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Eure Lebenseinstellung: Optimismus, Pessimismus, Realismus?

Dr.Precht
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Eure Lebenseinstellung: Optimismus, Pessimismus, Realismus?

08.10.2011 um 03:04
@Lorea

Pessimismus als Substantiv, als Nomen, beschreibt für mich eine Gedankenstruktur.
Ein Pessimist wird also durchweg die negativen Aspekte der Dinge beleuchten und diese nicht selten in ihrem negativen Ausmaß dramatisieren.

Der Realismus bezeichnet für mich, stets optimal und sinnvoll den jeweiligen Situationen entweder negative oder positive Aspekte abzugewinnen.

Pessimistische Gedanken sind ungerechtfertigt, weil sie unrealistisch sind.
Pessimismus ist schließlich gewissermaßen Gegenspieler des Realismus.

Man sollte auch differenzieren zwischen:

- Jemanden oder Etwas als negativ oder positiv zu klassifizieren
&
- Sich negative oder positive Gedanken um eine Person, eine Sache oder einer Sachverhalt herum zu machen.

Und sich über etwas ohnehin negatives, weitere negative Gedanken zu machen, empfinde ich als ungerechtfertigt, sinnlos, kontraproduktiv und letztlich auch einfach nicht gesund.
Etwas negatives ignoriert oder behandelt der "gesunde" Mensch.


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08.10.2011 um 03:26
@Dr.Precht
Dr.Precht schrieb: Pessimismus als Substantiv, als Nomen, beschreibt für mich eine Gedankenstruktur.
Ein Pessimist wird also durchweg die negativen Aspekte der Dinge beleuchten und diese nicht selten in ihrem negativen Ausmaß dramatisieren.

Der Realismus bezeichnet für mich, stets optimal und sinnvoll den jeweiligen Situationen entweder negative oder positive Aspekte abzugewinnen.
Bis hierher sind wir uns ziemlich einig.

Ab hier wirds kritisch. :D
Dr.Precht schrieb:Pessimistische Gedanken sind ungerechtfertigt, weil sie unrealistisch sind.
Pessimismus ist schließlich gewissermaßen Gegenspieler des Realismus.
Kann ich so nicht nachvollziehen Precht.
Warum sollten pessimistische Gedanken unrealistisch sein? Sie beleuchten doch, wie Du oben sagst, die negativen Aspekte der Dinge.

Ich sehe den Pessimismus eher als Verwandten des Realismus.
Dr.Precht schrieb:Man sollte auch differenzieren zwischen:

- Jemanden oder Etwas als negativ oder positiv zu klassifizieren
&
- Sich negative oder positive Gedanken um eine Person, eine Sache oder einer Sachverhalt herum zu machen.
Warum sollte man da differenzieren? Ich glaub, ich kann Dir echt nicht folgen.

Meiner Meinung nach entsteht ja durch das Aussortieren oder Abwägen von negativen und positiven Gedanken eine Klassifizierung ins negative oder positive.
Dr.Precht schrieb:Und sich über etwas ohnehin negatives, weitere negative Gedanken zu machen, empfinde ich als ungerechtfertigt, sinnlos, kontraproduktiv und letztlich auch einfach nicht gesund.
Etwas negatives ignoriert oder behandelt der "gesunde" Mensch.

Naja. Das ist ja jedem selbst überlassen, aber dass es ungerechtfertigt sein soll, sehe ich nicht. Ich kann es selten vermeiden. Wenn ein bedrückendes, negativ behaftetes Thema mich berührt, befasse ich mich weiterhin damit. Meistens gucke ich dann nicht einfach weg. Auch wenn es noch so negativ ist und vielleicht auch ungesund.

Aber DAS ein gesunder Mensch von Haus aus Negatives ignoriert kann ich mir nicht vorstellen.

Er behandelt es vielleicht, wie Du schreibst. Indem er als Ausgleich für Negatives positiven Input braucht oder sich an Land zieht. Das übe ich ja selbst. :) Also darin sind wir uns einig.


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 03:37
@Lorea

Du hast meinen Beitrag wirklich aus dem Zusammenhang gerissen.
Du solltest ihn schon versuchen als Ganzen zu verstehen.
Lorea schrieb:Kann ich so nicht nachvollziehen Precht.
Warum sollten pessimistische Gedanken unrealistisch sein? Sie beleuchten doch, wie Du oben sagst, die negativen Aspekte der Dinge.

Ich sehe den Pessimismus eher als Verwandten des Realismus.
"- Jemanden oder Etwas als negativ oder positiv zu klassifizieren
&
- Sich negative oder positive Gedanken um eine Person, eine Sache oder einer Sachverhalt herum zu machen."

Da der Pessimismus als Gedankenstruktur zu erachten ist, ist er eher als "schlecht reden" von Dingen zu beschreiben, nicht als Instrument der Einordnung und Klassifizierung der Dinge.

Pessimisten fassen nicht einen einzelnen Gedanken wie: "Das ist negativ", sondern dramatisieren etwas negatives und schnüren zusätzliche "unnötige" Gedanken um etwas negatives wie: "Das ist negativ, weil weil weil weil weil ... und die ganzen Einzelteile des negativen sind natürlich auch negativ."

Der Pessimist kann sich ja keinem anderem Werkzeug als dem Pessimismus bedienen. Und wer allem nur das negative entnimmt, obwohl nicht alles nur negative Aspekte birgt, kann meines Erachtens nur gesund sein, wenn er den eigenen Pessimismus nicht wahrnimmt.
Lorea schrieb:Naja. Das ist ja jedem selbst überlassen, aber dass es ungerechtfertigt sein soll, sehe ich nicht. Ich kann es selten vermeiden. Wenn ein bedrückendes, negativ behaftetes Thema mich berührt, befasse ich mich weiterhin damit. Meistens gucke ich dann nicht einfach weg. Auch wenn es noch so negativ ist und vielleicht auch ungesund.
Selbstverständlich sind negative Gedanken um eine negative Sache herum ungerechtfertigt. Ich meine, womit möchtest du rechtfertigen, dich an einer negativen Sache geistig aufzuhängen? Da musst du einen abnormalen Zustand als Erklärung heranziehen, damit dieses Verhalten gerechtfertigt wäre. Eine negative Sache wird nicht positiv, wenn man sich in die negativen Aspekte und Teile der negativen Sache verliert.


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 03:43
@Lorea
Du musst es so sehen. Natürlich können pessimistische, negative Gedanken bestätigt werden oder zutreffend sein. Aber da es sich um eine Gedankenstruktur handelt, die ziemlich eintönig ist, wird sie nicht immer realistisch und zutreffend sein. Häufiger als es das ist, wird man sich die Dinge unnötig schlecht reden. Der Pessimismus bezieht sich ja nicht nur auf die Verarbeitung von vergangenen Dingen, sondern stellt auch eine Erwartungshaltung an die Zukunft da. Und spätestens in dieser Hinsicht ist der Pessimismus unrealistisch. Man weiß nicht was auf einem Zukunft, zu erwarten, bedeutet zu berechnen, bedeutet einzuschätzen und dies wiederum bedeutet, dass man dies kann. Man kann es aber nicht. Der Realismus hingegen würde sagen:"Ich kann die Zukunft nicht abschätzen, einschätzen, ausrechnen, ich nehme alles was kommt und erspare mir okkupierende Gedanken."

Der Pessimismus tut nicht gut, wenn man ihn wirklich lebt.
Und wer hier zum Pessimismus steht, der ist von ihm nicht betroffen oder definiert ihn "angenehm".


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08.10.2011 um 03:45
Tja, lieber Precht.

Wahrscheinlich ist es zu spät für mich. :D Ich kann immer noch nicht konform mit Deiner Erklärung gehen.

Macht ja nichts. Vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.

Nur eins zum letzten Absatz: Es kann ja nicht DAS Ziel sein, aus negativen Dingen unbedingt positive machen zu müssen für einen gesunden Menschen oder?


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 03:48
@Lorea
Können es gerne Morgen noch einmal probieren. Ich bin gerade auch ziemlich müde.
Lorea schrieb:Nur eins zum letzten Absatz: Es kann ja nicht DAS Ziel sein, aus negativen Dingen unbedingt positive machen zu müssen für einen gesunden Menschen oder?
Nein. Ziel dürfte es sein, den negativen Dingen positives abzugewinnen, wodurch die negativen Dinge an sich als positiv bewertet werden könnten. Das geschieht nicht, wenn sich in einem negativen Gedankenstrudel verloren wird.


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08.10.2011 um 03:49
Dr.Precht schrieb: Wärst du mit mir, wenn ich sage, dass die meisten Menschen, die vom Optimismus oder Pessimismus betroffen sind, dies unbewusst sind und gar nicht kontrollieren, inwiefern sie diese Gedankenstruktur anwenden? Ich würde sagen, Pessimismus und Optimismus sind rein passive Eigenschaften, die im Moment der Wahrnehmung ihren Status als solche verlieren.
Ja, da wäre ich durchaus bei dir; es kann aus meiner Sicht keine bewußte Entscheidung sein, optimistisch oder pessimistisch zu sein, denn sonst wüßte man es schließlich besser, was jedwede radikale Färbung der Gedanken ja zur Farce verkommen ließe. So wie ein Held oft nur als Held gesehen werden kann, wenn man ihm unterstellte, dass er nicht wußte, was er tat, denn sonst müsste man ihn einen Idioten nennen.
Dr.Precht schrieb:"Morgen früh muss ich sehr früh aufstehen. Ich verachte diesen Zwang." wäre laut meiner These ein vom Verstand nicht als pessimistisch wahrgenommener Gedanke
Wo sollte jetzt hier auch der Pessimismus angebracht werden? Entweder er muss früh morgens aufstehen oder er muss es nicht!
Dr.Precht schrieb:Insbesondere Personen, die sich zum Pessimismus bekennen, verraten sich meines Erachtens dahingehend, dass sie gar keine Pessimisten sind, weil negative Gedankenstrukturen bei Erkennen, von einem gesunden Verstand quasi selbst therapiert werden würden
Ja, das ist schon richtig, aber das widerspricht ja meiner Aussage überhaupt nicht. Die "offensichtlichen" Pessimisten sind es meist nicht, sondern gefallen sich oftmals in der Rolle des Tiefstaplers, Nörglers oder Opfers (Ach, ich geh sowieso wieder leer aus). Werden die vermeintlichen Erwartungen bestätigt, so kann man sich in den eigenen selbsterfüllenden Prophezeihungen suhlen: "Ich hab´s dir doch gesagt" - "Das war ja klar". Kommt es jedoch wie insgeheim erhofft, so kann man "Free at last" anstimmen und sich allein schon ob der menschlichen Größe, dass "mir auch mal was Gutes..." widerfahren ist, die Schulterklopfer abholen...."Du hast es ja auch nicht leicht!" :D
Pseudopessimistisches understatement ist übrigens mit Sicherheit nicht sonderlich raffiniert, wenn, dann ist die Entschlüsselung für viele vielleicht nicht so leicht, da sie den Sinn dahinter nicht sehen.


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08.10.2011 um 03:52
@Dr.Precht
Dr.Precht schrieb: Du musst es so sehen. Natürlich können pessimistische, negative Gedanken bestätigt werden oder zutreffend sein. Aber da es sich um eine Gedankenstruktur handelt, die ziemlich eintönig ist, wird sie nicht immer realistisch und zutreffend sein. Häufiger als es das ist, wird man sich die Dinge unnötig schlecht reden. Der Pessimismus bezieht sich ja nicht nur auf die Verarbeitung von vergangenen Dingen, sondern stellt auch eine Erwartungshaltung an die Zukunft da. Und spätestens in dieser Hinsicht ist der Pessimismus unrealistisch. Man weiß nicht was auf einem Zukunft, zu erwarten, bedeutet zu berechnen, bedeutet einzuschätzen und dies wiederum bedeutet, dass man dies kann. Man kann es aber nicht. Der Realismus hingegen würde sagen:"Ich kann die Zukunft nicht abschätzen, einschätzen, ausrechnen, ich nehme alles was kommt und erspare mir okkupierende Gedanken."

Der Pessimismus tut nicht gut, wenn man ihn wirklich lebt.
Und wer hier zum Pessimismus steht, der ist von ihm nicht betroffen oder definiert ihn "angenehm".
So, lieber Precht. Jetzt ist es mir deutlicher, verständlicher geworden, was Du genau meinst.

Ist auch garnicht so abwegig wie ich finde. Außer vielleicht, daß Du mit Deinen Ausführungen schon nahe an eine Depressivität ranruderst. Möglich ist es, daß sich aus ständigem Pessimismus ein pathologischer Zustand entwickelt oder andersherum.

Soweit war ich aber in meiner Sicht auf "Pessimismus" nicht. Da bezog ich mich eher auf ein etwas ausgewogeneres Konzept. Also nicht grundsätzlich alles schwarz zu sehen und es sich selbst heranziehen.


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Dude
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08.10.2011 um 03:52
Dann ist meine Lebenseinstellung wohl am ehesten Zugführerismus, und ich bremse schnell ;)

Ps. Der Ausgang aus dem Tunnel liegt in der Ganzheitlichkeit :)


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08.10.2011 um 03:53
@Dude
.....auch für Tiere? :D

Auf das Bremsen bezogen jetzt. :D


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Dude
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08.10.2011 um 03:56
Ich sehe keinen allzu grossen Unterschied in Tier und Mensch. Höchstens als dass man den Menschen als den Wächter über die Tiere sehen könnte. Wächter insofern, dass man ihnen bei Bedrohung aller Art Schutz gewähren sollte, genauso wie auch andern Menschen.
Ps. Das hätte man jetzt glaub auch einfacher beschreiben können ;)
@Lorea

Ja war klar @Bremsen ;)


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08.10.2011 um 03:59
@Dude
DAS gefällt mir!!!!!!


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ramisha
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08.10.2011 um 13:13
@Dude
@Lorea
Ach Gottchen, jetzt sind wir wieder dabei, dass das Tier dem Menschen
gleichgestellt ist, nur, dass das eine auf das andere aufpasst. Ihr solltet heiraten!

@amishorty
Dir fühle ich mich verwandt! Mein Leben war eine Berg- und Talbahn;
mal wirklich ganz oben und dann wieder unten. Halten zwar die meisten
für unmöglich - ist aber so!

Und dann - auf der Talsohle - nicht den Mut zu verlieren und aus ihr wieder
aufzutauchen: Das macht einen Optimisten und seinen Wirkungsgrad aus.


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 16:17
@Lorea
Lorea schrieb:Soweit war ich aber in meiner Sicht auf "Pessimismus" nicht. Da bezog ich mich eher auf ein etwas ausgewogeneres Konzept. Also nicht grundsätzlich alles schwarz zu sehen und es sich selbst heranziehen.
Das meinte ich mit:" Den Pessimismus angenehm zu definieren."
Wenn der Pessimismus vermag "nicht" alles schwarz zu sehen, ist er ja gar nicht so negativ an sich.
Die allgemeine Definition des Wortes, dürfte aber eine andere sein... Fragezeichen.


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08.10.2011 um 16:19
Nihilist! :P:


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 16:21
@Zerox
An wen adressiert Nietzsche?


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08.10.2011 um 16:23
@Dr.Precht
Dr.Precht schrieb:An wen adressiert Nietzsche?
Wenn das eine Frage sein soll, dann habe ich sie nicht verstanden, sry :nerv:


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DerPan
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08.10.2011 um 17:14
Ich sag mir immer :"Du sollst nicht fluchen, keinen Alkohol trinken, und nicht rauchen!!"
Verdammt nochmal jetz is mir grad der Stumpen ins Bier gefallen^^


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Dr.Precht
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08.10.2011 um 23:22
@Zerox
Das tut mir Leid für dich. Ich gebe dir einen Tipp.
Nihilist! :P
Dr.Precht schrieb:An wen adressiert Nietzsche?


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08.10.2011 um 23:33
@DerPan
DerPan schrieb: Ich sag mir immer :"Du sollst nicht fluchen, keinen Alkohol trinken, und nicht rauchen!!"
Verdammt nochmal jetz is mir grad der Stumpen ins Bier gefallen^^

:D
Und in welche Sparte möchtest Du jetzt Dein Kreuzchen machen? "Realistischer, selbstkritischer Optimist mit witzig-sarkastischem, situationsbedingtem Pessimismus"?

DAS gefällt mir auch.

@ramisha
Sag' jetzt bitte nicht wieder, ich soll heiraten.


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