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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

169 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Töten, Massenmörder

Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

04.12.2012 um 22:31
KillingTime schrieb:Ein Mord geschieht per Definition nicht im Affekt. Affekttötungen sind i.d.R. Totschlagsdelikte.
Na sowas....ich dachte immer, die unterscheiden sich durch die Mordmerkmale......wir sollten da dringend das Bundesjustizministerium anschreiben, damit die das im StGB richtig stellen.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

05.12.2012 um 22:36
@redfern
redfern schrieb:Ich wage zu behaupten, dass in 90% der Fälle, in denen Männer sich selbst und ihre Kinder nach einer Trennung durch die Frau töten, es auf Grundlage dessen tun.
Vor ein paar Wochen war dieser Fall, wo ein Vater in Niedersachen nach der Trennung durch seine Frau seinen Kindern mit einem Teppichmesser im Schlaf den Schlungs durchgeschnitten hat (war überall in den Medien). Du sagst jetzt, es handelt sich um eine narzisstische Kränkung.

Hat er seine Kinder nicht geliebt? Kannst du den von dir genannten Aspekt mal etwas näher ausführen?


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redfern
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 18:08
@KillingTime

Da ich diesen Fall in Niedersachsen nicht kenne, kann ich auch keine Mutmaßung darüber anstellen, ob er auf Grundlage einer narzisstischen Kränkung abgelaufen sein könnte.

Es gibt Menschen, die auf eine Trennung nicht in "gesundem" Maße mit Trauer, Niedergeschlagenheit und Verlustgefühl reagieren, sondern dies als selbstpersönliche Kränkung auffassen. Beispiel: Eine Frau sagt ihrem Mann: Schatz, es tut mir leid, aber ich möchte mich von dir trennen. Ich habe gemerkt, dass ich dich wahnsinnig gern hab, aber da ist einfach keine Liebe mehr."
Natürlich stürzt einen das für gewöhnlich zunächst in Selbstzweifel und man fragt sich ständig "Warum??" , fragt sich, was man falsch gemacht hat oder hätte anders machen können. Allerdings gibt es wie gesagt Menschen, die weniger mit diesem gesunden ("depressiven") Selbstzweifel reagieren, sondern sich in ihrer Person, Persönlichkeit und ihrem Wert pathologisch abgewertet und herabgesetzt fühlen. Solche Menschen reagieren mit Wut, Aggression und Frust. "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Das sind Menschen, die Selbstzweifel in keiner Weise zulassen können, auch meist nicht sonderlich kritikfähig sind und ihr Selbstbild durch eine solche Trennung beschädigt sehen. Es entsteht bei ihnen oft sofort der Drang, das Selbstbild wiederherzustellen, was sich manchmal zunächst darin äußert, dass derjenige die Trennung nicht akzeptiert, nicht akzeptieren will, stalked oder so tut, als wäre die Trennung nie ausgesprochen worden. Bleibt der andere Partner bei seiner Entscheidung, wird es für den in seinem Narzissmus gekränkten Menschen brenzlig, d.h., er gerät unter den Druck, seine möglichen eigenen Anteile am Scheitern der Beziehung nicht länger verdrängen zu können. (Bei solchen Menschen lautet das Selbstbild meist: "Ich bin stark, ich bin toll und weil ich so toll bin, ist klar, dass meine Frau keinen anderen möchte, als mich" - indem die Frau sich trennt, gerät dieses Bild ins Wanken, denn wenn ich doch so toll bin, wieso reicht das meiner Frau nicht? Wieso will sie sich dann trennen?). Während der Betroffene also fühlt, wie er immer mehr in die hilf- und machtlose Position eines Verlassenen rutscht, desto stärker nimmt er die vermutete "Macht" und das "Glück" des Anderen wahr. Bestimmte Menschen können dies weder ertragen, noch aushalten noch akzeptieren, sondern versuchen, dieses Rollenverhältnis umzukehren: indem man denjenigen an der empfindlichsten Stelle trifft. Bei Frauen bzw. Müttern sind das nun mal die Kinder. Auch Frauen können narzisstisch gekränkt werden, sie zerkratzen dann meist das Auto ihres Ex-Partners, werfen seine Lieblingsplatten weg oder entziehen ihm das gemeinsame Kind, den Hund etc.

Menschen, die aus einer narzisstischen Kränkung heraus erweiterten Suizid begehen, nutzen Kinder in dem Moment als Mittel zum Zweck. Es bestehen keinerlei Überlegungen über das Wohl der Kinder. In Abschiedsbriefen sprechen solche Täter die unermessliche "Liebe" zu ihren Kindern an, allerdings halte ich das für einen Rechtfertigungsversuch vor sich selbst, um Kohärenz zwischen dem Tun und der vorweggenommenen Bewertung des Tuns durch Andere zu schaffen. "Liebe" zu den Kindern spielt hierbei keine Rolle. Eine Rolle spielt lediglich der Partner, den man empfindlich treffen will. Der steht im Fokus - nicht die Kinder.


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06.12.2012 um 18:15
@redfern
touché!

Danke das ist logisch und eingängig.


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06.12.2012 um 18:32
@redfern
Wäre es auch denkbar, dass diese Menschen die Kinder vor dem eigentlichen Suizid töten, um sich selbst die "Schmach" vor den Kindern, vor deren Augen man sich ja selbst noch in wesentlich verstärktem Maße in einer Rolle, die keine Schwächen erlaubt sieht (rein subjektiv), zu ersparen?

Also könnte da nicht auch eine Überlegung sein, diesen finalen Schritt, der ja seinerseits auch etwas von einer Flucht, also "Schwaches", beinhaltet, zu kaschieren, um sich selbst nicht noch zusätzlich herabgewürdigt zu sehen?

Dies könnte ein Täter durchaus als "Liebe" empfinden, dann nämlich, wenn er meint, die eigene subjektiv als Schmach empfundene Tat, den Kindern "ersparen" zu können.

Oder verständlicher: Mit dem eigentlichen Suizid beabsichtigen ja viele Täter das Auslösen von Schuldgefühlen bei dem Part der verlassen hat. Klassisches "Die soll sehen, was die mir angetan hat". Es beinhaltet ja nicht nur einen strafenden, machtausübenden Part, sondern hat auch revidierenden Charakter, nämlich dann wenn damit erreicht werden soll, dass der Ex-Partner das Verlassen bereut.
Das Töten der Kinder ist dazu nur bedingt geeignet, enthält es doch neben dem strafenden, mächtigen Charakter keine revidierenden Elemente über das Vermissen der Kinder hinaus.

Deswegen überlege ich, ob der Suizident nicht möglicherweise durch vorheriges Töten der Kinder sich nicht noch zusätzlich in deren Augen herabwürdigen will.

(Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine. Ich habe etwas Schwierigkeiten das in Worte zu fassen.)


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redfern
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 18:42
@LivingElvis

Ich verstehe deine Überlegung, allerdings passt dies eher zu extrem selbstunsicheren Menschen und die sind meist nicht in der Lage irgendwem "erfolgreich" zu schaden (erweiterten Suizid aus diesem Grund habe ich grad nicht auf'm Schirm, müsste mal überlegen, ob es so einen gab. Aber wie gesagt: Selbstunsichere, die zumindest Suizid aus "Schmach"-Gründen begehen, erkennt man daran, dass sie selten erfolgreich sind, z.B. Pulsadern quer statt längs aufgeschnitten, SV in einem Setting, in dem man schnell gefunden werden kann, zu wenig Schlafmittel genommen etc.)

Bei narzisstisch Gekränkten "passt" deine Überlegung eher nicht, da sie meist nie an den Punkt kommen, überhaupt eine "Schmach" einzusehen, geschweige denn diese irgendwem zu "ersparen". Eine solche Tat eines narzisstisch Gekränkten will immer sagen: Sieh, was ich kann und wer ich bin! - sie will nie sagen: "Ich bin so mitfühlend, dass ich euch vor meiner Armseligkeit schützen will." Sie dient ausschließlich dem Zweck, das beschädigte Selbstbild wiederherzustellen -nicht, die Beschädigung zu akzeptieren oder gar noch zu untermauern (im Sinne von: Ja, ich bin so ein elender Mensch, deswegen schütze ich andere vor meinem Wesen). Verstehst du, wie ich das meine?


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redfern
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 18:57
@LivingElvis

P.S.: Deine Überlegung passt jedoch insofern genau spiegelverkehrt, wenn du so willst, als dass die Kinder bei narzisstisch Gekränkten genutzt werden, um jedwede "Schmach" von sich und in den Augen Anderer abzuwehren und so zu untermauern, DASS man DOCH ein "toller" Mensch ist. Der damit verbundende Appell lautet dann (wie oft in Abschiedsbriefen zu lesen ist): Sieh, wie sehr ich ein toller Vater bin, denn ich will meine Kinder ewig bei mir haben - DIR HINGEGEN waren die Kinder sogar so egal, dass du dich einfach von mir getrennt hast. (Die Botschaft: Ich bin toll, ein fürsorglicher Vater und Familienmensch - DU bist armselig, unfamiliär und dir war das alles egal - MIR NICHT.)

Ich hoffe, das war irgendwie verständlich ;) Bin grad kopfplatt


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 21:32
Absolut verständlich und wieder mal sehr gute Anregungen.

Aber schließt sich Narzißmus und Selbstunsicherheit zwingend aus? Oder kann nicht auch gerade der Narzißmus aus einer tiefer liegenden Selbstunsicherheit erwachsen?


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redfern
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 21:47
@LivingElvis

Nein, das schließt sich nicht aus, ist jedoch persönlichkeitsbezogen unterschiedlich gelagert. Narzisstische Menschen (im pathologischen Sinn) haben 2 Selbstkonzepte ("Ich bin toll!" und "Ich bin ein Versager"). Diese zwei Selbstkonzepte fußen auf mangelnder Ich-Stärke, instabilem , unterentwickelten Selbstwert. Dadurch, dass das negative Selbstkonzept nicht zugelassen werden kann und sofort abgewehrt wird, ist das Verhalten von Narzissten (bezieht sich auf die narzisstische Persönlichkeit - nicht auf einzelne narzisstische Verhaltensweisen, die jeder Mensch irgendwo hat) oft gefärbt von Arroganz, Überheblichkeit und extremer Kränkbarkeit.

Selbstunsichere/ Dependente Persönlichkeiten hingegen haben (ist nicht immer so trennscharf, wie ich es hier der Verständlichkeit halber darstelle) meist ein sehr konsistentes Selbstkonzept, das da lautet: "Ich bin ein Versager und werde es immer bleiben". Selbstunsichere sind sich ihrer Unsicherheit bewusst(er), als es "der" Narzisst ist. Im Gegensatz zu ihm lebt er b e w u s s t damit, es ist ihm gegenwärtig. Demzufolge ist sein Verhalten von Unsicherheit, Skrupeln, devotem Verhalten, mangelndem Durchsetzungsvermögen und der Einnahme einer permanenten Opfer-Haltung geprägt.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.12.2012 um 21:51
Meiner Meinung nach sind die aller gefährlichsten die Psychopathen (1.)
Denn Typ 2 und 3 hat das Bedürfnis zu töten und ist wahrscheinlich nicht geduldig genug zum planen.
Der Psychopath jedoch hat ein Ziel und will dieses Ziel erreichen. Das töten an sich ist dabei nebensache. Ein Psychopath, vor allem ein intelligenter kann sehr genau planen und hat deshalb die grössten Chancen von den dreien, unentdeckt durch zu kommen.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

08.12.2012 um 07:52
2. Menschen die töten und ein unglaubliches Machtgefühl während ihrer Tat empfinden, dieses Gefühl lässt sich so beschreiben das man die komplette Kontrolle über die andere hat und über Leben und Tod entscheidet, diese Menschen haben eine minimale Chance Reue zu empfinden, aber oft schwindet die Reue aufgrund ihrer eigenen Selbstüberzeugung das richtige getan zu haben.


Für mich stellt dies, die gefährlichste Form des Mörders dar.

Auch bei diesem Typus wäre der Akt des tötens an sich als sekundär anzusehen, da es um die Befriedigung des eigenen Machtstrebens und der Ausübung der Kontrolle geht.
Denkbar wäre eine wahllose Selektion, da dieser Mensch aus oben genannten Grunde vermutlich zum stochastischem Handeln neigt - aufgrund eines schizogenen Charakters ?


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Schwann
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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

10.12.2012 um 17:02
Ich habe eben ein Schockvideo gesehen und wünschte mir, es nie gesehen zu haben... -.-

Aus Jugendschutzgründen beschreibe ich nicht was zu sehen war. Ich kann nur Radikale Islamisten sagen, den Rest kann sich jeder denken.

Menschen töten um ihren Willen durchzusetzen, um Macht zu haben, um ihre Gier zu befriedigen.
Die Perversionen kennen da keine Grenzen. Es werden Menschen in die Luft gesprengt, erschossen, gemessert, gefoltert, ertränkt, enthauptet usw..

Sei es Religion, Politik oder Militär. Es wird getötet wo es nur geht. Und diese drei Politik, Religion und Militär sind für mich die drei Faktoren, warum am meisten getötet wird.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.01.2013 um 20:51
Was ist mit dem Mörder aus Zufall? Er empfindet Reue ohne es zu sollen.
Das wäre dann ja anti-gefährlich und würde insgsammt zu Sicherheit führen.

Das heißt mehr zufällige Morde würden die Sicherheit vor absichtlichen Morden steigern?
Sinkt dann die Bedrohung durch Zufällige Morde durch absichtliche Morde?


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.01.2013 um 21:02
MrBananentoast schrieb:Was ist mit dem Mörder aus Zufall?
Das habe ich ja noch nie gehört.
MrBananentoast schrieb:Er empfindet Reue ohne es zu sollen.
Wie meinen?

DFTT.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.01.2013 um 21:05
@KillingTime
zB: Einem Menschen fällt eine Blumenvase aus der Hand. Diese Vase erschlägt einen Fußgänger auf der Straße unter ihm.
Der Mann fühlt sich schuldig, sein Ungeschick ist daran schuld dass der andere starb.
Jedoch: Der Mann tötete nicht aus Spaß, nicht für ein Ziel und nicht für das Machtgefühl sondern einfach aus einem dummen Zufall.


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Warum Menschen töten: Die drei gefährlichsten Kategorien

06.01.2013 um 21:09
@MrBananentoast
Dann gibts ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung, welches wahrscheinlich gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt wird.

Sicherlich wird sich der Mann auch schuldig fühlen, keine Frage, aber:
MrBananentoast schrieb:Das heißt mehr zufällige Morde würden die Sicherheit vor absichtlichen Morden steigern?
Macht für mich gar keinen Sinn. Explain pls.


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06.01.2013 um 21:12
@KillingTime
Wenn menschen die keine Reue empfinden gefährlich sind, sind dann Leute die reue Empfinden "anti-Gefährlich"?

Ich frage mich nur ob es überhaupt Sinn macht Menschen eine Gefahr zuzuordnen.


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06.01.2013 um 21:16
MrBananentoast schrieb:Wenn menschen die keine Reue empfinden gefährlich sind, sind dann Leute die reue Empfinden "anti-Gefährlich"?
Ich bin kein Kriminalpsychologe, aber ich würde mal behaupten, dass viele Täter nach der Tat Reue empfinden, "es" aber trotzdem immer wieder tun.
MrBananentoast schrieb:Ich frage mich nur ob es überhaupt Sinn macht Menschen eine Gefahr zuzuordnen.
Du sprichst in Rätseln. Bist du kein native speaker?


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06.01.2013 um 21:23
@KillingTime
Doch doch, aber ich mag es Ideenansätze andersrum aufzuziehen und zu gucken ob dabei was herauskommt was einem weiterhilft :)


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Minejumper
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06.01.2013 um 21:40
MrBananentoast schrieb:Wenn menschen die keine Reue empfinden gefährlich sind, sind dann Leute die reue Empfinden "anti-Gefährlich"?
Der Punkt ist, dass bei Massen- und Serienmördern der Anteil von Leuten die Reue zeigen die starke Minderheit ist, das liegt ganz einfach darin dass die meisten Massen- und Serienmörder durchaus intelligent sind, und sich daher auch zu 100% ihrer Tat und ihrem Vorhaben bewusst sind. Es ist nicht so, dass ihre mangelnde Emotionalität der Grund wäre, warum sie keine Reue verspüren.


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