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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

2.605 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Globalisierung, Imperialismus, Antiamerikanismus
7maxx
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 20:41
Antiamerikanismus ist eine logische Konsequenz deren Außenpolitik.

Schon komisch das die USA immer unheimlich viel Probleme mit Staaten haben die viel über Erdöl und andere Rohstoffe verfügen.....sehr merkwürdig!


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 20:42
Geht so, mit den meisten Erdölfördernen Länder haben die USA gar kein Problem


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7maxx
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 20:46
@Fedaykin
Nur zufall das aber die Länder mit denen sie Probleme haben, reiche Rohstoffvorkommen haben.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 20:48
Echt? Nordkorea?

Iran?

oh man du hast so ein klassiche Haltung, war vor 10, 12 Jahren mal mordern


aber man sollte mal Recherchieren.

Vor allem sollte man eingrenzen was man unter Problemen so versteht.


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7maxx
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 20:52
Der konflikt mit Nordkorea hat seinen ursprung mit dem kampf gegen den Kommmunismus. Hab geahnt das du das aufsagst.

Der Iran hat mit das meiste ÖL.

Mal davon abgesehen , warum haben die USA so viel Feindstaaten , die aufs übelste schon bekämpft wurden? Von denen hat nicht eins die USA angegriffen.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

10.03.2015 um 21:11
So so der Iran hat also Öl.

Wo liegt der Ölpreis woher beziehen die USA ihr Öl.

was ist wohl der Konflikt der USA mit dem Iran. Du machst es dir schon recht leicht mit der allgemeinen Anti Materialplätzchen.
Mal davon abgesehen , warum haben die USA so viel Feindstaaten , die aufs übelste schon bekämpft wurden? Von denen hat nicht eins die USA angegriffen.t
mmh du wirst mir eine Liste zeigen den die USA als Feinstaaten haben.

ich erwarte ja gar nicht das du dich mit den Konflikten beschäftigt hast.


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Phantomeloi
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 07:31
@univerzal
@interrobang

Jedes Land auf der Welt hat extreme Spinner unter seiner Bevölkerung. Doch das mit dem "normalen Familienvater", der auf seine Waffe pocht und stolz ist eine (oder mehrere) zu haben, das stimmt schon nachdenklich. Der hat diese Waffe ja nicht nur als "Freiheits-Symbol" an der Wand hängen. Es werden Kinderwaffen in pink oder grün angeboten und damit werden bereits die (noch "biegsamen) Kinder(-Seelen) "eingestimmt". Wo ist da der "Kick"? Wo ist da der Sinn, frage ich mich.

Die Historie der USA baut auf Europa, bzw. Europäern auf.

In deinem Link, univerzal, heißt es z. B. dass die Europäer am Waffengebraucht der USA "schuld" seien. Das könnte man durchaus so sehen. Doch von diesem Blickwinkel aus habe ich dann auch das Recht (als Europäer) die Amerikaner aufzufordern, ihre Waffen-Ideologie aufzugeben, bzw. mal gründlich zu durchdenken. Wir leben nicht mehr in 1800 sondern 215 Jahre später.

Rechnet man die Entwicklung des amerikanischen Waffengebrauchs noch mal 100 Jahre hoch ... ?! Ja, was dann?
Meines Erachtens hat die Waffenideologie ihren Zenit überschritten. Und zwar dann, wenn Kleinkinder töten (können).


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 10:48
@Phantomeloi
Nur das wir mal darüber gesprochen haben, ich bin weder ein Freund des laxen Waffenrechts noch habe ich Verständnis dafür. Dennoch wird einem iwann bewusst, wenn man sich mit dem Thema länger beschäftigt, dass man die Einstellung der Amerikaner nicht von außen reformieren kann. Entweder geschieht der Wandel im Lande, in den Köpfen, oder sie werden sich weiterhin mit unzähligen Schusswaffentoten jeglicher Art abfinden müssen.

Das überhaupt dieses Verhältnis zu Schusswaffen seltsame, irre Blüten treibt, hast du ja schon in Beispielen erwähnt. Schießtraining für Kleinkinder wäre da nur eine weitere Etappe. Oder folgende Geschichte: Ein Händler mit Waffenladen in NY (wars glaub ich) hat Pistolen angeboten, die nur in Kombination mit einem Armband abgefeuert werden können. Fehlt das Band, blockiert der Abzug. Der Typ bekam neben zahlreichen Beschimpfungen auch Morddrohungen. Bereits solch eine Sicherheitsmaßnahme wird als Beschneidung des Waffenrechts und somit auch der Freiheit wahrgenommen.

In deinem Link, univerzal, heißt es z. B. dass die Europäer am Waffengebraucht der USA "schuld" seien.

Schuld ist übertrieben, es ist eine historische Herleitung. Ich denke z.B., dass das im Artikel erwähnte Milizwesen, zunächst im amerik. Unabhängigkeits- und später im Sezessionskrieg, etwa eine bildende Rolle spielt. Ist immerhin auch ein Ausdruck der Freiheit, brave Bürger die zur heimischen Flinte greifen und sich organisiert der Unterdrücker erwehren. Aber auch zahlreiche andere Faktoren, die extrem hohe Kriminalität und Gewalt wirken ebenfalls mit rein, womit wir wieder bei der Angst wären. Lange Rede, kurzer Sinn: Da kann sich ein Europäer das Maul bzgl. Waffenrecht fusselig reden, den Ami wirds nicht scheren. Im Gegenteil, sowas dürfte eher als Affront aufgefasst werden^^


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 11:22
@univerzal
Das zeigt doch wieder, wie wichtig die Historie für einen aktuellen Staat, bzw. Einstellungen der Bevölkerung ist.
Das müssen die Amerikaner tatsächlich selbst regeln, doch Kritik an dieser Einstellung soll erlaubt sein, vor allem, wenn man beweist, dass es (wie bei uns in Europa) auch mit Verantwortungsbewusstsein geht, was die Waffen-Nutzung anbelangt.

Der NewYorker Fall mit dem Armband ist aussagekräftig. Da ist noch viel zu tun. Ein sog. "Sinneswandel", den die Amerikaner vor sich haben, möchten sie ein waffen-freieres Leben führen. (Eine Waffe zeigt eigentlich wie unfrei sich ein Mensch im Land oder zu Hause fühlt. Man droht und wird bedroht.)
univerzal schrieb: Aber auch zahlreiche andere Faktoren, die extrem hohe Kriminalität und Gewalt wirken ebenfalls mit rein, womit wir wieder bei der Angst wären. Lange Rede, kurzer Sinn: Da kann sich ein Europäer das Maul bzgl. Waffenrecht fusselig reden, den Ami wirds nicht scheren. Im Gegenteil, sowas dürfte eher als Affront aufgefasst werden^^
Das wird wohl der springende Punkt sein, warum der Antiamerikanismus aus der Mitte der dt./europ. Gesellschaft erwuchs und möglicherweise weiter wächst.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 11:46
Es gibt allerdings inzwischen auch in den USA einen Trend in die richtige Richtung. Man sollte also nicht nur schimpfen:

http://www.spiegel.de/spam/satire-spiegel-online-usa-polizeigewalt-rassismus-waffen-a-1022904.html


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 20:11
@Phantomeloi
Das zeigt doch wieder, wie wichtig die Historie für einen aktuellen Staat, bzw. Einstellungen der Bevölkerung ist.

Jau, zumindest wenn man es argumentativ ausschlachten möchte..

Das müssen die Amerikaner tatsächlich selbst regeln, doch Kritik an dieser Einstellung soll erlaubt sein,

Nicht nur selbst regeln, sondern auch damit leben. Daher ist die Kritik zwar erlaubt, aber perlt halt ab. Die Mehrheit will es (noch) so, daher werden sie mit den vielen Konsequenzen leben müssen.

Das wird wohl der springende Punkt sein, warum der Antiamerikanismus aus der Mitte der dt./europ. Gesellschaft erwuchs und möglicherweise weiter wächst.

Naja, welche Nation bzw. Bevölkerung lässt sich von außen schon gerne in innere Angelegenheiten labern?

@kleinundgrün
:troll:


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dunkelbunt
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 20:28
@kleinundgrün
Oh ja, tatsächlich. Schön, dass man auch sowas mal lobend erwähnt. ^^


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 20:51
@Deepthroat23

Wenn Du mich schon zitierst, zitiere wenigstens richtig! Ich schrieb: "Ich bin Anti-Amerika!" Nicht, -ich bin Anti-Amerikaner!

Wenn das für Dich das Gleiche darstellt und Dir deshalb der prägnant vorhandene Unterschied nicht klar sein sollte, sei Dir verziehen. Wie man in Deinen weiteren Ausführungen erkennen kann, ist das mit dem Definieren und Deklarieren, von Sinn-und Unsinn einer haarspaltenden Debatte, nicht jedem gegeben!^^

Meine Aussage bezog sich mitnichten auf das amerikanische Volk, denn die sind genau so wenig für die jeweilige Politik ihres Landes verantwortlich zu machen, wie Du und ich(Vor der Wahl, ist bekanntlich nach der Wahl.^^). Ich sprach vielmehr von dem Staatskonstrukt Amerika, seiner traurigen Entwicklung(nach dem zweiten Weltkrieg) und den jeweiligen, dafür verantwortlichen Administrationen und Amtsinhaber!

Dazu, -Etliches diesbezüglich nicht gutheißen zu können, -stehe ich!

Mein Aufhänger war, der offensichtlich immer noch vorhandene Rassismus in den USA, den selbst ein afroamerikanischer, bzw. dunkelpigmentierter Präsident nicht in den Griff zu bekommen in der Lage ist, -wobei dies lediglich der Aktualität wegen, von mir angeführt wurde.

Das Wort "Rassenunruhen" ist Dir nicht geläufig?

Schau mal hier:

http://www.dw.de/chronik-von-rassenunruhen-in-den-usa/a-18085477

und/oder hier:

http://www.dw.de/was-ferguson-über-die-usa-verrät/a-17862605

Es gibt sehr viele Argumente, warum man mit Amerika(als Staatskonstrukt) nicht konform gehen kann. Das Problem scheint mir allerdings zu sein, dass der moderne Mensch sehr schnell vergisst und man quasi immer wieder Jahre, wenn nicht Jahrzehnte der Geschichte wiederholen muss, um eine Aussage wie die Meine, verständlich zu machen. Dazu fehlt mir allerdings die Zeit und die Lust.

Konstruktive Kritik an Staaten, oder das Aufzeigen von Missverhältnissen gehören für mich zur Meinungsfreiheit und ich bin durchaus in der Lage, mich da zu artikulieren und die "Keulenschwinger" ins Leere laufen zu lassen!

Als kleinen Hinweis möchte ich die PNAC und ihre Mitglieder anführen. Deren Veröffentlichung, "Rebuilding Americas Defenses" und die damit verbundene Lobbyarbeit für den "Pax Americana", welche letztlich in zwei Angriffskriegen mündete, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache.

Für wen also, sollte eine gesunde Skepsis gegenüber dem "großen Bruder", eigentlich eine Gefahr darstellen?


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HeurekaAHOI
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

11.03.2015 um 21:11
kleinundgrün schrieb:Man sollte also nicht nur schimpfen:
schmitz schrieb:Für wen also, sollte eine gesunde Skepsis gegenüber dem "großen Bruder", eigentlich eine Gefahr darstellen?
Sag´ ich doch! Das ist ja provozierend im Quadrat wenn man diesen Threadtitel anschaut! ( " Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft " )


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Deepthroat23
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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 08:18
@schmitz

Ich habe dich lediglich korrigiert.
Du bist Anti-Amerika. Das schliesst nunmal Amerikaner mit ein. Oder findest du die Landschaft scheisse?
Du hast mitnichten geschrieben, du bist Anti Amerikansiche Politik.
Du hast den Rassismus der Amerikaner angeprangert und damit ein Ressentiment bedient.

Du hast keine politische Gruppe kritisiert, versuche das jetzt nicht so hin zu drehen.
Oder hast du Obama gemeint, als du von Rassisten gesprochen hast?


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 10:45
@Deepthroat23


Erbsenzähler? Er hat dch gut begründet, was er genau kritisiert, und er sagt, analog einer mathematischen Gleichung: Amerika als Konstrukt + Politik - die dort lebenden Menschen an sich = Kritikwürdig in vielen Belangen.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 11:17
Fedaykin schrieb: mit den meisten Erdölfördernen Länder haben die USA gar kein Problem
Noch nicht - ist das erste was mir durch den Kopf ging.


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Deepthroat23
ehemaliges Mitglied

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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 11:50
@Cejar

Die Aussage auf die ich mich bezogen habe steht.
Und die ist unmissverständlich.

Die Erklärung kam erst danach.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 12:27
Witzig, seit wann ist das Volk in einer Demokratie nicht mehr verantwortlich für die Politik. Nur weil man nicht jede Politische Enscheidung direkt beeinflussen kann hat man dennoch Verantwortung, und sei es nur bei der Wahl dessen dem man seine Verantwortung überträgt.


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Antiamerikanismus - Gefahr aus der Mitte der deutschen Gesellschaft

12.03.2015 um 12:28
Sersch schrieb:Noch nicht - ist das erste was mir durch den Kopf ging.
oh hast du ne Glaskugel

Allein die Irangeschichte verfolgt mich hier durch fast die ganze Forumzeit.

Da sollte schon vor 8 Jahren ein Krieg stattfinden wenn man der Position der Truther und co glaubte.


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