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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

169 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Töten, Massenmörder

Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:13
@chemorata
Deine Worte könnte man aber auch ganz falsch auslegen: Genozit ist nicht nur ein Tropfen, schließen wir uns doch Hitler an.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:26
@mitras

Interessanter Hinweis. Warum werden Menschen zu Massenmördern? Ich denke mit den 3 Kategorien des TE kommt man da nicht weit. Im 2. WK sind aus ganz einfachen normalen Familienvatern Massenmörder geworden.


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chemorata
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:30
@mitras
Morde, Massenmorde..der 2. wk ..da wollten die Soldaten bestimmt nicht als Massenmörder in die Geschichte eingehen, die Amis mit der Atombombe auf zwei Städte bestimmt auch nicht!

Das ist zeitgenössisch immer ein Gesichtspunkt der Perspektive :)

Der Taliban sieht den Eigenen Selbstmord mit einer Bombe bestimmt auch anders als der Soldadt der ihn erschiessen soll :)


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chemorata
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:35
In unseren Breiten ist die Gefährlichste Situation zum töten von Menschen immer noch, das sich die Frau trennen will! Laut Statistik sind die "Familien Morde" die häufigste Unnatürliche Todesursache. - leider sind sehr oft auch die Kinder oder völlig Unbeteiligte die Opfer


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:37
@McMurdo
Es gibt psychologische Tests die aussagen, dass die meisten Menschen unter Druck Dinge tun, die sie hinterher bereuen.

@chemorata
Mit Terror bekommt man jeden gefügig, vor allem wenn man den Verstand in einen kleinen Kasten einsperrt.

Taliban sind keine Ausnahmen und mit Selbstmord haben die nichts am Hut, da hast du was durcheinander gebracht.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

30.11.2012 um 23:45
@mitras

Natürlich. ich wollte damit nur sagen das evtl. Jeder von uns zum Mörder, evtl. Sogar Massenmörder werden kann.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 00:25
Generell glaub ich nicht, dass es Menschen gibt die vollständig frei von Mitgefühl sind, es ist nur so, das Mitgefühl auch sehr Situationsabhängig sein kann. Wenn Menschen in Panik sind, trampeln sich auch die zivilisiertesten Menschen gegenseitig tot. Wenn Menschen glauben (aus Überzeugung oder weil sie unter Druck stehen), das eine Sache notwendig ist, dann unterdrücken sie ihren Widerwillen. Selbst Täter die aus Sadismus oder Machtgefühl handeln, sind nicht die ganze Zeit so.

Breivik ist ein Überzeugungstäter. Für den heiligt der Zweck die Mittel. So sind ist es bei allen politischen Attentätern, sei es McVeig, die NSU oder die RAF.

In der Wehrmacht waren es teilweise Überzeugungstäter, aber auch teilweise Leute die unter Druck von oben gehandelt haben ( Stichwort: Wikipedia: Milgram-Experiment ). Dazu kommen dann noch die Sadisten, die eigentlich ihr ganzen Leben unauffällig sein können, aber wenn sie in eine entsprechende Situation (z.B. Krieg) kommen, sich auch Ausleben wollen.

Sadisten handeln in der Regel überlegt, die werden, wenn überhaupt, eher zu Serienmördern als zu Massenmördern.

Es spielt auch das Gesellschaftliche-Klima eine Rolle: Wenn ein Täter eine Grenze überschritten hat ("Amok"lauf, Selbstmordattentat), ist es für kommende Täter leichter diese Grenze erneut zu überschreiten. Wenn die Medien dazu noch ein Klima ala: 'Es kann überall passieren' erzeugen, dann fühlen sich Leute, die das anspricht, erst recht bestätigt, wenn sie dem Nacheifern.
Ähnlich kennt man das bei Selbstmord unter dem Namen Werther-Effekt ( Wikipedia: Werther-Effekt )

Bei sogenannten "Amok"läufen spielt häufig auch Rache in Zusammenhang mit Selbstmord ("erweiterter Selbstmord") ne Rolle: Vor dem Schluss will man noch Rechnungen begleichen. Selbsthass und Fremdhass überlappen sich dabei.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 00:43
@neurotikus
Auch wenn ich hier vielen von dem von dir gesagten zustimme und ausdrücklich auf deinen ersten Absatz hinweise, den man näher untersuchen müsste, muss ich aber beim Thema Sardismus energisch widersprechen.

Sardismus ist ein Überlagerungsphänomen von Masochismus (Selbsterniedrigung) und Rache bzw. Hass und daher ein Grundelement von Gewalt. Ohne Sardismus keine Gewalt. Da fast alle Menschen zu Gewalt fähig sind, ist Sardismus viel verbreiteter - auch in versteckten Formen - als man denkt und eignet sich daher nicht als Typenbeschreibung.
neurotikus schrieb:Selbst Täter die aus Sadismus oder Machtgefühl handeln, sind nicht die ganze Zeit so.
Menschen, die in Konzentrationslagern Juden folterten erschienen im familiären Kreis aufgeschlossen und liebevoll; darüber gibt es Berichte. Daraus ist zu schließen, dass der Mensch Teile seines Wesens abtrennt, verbirgt oder unterdrücken kann - diese Teile sind dennoch potentiell vorhanden.

Die Sardisten waren also die ganze Zeit so, konnten aber die dunkle Seite ihre Seele verbergen. Ich selbst kenne einen solchen Menschen, er war zu vielen Zeiten angepasst, offen, liebevoll und unterstützend, aber er konnte auch zur Hölle werden und war dann nicht mehr Herr seiner selbst. Die Allerschlimmsten sind jene, die ihr Negativstes unterdrücken und oben drüber die Maske der Liebe und Schmeichelei tragen.


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saki2
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 10:13
Wenn man aber bedenkt das manche sich richitg Mächtig fühlen während sie über ihre Opfer stehen, und manche fühlen überhaupt nichts.


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01.12.2012 um 11:15
@saki2

Wer hat denn überhaupt nichts gefühlt? Kennst du da jemanden persönlich?


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saki2
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:17
@McMurdo: Ja es gibt Leute die wirklich nichts fühlen


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:21
@saki2

Das mag schon sein. Aber welcher Massenmörder hat bei seiner Tat nichts gefühlt? Das war doch die Frage oder nicht?


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saki2
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:34
@McMurdo: Das kann man nicht beantworten, wie soll man wissen ob diese Täter während ihrer Tat überhaupt Emotionen hatten.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:43
@saki2

Danke. Dann stell nicht solche Behauptungen auf.


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saki2
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:45
@McMurdo: Was hab ich den aufgestellt?


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:48
@saki2
saki2 schrieb:Wenn man aber bedenkt das manche sich richitg Mächtig fühlen während sie über ihre Opfer stehen, und manche fühlen überhaupt nichts.


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redfern
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 11:52
Mann, vielleicht sollte man einfach mal unterscheiden zwischen Empathie und Emotion. Empathievermögen ist eben NICHT gleichzusetzen mit Gefühllosigkeit. Und JA, es gibt Menschen, die keinerlei Empathievermögen besitzen, die also NICHTS fühlen, wenn Menschen weinen, flehen, bitten, betteln und für die ein Mord mit einer ähnlichen Gefühlslage behaftet ist, wie für uns das Staubsaugen. Man beschäftige sich mit dem Syndrom "psychopathy".


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 16:07
@redfern
Das sollte eigentlich die Grundlage des Threads sein. Psychopathen sind durchaus nicht gefühlslos.


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saki2
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

01.12.2012 um 17:28
Wenn man aber bedenkt das manche sich richitg Mächtig fühlen während sie über ihre Opfer stehen, und manche fühlen überhaupt nichts.]
Ich habe manche geschrieben nicht alle.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

02.12.2012 um 15:47
neurotikus schrieb:Es spielt auch das Gesellschaftliche-Klima eine Rolle: Wenn ein Täter eine Grenze überschritten hat ("Amok"lauf, Selbstmordattentat), ist es für kommende Täter leichter diese Grenze erneut zu überschreiten. Wenn die Medien dazu noch ein Klima ala: 'Es kann überall passieren' erzeugen, dann fühlen sich Leute, die das anspricht, erst recht bestätigt, wenn sie dem Nacheifern.
Ähnlich kennt man das bei Selbstmord unter dem Namen Werther-Effekt
Das geht deutlich weiter. Die bewundern sich quasi gegenseitig.

Deswegen versucht man -ähnlich wie bei Selbstmördern- die Medien weitgehend zur Zurückhaltung anzuhalten. Im Internet schwierig, aber selbst da hat man mittlerweile die eine oder andere "Rangliste" abschalten können.
redfern schrieb:Und JA, es gibt Menschen, die keinerlei Empathievermögen besitzen, die also NICHTS fühlen, wenn Menschen weinen, flehen, bitten, betteln und für die ein Mord mit einer ähnlichen Gefühlslage behaftet ist, wie für uns das Staubsaugen.
Staubsaugen kann seeehr belastend sein :D


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