DearMRHazzard schrieb:Washington ist verrottet bis auf den Grund.
Bolton hat sich in einem von 18 Anklagepunkten schuldig bekannt. Dabei geht es wohl vor allem um Privataufzeichnungen, welche er im Zusammenhang mit seinem "Trump-Tagebuch" verwendete
Als Grund für dieses Eingeständnis wird nationales Interesse genannt.
Bolton also understood that if he continued to fight the case, "other classified information might have been released in his defence" and he did not want to "damage" the United States, the person said.
Quelle:
https://www.bbc.com/news/articles/czxqwg4nrvloDas Vergehen besteht auch nicht darin, dass in dem veröffentlichten Buch selbst Geheiminformationen abgedruckt wurden, sondern nur darin, dass es außerhalb des offiziellen Freigabe Prozesses seitens Boltons noch eine schlampige private Dokumentenführung gab.
Übrigens gibt es auch noch eine Schutzklausel für Bolten, sofern der Richter dem Vergleich am 28. Oktober dann doch nicht zustimmt.
In dem Fall könnte er sein Schuldgeständnis nämlich dann komplett zurückziehen.

Former Trump adviser John Bolton to plead guilty in classified documents case, sources say
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Also, so zu tun, als wäre das ein einziger Sumpf, ist dann doch etwas weit hergeholt.
Wenn Bolton seine Pension (und mehr) aufs Spiel setzt, um so verhindern, dass tatsächliche Staatsgeheimnisse im Zuge seiner Verteidigung thematisiert werden müssten, dann ist er in meinen Augen sogar ein Held.