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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

Alano
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 20:06
kofi schrieb:Frag mal schwarze Jugendliche, vielleicht gerade in verhältnismäßig sehr multikulturellen Städten, ob sie das Gefühl haben mehr von Deutschen oder Ausländern rassistisch und diskriminierend angegangen zu werden.
@kofi
das weiß ich sogar aus Erfahrung, da meine Partnerin Afro- Afro Amerikanerin ist (Eltern gebürtig aus Ghana, in den USA lebend gewesen) und viele meiner Freunde ebenfalls Afrikaner sind. Und hier gibt es Unmengen an Afrikanern.

Anfeindungen erhielt sie alleine ab und zu mal von Deutschen und Türken/Arabern, Anfeidnungen zusammen als Paar erhalten wir des öfteren von anderen Afrikanern (weil einige es nicht ertragen können, dass sie mit einem "weißen" zusammen ist).

Aber es hält sich alles in grenzen und ich sehe, dass es dumme Leute und aus jeder Kultur gibt.

Aber wie gesagt habe ich auch viele Freunde, ihre Familie, und die sind alle nicht so blöd.

Das ist für mich keine Frage der Herkunft, sondern der innerlichen Einstellung.

Aber zum Thema Integration:

ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, was mit "Integration" wirklich gemeint ist.


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 20:23
@Alano

Gibt ja glaube ich auch keine allgemeingültige Definition des Begriffes "Integration". Ist jedem selbst überlassen, was er/sie darunter versteht. Integration bedeutet für mich persönlich die Möglichkeit zur und die aktive Teilhabe an gesellschaftlichen, politischen, sozialen etc. Prozessen oder Vorgängen.

Ich kenne einen Pakistaner, der hat vier Kinder und zwei Söhne studieren Medizin. Der Mann selber hat einen kleinen Kiosk, und steht da Tag und Nacht da drin rum, um für den Lebensunterhalt seiner Familie zu sorgen. Der Mann spricht gutes/ausreichendes deutsch , ist sympathisch und hält sich sicherlich an Recht und Gesetz. Seine Kinder haben, soweit ich weiß, alle pakistanische Pässe. Aber gefragt nach Migration/Integration reden und verhalten sie sich ähnlich wie Deutsche. Haben ihre migrantische Perspektive soweit abgeschüttelt, dass sie quasi in vielen Aspekten anti rot/grüne/linke Migrations/Integrationspolitik sind. Die reden wie deutsche Konservative. Kommen Akif Pirincci relativ nahe. Unglaublich.

Also sie sind Pakistaner und bleiben Pakistaner, assimilieren sich nicht,was sie auch nicht sollen, aber ihre Integration besteht darin, gut deutsch zu sprechen, die Lebenskultur dieses Landes zu verstehen und ihre Teilhabemöglichkeiten, die ihnen geboten werden, auszuschöpfen. Und nebenbei für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen bzw. sorgen zu können, und sich an Recht und Gesetz zu halten.


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 20:26
Genau so dämlich wie die Schweizer.

1. Ohne Zuwanderung würde Deutschland aussterben.

2. Ohne massive Zuwanderung läge unsere Wirtschaft schon danieder und wir würden billig in Polen arbeiten gehen!


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Alano
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25.04.2014 um 20:34
@kofi

so wie bei deinen bekannten Pakistanern, verstehe ich nicht, was sie noch weiter tun sollen.

Soll man Schweine Schnitzel Essen und Abends Fussball gucken und Bier trinken, um integriert zu sein?

Ich weiß es nicht.


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25.04.2014 um 20:43
@Alano

Wieso, was weiter tun?

Ich glaube die Diskussion um Zuwanderung oder Begrenzung von Zuwanderung bezieht sich schwerpunktmäßig auf bestimmte Migranten und Nachkommen.

Ich nehme stark an, die meisten Deutschen denken sofort bei dem Thema immer an Türken oder Islam. Ich muss gestehen, wieviele andere ich vielleicht auch manchmal. Was aber eben an der Häufigkeit liegt, wie oft sich dieses Thema fast immer um dieselben dreht und man im Alltag eben auch konkret fast immer sie als häufig auftretende Migrantengruppe wahrgenommen werden.

Danach erst denken an afrikanische, (süd)amerikanische, asiatische oder australische Einwanderung. Als wären Türken oder Muslime die einzigen Migranten in diesem Land. Aber sie sind wohl die auffälligsten migrantischen Mitbürger/innen, und nebenbei gehören sie oft zum schwierigsten zu integrierenden Klientel bzw. einzelne davon.

Man liest auch immer oder oft, Italiener haben ähnliche Probleme, sind unheimlich schwer zu integrieren. Bildung, Arbeitsmarkt usw. klappt es nicht soooo gut, Italiener sind wohl ein schwieriges Klientel. Aber außer Mafiageschichten bekommt man ja irgendwie nix mit.

Die Italiener schneiden zwar in Statistiken schlecht ab, aber wo sieht man das konkret in seinem Alltag?


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Alano
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25.04.2014 um 20:52
kofi schrieb:Ich nehme stark an, die meisten Deutschen denken sofort bei dem Thema immer an Türken oder Islam.
das ist auch so, da hast du Recht. An vielen anderen Ausländern stört sich kaum jemand.
kofi schrieb:Man liest auch immer oder oft, Italiener haben ähnliche Probleme, sind unheimlich schwer zu integrieren. Bildung, Arbeitsmarkt usw. klappt es nicht soooo gut, Italiener sind wohl ein schwieriges Klientel. Aber außer Mafiageschichten bekommt man ja irgendwie nix mit.
Ich bin ja nun selbst auch Italiener und sehe es da sehr differenziert:

viele Italiener wirken fast schon so deutsch, dass man ihre Herkunft nicht mal mehr erkennt, und andere wiederum, können sich nicht an die deutsche Lebensweise gewöhnen. Noch weniger, als die Türken.

Es ist auch so, dass viele alte Italiener, die hier als "Gastarbeiter" herkamen, wieder zurück gingen, in die Heimat. So auch meiner Eltern.


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pokpok
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25.04.2014 um 21:01
Intergration heißt für mich 1. die deutschen Gesetze zu befolgen, 2.die Deutsche Sprache zu erlernen 3. den Islam und Scharia hier rauszuhalten.
Ich nehme stark an, die meisten Deutschen denken sofort bei dem Thema immer an Türken oder Islam. Danach erst an afrikanische, südamerikanische oder asiatische Einwanderung.
Ich denke zuerst an Islam. Araber und Türken sind eben jene die sich meist daneben benehmen.
Afrikaner fielen mir, bevor die Lampen hier waren, gar nicht auf. Zumindest nicht negativ.
Ich muss ehrlich gestehen dass ich eine große Wut im Bauch habe bei dem was da am O-Platz abgeht oder wie halt heute in der Gerhart-Hauptmann-Schule abgeht. Objektives Urteilen fällt mir gerade schwer. Und wenn ich daran denke das sich Tausende gerade auf den Weg hier her machen wird mir schlecht.

Was aber, ohne einzelne Nationalitäten zu beachten am meisten aufstößt, ist halt wirklich der Islam.


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Alano
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25.04.2014 um 21:05
pokpok schrieb:Was aber, ohne einzelne Nationalitäten zu beachten am meisten aufstößt, ist halt wirklich der Islam.
Verstehe ich irgendwie nicht.

Meine meisten Freunde, mit denen ich hierzulande aufgewachsen bin, sind Türken und Araber und nie wurde ich durch deren Religion belästigt.


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25.04.2014 um 21:19
@Alano

Zu Italienern kann ich echt nichts schreiben. Eigentlich nur, dass in meiner Heimatstadt eben verschiedene italienische Mafiaclans ihr Zuhause haben. In den 90ern haben die sich noch Schießereien geliefert, was aber glücklicherweise aufgehört hat irgendwann. Das neueste ist, dass sie sich in meiner Heimatstadt mit den auf der Bildfläche erscheinenden Mafiaclans aus Bulgarien um das Geschäft und Gebietsansprüche streiten. Scheint ziemlich Ernst zu sein.

Ansonsten ja, gibt es ja viel italienische Migrantenökonomie usw.

Kann ich mir nicht vorstellen, dass manche Italiener sich nicht an die deutsche Lebensweise gewöhnen können. Woran äußert sich das?

Und @pokpok spricht halt sicherlich die typische Großstadtwahrnehmung an von Menschen, die Real oder Hauptschulen besucht haben, und mittendrin statt nur dabei waren oder sind. Halt nicht unbedingt in den schöneren gutbürgerlichen Gegenden aufgewachsen sind, wo sie nur im Fernsehen mal bisschen "Alltag" gesehen haben. Ist ähnlich bei mir: Großstadtkind, ehemaliger Realschüler, viel Türken in der Klasse oder fast nur. Alle mögliche Scheisse erlebt. Und daneben noch viele türkische Nachbarn. Sich "belästigt" fühlen ist schlecht ausgedrückt, nur die Interpretation von manchem Verhalten ist schwierig. Liegt es am Menschen an sich, oder möglicherweise an seiner Herkunft oder seiner Religion? Ich glaub es geht vielen nichtmal um den Islam an sich, sondern um das Verhalten der meisten seiner Angehörigen.

Die Scharia zum Beispiel ist tatsächlich ein hartes Stück, und der Tod jeder Errungenschaft von Minderheiten in Deutschland wie Homosexuellen, Lesben und von Frauen. Und nebenbei eine eventuelle Gefahr für unsere jüdischen Mitbürger/innen. Und überhaupt eine Gefahr für jeden Nichtmuslim.

Ich weiß nicht, warum mir immer die Veranstaltung Christopher Street Day einfällt, aber die Scharia und das dahinter stehende Gedankengebäude wäre sein sicherer Tod.

Aber ich glaube es ist doch unfair, mit jedem Muslim die Scharia zu verbinden. Scharia ist echt was für Hardcorereligiöse wie Salafisten. Und die sind überschaubar, ihr Anteil an den Muslimen insgesamt ist nicht gerade hoch, oder.


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Alano
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25.04.2014 um 21:28
kofi schrieb: Eigentlich nur, dass in meiner Heimatstadt eben verschiedene italienische Mafiaclans ihr Zuhause haben. In den 90ern haben die sich noch Schießereien geliefert, was aber glücklicherweise aufgehört hat irgendwann.
In welcher Stadt lebst du denn?

Die einzigen großen Aktivitäten von Mafiosi hierzulande kenne ich nur aus dem damaligen Rotlichtviertel, Duisburg (was auch ne Ausnahme war) und den Geldwäschereien durch ein paar kleine Geschäfte.

Ansonsten weiß ich, dass hier in Deutschland kein direkter Markt an Straßenkriminalität für die Mafia herrscht.

Wohl aber für ein paar kriminelle Banden, die aus Italienern bestehen. Haben aber nix mit der Mafia zu tun.
kofi schrieb:Kann ich mir nicht vorstellen, dass manche Italiener sich nicht an die deutsche Lebensweise gewöhnen können. Woran äußert sich das?
Es äußert sich eher an den Einfachheiten des Lebens. Am Essen, dem Familiären und Nachbarschaftlichen Miteinander, der Freiheit zu tun, was man möchte usw. Das sind aber eher Eigenarten der Italiener, die es so bei den Türken und Arabern nicht in dieser Form gibt.


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Warhead
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 21:38
Alano schrieb:Soll man Schweine Schnitzel Essen und Abends Fussball gucken und Bier trinken, um integriert zu sein?

Ich weiß es nicht.
Es hat was mit dieser diffusen Leitkultur zu tun die Merz auf den Schild hob,Samstags Karre waschen,Rasen mähen,rheinischer Sauerbraten,Schützenfest...bei der Ballerrei muss immer Erwin gewinnen,nicht Erol,der darf froh sein das der kleine Tayfun trotz Hochbegabung auf die Hauptschule und nicht wie anderswo auf die Sonderschule kommt...
Der hier weiss es wohl mehr

Youtube: Serdar Somuncu über falsche Toleranz und Integration

der Grossteil der Deutschen stellt sich vielleicht lieber sowas vor

http://www.youtube.com/watch?v=4TndkTDcvAI


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Alano
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 21:43
@Warhead

dieser Serdar Somuncu ist ja ein richtiger Komödiant. Den kannte ich ursprünglich nur aus diesen Taxi Comedys

Youtube: Taxi Monologe - Fast Food (mit Serdar Somuncu) - Broken Comedy Offiziell


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

25.04.2014 um 21:47
@Alano

In Mannheim, Baden-Württemberg.

Ausschnitt von einem Artikel von 1995:
Auch Baden-Württemberg sei für Mafiosi "ein bevorzugtes Gebiet", sagt der LKA-Beamte Mellenthin. Die Kriminellen könnten dort "unauffällig in ihrem Milieu mitschwimmen". In keiner anderen europäischen Region außerhalb Italiens leben so viele Italiener wie in den Spätzlelanden: 180 000.

Und wann immer es etwa in der sizilianischen Stadt Adrano, einer Hochburg der Cosa Nostra, mißglückte Transaktionen, Mordserien oder Verhaftungen gibt, muß die Polizei in Kempten und Marktoberdorf, Memmingen und Sonthofen mit Zugereisten aus Sizilien und neuen Fahndungsfotos rechnen: Ungefähr hundert Adraner, in den sechziger Jahren angeworben für eine Allgäuer Textilmaschinenfabrik, geraten dann regelmäßig in Verdacht, Verwandte zu verstecken.

Eine deutsche Mafia-Metropole ist Mannheim mit seiner Rotlichtzone im Problemstadtteil Jungbusch. Auffallend viele Italiener aus der südsizilianischen Provinz Agrigent, wo noch vor wenigen Jahren besonders blutige Bandenkriege zwischen alteingesessener Cosa Nostra und jüngeren Mafia-Zweigen wie etwa der Stidde tobten, haben sich dort niedergelassen (siehe Seite 68).

Sizilianischen Staatsanwälten gelang es im Frühjahr 1992, in Mannheim den ersten Reumütigen aus der Agrigenter Provinz als Kronzeugen zu gewinnen - den ehemaligen Mannheimer Gastwirt Gioacchino Schembri.

Bei der Auslieferung Schembris an die italienische Justiz mußten eigens ein Hubschrauber und eine italienische Militärmaschine geordert werden; die Lufthansa hatte sich geweigert, den gefährlichen Fluggast zu transportieren, die italienische Fluggesellschaft Alitalia hatte Bombendrohungen erhalten.

Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Mafiosi ist der Drogenhandel. So spürt der Dortmunder Fahnder Eberhard Perner der Cosca Russo aus dem sizilianischen Ort Niscemi nach; die Bande soll in Deutschland "über 50 Clan-Mitglieder" plaziert haben und "eine Heroin-Pipeline bis hier ins Revier unterhalten".
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9185794.html

Die Mafiso scheuen Öffentlichkeit, von daher hört man in Mannheim nicht mehr allzuviel von ihnen. Eigentlich nur solche Sachen, dass die von ihnen bewachten Straßenzüge die sichersten von Mannheim sind. Allgemein steigt ja etwas die Kriminalität in der Stadt, aber wer in nem Straßenzug der Mafiosi wohnt, der lebt eigentlich relativ sicher hab ich mir sagen lassen. Die sind Tag und Nacht draußen auf den Straßen, bewachen ihre Wagen und sonstige Aktivitäten. Da fährt auch keine oder Polizei Streife. Warum auch?
Alano schrieb:Es äußert sich eher an den Einfachheiten des Lebens. Am Essen, dem Familiären und Nachbarschaftlichen Miteinander, der Freiheit zu tun, was man möchte usw. Das sind aber eher Eigenarten der Italiener, die es so bei den Türken und Arabern nicht in dieser Form gibt.
Also erfahrungsgemäß aus meiner Heimatstadt gibt es bei Araber und Türken, ob Migrant oder Nachkomme, oder zumindest bei den meisten ein bestimmtes Wort: schlagen. Schlagen ist bei den meisten irgendwie verinnerlichter Lebensinhalt, willste dich nicht schlagen, wird das nicht akzeptiert. Das fängt schon bei den kleinen an, die sich mit dir schlagen wollen, und hört bei den Großen auf, die sich sowieso mit dir schlagen wollen. Fast das ganze Leben ist ausgerichtet auf schlagen.

Dahinter steckt wohl irgendwie eine total eigentümliche Vorstellung von "Mann" und von Gewalt. Deutsche oder wer auch immer schlagen sich nicht gerne, ja gut, dann werden sie halt geschlagen, nach dem Motto. Haste auch nur ein Türken oder Araber in der Klasse, kannste dich in deinem Leben auf jeden Fall immer oder meistens auf ne gute Schlägerei von ihm freuen.Wenn man es so ausdrücken will.


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Alano
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25.04.2014 um 21:59
@kofi
danke für die Artikel. Kannte ich so nicht.

Aber aus meiner Heimat weiß ich, dass sich einige der "ehrenwerten" hier gerne Mal verstecken, oder ihre Gelder hier in Einfließen lassen.

Aber die tun doch hier niemanden was.
kofi schrieb: schlagen. Schlagen ist bei den meisten irgendwie verinnerlichter Lebensinhalt, willste dich nicht schlagen, wird das nicht akzeptiert.
gut. Das stimmt wohl bei vielen Ausländern, gerade bei Türken und Arabern. Aber dennoch kenne ich mindestens so viele Deutsche, die ebenso gerne "schlagen". Das fällt nur nicht so auf.

Aber das alles hat eigentlich nix mit der Kultur, oder der Religion zu tun, sondern mit den sozialen Umständen, mit denen man aufwächst.
Mir ging es eine zeit lang nicht anders


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25.04.2014 um 22:04
Alano schrieb:Aber dennoch kenne ich mindestens so viele Deutsche, die ebenso gerne "schlagen".
Bei uns wird das nur gerne als "Kneipenschlägerei" abgetan. ;)


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25.04.2014 um 22:31
Alano schrieb:Aber das alles hat eigentlich nix mit der Kultur, oder der Religion zu tun, sondern mit den sozialen Umständen, mit denen man aufwächst.
Mir ging es eine zeit lang nicht anders
Aber als Mensch sucht man eben nach einer Begründung, warum der Gegenüber sich außergewöhnlich oder auffällig verhält. Vor allem, wenn aus dem einzelnen halt mehrere werden. Ich glaub auch die meisten Deutschen haben ihre eigenen Probleme, Herkunft oder Religion des Gegenübers ist jetzt nicht von allzu großer Bedeutung. Sondern eher, dass man sich schnell und unkompliziert mit dem Gegenüber gesittet und nach allen Regeln sozialer Gepflogenheiten möglichst in gutem deutsch unterhalten oder arbeiten kann.

Ich persönlich bin ohnehin mit einem roten Parteibuch unterwegs, also ein "Sozialromantiker". Für mich hat die multikulturelle Gesellschaft einen großen Wert und muss aktiv voran getrieben werden. Die Herkunft, Religion, Hautfarbe sollte keine Rolle spielen, wir leben alle in einem Land und gestalten unser Umfeld gleichberechtigt mit oder haben alle möglichst gleichberechtigt Chancen auf Bildung oder Arbeit.
Störend ist eben, dass dieser Prozess durch eigentlich oft lösbare Probleme verhindert wird.

Das einzige was ich nicht möchte, ist Gotteskrieger hofieren oder Zeit und Mühe für Menschen aufwenden, die diese Mühe nicht wert sind oder in den Wind schlagen. Ich stelle mich nicht auf die Straße für Toleranz, Respekt, multikulturelle Gesellschaft um dann zuzulassen oder zuzusehen, dass sich einzelne für die man ursprünglich kämpft aus der Gesellschaft ausklinken (wollen). Oder einzelne selbst sich in Intoleranz oder Respektlosigkeiten üben. Auch die Dominanz von Nationalitätengruppen lehne ich ab. Vielfalt sollte nicht der Einfalt weichen. Bei Flüchtlingen und sonstigen überlege ich mir, ob es genug (gut)bezahlte Arbeit für sie gibt, genug (preiswerte) Wohnungen und genug Integrationsangebote. Wenn die bereits ansässigen Leute im Inland schon belastet sind mit/bei solchen Fragen? Was willste den Menschen, die frisch in Deutschland ankommen, anbieten? Ein Schlafplatz in einer Baracke im Berliner Wedding? Ein Arbeitsplatz unter freiem Himmel im Görlitzer Park?

Aber ich bin so oder so nur ein einfacher Bürger oder einfaches Basismitglied, ich will guterweise in kein Amt gewählt werden oder ein Amt behalten, deswegen übe ich mich einfach mal in Ehrlichkeit.


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GlobalEye
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27.04.2014 um 06:35
Es wird noch der gutgläubigste und dümmste Deutsche im Völkerherd seines Vaterlandes Wert erkennen.


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Thour1959
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

27.04.2014 um 11:46
Da die Bedingungen in diesem Land für jeden gelten, werden die Immigranten auch nur noch ein Kind haben wollen-wenn überhaupt. Fragt sich nur, wie das weiter gehen soll und wann "Marsianer" importiert werden, um den Bedarf an Kofferkulis zu decken. Dieses Land ist für jede Familienplanung Gift.


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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

27.04.2014 um 11:54
@Thour1959

Und dein kommentar ist für jede sinnvolle diskussion gift, sorry.


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pokpok
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Zuwanderung in Deutschland begrenzen? Wie würdet ihr abstimmen?

27.04.2014 um 12:19
@aseria23

Na da hat @Thour1959 doch gar nicht mal so Unrecht. Massig Kinder zu werfen ohne auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein ist eben kaum drin. Ohne den dazu passenden Job, einen der die gesamte Familie ernähren kann, sollte man tunlichst unterlassen.


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