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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

1.064 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Fukushima ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 22:45
Zitat von OptimistOptimist schrieb:mir ging der Ausstieg auch zu schnell, aber noch Jahrzehnte wäre mir zu viel.
Es ist nur ein Beispiel - wenn es schneller geht, super. Wenn ich einer neuerlichen Recherche zum Energiemix in Deutschland 2020 glauben sind wir im Jahre 2020 bei ca. 50% erneuerbarer Energien. Super!


strommix-2020-deutschland-stromerzeugung


Aber das war nicht sofort so und hat Zeit gebraucht.
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Jetzt immer noch cherry picking... und das sind nur die großen Störfälle....
Bissel. Ich hatte diese Unfälle und Situationen zwar nicht im Kopf und somit nicht bedacht - andererseits argumentierte ich auch nicht, dass Kernenergie komplett problemlos wäre. Die Fälle Tschernobyl und Fukushima sowie die Frage um Endlagerstätten des Restmülls zeigen dies ja klarerweise auf.

Es wirkt als Energieform, so keine Fehler passieren und alles auf dem neusten Stand ist / funktioniert, aber eben weitaus reiner als fossile Brennstoffe. Wenn wir nicht saubere Energien ausreichend nutzen können weil sie noch nicht so weit sind oder ein Ausbau andauert, gibts zwei Möglichkeiten, die mir da grob einfallen: Atomenergie oder fossile Energie. Habe ich was vergessen?

Wenn wir Atomenergie runterschrauben (und Kohle hoch) wirds halt mehr Klimaverpestung geben.

Es rächt sich so oder so, aber bei einer etwas verlängerten AKW Laufzeit stehen die Chancen gut, problemlos durchzukommen.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 22:52
@amtraxx
aus deinem Link:
In Deutschland ist es nicht erlaubt, Lebensmittel mit einem Radiocäsiumgehalt von mehr als 600 Becquerel pro Kilogramm in den Handel zu bringen. Für den Eigenverzehr gilt diese Beschränkung nicht.
weißt du zufällig wie das bei Fischen aus dem Pazifik ist - ob die genügend kontrolliert werden?
Zitat von WardenWarden schrieb:Es wirkt als Energieform, so keine Fehler passieren und alles auf dem neusten Stand ist / funktioniert, aber eben weitaus reiner als fossile Brennstoffe
ja, wenn man den menschlichen Faktor und vor allem auch Gewinnstreben weglässt.
Bezüglich Gewinnstreben meine ich: dass evtl. manches lascher gehandhabt wird, Sicherheitsbestimmungen umgangen werden könnten usw.
Und der Atommüll ist ja auch nicht zu vernachlässigen.
Zitat von WardenWarden schrieb:Wenn wir Atomenergie runterschrauben (und Kohle hoch) wirds halt mehr Klimaverpestung geben.
was ist mit Erdgas z.B?
Und Wasserkraft gibts auch noch.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 22:54
Zitat von WardenWarden schrieb:Wenn wir Atomenergie runterschrauben (und Kohle hoch) wirds halt mehr Klimaverpestung geben.
Ja bei Kohle richtig aber dazu gleich was im Anschluss...
Mit der Aussage „0 CO2“ wirbt die Atomindustrie gern auf Plakaten und in Anzeigen. Dies ist, gelinde gesagt, stark irreführend. Denn es gilt allenfalls für den Betrieb von AKW, keineswegs aber für die der Stromerzeugung vorgelagerte Prozesskette. Sie umfasst den Bau der Meiler, die Produktion der Baustoffe sowie des Brennstoffs Uran. Die Kernkraft hat somit durchaus Klimaauswirkungen. Im Zuge der Bereitstellung von Atomstrom, so errechnete das Öko-Institut 2007, fallen für deutsche AKW 31 Gramm des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) pro Kilowattstunde (kWh) an, in russischen sogar über 60 Gramm. Der Block C des AKW Gundremmingen mit einer Stromproduktion von elf Milliarden kWh pro Jahr ist demnach für den Ausstoß von 352 000 Tonnen CO2 verantwortlich.
Quelle: https://www.focus.de/wissen/klima/tid-13427/atomkraft-die-co2-luege_aid_372528.html#:~:text=Der%20Block%20C%20des%20AKW%20Gundremmingen%20mit%20einer,mit%20hohem%20Urangehalt%20sind%20schon%20heute%20weitgehend%20ersch%C3%B6pft.

Die Stromerzeugung aus Kohle wird in D hauptsächlich aus Kostengründen genutzt.....
Die klimaschädlichen deutschen Braunkohlekraftwerke könnten durch die bestehenden Gaskraftwerke ersetzt werden, ohne damit die Stromversorgung zu gefährden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) im Auftrag der deutschen Gaswirtschaft erstellt wurde. Sie liegt WELT exklusiv vor.
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article180184444/Gaskraftwerke-koennten-Braunkohle-vollstaendig-ersetzen.html


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 22:56
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weißt du zufällig wie das bei Fischen aus dem Pazifik ist - ob die genügend kontrolliert werden?
Nein sry dazu liegen mir keine Infos vor... da ich auch nicht so der Liebhaber von Fisch und Meerestieren bin hat mich das noch nicht interessiert....


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 22:59
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und Wasserkraft gibts auch noch.
Mit Stand 2020 3,7%? Pennies. Keine Ahnung wie es vorher war, im Zweifel eher weniger als mehr. Erdgas entsprechend eben auch nur ein Anteil. Kohle machen und machten viel aus, und ich mutmaße wegen bereits abgeschalteter AKW, dass der Atomanteil zuvor höher war. Das heißt, ein Großteil der Energie wurde demnach wohl über Atom und Kohle abgedeckt.

Der Punkt ist und war: Ein Ausbau sauberer Energieformen, darunter auch Wasserkraft, braucht augenscheinlich Zeit. Die AKWs standen schon. Dreh ich die ab, muss ich woanders aufdrehen. Kurzfristig, so mein grober Kenntnisstand, hat man die Kohlelobby folglich gepuscht. Oder kauft Strom ausm Ausland, vermutlich von AWKs (Frankreich).


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:05
Noch so ein kleines regional begrenztes Problem was gerne mal vergessen wird... das Uran für den sauberen Strom muss auch irgendwo herkommen....
Nachdem der Uranabbau in fünf westeuropäischen Ländern komplett eingestellt wurde, findet etwa die Hälfte der Uranförderung derzeit in dünn besiedelten Gebieten Kasachstans, Kanadas und Australiens statt.[3] In Kanada und Australien sind hauptsächlich Ureinwohner betroffen, die sich mittlerweile politisch und rechtlich gegen die auftretenden Schäden wehren. Ein weiteres Viertel des Urans wird in Usbekistan, Niger, Namibia[18] und Russland abgebaut.[3] Etwa 70 % der Lagerstätten befinden sich unter dem Land von indigenen Völkern, die dadurch besonders von den Folgen des Uranabbaus betroffen sind.

Abraum
Hinterlassenschaften des Uranabbaus in Form von Abraumhalden, Absetzseen, Abfalldeponien usw. führen auch in Ländern, die heute kein Uranerz mehr fördern, beispielsweise Tadschikistan und Deutschland, zu einer langfristigen Gefährdung der dort ansässigen Bevölkerung und der Umwelt durch die im Uranerz natürlich vorkommenden Radionuklide.[19]

Mögliche CO2-Belastung der Umwelt
Die vom Österreichischen Ökologie-Institut und der Österreichischen Energieagentur erstellte Studie „Energiebilanz der Nuklearindustrie“ vom November 2011 prognostiziert, dass aufgrund der starken Nachfrage nach Uran und der weltweit abnehmenden Uranreserven die Urangewinnung aufgrund der abnehmenden Uranerzkonzentration in den Lagerstätten immer aufwändiger werden könnte und mit steigenden CO2-Belastungen für die Umwelt verbunden sein würde.[20]

Der Uranerzgehalt würde dabei zum entscheidenden Faktor in der Energiegewinnungskette: ab einem Grenzwert von ca. 0,01 % wird bei der Energiebilanz die Aufbereitung des gewonnenen Uranerzes zum Prozessschritt mit dem höchsten Energieaufwand (über 40 % der eingesetzten Primärenergie) und die Energieintensität des nuklearen Energieerzeugungsprozesses steigt auf über 100 %, d. h., die eingesetzte Energie übersteigt die erzeugte: die Umweltenergiebilanz wird negativ (siehe auch Energieerhaltungssatz); die nukleare Energieproduktion wäre aus energetischer Sicht nicht mehr sinnvoll (bzw. nachhaltig); ab hier wird der Wert von bis zu 288 g CO2-Emission pro nuklear erzeugter kWh elektrischer Energie genannt.[21]

Die Studie wurde im Rahmen des Programms „Neue Energien 2020“ durchgeführt und aus Mitteln der Klima- und Energiefonds gefördert.[22]

Laut einer Studie aus 2008 wäre ab einem Gehalt von "200 Gramm pro Tonne Gestein" (vermutlich abgeleitet vom angloamerikanischen Maßsystem) oder 200 mg/kg "Kohle-Äquivalenz" gegeben; der aus dem Uranerz erzielbare Netto-Energiegewinn wäre gleich der zur Gewinnung nötigen (aus Kohleverbrennung erzeugten) Energie.[23]
Quelle: Wikipedia: Uranbergbau


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:06
Zitat von WardenWarden schrieb:Erdgas entsprechend eben auch nur ein Anteil
könnte aber vielleicht erhöht werden:
Aus dem Link von @amtraxx:
Die klimaschädlichen deutschen Braunkohlekraftwerke könnten durch die bestehenden Gaskraftwerke ersetzt werden, ohne damit die Stromversorgung zu gefährden
---------------------------------------------
Zitat von WardenWarden schrieb:Der Punkt ist und war: Ein Ausbau sauberer Energieformen, darunter auch Wasserkraft, braucht augenscheinlich Zeit. Die AKWs standen schon. Dreh ich die ab, muss ich woanders aufdrehen.
ja ist klar.
Kommt eben halt nur auf die Zeitspannen an.
Im Merkel-Thread hatte ich schon meinen Unmut geäußert, wie der Atomausstieg gelaufen ist. Vor allem auch auf welche Weise der grüne Strom produziert wird und auf welche Art die Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden... ;)
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Noch so ein kleines regional begrenztes Problem was gerne mal vergessen wird... das Uran für den sauberen Strom muss auch irgendwo herkommen....
richtig, das kommt ja auch noch dazu.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:12
Ich fühle mich irgendwie an das hier erinnert....."Märchen der Explosion"

Youtube: AKW Werbung aus den 70ern
AKW Werbung aus den 70ern


SpoilerLustig wird es ab ca. 4:00


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:24
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weißt du zufällig wie das bei Fischen aus dem Pazifik ist - ob die genügend kontrolliert werden?
durch die Verdünnung im Meer schein das nicht so gravierend zu sein...
Gefährlich vor allem fürs Image
„Radiologisch betrachtet“, resümiert Küppers, „ist das Ablassen von Tritium wohl kein Problem. Aber es könnte sehr wohl ein Vermarktungsproblem werden.“ Die Fischer Japans fürchten einen enormen Imageschaden. 60.000 Becquerel Tritium pro Liter – das ist der Grenzwert, den man sich in Japan gesetzt hat. Höher soll die Belastung des eingeleiteten Wassers nicht sein.
Das ist zwar sechsmal so hoch wie der von der WHO festgelegte Grenzwert für Tritium von 10.000 Becquerel pro Liter. Und tatsächlich könnten diese 60.000 Becquerel lokal einen Effekt haben, bevor sie in den Weiten des Ozeans verteilt werden. Aber auch dieser Effekt bliebe wohl eher gering:

„Wenn man seinen gesamten Trinkwasserbedarf mit Wasser decken würde, das 60.000 Becquerel Tritium pro Liter enthält – und das über ein ganzes Jahr hinweg, käme man ungefähr auf die Strahlenbelastung einer Röntgenuntersuchung“, erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf Anfrage. „Ein sehr unwahrscheinliches Szenario.“

Unwahrscheinlich – und doch zeigt das Beispiel, dass der Plan, das Tritium in den Ozean zu leiten, so schlimm wohl nicht ist.
Quelle: https://www.quarks.de/umwelt/fukushima-wie-gefaehrlich-ist-das-radioaktive-wasser-im-meer/#:~:text=%C3%9Cber%201%2C2%20Milliarden%20Liter,in%20den%20Pazifik%20gekippt%20werden.
Eines der größte aktuellen Probleme in Fukushima ist weiterhin der Umgang mit dem radioaktiv verseuchtem Wasser. Es bleibt zu hoffen, dass manche Expertenratschläge, dieses belastete Wasser einfach in den Ozean zu leiten, nicht umgesetzt werden! Radioaktivitätsmessungen der deutschen Fischindustrie kamen erfreulicherweise zu dem Ergebnis, dass es keine belasteten Fische aus den unterschiedlichsten Fanggebieten gab.
Quelle: https://www.vzhh.de/themen/lebensmittel-ernaehrung/radioaktivitaet-in-lebensmitteln
Mehr Strahlung am Meeresgrund



Bei Meeresfischen, die nah am Boden leben, gibt es dagegen ein etwas höheres Strahlenrisiko. Der Grund: Am Meeresboden verteilt sich die Radioaktivität langsamer als im freien Wasser. Manche Fischarten wühlen im Boden und nehmen so radioaktive Partikel auf.


„Deshalb ist der Fang und Verkauf bestimmter Fischarten auch außerhalb der Sperrzone direkt um den Reaktor weiterhin eingeschränkt“, sagt Dr. Marc-Oliver Aust vom Thünen-Institut für Fischereiökologie in Hamburg. Grundsätzlich sieht Aust in der neuen Studie einen Trend bestätigt, den er seit einigen Jahren beobachtet: Die radioaktive Belastung der Meeresfische aus der Region Fukushima sinke ständig. Im Durchschnitt sei die Belastung der Fische außerhalb der Sperrzone inzwischen mit Werten vergleichbar, die man aus der Ostsee kenne.

Süßwasserfische stärker belastet

Viel höher ist das Risiko einer Strahlenbelastung aber bei Süßwasserfischen und Krebstieren aus dem Süßwasser, das zeigt auch die aktuelle japanische Studie. Durch Wind und Regen werden immer wieder radioaktive Partikel aus Wäldern und Wiesen in Flüsse und Seen gespült und gelangen so in der die Fische - wie zum Beispiel den Japanischen Saibling.
Quelle: https://www1.wdr.de/wissen/natur/fukushima-belastung-fische-100.html (Archiv-Version vom 25.03.2018)

Die Daten zu den Fischen sind leider schon was älter aktuelle Zahlen finde ich da gerade nicht.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:26
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Das pöse Co².... Dat bisschen strahlender Restmüll ist ja nur ein regional begrenztes Problem...
Ist es auch... Das ist Physik... Zumal es ein wichtiger Rohstoff ist.... Und man es eh nicht für Jahrtausende vergraben wird...

Irgendendwie ist das zumindest in der BRD ein sehr irrational behandelte Thema
Zitat von OptimistOptimist schrieb:so isses. Die Erde würde evtl. aufatmen, wenn es den Menschen mal nicht mehr gäbe.
Immer dieser Gaia Unsinn..

Die Erde würde auch stillhalten wenn ein Komet sie sterilisiert... Und der Mensch ist sie einzige Chance den Planeten länger als bis zum nächsten impakt zu erhalten
Zitat von frivolfrivol schrieb:weitergeht. Klar sind die unmittelbare Umgebung dann radioaktiv belastet und die Wolken fliegen auch in entferntere
War eher ein Sonderfall von Tschernobyl wegen den Graphitbrand
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wirkung entfaltet, wenn auch nur partiell.
Ich verstehe nicht, wie dies manche als so harmlos ansehen können.
Weil man schon sieht wo das Problem ist... Es geht nicht um Strahlung sondern um die Isotope hier casium 130

Und das ziehen die Pilze aus dem Boden.. Und die Tiere Fressen es

Natürlich ist Strahlung dann am gefährlichsten wenn man sie im Körper hat bzw die Isotope.

Aber glob betrachtet? Sterben mehr Menschen an feinstaub


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:30
@amtraxx
noch mal aus deinem Link:
Hinterlassenschaften des Uranabbaus in Form von Abraumhalden, Absetzseen, Abfalldeponien usw. führen auch in Ländern, die heute kein Uranerz mehr fördern, beispielsweise Tadschikistan und Deutschland, zu einer langfristigen Gefährdung der dort ansässigen Bevölkerung und der Umwelt durch die im Uranerz natürlich vorkommenden Radionuklide.[19]
in der DDR hat man teilweise diesen Abraum beim Straßenbau verwendet.
Wenn man sich das überlegt, wie verantwortungslos die waren, ich fasse es gar nicht so im Nachhinein.
------------------------------
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weißt du zufällig wie das bei Fischen aus dem Pazifik ist - ob die genügend kontrolliert werden?
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:durch die Verdünnung im Meer schein das nicht so gravierend zu sein...
danke dir, da bin ich jetzt beruhigt.
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Die Daten zu den Fischen sind leider schon was älter aktuelle Zahlen finde ich da gerade nicht.
das macht nichts. Die Belastung nimmt ja mit den Jahren ab. :)
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Weil man schon sieht wo das Problem ist... Es geht nicht um Strahlung sondern um die Isotope hier casium 130
...
Und das ziehen die Pilze aus dem Boden.. Und die Tiere Fressen es Natürlich ist Strahlung dann am gefährlichsten wenn man sie im Körper hat bzw die Isotope.
das verstehe ich schon alles.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Aber glob betrachtet? Sterben mehr Menschen an feinstaub
mag sein, aber die Belastung durch die AKWs kommt halt noch oben drauf.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

26.02.2021 um 23:31
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Lustig wird es ab ca. 4:00
Nee stimmt schon..

Der explodiert auch nicht...


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 00:09
@Fedaykin
Hä was, wer kann nicht explodieren ? Der Reaktor ? Betreiben wir hier jetzt Semantik oder was soll das werden.... Zwentenberg konnte nie explodieren weil nie ans Netz gegangen... Und der Reaktor an sich explodiert nicht das Brennmaterial auch nicht das ist klar.
Der Begriff Kernschmelze bezeichnet einen katastrophalen Unfall in einem Kernreaktor, bei dem sich mehrere oder alle Brennstäbe so stark erhitzen, dass sie sich verflüssigen und in eine radioaktive Schmelze verwandeln. Die Folgen sind nur schwer vorhersehbar: Ein heißes Gemisch aus Spaltmaterial und Metall kann den Reaktorkern zerstören und in die Umwelt gelangen. Auch heftige Explosionen wie beim Reaktorunglück im ukrainischen Tschernobyl 1986 sind nicht auszuschließen.
Quelle:https://www.verivox.de/strom/themen/kernschmelze/
Beispiel: Kernschmelze durch Kühlungsausfall bei einem Leichtwasserreaktor
Fällt die Kühlung aus (z. B. Ausfall der Notstromversorgung während eines Stromausfalls im öffentlichen Netz bei ausgeschaltetem Reaktor und Ausfall der zwei unabhängigen Stromversorgungsaggregate), kann sich etwa folgendes Szenario abspielen:[3]

Überdruck
Bei einem Kühlungsausfall kann die im Reaktorkern erzeugte Wärme nicht mehr abtransportiert werden. Auch wenn es gelingt, den Reaktor abzuschalten, reicht die Nachzerfallswärme aus, um den Reaktorkern stark aufzuheizen.

Steigt die Temperatur im Reaktorkern über die normale Betriebstemperatur, steigt der Druck im Reaktordruckgefäß an. Dieser Druckanstieg kann Werte erreichen, die die Stabilität des Reaktordruckgefäßes gefährden. Um ein Bersten zu verhindern, muss Druck in das umgebende Containment abgelassen werden. Da die Wärmeproduktion aus dem Zerfall der Spaltprodukte anhält, werden immer wieder kritische Drücke im Reaktordruckgefäß erreicht, so dass immer wieder Druck in das Containment abgelassen werden muss.
Hierdurch steigt der Druck im Containment. Bei mehrmaligem Druck-Ablassen aus dem Reaktordruckgefäß können im Containment kritische Druckwerte entstehen, die die Stabilität des Containments gefährden. Somit muss auch aus dem Containment Druck abgelassen werden. Abhängig vom Bautyp des Reaktors erfolgt das Druckablassen entweder in ein umgebendes Reaktorgebäude oder direkt in die Atmosphäre (Venting).
Durch das Druckablassen aus dem Reaktordruckgefäß (Venting) geht Kühlwasser verloren. Wenn es nicht gelingt, Kühlwasser nachzuspeisen, sinkt der Pegel des Kühlmittels im Reaktordruckgefäß. Dies kann schließlich dazu führen, dass die Brennstäbe nicht mehr vollständig mit Wasser bedeckt sind, so dass der obere Bereich der Brennstäbe aus dem Kühlwasser hervorragt und nur noch von Wasserdampf umgeben ist. Wasserdampf führt Wärme wesentlich schlechter ab als flüssiges Wasser. Somit heizen sich die Brennstäbe in diesem Bereich besonders stark auf.
Entstehung von Wasserstoff
Werden in den freiliegenden Brennstab-Bereichen Temperaturen von über 900 °C erreicht, nimmt die Festigkeit der Brennstabhüllrohre ab. Die Brennstäbe beginnen zu bersten. Gasförmige und leicht flüchtige radioaktive Spaltprodukte entweichen aus den Brennstäben in das Reaktordruckgefäß. Muss weiterhin Druck aus dem Reaktordruckgefäß und aus dem Containment abgelassen werden, gelangen verstärkt radioaktive Stoffe in die Umwelt.
Die Hüllrohre der Brennstäbe bestehen aus einer Zirconium-Legierung. Bei Temperaturen oberhalb von 1000 °C reagiert das Zirconium mit dem umgebenden Wasserdampf. Es bildet sich Zirconiumoxid und Wasserstoff. Diese chemische Reaktion ist exotherm, das heißt, es wird hierdurch zusätzliche Energie frei, die die Brennstäbe aufheizt. Bei steigender Temperatur nimmt die Reaktion an Stärke zu, die Wasserstoffproduktion steigt.
Durch die zusätzliche Aufheizung des Wasserdampfs und die Bildung von Wasserstoff steigt der Druck im Reaktordruckgefäß an. Um das Reaktordruckgefäß nicht zu beschädigen, muss dieser Überdruck in das Containment abgegeben werden. Wegen des Berstens der Brennstäbe ist die Konzentration gasförmiger und leichtflüchtiger Spaltprodukte im Kühlwasser angestiegen und damit steigt beim Druck-Ablassen auch die radioaktive Belastung im Containment.
Durch das Ablassen von wasserstoffhaltigem Wasserdampf in das Containment kann sich aus dem Wasserstoff und dem im Containment vorhandenen Luftsauerstoff ein zündfähiges Knallgas-Gemisch bilden. Kommt es zu einer Explosion dieses Knallgas-Gemisches, kann nicht nur das Containment, sondern auch das Reaktordruckgefäß beschädigt werden. Aus diesem Grund ist bei einigen Reaktortypen das Containment mit einem sauerstofffreien Schutzgas ausgefüllt. Auch wenn eine Knallgas-Explosion im Containment vermieden werden kann, steigt durch das Ablassen des wasserstoffhaltigen Dampfes der Druck im Containment, so dass kritische Druckwerte erreicht werden können.
Lässt man den Überdruck aus dem Containment ab, steigt einerseits die radioaktive Belastung der Umgebung, da wegen der berstenden Brennstäbe verstärkt radioaktive Substanzen ins Containment gelangen. Andererseits kommt außerhalb des Containments der Wasserstoff mit dem Luftsauerstoff in Berührung. Es kann zur Bildung eines explosionsfähigen Knallgas-Gemisches und zu Wasserstoff-Explosionen kommen.
Zerstörung der Brennelemente
Steigt die Temperatur der frei liegenden Brennstab-Enden weiter an, so bersten ab 1170 °C die Brennstäbe in verstärktem Maße. Die Freisetzung von Spaltprodukten in den Reaktorkern erhöht sich. Ebenso intensiviert sich mit steigenden Temperaturen die Bildung von Wasserstoff an den Hüllrohren der Brennstäbe, ab Temperaturen von 1270 °C wird sie relativ stark, mit der Folge, dass Wasserstoff- und Spaltprodukt-haltiger Dampf häufiger in das Containment abgelassen werden muss, da die Reaktion der Brennstabhüllen mit dem Wasserdampf zusätzliche Wärme erzeugt, beschleunigt sich die Aufheizung der Brennstäbe.
Ab Temperaturen zwischen 1210 °C und 1450 °C beginnen die Steuerstäbe zu schmelzen. Neutronen können hier nun nicht mehr abgefangen werden. Eine Kettenreaktion unterbleibt nur deshalb, weil in diesen Bereichen das Wasser verdampft ist und somit kein Moderator mehr vorliegt.
Würde es jetzt gelingen, wieder mehr Wasser in den Reaktordruckbehälter einzuspeisen, müsste dringend darauf geachtet werden, dass dieses Wasser mit genügend Neutronen abfangenden Stoffen wie Bor versetzt ist. Denn durch das eingespeiste Wasser stünde wieder ein Moderator zur Verfügung, wegen der geschmolzenen Steuerstäbe wäre aber kein Neutronenabsorber mehr vorhanden. Ohne Bor-Beimischung würde die Kettenreaktion unkontrolliert beginnen mit der Gefahr, dass hierdurch der Reaktorkern stärker beschädigt oder gar zerstört wird.
Ist im unteren Bereich des Reaktorkerns noch flüssiges Wasser vorhanden, verfestigt sich hier die Steuerstabschmelze wieder.
Ab Temperaturen von ca. 1750 °C beginnen die Hüllrohre der Brennstäbe zu schmelzen. Die Pellets mit Kernbrennstoff, die sich im Inneren der Brennstabrohre befinden, können dann frei werden und sich zusammen mit den geschmolzenen Brennstabhüllen nach unten bewegen. Kommt das geschmolzene Brennstab-Material in kühlere Bereiche, z. B. in das weiter unten noch vorhandene Wasser, kann es sich wieder verfestigen.
Ab Temperaturen von ca. 2250 °C werden die Strukturen der Brennelemente zerstört, Brennstoff-Pellets, geschmolzene Hüllrohre und alle weiteren Brennelement-Materialien sind nicht mehr stabil und fallen nach unten. Diese Brennelement-Trümmer sammeln sich auf noch stabilen Brennelement-Teilen, die noch im Wasser stehen, oder fallen ganz nach unten auf den Boden des Reaktordruckgefäßes. Kernbrennstoff sammelt sich somit im unteren Bereich des Reaktordruckgefäßes, wo sich u. U. noch Wasser befindet.
Quelle: Wikipedia: Kernschmelze
Eine Explosion ist der physikalische exponentiell mitgekoppelte Vorgang des Freisetzens großer Energiemengen, im Allgemeinen in Form von Temperatur-, Druck- und Bewegungsenergie.

Ursache der stark konzentrierten hohen Energiemenge kann eine chemische Reaktion sein (zum Beispiel durch Sprengstoffe, explosionsfähige Atmosphäre), die zu einer in sehr kurzer Zeit stark ansteigenden Temperatur und Druck führt. Bei chemischen Explosionen findet eine sehr schnell ablaufende Reaktion (exotherme Reaktionen wie eine Verbrennung) eines explosiblen Gemisches oder eine Zerfallsreaktion statt, bei der große Gas- und Wärmemengen freigesetzt werden und eine starke Druckwelle (Luftstoß) durch die plötzliche Volumenausdehnung der Gase (oder Flüssigkeit beim Wasserstoß durch Unterwasserexplosionen) entsteht.[1][2] Die plötzliche Volumenausdehnung verursacht eine Stoßwelle, die bei einer idealen (von einer Punktquelle ausgehenden) Explosion durch das Modell der Detonationswelle beschrieben werden kann.
Quelle: Wikipedia: Explosion


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 12:30
Für uns in Deutschland ist es natürlich sicherer, wenn wir auf Atomkraft verzichten. Wir können uns das auch leisten, allein auf erneuerbare Energien zu setzen. Aber die großen Energieverbraucher auf der Welt, China und USA, aber auch Indien oder Russland und Japan werden noch lange auf Kernkraft setzen müssen.

Zuerst um die Kohleverbrennung zur Energiegewinnung abzulösen, die als rußigste Energieform am meisten CO2 pro kwh raushaut. Danach wird die Ölverbrennung stark reduziert, was dann auch zu vermehrten Elektroautos führt. Als letztes wird die Gasverbrennung reduziert, die noch eine relativ CO2-arme Energieform ist. Und dann schalten wir auch die Atomkraftwerke ab im Jahre > 2050. Es sei denn es gibt wieder eine neue Technik, mit der z.b. Atomkraft wieder besser wird, sodass man sie behalten will.

Kommt immer drauf an wieviel CO2 / kwh haut die Energieform raus und wieviel kostet die kwh.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 14:10
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Betreiben wir hier jetzt Semantik oder was soll das werden.... Zwentenberg konnte nie explodieren weil nie ans Netz gegangen... Und der Reaktor an sich explodiert nicht das Brennmaterial auch nicht das ist klar.
Und darum ging es... Von daher was war da so lustig dran I'm Video.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 15:16
Ich fand das Video echt gut gemacht. Nur weil die Dinger vereinzelt hochgehen, heißt das nicht das man die Atomkraft nicht massiv ausbauen kann, grad in den energiehungrigen Ländern. Kommt immer auf die Kosten und den CO2 Ausstoß drauf an, ob die Kernkraftwerke auch in ferner Zukunft noch rentabel sind.


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 15:46
Zitat von frivolfrivol schrieb:Aber die großen Energieverbraucher auf der Welt, China und USA, aber auch Indien oder Russland und Japan werden noch lange auf Kernkraft setzen müssen.
Nein, müssen Sie nicht. Der Ausbau der Erneuerbaren (Wind, Sonne, Biomasse) muss verstärkt werden. Über Atmosfair kann man interessante Projekte finanzieren.
Zitat von frivolfrivol schrieb:Es sei denn es gibt wieder eine neue Technik, mit der z.b. Atomkraft wieder besser wird, sodass man sie behalten will.
Atomkraft ist tot! Was soll denn ständig dieser Hinweis darauf? Es gibt Alternativen, die sauberer und günstiger sind.
Zitat von frivolfrivol schrieb:Kommt immer auf die Kosten und den CO2 Ausstoß drauf an, ob die Kernkraftwerke auch in ferner Zukunft noch rentabel sind.
Kernkraftwerke sind aktuell rentabel, da Sie komplett abgeschrieben sind. Der Neubau ist bereits heute so teuer, das wird nichts mehr. Wie willst du die Anlage durchs Planverfahren oder BImSch bekommen?


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 15:51
In Zukunft hast du mit der Kernenergie der neuesten Generation eine sinnvolle Ergänzung um den Energiehunger der Welt zu stillen
Wikipedia: Generation IV International Forum

@SvenLE: Glaubst du etwa das alle Länder mit Solarenergie und Wind bis 2050 auskommen? Auch wenn es nur 25% sind, aber dieser Energieanteil wird dann mit Atomkraft 4.0 bestritten.

Klar weil die Deutschen Angst vor Strahlung haben, stellt man die Dinger dann nach China, Indien und USA


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 15:55
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Der Ausbau der Erneuerbaren (Wind, Sonne, Biomasse) muss verstärkt werden.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Atomkraft ist tot! Was soll denn ständig dieser Hinweis darauf? Es gibt Alternativen, die sauberer und günstiger sind.
https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaft-von-oben-75-kraftwerke-china-wo-die-kohlekraftwerke-aus-dem-boden-schiessen/26273984.html

Wenn man den Blick weiter wagt, kann man die Frage stellen: Wird z.B. China zeitnah auf saubere Energieformen umsteigen, kann es sich das überhaupt leisten um seinen Bedarf zu decken? China voller WKWs (W in dem Fall für Wasser), Windräger und Solarfelder? Eher unwahrscheinlich.

Will sagen, man kann das Thema auch globaler betrachten. Da sieht es dann nicht so rosig aus wie beim jetzigen deutschen Energiemix von ca. ~50% Anteil erneuerbarer Energien, Trend wohl noch wachsend.

Bin eigentlich auch Fan von erneuerbarer / lokaler Energiegewinnung. Ich hätte gern eine Art Windrad bzw. Solaranlagen auf den Dächern des Hauses und der Trend wird auch dahingehen, dass zumindest Neubauten (nebst Nachrüstungen) in Zukunft mehr auf Solar setzen werden und man auch etwas autarker wird - und zwar vor Ort oder kommunal.

Aber wie man es auch sieht, die Welt ist größer als DE oder Teile des Westens bzw. sonstiger Staaten die auf den "Grünen Weg" setzen. Und in dem Sinne habe ich dann lieber verbesserte / sichere Atomenergie als wenn global fröhlich weiter der Ausstoß weitergeht, nein, sogar ggf. noch steigt weil Energiebedarf steigt.





Anbei ein Video mit sicherlich interessantem Inhalt, aufs Thema bezogen, und mit interessanten Daten.


Youtube: Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?

In den letzten Jahren behaupten immer mehr Stimmen aus der Wissenschaft und dem Umweltschutz dass wir den Klimawandel nur mit Hilfe von Atomenergie bremsen können. Dass die Klimakatastrophe ohne Atomenergie sogar überhaupt nicht mehr verhindert werden kann. Das schockierte vor allem die, die schon seit Jahrzehnten gegen Atomenergie ankämpfen - und sich langsam gewinnen sahen. Was hat es damit also auf sich?
Quelle: Videobeschreibung oben


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Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

27.02.2021 um 15:57
Deutschland hat auch schon ein Kernreaktor-Modell der 4. Generation patentiert.
Wikipedia: Dual-Fluid-Reaktor

Aktuell haben wir 400 Atomkraftwerke auf der Erde und 50 neue sind im Bau. In Zukunft könnten das 1000 oder mehr werden


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