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Bundeswehr am Boden

2.897 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bundeswehr ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bundeswehr am Boden

23.10.2025 um 22:12
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Zum anderen werden die sich hüten auf irgendwelche als Polizei erkenntliche Menschen, die Polizei tarnt sich ja nicht, zu schießen.
Das wäre es noch gewesen ein Schusswechsel mit scharfer Munition, weil Polizei und Feldjäger die anderen für Terroristen halten.


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23.10.2025 um 23:49
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Das wäre es noch gewesen ein Schusswechsel mit scharfer Munition, weil Polizei und Feldjäger die anderen für Terroristen halten.
das wäre ein "innerer Reichsparteitag" für den kleinen Zaren gewesen. Der wäre mit einer Sehnenscheidenentzündung vom Klo zurück gekommen.


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14.01.2026 um 12:55
https://www.tagesschau.de/inland/regional/saarland/sr-skandal-um-zweibruecker-fallschirmjaeger-heute-thema-im-verteidigungsausschuss-100.htm

Es ist gut, dass sich der Verteidigungsausschuss damit beschäftigt.
Ich befürchte aber, dass nicht viel bis gar nichts dabei herauskommen wird.
Auch neue Strukturen werden solche Vorfälle nicht verhindern.


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21.04.2026 um 15:36
Reservistenverband fordert Anhebung der Altersgrenze auf 70 Jahre

Willkommen bei der Maßnahme Volkssturm.

Für alle die es eventuell betreffen sollte, man
kann den Reservisten Wehrdienst auf Grund
Grundrecht der Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen ablehnen.
Auch sollten sich gesundheitliche Gründe finden um nicht zur Bundeswehr zu müssen.

Ich sehe keine Notwendigkeit das Alter anzuheben.


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Bundeswehr am Boden

21.04.2026 um 18:29
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Ich sehe keine Notwendigkeit das Alter anzuheben
Das Alter wird für die angehoben die sich noch fit genug fühlen um Reservedienst zu leisten. Man muss das nicht machen. Man bewirbt sich freiwillig auf einen reservedienstposten.


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24.04.2026 um 12:49
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Für alle die es eventuell betreffen sollte, man
kann den Reservisten Wehrdienst auf Grund
Grundrecht der Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen ablehnen.
In Friedenszeiten kann man das, in einem Verteidigungsfall sieht das dann vermutlich anders aus.
Wird man halt mit Spaten und Schaufel zum Schützengraben schaufeln geschickt.
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Auch sollten sich gesundheitliche Gründe finden um nicht zur Bundeswehr zu müssen.
In Zeiten, wo Drohnen eine Rolle spielen, muss man schon sehr gute Gründe finden, warum man gesundheitlich nicht geeignet ist.
Aber hier hinkt der Staat vermutlich noch weit zurück.


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24.04.2026 um 12:53
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:In Zeiten, wo Drohnen eine Rolle spielen, muss man schon sehr gute Gründe finden, warum man gesundheitlich nicht geeignet ist.
Da kommt man halt mit 68 irgendwo hinter die Front für organisatorische oder logistische Dinge. Glaubst doch nicht, dass man als Landser ganz vorn eingesetzt wird.


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24.04.2026 um 12:56
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Da kommt man halt mit 68 irgendwo hinter die Front für organisatorische oder logistische Dinge.
Gibt sicherlich eine Menge, wo man auch mit 68 noch Dienst leisten könnte.
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Glaubst doch nicht, dass man als Landser ganz vorn eingesetzt wird.
Bei der Rohrartillerie könnte man heute auch mit ü60 Dienst leisten, die Geschosse werden ja nicht mehr per Hand ver- und geladen.


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24.04.2026 um 12:57
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:In Friedenszeiten kann man das, in einem Verteidigungsfall sieht das dann vermutlich anders aus.
Wird man halt mit Spaten und Schaufel zum Schützengraben schaufeln geschickt.
Auch im Verteidigungsfall gilt das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Man kann aber zum zivilen Ersatzdienst herangezogen werden.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:In Zeiten, wo Drohnen eine Rolle spielen, muss man schon sehr gute Gründe finden, warum man gesundheitlich nicht geeignet ist.
Aber hier hinkt der Staat vermutlich noch weit zurück.
Erst mal ist man dann für die kämpfende Truppe (Infanterie, Panzer usw.) nicht einsetzbar.


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 13:04
Wird die Modernisierung des Funk bei der BW zum nächsten Milliardengrab?
Demnach belaufen sich die bisherigen Ausgaben auf etwa 1,749 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere 299 Millionen Euro für sogenannte flankierende Maßnahmen. Die Gesamtsumme ist nach Ministeriumsangaben bereits in das Großprojekt „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO) geflossen, das als eines der komplexesten Rüstungsvorhaben der Bundeswehr gilt.

Ziel ist es, Soldaten, Fahrzeuge und Gefechtsstände digital zu vernetzen und so ein modernes Gefechtsmanagement zu ermöglichen. Neben Funkgeräten umfasst das Projekt auch weitere Technologien wie eine europäische Wellenform („Essor“), die Anbindung an Mobilfunknetze sowie verschiedene Funksysteme für unterschiedliche Fahrzeugtypen.
Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/bundeswehr-funk-kostet-milliarden-funkt-aber-nicht-gefahr-fuer-leib-und-leben-69d2890880914f76112537d0


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 13:15
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Glaubst doch nicht, dass man als Landser ganz vorn eingesetzt wird.
Doch, das geht schon.
Man muss die Truppe nur in einen territoriale und beweglichen Bereich trennen.
Ähnliches gab es ja schonmal mit Feld und Territoralheer, die Ukrainer machen es ja durchaus auch so.
Die Oldies und sonstigen nicht ganz so vollumfänglich Brauchbaren sichern dann einfach ab und sind Fleisch.
Irgendjemand muss ja anzeigen wo die Linien sind.
Der andere Teil agiert als Schwerpunktwaffe oder Feuerwehr.
Für Verwendungen bei der nicht kämpfenden Truppe, da wird es dann schon irgendwann genug Anwärter aus der dann schon abgekämpften Truppe geben.
Oder tatsächlich Spezialisten mit entsprechenden Fachhintergrund.
Da braucht man keine frischen Soldaten hinschicken, die keine besonders wertvollen Qualifikationen haben.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wird die Modernisierung des Funk bei der BW zum nächsten Milliardengrab?
*Ist es schon.
Problem ist halt einfach, dass die breite Truppe immer noch mit SEM70/80/90/93 funkt.
Gleichzeitig möchte man aber parallel die Interoperabilität zu anderen Wirkmitteln als auch zu Verbündeten ausbauen.
Das was die Bild schreibt ist aufgebauscht.
Es müsste halt mal ein ganzheitliches Konzept her um den ganzen alten Schrott abzulösen, bis dies kommt stimmt aber der Duktus des Grabes.
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Erst mal ist man dann für die kämpfende Truppe (Infanterie, Panzer usw.) nicht einsetzbar.
Tauglichkeitstufen legt die Armee selber fest, im Gegensatz zur Kriegsdienstverweigerung.
Die sagen einem schon, zu was man tauglich ist.
Und sollte es da eng werden, wird sowieso alles sehr kipp und dehnbar.


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 13:21
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Es müsste halt mal ein ganzheitliches Konzept her um den ganzen alten Schrott abzulösen, bis dies kommt stimmt aber der Duktus des Grabes.
Deutschland möchte wieder eine Goldrandlösung?
Sollen die alten Funken noch mit dem neuen System nutzbar bleiben?


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 19:13
Zitat von BerrylBerryl schrieb:SEM70/80/90/93
BOS Geräte werden schon seit längerem ausgegeben.


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 19:30
Thema Funkgeräte:
...
"Gefahr für Leib und Leben"

Nun wurde bekannt, dass wohl auch ein zweiter Testlauf Ende 2025 spektakulär gescheitert ist, wie aus einem vertraulich eingestuften Bericht hervorgeht, der an die Presse durchgestochen wurde:

"Dem als ‚VS – Nur für den Dienstgebrauch‘ eingestuften Papier zufolge waren die Mängel der im November getesteten Version so gravierend, dass bereits im regulären Übungs- und Ausbildungsbetrieb mit umgerüsteten Kampfpanzern ‚Gefahr für Leib und Leben‘ bestanden habe.

‚In seinem derzeitigen Zustand ist das Gesamtsystem D-LBO basic weder reif für eine Einsatzprüfung noch für den Ausbildungs- und Übungsbetrieb geeignet. Ob die Einsatzreife bis September 2026 erreicht werden kann, ist derzeit nicht absehbar‘, heißt es in dem Bericht von Anfang Januar."

Welt.de, 20.3.2026

Und wieder ist die Informationspolitik des Ministeriums mehr als fragwürdig:

"Seit Wochen fordern Bundestagsabgeordnete vergeblich Einsicht in den Testbericht der Bundeswehr. Im Verteidigungsausschuss hieß es zuletzt, das Dokument sei zu technisch und kaum verständlich.

Nun liegt der Bericht Welt am Sonntag vollständig vor – und ist sehr wohl verständlich. Die technische Bewertung fällt ‚ungenügend‘ aus, das System gilt als zu instabil. ‚Eine Benutzung des Gesamtsystems durch die Truppe kann im aktuellen Entwicklungsstand nicht empfohlen werden‘.“

Welt.de, 20.3.2026

Die wenigen Parlamentarier, die überhaupt ein Interesse an einer seriösen Prüfung der Bundeswehrprojekte haben, werden durch derlei Dreistigkeit aus dem Ministerium massiv in ihrer Arbeit behindert. Dabei wäre die umso notwendiger, nachdem die Bundeswehr selbst ganz augenscheinlich über keinerlei Controlling verfügt.

So lautet jedenfalls die im Dezember 2025 geäußerte Kritik der Bundesvorsitzenden des Verbands der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB), die darin eine wesentliche Ursache sieht, weshalb (nicht nur) die Beschaffung der Funkgeräte so pannenbehaftet ist:

"Ohne ein durchgängiges, belastbares Controlling fehlte das Frühwarnsystem, das zwingend notwendig gewesen wäre. Mit einem funktionierenden Rüstungscontrolling hätte der Minister früher gewusst, dass wesentliche Meilensteine gefährdet sind – und hätte deutlich früher handeln können. D-LBO ist damit sinnbildlich für die strukturellen Herausforderungen: Wir brauchen nicht nur mehr Geld, sondern bessere Steuerung."

Imke von Bornstaedt-Küpper, VBB-Bundesvorsitzende
Gesetz gewordene Pistorius-Doktrin

Dass mehr und mehr Projekte per Direktvergabe ohne Ausschreibung vergeben werden, macht es auch nicht besser. Auch die D-LBO-Funkgeräte wurden mit diesem Verfahren Rhode & Schwarz zugeschustert.

Dagegen hatte der französische Konkurrent Thales geklagt, wurde aber vom Oberlandesgericht Düsseldorf abgewiesen.

Mit dem am 14. Februar 2026 in Kraft getretenen "Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr" (BwPBBG) soll sich der ohnehin schon länger beobachtbaren Trend zur Direktvergabe ohne Ausschreibung im Namen des Bürokratieabbaus noch einmal erheblich beschleunigen:

"Diese Form des ‚Bürokratieabbaus‘ ist aber nicht auf das Schaffen vorteilhafter äußerer Bedingungen für Rüstung und Militär beschränkt, sondern umfasst auch die Aufweichung gesetzlicher Bestimmungen, die bisher dazu da waren, Korruption und Verschwendung zu limitieren.

Der Staat setzt sich mit seinen ‚Reformen‘ in der Beschaffung z.B. selektiv über die von ihm selbst aufgestellten Regeln für einen ‚fairen Wettbewerb‘ hinweg und schafft sich die Voraussetzungen für die freie Vergabe von Aufträgen an bevorzugte Unternehmen."

Andreas Seifert, Informationsstelle Militarisierung, März 2026

Im Ergebnis soll ein schon heute heillos überforderter Beschaffungsapparat also bei gleichzeitigem Abbau etlicher Kontrollmöglichkeiten mit den künftig immer weiter
Quelle: https://www.telepolis.de/article/Bundeswehr-Funkgeraete-Milliardenprojekt-wird-zum-Sicherheitsrisiko-11220958.html


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Bundeswehr am Boden

24.04.2026 um 23:02
Zitat von LoFoLoFo schrieb:BOS Geräte werden schon seit längerem ausgegeben.
Und weida.
Werden Sie seit mindestens 2014.
Nur bringen sie nur was im Kreuzverkehr mit anderen BOS , zumindest jenen, die auf den digitalen Funkverkehr umgestellt haben.
Oder halt eben zb. JTAC.
Was aber ansich mit BOS Funk nichts zutun hat.
Ist aber auch vollkommen egal, weil eh nur Randerscheinung.
Die grundsätzliche Frage ist sowieso, was besser ist.
Und deswegen glaube ich, geht's da bei der BW nicht weiter.
Vorteile analog: Du hast eine bessere Empfangschance und bist nicht angewiesen auf Satelliten.
Digital: Du hast besseren Empfang....wenn einer da ist.
Das Thema Abhörsicherheit ist für das Militär im LV/BV scheiss egal, zumindest relativ.
Dort rechnet man ja mit einem Gegner, der eine EloKa hat, und die knackt normalerweise jedes gängige Mittel.


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Bundeswehr am Boden

25.04.2026 um 10:30
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Die grundsätzliche Frage ist sowieso, was besser ist
Momentan BOS aufgrund der Abdeckung. SEM Abdeckung ist teilweise einfach echt beschissen.
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Dort rechnet man ja mit einem Gegner, der eine EloKa hat, und die knackt normalerweise jedes gängige Mittel.
Im Endeffekt hast du immer jemanden der was anhört. Von daher...


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25.04.2026 um 17:22
Naja wen wir Glück haben zerfällt Russland innerlich die nächsten 10 Jahre, dann haben wir hier mehr Zeit das nachhaltig zu bessern/zu stärken :D


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Bundeswehr am Boden

25.04.2026 um 20:04
Zitat von LoFoLoFo schrieb:Momentan BOS aufgrund der Abdeckung. SEM Abdeckung ist teilweise einfach echt beschissen.
Ne.
BOS ist für mich TETRA.
Ich habe die Einführung bei Feuerwehr und RD erlebt.
In normalen Gelände ist der BOS klar vorn.
Sobald es schwieriger wird...analog.
Klar ist die Quali schlecht, es kommt aber noch was durch.
Und vorallem...BOS braucht mehr Infrastruktur und die kann ich einfach zerstören oder stören.
Zitat von LoFoLoFo schrieb:Im Endeffekt hast du immer jemanden der was anhört. Von daher...
Eben.
Wobei man es durch Kryptoschlüssel schon hinauszögern kann.
Zitat von WardenWarden schrieb:Naja wen wir Glück haben zerfällt Russland innerlich die nächsten 10 Jahre, dann haben wir hier mehr Zeit das nachhaltig zu bessern/zu stärken
Jaja.
Und morgen steht der Endsieg bevor.😜😂😂😂


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Bundeswehr am Boden

25.04.2026 um 20:47
Zitat von BerrylBerryl schrieb:BOS ist für mich TETRA.
BOS nutzt ja Tetra. Ich denke du meinst Tetrapol. Im Endeffekt nichts anderes ja. Nur für BOS brauchst du keine extra Antenne da jedes Gerät ein Transmitter ist... Sofern für den Funkbereich zugelassen.

Bekommt man bei der Einführung BOS ja auch so beigebrachten... Im Gebäude absolut Mist sofern kein anderer in Reichweite ist.


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Bundeswehr am Boden

25.04.2026 um 21:23
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Jaja.
Und morgen steht der Endsieg bevor.😜😂😂😂
Wenn man in manche Quellen reinhört und auch sich Stimmen aus der Bevölkerung anhört, dann ist die wirtschaftliche Lage in Russland nicht gerade rosig. Ein schneller Wechsel von Kriegswirtschaft ist auch kein Zuckerschlecken. In Teilen der Bevölkerung wird langsam eher als zuvor Frust und Unmut breit bzw. größer.

Man muss das weiter beobachten, aber es gibt Implikationen. Eine Quelle ist ein Auszug einer öff. Rede aus der Duma, andere Quellen sind diverse Aufnahmen russischer Bürger die sich beschweren. Ob das ein Systemkollabs ist der hinter der nächsten Ecke lauert? Vielleicht nicht. Es ist aber auch nicht nichts.

Man sollte das nicht abtun und genau im Blick behalten. Ob Russland den Krieg so nochmal 4 Jahre durchhält, kann man aber so langsam in Zweifel stellen während immer mehr kritische Infrastruktur und Ölanlagen/Vereilerdeopts in Flammen aufgehen. Ich wäre vorsichtig, das in pauschale Abrede zu stellen.

Den Rest wird bekanntlich die Zeit zeigen.


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