Berryl schrieb:Geschenkt.
Am Ende zählt das tatsächliche Ergebnis, kein Stück Papier.
Sah man auch schon beim Budapester Memorandum.
Na dann...
Dann ist der weitere Weg ja vorgezeichnet. Verhandlungen, bzw. die "diplomatische Lösung" von den Wagenknecht, Stegner und Konsorten immer schwurbeln, kann man getrost in die Tonne treten. Irgendwelche "Friedenspläne", seien es 28 Punkte oder 19 oder wieviel auch immer, ebenso.
Es bleibt also nur noch die militärische Lösung, und das bedeutet, der Ukraine alles an Waffen und Unterstützung diesseits der nuklearen Option zu geben, was sich auftreiben lässt und ihnen keine Beschränkungen aufzuerlegen, wie sie sie einzusetzen haben.
Damit sollen Ukrainer die russische Logistik und Infrastruktur, ihre Ölterminals und Raffinerien treffen, wo es ihnen opportun erscheint, bis den Russen nach dem Benzin auch der Diesel knapp wird. Dann sollen die Russen mal sehen, wie sie ihre Munition und ihren Wodka an die Front bekommen. Vielleicht mit ihrer Kamel-Kavallerie.
Wenn die Russen sich dann hinter ihre Grenzen zurückgezogen haben, wird die Ukraine der NATO und der EU beitreten und bis an die Zähne aufgerüstet, so dass sich kein Russe auf Jahrzehnte hinaus mehr an die Grenze wagt.
Naja, wie gesagt, das ist das logische Szenario, wenn man deiner Sicht folgt. Aber ich fürchte, die üblichen Defätisten haben wieder alle möglichen Bedenken einzubringen.