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Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

10.12.2011 um 21:37
Niemand greift Edward und Jake an. dafür fallen weitere Schüsse und auch Schreie sind zu hören, menschliche Schreie... Edward lauscht, war das nicht Catherine? Zu Jake "Wir sollten uns beeilen, sofort!"


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10.12.2011 um 21:37
@Katori
Sturmangrif würde ich sagen Mr. Edward!


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10.12.2011 um 21:38
Na dann los @Division


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10.12.2011 um 21:39
Unerwartete Hilfe



Sie hatten fast alle Angreifer abwehren können. Nur noch zwei der Durchgedrehten standen ihnen jetzt noch gegenüber, aber auch die hatten es noch in sich. Wäre nur Edward jetzt bei ihnen! Seine Hilfe und vor allem seine Browning wären jetzt mehr als willkommen! Der erste der blutbesudelten Verrückten stürmte auf Adrian zu, während Catherine hektisch ihren Revolver nachzuladen versuchte. Doch ihr Herzrasen und die zitternden Hände machten das alles andere als einfach, die letzten Patronen entglitten ihren unsicheren Fingern und fielen zu Boden. Der stämmige Feinmechaniker hob seine Beretta an, mit beiden Händen umfasste er die kleine Pistole und suchte das Gesicht des Angreifers, zielte auf seinen Kopf. Dass dieser dabei rannte und sich bewegte machte die Sache nicht gerade leichter. Samarah stand immer noch geschockt zwischen den beiden. Der, der sie im Wald verfolgte, war ja eine Sache, aber das diese Biester auch in Rudeln rumliefen? Sie wusste einfach nicht so recht was sie tun sollte. Adrian kniff die Augen zusammen, versuchte so gut als möglich zu zielen und begann dann zu schießen. Der Irre war mittlerweile soweit heran, dass er sogar die Einschläge sehen konnte. Und er kam immer noch näher! Schuss um Schuss pumpte er in den Heranrasenden, doch die schwache, kleinkalibrige Munition schien nicht viel ausrichten zu können. Als er ihn greifen wollte, gelang ihm ein Glückstreffer! Sein letzter Schuss traf den Angreifer ins Auge, und das Geschoss drang ihm ins Gehirn. Da das Projektil jedoch keine nennenswerte Kraft besaß, trat es nicht weiter aus. Der Kerl starb relativ unspektakulär, er fiel aus dem Laufen einfach um und auf Adrian, der ihm immer noch im Weg stand.

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Mit aufgerissenen Augen und der leergeschossenen Pistole in der Hand, wurde er von dem toten Fleischberg begraben. Mit einem „Uuuufff..“ presste es Adrian dabei die Luft aus den Lungen, während er vergebens versuchte sich zu befreien. Der zweite ignorierte Samarah einfach, warum auch immer. Er rannte direkt auf Catherine zu, die gerade die verlorenen Patronen vom Boden aufklauben wollte. Er rempelte die junge, verängstigte Frau aus vollem Lauf um, sie stürzte zu Boden und ihre Glock flog dabei etliche Meter weit weg, irgendwo ins Gras. Für den Moment war die Waffe unerreichbar für alle. Dann, als Catherine sich erhob, sprang sie dieser Blutige Haufen Bosheit an. Beide segelten durch die Luft, bevor sie auf den Boden aufprallten. Dabei gingen wieder Catherines Patronen als auch der Stummellaufrevolver verloren. Schon hockte der Wahnsinnige auf ihr, versuchte sie zu packen, zu beißen. Verzweifelt wehrte sie ihn ab, konnte jedoch nicht viel tun. Hilfe sollte sie auch nicht erwarten, von wem auch. Adrian war selber beschäftigt unter dem Leichnam hervorzukriechen und Samarah lag auch entwaffnet und vor Schreck erstarrt am Boden. Catherine würde sich nicht mehr lange wehren können, das wusste sie. Als ihre Kräfte zu erlahmen begannen, hatte sie fast schon mit ihrem Leben abgeschlossen. Da donnerte ein Schuss! Laut und peitschend warf er den Angreifer von ihr, der nun neben ihr zum Liegen kam. Tot war der aber noch nicht, nur verletzt. Sie versuchte keuchend sich wegzurollen und Abstand zu dem Irren zu gewinnen, als vor ihr zwei Beine erschienen. Durch das Grunzen abgelenkt, blickte die junge Französin gehetzt hinter sich, der Verrückte wollte sich wieder aufrichten und sein Werk fortführen, als ein zweiter Knall ertönte, dieses Mal direkt über ihr.

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Noch lauter und härter schmerzte er ihr in den Ohren, schlimmer als der erste. Der Schuss selbst war perfekt. Er durchdrang diesem keifenden Ding die Stirn, genau in der Mitte und explodierte regelrecht nach hinten hinaus. Blut und Hirnmasse verteilte sich großzügig über das Gras und besudelte die einst so friedvolle Landschaft, als sein Körper ein letztes Mal herumgeschleudert wurde und dann endlich zum Liegen kam. Die Gefahr war nun gebannt. Vorerst. Verwirrt und erstaunt blickte Catherine nach oben, Dankbarkeit wallte in ihr auf und dann erkannte sie die Gestalt. Nie hätte sie gedacht Zoe wieder zusehen! Doch nun stand die vor ihr, in zerrissener, blutiger Kleidung, eine rauchende Pistole in der rechten Hand und reichte ihr stumm die linke, um ihr aufzuhelfen.


Einige Zeit vorher, in den alten Stollen



Zoe saß da, hielt die Pistole in der Hand. Lächelnd, mit einer einzigen Träne, die ihr über die Wange rollte, hob sie die Sig Sauer langsam an ihre Schläfe…

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Alles machte keinen Sinn mehr, alles war egal. Sie hatte keinen Willen mehr, alles war ohne Bedeutung. Eine Weile saß sie so da, dann wollte sie dem allen ein Ende bereiten. Doch just in dem Moment erreichte sie ein Pfeifendes Gurgeln und Keuchen, aus der Richtung, aus der sie und dieser Moulin vorher geflohen waren. Langsam kam die Gestalt um die Ecke, mehr ein Torkeln als ein Laufen. Dann brach das, was wohl einmal ein Mensch gewesen war, vor ihren Augen zusammen. Aber tot war es noch nicht. Was war es dann? Entsetzt blickte Zoe auf die grausam verstümmelte Gestalt. Die hatten vorher schon schlimm ausgesehen, aber jetzt? Irgendwie hatte dieser eine das Feuer überstanden. Zu mindestens größtenteils. Überall waren Brandwunden zu sehen, aufgeplatzte Haut und Blasen, die Kleidung, falls noch welche da war, musste völlig verschmolzen und verkohlt sein. Dann erreichte sie der Geruch. Als Sanitäterin hatte sie schon viel gesehen und erlebt, aber das hier übertraf alles. Bei weitem. Der Gestank verbrannten Fleisches und Haares war widerwärtig, einfach nur grauenhaft. Dann kam zurück, was sie schon verloren geglaubt hatte. Emotionen. Gefühle. Aber nur von der übelsten Sorte. Sie übergab sich lauthals auf den Felsboden. Dessen ungeachtet versuchte sich der völlig entstellte weiter an sie heran zuziehen, da ihm laufen wohl nicht mehr möglich war. Als Zoe ihn erneut anblickte und sich den Mund abwischte, überkam sie gleichzeitig Hass und Ekel. Vor dem Ding zu ihren Füßen, vor sich selbst, vor der ganzen Welt. Und mit einem Mal wusste sie, das noch nicht Schluss war! Sie hatte noch etwas vor, wollte sich Klarheit verschaffen. Und sich rächen! Zoe stand auf, den Blick nun eiskalt auf die Kreatur gerichtet. Dann hob sie langsam die Pistole. Bemerkte auch auf einmal die Kimme und das Korn auf dem Schlitten. Wie in einem Traum hallte es in ihrem Kopf „…Du zielst über Kimme und Korn, das kleine Korn muss in der Aussparrung der Kimme erscheinen und eine gerade Linie ergeben, dahin geht die Kugel dann, so zielt man…“ Sie wusste nicht mehr wer ihr das mal gesagt hatte, auch nicht wann oder wo, sie erinnerte sich nur an die Worte. Sogleich befolgte sie diese, richtete die P 228 auf den Haufen Elend vor ihr, hob und senkte den Lauf etwas, bis die Zielvorrichtung tatsächlich wie eine Linie erschien. Die sie auf den Kopf des Wesens gerichtet hatte. Dann, als sie fand, dass es so richtig war, drückte sie ab. Ein einzelner Schuss hallte durch die Stollen, trommelte ihr schmerzhaft in den Ohren und streckte den ehemaligen Angreifer endgültig nieder. Ein sauberes Loch in seiner Stirn erlöste ihn nun endgültig von seinem Leiden, wie sie fand. Tatsache, dass mit dem Zielen hatte wunderbar geklappt, sie hatte nun den Dreh raus. Die unbekannte Stimme hatte nicht gelogen. Scheinbar konnte sie ihr trauen. Es war nun Zeit, das alte Bergwerk zu verlassen. Sie musste zurück, die andern warnen, es zu mindestens versuchen. Und die finden, die für all das Verantwortlich waren…



Noch mehr Neues!



Zoe half erst Catherine auf, die sie immer noch erstaunt ansah, als hätte sie soeben einen Geist gesehen. Die gerade gerettete wollte sich bedanken und fragen wo sie herkam und was alles geschehen war, aber Zoe deutete auf Adrian und Samarah. Schnell befreiten sie den jungen Österreicher von seiner immensen Last, dann kümmerten sich alle um die junge Frau. Der Schock stand ihr immer noch im Gesicht. Adrian schniefte noch vor sich hin und rieb sich Brust, Bauch und Arme. Der Aufprall musste ziemlich hart gewesen sein. Langsam beruhigte er sich. Dann begutachtete er die leergeschossene Beretta. Die kleine Waffe hat hervorragend funktioniert diesmal, aber das schwache Kaliber der Taschenpistole brachte nur einfach nicht genügend Power! Und er hatte außerdem die Hälfte seines Munitionsvorrates verschossen. Keine rosigen Aussichten für die Zukunft. Seufzend zog er das nun nutzlose, verbrauchte Magazin heraus und schob das andere volle, sein letztes, hinein. Als Catherine das sah, fielen ihr wieder die verlorenen Patronen und der Revolver ein. Schnell suchte sie danach und wurde zum Glück auch gleich fündig! Sie atmete tief ein und versuchte das Zittern ihrer Hände zu kontrollieren, „Mein Gott!“ überlegte sie, „War das gerade knapp gewesen!“. Mit etwas Anstrengung gelang es ihr, die Fünf Patronen in die ausgeklappte Trommel der Waffe zu laden, dann ließ sie diese mit einem Schwung ihres Handgelenkes zuschnappen. Sicher, nicht gerade sehr professionell, eher Hollywood-like, aber im Moment war Catherine das ganze ziemlich egal. Damit war nun auch ihre letzte Munition geladen! Verdammt, hätte sie doch noch etwas von diesem Andre Voltaire abkaufen können! Vielleicht hätte sie auch so noch etwas bekommen, wäre sie nicht ganz so flapsig zu ihm gewesen. Egal, daran ließ sich nun ohnehin nichts mehr ändern. Sie suchten jetzt nach Samarah’s BabyGlock, die auch irgendwo im Gras liegen musste. Wie es der Zufall so wollte, oder Murphys Law, befand sich diese neben dem letzten erschossenen. Schnell grabschte sich die junge Frau die Pistole, darauf bedacht nicht näher hinzusehen oder ihn gar anzufassen. Nicht das sie dachte, er würde wieder aufstehen und sie alle erneut angreifen, nein der nicht mehr. Leute mit zwei Löchern im Schädel und ohne funktionsfähiges Hirn machen so etwas nicht. Nicht mehr. Definitiv nicht mehr. Schnell trat sie einige Schritte zurück, nur so, um sicher zu gehen.

Alle hatten sich gerade etwas beruhigt und wollten nun beratschlagen was zu tun sei. Um sie herum lagen die Leichen der unbekannten Angreifer. Keiner wusste was hier los war. Alle wussten nur eines. Sie wollten weg von hier! Raus aus diesem Alptraum! Zurück in ein Normales Leben!

Wie um die Hoffnungslosigkeit der Lage zu unterstreichen, erreichte sie in diesem Moment erneutes Gestöhne und Gekreische! Von vorne, von hinten und von der Seite! Schon waren die ersten taumelnden Körper zu sehen. Sie waren umzingelt. Flucht war nicht mehr möglich.

Alle stellten sich zusammen, versuchten sich gegenseitig Schutz und Deckung zu geben, wohl wissend, dass es nicht viel helfen würde. Ihre Munition war fast alle, weglaufen konnten sie nicht und die Irren waren in der Überzahl! Es mussten mindestens Zwanzig von denen sein. Adrian, Catherine, Zoe und Samarah hoben alle gleichzeitig ihre Waffen, stellten sich dem Unausweichlichen und zielten auf die ersten, die am nächsten waren und auf sie zukamen. Dann, am Höhepunkt der Verzweiflung und der Aberwitzigkeit, geschah das kleine Wunder!

Edwards Überraschungsbesuch
Die ersten Angreifer waren auf fast zehn Meter heran, als sie den Ruf hörten. „Runter mit euch, auf die Knie!“ Erstaunt blickten sie zur Seite, sahen Edward! Und noch jemanden. Die unbekannte Person war in so etwas wie eine Art Uniform gekleidet, einem Kampfanzug ähnlich. Und er hielt ein Gewehr in den Händen. Er schien wohl vom Militär zu sein und war wohl die lang ersehnte Unterstützung! Er war zwar alleine, aber das war egal. Edward hielt auch seine Pistole in den Händen, bereit zu zielen und zu feuern, doch dies hier war eindeutig der Part dieses Soldaten. Wie auf Kommando ging nun die kleine Gruppe in die Knie, dann ratterte auch schon das Sturmgewehr los! Doch statt lautem Donnern und Rattern erklang nur leises Gezische, einem unaufhörlichen PLOPLOPLOPLOPLOPLOP… nicht unähnlich.

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Dann kehrte kurz Ruhe ein und nur noch das letzte verstummende Klimpern fallender Hülsen war zu vernehmen. Als die ersten kurz hochsahen, war der eine Teil der Bedrohung schon erledigt. Bevor sie sich jedoch weiter umsehen konnten, war erneut Edward zu vernehmen. „Unten bleiben, verdammt!“ Und wieder begann diese Gezische und Hülsengeklapper, wenn auch nur kurz diesmal. Ein leises Gefluche war zu hören, dann mechanische Geräusche, jemand wechselte scheinbar ein Magazin oder so. „Bleibt schön unten!“ Dann, nach einigen Klicks und Klacks begann das automatische Stottern erneut. Das Gestöhne der Wilden wurde durch klatschende Einschläge und fallende Körper verringert, hörte aber nicht auf. Dann verstummte wieder das Metallene Klimpern auf dem Boden, ein weiteres Magazin musste leer sein. „Hoch mit euch!“ Edward und der Soldat näherten sich jetzt rasch, während dieser etwas aus seiner Weste zog und es in das Gewehr schob. Dann drückte er einen Spannhebel herunter und wurde dafür mit einem schallenden Klick belohnt. Jetzt, wo er näher war, konnte man das leise Zischen und Knacken überhitzten Metalls hören, das von seiner Waffe ausging, oder besser gesagt, von deren dicken Lauf. Es war ein Schalldämpfer! Kein Wunder, das man von den Schüssen kaum etwas gehört hatte. Edward sammelte die staunende Truppe um sich, es war noch nicht vorbei. Weitere dieser Unholde näherten sich ihnen, obwohl schon mindestens ein Dutzend am Boden lag. Thompson blickte sich rasch um, dann zeigte er auf den alten, brüchigen Stolleneingang. „Dort hinein, schnell!“ Alle setzten sich Bewegung, während der Soldat automatisch das Schlusslicht bildete und nach hinten sicherte. Weitere der Angreifer näherten sich jetzt von der Seeseite aus. „Geben sie uns Deckungsfeuer Jake“ rief Edward dem Mann zu. „Verstanden Sir!“ kam prompt dessen zackige Antwort. Und wieder zischten gedämpfte Geschossgarben auf die unheimlichen Irren. Die Gruppe hatte den Eingang erreicht, als von hinten der Ruf erschallte „Gebiet gesichert Sir!“ Edward drehte sich kurz um und war abgelenkt, dann drang ihm auch schon ein Brüllen aus dem Stollen entgegen. Blitzschnell warf er sich herum, visierte den ersten der Heranstürmenden an. Nun, eigentlich war es eher ein Torkeln und die meisten sahen schlimmer aus, als die hier draußen. Bevor man sie sehen konnte, roch man sie. Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg allen in die Nase und ließ den einen oder anderen würgen. Dann, nach einem kurzen Moment des Zögerns feuerte Edward.

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Er schoss dem nächsten Angreifer eine Doublette in das Gesicht, das erste 9mm Projektil durchschlug ihm die Nase und das zweite fetzte durch die Stirn.

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Blut, schwer zu erkennen im Dunkel des alten Bergwerkeinganges, spritzte an die Wände und der durchgeschüttelte Körper brach kraftlos zusammen. Doch die nächsten waren schon heran, so schnell würde Edward nicht mehr feuern können und der Rest der Gruppe war für den Moment einfach zu geschockt. Diesen Augenblick nutzte Jake um nach vorne zu stürmen!

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Rasch stand er neben Edward, das Gewehr im Hüftanschlag und feuerte einfach den Rest des Magazins in die heranstolpernde Meute. Mit Erfolg. Bis auf zwei, wurden alle der Angreifer umgeworfen. Dann hängte er sich schnell das nun nutzlose Gewehr um, in Gedanken nachprüfend, das er nun nur noch zwei Magazine für das G36 übrig hatte! In einer fließenden Bewegung zog er eine Pistole, ebenfalls mit Schalldämpfer versehen, aus einem Oberschenkelholster und zielte auf die beiden noch stehenden. Blendendes Licht strahlte unterhalb der Waffe auf, dann wurde auch ein roter Laserstrahl sichtbar. Ploplopp, Ploplopp!

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Zwei saubere Doppelsalven, kaum hörbar und auch diese brachen getroffen zusammen. Ein Kurzes Schnaufen aller in der Gruppe, der Schrecken saß immer noch tief. Leises Gegrunze von drinnen und draußen! Scheinbar waren noch nicht alle hinüber. Dieser Jake ging nun umher und bei jedem noch bebenden Körper setzte er einen sauberen, einzelnen Kopfschuss an. Als er fertig war, war auch das Magazin der Pistole jetzt leer. Er überlegte kurz, jetzt war Ruhe, vorerst. Totenstille. Dann überkamen ihn die Reflexe und Instinkte, schnell lud er seine Waffen nach, sein Munitionsvorrat war soeben rapide gesunken! Für die H&K P12 Pistole hatte er noch vier Zwölfschüssige Magazine übrig, Kaliber 45.ACP. Eines davon schob er jetzt in das Griffstück, ließ den Schlitten vorschnellen und entspannte die Waffe bevor er sie wieder holsterte. Dann nahm er das Gewehr von der Schulter, ein kurzläufiges H&K G36c, entnahm auch hier den leeren Clip und tauschte ihn mit einem vollen aus seiner Weste, seinem vorletzten, wie er bemerkte. Dann sahen sich alle erst einmal an. Unsicher was sie nun tun sollten. Aber sie hatten überlebt! Und waren in Sicherheit. Zu mindestens für den Moment… Nur blickten jetzt alle erstaunt und voll des Lobes Jake an, den Helden des Tages.


Dann…bemerkten sie den Aufnäher an seiner Uniform.



DatSecTec Security Force


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10.12.2011 um 21:39
"Steht wieder auf und Rennt"
Shiet Feindkontakt. We are under Attak. :)


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10.12.2011 um 21:45
Gute Arbeit Sully, ohne das Sturmgewehr hätten wir sicher große Opfer zu beklagen :)


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10.12.2011 um 21:48
Die Gruppe ist jetzt endlich wieder vereint! Ihr seid in einem alten Stollen geflüchtet, hier solltet ihr erstmal in Sicherheit sein jetzt. Allerdings steht ihr nun im Dunkeln... Und der Neue erscheint euch auch etwas seltsam...


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10.12.2011 um 21:49
Charakterbogen


Name: Zoe Laval


Beruf/Fähigkeiten: Sanitäterin


Hauptwaffe: Pistole: Sig Sauer P228 Kaliber 9mm Para (13)
Munition: 9mm Para Hohlmantel 10
Magazine: 2

Equipment:

Versorgung:

Geld:

Hinweise:


Gesundheit: Noch leicht benommen

Konstitution: Geschwächt, leichte Verletzungen

Ausdauer: Erschöpft


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10.12.2011 um 21:49
Oh mein Gott, Edward!! Ich bin so froh, dich wieder zusehen!!!
Zoe, und du bist wieder da?? Was ist mit dir passiert??
Und John, wer bist du? DANKE dass du mein Leben gerettet hast!!!


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10.12.2011 um 21:50
Charakterbogen


Name: Jake Sully


Beruf/Fähigkeiten: Sicherheitsbeauftragter (ehemals USMC)


Primärwaffe: Sturmgewehr H&K G36c Kaliber .223 Remington (30)
Spezial: Schalldämpfer / Laser-Licht-Modul
Munition: .223 Remington Vollmantel (60)
Magazine: 5

Zweitwaffe: Pistole: H&K P12 Kaliber .45 ACP (12)
Special: Schalldämpfer / Laser-Licht-Modul
Munition: .45 ACP Vollmantel (48)
Magazine: 5

Sonderwaffe: Taser
H&K TacKnife Tanto Einsatzklappmesser

Equipment: Taktische Schutz und Einsatzweste mit Holster
Unterziehweste
Einsatzkoppel mit Oberschenkelholster / Diverse Taschen

Versorgung: MediPack
Combat-Ration

Geld:

Hinweise:


Gesundheit:

Konstitution:

Ausdauer:


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10.12.2011 um 21:51
Mein Gott Cath, zum Glück seid ihr einigermaßen wohlauf, verflucht. Einen Espresso könnt ich nun vertragen.


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10.12.2011 um 21:52
Ich könnte eine ganze Wagenladung Schnaps vertragen...aber es sieht nicht so aus, als würde es sowas hier in diesem Stollen geben....


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10.12.2011 um 21:52
Zoe schaut Catherine verwirrt an. "Ich weiß es nicht. ich weiß nicht wie ich herkam... Und was die..." Bei den Worten verzieht sie das Gesicht...Wut...ist erkennbar. Und Haß. Und etwas anderes. "vorhin war ein anderer hier ein Franzose, Moulin oder so, der hat mich...rausgeholt von hinten..."


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10.12.2011 um 21:53
von hinten?? Was meinst du mit hinten?


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10.12.2011 um 21:53
Zoe ist aber echt ziemlich fertig mit den Nerven, ihr würd nen Schnaps sicher mehr Not tun, als uns. Wobei ich den uns auch nicht absprechen mag.


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10.12.2011 um 21:56
Es ist immer noch sehr dunkel im Stollen. Und sehr kalt. Vorhin blitzte etwas im Licht von Jakes Gewehrlampe, irgendwo an den Balken dahinten... Was das wohl ist?


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10.12.2011 um 21:57
Ich mach mal die Taschenlampe an, mal gucken ob wir hier irgendwas erkennen können


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10.12.2011 um 21:58
Zoe blickt Catherine etwas seltsam an... "Na von da hinten, da geht es weiter, viel weiter..." Dann kichert sie etwas verwirrt, fast wie ein junges Mädchen..." Falls das Feuer etwas übrig gelassen hat!"


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10.12.2011 um 21:59
Catherine sieht im Strahl ihrer Lampe eine alte Petroleumfunzel hängen!


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10.12.2011 um 22:00
was denn für ein Feuer?? *Catherine gibt Zoe eine Wasserflasche und einen Schokoriegel, in der Hoffnung dass es ihr danach besser geht*.
Kann einer von euch Jungs mal diese Petroleumleuchte anmachen?


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