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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

17.02.2014 um 19:36
@GlobalEye

Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es mir für dich Leid tut. Wer ohnehin jedem Migrantenkind irgendeine Integrationsbemühung durch den Status "Ausländer" und Aussagen wie "Du bleibst immer ein dreckiger Ausländer" aufdrückt braucht sich über die Reaktionen darauf nicht zu wundern.

Am besten gehen komplett alle migrantischen Menschen zurück zu ihren Wurzeln, kannst du mal sehen wo du deinen Döner oder deine Pizza kaufst. Übrigens wären dann auch die von dir beschriebenen Orte und Städte nahezu leer. Ohne Migration hättest du im Prinzip, auch im Vergleich zu deiner Aussage, mittlerweile fast komplett verwaiste Orte und Städte. Soviele "Deutsche" gibt es gar nicht (mehr), die den demographischen Wandel wiederum kompensieren könnten. Selbst mit Zuwanderung verwaisen Stadtteile und Städte mancherorts.

Auch ohne Migranten besteht also in gewisserweise der von dir paranoid vorgetragene "Heimatverlust", weil eben immer weniger Menschen in diesem Land leben.


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interrobang
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17.02.2014 um 19:45
@kofi
kofi schrieb:Übrigens wären dann auch die von dir beschriebenen Orte und Städte nahezu leer.
haha :D da muss ich an Zell in Kärnten denken....

Fast 90% Der einwohner haben als umgangssprache Slowenisch ^^

Aber fast 100% Sind Österreicher. :D :D :D


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GlobalEye
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

17.02.2014 um 20:00
@kofi
kofi schrieb:Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es mir für dich Leid tut. Wer ohnehin jedem Migrantenkind irgendeine Integrationsbemühung durch den Status "Ausländer" und Aussagen wie "Du bleibst immer ein dreckiger Ausländer" aufdrückt braucht sich über die Reaktionen darauf nicht zu wundern.

Am besten gehen komplett alle migrantischen Menschen zurück zu ihren Wurzeln, kannst du mal sehen wo du deinen Döner oder deine Pizza kaufst. Übrigens wären dann auch die von dir beschriebenen Orte und Städte nahezu leer. Ohne Migration hättest du im Prinzip, auch im Vergleich zu deiner Aussage, mittlerweile fast komplett verwaiste Orte und Städte. Soviele "Deutsche" gibt es gar nicht (mehr), die den demographischen Wandel wiederum kompensieren könnten. Selbst mit Zuwanderung verwaisen Stadtteile und Städte mancherorts.

Auch ohne Migranten besteht also in gewisserweise der von dir paranoid vorgetragene "Heimatverlust", weil eben immer weniger Menschen in diesem Land leben.
Du kapierst gar nichts...
Dein ganzer Beitrag strotzt nur so vor dummer Argumentation.


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17.02.2014 um 20:13
@GlobalEye

Klar, und dein Beitrag ist jetzt natürlich hochintellektuell.

Was kapiere ich denn nicht? Dass es dir zu 100% recht geschieht, wenn deine Paranoia in Erfüllung geht? Sei doch froh, dass jemand überhaupt mit Menschen, die dauernd solche Texte verfassen wie du, überhaupt in einem( "deinem Land" ) leben will. Ist ja zum kotzen dieser Heimatquatsch, an dem nur "reinrassige Deutsche" teilhaben dürfen.

Denkst du, irgendein Migrant oder sein Nachkomme haben Bock auf dich, wenn sie deine Beiträge immer so lesen müssen? Dann schick doch alle Migranten samt Kinder zu ihren Wurzeln zurück, wenn du dann halt glücklicher bist...


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interrobang
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17.02.2014 um 20:16
@kofi
@GlobalEye
Der grosse fehler ist ja das man "Kultur" als etwas ansieht was immer so bleiben soll wie sie ist...
Aber Kultur welche sich nicht verändert ist Tot. Es gitb nicht eine Kultur welche seit langer Zeit gleich geblieben ist und Vorteile mit sich bringt. Wie bei einem Lebenden Wesen verändert sich Kultur, passt ich an und gedeiht. :Y:


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17.02.2014 um 20:27
@interrobang

Also "Kultur" (ver)ändert sich auch ohne Migranten und Nachkommen, oder?

Je nachdem wie man diesen Begriff definiert, aber deutsche Eigentümlichkeiten und Gewohnheiten wie das dreigliedrige Schulsystem oder die grün-beige Polizeiuniform als Markenzeichen der "deutschen Kultur" haben sich auch eben mit der Zeit überlebt. Die Veränderungen um die D-Mark und die frühere Bundesanstalt für Arbeit haben jetzt auch nicht unbedingt was mit "Migranten" zu tun, die die "deutsche Kultur" massiv ins wanken bringen, sondern auch wie du schreibst mit natürlicher Veränderung.

Die nächsten Jahre werden weitere gesellschaftlich- kulturelle Veränderungen bringen, die die "heimische Kultur" an die Zeit anpassen. Wieder mit oder ohne Migranten. Aber man gewöhnt sich dran, heute ist die Bundespolizei eben die Bundespolizei, obwohl sie früher einmal halt "Bundesgrenzschutz" hieß, aber wer erinnert sich noch dran?

Das verschiedene "kulturelle Entwicklungen", die irgendwie was verändern, dauernd was mit Migranten zu tun haben müssen, stimmt doch gar nicht.


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interrobang
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17.02.2014 um 20:37
@kofi
kofi schrieb:Also "Kultur" (ver)ändert sich auch ohne Migranten und Nachkommen, oder?
Solange die Kultur gelebt wird verändert sie sich immer. Alleine jegliche Technische erungenschaft verändert die Kultur. Die einzige Kultur die sich nicht verändert ist die von einem ausgestorbenen Volk.
kofi schrieb:Das verschiedene "kulturelle Entwicklungen", die irgendwie was verändern, dauernd was mit Migranten zu tun haben müssen, stimmt doch gar nicht.
Migranten können natürlich eine Kultur verändern... aber das muss nicht sein. Bestes beispiel ist hier Kärnten. ein Teil sloweniens schloss sich nach einer abstimmung an wodurch wir (oh wunder) einen grossen teil von slowenischen muttersprachlern haben. Wen man jetzt als richtiger ausländer (Amerikaner, Deutscher, Pole...) nach Kärnten fahrt würde man das niemals bemerken.

Es gab kulturele veränderungen (der Kärntner Dialekt hat einige worte aus dem slowenischen übernohmen) aber diese sind eben teil der Kärntner Kultur geworden!


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_Themis_
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17.02.2014 um 20:54
Zuwnaderung kann eine Bereichrung darstellen muss es aber nicht


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17.02.2014 um 21:00
Alkalisk schrieb:Personenfreizügigkeit ist erst dann sinnvoll für die Bürger der EU wenn alle Länder wirtschaflich und finanziell in etwa auf gleichem Niveau sind. Bisher dient diese aber nur dazu um die armen Menschen in die westlichen Länder zu drücken und dort massiv den Arbeitsmarkt Unterdruck zu setzen. Dabei kommen im Vergleich extrem wenige gebildete Menschen mit hohem Arbeitswillen.
Was hat das mit der EU zu tun? Das ist offizielle Gastarbeiterpolitik der BRD in den 60er Jahren gewesen. Da wurden massivst in Anatolien, der spanischen Pampa und den italienischen Appenindörfern Leute angeworben.

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Also bitte eigene Anwerbungspolitik nicht der EU in die Schuhe schieben. Danke.


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17.02.2014 um 21:03
@_Themis_

Genau. So ausgedrückt klingt das nach wesentlich weniger Paranoia und nicht so aggressiv.

@interrobang

Ja.

Nochmal auf Deutschland bezogen: Der Zustrom an Migranten und ihre Kinder haben genauso weder die Anglizismenflut in der deutschen Sprache noch hat es das Ende der FDP im Bundestag bewirkt.

Das einzige was man anführen kann ist die sich stark verändernde Zusammensetzung an Menschen unterschiedlicher Herkunftsmilieus in den Städten. Und das wie Themis andeutet, schwieriges Klientel parallel zu recht gut integrierbarem Klientel existiert.

Aber wenn man vor allem die Migrantenkinder als "Neue Deutsche" lässt, dann werden sie auch das Land für sich entdecken, verteidigen, mögen und was auch immer.


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praiseway
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17.02.2014 um 21:05
@kofi
kofi schrieb:Anglizismenflut
Gysi fordert Englisch ab der 1. Klasse.


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_Themis_
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17.02.2014 um 21:15
@kofi

Manche verfange sich in der krampfhaften Aussage dass Zuwanderung immer eine Bereicheurng sein müsse. Dies ist selten dämlich!


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KillingTime
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17.02.2014 um 21:22
@cejar
cejar schrieb:wo sind denn die ganzen dringend benötigten Fachkräfte in der Pflege, denen die Zuwanderer die Löhne & Arbeitsplätze streitig machen?
Aufgrund der schlechten Bezahlung gibt es diese Arbeitskräfte nicht im deutschen Arbeitskräftepool. Zugewanderten Fachkräften macht die schlechte Bezahlung offenbar nichts aus.
cejar schrieb:Was ist denn noch mit dem demografischen Wandel?
Was soll damit sein? Was meinst du? Dass Leute fehlen? Warum wird nicht besser bezahlt? Meinst du nicht, dass dann mehr Leute da wären?
cejar schrieb:Wieso sind denn so viele Lehrstellen unbesetzt, weil Berufe nicht mehr attraktiv sind?
Ja, weswegen denn wohl sonst? Beruf nicht attraktiv, Bezahlung zu schlecht. Sie haben es schlicht nicht nötig.
cejar schrieb:Wenn ich Azubis ausbilde können die keinen Dreisatz und ihr Handy ist wichtiger als alles andere und die Aufmerksamkeitsspanne liegt unter der Lebenserwartung einer Eintagsfliege.
Dieses Phänomen kenne ich. Da hilft nur eine sorgfältige Vorauswahl.
cejar schrieb:Meiner Meinung nach brauchen wir dringend Einwanderer, aus diversen Gründen. Wir gebären nicht so wie wir sollten, die Jugend ist satt und ohne Engagement und wir haben zu wenig Menschen in Berufen die unattraktiv sind
Aus welcher Sicht schilderst du das?


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

17.02.2014 um 21:24
@_Themis_

Ich glaube, die kramphafte Aussage ist eher darauf zurückzuführen, dass eine kritischere Sichtweise (unbeabsichtigt) sehr schnell von rechts aufgegriffen und auseinander genommen wird. Solange man sich nicht halbwegs sachlich darüber unterhalten kann, muss man eben "krampfhafte Aussagen" machen. Das erinnert mich an SPD, und sicherlich auch Grüne und Linke. Wenn man mal intern unterwegs ist, ist das jetzt nicht so unüblich Aussagen wie du zu treffen. Aber man wird dauernd von außen zum Teil so heftig angegriffen, dass man dann nach außen hin nur defensiv wirken kann.

Wenn ich einzelne Schreiber in diesem Forum so lese, ist es komplett nachzuvollziehen, warum die nachfolgenden Ereignisse um Daniel aus Kirchweyhe oder der Brand in Backnang zum Teil grotesk abgelaufen sind. Weil man wusste, darauf stürzen sich die rechten, haben nur darauf gewartet. "Egal ob Arzt oder Gewalttäter, wir wollen sie nicht hier im Land, vor allem Muslime und ihre Nachkommen wollen hier nicht, egal was für eine Bildung etc. sie haben".Und man muss eben dagegen halten mit dem was man hat: Mit krampfhaften Aussagen. Nicht mal zum Teil kann man sich sachlich irgendwelchen Problemen bei diesem Thema widmen, bei pausenlosen Angriffen.

Selbst wenn Wowereit aus Berlin sich jetzt mit dem Thema AbouChaka oder "Intensivtäter" beschäftigen wollte, man würde ihn angreifen dafür, sich nicht zu erst "um die Deutschen zu kümmern".

Aber an sich ist das leider so, dass Menschen nicht einheitlich sind. Weder "Inländer" noch "Ausländer", schwarze Schafe an Menschen wird es (leider) immer und überall geben. Bei Inländern kann man es sich nicht aussuchen, aber wer immigrieren möchte, sollte dann doch eventuelle Mätzchen woanders treiben. Da kann man sich das wenigstens als Gemeinschaft dann doch noch aussuchen.


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praiseway
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17.02.2014 um 21:30
cejar schrieb:Aufmerksamkeitsspanne liegt unter der Lebenserwartung einer Eintagsfliege.
Aufmerksamkeitsspanne von einem Tag? Respekt.


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17.02.2014 um 21:42
@_Themis_

Und gerade derzeit ist man gerade bei links sehr unbeweglich. Nicht mal unbedingt aus ideologischen Gründen, glaube ich. Eher, dass man in gewisserweise getrieben wird. E-Mails von "besorgten Deutschen Mitbürgern", auf Facebook wird gespamt, Briefe usw. und bei alldem wird oft eine gute Kinderstube vermisst. Es ist auch mittlerweile so, dass Mitglieder der SPD oder anderen Parteien mit Vorname, Name und Adresse bei migrantenspezifischen Themen auf "PI-News" in einem Leserkommentar landen.

Und generell wird im Internet als auch in Teilen der Bevölkerung der Ton schärfer. Wenn du die Kommentare in Onlinezeitungen liest, oder in Foren oder wo auch immer. Oder Leuten draußen zuhörst, unsachliche Angriffe und Aussagen, haarsträubende Aussagen werden immer krasser. Ein gewisses Maß an loslassen von "krampfhaften Aussagen", und morgen hat die AfD 20 oder 30%, was absolut keines von irgendwelchen "sozialen Problemen" löst.

Vereinzelt möchte man sich sogar sehr gerne solchen Phänomen wie AbouChaka, Intensivtätern, Integrationsproblemen usw. widmen, aber die Unsicherheit wie das aufgefasst und instrumentalisiert wird, ist einfach sehr groß. Und das betrifft ja genauso die CDU/CSU, als auch die FDP. Und selbst die AFD ist in dieser Frage sehr verhalten.


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

18.02.2014 um 00:00
Meiner Meinung nach ist schon der Ansatz falsch, dass Zuwanderung eine "Bereicherung" sein MUSS bzw. dass für den Staat dadurch Vorteile erwachsen MÜSSEN.

Dass der Staat Risiken und Chancen abwägt, ist ohne Frage seine Pflicht ...

Aber dass die meisten Bürger ihre Existenz durch Zuwanderer bedroht sehen, welche jetzt eher nicht zur "bereichernden Fraktion" gehören oder nicht aus solche wahrgenommen werden, werde ich nie verstehen.

Und vor allem geht mir diese Rosinenpickerei auf die Nerven. Die Menschen aus (wirtschaftlich) peripheren Räumen drängen nun einmal dorthin, wo die Lebensbedingungen besser sind. Unter ihnen sind solche, die uns "bereichern" (Fachkräfte), solche, die wir brauchen (Hilfsarbeiter) und solche, deren Zuwanderung eher eine Last ist.

In dieser Gesellschaft ist alles dem Egoismus des Individuums untergeordnet, aber wenn es um Zuwanderung geht, fühlt der Bürger plötzlich Verantwortung für das Staatswesen.

Leben und leben lassen ist besonders hier in Zentraleuropa für viele nur eine Worthülse, wenn es drauf ankommt.


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18.02.2014 um 00:17
@Alkalisk
----------
Dein Beitrag spricht mir aus dem Herzen und ist gut formuliert.
Natürlich werden gleich die Krakeeler auftauchen und uns in die "Rechte Ecke = Nazi" schieben.
Wie gut man die Deutschen in Richtung Ausländerpolitk "formiert" hat, siehts Du in diesem Threat.
Sag mal irgend etwas gegen Ausländer, na dann trifft Dich gleich die "Nazi-Keule", egal ob es der Realität entspricht.

Allerdings würde ich Deine Aussage:
------------------------------------
>>Masseneinwanderung darf nur aus einem Grund stattfinden; Krieg, Vertreibung, Völkermord ...

ergänzen.

"politische Verfolgung im Herkunftsland" wäre auch ein Punkt für die Einwanderung.
Nun gut, Masseneinwanderung ist da natürlich fehl am Platz.

Warum ich das anführe?
Ich bin vor der Maueröffnung von der BRD "Freigekauft" worden und dafür bin ich dankbar.
Nach meiner Entlassung aus der damaligen DDR(1987) habe ich mehrere Zwischenlager besucht und schon damals vor fast 15-Jahren war klar:

"Es kommen auch Personen, welche nur das Sozialsystem der BRD ausnutzen wollen."

Diese Personen waren gehasst, sogar von ihren eigenen Landsleuten.
Viele der Landsleute waren im Herkunftsland echt kurz vor der Verhaftung und hätten ihre Familie nie wieder gesehen. Sie haben Leib und Leben riskiert um der Situation zu entfliehen.
Und all diese Landsleute haben es ohne weitere staatliche Unterstützung in Deutschland zu etwas "gebracht". Sie hatten den unbeugsamen Willen in Deutschland ein neues Leben aufzubauen und waren nicht als "Schmarotzer des Sozialsystems" gekommen. (Originalaussage von einem Kasachstaner=UDSSR)

Die "Schmarotzer" von 1987, damals ca. 5%, welche mit im Übergangsheim wohnten, sind heute noch Sozialhilfeempfänger.

Und wie sie "Hausen" kann ich auch gleich erzählen.
Vor einem halben Jahr war ich bei einem sogenannten "alten Bekanten aus dem Jahre 1988".
Natürlich ist die "Bundesregierung" schuld, dass ihm kein adäquater Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wurde.
Und bei einem Stundenlohn unter 8,50EUR bewegt er sich sowie nicht, da ist ja seine Sozialhife + die restlichen Bezüge noch höher.

Vielleicht hat er Recht, doch selbst mein Kumpel aus "DDR-Zeiten" fährt Lkw für 8,25Euro, nur damit er eine Arbeit=Lohn hat.

@All:
-----
Nun, eigentlich spricht doch schon das aktuelle Abstimmungsergebnis auf "allmystery" für sich.
75% wollen auch eine Begrenzung der Zuwanderung in Deutschland.
Da weiß man gar nicht, warum sich hier die ewig "Gestrigen-Gutmenschen" so aufregen.
Haben Sie die letzten Jahrzehnte verschlafen?
Deutschland ist Mitglied der EU und die Ausländerpolitik hat sich grundlegend verändert.
Da kommen wir doch gleich mal zum Beitrag von:

@Narrenschiffer, geschrieben am 17.02.2014 / 21:00Uhr
-----------------------------------------------------
>>Was hat das mit der EU zu tun?

In der Zeitschleife gefangen? Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Damals in den 60-ziger Jahren brauchte Deutschland wirklich Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Der Unterschied zu Heute:
---------------------------
Jeder ausländischer Einwanderer hat damals in Deutschland eine Arbeit vorweisen können.
Wenn er damals den Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, dann hat er in Deutschland Geld verdient und alle Sozialleistungen bezahlt!

So @Narrenschiffer,
benenne doch mal den Anteil der Leute aus den 60-ziger Jahren, die heute dem Sozialsystem auf der "Tasche" liegen!
Der wird verschwindend gering sein und sich in etwa auf dem Niveau des "Durchschnitts-Deutschen" bewegen.

Und ich, nach meinem Text bin ich wahrscheinlich ein anerkanter Nazi, doch ich setzte noch einen drauf:
Der Anteil von den damaligen Gastarbeitern, liegt unter dem "Durchschnitts-Deutschen".
Warum:?
Diese Menschen haben damals ihre Heimat verlassen, um ein Neues vielleicht auch Besseres Leben aufzubauen.
Sie haben alles gegeben, um dieses auch in ihrer Heimat zu beweisen.

Genau solche Zuwanderer beführworte ich1

Gruß
Derive


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18.02.2014 um 08:44
Es ist beschämend, sich in Deutschland nicht über das Für und Wider der Einwanderungspolitik unterhalten zu können ohne nicht in jedem zweiten Post das Wort Nazi zu hören. Viel zu viele Menschen sitzen in ihrem Glaspalast und haben von der Realität auf deutschen Straßen scheinbar keine Ahnung, oder leben auf einem Kuhdorf in dem das einzige ausländische das Bullensperma aus Argentinien ist.

Zudem gibt es bei all der Diskussion bislang keinen einzigen Grund für die Massenzuwanderung. Aber unheimlich viele Negative Auswirkungen die zumindest ein Umdenken bewirken sollten. Dazu fehlt vielen ein wenig die Weitsicht. Die Probleme kommen unterm Strich auch gar nicht durch Menschen aus anderen Ländern, sondern von unseren Politikern, die unser Land mit Vollgas an die Wand fahren und dabei unser mühsam erspartes Geld (Rentenkassen) zum Fenster rausschmeißen.

Mit den 60ern zu kommen ist dabei ziemlich doof, zumal der freundliche Postersteller sich wohl nur mit den Schlagzeilen der 60er auseinander gesetzt hat. Unbestritten haben wir in den 60ern tausende Menschen geholt. Damals aber haben wir diese auch tatsächlich gebraucht, soll heißen diese Jungs und Mädels von damals hatten sicher einen Job in unserem Land. Zudem sind viele von diesen Menschen geblieben und haben uns tatsächlich mit ihrer Kultur und anderem bereichert. Dabei darf man nicht vergessen das die Einwanderer aus den 60ern noch den Willen mitbrachten sich den Geflogenheiten des Gastlandes anzupassen um am Ende eben voll integriert hier leben zu können und zu wollen.

Auch gerne vergessen wird, dass die Bundesregierung damals dagegen war Gastarbeiter aus der Türkei aufzunehmen, durch druckt der USA aber hat man eingelenkt. Das die Türken Gastarbeiter und anatolische Bauern loswerden konnten war ein Zugeständnis der Amerikaner weil diese Raketenstellungen in der Türkei stationieren wollten... Aber gut Kinder der heutigen Zeit finden eben nur die Zeitungsparolen der 60er, haben die Zeiten aber nicht erlebt.

Die heutige Einwanderung sieht aber vollkommen anders aus. Der Fachkräftemangel ist von Wirtschaft und Politik hausgemacht, entsprechend kommen massenhaft Migranten hier her, für die es aber tatsächlich keinen Job gibt. Die paar Akademiker die tatsächlich kommen, bekommt man relativ gut unter. Wobei ich mich noch gut an die Einwanderungswelle aus Russland erinnern kann aus den 80er bis anfang der 90er, von denen waren so gut wie alle Ärtze und Ingenieure, die bedienen sich nun heute fröhlich aus unserem Rententopf.

Auch wird gerne vergessen das die westeuropäische Kultur mit all seinen positiven und negativen Aspekten unsere moderne gute Welt erst ermöglicht hat. Schaut euch doch die Länder an in denen nicht das Christentum aktiv ist, na fällt euch was auf? Unser Wohlstand wurde in Westeuropa hart erkämpft und mit Blut besiegelt. Verschiedene aber doch kulturell ähnliche Völker wachsen schneller zusammen, und doch möchten die Bürger eines jeden Landes ihre staatliche Souveränität nicht aufgeben. Einzig die EU Politik will Europa mit Einwanderung, nein Personenfreizügigkeit heisst es ja, überschwemmen. Welche Ziele diese tatsächlich verfolgt ist fraglich, wer aber bereit ist ein wenig nachzudenken wird feststellen, dass mit der massiven Einwanderung vorallem die Staaten ausgehebelt werden. Bürger finden nicht zueinander, Misstrauen untereinander erhöht sich, dieses wiederum ebnet den Weg hin zu einer vollkommen gleichgeschalteten EU mit einer Regierung für alle Bürger.

Staatsfeindliche Parteien wie Grüne oder Linke haben in unendlich vielen Zitaten schon preisgegeben was sie von den deutschen halten. Mich wundert sowie das es Menschen gibt die auf den Wahnsinn dieser Parteien reinfallen und mitmachen bei der Abschaffung der Bundesrepublik, in dessen Wohlstand und Freiheit wir überhaupt erst in der Lage sind in diesem Forum uns kritisch zu äußern!


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

18.02.2014 um 10:03
@Alkalisk
das wohlstandsgefälle kommt daher, dass die infrastruktur wetlweit nicht gleichmässig ausgebaut ist, und sich nur auf einige wenige globale balungszentren konzentriert. und das wiederum kommt daher, weil die nationalstaaten untereinander schon immer mehr konkurrenzdenken als humanitäre verbundenheit pflegten. das rächt sich jetzt eben auf diese weise..
es ist also ein riesen grosser irrtum anzunehmen, dass man durch mehr nationalität und abschottung irgendwas von diesen problemen lösen würde, ganz im gegenteil. sie würden noch verschlimmert, und das gilt es zunächst mal zu verstehen bevor man sich dem nationalen irrsinn noch tiefer ergibt

wenn du was gegen überfremdung machen willst, dann sorg dafür, dass es den leuten woanders auch gut geht. dann müssen sie nicht weg von zuhause. wenn man sie aussperrt, wird unser wohlstand hierzulande auch drunter leiden, weil viele märkte dadurch weg fallen. mit irgendeinem geld müssen die äusseren märkte doch auch unsere deimlers und so einkaufen können, nicht..? und wenn sie dieses bei sich zuhause nicht erwirtschaften können, weil die infrastruktur dafür nicht ausreicht.. ja, dann stockt das ganze welthandelssystem und gerade wir als exportnation leben doch so gut von einem blühenden globalen handel


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