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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

276 Beiträge, Schlüsselwörter: Geister, UFO, Glaube, Wissenschaft, Dämonen, Pseudowissenschaft, Rationalismus
Keysibuna
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 15:58
@natü

Habe auch auf deine Überhebliche Auftritt und Behauptungen reagiert, die man weiter oben selbst nachlesen kann!

Und solche Auftritte und dann, wie man es einiger Zeit später auch selbst gesehen hat, sich als Opfer zu klagen sind einige wichtige Punkte warum solche Konflikte ständig entstehen!

Wie du sehen kannst entgeht dir auch in diesem Fall das ich Themen bezogen schreibe.


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natü
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 16:14
@Keysibuna
Ich bin nicht 'überheblich aufgetreten', sondern habe andere User geaddet.
Du wirfst dich aber immer mit Aggressionen dazwischen. Wenn andere mit mir reden, brauchst du das nicht.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 16:26
@natü

Ich hätte es auch noch deutlicher machen können aber auch das wird dir nicht besonders gefallen :}
Keysibuna schrieb:natü schrieb:
Nur dass der Glaube das Denken übersteigt.

natü schrieb:
Aber nicht weil sie mehr wüssten, sondern weil sie weniger wissen.
Solche Aussagen verdeutlichen das du Andersdenkende Menschen geringschätzen versuchst und dann noch versuchst Wasser zu predigen;
natü schrieb:Diese sollten bescheidener sein. Das muss doch gehen?
DU als angeblich "mehrwissender" solltest gegenüber "wenigerwissender" beschiedener sein :}

Und dann diese Versuch sich als Opfer darzustellen, nach solchen Aktionen, bei denen man einige Menschen erniedrigen versuchte, ist die Krönung.

Auch in diesem Beitrag sprechen ich an wie es zu solchen Konflikten kommt, anhand deine Aussagen.


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natü
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 16:33
@Keysibuna
Da sieht man, wie verschieden die Menschen sind.
Ich fühle mich nicht erniedrigt, wenn ein anderer mehr weiß als ich. Wenn ich dann jedesmal beleidigt wäre und mich wehren müsste ... nein, das Leben wäre doch viel zu hart!

Wenn du dir sicher bist, dass die Gläubigen mit ihren Weisheiten irren, dann freu dich doch, dass du es besser weißt! Warum beleidigt sein? Lass sie sich doch einbilden, sie hätten ein besonderes Wissen! Halluzinierende Menschen nimmt kein Vernünftiger ernst. Man findet ihre Reden vielleicht peinlich, diskutiert aber nicht mit ihnen.

Wenn du dich aber betroffen fühlst, bist du dir deiner Sache offenbar doch nicht sicher. Darum versuche ich dir mit meinem Wissen zu helfen.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 16:42
@natü

Jop, so was ähnliches wird auch von der Kirche gern angesehen, einfach reden lassen, nichts hinterfragen usw. usw.

Und wir durften uns immer wieder von deinem "Wissen" ein Bild machen, auf was alles sich aufstützen versucht und mit welchen Methoden* man dieses "Wissen" übermitteln versucht.

*Solche wie man in deinen eigenen Beiträgen selbst sehen kann-


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natü
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 17:16
@Keysibuna
Ich glaube, das Streiten bringt nichts.
Ich finde in diesem Thread aber interessant, die Grenzen zwischen Glaubenswissen und natürlichem Wissen abzustecken. Also für mich ist beides ganz seriöses Denken.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 17:23
@natü

Dann sollte man damit anfangen "seriös" darüber zu denken wieso manche Menschen sich solche "Grenzen" selbst erschaffen was aber noch interessanter ist diese Begriff "Glaubenswissen" zu ergründen, und das haben wir beide einige male versucht und denke du kannst dir schon vorstellen was ich davon halte :}

Und das was du hier betreiben versuchst hat aber nichts damit zutun, und warum wurde von mir auch erwähnt :}


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natü
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 17:49
@Keysibuna
Du meinst, ich war manchmal OT? Kann sein, ergibt sich aber und kann spannend werden... Oder nicht?


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 17:57
Natürlich ist und bleibt es sehr spannend darauf zu warten wann und wie solche Konflikt Gründe, die von mir angesprochen wurden, erkannt werden ^.^


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GöttinLilif
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:10
natü schrieb: Dass Gläubige sowohl in der Wissenschaft als auch in der Gesellschaft genauso aktiv sind wie die Nichtglaubenden, wird dann übersehen oder geleugnet.
Daran zweifelt ja auch niemand @natü. Christlicher Glauben entspringt oft einer Tradition.
Weil Eltern oder Großeltern schon zur Kirche gingen, weil daheim viel über Bibel und Jahwe
gesprochen wurde. Aber @Amsivarier sieht natürlich ganz klar das hier:
Amsivarier schrieb: Das Problem beginnt wenn der Glaube das Denken behindert.
Und das wird hier auf Allmy hervorragend gezeigt.
Da wird dann der Skeptiker verflucht
Gestern noch, sprang ein sehr gläubiger User in meinen Thread, drohte mit dem Fegefeuer
und unterstellte mir, dass ich Dämonen anbeten würde. Sowas ist keine einmalige Sache,
sowas liest man immer und immer wieder. Und das ist einfach unmöglich, nicht
tragbar für die heutige Zeit !

Da ist dann sehr deutlich, wem das Denken behindert wird, wer sich hier etwas anmaßt,
wer auf dem hohen Ross sitzt, intolerant ist, oftmals sogar boshaft wird.
Da muss sich niemand über entsprechende Kommentare von Atheisten wundern oder ?

Ich schreibe hier auf Allmy auch über Götter, aber weil die Gläubigen denken,
es gäbe nur den einen Gott, nehmen sie an, ich würde mich mit Dämonen abgeben,
ich würde dereinst in der Hölle schmoren und so weiter.

Weißt du im Gegensatz zu all den streng Gläubigen, schreibe ich zwar über Götter,
ABER ich verlange nichts, ich will niemanden bekehren, ich erwarte nichts und das
macht den feinen, aber doch großen Unterschied.
Keysibuna schrieb: Jop, so was ähnliches wird auch von der Kirche gern angesehen, einfach reden lassen, nichts hinterfragen usw. usw.

Und wir durften uns immer wieder von deinem "Wissen" ein Bild machen, auf was alles sich aufstützen versucht und mit welchen Methoden* man dieses "Wissen" übermitteln versucht.
Bei allem was @Keysibuna hier auf Allmy zu lesen bekommt, muss man sich nicht wundern,
dass er das so sieht.


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natü
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:29
@GöttinLilif
Der Eingottglaube kann nicht so gut tolerant sein wie der Mehrgottglaube. Das liegt in der Natur der Sache.
Deutungen der Monotheisten wie 'Götzenkult, fegefeuerverdächtig' sind dem christlichen Glauben immanent. Was soll also ein Christ in der Diskussion machen? Da er glaubt, will er den anderen vor Irrtum warnen und ihn vor Konsequenzen retten.
Das ist keine Bedrohung.

Ich sehe in der sicheren Äußerung der eigenen Überzeugung und in der Warnung anderer keine Intoleranz.
Es wird ja keine Gewalt ausgeübt.

Ein Beispiel: Angenommen, ich bin Veganerin, und die Freundin kommt und sagt: "Du wirst eines Tages an Vitamin-B 12-Mangel erkranken, das ist ganz schlimm", kann ich mich doch lachend darüber hinwegsetzen, wenn ich mir sicher bin, genau die für mich richtige Ernährung zu haben.

Wenn sie mich aber verunsichert, ist doch nicht ihre Rede schuld, sondern meine mangelnde Gewissheit, ob sie nicht vielleicht doch recht hat und es mit meiner Gesundheit nicht zum besten bestellt ist. Dann ist sie aber nicht an meinem Aufwand schuld, sondern ich muss ihr eher dankbar sein für den Tipp....?


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:35
natü schrieb:Es wird ja keine Gewalt ausgeübt.
Wenn man

- dir absichtlich Angst macht

- dich einschüchtert
- dich verspottet, entwertet oder runter macht

- dich unter Druck setzt

- deine Grenzen missachtet

- dir "kalt-warm-Duschen" verabreicht (dich mal in den Himmel lobt und dann links liegen lässt und ignoriert)

- dich emotional erpresst ("Wenn du mich liebst, dann machst du das und das...")

- dich bedroht


Nennt man PSYCHISCHE GEWALT, und manche nennen es Religion ja sogar Glaube an einen liebenden Wesen!

PS:
natü schrieb:Ein Beispiel: Angenommen, ich bin Veganerin, und die Freundin kommt und sagt: "Du wirst eines Tages an Vitamin-B 12-Mangel erkranken, das ist ganz schlimm", kann ich mich doch lachend darüber hinwegsetzen, wenn ich mir sicher bin, genau die für mich richtige Ernährung zu haben.
Da diese Mangel wissenschaftlich nachgewiesen werden kann und auch die Folgekrankheiten, dann ist daran nichts fiktives. :}


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GöttinLilif
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:37
@natü
natü schrieb: Der Eingottglaube kann nicht so gut tolerant sein wie der Mehrgottglaube. Das liegt in der Natur der Sache
Entschuldige, aber wer sagt das ? Das ist nicht zwingend logisch, so finde ich.
natü schrieb: Was soll also ein Christ in der Diskussion machen? Da er glaubt, will er den anderen vor Irrtum warnen und ihn vor Konsequenzen retten.
Welche Konsequenzen ?
natü schrieb: Ich sehe in der sicheren Äußerung der eigenen Überzeugung und in der Warnung anderer keine Intoleranz.
Es wird ja keine Gewalt ausgeübt.
Nun ja, ich poste auch sichere Äußerungen, ich bin auch von dem überzeugt, was ich schreibe.
Und vor allen Dingen welche Warnung? Warnung wovor ? Vor dem Verlust des Seelenheils ?
Das würde ja voraussetzen, dass ich an Jahwe glaube, findest du nicht auch ?
natü schrieb: Ein Beispiel: Angenommen, ich bin Veganerin, und die Freundin kommt und sagt: "Du wirst eines Tages an Vitamin-B 12-Mangel erkranken, das ist ganz schlimm", kann ich mich doch lachend darüber hinwegsetzen, wenn ich mir sicher bin, genau die für mich richtige Ernährung zu haben.
Mit Verlaub Natü, der Vergleich hinkt gewaltig. Das würde ja bedeuten, nicht zu glauben wäre ein Mangel, wäre lebensbedrohlich ^^.
natü schrieb: Es wird ja keine Gewalt ausgeübt
Wie @Keysibuna richtig anmerkt, es gibt auch psychische Gewalt, die oftmals schlimmer sein kann, als physische, weil sie geht tiefer.


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natü
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:45
@Keysibuna
Ich weiß nicht. Meines Wissens bleiben reine Veganer gesund. Aber angenommen, es wäre nicht so. Dann hätte ich das falsche Beispiel gewählt. Es sollte ja die Toleranz der Freundin erläutern, die die Schädlichkeit des Veganertums nur behauptet, aber nicht beweisen kann - entsprechend den mit dem Fegefeuer drohenden Christen.


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Keysibuna
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:49
@natü


Womit man drohen versucht ist was fiktives, was aber in deinem beispiel ist aber eine Vitaminmangel, den man nachweisen kann nichts fiktiv :}


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GöttinLilif
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 20:56
@Keysibuna
@natü

Hier mal ein paar Spitzen dessen, was mir gestern kommentiert wurde:
Dass, das grade Gotteslästerung und Sünde ist, weil du an Gottes Wort zweifelst, muss ich dir ja nicht extra erzählen oder?


Das setzt voraus, dass ich diesem Gott anhänge, wenn ich etwas nicht anhänge, kann ich im Grunde auch nicht derart schlecht darüber reden, dass ich es lästere, weil ich ja nicht daran glaube.
Wusstest du das der Papst, Bischöfe und Priester große Macht gegen Dämonen haben?
Das würde ja 1. voraussetzen, dass sie realen Kontakt zu Dämonen hätten, wie sonst sollten
sie Macht über sie entwickeln ? Und das bezweifel ich stark.

Zudem, wenn ich bei diesem Thema in die Tiefe ginge und zwar mit meinem eigenen Wissen,
dann würde es "herrlich" werden ^^.

Das hier setzte dann dem ganzen noch die Krone auf:
Glaubst du anscheinend diese, wie soll ich sagen, schein Gottheiten an, die nichts geringeres als Dämonen sind.

PS: Nur die Bibel der römisch-katholischen Kirche ist die Wahre!!!
Weil wie kann er wissen, dass ich Dämonen anbete? Er hat sich doch nie mit dem Thema, das ich diskutiere auseinander gesetzt. Es zeigt nur zu deutlich, wie sehr weit oben all diese Gläubigen meinen zu stehen, dass sie die Wahrheit für sich gepachtet haben ^^.


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natü
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 21:02
@GöttinLilif
Ich habe jetzt bei Mehrgottglauben mehr an Hindus gedacht, die z. B. auf ihren Götteraltar ohne Wimpernzucken auch noch eine Jesus- und Madonnenfigur stellen können.

Ach so, du glaubst an deine mehreren Götter genauso ausschließlich wie die Christen an den einen - verstehe. Dann kannst du auch nicht sagen: Ich habe meine Götter und du deinen. Wie es auch den Christen unmöglich ist.
Sondern musst sagen: Es gibt nur meine Götter, die und die, und auf keinen Fall deinen christlichen einen. Treffe ich es so?

Aus der Sicht des christlichen Heilspredigers musst du nicht an Jahwe glauben, um von ihm belohnt oder bestraft werden, weil er aus dieser Sicht eben absolut existiert.

Na klar lebensbedrohlich. Lebensbedrohlich, wie du ja schon sagst, für das Seelenheil. Der Missionar wie der Arzt, der aus höchster Not im Urwald rettet. Sonst machten die Missionare sich doch gar icht die mühevolle Arbeit.

Psychische Gewalt lehne ich wie physische ab. Aber eine ungünstige Diagnose, wie die schlechte Prognose der Freundin im Beispiel, kann genauso tief wirken wie ein bewusstes psychisches Unterdrücken. Und trotzdem ist die Freundin nicht schuld, wenn, wie @Keysibuna
annimmt, der Vitaminmangel wirklich auftritt und gefährlich ist, und die Freundin hat es auch nur gut gemeint.

...Sry, dass ich auf deine konkreten Glaubensaussagen nicht richtig eingehen kann, weil ich es verpasst habe, sie mir früher genauer durchzulesen. Deine Aussage zu Jahwe war mir wohl zu fremd.

Gruß!
natü


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Keysibuna
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 21:04
@GöttinLilif

Hi :)

Sowas ist dann immer zu beobachten wenn man vorgebrachten Argumente keine Antworten hat und man dich (als Gesprächspartner los werden will) als "Dämonenanbeterin" einfach erniedrigen versucht so einfach ist es.

Man ruft damit eigentlich andere Gleichgesinnte herbei eine Dämonenanbeterin im Thread Mundtot zu machen ^.^


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GöttinLilif
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 21:11
@natü

Nein, da hast du etwas falsch verstanden oder ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt.
Ich glaube nicht an andere Götter, sondern ich weiß davon, ich schreibe darüber,
ich berichte davon, ich habe mein Wissen diesbzgl. soll das heißen.
Ich glaube nur an mich selber und an meine Fähigkeiten und verlasse mich
ab und zu auch mal auf andere ;) Das hat aber nichts damit zu tuen, dass ich anderen nicht
vertaue oder schlecht Erfahrungen gemacht habe.....
natü schrieb: Aus der Sicht des christlichen Heilspredigers musst du nicht an Jahwe glauben, um von ihm belohnt oder bestraft werden, weil er aus dieser Sicht eben absolut existiert
Ja, ich weiß, mehr überzeugt als solche ist wohl niemand ;)

Nochmal zu dem Beispiel mit der Krankheit, das ist leider gar nicht schlüssig, was du dazu schreibst.
Wie gesagt, dazu müsste man voraussetzen, dass ein Nicht-Glaube krank machen würde.
natü schrieb: ...Sry, dass ich auf deine konkreten Glaubensaussagen nicht richtig eingehen kann, weil ich es verpasst habe, sie mir früher genauer durchzulesen. Deine Aussage zu Jahwe war mir wohl zu fremd
Das kann ich verstehen, so geht es vielen und klar ziehe ich damit solche Leute, wie diesen Gläubigen von gestern, sehr damit an, mache sie wütend.


@Keysibuna

Hi :) Schön, dich zu lesen.
Keysibuna schrieb: Man ruft damit eigentlich andere Gleichgesinnte herbei eine Dämonenanbeterin im Thread Mundtot zu machen ^.^
Klar, dann geht es ja ratz faz und Ruhe ist im Karton, denken sie ;)
Aber eben nicht mit mir :D


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natü
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Der permante Konflikt zwischen Glaube und Erkenntnis

22.01.2013 um 21:17
@GöttinLilif
Es kann sein, dass der betreffende Christgläubige sein Glaubenswissen auf dich angewandt hat, ohne wirklich auf dich einzugehen. Das kommt dann sehr unsensibel rüber.

Aber ich glaube, es ist für den Normalchristen schon viel, wenn er seine eigene Religion richtig in Worten darstellen kann. Und das hat er mW getan - denn ich teile diese Inhalte!...

Sie aber in Beziehung zu deinem Glauben zu bringen und im einzelnen zu vergleichen, ist weit schwerer als ein kurzes Referieren der eigenen Dogmen.

...Das vermisse ich aber generell hier im Forum: Dass man nicht nur posaunt, sondern auch auf die andere Stimme im Orchester lauscht, wenn man Pause hat.

Ich will den anderen User nicht damit kritisieren, weil ich eher selbst zur Eigendarstellung meiner Gedanken neige. Dann fehlt der Moderator, der die Verknüpfungen zur Vorredner-Diskussion herstellt, wie es in guten Talkrunden der Fall ist (sein sollte).
(...Mit den Moderatoren hier hat dies freilich das wenigste zu tun - die haben andere Aufgaben.....hm...)

Muss gerade weg. Nichts für ungut! Guten Abend noch allerseits!


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