren sie endlich wieder an Land!


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05.02.2012 um 04:47
Die Gruppe war wieder an Land. Catherine trug noch den Neopreneanzug, dachte aber an den Bungalow. Da gab es sicher Handtücher und möglicherweise eine Dusche! Das sich Adrian und Jake beineahe stritten, bekam sie fast nicht mit. "He, jetzt leuchtet es Grün!" hörte sie noch. Edward blickte auf, wollte noch schnell "Nein!" schreien, aber da war es schon zu spät. Jake hatte auf den Knopf gedrückt! Stille. Er sah jetzut alle an, die ihn ansahen. "Was?" Immer noch Stille. "Du Arsch!" liess sich Zoe vernehmen, während Cath geräuschvoll ausatmete. Dann begann die Erde zu rumpeln und zu beben... "Du Arsch! was hast du jetzt wieder angestellt!" brüllte Zoe ihn erneut an, während er nur die Schultern zuckte und den Schlüsselbund kleinlaut an Edward weitergab. Das Licht war jetzt komplett erloschen. Dafür nahm das Donnern und Tösen vom Berg weiter zu. "Vielleicht sollten wir lieber reingehen..." liess sich Samarah kleinlaut vernehmen... "Wir wollten ja sowieso nach dem Stahlschrank sehen..." flüsterte jetzt auch Adrian betreten.


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Alle stimmten zu. Am Berg, Richtung Mont Noir, schien der Berg aufzubrechen und kleinere und größere Explosionen fanden statt. Sie waren aber in Sicherheit. Erstmal noch...


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05.02.2012 um 04:52
Aus dunklen Tiefen

Der Aquaglider zog sie mit einem leisen Summen nahezu Geräuschlos über den Grund des Sees. Dadurch hatte Sie eine Menge Zeit und Atemluft gespart. Leider war dies der einzige Weg um unentdeckt nach Chateau Noir zu gelangen.

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Wie sie aus den Aufklärungsberichten wusste, war die alte Wetterwarte nicht nur modernisiert, sondern auch unauffällig zu einer Überwachungsstation umfunktioniert wurden. Der Wetterwissenschaftler Rene Moulin schien nicht involviert, ob er etwas wusste oder ahnte war unbekannt. Möglicherweise wurde er aber auch unter Druck gesetzt oder erpresst.


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Der „Unfall“ im See, letztes Jahr, wäre ein Mögliches Indiz dafür. Auf jeden Fall bot diese Unterwasserroute die vermutlich einzige Möglichkeit für eine erfolgreiche Infiltration der gesicherten Anlage. Sonst gab es nur den Zugang im Dorf und ein Eindringen dort war nicht nur unmöglich, sondern allein schon der Versuch mehr als nur auffällig. Zum See hin gab es alte Stollen und Bunkereingänge noch aus der Zeit des Baues selbst, diese waren aber mit den Jahrzehnten durch den steigenden Wasserpegel geflutet worden. Für eine normale Nutzung waren die alten Röhren mittlerweile längst unbrauchbar, aber sie sollten einen akzeptablen Zugang bieten.

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Alles was sie brauchte hatte sie dabei. Der Scooter war bestens ausgerüstet und sie selbst ebenfalls. Außerdem war sie ein Profi, ausgebildet für eben jene Art von Einsätzen. Schnell rein, Daten und Beweise sichern, notfalls Proben nehmen und noch schneller wieder raus. Ohne bemerkt zu werden. Ohne aufzufallen. Für den Fall, dass letzteres sich doch nicht vermeiden ließ, war sie ebenfalls bestens vorbereitet. Die Fächer des Unterwassergleiters waren gut bestückt, eine komplette Ausrüstung nebst Bewaffnung für sie, falls es nötig sein sollte. Der Colonel hatte darauf bestanden das alles Equipment im Scooter verstaut werden sollte. Aber bei dem Gedanken fühlte sie sich unwohl. Letztendlich hatte der Colonel aber seinen Willen bekommen. Vorschrift. Basta. Also wurde alles dorthin verfrachtet. Trotzdem hatte sie noch eine zusätzliche Peli-Transportbox mit. Quasi ihre ganz persönliche. Die Waffe war zwar ein älteres Modell als die im UW-Schlitten verstaute Pistole und Maschinenpistole, eine Heckler&Koch P2000 und MP7 und hatte auch nur Sieben Schuss im Magazin. Aber die Walther PPK war schon lange ihr persönliches…Maskottchen…irgendwie. Zumindest fühlte sie sich nur gut, wenn sie diese dabei hatte, egal was für andere Ausrüstung sie trug und benutzte. Aber der Auftrag lief schon von Anfang an schief. Der von der Aufklärung gelieferte Bericht bezog sich, auf einen von einer gewissen Therese Cointreau-Moulin geschilderten alten Zugang, der sich Unterwasser befinden sollte. Das tat er auch. Was aber weder der Bericht, noch diese Therese erwähnten, war, dass der Zugang durch ein massives Gitter versperrt wurde! Vermutlich war die Absperrung noch relativ neu, warum sie auch immer installiert worden war. Zumindest war das Gitter weder verrostet noch sonderlich bewachsen. Nur hatte die Fremde kein Werkzeug mit oder parat um sich durch die zentimeterdicken Stahlstäbe zu arbeiten. Damit hatte nun auch niemand gerechnet und die Transportkapazität des Schlittens war ohnehin begrenzt. Egal. Also musste sie umdisponieren. Einen direkten Plan B gab es zwar nicht, aber ihr würde schon etwas einfallen. Außerdem hatte die Fremde noch einen Kontaktmann in Chateau Noir genannt bekommen. Der örtliche „Geschäftsmann“ schien durchaus einige brauchbare Kontakte zu haben, immerhin sogar zu ihrer Dienststelle. Die Zusammenarbeit war zwar nicht so ganz freiwillig, aber mit dem bebilderten Wissen über seine „Geschäfte“ ließ sich doch rasch seine Mitarbeit zusichern. Die Fremde checkte den Kompass und änderte den Kurs des Gefährts ein wenig um sich auf die Ferienanlage einzupeilen. Dort in der Nähe wollte sie ans Ufer und dann zum Kontaktmann. Plötzlich Schraubengeräusche! Sie konnte ein Boot erkennen das die Fahrt verlangsamte.

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Wegen ihr? War sie entdeckt worden? Das Wasser war sehr klar im See und man konnte weit und tief sehen. Aber wie? Eine verräterische Blasenspur hatte sie nicht. Die Luftversorgung des Scooters als auch ihre eigene Tauchausrüstung waren blasenfreie Kreislaufgeräte. Ihr Blick checkte schnell die extern befestigten Unterwasserwaffen des Gefährts. Zwei Harpunen und Zwei H&K P11 Unterwasserpistolen. Dann drehte das Boot ab und änderte die Richtung. Sie konnte erkennen, dass es an einem anderen Boot längsseits ging, das dort scheinbar ankerte. Die Fremde wartete eine Weile, dann bewegte sie sich vorwärts. Langsam und vorsichtig. Obwohl sie immer noch ein ganzes Stück weit weg war, erkannte sie das vom zweiten Boot aus plötzlich ein Taucher im Wasser war. Anmutig bewegte er sich entlang der Ankerkette bis zum Grund.

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Oder was es eine Taucherin? Schwer zu sagen bei der Entfernung. Nach kurzer Zeit schwamm der oder die wieder an die Oberfläche. Fast augenblicklich fuhr das Boot los, Richtung Ufer, wie ihr ein schneller Blick auf den Kompass bestätigte. Was war dort gewesen? Es gab nur einen Weg das herauszufinden! Schnell wendete die Fremde ihr Vehikel und fuhr zum Ankerseil. Dort lag die Leiche eines Mannes. Genauer gesagt, steckte der Anker in dessen Rücken. Da das Boot schon so lag, samt Anker, konnte das nicht die Crew des zweiten Bootes gewesen sein. Dann erkannte sie den Mann. Es war Rene Moulin. Hatte jemand einen Mitwisser beseitigt? Oder ihn aus dem Weg geräumt, weil er Zuviel wusste? Die Fremde musste dringend mit dem Kontaktmann reden! Wieder wendete sie den schnellen Unterwasserflitzer und peilte das Ufer an. Nach ungefähr 15 Minuten Fahrt war sie fast angekommen. Plötzlich schien der Seeboden zu vibrieren. Eine Gerumpele, das sich verstärkte zu einem Tösen! Eine unsichtbare Welle donnerte durch den See, erfasste und drückte sie weg! Sie kämpfte vergebens dagegen an, hatte aber keine Chance. Langsam verebbte die Strömung, bis sie zum Stillstand kam. Ihr Herz raste vor Aufregung und sie atmete schnell ein und aus. Was war das gewesen? Fast hätte sie auf einen weit entfernten Sprengsatz getippt, aber das konnte doch nicht sein?! Für eine solche Welle bräuchte man eine Menge Sprengstoff. Und wozu das ganze? Während sie nachdachte, fingen die Schwebeteilchen, die vor ihrer Tauchmaske fast zum Stillstand gekommen waren, sich wieder an zu bewegen. Aber in die andere Richtung. Erst langsam, dann immer schneller. Schon begann sie den Sog zu bemerken. Was ist hier los!? Sie startete den Aquaglider erneut, doch die Strömung wurde immer stärker und schneller! Das Unterwasserfahrzeug war kaum noch in der Lage das auszugleichen. Plötzlich weiteres Gedonnere. Das rettende Ufer war nicht mehr weit, sie musste es schnellstens dorthin schaffen. Mit einem Male drehte sich die Welt um sie herum, der Seeboden schien sich zu heben und zu senken in einem verrückten Muster. Dann prallte sie gegen ein plötzliches Hindernis, das sie festhielt. Erschrocken bemühte sich die Fremde weg und frei zukommen, aber das ging nicht. Als wäre das nicht genug, kam plötzlich eine weitere Welle, rollte über sie hinweg und riss ihr den Scooter aus den Händen. Und damit auch das Mundstück der Luftversorgung. Krampfhaft bemühte sich die Fremde den Atem anzuhalten, doch ihr Herz schlug rasend und das Adrenalin verbrauchte den restlichen Sauerstoff in ihrem Blut schneller als sonst. Immer noch hing sie fest, aber plötzlich dachte sie an die Reserve auf ihrem Rücken. Natürlich trug sie auch ein separates Kreislaufgerät! Schnell und schon leicht panisch suchte sie den Regler vor ihrer Brust, drückte die Luftdusche um Wasser daraus zu entfernen und platzierte in zwischen ihren Lippen. Luft! Tief atmete sie ein! Die Strömung ließ bereits nach. Was würde danach geschehen? Wäre Ruhe? Oder ein erneutes Beben?

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Sie wurde jetzt wieder ruhiger und bemerkte, dass sich ein Teil der Bebänderung in der Felsformation verfangen hatte. Mit ihren dicken Neoprenhandschuhen konnte sie da nichts machen. Kurzentschlossen zückte die Fremde ihr Tauchmesser, durchtrennte das unwichtige, überhängende Stück und verstaute rasch wieder die scharfe Klinge. Die Strömung kam zum erliegen. Wie lange wusste die Fremde jedoch nicht. Sofort schwamm sie los, diesmal ohne Probleme und orientierte sich so gut es ging am Armkompass. Die Sicht war katastrophal, alles aufgewirbelt. Als sie den Kurs gefunden hatte, begann sie gleichzeitig mit dem Aufstieg, so rasch es ging und der Tauchcomputer am anderen Arm ihr erlaubte. Nach, wie es ihr erschien, endlosen Minuten, durchbrach sie endlich die Wasseroberfläche, atmete aber weiter durch den Regler. Sie war etwas zwanzig Meter vom Ufer, als sie ein erneutes Donnern und Grollen vernahm.

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Als sie zum Berg sah, bemerkte sie Staubwolken, wohl Sprengladungen, die hier und da knallend explodierten. Auch im Wasser schien das so zu sein, vereinzelt donnerten weiße, riesige Wasserfontänen an der Straßenseite des Sees empor! Dort befand sich auch der verschlossene Zugang!

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Jetzt aber bewegte sie sich so schnell es ging zum Ufer, kroch erst auf allen vieren an Land, streifte dann so zügig es ging die Flossen ab und lief mehrere Meter in die Deckung eines Ufergebüsches. Vorerst war sie in Sicherheit. Automatisch checkte sie ihre Ausrüstung und Möglichkeiten. Durch das hörbare Zischen hinter ihr überprüfte sie geschwind die Tauchausrüstung. Mist! Ein Leck! Damit war das ganze Gerät unbrauchbar. Wahrscheinlich war es beim Aufprall auf die Felsen beschädigt worden. Der Scooter war auch verschollen. Und mit ihm die Ausrüstung, die Bewaffnung und natürlich auch die Bekleidung. So ein Mist aber auch! Jetzt war sie völlig nackt und verlassen im Feindesland, fluchte sie in Gedanken. Nein, säuselte eine sarkastische Stimme in ihrem Hinterkopf, du bist doch immer noch in einen schicken, hautengen Tauchanzug gekleidet… Plötzlich hätte sie fast gelacht ob der Absurdität ihrer Lage. Dann beruhigte sich die Fremde wieder. Sie hatte ja noch die Peli-Box! Schnell legte sie die nun nutzlose Ausrüstung ab und öffnete die kleine Wasserdichte Kiste. Alles was ihr geblieben war. Ein Tauchanzug, ein Tauchmesser und der Inhalt der kleinen Box. Ein Schulterholster samt einer Walther PPK mit insgesamt Drei Siebenschüssigen 7,65mm Magazinen und Schalldämpfer, sowie ein Minicomputer/Smartphone mit Headset. Naja, besser als nichts. Immerhin nicht völlig nackt. Amüsiert über sich selbst, legte sie das Holster an, checkte die Waffe und schraubte den Schalldämpfer auf.

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Noch das Headset angelegt und das Smartphone verstaut und schon war die Fremde auf den Weg in das Dorf, zu Ihrem Kontaktmann. Sie hatte einen Plan und eine Agenda, die sie jetzt Punkt für Punkt ab arbeiten würde. Während sie jede Deckung nutzend sich dem Dorf näherte, versank die Sonne langsam hinter den Bergen und überließ die Fremde der beginnenden Dunkelheit und einer ungewissen Zukunft.


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06.04.2012 um 20:37
Alle betraten das Wohnhaus der Moulins, wo sie vorher schon einmal waren. Edward tastete automatisch nach dem Lichtschalter, es war schon dunkel im Innern jetzt, doch außer einem Klick passierte nichts! "Ist der Strom ausgefallen?" liess sich Zoe von hinten vernehmen. "Scheint so" brummelte Jack, während Edward einfach "Ja" sagte. "Na super!" Catherine grummelte vor sich hin, so eben schien sich ihre wohlverdiente Dusche in Nichts aufzulösen. Was nun? Alle blickten sich an.


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06.04.2012 um 21:01
Sully sah sich um, dann zuckte er wieder mit den Schulter und ging rasch in die Küche. Als er den Kühlschrank öffnete, blieb der zwar dunkel, aber es wehte noch ein frischer Hauch heraus. Er griff sich eine Flasche, öffnete sie mit einem Plopp! und trank einen Schluck. Nach einem lauten Seufzer ließ er vernehmen "Will noch jemand was? Noch ist es kalt!" Catherine grübelte, vielleicht hatte sie doch noch den Hauch einer Chance auf etwas heißes Wasser? Ein Klicken und Zischen brachte sie in die Realität zurück, Edward hatte sein Feuerzeug angemacht und entzündete nun diverse Kerzen. Es wurde wieder hell in dem dunklen, verlassenen Haus.


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09.04.2012 um 20:46
@enigma1441
@JimmiiHQ

Alle scheun sich um, draußen ist immer noch ein Rumpeln zu hören, wie weit entfernte Detonationen, das aber langsam leiser wird und abebbt.

Was tut ihr jetzt?


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09.04.2012 um 20:48
also welcher von euch glohrreichen Helden hat denn bitte auf diesen verdammten Knopf gedrückt????


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09.04.2012 um 20:50
nette Atmosphere!
@enigma1441
ich jedenfalls nicht!


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