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Der Ursprung von allem

369 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Psychologie

Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 18:40
Jesussah schrieb:Wäre sie formlos, dann würde die Freiheit nicht hier förmlich bestehen.
Dass hier förmlich Freiheit besteht, ist aber nur eine unbewiesene Behauptung der unzähligen Programme ...
Jesussah schrieb:aber die Neugier will nicht abschalten, sondern umschalten
Wir nähern uns dem Punkt.

Leben ist Leben. Aber nur wenn es sich nicht ständig von irgendwas treiben lässt, etwas zu wollen.
Der Wille ist nicht Leben, sondern Leiden.
Leiden halten manche für Freiheit und Form.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 18:45
@eckhart
Dass hie förmlich Freiheit besteht, ist aber nur eine unbewiesene Behauptung der unzähligen Programme ...
Welches Programm lässt dich das Glauben? Um die Freiheit, die hier steht, zu erkennen, muss man unbefangen sein. Denn ansonsten sieht man alles in der Freiheit, außer die Freiheit selbst. :)
eckhart schrieb:Wir nähern uns dem Punkt.
Zu dem Einen Punkt? :)
eckhart schrieb:Leben ist Leben.
Nun haben wir es wirklich...... :)
eckhart schrieb:Der wille ist nicht Leben, sondern Leiden.
Nun haben wir es nicht mehr wirklich......der Wille ist der Wille, so wie das Leben, das Leben ist. Wer will, der will, wer lebt, der lebt. Wer leben will, der lebt nicht gewillt und sieht den Willen, im Leben und erzeugt, dadurch Leid...... :)


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Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 18:52
Freiheit ist nicht, wenn jemand sagt: Es ist Freiheit.
Freiheit ist, wenn man Freiheit fühlt.
Jesussah schrieb:Zu dem Einen Punkt?
Zum ersten Punkt.
Jesussah schrieb:Nun haben wir es wirklich
Was?
Jesussah schrieb:Nun haben wir es nicht mehr wirklich......der Wille ist der Wille, so wie das Leben, das Leben ist. Wer will, der will, wer lebt, der lebt. Wer leben will, der lebt nicht gewillt......
Wer will, der will, aber er lebt erst, wenn er das Wollen micht mehr braucht.
Bis dahin verwechselt er Leiden mit Leben.
Und verteidigt das Leiden unter Einsatz seines Lebens.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 18:59
@eckhart
eckhart schrieb:Freiheit ist nicht, wenn jemand sagt: Es ist Freiheit.
Freiheit ist, wenn man Freiheit fühlt.
Wie kann man unverstandene Freiheit fühlen? Freiheit besteht nicht nur aus deinen Gefühlen, sondern aus deiner Ganzheit. So wie die Freiheit, ganz, frei ist. Ist man jedoch gefangen, gefangen in einem Aspekt seiner, in einem Programm, ja dann fühlt man nur scheinbar die Freiheit. So wie man auch scheinbar glaubt, scheinbar denkt, scheinbar zu wissen glaubt........ :)
eckhart schrieb:Zum ersten Punkt.
Wann kommt der Zweite? Oder ist er schon längst da? :)
eckhart schrieb:Was?
Das......

Wirkliches Leben, wirkt lebendig, statt gespenstisch. :)
eckhart schrieb:Wer will, der will, aber er lebt erst, wenn er das Wollen micht mehr braucht.
Jemand der nicht mehr leben will, springt in den Tod. Jemand der Leben will, springt in den Tod. Wer ist nun wirklich Tod? Und wer ist scheinbar Tod? Wer lebt wirklich und wer lebt scheinbar? :)
eckhart schrieb:Und verteidigt das Leiden unter Einsatz seines Lebens.
Um Buddha zu verstehen, reicht es nicht, das gelesene zu verstehen. :)


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Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 19:28
Jesussah schrieb:Wann kommt der Zweite? Oder ist er schon längst da?
Es sieht so aus ;) :
Freiheit ist das, was man nicht eingeredet bekommt.
Konkret:
Jesussah schrieb:Wie kann man unverstandene Freiheit fühlen? Freiheit besteht nicht nur aus deinen Gefühlen, sondern aus deiner Ganzheit. So wie die Freiheit, ganz, frei ist.
Jesussah schrieb:Ist man jedoch gefangen, gefangen in einem Aspekt seiner, in einem Programm, ja dann fühlt man nur scheinbar die Freiheit. So wie man auch scheinbar glaubt, scheinbar denkt, scheinbar zu wissen glaubt........
Interessant.
Wie kann man gefangen sein?
Selbst im Gefängnis ist man nicht zwangläufig gefangen.
Jesussah schrieb:Jemand der nicht mehr leben will, springt in den Tod. Jemand der Leben will, springt in den Tod. Wer ist nun wirklich Tod? Und wer ist scheinbar Tod? Wer lebt wirklich und wer lebt scheinbar?
Beide sind vom Wollen Getriebene, die nicht wirklich leben, sonden leiden.
Jesussah schrieb:Um Buddha zu verstehen, reicht es nicht, das gelesene zu verstehen.
Es reicht weder Buddha zu verstehen,
noch das über Buddha geschriebene zu verstehen.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

08.05.2014 um 22:05
@eckhart


Wie man gefangen sein kann?

Durch das eine....gefangen in einem Wort......:)


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Der Ursprung von allem

09.05.2014 um 10:07
Jesussah schrieb:Wie man gefangen sein kann?

Durch das eine....gefangen in einem Wort......:)
So, bist Du das ?

Ich nicht.
Dass Du die Frage stellst:
Du denkst, im Nichts gibt es keine Raum und Zeit? :)
und
Das ist so, als würde man aus dem Raum, in dieser Zeit aussagen, das dass Nichts ohne Raum und ohne Zeit sein muss. Auch die innerste Mamuschka Puppe ist gleich der äußersten. Es ist töricht zu glauben, das der Hall, der in diesem Raum ankommt, anders ist, als sein Ursprung. Es ist töricht damit zu glauben, das dass Nichts, keine Zeit kennt, keinen Raum kennt....... :)
zeigt,
dass Du die Raumzeitlosigkeit nicht kennst.

Für mich ist es eher umgekehrt, jedoch kenne ich auch die Raumzeit und bin -indem ich lebe- in ihr zuhause, um zB. mit Dir kommunizieren zu können.

Die Raumzeit ist für mich eine Vorstellung, wo alles Endliche "versammelt" ist,
einschließlich der Raumzeit=Universum selbst.
Die Raumzeit ist die Vorstellung Manifestation von ALLEM endlichen, einschließlich der Raumzeit selbst und schließlich mir.

Aber es ist doch nicht so, dass ich in einer Vorstellung meiner Manifestation gefangen wäre. :)
Das dachte ich ganz früher mal: Die Raumzeit bestimme meinen Anfang und mein Ende.

Da ich weiß, dass ich die Raumzeitlosigkeit selbst in mir habe, hat sie mich selbst eines Besseren belehrt.
In jedem einzelnen meiner Atome ist Formlosigkeit.
In jeder meiner Zellen ist Formlosigkeit
In mir als Ganzem ist Formlosigkeit.
Die Formlosigkeit, Das Eine, das Nichts, die Zeitlosigkeit ist meine wahre Natur, den es ist ewig und frei.
Es gibt nicht zwei oder mehr Zeitlosigkeiten.
Das Formlose ist ganz.

Früher dachte sogar die gesamte Menscheit, die Raumzeit sei absolut. :D

Als Einstein vorsichtig andeutete, die Zeit sei relativ, sei ein Gedankenkonstrukt, war das schon für die Meisten so, als würde man ihnen den Boden unter den Füssen wegziehen und es wird heute noch bezweifelt (wenn da zB. nicht die Navis wären, die nur aufgrund der Berücksichtigung von Einsteins Relativität funktionieren ;) ).

Vorsichtig handelte Einstein dennoch, weil er die ganze Wahrheit zurückhielt (deshalb zB.ärgern sich manche (immernoch) mit Dunkler Materie und Gravitation rum)

Die Raumzeit ist relativ ! Die Raumzeit ist ein Gedankenkonstrukt.

Wenn das in voller Breite bewusst wird,
was wird dann wohl unter den Füssen weggezogen werden?

Viele von uns haben schon den unter Physikern bekannten Satz gelesen: "Für Licht vergeht keine Zeit." Wievielen geben die Konsequenzen zu denken?

Für Licht gibt es weder Raum noch Zeit.

Wenn ich mit Licht kommuniziere, kann ich doch nicht argumentieren:
"ja das Universum ist doch doch und so groß, es zu durchqueren dauert so und so lange ...

Licht sagt Nein Und es hat recht.

Wir sind es, die eine in verschiedenen Medien verschieden konstante Lichtgeschwindigkeit messen,
nicht das Licht.
Wir stellen uns Raumzeit= Universum nur vor.

Ist nicht irgendwoüberliefert, wir sollen uns keine Bilder machen? ;)
Ich meine, dass bei Nichtbeachtung -außer, dass sie uns in die Irre führen- nichts schlimmes passiert.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

09.05.2014 um 20:06
@eckhart


Bist du nicht gefangen im Einen? Warum versuchst du dann uns allen, dieses eine aufzuzeigen? :)


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Der Ursprung von allem

09.05.2014 um 20:13
Bist du nicht gefangen in Raumzeit? Warum versuchst du dann uns allen, Raumzeit aufzuzeigen? :)


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

09.05.2014 um 20:36
@eckhart


Habe ich von Raumzeit angefangen?

Der Ursprung den du meinst, gehört zu dir, nicht zu allem. :)


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Der Ursprung von allem

09.05.2014 um 23:23
@Jesussah
@eckhart
Daher bin ich da zur Erkenntnis der "Ursprungslosigkeit" von "Allem" gekommen, dem fraktalen Multiversum. Es gibt viele Ursprünge, doch diese "Ursprünge" beschreiben nur Transformationsprozesse der Energie und Materie. Es gibt da weder Anfang noch Ende, nur der Mensch denkt in diesem Rahmen und nur er fürchtet sich vor der Endlichkeit seiner Wahrnehmungen, da er auch in Unkenntnis seines "Ursprungs" lebt, denn welcher Mensch kennt noch den ersten bewussten Moment in seinem Leben? Daher sollte man lieber fragen, was ist der Ursprung des Bewusstseins? Der Ursprung von allem kann weder ergründet, noch belegt werden, besonders wenn man ein Fraktal betrachtet ist dies unmöglich, doch bei der Bewusstheit eines Lebewesens ist es interessanter zu fragen wie da der "Ursprung" zustande kam.

Das Multiversum dem dieses Bewusstsein entstammt sucht nach Ursprüngen, dabei entstammt es einem endlosen Gewabber eines pulsierenden Multiversums, welches weder Anfang noch Ende kennt, aber hier und da bilden sich "Muster" und Vorraussetzungen für Leben und Bewusstsein, das macht das Ganze so interessant und wir alle machen uns auf die Suche, bis wir an den Punkt kommen wo wir lernen ganzheitlich zu denken, als Folge der Selbsterkenntnis oder wie manche auch sagen, der Erleuchtung ;)

image10

Wenn es um Buddha geht:

doNotBelieveMe


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 00:10
Jesussah schrieb:Habe ich von Raumzeit angefangen?

Der Ursprung den du meinst, gehört zu dir, nicht zu allem. :)
Habe ich vom Ersten angefangen?

Das Erste das Du meinst, gehört zu Dir , nicht zu allem. :)


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 00:28
cRAwler23 schrieb:Daher sollte man lieber fragen, was ist der Ursprung des Bewusstseins?
Von nichts anderem, schreibe ich. :)
Ich meine, es (Das Eine, Geist, Bewusstsein) ist Raumzeitlos-daher ewig=schon immer da.
Schon immer da = Anfang und Ende zugleich.

Völlig unbeeinflusst davon, in welchem Transformationsprozess sich das Übrige, raumzeitliche befindet.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 16:49
@eckhart
eckhart schrieb:Habe ich vom Ersten angefangen?
Nein, du hast vom Einen angefangen,welches das Zweite kennt, denn das Eine das urpsrünglich ist bzw. anfängt, muss weiter zählen. Mal sehen wie lange du das durchhältst. :)


@cRAwler23
cRAwler23 schrieb: Es gibt da weder Anfang noch Ende, nur der Mensch denkt in diesem Rahmen und nur er fürchtet sich vor der Endlichkeit seiner Wahrnehmungen, da er auch in Unkenntnis seines "Ursprungs" lebt, denn welcher Mensch kennt noch den ersten bewussten Moment in seinem Leben?
Alles hat aber seinen wirklichen Anfang und sein wirkliches Ende.

A L L E S

Es fängt bei sich an und endet mit sich. Das was der Mensch da also (be)fürchtet, ist seine eigene Lüge, seine eigene Illusion, denn er fängt nicht mit sich Selbst an und endet damit auch nicht mit sich Selbst. Er fängt woanders an, in Gedanken die nicht wirklich sein können und endet damit auch unwirklich. Er spielt, wie ein Kind in einem Sandkasten. Spielt mit Gedanken, mit Worten. Wirft es um sich, ohne zu wissen, was er damit anrichtet. Denn er denkt, das er es tun muss. Er denkt, das er suchen muss. Er denkt, das er wissen muss.......

und nun weiß er, so vieles und doch so wenig über sich Selbst. So viele verschiedene Gedanken und doch die selbe Ohnmächtigkeit. :)
cRAwler23 schrieb:Daher sollte man lieber fragen, was ist der Ursprung des Bewusstseins?
Das Bewusstsein fängt beim Bewusstsein an und hört auch im Bewusstsein auf. Ich fange an zu erkennen, ich habe erkannt. Ich bin mir bewusst. Diesem Bewusstsein mehr zuzuschreiben, es an sich zu beschreiben, obwohl das Wort schon alles aussagt, wirklich aussagt, beweist einem nur, das die eigenen Gedanken keinen wirklichen Anfang und damit auch keinen wirkliches Ende haben. :)


Deine Person fängt mit dir an und endet auch mit dir, sonst wärst du nicht du, sonst wärst du jemand anderes. Fängt deine Person aber mit Gedanken an, aus dem man wirklich bestehen will, aber nicht wirklich bestehen kann, weil sie nicht wirklich enden, dann endet man selbst auch nicht wirklich, als der, der man wirklich ist. Und wenn man nicht als der, der man wirklich ist, enden kann, weil man nicht wirklich angefangen hat, dann muss man sich in Instanzen flüchten. In Kategorien.....in einen bestimmten Gedanken.....in eine Ideologie.....in eine Weltsicht......in einen Sinn.....in verschiedenes...... :)
cRAwler23 schrieb:Das Multiversum dem dieses Bewusstsein entstammt sucht nach Ursprüngen, dabei entstammt es einem endlosen Gewabber eines pulsierenden Multiversums, welches weder Anfang noch Ende kennt, aber hier und da bilden sich "Muster" und Vorraussetzungen für Leben und Bewusstsein, das macht das Ganze so interessant und wir alle machen uns auf die Suche, bis wir an den Punkt kommen wo wir lernen ganzheitlich zu denken, als Folge der Selbsterkenntnis oder wie manche auch sagen, der Erleuchtung
Die Ewigkeit besteht aber aus dem Anfang, aus dem es das Ende kennt.Aller Anfang hat auch ein Ende.

Anfang = Ende
Überschreibung gestartet........Anfang versucht das Ende zu Überschreiben........Fehler......Korrektur.......Ablenkung.......Fehler........Fehler nicht korrigierbar......
Neustart eingeleitet....3....2....1....0....1....2.....3.....Aufpassen........Kreislauf......voraus.....zu spät.....Anfang = Ende......Überschreibung gestartet......Anfang versucht........ :D


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:18
Jesussah schrieb:Alles hat aber seinen wirklichen Anfang und sein wirkliches Ende.

A L L E S
Alles was du kennst. Dann kennst du eben nichts, was keinen Anfang und kein Ende hat. Das ist aber dein Ding, musst du nicht andere zwingen, es anzunehmen. Man kann Gegensaetze auch transzendieren. Dass du lebst muesste eigentlich schon Beweis genug sein, dass es kein Ende gibt.


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:19
Nein, du hast vom Einen angefangen,welches das Zweite kennt, denn das Eine das urpsrünglich ist bzw. anfängt, muss weiter zählen. Mal sehen wie lange du das durchhältst. :)
Ja ich habe vom Einen angefangen. Punkt.
"welches das Zweite kennt, denn das Eine das urpsrünglich ist bzw. anfängt, muss weiter zählen. Mal sehen wie lange du das durchhältst."
ist pure @jesussah-Dichtung. :)

Sonst könnte mich @Jesussah mit der Zitierfunktion zitieren.
Kann er aber nicht ! :)


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:26
@dedux
dedux schrieb:Alles was du kennst.
Alles was ich kenne, ist alles. :)
dedux schrieb:Dann kennst du eben nichts, was keinen Anfang und kein Ende hat. Das ist aber dein Ding, musst du nicht andere zwingen, es anzunehmen.
Alles ist mein Ding? Kennst du alles etwa nicht oder wie konntest du alles hier schreiben? Das du jedoch in allem, etwas anderes, sehen willst, dann ist das wohl dein Ding.

Ich kann dir nichts neues bringen, das tust du schon mit deinen Ideen. Und die sind nicht falsch, auch wenn du immer denkst, das ich darauf hinaus will. :)

@eckhart
Ja ich habe vom Einen angefangen. Punkt.
"welches das Zweite kennt, denn das Eine das urpsrünglich ist bzw. anfängt, muss weiter zählen. Mal sehen wie lange du das durchhältst."
ist pure @jesussah-Dichtung.
Wenn du vom Einen angefangen hast, wohin führt dann die Reise? :)
eckhart schrieb:Sonst könnte mich @Jesussah mit der Zitierfunktion zitieren.
Kann er aber nicht !
Zitiere ich dich etwa nicht? :)


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:30
Jesussah schrieb:Alles was ich kenne, ist alles. :)
Ja, da haben wir wieder die Woertlichkeit, bringt aber keinen Schritt weiter. Der Teil den du kennst, hat Anfang und Ende. Dieser Teil ist nicht alles.


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Jesussah
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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:32
@dedux


Mein Lieber, auch wenn das wieder gelöscht wird, weil jemand es nicht ertragen kann. Du bestehst aus dem Wort, weil du dich wörtlich ausdrückst. Auch der Ursprung besteht aus dem Wort. Sonst würde dies hier nicht wortwörtlich stehen. Deine Teilgedanken bestehen aus Wort, du versuchst dich durch das Wort wiederzugeben. Es kommt aber nicht wirklich an ...wie man sehen kann......warum? :)


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Der Ursprung von allem

10.05.2014 um 17:38
@Jesussah
Deine Wortsperenzchen bringen einen nicht wirklich weiter. Lebe von mir aus in deinen Worten, ich habe daran kein Interesse. Du hast wahrscheinlich mal gelesen am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Ein wenig zu unaufmerksam gewesen und schon hat man eine Idee im Ohr, die man nicht mehr so leicht abschuetteln kann.

Das Loeschen habe ich uebrigens nicht veranlasst, keine Ahnung wer es war.


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