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Sind wir mit allem verbunden?

154 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Gedanken, Verknüpfungen

Sind wir mit allem verbunden?

26.03.2020 um 22:56
Man "sieht" den Willen unbedingt ein Autolein haben zu wollen, der Rückschluss ist dann, dass man aus Gründen x y z eins haben will.
Ob das nun immer richtig ist, sei mal dahin gestellt... wohl oftmals eher nicht und schon gar nicht sieht man alle Informationen zur Gänze.
Diese Transzendenz ist dem Bewusstsein halt nicht möglich.

Ich denke der Wille so wie wir ihn "als etwas" wahrnehmen entsteht auch erst durch die Beobachtung
Natürlich kann man keine Idee von sich selbst sein, das ist auch nur eine Beobachtung mit unvollständigen Informationen.

Auch auf den Entscheidungsprozess wird man nur bedingt Einfluss haben.
Wenn man ein Autolein haben will, will man nunmal eins haben.
Man kann dann hin und her denken, welches man haben möchte aber auch hier wird es wohl im Grunde so wie mit dem Willen sein.
Man kann versuchen diesen Reiz zu unterdrücken usw.
Man kann auch mehr Informationen aufnehmen und umformen um den Prozess qualitativ besser machen zu können aber das eigentliche "klick", ne, ich denke nicht das da irgendein bewusster Zugang zu bestehen kann oder damit viel zu tun hat. Eher in Form eines rückflusses von Informationen, das bleibt aber alles unbekannt und ist nicht wahrnehmbar. Nur wieder als Reiz und Reaktion... zb erfolgreich widerstanden zu haben.

Die große Gabe... eigene Reiz und Reaktion überhaupt in irgendeiner Form irgendwie zu "sehen".


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26.03.2020 um 23:53
Yooo schrieb:Ich denke der Wille so wie wir ihn "als etwas" wahrnehmen entsteht auch erst durch die Beobachtung
Der Wille entsteht aus Überzeugung, etwas zu wollen.
Meistens mit der Annahmen des Gefühls der Vollkommenheit (Wunsch-Vorstellung) wenn wir "es" dann haben.


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gestern um 00:49
gutzuwissen schrieb:Der Wille entsteht aus Überzeugung, etwas zu wollen.
Meistens mit der Annahmen des Gefühls der Vollkommenheit (Wunsch-Vorstellung) wenn wir "es" dann haben.
Ist ist finde ich halt nur zu unterscheiden, zwischen den tatsächlichen Willen so wie er ist und wie er sich dem Bewusstsein offenbart.
Willen ohne sich darüber zu bewusst zu sein ist denke ich möglich, ich denke sogar eher die Regel.
Die Vorstellung kommt erst hinterher hinzu ggf...

Ich glaube da wird viel hinterher konstruiert.


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gestern um 01:01
Yooo schrieb:Willen ohne sich darüber zu bewusst zu sein ist denke ich möglich, ich denke sogar eher die Regel.
Die Regel nicht, du kannst ja auch bewusst etwas wollen, indem du dich bewusst entscheidest etwas zu wollen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, reaktiv etwas haben zu "wollen" das dann unterbewusst ist.
Aber die Existenz von allen Möglichkeiten des Wollens, ist abhängig von Bewusstsein.


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gestern um 01:13
gutzuwissen schrieb:Die Regel nicht, du kannst ja auch bewusst etwas wollen, indem du dich bewusst entscheidest etwas zu wollen.
Schwierig.
Kann ich das wirklich oder ist das nur eine nachträgliche Konstruktion vom Verstand, der die bewussten Reize einordnen will wie Bananen und Äpfel?
Du hast mir ja nun den Reiz gegeben, sogar einen externen.


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gestern um 01:27
Welchen Reiz meinst du genau?

Es geht um das Wollen, im Kontext von z.B. "ich möchte jetzt was essen" richtig?
Der Reiz wäre Hunger, der Verstandes-Aspekt wäre die Verbalisierung (Bewusstwerdung auf Verstandesebene) des Reizes im Verstand, dass nachvollzieht das der Körper Hunger verspürt.
Jetzt gehst du zum Kühlschrank (In wie fern war das kein Wille) hattest ja auch im Wohnzimmer die Kekse nehmen können.
Das war also schon die erste bewusste Entscheidung bzw. nicht-wollen von Keksen, da im Kühlschrank was ist was du eher ->wolltest<-
und das wollen passiert in Echtzeit.
Die bewusste Entscheidung war sich für das Kühlschrank entschieden zu haben, weil du wolltest ja die Kekse nicht bzw. wolltest den Inhalt des Kühlschranks.


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gestern um 03:38
@gutzuwissen

Ich plaudere mal etwas aus dem Nähkästchen. :D
Mir passiert es zb. öfter mal, dass ich einfach irgendwo hinfahre.
Ich fahre dann zur Arbeit, obwohl ich eigentlich zum Friseur wollte, irgendwann klingt sich dann mein Bewusstsein doch wieder ein und landet im Auto und nicht in Gedanken versunken sonst wo :D (im optimalfall bevor ich da bin). :D :Y: :D
Ich habe diese Erlebnisse schon ab und zu mal, dass der eine Teil von mir unbewusst dieses macht (und zb. trotzdem keinen Unfall baut :D) und der bewusste ist ganz wo anders (nur nicht da wo er sein soll :D :D).

Das ist es ja gerade, natürlich nur nachdem ich es gemacht oder gelassen habe wird es mir bewusst, welche Entscheidung ich getroffen habe.
Also kann ich auch erst nach der Reaktion wirklich abschließend über meinen Willen reflektieren und das was ich dort meine zu sehen... da gehe ich davon aus, dass viel nachträgliche Konstruktionen wird, denn zum eigentlichen Impuls fehlt der bewusste Zugang.
Das gleiche liegt dazwischen, es sind halt die Reize, aus denen mal die Reaktion wird, wahrgenommen als das was wir als Wille bezeichnen... nicht wahrgenommen aber dennoch das gleiche Muster, wenn die Gedanken bis dahin nicht wieder ins unbewusste Nirwana verschwinden...


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gestern um 04:15
Ich komme aber auch einfach deshalb auf den Trichter: https://www.zeit.de/2008/17/Freier-Wille

In meinem aktuellen Bild vom menschlichen Gehirn, laufen Gedanken auch ohne Bewusstsein ab, genau wie Entscheidungen oder der Wille.
Das Bewusstsein ist für mich daher nur ein Werkzeug zur Reflektion, nicht mehr und nicht weniger.


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gestern um 09:11
@Yooo
SpoilerDas Bewusstsein ist für mich daher nur ein Werkzeug zur Reflektion, nicht mehr und nicht weniger.
Die Reflexion beginnt aber erst nach der Aktion. Wie läst du etwas reflektieren ohne bewusste Aktion?


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gestern um 09:56
Yooo schrieb:Bis dahin kann ich den eher spirituellen Sichtweisen auch noch teils zu stimmen, ohne alles zu teilen.
Ich weiß nur nicht, warum man sich dann so etwas wie Seele, Wiedergeburt usw. ausdenken mag.
Das sind doch auch nur Produkte des Verstandes ...
Und ich selbst bin ich doch ohnehin immer dabei, egal wo ich hin gehe oder was ich denke.
Schrecklich, man kann nie 0 Personen sein. :D
Du hast recht, dass Wiedergeburt nur ein Produkt des Verstandes ist, denn tatsächlich stirbst du nicht. Was stirbt ist die Identifizierung mit dem Körper, es ist die individuelle Persönlichkeit die stirbt. Das, aus dem der Körper gemacht ist, ist nicht geboren und deshalb stirbt es auch nicht. Jeder, der einem leblosen Körper nur lange genug zugeschaut hat, versteht was ich damit meine.

Man kann sehr wohl 0 Personen sein :)
Yooo schrieb:Ich denke der Wille so wie wir ihn "als etwas" wahrnehmen entsteht auch erst durch die Beobachtung
Natürlich kann man keine Idee von sich selbst sein, das ist auch nur eine Beobachtung mit unvollständigen Informationen.
Gut erkannt, präzise ausgedrückt. Danke :)
gutzuwissen schrieb:Durch Aufmerksamkeit kann man Fokus erlangen, wodurch die Qualität steigen kann.
Bewusstsein ist aber nicht beobachtbar, sondern ermöglicht eine Beobachtung.
Das ist das "Mysteriöse" daran.
Du benutzt den Begriff "Bewusstsein" anders als ich, aber ich weiß jetzt was du damit meinst und stimme dir zu.

Jedoch ist da nichts mysteriöses dran. Es ist einzig und allein deine Vorstellung, die etwas, zu etwas Mysteriösem macht.
gutzuwissen schrieb:Wille impliziert freien Willen was wieder Entscheidung impliziert.
Also könnte man sagen, dass man sich entscheiden kann willentlich aufmerksamer den Fokus auf das Bewusstsein zu legen, um z.B. differenzieren zu können ob Bewusstsein identifiziert mit Konzepten ist oder nicht.
Ok.

Für mich gilt, sobald ich der Beobachter von etwas bin, hat sich das Bewusstsein (mit meinen Worten Aufmerksamkeit) bereits identifiziert. Es ist mir nicht möglich zu differenzieren, was ich und was ein Konzept ist, denn dazu benötigt es einen Beobachter, einen Differenzierer, einen der Ist, einen Erkenner von Konzepten und dann wird am Ende der Differenzierung nichts heraus kommen, von dem du sagen könntest, "Ja, das bin ich".
Natürlich haben all diese Ichs ihre Berechtigung, aber mit diesen ist es nicht möglich klar zu sehen.

Ich brauche nicht zu differenzieren um zu wissen wer ich bin. Denn ich bin kein dies oder das. Alles was ich differenzieren kann, sind Bewusstseinsinhalte welche ich unmöglich sein kann.

Mit anderen Worten.
Wenn du differenzierst, bin ich die Differenzierung.
Wenn du beobachtest, bin ich die Beobachtung.
Wenn du willst, bin ich der Wille.
Wenn du liest, bin ich das Lesen.
Egal was ist, ich bin die Funktionsweise.

Diese beschreibenden Worte sind nicht das Beschriebene. Diese Worte müssen intuitiv verstanden werden. Verstehst du was ich damit versuche auszudrücken?


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gestern um 12:27
Yooo schrieb:Ich habe diese Erlebnisse schon ab und zu mal, dass der eine Teil von mir unbewusst dieses macht (und zb. trotzdem keinen Unfall baut :D) und der bewusste ist ganz wo anders (nur nicht da wo er sein soll :D :D).

Das ist es ja gerade, natürlich nur nachdem ich es gemacht oder gelassen habe wird es mir bewusst, welche Entscheidung ich getroffen habe.
Also kann ich auch erst nach der Reaktion wirklich abschließend über meinen Willen reflektieren und das was ich dort meine zu sehen... da gehe ich davon aus, dass viel nachträgliche Konstruktionen wird, denn zum eigentlichen Impuls fehlt der bewusste Zugang.
Das gleiche liegt dazwischen, es sind halt die Reize, aus denen mal die Reaktion wird, wahrgenommen als das was wir als Wille bezeichnen... nicht wahrgenommen aber dennoch das gleiche Muster
Diese unbewussten Reaktionen entstehen aber durch zu wenig Achtsamkeit.
Nur weil man unbewusste Tendenzen auf Reize hat, heißt es ja nicht das es für jeden so ist bzw. die Regel ist.
Je nach Bewusstseinsgrad von Aspekten deiner Person (Individuelle Dynamik der Reaktion im Unterbewusstsein) reagierst du, weil sie einer etablierten Muster folgen die du "konditioniert" hast.
Je größer die Achtsamkeit über diese Mechanismen des Egos, desto bewusster weißt du was du willst.
Es ist eine Frage von Achtsamkeit und Wissen.
pebat schrieb:Die Reflexion beginnt aber erst nach der Aktion. Wie läst du etwas reflektieren ohne bewusste Aktion?
Reflexion ist Dynamisch.
Wenn du etwas siehst, hörst, schmeckst etc. ohne eine bewusste Aktion im Sinne von etwas bestimmtest sehen wollen, dann reflektiert dein Verstand die Reize der Sinne und das Licht des Objekts im Bewusstsein.
0 schrieb:Jedoch ist da nichts mysteriöses dran. Es ist einzig und allein deine Vorstellung, die etwas, zu etwas Mysteriösem macht.
War anders im Kontext gemeint.
Du hattest ja gemeint, dass der Beobachter beobachtbar ist.
Laut meiner Definition ist Bewusstsein aber die Qualität "worin" alles Wahrnehmen, Wissen, Erkennen, Fühlen etc. hinströmt.
0 schrieb:Wenn du differenzierst, bin ich die Differenzierung.
Wenn du beobachtest, bin ich die Beobachtung.
Wenn du willst, bin ich der Wille.
Wenn du liest, bin ich das Lesen.
Egal was ist, ich bin die Funktionsweise.
Das ist das Bewusstsein was ich auch als Bewusstsein definiere.
Der Wahrnehmungsinhalt kann es nicht berühren, das Bewusstsein "passt" sich an, wie Wasser.
0 schrieb:Für mich gilt, sobald ich der Beobachter von etwas bin, hat sich das Bewusstsein (mit meinen Worten Aufmerksamkeit) bereits identifiziert. Es ist mir nicht möglich zu differenzieren, was ich und was ein Konzept ist, denn dazu benötigt es einen Beobachter, einen Differenzierer, einen der Ist, einen Erkenner von Konzepten und dann wird am Ende der Differenzierung nichts heraus kommen, von dem du sagen könntest, "Ja, das bin ich".
Es gibt aber noch die Qualität sich dem Bewusstsein bewusster zu sein bzw. zu erkennen das man selbst Bewusstsein als Essenz ist.
Alles andere wie Körper, Verstand und Ego sind Objekte die in Bewusstsein erscheinen, weiß man das nicht hypnotisierst du das Bewusstsein mit dem glauben Person, Ego zu sein und das Sinnesobjekte dich ausmachen.
Wichtig ist also die Qualität der Achtsamkeit, oder das Wissen darüber.
Aber du hast Recht wenn du sagst, Bewusstsein ist in allen enthalten (beobachter,differenzierer etc.) da sie durch diese existieren können.


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gestern um 12:56
0 schrieb:Wenn du differenzierst, bin ich die Differenzierung.
Wenn du beobachtest, bin ich die Beobachtung.
Wenn du willst, bin ich der Wille.
Wenn du liest, bin ich das Lesen.
Egal was ist, ich bin die Funktionsweise.
gutzuwissen schrieb:Das ist das Bewusstsein was ich auch als Bewusstsein definiere. Der Wahrnehmungsinhalt kann es nicht berühren
Jetzt verstehen wir uns :)

Danke für deine Aufmerksamkeit.


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gestern um 15:39
Das Bewusstsein und das Selbstbild... das haut sowieso nicht hin so wie wir es fühlen, davon hab ich mich schon lange verabschiedet.
Da orientiere ich mich eher daran: https://www.heise.de/tr/artikel/Bewusstsein-ist-eine-Simulation-des-Gehirns-3280683.html
Wenn ich gerade negative Gedanken habe zeichnet es eher ein negatives Bild, wenn ich Gedanken habe und das Bewusstsein ist bei diesen gerade mit an Board, dann habe ich den Eindruck ich selbst würde gerade über etwas nachdenken - das muss aber nicht dabei sein damit das der Fall ist, es ist nur der Eindruck weil es gerade mit von der Partie ist.
Das meine ich mit das Bewusstsein macht Projektionen von etwas, von Gedanken, von allem wo es gerade dabei ist, es verwurstet diese Dinge und verfäscht sie ganz gemein, so! ;) :D
Schließlich bin ich ja nicht das Bewusstsein - wo wir ja anscheinend alle überein stimmen.
Wenn ich etwas bewusst wahrnehme, sei es ein Gedanke, ein Wille, ein Reiz, was auch immer muss auch immer das Bewusstsein mit dabei sein, denn sonst hätte ich ja nicht den Eindruck, dass ich mir selbst darüber bewusst bin.

Nur auf das Gehirn zu konzentrieren macht man ja nur, weil man darin etwas isolieren möchte, um mehr darüber zu erfahren.
Auch der restliche Körper wird für die Gedanken eine große Rolle spielen.
Hinzu kommen soziologische Aspekte, wo auch der Körper eine große Rolle spielt (groß, klein, männchen, weibchen und diese Geschichten damit zusammen hängen *zwinkerzwinker*) also bin ich nicht nur mein Körper, sondern auch meine Umwelt, denn auch das Gehirn wird sich wohl danach richten.
Ich würde sogar soweit gehen, dass ich ein Teil von allem, was da ist und da war bin, als ein kleines liebes Produkt davon :D huhu :D Auch liebe grüße an den Stein im Wald, gut das es dich gibt, ohne deine abgegebenen Informationen wäre ich definitiv nicht der der ich bin. :D
Nur das kann man dann gar nicht mehr isolieren und idealisieren, taugt also nicht viel für eine spezielle Betrachtung aber darum sind wir ja in Philosophie sag ich mal
und nicht in einem Faden wo es über Physik, Soziologie usw. geht. Gerade dafür taugt die ja und kann dann wieder in der speziellen Praxis helfen,
wenn man dadurch an etwas noch mal anders ran geht, weil man sich hier Inspiration geholt hat.
Das mag ich hier ja so sehr und auch an spirituellen Sichtweisen vermag ich mich zu erfreuen.


Ähm ja, Bewusstsein... genau... so heißt das Ei.
Wäre für mich ja mal eine interessante Frage hier, warum wir eigentlich eins haben?
Also ich habe da zwei Ideen:
1. Weil man dadurch in gewisser Form, wenn auch eingeschränkt, die eigenen Gedanken ergründen kann und dies durch Rückfluss von Informationen den Lernprozess fördern könnte (vielleicht, keine Ahnung, eventuell).
2. Wenn ich mir die sozialen Medien anschaue, beschleicht sich mir aber ein noch ganz anderer unheimlicher Verdacht. :(Was wenn es nur ein Statist ist? Das es eigentlich überhaupt gar nichts, nicht einmal hinterher indirekt etwas zu melden hat?
Es wäre ja auch möglich, dass es einen rein sozialen Aspekt bedient, dadurch, dass ich über mich selbst nachdenken kann, kann ich mich auch in Bezug zu anderen setzen.
Was dann auch das ganze Drama in den sozialen Medien erklären würde, dieses aufgeilen an eigentlich totalen Müll, dieses Selbstmitleid, diese bekloppte Fremdscham. - Ekelhaft. :D
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein völlig unbewusstes Lebewesen so bekloppt sein könnte und so ein Drama machen würde.
Mein Gott... ich hoffe ich liege damit falsch, dass es nur so ein kack sein könnte, sonst wäre ich liebend gerne immer im unbewussten Zustand. :Y:

Naja, jedenfalls mein Wort zum Freitag:
Ohne fährts sich schließlich auch ganz gut und vor allem bequemer, die Zeit vergeht auch schnell wenn man die nichts mehr bewusst wahrnimmt, man hat auch keine Bedürfnisse mehr, alles in allem kann man es weiter empfehlen 10 von 10 Bienchen - unbewusst ist das neue bewusst. :Y: :D


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gestern um 21:25
Yooo schrieb:Wenn ich etwas bewusst wahrnehme, sei es ein Gedanke, ein Wille, ein Reiz, was auch immer muss auch immer das Bewusstsein mit dabei sein, denn sonst hätte ich ja nicht den Eindruck, dass ich mir selbst darüber bewusst bin.
Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber wenn ich etwas wahrnehme, dann ist da lediglich das was ich wahrnehme. Du brauchst keinen zusätzlichen Eindruck um zu wissen, dass du dir über einen Gedanken bewusst bist. Der Gedanke ist bereits der Eindruck.
Yooo schrieb:Wäre für mich ja mal eine interessante Frage hier, warum wir eigentlich eins haben?
Warum? Wie könnten wir hier ohne Bewusstsein schreiben?


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