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Bundeswehr am Boden

1.706 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bundeswehr ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bundeswehr am Boden

16.08.2019 um 21:40
Zitat von WardenWarden schrieb:da fragt man sich wo man gelandet ist, ob das Inkompetenz, Sparzwang oder Sabotage ist. Vernachlässigen oder verhunzen kann man, aber das endet nicht gut.
Die Generäle als Schnittstelle zur Politik wissen, was die Truppe braucht. Auch der Generalinspekteur weiß es. Soweit ich das mitbekommen habe, wird das auch kommuniziert. Immerhin sind das Berufssoldaten, deren Dienstzeit über Jahrzehnte geht. Von Seiten der Politik wird das aber nicht ernst genommen. Wozu auch, der Laden läuft ja. Was da mittlerweile betrieben wird grenzt an Sabotage.
Zitat von WardenWarden schrieb:Ich wundere mich eigentlich nur noch, wie viele Legislaturperioden bzw. Jahr(zehnt)e es brauchen würde, halbwegs gescheite Kapazitäten auf- und auszubauen und eingeschlichene eklatante Mängel zu beheben. Da ist freie (Bahn-)Fahr für Soldaten tatsächlich im Vergleich ein eher tertiäres Problem bzw. ein tertiärer vorteilhafter Aspekt.
Es war alles da. Das wurde nur konsequent abgebaut. Jetzt wieder aufzubauen, dazu wären 10 bis 15 Jahre nötig.


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Bundeswehr am Boden

17.08.2019 um 15:13
Zitat von WardenWarden schrieb:Ich wundere mich eigentlich nur noch, wie viele Legislaturperioden bzw. Jahr(zehnt)e es brauchen würde, halbwegs gescheite Kapazitäten auf- und auszubauen und eingeschlichene eklatante Mängel zu beheben.
Das Problem was ich sehe ist, dass wir uns die ganze Zeit mit unseren Problemprojekten beschäftigen und keine Diskussionen darüber stattfindet was wir zukünftig brauchen bzw. wo man Fähigkeiten ergänzen muss.

Ich meine wir haben zb die Panzerhaubitze 2000, den Puma, bekommen die F 125.

Aber was kommt danach oder was muss man im Hinblick auf mögliche Gegner wie Russland zukünftig ins Auge fassen.

Das die Franzosen einen neuen Panzer und ein neues Kampflugzeug angestoßen haben ist da schon mal etwas.

Wobei ich beim FCAS erst ab dem Jahr 2040 absolut nicht leben kann. Aus meiner Sicht eine nicht hinnehmbare Zeit.

Gut ist das man den Hyperschallbereich jetzt wieder aufgreift.

Aber was ist mit mehr Feuerpower auf See mit größerer Reichweite? Selbes gilt auch auf dem Land.

Diese Diskussionen gehen mir irgendwie komplett ab.


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Bundeswehr am Boden

17.08.2019 um 16:09
Zitat von Larry08Larry08 schrieb:Das Problem was ich sehe ist, dass wir uns die ganze Zeit mit unseren Problemprojekten beschäftigen und keine Diskussionen darüber stattfindet was wir zukünftig brauchen bzw. wo man Fähigkeiten ergänzen muss.

Ich meine wir haben zb die Panzerhaubitze 2000, den Puma, bekommen die F 125.
Die PZh ist das einzige Projekt was noch halbwegs nach Plan lief..


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Bundeswehr am Boden

17.08.2019 um 17:58
Auch wenn es zynisch klingt, vielleicht kann man irgendwann KI einsetzen die das effektiver plant und auch umsetzt als ein Haufen von Leuten, die ggf. zuwiderlaufende Interessen oder Sichtweisen haben. Viele Köche und so.

Naja, gut, hoffen wir mal, dass uns in nächster Zeit keiner angreift bzw. wir in einen heißen Krieg verwickelt werden wo alles auf die Probe gestellt wird.


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Bundeswehr am Boden

07.10.2019 um 10:27
Zum Thema Tornado-Nachfolger:
Bundeswehr muss vermutlich "F-18"-Kampfjets aus den USA kaufen
...
Kompliziert macht die Nachfolgesuche eine Besonderheit der Tornados. Ein Teil der Flotte garantiert Deutschlands sogenannte "nukleare Teilhabe". Diese Jets sollen im Ernstfall die in der Eifel stationierten US-Atombomben ins Ziel tragen können. Welches Flugzeug auch immer diese Aufgabe künftig wahrnehmen soll, es muss dafür einen aufwendigen Zertifizierungsprozess bei den Amerikanern durchlaufen. Von der Leyen hatte die USA darum gebeten, über Kosten und Zeiträume für dieses Verfahren mit Blick auf die verschiedenen Modelle Auskunft zu geben. Wie die SZ erfuhr, sollen diese Ergebnisse nun dem Ministerium vorliegen und zugunsten des amerikanischen Modells ausfallen.

Demnach könnte die Zertifizierung des Eurofighters drei bis fünf Jahre länger beanspruchen als beim Vergleichsmodell der Amerikaner. Die F-18 hatte eine solche Zulassung bereits in einer früheren Baureihe.
...
Welch überraschendes Ergebnis. 🙄
...Nimmt man die neuen Prognosen der Amerikaner als Grundlage, dürfte ein neu entwickelter und zertifizierter Eurofighter der Bundeswehr kaum vor 2030 komplett einsatzfähig auf dem Hof stehen. Damit könnte der Fall eintreten, dass Deutschland zumindest vorübergehend nicht in der Lage ist, die nukleare Teilhabe zu gewährleisten. Kramp-Karrenbauer will verhindern, dass es dazu kommt.
...
Ginge es nach den Amerikanern, würden sie Deutschland am liebsten ihren modernsten Kampfflieger, die F-35, verkaufen. Die Luftwaffe hatte sich diesen Flieger auch gewünscht. Jedoch hätte sich Berlin mit einer solchen Kaufentscheidung gegen Frankreich gestellt. Gemeinsam mit Paris will man bis 2040 einen eigenen Kampfjet der nächsten Generation entwickeln. Die F-18 ließe sich als Übergangslösung rechtfertigen. Ganz an den Amerikanern wird Kramp-Karrenbauer bei der Nachfolge kaum vorbeikommen können.
Was weiß die Luftwaffe schon was sie zukünftig braucht, also wirklich. Und 2040 kommt ja ganz bestimmt unser super duper 6. Generation Fighter. 🤡

Dumm nur das die F-35 die perfekte Übergangslösung bzw. der perfekte Flieger für eine zukünftige Mischung FCAS/F-35 gewesen wäre.

Und jetzt kommt für die angedachte Lösung ja noch die politische Komponente:
Es gilt als unwahrscheinlich, dass der Koalitionspartner SPD dem Kauf eines solchen Bombers ausgerechnet bei den Amerikanern zustimmt. Die SPD-Fraktion wird mittlerweile von Rolf Mützenich geführt, einem ausgesprochenen Kritiker der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik und Abrüstungsbefürworter. Trump hatte er vor den Abgeordneten des Bundestags im Sommer als "Rassisten im Weißen Haus" bezeichnet. Der F-18 den Vorrang zu geben, lehnte Mützenich schon ab, bevor er an die Spitze der Fraktion gerückt ist.
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-kampfjet-f-18-eurofighter-1.4625463

Ich schlage vor wir lassen die Tornados im Dienst, warten sie aber nicht mehr und lassen sie einfach nur noch über den Häusern der für dieses Theater politisch Verantwortlichen kreisen bis sie vor Ort abstürzen.


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Bundeswehr am Boden

07.10.2019 um 18:28
Zitat von Larry08Larry08 schrieb:Diese Jets sollen im Ernstfall die in der Eifel stationierten US-Atombomben ins Ziel tragen können. Welches Flugzeug auch immer diese Aufgabe künftig wahrnehmen soll, es muss dafür einen aufwendigen Zertifizierungsprozess bei den Amerikanern durchlaufen.
Keine Atombombe und schon ist der Weg frei, dazu können die USA auch gleich die Bömbchen einpacken und in die USA verschiffen.


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Bundeswehr am Boden

07.10.2019 um 18:33
@taren

Dann steht der Russe noch vor 2030 wieder an der Ostsee. Frankreich und England wird's kaum kümmern.


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Bundeswehr am Boden

08.10.2019 um 08:16
Zitat von tarentaren schrieb:Keine Atombombe und schon ist der Weg frei, dazu können die USA auch gleich die Bömbchen einpacken und in die USA verschiffen.
Warum sollte man das tun? Solange Russland seine Kurzstreckenraketen in Kaliningrad stationiert hat..


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Bundeswehr am Boden

11.10.2019 um 21:23
Ob es heutzutage noch Sinn macht, Freifallbomben per Himmelfahrtskommando ins Ziel zu bringen sei dahingestellt. Die Franzosen haben ja auch Abstandswaffen für ihre Systeme.

Da gehört das Konzept überarbeitet, aber ich glaube das ist das kleinste Problem.
Zitat von Larry08Larry08 schrieb am 07.10.2019:Und 2040 kommt ja ganz bestimmt unser super duper 6. Generation Fighter. 🤡
Welcher? Die ME 262 mit Hirschgeweih? :)


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 11:47
Unsere Nachbarn in den Niederlanden gehen da etwas zielstrebiger vor und erhöhen ihre F-35 Stückzahl im weitere 9 Maschinen, um ihre NATO Verpflichtungen hinsichtlich Bereitstellung für Einsätze und 2 Prozentziel erfüllen zu können:
The Dutch government on Tuesday announced plans to purchase nine more of Lockheed Martin's F-35 jets, a move that would bring the country's inventory to 46.

The envisioned €1 billion acquisition will “lay the foundation” for a third F-35 squadron in the Dutch air force, a plan that government officials first floated in late 2018, according to a statement posted on the defense ministry website.

The additional aircraft are expected contribute to the air force's objective of having four jets available for NATO missions while also performing homeland defense operations and accounting for training requirements and maintenance downtime.
...
The Dutch want the F-35 to replace their legacy fleet of F-16s. Neighbor Belgium selected the fifth-generation aircraft in the fall of 2018, announcing a planned buy of 34 copies.
...
https://www.defensenews.com/global/europe/2019/10/08/the-netherlands-to-buy-nine-more-f-35s-for-11-billion/

Heißt unsere beiden kleinen westlichen Nachbarn verfügen dann über 80 F-35.

Derweil hat Frontal 21 einen Bericht über den aktuellen Stand beim Schützenpanzer Puma gebracht:

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/puma-der-pannenpanzer-100.html (Archiv-Version vom 27.12.2019)
NATO-Mission VTJF wird teurer als bisher bekannt

Aber auch die Aufrüstung von 41 Puma-Panzern zur Nutzung bei der NATO-Mission VTJF im Jahr 2023 steht auf dem Spiel - und kommt die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen. Nach einem Bericht des Bundesrechnungshofs vom Juni 2019, der Frontal21 vorliegt, belaufen sich die Kosten für die erforderliche Aufrüstung der Panzer auf 723,5 Millionen Euro. Dabei hatte das Bundesverteidigungsministerium noch im März auf eine Anfrage der Grünen die Mehrkosten für die VJFT-Panzer mit 228 Millionen Euro beziffert.

Ersatzteilmangel - Bundeswehr muss Panzer ausschlachten

Auch der Betrieb der rund 280 Puma-Panzer, die bereits in der Basisvariante geliefert wurden, bereitet ernste Probleme. Laut einem internen Rüstungsbericht des Verteidigungsministeriums fehlen Ersatzteile. Deshalb schlachtet die Bundeswehr nach Informationen von Frontal21 Panzer aus, um Ersatzteile zu gewinnen. "Aus zwei mach eins ist gängige Praxis in der Bundeswehr“, sagt Christian Mölling, stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, “dann läuft wenigsten einer von zwei Panzern“. Tatsächlich ist auch aus dem Verteidigungsministerium zu hören, dass im Rahmen einer "qualifizierten Baugruppengewinnung" Ersatzteile aus in der Reparatur befindlichen Panzern gewonnen werden.
Panzer bestellen aber keine Ersatzteile. Probleme bei Funk, Kamerasysteme etc.

Bei der Probefahrt im Beitrag bleibt der Panzer dann auch noch liegen. Strom komplett weg, Reboot von 5 bis 6 Minuten notwendig. Aber keine Angst, kennt man schon, passiert öfter. Einsatzfähigkeit damit nicht gegeben.

Und sollte diese Aussage zutreffen, kann man das Projekt auch gleich einstampfen:
“Es wird sicherlich noch zehn bis 20 Jahre dauern, bis der Puma vollumfänglich funktioniert, bis alle Ersatzteile da sind“, kritisiert Tobias Lindner. “Ich befürchte, wir werden noch ein paar Milliarden in das Projekt reinstecken müssen.“ Laut dem Rüstungsbericht des Ministeriums liege die Wahrscheinlichkeit, dass die 41 Panzer für die NATO-VJTF-Mission ab 2023 einsatzbereit sein werden, gerade mal bei 30 Prozent. Das Verteidigungsministerium verweist darauf, dass der Puma nur eine Option für die NATO-Mission sei.
Der teuerste und nach eigener Aussage der modernste, Schützenpanzer der Welt.

Sollten hier tatsächlich auf Jahre keine Einsatzfähigkeit und weitere Milliardenkosten absehbar sein, Projekt beenden und auf dem Markt nach sofort einsetzbaren Alternativen Ausschau halten.

Es ist einfach unglaublich wie dilletantisch Projekte in der Bundeswehr umgesetzt werden.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 12:44
Zitat von Larry08Larry08 schrieb:Es ist einfach unglaublich wie dilletantisch Projekte in der Bundeswehr umgesetzt werden.
Amen. Ich bin kein Experte aber irgendwann muss es aus Laiensicht doch verdammt nochmal gut sein.

Welch horrende Misswirtschaft muss bestehen um diesen katastrophalen Zustand zu erreichen? Dann bitte erprobte funktionierende Systeme für weniger kaufen wenn es nicht klappt. Hier rechnen Leute in Jahrzehnten. Unglaublich. Wer weiß dabei, wie die politische Lage in 2 oder 5 Jahren ist?

Ich hörte neulich im Zug einen maßgeblichen Satz aus einem Gespräch raus, sinngemäß "Deutschland hat massiv abgenommen" (was Qualität oder Projekte angeht).

Ich kann nur zustimmen, wenn man die Nachrichten bedenkt. Nix geht. Flughafen können wir nicht. Bahnhof nicht. Netzausbau nicht. Relative Pünktlichkeit im Zugverkehr scheinbar auch nicht mehr so. Und viel mehr, inklusive Militär.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 12:58
@Larry08
@Warden

Bei den Zitaten aus dem Frontal21-Beitrag fehlt noch die Info, dass die BW diese Ausschlachtnummer nur fährt, weil man bei der Bestellung schlicht vergessen oder unterlassen hat, auch Ersatzteilpakete mitzubestellen. Das ist so absurd, dass man eigentlich davon ausgehen muss, dass dies beabsichtigt passiert.

Ein Grund dafür ist auch leicht denkbar: die Vorgaben des Bundeswehrhaushalts erfolgen vom falschen Ende her, d.h. es wird ein Ausgabenziel gesetzt und gesagt "kommt damit klar", anstatt sich ein Einsatzfähigkeitsziel zu setzen und dann davon ausgehend die notwendigen Kosten herzuleiten.

Schon klar, dass dann aus der Not heraus zu solchen Mitteln gegriffen wird.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 13:20
Zitat von WardenWarden schrieb:Welch horrende Misswirtschaft muss bestehen um diesen katastrophalen Zustand zu erreichen? Dann bitte erprobte funktionierende Systeme für weniger kaufen wenn es nicht klappt. Hier rechnen Leute in Jahrzehnten. Unglaublich. Wer weiß dabei, wie die politische Lage in 2 oder 5 Jahren ist?
Eben, es ist weniger die Bundeswehr als die Politische Komponente die EInfluss nimmt (Siehe aktuell SPD Mensch der nicht in den USA Kaufen möchte wegen TRump usw)


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 13:22
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Eben, es ist weniger die Bundeswehr als die Politische Komponente die EInfluss nimmt (Siehe aktuell SPD Mensch der nicht in den USA Kaufen möchte wegen TRump usw)
"Wenn wir einfach keine Ersatzteile bestellen können wir es schaffen, mit den vorgegebenen €Euro das vorgegebene Ziel an anzuschaffenden Panzern zu erfüllen, da sieht der Jahresbericht gut aus. Um die Probleme kümmern wir uns dann in der nächsten Berichtsperiode" ist astreine Beraterlogik. Genau sowas hat Uschi doch bestellt.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 17:15
Das ist eine schöne Sauerei, die hier wieder produziert wird. Mit dem Puma geht das Spiel doch auch schon seit Jahrzehnten. Ich kann mich noch gut an eine Doku erinnern, in der allen ernstes erklärt wurde, daß eine 30mm Bordkanone mehr Rückschlag hat als eine 20mm Variante. Damit versuchte man damals die überbordenden Kosten zu erklären (und auch die Tatsache, daß sich die Fertigstellung um X Jahre nach hinten verschiebt). Jetzt ist das Dingen immer noch nicht fertig und kostet noch mehr Geld. Nach dem zu urteilen, was man die letzten Jahre so hört, ist das mittlerweile 1. Vorsatz der Verantwortlichen und 2. schon Korruption.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 17:35
Das schönste ist, dass sie immernoch nicht wissen ob das Ding in einen A400 passt....wofür er gebaut wurde


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 17:46
Das allerschönste ist, das der Auftraggeber die Unterschiede zwischen Fallschirmjägern und Panzergrenadieren bis heute anscheinend nicht kennt.


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 17:49
@Delta_01
Was meinst du damit?


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Bundeswehr am Boden

12.10.2019 um 20:42
Man will das Fahrzeug luftverlastbar machen, um Panzergrenadieren zu ermöglichen, das sie quasi überall eingesetzt werden können. Das entspricht aber nicht dem ursprünglichen Zweck dieser Kräfte. Grenadiere sind (anders als Fallschirmjäger) nicht für die schnelle Luftverlegung ausgerichtet.

Man kann natürlich argumentieren, daß sie in Afghanistan im Verbund mit der leichten Infanterie gut zusammen gewirkt haben, gerade gegen eingegrabenen Gegnern oder bei längeren Gefechten. Aber die Stärke der Grennis ist eben nicht, das sie überall gleich mit dabei sind. Man will halt von allem ein bisschen was haben und macht sich keine Gedanken mehr um die Planung oder Strategie. Zumindest entsteht dieser Eindruck, wenn man sich damit beschäftigt.


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Bundeswehr am Boden

13.10.2019 um 00:20
@Delta_01
Sorry aber das ist komplett falsch was zu erzählst.


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