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(These) Heutiges Universum besteht aus 50% Antimaterie

2.780 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Licht, Theorie, Urknall, Materie, Antimaterie, Antigravitation, Galaxien

(These) Heutiges Universum besteht aus 50% Antimaterie

21.05.2020 um 22:29
Eigentlich braucht man keine Löcher bohren, um den Ursprung der Kometenwärme zu erforschen, denn das Phänomen ist längst geklärt.

Youtube: Löwenzahn Classics 069 Peter tanzt auf dem Vulkan


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21.05.2020 um 22:39
@Mr.Stielz
Schon wieder so´n Zufall wie ein einem anderen Thread. Ich sprach grad noch mit mienem Kumpel über Löwenzahn bzw über "...klingt komisch, ist aber so!" 🤔


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21.05.2020 um 23:38
Mr.Stielz schrieb:Kometenwärme
Oh, ich denke, das ist jetzt eine Verwechslung. Kometen besitzen keinen heißen Kern... "Dreckige Schneebälle" und so.

Über das Video habe ich mich trotzdem sehr gefreut.
Löwenzahn rules!


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(These) Heutiges Universum besteht aus 50% Antimaterie

23.05.2020 um 01:40
rene.eichler schrieb:Also wenn ich Wissenschaftler wäre, würde ich eine Sonde auf einen Kometen schicken und ein möglichst tiefes Loch bohren lassen und dort unten die Temperatur messen und mit der Temperatur an der Oberfläche vergleichen.
Da wird man feststellen dass Kometen innen heißer sind als an der Oberfläche.

Bisher wird ja behauptet der Sonnenwind heizt die Kometen auf, ich sage sie werden von innen heraus durch den Antimateriekern aufgeheizt.
Wenn sie eine innere Energiequelle haben, warum sind sie dann noch nicht verdampft? Kometen sind immerhin schon nen paar Miiliarden Jahre alt.

Und aufgeheizt werden sie primär von der Sonnenstrahlung und nicht vom Sonnenwind.


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24.05.2020 um 16:13
hi Chemik

grob gesagt ist es so dass Asteroiden im Inneren einen Hohlraum haben in deren Mitte der Antimateriekern schwebt.
So lange der Asteroid eine gleichmäßige Bahnbewegung hat und nicht stark beschleunigt oder abgebremst wird, bleibt der Antimateriekern in der Mitte des Kometen und berührt nur ganz selten die Materiehülle. Es ensteht deshalb auch nur sehr wenig Annihilationsstrahlung im inneren des Asteroiden und der Antimateriekern wird auch nur ganz langsam kleiner.

Kommt ein Asteroid aus seiner nahezu runden Umlaufbahn um die Sonne, zum Beispiel durch eine Beeinflussung durch einen weiteren Asteroiden oder Planeten, und nimmt eine elliptische Umlaufbahn ein, so werden die Beschleunigungskräfte größer.

Der Antimateriekern berührt dann häufiger die Materiehülle und der Asteroid heizt sich von innen her auf. Aus dem Asteroid wird dann ein Komet


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24.05.2020 um 16:48
rene.eichler schrieb:Aus dem Asteroid wird dann ein Komet
Und da sind wir wieder...
@rene.eichler , so geht das nicht! Du kannst dir nicht einfach was ausdenken, damit es dir in den Kram passt.

Deine Vorstellung vom Aufbau von Kometen passt zum Beispiel überhaupt nicht zu häufigen Formen von Kometen... das würde so nie funktionieren:

Comet 67P on 19 September 2014 NavCam moOriginal anzeigen (1,1 MB)

Comet Borrelly Nucleus

Das sind nur zwei Beispiele bei denen es zwei "Kerne" gibt, die sich quasi auf ultrakurzer Entfernung umkreisen...
Und jetzt mach ich dir den REZO... Gezeitenkräfte... puff...


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24.05.2020 um 16:58
ja es gibt auch Kometen mit 2 Antimateriekernen, das sind einfach 2 Asteroiden die sich vereint haben.

vom Ursprung her hat jeder Asteroid nur einen Antimateriekern.

Was man auf den Bildern aber gut sehen kann ist, dass Kometen aus Fels und Gestein bestehen und nicht aus Eis.

Die Gezeitenkräfte spielen natürlich auch eine Rolle , aber wer weiß schon wie groß die Antimateriekerne in den geposteten Kometen sind.


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24.05.2020 um 17:02
rene.eichler schrieb:... grob gesagt ist es so dass Asteroiden im Inneren einen Hohlraum haben in deren Mitte der Antimateriekern schwebt. So lange der Asteroid eine gleichmäßige Bahnbewegung hat und nicht stark beschleunigt oder abgebremst wird, bleibt der Antimateriekern in der Mitte des Kometen und berührt nur ganz selten die Materiehülle. Es ensteht deshalb auch nur sehr wenig Annihilationsstrahlung im inneren des Asteroiden und der Antimateriekern wird auch nur ganz langsam kleiner.
Nein, stellen wir uns mal eine große Masse in einem Hohlraum in der Mitte eines Asteroiden vor, nichts aus Antimaterie, sie ist an Federn aufgehängt, die sind etwas auf Spannung, so dass der Kern dann hin und her wackeln kann, sogar auch die Wände berühren.

Wenn der Asteroid sich nun bewegt, rotiert und was auch immer, würde es Schwingungen geben, so etwas würde sich beobachten lassen.
rene.eichler schrieb:Kommt ein Asteroid aus seiner nahezu runden Umlaufbahn um die Sonne, zum Beispiel durch eine Beeinflussung durch einen weiteren Asteroiden oder Planeten, und nimmt eine elliptische Umlaufbahn ein, so werden die Beschleunigungskräfte größer.

Der Antimateriekern berührt dann häufiger die Materiehülle und der Asteroid heizt sich von innen her auf. Aus dem Asteroid wird dann ein Komet.
Ist einfach alles nur Quatsch, wurde dir aber so oft alles im Detail erklärt. Es gibt in den Himmelskörpern kein frei schwebende Kerne aus Antimaterie. Aber du wirst das nie einsehen, weil du in deine Behauptung verliebt bist. Selbst wenn Forscher 100 Asteroiden besuchen würden, die in zwei Hälften trennen und dort nichts finden würden, würdest du eine Ausrede dafür erfinden.

Der Thread hat echt nichts mit Philosophie zu tun, der passt eventuell noch nach Unterhaltung.


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24.05.2020 um 17:09
kommt drauf an wie groß die Schwingungen sind die der Antimateriekern verursacht, wenn die Antimateriekerne im vergleich zur Masse der Hülle sehr klein sind, sind auch die Schwingungen minimal.

Das wäre übrigens auch eine Methode die Antimateriekerne zu erkennnen.
Einfach ein Seismometer auf einen Kometen stellen, dann wird man Erschütterungen messen können.

Solche Erschütterungen gibt es übrigens auch auf dem Mond und zwar immer dann wenn die Beschleunigungskräfte am größten sind.
Also immer am Erdnähsten und Erdfernsten Punkt seiner Umlaufbahn


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24.05.2020 um 17:23
rene.eichler schrieb:... kommt drauf an wie groß die Schwingungen sind die der Antimateriekern verursacht, wenn die Antimateriekerne im vergleich zur Masse der Hülle sehr klein sind, sind auch die Schwingungen minimal. Das wäre übrigens auch eine Methode die Antimateriekerne zu erkennnen. Einfach ein Seismometer auf einen Kometen stellen, dann wird man Erschütterungen messen können.
Unfug, du fabulierst dir da immer wieder was zusammen, vor allem alles nur reine Behauptungen, nicht ein echtes Modell, nicht eine Rechnung.
rene.eichler schrieb:Solche Erschütterungen gibt es übrigens auch auf dem Mond und zwar immer dann wenn die Beschleunigungskräfte am größten sind. Also immer am Erdnähsten und Erdfernsten Punkt seiner Umlaufbahn.
Vergiss es einfach, auch hast du gar keine Vorstellung davon, wie heftig Antimaterie mit Materie reagiert, würde da wo ein Kontakt kommen, gäbe es ein gigantische Explosion, wenig Kilogramm reichen schon aus, der Kern in der Mitte würde auf die andere Seite geschossen, dort stärkeren Kontakt haben, wieder zurück geschossen werden, noch stärker ... der Körper würde ganz schnellt vollständig zerstört werden.

Rene, Du erzählst nur Märchen. ;)


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24.05.2020 um 18:04
nocheinPoet schrieb:Selbst wenn Forscher 100 Asteroiden besuchen würden, die in zwei Hälften trennen und dort nichts finden würden, würdest du eine Ausrede dafür erfinden.
Na denn würde rene einfach behaupten es wären halt zufällig nur die ohne AM-Kern gewesen.
nocheinPoet schrieb:Der Thread hat echt nichts mit Philosophie zu tun, der passt eventuell noch nach Unterhaltung.
Darüber hab ich mich auch sehr gewundert. Wenn das man nicht sogar irgendwann mal in einer Verschwörungstheorie hier endet, es wird geheim gehalten und so.
rene.eichler schrieb:kommt drauf an wie groß die Schwingungen sind die der Antimateriekern verursacht, wenn die Antimateriekerne im vergleich zur Masse der Hülle sehr klein sind, sind auch die Schwingungen minimal.

Das wäre übrigens auch eine Methode die Antimateriekerne zu erkennnen.
Einfach ein Seismometer auf einen Kometen stellen, dann wird man Erschütterungen messen können.

Solche Erschütterungen gibt es übrigens auch auf dem Mond und zwar immer dann wenn die Beschleunigungskräfte am größten sind.
Also immer am Erdnähsten und Erdfernsten Punkt seiner Umlaufbahn
Du verarscht uns doch alle hier nur. Ich glaube Dir einfach nicht mehr dass Du das hier ernst meinst.


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24.05.2020 um 20:03
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb:Vergiss es einfach, auch hast du gar keine Vorstellung davon, wie heftig Antimaterie mit Materie reagiert, würde da wo ein Kontakt kommen, gäbe es ein gigantische Explosion, wenig Kilogramm reichen schon aus, der Kern in der Mitte würde auf die andere Seite geschossen, dort stärkeren Kontakt haben, wieder zurück geschossen werden, noch stärker ... der Körper würde ganz schnellt vollständig zerstört werden.
siehst du und da liegt dein Denkfehler.

Wenn der Antimateriekern sagen wir mal mit 5km/h auf die Materiehülle trifft gibt es einen Gammablitz ( Gammaexplosion) die gerade so stark ist um den Antimateriekern zurück zu schleudern. Sobald der Antimateriekern sich aber auch nur 1 mm und 1 km/h von der Hülle entfernt, können keine Teilchen und Antiteilchen mehr miteinander annihilieren. Die Gammastrahlung (Explosion) hört dann schlagartig wieder auf. Welche Kraft beschleunigt dann den Antimateriekern weiter? Damit er schneller weg als hinfliegt.

Also wenn dann pendelt der Antimateriekern im Kometen immer langsamer hin und her und nicht immer schneller.


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24.05.2020 um 20:10
rene.eichler schrieb:Also wenn dann pendelt der Antimateriekern im Kometen immer langsamer hin und her und nicht immer schneller
Ähm, wieviel Platz hat der Kern denn so darin? Und was ist dazwischen? Da muss ja ziemlich viel nichts zwischen sein damit der Kern überhaupt auf "5km/h" kommt, oder?


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24.05.2020 um 20:13
@skagerak
das kommt auf die Größe des Objektes und dessen alter an. Die 5 km/h hab ich nur für die Erklärung genommen, kann auch weniger sein.

Der Antimateriekern kann schon so 1 bis 5 m Luft zur Materiehülle haben. Beim Mond vielleicht sogar mehrere 100 m


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24.05.2020 um 20:18
rene.eichler schrieb:
nocheinPoet schrieb:Vergiss es einfach, auch hast du gar keine Vorstellung davon, wie heftig Antimaterie mit Materie reagiert, würde da wo ein Kontakt kommen, gäbe es ein gigantische Explosion, wenig Kilogramm reichen schon aus, der Kern in der Mitte würde auf die andere Seite geschossen, dort stärkeren Kontakt haben, wieder zurück geschossen werden, noch stärker ... der Körper würde ganz schnellt vollständig zerstört werden.
... siehst du und da liegt dein Denkfehler.
Nein da ist kein Denkfehler auf meiner Seite.


rene.eichler schrieb:Wenn der Antimateriekern sagen wir mal mit 5 km/h auf die Materiehülle trifft gibt es einen Gammablitz (Gammaexplosion) die gerade so stark ist um den Antimateriekern zurück zu schleudern.
Erstmal wäre die Frage, warum gerade 5 km/h? Dann nein, woher willst du das wissen, du fabulierst es nur, erfindest einfach was, du kennst weder die Masse des Körpers noch die seines hypothetischen Kerns aus Antimaterie. Und warum sollte der nicht eine Anti-Masse haben, wenn normale Materie eine Masse hat?

So, wie groß und mit welcher Energie der Kern zurückgeschleudert werden würde, kannst du nicht im Ansatz angeben, weil du mal eben gar keine Ahnung davon hast.


rene.eichler schrieb:Sobald der Antimateriekern sich aber auch nur 1 mm und 1 km/h von der Hülle entfernt, können keine Teilchen und Antiteilchen mehr miteinander annihilieren. Die Gammastrahlung (Explosion) hört dann schlagartig wieder auf. Welche Kraft beschleunigt dann den Antimateriekern weiter? Damit er schneller weg als hinfliegt.
Mumpitz, ich behauptet die Energie der Explosion wird viel Materie verdampfen und sogar ionisieren, der Raum zwischen Kern und Körper wäre mit heißem Gas und Plasma gefühlt, aus Materie und Antimaterie und dann knallt es richtig.

Überlege mal, jede normale Explosion setzt schon große Mengen an Gas frei, eine Explosion einer Wasserstoffbombe noch mehr und die ist nichts gegen die durch Antimaterie.


rene.eichler schrieb:Also wenn dann pendelt der Antimateriekern im Kometen immer langsamer hin und her und nicht immer schneller.
Quatsch, rechne einfach mal was vor. :D


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24.05.2020 um 20:22
rene.eichler schrieb:das kommt auf die Größe des Objektes und dessen alter an
Ah ja. Und je älter, desto kleinere Murmel tingelt da so im Objekt hin und her, oder wie? Denn die löst sich ja sozusagen immer mehr auf, genauso wie die Innenseite des Objekts.
rene.eichler schrieb:Die 5 km/h hab ich nur für die Erklärung genommen, kann auch weniger sein.
Das solltest Du aber schon wissen wenn Du schon sowas annimmst. Und zwar für welches Objekt welcher Größe und so.


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24.05.2020 um 20:30
skagerak schrieb:Ah ja. Und je älter, desto kleinere Murmel tingelt da so im Objekt hin und her, oder wie? Denn die löst sich ja sozusagen immer mehr auf, genauso wie die Innenseite des Objekts.
genau, die Auflösung dauert aber sehr lange, weil ja schon wenige Atome und Antiatome ausreichen den Antimateriekern von der Materiehülle zurückzuschleudern. Bei jeder Berührung annihilieren nur ein paar Atome und nicht kiloweiße Material, deshalb kann der Antimateriekern auch sehr lange in einem Asteroiden überleben .

Wenn man den Antimateriekern aber dazu nötigt häufiger die Materiehülle zu berühren, wie bei Kometen wenn sie der Sonne näher kommen, entsteht mehr Annihilationsstrahlung und der Antimateriekern wird etwas schneller kleiner


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24.05.2020 um 20:37
rene.eichler schrieb:genau, die Auflösung dauert aber sehr lange, weil ja schon wenige Atome und Antiatome ausreichen den Antimateriekern von der Materiehülle zurückzuschleudern. Bei jeder Berührung annihilieren nur ein paar Atome und nicht kiloweiße Material, deshalb kann der Antimateriekern auch sehr lange in einem Asteroiden überleben .
Na, wie auch immer.

Wie groß muss ein Objekt denn mindestens sein, damit es so ist wie Du behauptest?
Wenn man den Antimateriekern aber dazu nötigt häufiger die Materiehülle zu berühren, wie bei Kometen wenn sie der Sonne näher kommen, entsteht mehr Annihilationsstrahlung und der Antimateriekern wird etwas schneller kleiner
Denn müsste es aber immer schneller werden, bis es ausser Kontrolle gerät sozusagen.


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24.05.2020 um 20:38
bei kleineren Monden die schon lange um ihren Planeten kreisen kann der Antimateriekern sogar schon vollständig annihiliert sein, dann sind die Monde innen hohl . Z:B: Phobos ist so ein Fall


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24.05.2020 um 20:39
rene.eichler schrieb:bei kleineren Monden die schon lange um ihren Planeten kreisen kann der Antimateriekern sogar schon vollständig annihiliert sein, dann sind die Monde innen hohl . Z:B: Phobos ist so ein Fall
Und das hast Du wie ermittelt? Formeln, Berechnungen und so?


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