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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

2.605 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Globalisierung, Imperialismus, Antiamerikanismus

Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

07.03.2015 um 01:29
Ich hab da Kritik an Amerika, sowie gegen Russland.
Keiner von den Beiden macht alles richtig, so Thema geklärt :D


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wichtelprinz
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

07.03.2015 um 02:06
@Shionoro
Nein, das tun wir nicht.
Aber diese gesetze fußen alle nicht zwangsläufig darauf, was im einzelfall das moralischste ist, sondern was für die gesamtgesellschaft das vernünftigste ist.
Bullshit, die Menschenrechte, als das Recht des Individuums steht über allem und ist deshalb auuch zwangsweise im Grundgesetz verankert. Wenn Dir der Staat und die Gemeinschaft wichtiger ist als das Individuum bist Du in demokratischen Rechtstaaten total falsch gewickelt bis hin zu fehl am Platz.
Nein, dann hat man einfach durchschaut, wie man überhaupt nur soetwas wie demokratie oder menschenrechte durchsetzen kann.
Du willst Menschenrechte durchsetzen in dem Du Menschenrechte verletz? - so stumpfsinnig wie sex für jungfreulichkeit würd ich mal meinen -.-


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

07.03.2015 um 08:21
@interrobang
@Bublik79
Bleibt jetzt bitte beim Thema! Wenn ihr den anderen Käse ausdiskutieren wollt, dann bitte in entsprechenden Threads, oder per PN.


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 10:38
Antiamerikanismus sollte sich keinesfalls gegen die Bevölkerung Amerikas richten. Das wäre dann Rassismus.

Der Antiamerikanismus sollte sich korrekterweise als Kritik am amerikanischen (Welt-Macht-)System ausdrücken.

Leise Kritik verflüchtigt sich meist, während eine große Kritik-Welle immer gute Wirkung zeigt.
Konstruktive Kritik würde auch dem amerikanischen Kontinent und dessen Bewohnern zugute kommen.
Wer jedoch nicht bereit ist, Dinge zu ändern, die allgemeine (Lebens-)Situation zu verbessern, indem er sich jeglichen Änderungen verweigert, den könnte die Kritik-Welle auch schon mal von seiner Position (runter) fegen, bzw. die Position (Ideologie) selbst auflösen.

Es gibt keine 1.-Welt-Macht! Das ist eine Ideologie, die im Alltag der Menschen (und auch Weltbevölkerung) nicht realisierbar, bzw. lebbar ist.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 11:05
Der Begriff Erste Welt bezeichnet durch Arbeitsteilung gekennzeichnete Industriestaaten auf hohen technischem und wirtschaftlichem Niveau sowie hohem Lebensstandard.
Das ist realisierbar und lebbar, wir tun das Tag für Tag.

Und entsprechenden der genannten Merkmale gibt es Erste-Welt-Staaten eben doch.
Wer das nicht glauben mag, der möge mal eine Weile sein Leben mal in den Vierte Welt Staaten (LDCs) verbringen. Wikipedia: Least_Developed_Countries
Die Größe des Wagens in der Einfahrt interessiert dort kaum jemanden. Da geht es um Sterblichkeitsraten, Grundversorgung, Bildung, medizinische Standards. Tägliches (Über-)Leben halt.


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wichtelprinz
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 13:17
@wuec
Apropos Todesrate und Ursachen USA:

B7uJd0zCEAAlLqs
http://twitter.com/statista_com/status/557190138166779904


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 13:28
Spricht für das mangelnde Schusswaffengesetzt,

Verkehrstote

Deutschland

2014 3.368

http://www.bild.de/auto/auto-news/verkehrsunfall/gefaehrliche-laender-fuer-autofahrer-34763100.bild.html


http://www.aktuell.ru/russland/news/traurige_statistik_28_000_verkehrstote_im_letzten_jahr_33442.html


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 13:46
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/us-polizeigewalt-19-jaehriger-schwarzer-in-wisconsin-erschossen-a-1022361.html

Man muss sich fragen, wie lange sich die afroamerikanische Bevölkerung den institutionellen Rassismus (und andere Formen) noch gefallen lassen und ruhig zusehen wird, wenn unschuldige Jungen und Männer von übereifrigen Polizisten erschossen werden?
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich diese anscheinend so gut wie nie vor Gerichten verantworten und Verurteilungen fürchten müssen. Ja es kommt oftmals gar nicht erst zu Verhandlungen.
Sehr wohl können sie aber darauf bauen, dass sich ein Haufen Polizeigewerkschaftler, Polizeichefs, Republikaner und offener Rassisten auf ihre Seite stellt und großspurig verkündet, man sei ,,stolz auf die großartige Arbeit, die diese mutigen, tapferen Männer und Frauen der Policedepartments jeden Tag leisten".

Ich persönlich finde ja diese vollkommen fehlende Kritikfähigkeit in derartigen Kreisen am schlimmsten, man könnte den Eindruck haben, so einige der Akteure denken bei sich erbost:,,Was erlauben sich dieses liberale Pack und diese Schwarzen überhaupt, uns/unsere Polizisten zu kritisieren?"

Traurig für ein ,,land of the free and home of the brave"....


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wichtelprinz
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 13:47
@Fedaykin
Spricht für das magnelnde Schusswaffengesetzt,
Vielleicht auch einwenig einer Einstellung wie man gedenkt Probleme zu lösen?


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 14:08
@wuec
wuec schrieb:Der Begriff Erste Welt bezeichnet durch Arbeitsteilung gekennzeichnete Industriestaaten auf hohen technischem und wirtschaftlichem Niveau sowie hohem Lebensstandard.
Das ist realisierbar und lebbar, wir tun das Tag für Tag.
Danke für die genaue Erklärung. Hab´ ich wohl noch mal gebraucht!
Phantomeloi schrieb:Es gibt keine 1.-Welt-Macht!
Mein Fehler, weil der Punkt zu viel - und die 1 nicht eindeutig.
Damit meinte ich die EINE-Welt-Macht.
Noch genauer: 1 Person, oder/und wenige Personen/eine Interessensgruppe/ein Einzelner, um die ganze Welt zu bestimmen und zu regieren.


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MR.Scary
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 15:06
@Thema
ja für betroffene schlimm, ich wurde als 5Jahriger von meiner Mutter nach deutschlang Verschleppt,ja da finden sich einige Ausreden bla bla bla. aber Fackt ist ich währe lieber im Irrak gestorben als mir diese verdamten ausreden jeden tag anzuhören. wer weis ich hätte vielleicht sogar überlebt und ein gutes gewissen, für die Sicherheit nicht nur rumgesessen zu sein.
Jetzt bin ich 35Jahre und ein totales Frack, weil ich schon mit 7Jahre schwer arbeiten mußte und mit 11Jahren haben sie mir Kippen angedreht und damit auch Drogen.
Ich kann mich sogar an das lied erinnern mit dem mich meine Mutter ständig als Baby gehänselt hat itsy bitsy weyny honollulu strapelkiny, heut kenn ich diese Bedeutung.
Und nicht nur das Meine eigene Mutter hezzt bei der Verwandschaft über mich ich hätte schon als Kind Krrippetabletten mit Kirsch Geschmack geöffnet die einen Kindersicherung hatten, gekauft hat sie diese aber.
Warum ich mich darüber aufrege weil ich schon 6 Mal in der Psychatrie wahr, und beim 5 mal hat mich eine Terroristin mag ich behaupten, Behandelt.
Nein von mir gibt es keinen Rat, diese können zur!


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interrobang
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 15:12
@MR.Scary
ähm... und was willst du uns damit sagen?


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 15:14
MR.Scary schrieb:Ich kann mich sogar an das lied erinnern mit dem mich meine Mutter ständig als Baby gehänselt hat itsy bitsy weyny honollulu strapelkiny, heut kenn ich diese Bedeutung.
Die Bedeutung des Liedes von anno dazumal scheint dir aber nicht wirklich klar geworden zu sein. Denn in dem Lied geht es um ein Bekleidungsstück, nämlich den Bikini.
War damals etwas relativ "Neues", im Gegensatz zum herkömmlichen Badeanzug.


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HeurekaAHOI
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 20:49
Kc schrieb:Man muss sich fragen, wie lange sich die afroamerikanische Bevölkerung den institutionellen Rassismus (und andere Formen) noch gefallen lassen und ruhig zusehen wird, wenn unschuldige Jungen und Männer von übereifrigen Polizisten erschossen werden?
Das ist wirklich diplomatisch von dir ausgedrückt. Und man muß noch hinzufügen finde ich: Der Präsident der vereinigten Staaten von Amerika, der mächtigste Mann der Welt, ist Schwarzer! Ich meine: Natürlich soll Obama neutral bleiben, und sich nicht in die Justiz einmischen, aber hey: Er ist Schwarzer, so wie die meiste afroamerikanische Bevölkerung!


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 20:56
@HeurekaAHOI
HeurekaAHOI schrieb:Er ist Schwarzer, so wie die meiste afroamerikanische Bevölkerung!
Welcher teil der afroamerikanischen bevölkerung is nicht schwarz?


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HeurekaAHOI
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 20:57
interrobang schrieb:afroamerikanischen bevölkerung is nicht schwarz?
War mir nicht ganz sicher. Deswegen war ich vorsichtig.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 21:24
@HeurekaAHOI

Tja, so wie ich das sehe, schwindet mit jedem Fall, wo Farbige von Weißen, ob nun Polizist oder Privatmann, erschossen werden und der Täter dann nicht einmal angeklagt wird, mehr das Vertrauen in ein einigermaßen gerechtes Justizsystem. Und in ein einigermaßen gerechtes, politisches System, speziell die Legislative.

Und das ist in höchstem Maße gefährlich. Der so genannte soziale Frieden ist nur dann gesichert, wenn eine deutliche Mehrzahl der Menschen den Eindruck hat, dass es zumindest halbwegs gerecht zugeht, besonders in rechtlich relevanten Dingen.

Das schließt auch ein, dass es mindestens offizielle Untersuchungen und Gerichtsverhandlungen gibt, wenn Polizisten jemanden erschießen. Auch dann, wenn sie weiß sind und die Erschossenen schwarz.

Angesichts der ganzen Fälle der jüngeren Vergangenheit, wo meines Wissens nicht ein einziger Polizist angeklagt wurde, selbst nachdem unbewaffnete Afroamerikaner erschossen wurde, geschweige denn verurteilt, muss man sich Sorgen machen.

Es ist nicht schwer für die Farbigen, den Eindruck zu bekommen, dass es für sie nicht (mehr) fair zugeht in Amerika.

Sollte die Stimmung zu sehr kippen, kA, wieviel es dazu noch braucht, dann kann es durchaus wieder zu Rassenunruhen kommen.
Das wird dann wirklich hässlich. Und das in einem Land, das sich eigentlich seiner Multikulturalität, seiner Freiheit und seines Rechtsstaates rühmt.


Wie schon erwähnt, zu den schlimmsten Dingen zählt für mich die weitgehend fehlende Kritikfähigkeit seitens der Polizei.
Typischerweise stellen sich Gewerkschafter, Polizeichefs und was weiss ich wer noch erstmal hinter die Polizisten, die jemanden erschossen haben.
Und wenn der Bürgermeister New Yorks sagt, er findet es außerordentlich bedenklich, was die Polizei für eine Entwicklung durchläuft, wird das zumindest öffentlich empört zurückgewiesen, ohne jede Einsicht und die Polizisten.


Gute Polizeiarbeit, heisst, nicht sofort losballern, würde zu mehr Rückhalt in der Bevölkerung führen und zu einfacherer und sicherer Arbeit für die Polizisten.
Für alle Polizisten.

Die Schießwut und der institutionelle Rassismus einer Reihe von Polizisten lässt im Gegenzug auch ihre guten, nicht rassistischen und nicht schießwütigen Kollegen schlecht dastehen und erhöht die Gefahr.
Denn wenn ein streng autoritärer, rassistischer und schießwütiger Polizist keinen Unterschied macht zwischen einem Gangmitglied und einem ganz normalen Farbigen, dann steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Farbige keinen Unterschied mehr machen zwischen, anständigen, guten Polizisten und schlechten Polizisten und eher bereit sind, Gewalt einzusetzen.

Leider basiert die Philosophie vieler Policedepartments auf einem ausgesprochen autoritären Verhalten.

SIE, die POLIZISTEN sind die 10 Meter großen, muskelbepackten und schwerbewaffneten Jungs, die das Sagen haben. Immer. Und der andere, wer auch immer, hat zu springen.


Ich persönlich möchte ja gerne mal die Vereinigten Staaten von Amerika besuchen.
Allerdings habe ich schon irgendwo gewisse Vorbehalte, was sein wird, wenn ich beispielsweise mal in eine Routinekontrolle der Polizei komme und aufgrund meiner Schwerhörigkeit nicht gleich verstehe, was ich machen soll.
Ob ich dann gleich einen Taserschuss abkriege? Oder aus dem Auto gezerrt und auf den Bürgersteig geworfen werde, mit gezogener Waffe?
Und dabei bin ich weder dunkelhäutig, noch sehe ich in irgendeiner Weise orientalisch oder so aus...


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 21:51
Kc schrieb:Tja, so wie ich das sehe, schwindet mit jedem Fall, wo Farbige von Weißen, ob nun Polizist oder Privatmann, erschossen werden und der Täter dann nicht einmal angeklagt wird, mehr das Vertrauen in ein einigermaßen gerechtes Justizsystem. Und in ein einigermaßen gerechtes, politisches System, speziell die Legislative.
Das Justizsystem der USA ist höchst ungerecht. Es wurden schon häufig Menschen jahrelang eingesperrt, weil sie verdächtigt (!) wurden, eine Straftat begangen zu haben. Ohne Beweise.

Ein Großteil der über 2 Millionen Inhaftieren sind Afroamerikaner oder Haspanics.
Die ethnische Selektivität der Haftstrafen in den USA ist sehr groß. Auf jeden inhaftierten Weißen entfallen 2,5 Hispanos und 5,8 Afroamerikaner. In den letzten 10 Jahren ist die Inhaftierungsquote von Frauen um 646 Prozent gestiegen, wobei dieser Zuwachs zum großen Teil auf Afroamerikanerinnen entfällt. Begründet wird das u.a. mit der erheblich dichteren sozialen Kontrolle, der die afroamerikanische Bevölkerung unterliegt. Auch die Drogenpolitik, die bestimmte Delikte zwangsweise mit Gefängnis bestraft, sowie die Kriminalisierung der illegalen Einwanderung haben erheblich zu diesem Anstieg beigetragen
Quelle: Wikipedia

Da soll mir noch einer erzählen, dass alle Rassen gleich behandelt werden.


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

08.03.2015 um 21:52
@Reliable
Reliable schrieb:. Es wurden schon häufig Menschen jahrelang eingesperrt, weil sie verdächtigt (!) wurden, eine Straftat begangen zu haben. Ohne Beweise.
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