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Der Ursprung von allem

369 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Psychologie

Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:14
dedux schrieb:Um zu diesem Geist zu gelangen musste ich in meine persoenliche Hoelle hinabsteigen, bzw. dieser Geist hat die Hoelle entfesselt. Muss nicht bei jedem so sein, schaetze ich.
Ich meine, jeder sagt es nur anders (meint aber das Gleiche. :) )
Ich zB. nenne es:
Ich muss nichts tun, aber alles lassen.
Beim "alles lassen" kann man leicht seiner "persönlichen Hölle begegnen".
Ich meine, das ist sogar sehr wichtig: Jeder sollte "seine eigene persönliche Hölle" wie sonst nichts kennen.
Man begegnet allem, wenn man alles lässt.
Erst wenn ich alles gelassen habe, und sogar dieser Geist keine Stätte mehr in mir hat, in der er wirken könnte, füllt er die nun vorhandene geistige Leere in mir.
So drücke ich es aus, meine aber das Gleiche wie Du. :)


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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:14
@Zophael
So habe ich es auch nicht gemeint und ich sehe es so wie du. Was wir tun koennen, sollen wir tun, was wir nicht aendern koennen, muessen wir akzeptieren.


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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:22
dedux schrieb:was wir nicht aendern koennen, muessen wir akzeptieren.
Wir können fast alles ändern.
Damit meine ich nicht Spaltung erzeugen und Konflikt hervorrufen.

Unser Denken beeinflusst allein schon die Welt.
Wen wir friedvoll denken, wird die Welt ein kleines Stück friedlicher.
ganz ohne Spaltung, Konflikt oder Korruption.
Einzelne können viele Einzelne werden.


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Zophael
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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:24
@dedux
dedux schrieb:Was wir tun koennen, sollen wir tun, was wir nicht aendern koennen, muessen wir akzeptieren.
Wir müssen nichts. Ich habe bisher nur erlebt, dass alles möglich ist, in Sachen Veränderung des Geistes eines Menschen.
Man sollte nicht Akzeptieren wenn es um Ungerechtigkeit geht. Ein Mensch sollte zb nicht Konditioniert für andere auf einer Ebene um Leben und Tod, werden. Oder andere wirklich existierende Ungerechtigkeiten.


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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:25
@eckhart
Ja, der fraktale Charakter der Realitaet. Der Einzelne ist wesentlich entscheidender als gemeinhin angenommen. Ich danke dir, dass du mir diese Gedanken wieder in Erinnerung rufst :)


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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:31
@Zophael
Dann formuliere ich es so, ich bin im Moment wieder sehr bereit zu akzeptieren, das schwankt manchmal. Ich rege mich manchmal so dermassen ueber die Zustaende in der Welt auf, dass ich diese Akzeptanz einfach benoetige, fuer meinen persoenlichen Seelenfrieden.


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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:46
dedux schrieb:Ja, der fraktale Charakter der Realitaet.
schön, immer öfter von verschiedenen Leuten dies lesen zu können ...
Ich freue mich immer wieder auf den Winter,
nicht aus den üblichen Gründen,
nein, mich faszinieren immer wieder aufs Neue die im Winter besser sichtbaren fraktalen Strukturen von Baumkronen. Von Kindheit an hat mich ihr Anblick ins Herz getroffen.


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Zophael
ehemaliges Mitglied

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Der Ursprung von allem

11.05.2014 um 20:50
@dedux
Mir gehts genauso :) Dann ziehe ich mich zurück, denke drüber nach wie ich gegen das was ich sah angehen könnte und donner wieder drauf. Ungerechtigkeit Akzeptiere ich nicht. Aber ich weis das man für mich schwierige Veränderungen, sorgsam angehen sollte und es eben manchmal Zeit braucht.


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Der Ursprung von allem

13.05.2014 um 22:55
dedux schrieb:Dann formuliere ich es so, ich bin im Moment wieder sehr bereit zu akzeptieren, das schwankt manchmal. Ich rege mich manchmal so dermassen ueber die Zustaende in der Welt auf, dass ich diese Akzeptanz einfach benoetige, fuer meinen persoenlichen Seelenfrieden.
Dieses Gefühl kenne ich sehr gut und habe dafür sogar ein extra Thema:
Diskussion: Nihilismus, Misanthropie und das Ende einer Depression

Diese Akzeptanz ist ein Zustand der jedoch auch einer Resignation gleichen kann, bis zur Selbstaufgabe. Es kann jedoch auch dieser Philosophie entsprechen die mir mehr als sympathisch und positiv erscheint:

Be water, my friend!
Zophael schrieb:Mir gehts genauso :) Dann ziehe ich mich zurück, denke drüber nach wie ich gegen das was ich sah angehen könnte und donner wieder drauf. Ungerechtigkeit Akzeptiere ich nicht. Aber ich weis das man für mich schwierige Veränderungen, sorgsam angehen sollte und es eben manchmal Zeit braucht.
Tatsächlich läge die Lösung aller Probleme in der menschlichen Zivilisation wenn der Mensch lernt passiv zu werden, mit einer gesunden Ignoranz, gleichzeitig jedoch die nötige Empathie besitzt um Rücksicht auf andere zu nehmen. Würde der Mensch absolut nicht mehr machen würde die Zivilisation aufhören zu existieren und die Natur könnte sich erholen. Jedoch ist die Kunst nicht auch Teil der Natur, erschaffen durch die Hand des Menschen?

Ungerechtigkeit wird keiner akzeptieren der einen gesunden Verstand und etwas Einfühlungsvermögen hat, jedoch ist das Empfinden von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit eine äußerst subjektive Angelegenheit.

Übrigens auch die Vorstellung des Ursprungs von allem oder dessen Ursprungslosigkeit sind sehr subjektive Vorstellungen, selbst in der Wissenschaft gibt es verschiedenste Vorstellungen und Möglichkeiten, welche nun der Wirklichkeit entspricht werden wir als physische Wesen nie erfahren können. Denn wir können das Universum nur aus seinem "inneren" beobachten und blicken nur in dessen Vergangenheit, alles was wir wahrnehmen kommt mit Verzögerung bei uns im Hirn an. Um die Wirklichkeit zu erfahren, also wirklich den bewussten Moment, müssten wir eine Echtzeitwahrnehmung besitzen und um hinter die "Kulissen" des Universums/Multiversums zu blicken müssten wir wissen ob es eine "äußere" "Echtzeitwahrnehmung" dessen gibt. In einem Fraktal würde dies einem Endloszoom gleichen, der Moment wäre endlos und anfangslos, man würde Teil einer erlebten Ewigkeit werden. Das sprengt das physische, zustandsgebundene Vorstellungsvermögen des Menschen der alles nur im begrenzen Rahmen, mit Reizfiltern und zeitverzögert wahrnehmen kann.

Übrigens in der Meditation, bei nem LSD/DMT-Trip werden einem im gewissen Rahmen eben diese Reizfilter genommen, kein Wunder das viele Menschen in ihren "Trips" fraktale Muster erblicken und wahrnehmen, nicht als etwas räumlich getrenntes sondern als etwas dessen Teil man selbst ist.


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