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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

01.11.2014 um 03:28
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Wir sind Kinder der Natur, sind damit selber Natur und jedwede Getrenntheit davon, ist eine Illusion.
Schön gesagt. Danke. :)


Ich pflege es normalerweise, täglich spazieren zu gehen. Das hilft ungemein für´s Wohlbefinden.

Jeder denke ich wird depressiv, wenn er nur zwischen 4 Wänden und 2 Decken sitzt..


Die Mitte, der Ausgleich wäre dann auch, tägliche rituelle Naturverbindungen zu pflegen, um nicht dem Rausch der Zeit zu verfallen..

@Wandermönch


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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

03.11.2014 um 20:03
ich möchte hier jetzt einen meister zitieren, der mich beeindruckt hat und der gut in diesen thread passt

es ist eine Botschaft von meistern aus der zwischenwelt ... also von dem ort zwischen zwei leben

"Weisheit wird sehr langsam erreicht. das kommt daher das intellektuelles wissen. das leicht errungen wird, in emotionales und überbewusstes wissen umgewandelt werden muss. einmal transformiert, ist der eindruck bleibend. einüben des verhaltens ist der notwendige Katalysator dieser Reaktion. ohne Handlung wird das Konzept verblassen und verschwinden. theoretisches wissen ohne praktische anwendung reicht nicht aus.

ausgewogenheit und harmonie werden heute vernachlässigt, dennoch sind sie quellen der Weisheit. alles wird bis zum Überdruss getan. menschen sind zu übergewichtig, weil sie zu viel essen, sie trinken zu viel, rauchen zu viel , feiern zu viel (oder zu wenig), reden zu viel ohne Inhalt und sorgen sich zu viel. es gibt zu viel schwarzweissdenken. alles oder nichts , das ist nicht der weg der Natur.

in der Natur gibt es Ausgewogenheit. Tiere sind nur begrenzt zerstörerisch . ökonomische Systeme werden nicht massenhaft eliminiert. pflanzen werden verzehrt und wachsen nach. die Nahrungsquellen werden nur leicht angetastet und erholen sich wieder. die blume wird genossen, die frucht gegessen, die wurzel eingemacht.

die Menschheit hat nicht gelernt, was Ausgewogenheit ist, oder gar sie zu praktizieren. sie wird von gier und Ehrgeiz getrieben und von angst gesteuert. auf diese weise wird sie sich mit der zeit selbst zerstören. aber die Natur wird überleben, zumindest die pflanzen.

das glück liegt in der Einfachheit. die Tendenz zum Exzess in Gedanken und handlungen ist dem glück abträglich. Exzesse überschatten grundsätzliche werte. gläubige menschen sagen uns , dass glück entsteht, wenn wir unser herz mit liebe füllen, wenn glaube und Hoffnung, Wohltätigkeit und Freundlichkeit zu Anwendung kommen. sie haben recht. bei dieser Einstellung stellen sich Ausgewogenheit und harmonie meist sofort ein. es ist ein kollektiver seinszustand. heute aber ist er einem erweiterten Bewusstseinszustand zugeordnet. es ist , als befände sich die Menschheit nicht in ihrem natürlichen zustand, wenn sie auf erden weilt. sie muss einen anderen zustand erreichen , um sich mit liebe , Wohltätigkeit und Einfachheit zu füllen, um die Reinheit zu spüren und sich von ihren chronischen Ängsten zu befreien.

um dies zu erreichen muss sich der mensch bewusst machen , dass er unsterblich ist , und hier ist um zu lernen . wir sind alle in der schule ... es ist so einfach wenn wir an die Unsterblichkeit glauben können.

wir werden alle diesen zustand erreichen , wenn wir wissen in taten umsetzen."

es geht noch weiter aber das passt dann nicht mehr hier her ... hab manches auch abgekürzt

vorallem das mit der Einfachheit gefällt mir sehr ... Naturbewusst und einfach leben


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

03.11.2014 um 20:45
@Wandermönch

Der Text gefällt mir ausserordentlich gut.
Danke für´s Posten.
Hat der Meister in der Zwischenwelt auch einen Namen?
Wandermönch schrieb:das glück liegt in der Einfachheit.
Ja, das finde ich am besten und ist die Kernaussage des Textes.



Was mir gerade durch den Kopf geht.. es ist auch Freiheit, zu sein wie man ist und sich ändern zu dürfen, wie man möchte, ohne sich von etwas oder jemandem abhalten zu lassen.
Was manchen dann natürlich nicht passt.
Aber entweder verbiegt man sich und macht es ihnen recht, und verliert die eigene Mitte und Freiheit oder man macht, was man selbst für richtig hält und manchen anderen passt es dann halt nicht.

Gibt einen schönen Spruch:

"Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr mich haben wollt."


Manche wollen auch einfach Aufmerksamkeit...Energie, die sich allein auf sie richtet, einen verwickeln, damit man für sie etwas fühlt, und sei es Ärger..

Da hält man sich am besten raus, wenn man mittig bleiben möchte.


Polarheld, danke für die Inspiration und für den thread. :)

Wünsche noch eine angenehme Zeit..


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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

03.11.2014 um 21:07
@Dalejen

ja ist schön oder ? :)

den namen erfährt man nicht

aber ich kann dir noch ein bischen was zu sagen ...

.. das ganze ist so entstanden dass eine frau zu einem bekannt Psychotherapeuten gekommen ist ... mit Ängsten vor verschiedenen Sachen ... irgendwann kamen sie nicht weiter, also hat er sie hypnotisiert ... und dann erlebten sie zahlreiche leben dieser frau ... und erkannten woher die Ängste kamen , die sie dann auch verloren hat, sobald sie das nochmal durchlebt hat

diese meister ... es waren verschiedene ... meldeten sich immer , wenn sie zwischen zwei leben waren ... und übermittelten botschaften ... da sind echt schöne dinger dabei

da buch dazu heisst ... die zahlreichen leben der seele" von Brian L. Weiss ... kann ich dir wärmstens empfehlen :)


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 09:21
@Wandermönch

Ja. :)
Hab mir die Probe-pdf durchgelesen... Viele Dank. :) ....


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keenan
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 12:56
@Wandermönch


Würde man einen Weg gehen, der schon erreicht ist? Muß man einen Gedanklichen Weg gehen, um etwas zu erreichen?

Die Frage dabei, die primär eine Rolle spielt, ist wohl......


Was will man?

Ausgewogenheit?

Das würde dann bedeuten, genau so böse zu sein, wie gut. Willst du das? :)


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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:01
ich glaub die dinge sind im Ursprung ganz einfach ... gut und böse fügen sich da nahtlos ein ... und sind zweckdienlich ... und gehen nicht ins extreme


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keenan
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:07
@Wandermönch


Ins extreme würden man nur dann gehen, wenn man nicht ausgewogen ist. Das bedeutet aber dann auch, mal böse zu sein. Genau so, wie man mal gut sein muß/kann.

Die Frage die sich dann stellt:

Wenn man nicht vollkommen Gut oder vollkommen böse ist, ja dann......

Wer ist man? :)


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:16
@keenan
keenan schrieb:
Würde man einen Weg gehen, der schon erreicht ist? Muß man einen Gedanklichen Weg gehen, um etwas zu erreichen?
Wenn man sich vorstellt, wie etwas sein "würde" oder einem anderen dies als "gedanklichen Weg" vorsetzt, befindet man sich selbst in gedanklichen Irrwegen und möchte auch andere darauf führen, obwohl man dies ja scheinbar kritisiert..
keenan schrieb:
Würde man einen Weg gehen, der schon erreicht ist?
Wie kann man den "einen Weg" erreichen?
Wohl nur, wenn man vorher "weglos" unterwegs war..


Wenn man einen Weg erreicht hat, dann kann man ihn gehen, dazu hat man ihn doch gefunden, oder warum sollte man sonst einen Weg erreichen.. :D
keenan schrieb:
Würde man einen Weg gehen, der schon erreicht ist? Muß man einen Gedanklichen Weg gehen, um etwas zu erreichen?
Die erste Frage deines Zitates ist schon ein gedanklicher Weg, wenn man darauf eine Antwort sucht..

Eine Antwort darauf zu suchen ist jedoch nur gedanklich, da es jeder Praxis sich entzieht.
Manche nennen sowas Philosophie..


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:19
@keenan
keenan schrieb:
Ins extreme würden man nur dann gehen, wenn man nicht ausgewogen ist.
Dieses "das bedeutet" in folgendem Satz.. bezieht sich das jetzt auf das Ausgewogensein oder auf die Extreme?
keenan schrieb:

Das bedeutet aber dann auch, mal böse zu sein. Genau so, wie man mal gut sein muß/kann.


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keenan
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:24
@Dalejen
Dalejen schrieb:Wenn man sich vorstellt, wie etwas sein "würde" oder einem anderen dies als "gedanklichen Weg" vorsetzt, befindet man sich selbst in gedanklichen Irrwegen und möchte auch andere darauf führen, obwohl man dies ja scheinbar kritisiert..
Sind Wege, die man gehen will, nicht immer vorgestellt? Denn in Wirklichkeit gibt es keine gedanklichen Wege, die man gehen kann, sondern darin, daraus gibt es nur Wege, die man mit seinen Füßen gehen kann. Seine Füße dorthin zu lenken, wohin die Gedanken wollen, lassen einen in der Tat etwas vorstellen.

Man ist dann nicht mehr......sondern will sein....da sein...... :)

Mit Kritik hat das in der Tat zu tun, denn scheinbare Wege bestehen kritisch......
Dalejen schrieb:Wie kann man den "einen Weg" erreichen?
Wohl nur, wenn man vorher "weglos" unterwegs war..
Der eine Weg , ist der Weg, auf dem man bereits ist. Was will man da noch erreichen?
Dalejen schrieb:Wenn man einen Weg erreicht hat, dann kann man ihn gehen, dazu hat man ihn doch gefunden, oder warum sollte man sonst einen Weg erreichen.. :D
Gedankliche Wege kann man nicht wirklich erreichen. Egal was ich erreichen will oder denke erreichen zu müssen.....dieser Wille existiert nur aus dem Umstand, in dem ich nicht sein kann.

Ich bin noch nicht.....ich will sein.......also geht man Wege........ :)


Was ist aber, wenn du schon bist? Welchen Weg willst du dann noch gehen um etwas zu erreichen?
Dalejen schrieb:Die erste Frage deines Zitates ist schon ein gedanklicher Weg, wenn man darauf eine Antwort sucht..
Den Weg den man schon scheinbar gegangen ist, muß man zurück gehen. Und das geht nur mit Hinterfragungen. :)
Dalejen schrieb:Eine Antwort darauf zu suchen ist jedoch nur gedanklich, da es jeder Praxis sich entzieht.
Manche nennen sowas Philosophie..
Man kann genau so alle philosophisch betrachten, wie religiös, wissenschaftlich, politisch ect......

Es kommt wohl darauf an, was man erreichen will. :)
Dalejen schrieb:Dieses "das bedeutet" in folgendem Satz.. bezieht sich das jetzt auf das Ausgewogensein oder auf die Extreme?
Auf die Ausgewogenheit.


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:32
@keenan
keenan schrieb:Den Weg den man schon scheinbar gegangen ist, muß man zurück gehen. Und das geht nur mit Hinterfragungen. :)
Man kann nicht scheinbar einen Weg gehen..also kann man ihn auch nicht scheinbar zurückgehen.

Und da du andere hinterfragst, gehst du wohl davon aus, andere wären scheinbare Wege gegangen, denn sonst würdest du sie ja nicht hinterfragen..

Diese Haltung von dir beeinhaltet jedoch, dass du meinst zu wissen und beurteilen zu können, dass jemand gedankliche Wege gegangen wäre..

..und daraus folgerst du, dass es richtig wäre, sie zurückzuführen..
indem du sie hinterfragst.

Was sagt dir das über dich selbst? :)


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:41
@keenan
keenan schrieb:
Ins extreme würden man nur dann gehen, wenn man nicht ausgewogen ist. Das bedeutet aber dann auch, mal böse zu sein. Genau so, wie man mal gut sein muß/kann.
Also bezieht sich nach deiner Aussage der 2. Satz auf den "ausgewogenen Zustand".
Dalejen schrieb:
Dieses "das bedeutet" in folgendem Satz.. bezieht sich das jetzt auf das Ausgewogensein oder auf die Extreme?

keenan schrieb:
Auf die Ausgewogenheit.
Dann würde ich dir empfehlen, wenn du dich auf einen Zustand beziehst, nicht dessen Gegenteil im Satz davor als "Bezug" anzubringen.. :)

Denn dein Satz vor deiner Aussage, die sich auf die Ausgewogenheit bezieht, lautet:
keenan schrieb:
Ins extreme würden man nur dann gehen, wenn man nicht ausgewogen ist.
Darauf folgt Dein Satz:
keenan schrieb:
Das bedeutet aber dann auch, mal böse zu sein. ...


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Dalejen
ehemaliges Mitglied

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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 13:54
keenan schrieb:
Man kann genau so alle philosophisch betrachten, wie religiös, wissenschaftlich, politisch ect......

Es kommt wohl darauf an, was man erreichen will. :)
Es geht nicht darum, was man betrachtet, sondern wie man es betrachtet.
Solange man es nur gedanklich tut, und das tut die Philosophie, egal was sie betrachtet (siehe die Themen darüber) , dann bleibt es ein Gedankenspiel der scheinbaren Wege..

Es kommt nicht darauf an, was man erreichen will,
sondern dass man nichts mehr will.

Ansonsten verläuft man sich im Ego des Wollens..

Man bekommt zwar oft, was man will, aber es ist nicht immer das, was einem wirklich guttut.
Das erkennt man, wenn man am Ende der Wünsche angelangt ist.


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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 14:02
@Dalejen

ja ist wohl so ... der letzte wunsch ist die wunschlosigkeit


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lightbeing
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

04.11.2014 um 17:19
@Wandermönch
man kann nicht aufhören zu wünschen. Aber Wunschlosigkeit is was Teal Swan wohl mit Spirituality 3.0 nennt.

Was deinen Anfangspost angeht. Wir sind sicherlich seit Generationen Einflüssen unterlegen gewesen und konditioniert worden bis zum geht nicht mehr. Aber ich hab seit paar Jahren das Gefühl, dass alles ganz "gut" läuft bzw. sich ausarbeitet.


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keenan
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

05.11.2014 um 03:11
@Dalejen
Dalejen schrieb:Man kann nicht scheinbar einen Weg gehen..also kann man ihn auch nicht scheinbar zurückgehen.
Wenn man scheinbare Wege nicht scheinbar gehen könnte, dann würdest du nun, mit mir, nicht durch einen Computer kommunizieren. Das ist wohl eine Tatsache, die sich nicht abstreiten läßt....... :)
Dalejen schrieb:Und da du andere hinterfragst, gehst du wohl davon aus, andere wären scheinbare Wege gegangen, denn sonst würdest du sie ja nicht hinterfragen..
Davon ausgehen würde bedeuten, das ich versuche zu interpretieren. Was soll ich bei dem, der sein will, aber nicht sei kann, interpretieren?

Menschen gehen scheinbare Wege. Das ist nicht meiner Interpretation zufolge tatsächlich so, sondern durch die Tatsachen derer, die mit ihrem Weg, scheinbares erschaffen. Das betrifft so wohl materielles, als auch nicht materielles, wie bestimmte Zustände, die man erreichen will. :)
Dalejen schrieb:Diese Haltung von dir beeinhaltet jedoch, dass du meinst zu wissen und beurteilen zu können, dass jemand gedankliche Wege gegangen wäre..
Zu wissen, ist nicht zwingend ein Urteil.
Dalejen schrieb:..und daraus folgerst du, dass es richtig wäre, sie zurückzuführen..
indem du sie hinterfragst.
Ich will keinen irgendwohin zurückführen. Wohin sollte ich sie auch führen? Verlorene Seelen kann man nicht wirklich führen, denn sie denken, es gebe eine Richtung, die sie irgendwohin führt. Meine Hinterfragungen sollen damit niemanden irgendwohin führen, denn mit all den Hinterfragungen, hinterfrage ich auch somit all die Richtungen die man gegangen ist und noch gehen will, weil man denkt, etwas erreicht zu haben oder noch erreichen kann.

Es ist also weder richtig, noch falsch. :)
Dalejen schrieb:Es kommt nicht darauf an, was man erreichen will,
sondern dass man nichts mehr will.
Dalejen schrieb:Ansonsten verläuft man sich im Ego des Wollens..
Und aus welcher Sicht (welchem Ego) kommt das nichts wollen? :)
Dalejen schrieb:Man bekommt zwar oft, was man will, aber es ist nicht immer das, was einem wirklich guttut.
Das erkennt man, wenn man am Ende der Wünsche angelangt ist.
Das stimmt.

Aber was will man denn wirklich?

Nichts?!

:)


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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

05.11.2014 um 03:52
Vergewaltigung, Mord und Gier sind urmenschlich.

Liebe, Krieg und Neugier sind neu-menschlich.

Ich finde ja dass das Töten ein Umweg ist und es im Interesse der Gier ist dieses sein zu lassen.


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

05.11.2014 um 12:49
Guten Morgen, @Wandermönch ... :)

und @lightbeing


...

Es gibt verschiedene Arten und Schichten von Wünschen..


Ego-Wünsche
materielle Wünsche
Herzenswünsche
Seelenwünsche

Wenn man Wünsche aufgibt oder einen Wunsch, so kommt man in eine tiefere Schicht..

Es ist ein Unterschied, ob man sich materielle Dinge wünscht, die überflüssig sind oder lebensnotwendige materielle Dinge, die man sich vlt. nicht leisten kann, aber braucht.

Gedankliche Wünsche ohne gefühlsmässige Energie dabei haben auch dementsprechend wenig Effekt..

naja, könnte jetzt einiges dazu schreiben, aber jeder kann sich selbst dazu was denken..


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Dalejen
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Der Ur-Mensch - was sind wir wirklich?

05.11.2014 um 12:59
@keenan
keenan schrieb:
Wenn man scheinbare Wege nicht scheinbar gehen könnte, dann würdest du nun, mit mir, nicht durch einen Computer kommunizieren. Das ist wohl eine Tatsache, die sich nicht abstreiten läßt....... :)
Wenn für dich über den Computer kommunizieren "scheinbare Wege" sind, dann ist das für dich wohl so.
keenan schrieb:
Ich will keinen irgendwohin zurückführen. Wohin sollte ich sie auch führen? Verlorene Seelen kann man nicht wirklich führen, denn sie denken, es gebe eine Richtung, die sie irgendwohin führt.
Du hälst andere für verlorene Seelen?
keenan schrieb:
Und aus welcher Sicht (welchem Ego) kommt das nichts wollen? :)
Nicht (mehr) aus dem Ego..

Nicht-wollen ist was anderes als (das) Nichts wollen.
Ersteres ist eine Verweigerung, zweiteres auch ein Wollen..

Meine Antwort bezog sich auf nicht-wollen, aber umgekehrt.. ich nenne es: Zufrieden sein. (ohne das Wort (nicht-) wollen.
keenan schrieb:
Aber was will man denn wirklich?
Sehr ungenaue Frage, auf die es deshlab auch keine genaue Antwort gibt. :)

Wen meinst du mit "man"?
Was meinst du mit "wirklich"?


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