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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

670 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Demokratie, Manipulation, Ökonomie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 18:38
Zitat von plusspluss schrieb:a?
Besagt das auch, wenn ein großer Teil nicht wahlberechtigt ist, dass keine demokratischen Entscheidungen getroffen werden können?
Wenn die Mehrhheit nicht Wahlberechtigt ist kann man das sagen.

ODer anders, klar kann eine Entscheidung getroffen werden, aber wir haben dann wohl kaum eine Herrschaft durch das Volk.

Lies die ganze Aussage von Mausfeld und meine Kritik daran.

Eben warum die Attische Demokratie wohl kein Beispiel ist für die Herrschaft durch das Volk/Bevölkerung

weil eben jenen aspekt heutigen Demokratien scheinbar absprechen will


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 18:44
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nö, musst du mal lesen.
Hätte ich nicht gelesen, könntest du meinen Kommentar nicht zitieren ;)
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wir reden nicht über Ausnahmen wie Geistige Behinderung /Starfrechtliche Entzug des Wahlrechts
Schon klar, ich auch nicht.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wenn also nur 30% der Bevölkerung überhaupt Wahlrberechtigt ist und noch viel weniger regelmäßig Teilnehmen, dann würde ich nicht sagen das in dem alten Griechenland die Regierung in der Hand der Bevölkerung war.
Rein subjektiv würde ich das anders sehen. Aber vielleicht kannst du mich diesbezüglich mit Belegen vom Gegenteil überzeugen?
Oder ist dein Kommentar auch mehr aus einem Bauchgefühl heraus entstanden?


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 19:12
Schon klar, ich auch nicht.t
Und warum hast du es getan?
Zitat von plusspluss schrieb:Rein subjektiv würde ich das anders sehen. Aber vielleicht kannst du mich diesbezüglich mit Belegen vom Gegenteil überzeugen?
Oder ist dein Kommentar auch mehr aus einem Bauchgefühl heraus entstanden?
Was haben Objektive Tatsachen mit subjektiven Meinungen zu tun?

Also wo liegt denn für dich das Minimum vom Anteil der Bevölkerung der an der Politik teilnehmen darf damit man von einer vom Volk bestimmten Regierung spricht?

Da bin ich jetzt gespannt, ob es immer noch Volksherrschaft ist wenn zb nur 10% überhaupt wählen dürften? Oder wo siehst du die Grenze?


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 19:15
1)Die Demokratie im antiken Athen
war eine sehr weitgehende Herrschaft
des Volkes; schon deswegen
hat diese Form der Demokratie für
die gegenwärtigen Eliten keineswegs
den Vorbildcharakter, der ihr in der
politischen Rhetorik oft zugeschrieben
wird. „In Athens demokratia übte
das Volk die volle Gesetzgebungs-,
Regierungs-, Kontroll- und Gerichtsgewalt
aus. TextDamit war die Demokratie
in Athen ein Regime direkter, unmittelbarer
Herrschaft des Volkes, das
auf umfassender Beteiligung aller Bürger

beruhte und keine Unterschiede
zwischen Arm und Reich kannte. …
Der athenische Demos besaß also
eine beispiellose Machtkonzentration.
Gesetzgebende, richtende und ausführende
Gewalt gingen vom Volk aus
und verblieben auch bei ihm. Regieren
und Regiertwerden waren eins –
oder gingen, wie Aristoteles formulierte,
„wechselweise“ vonstatten.“
(Vorländer, 2004, S.10-11)


Finde die Fehler im Fett hinterlegten Textabschnitt.


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12.10.2016 um 19:16
Das können wir also auch auf Nordkorea anwenden.

Dort ist eben nur Kimmi und ein paar Andere der "Demos"


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12.10.2016 um 19:35
Zitat von plusspluss schrieb:Besagt das auch, wenn ein großer Teil nicht wahlberechtigt ist, dass keine demokratischen Entscheidungen getroffen werden können?
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wenn die Mehrhheit nicht Wahlberechtigt ist kann man das sagen.
Die logische Konsequenz daraus wäre, das eine Entscheidung nicht demokratisch sein kann wenn:

A) Die Mehrheit eines Volkes nicht wahlberechtigt ist
B) Die Mehrheit wahlberechtigt ist, aber nur eine Minderheit teilnimmt

Dann würde es in manchen unserer Bundesländer aber düster aussehen mit der Demokratie, wenn man sich die Wahlbeteiligung auf Landesebene so anschaut.
Von der letzten Europawahl wollen wir dann lieber gar nicht erst reden.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Lies die ganze Aussage von Mausfeld und meine Kritik daran.
Das habe ich getan, oder etwa nicht?

Teilweise kann ich deine Argumentation auch nachvollziehen, bzw. teile sie.
Was ich sicherlich nicht teile, ist deine Herumreiterei auf der Anzahl von toten. Ob es nun 1er oder 10.000.000 waren, ist doch völlig irrelevant.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Also wo liegt denn für dich das Minimum vom Anteil der Bevölkerung der an der Politik teilnehmen darf damit man von einer vom Volk bestimmten Regierung spricht?
Ich weiß nicht, was du unter "an der Politik teinehmen" verstehst. Reicht es, wenn man wahlberechtigt ist?

Also ich darf wählen, wenngleich auch nur (meiner Ansicht nach) zwischen mehreren Übeln. Damit habe ich zwar einen gewissen Einfluss darauf, wer die "vom Volk bestimmte Regierung" wird, nicht aber auf die "Bestimmungen der Regierung".
Im antiken Athen hätte ich Letzteres schon gehabt.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 19:43
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und warum hast du es getan?
Habe ich doch überhaupt nicht.
Keine Ahnung was du in meine Kommentare hineininterpretiert hast.


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12.10.2016 um 19:44
@pluss

Da hast du einen Denkfehler.

Wahlberechtigte die nicht Wählen gehen, stimmen indirekt dem Wahlergebniss zu.
Unabhängig von dessen Ausgang.

Sprich wenn die CDU die Wahl gewinnt, du aber bei der Wahl bicht abgestimmt hast, hast du indirekt die Wahl der CDU mitgetragen.

Wenn allerdings nicht wählen gehen darfst, kannst du weder direkt, noch indirekt einfluss auf die Wahl nehmen.


Und das ist ein riesen Unterschied.


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12.10.2016 um 19:55
Zitat von EvilParasitEvilParasit schrieb:Da hast du einen Denkfehler.
Als Denkfehler würde ich es nicht bezeichnen.

Natürlich hast du mit dem Kern deiner Aussage, aufgrund des Wahlgesetzes, recht. Man kann halt nur zwischen mehreren Übeln wählen, aber mit seiner Stimme den "Übeln" nicht mitteilen das sie übel sind.


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12.10.2016 um 19:57
Zitat von plusspluss schrieb:Die logische Konsequenz daraus wäre, das eine Entscheidung nicht demokratisch sein kann wenn:

A) Die Mehrheit eines Volkes nicht wahlberechtigt ist
B) Die Mehrheit wahlberechtigt ist, aber nur eine Minderheit teilnimmt
Nein, weil bei B es eine freiwillige Entscheidung ist.

A) ist aber definitiv undemokratisch. Gegen B hilft ja nur ein "Wahlzwang"
Zitat von plusspluss schrieb:Das habe ich getan, oder etwa nicht?
Den Eindruck hatte ich nicht wenn du den Unterschied zwischen der heutigen Demokratie und der Attischen Demokratie nicht erkennst.

Vor allem bzgl Mausfelds argumente das dort das VOLK eine breitere Kontrolle über die Demokratie hatte.

Da sehe ich eben nicht sondern eine eher Patriachatdemokratie. Klar für die Antike toll, für heutige Gesellschaften aber überholt.
Zitat von plusspluss schrieb:Was ich sicherlich nicht teile, ist deine Herumreiterei auf der Anzahl von toten. Ob es nun 1er oder 10.000.000 waren, ist doch völlig irrelevant.
Relevant ist natürich die Relative Zahl, der Bevölkerung die Politisch Tätig sein darf/wählen darf.

Und da liegen wir eben im altern Athen nur bei männlichen Vollbürgern, weil unter 50% was man heute als "Bevölkerung bezeichnen würen (ausgehend von 100 bis 120 000 Einwohnern der Stadt allein.
Zitat von plusspluss schrieb:Ich weiß nicht, was du unter "an der Politik teinehmen" verstehst. Reicht es, wenn man wahlberechtigt ist?
Ja, an Wahlen teilnehmen bzw die Regierung mitzuwählen wäre das minimum. Letendlich aber auch selber Ämter anzunehmen.
Zitat von plusspluss schrieb:Im antiken Athen hätte ich Letzteres schon gehabt.
Nur als Vollbürger. Aber damit dein Vergleich nicht ganz so hinkt müsstest du heute auch eher Bürgermeisterwahl/Stadtratwahl betrachten.
Zitat von plusspluss schrieb:abe ich doch überhaupt nicht.
Keine Ahnung was du in meine Kommentare hineininterpretiert hast.
Schleierhaft warum du dann Behinderte Neffen oder Brüder nennst? Was wolltest du damit aussagen.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 19:59
Zitat von plusspluss schrieb:atürlich hast du mit dem Kern deiner Aussage, aufgrund des Wahlgesetzes, recht. Man kann halt nur zwischen mehreren Übeln wählen, aber mit seiner Stimme den "Übeln" nicht mitteilen das sie übel sind.
Es STeht dir auch selber Frei dich als "Übel" anzubieten.


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12.10.2016 um 20:01
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:
WEnn es die war die Z benannte ist sie nicht tauglich als Wissenschaftliche Quelle
Ich antwortete:
Zitat von Z.Z. schrieb:Na dann bin ich aber mal gespannt, wie du diese abstruse Behauptung aufrecht erhalten willst.
Belege deine diese unsachliche Behauptung.
Danke
Dann kommt sowas:
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Bitte die Komische Website die irgenwelche komischen Zahlen sammelte die "Allen" anderen Forschungen widersprechen. Sorry aber langsam hat es sich echt damit das dieser Thread hier stehen bleibt.
Keinen Beleg: Ok sagen wir du hättest den schon eingebracht.
Du behauptest verkürzt ua.:
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:WEnn es die war die Z benannte ist sie nicht tauglich
Meinst als diesen Link hier:
http://www.globalresearch.ca/us-has-killed-more-than-20-million-people-in-37-victim-nations-since-world-war-ii/5492051
Der hier eingebracht wurde:
Beitrag von Z. (Seite 1)

Das du das nicht mal liest was ich verlinke und dann sagst die Quelle von mir wäre nicht tauglich.
Die Quelle ist:
US Has Killed More Than 20 Million People in 37 “Victim Nations” Since World War II

By James A. Lucas
Global Research, March 07, 2016
Popular Resistance 27 November 2015
Somit exakt die selbe Quelle/Verfasser, wie in Prof. Mausfelds klärender Antwort!
http://www.countercurrents.org/lucas240407.htm
Deaths In Other Nations Since
WW II Due To Us Interventions
By James A. Lucas
24 April, 2007
Countercurrents.org
Darf ich wieder andern leuts Hausaufgaben machen?
Ätzend.

Dann war das nicht die einzige Quelle die ich nannte sondern weitere:
https://www.washingtonpost.com/opinions/why-do-we-ignore-the-civilians-killed-in-american-wars/2011/12/05/gIQALCO4eP_story.html?utm_term=.ab401821b750
Und Uni Hawai:
https://www.hawaii.edu/powerkills/SOD.CHAP6.HTM
Bitte erwähnen.


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12.10.2016 um 20:03
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Schleierhaft warum du dann Behinderte Neffen oder Brüder nennst? Was wolltest du damit aussagen.
Lese meine Aussage einfach im Kontext, statt sie aus ihm herauszureißen.


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12.10.2016 um 20:07
@pluss
Zitat von plusspluss schrieb:Besagt das auch, wenn ein großer Teil nicht wahlberechtigt ist, dass keine demokratischen Entscheidungen getroffen werden können?
Zumindest Entscheidungen, die weniger demokratisch sind...je mehr beteiligt sind, desto besser.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

12.10.2016 um 20:08
@Z.

GEnau James A Lucas erfüllt leider nicht die Wissenschaftlichen Kriterien bei seiner Quelle

Das natürlich der Chef von Global Research ebenfalls versucht diese Daten zu nutzen um seinen STandpunkt gehör zu verleihen sei dahingestellt.

aber auch er vernachlässigt dann die Sorgfaltpflicht wenn er uns sowas als Fakten verkaufen will.


Die WP nennt leider nicht Mausfelds Zahlen.

also alle Geschichtllichen Daten zu Vietnam und Korea, egal welche Seite wir sogar nehmen kommt nicht auf diese Zahlen die Lucas irgendwo zusammenholt.

Ich kann auch alle Toten des 2 Weltkriegs einfach Deutschland anlasten, oder noch besser Frankreich usw.

Wissenschaftlich ist das nicht.

Schon gar nicht wenn ich Opferzahlen (Im Fall von Zivilisten) verdrei oder vervierfache, oder implizit andere Opfer hinzufüge.

Nun ja die Historiker der Letzten 60 Jahre müssen Lucas ja Dankbar sein Haben die doch glatt in Korea und Vietnam mal eben 8 Mio Toten Zivilisten ständig übersehen.

und dann hat man übersehen das die Nordkoreaner Engel waren und keine Zivilen Opfe verursacht haben. Gute Leistung.

Sorry wenn das so weitergeht musst der Thread echt den Bereich wechseln.


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12.10.2016 um 20:08
@pluss

Sorry die hatte keinen Kontext.


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12.10.2016 um 20:34
Wikipedia: Civilian casualty ratio#Korean War


Wird Zeit das die Leute, die Enzyklopedie Britannica und der rest endlich die ZAhlen James. A . Lucas kennen lernen.

Immerhin schreibt er oftmals die Geschichte um.


Das ist so als wollte man den 2 Weltkrieg wissenschaftlich behandeln und such sich infos von Kopp Verlag


James A. Lucas


Wo finde ich denn die Ganze Studie zu seinen Aussagen. Ich gehe doch davon aus das seine Opferzahlen teil einer umfassenden Wisenschafltichen Arbeit.

Finde ich überhaupt irgendeine Infos zum größten Geschichtserneuerer der die letzen 60 Jahren in einen völlig neuen Licht erscheinen lassen muss.


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12.10.2016 um 21:01
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Sorry die hatte keinen Kontext.
Vielleicht wolltest oder konntest du ihn nur nicht sehen?
Zitat von ScoxScox schrieb:Mausfeld hat in dem Punkt, die Demokratie im antiken Athen sei "eine sehr weitgehende Herrschaft des Volkes" gewesen, also Recht.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Ne, eben nicht. Weil wir da schon den Begriff Volk definieren müssen. Volk ist heute so ziemlich jeder Staatsbürger des Landes, zumindest Umgangsprachlich.
Also Mausfeld hat in dem Punkt deiner Ansicht nach nicht recht, weil nur ein Teil des Volkes direkten Einfluss nehmen konnte, aber eben nicht das gesamte (oder mehrheitliche). Das du heute praktisch gar keinen direkten Einfluss, trotz Wahlrecht, auf den weit überwiegenden Teil von Entscheidungen hast, verdrängst du?

Auch wenn alle wählen dürften, mein fünfjähriger Neffe und geistig behinderter Bruder eingeschlossen (ebenso wie alle minderjährige und geistig behinderte), kann von einer Herrschaft des Volkes noch lange keine Rede sein.

Aber genau das scheinst du anders zu sehen, du glaubst offensichtlich, in einer parlamentarischen Demokratie würde die weitgehende Herrschaft vom Volke ausgehen, sofern nur genug wahlberechtigt sind.

Was wählst du denn? Die Wahlversprechen, oder wählst du von vornherein, was die gewählten im Nachhinein entschieden haben?
Und kann man das dann noch als eine "weitergehende Herrschaft des Volkes" bezeichnen, als wie in einer direkten Demokratie wie im antiken Athen?
Auch wenn dort weder fünfjährige noch behinderte, Frauen oder Sklaven stimmberechtigt waren?

Deine Antwort müsste "JA" lauten, andernfalls steht sie im Widerspruch zu deiner obigen Aussage.


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12.10.2016 um 21:08
@pluss

Das Argument lasse ich nicht gelten.
Ich bin mir ziemlich sicher, das es eine Partei gibt, welch zum Grossteil deinen vorstellungen entspricht.
Ich schätze mal (!) dass du eher antikapitalistisch und sozial(istisch) eingestellt bist.

Für Deutschland fallen mir als Österreicher 6-7 Parteien ein, welche im Kern diese Politik vertreten.


Die Aussage des kleineren Übels werte ich eher als verdrossenheit oder Faulheit.
Zummindest betreffend westlich demokratischer Länder.

Nur weil die grossen Parteien nicht deinen Wünschen entsprechen, heisst das nicht, das wir undemokratisch leben.
Im Gegenteil, eine solche Einstellung ist ist undemokratisch und fördert nur Populisten oder gar Extremisten.

PS: das soll kein angriff auf deine Persönlichkeiit sein, nur eine Kritik an deine Aussage.
Auch beziehen sich meine Einschätzung deiner politischen Einstellung nur auf jene paar Sätze, welche ich in diesem Thread von dir gelesen habe.


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12.10.2016 um 21:27
@mojorisin

Burger behauptet:
Zitat von mojorisinmojorisin schrieb:Stattdessen wunderte ich mich am 27. August 2015 über einen Flut von Mails auf meinen Redaktionsaccount, die zu 99 Prozent von erkennbaren Ken-Jebsen-Fans stammen.
Nach ihrem "Beitrag" vom 13.7.13, Wochen davor, hätte sie allerdings...was erwarten sollen?
http://satiresenf.de/hinfo3-brisanter-vortrag-von-professor-rainer-mausfeld-warum-schweigen-die-laemmer-techniken-des-meinungs-und-empoerungsmanagements/
13. Juli 2015
Dort schreibt sie unterstellend und nicht korrekt:
Zitat von canalescanales schrieb:Den Ausweg aus diesem durch Kontinuität über Jahrhunderte hinweg ausgezeichneten Meinungs- und Empörungsmanagement in den Händen Weniger bietet allein: Immanuel Kant!
Die Analyse zu dieser Aussage habe ich bereits getätigt... und dir verlinkt.
Bitte bestätige diese Analyse oder nenne Einwände, die zeigen das die Behauptung von Frau Bürger (Bold) gerechtfertigt ist!

Desweiteren versucht Bürger in ihrem Beitrag am 13.7, den Vortrag von Herrn Prof. Mausfeld, eindeutigst in die Kabarettistenecke zu stellen:
Der Artikel über Mausfelds Vortrag beginnt mit:
Brisanter Vortrag von Professor Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer? Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements“
Bestandteil des Erfolgsrezeptes „neuer“ Satire- und besonders Kabarettformen, wie sie insbesondere die ZFD-Sendung Die Anstalt repräsentiert, ist das Aufdecken beziehungsweise die Fokussierung auf bestimmte politisch relevante Sachverhalte, die zuvor weitgehend „unsichtbar“ waren (Beispiel Mitgliedschaft von Top-Journalisten in bestimmten Gruppen und Verbänden; Die Anstalt 29.04.2014).
Und:
In diese Ausgangssituation hinein bahnt Professor Rainer Mausfeld (Kontaktdaten Uni Kiel; Wiki-Porträt) Satirikern, Kabarettisten und Medienkritikern den Weg zu einem ganzen Schrankkoffer an Werkzeugen und Instrumenten, um die bisher immer noch nicht zufriedenstellend etikettierte neue Form des Kabaretts in der decouvrierend-informierenden Funktion auszubauen.
Na das ist ja mal ein wissenschaftlicher Zusammenhang nicht?
Und ganz wichtigst ist es, den Zusammenhang der Analyse eines ordentlichen Professors, mit Kabarettisten herzustellen!!
Sag mal, bemerkst du da was nicht?

Nach diesen plumpen Versuch am 13.7, Mausfeld zu diskreditieren, versuchts Burger dann ein paar Tage später noch einmal, diesmal aber härter. Und zwar, Prof. Mausfeld mit der Rechten Ecke in Verbindung zu bringen:
Hier findet sich ihr ""Presseanfrage"" wie sie sie nennt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Wissenschaftler es schwerlich verhindern kann, von der „falschen Seite“ mit seiner Arbeit vereinnahmt zu werden. Ihr „Lämmer“-Vortrag wird aber inzwischen weitreichend auf den Webseiten, Blogs und Facebook-Accounts von Neurechten, Antisemiten und Verschwörungstheoretikern zur Abstützung von deren abstrusen Theorien „benutzt“.
Was soll diese dumme Anmache... sie schreibt ja vorher:
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Wissenschaftler es schwerlich verhindern kann, von der „falschen Seite“ mit seiner Arbeit vereinnahmt zu werden.
Also auf was will sie raus die Burger, klar das gleich folgendes kommt:
In einem Fall – das Online-Magazin Free21.org – wird explizit eine „Zusammenarbeit“ mit Ihnen behauptet. Das Magazin Free21.org hat am 6. August 2015 ein Transkript Ihres Vortrags zuzüglich Anmerkungen veröffentlicht.
Der verantwortliche Redakteur bei Free21.org ist Herr Tommy Hansen. Er gehört bekennend in das Gefolge des Journalisten Ken Jebsen, für den zahlreiche antisemitische Äußerungen belegt sind.
Jebsen ein Rechtsradikaler?? Hätte die sogn. Anfrage von Frau Burger Gehalt, hätte sie die von ihr als faktisch behaupteten Vorwürfe, Jebsen sei ein Rechtsradikaler/Antisemit, da solche Aussagen machend, mit den entsprechenden Belegen anfügen müssen. Sie aber schliesst frei Raus Jebsen=Antisemit, da:
für den zahlreiche antisemitische Äußerungen belegt sind.
Tja welche Belege denn!?


Und dann fragt sie ob Prof Mausfeld mit ihm Zusammenarbeitet....bzw. den "andren Antisemiten um Jebsen"?
Unverschämt, wie sie versucht den Prof. in die Rechte Ecke zu drücken.

Und das nennt sich ihrer Meinung :
richtete ich am 10. August 2015 eine in höflicher Diktion gehaltene schriftliche Presseanfrage
http://satiresenf.de/sase40-offener-brief-an-professor-rainer-mausfeld-uni-kiel-der-denunziant-sind-mal-schoen-sie-selbst/

Ja richtete.. sie richtet Jebsen bereits als Antisemit ab, in ihrer "Presseanfrage".

Was hier vorgeht ist doch klar ersichtlich.
Die Antwort von Prof. Mausfeld und das veröffentlichen der sogn. "Presseanfrage" ist vollkommen gerechtfertigt.
Schliesslich war es kein privater Brief sondern eine offizielle "Presseanfrage" laut Burger, die genauso wie ihr Artikel vom 13.7, nach gequirlter Kacke und zum Himmel stinkt.

Prof Mausfeld hatte insofern das Recht, diesen eindeutigen Versuch ihn in die Rechte Ecke stellen zu wollen, nachdem sie Ihn bereits in die Kabarettistenecke verbannte, somit ein offizielles Ende zu bereiten.

Unsachlich und hintertückisch, meiner Meinung. Mit solch untersten Schubladen kann man einem lang jährigen Professor in Psychologie natürlich nicht kommen.

Kants Konklusion ist deswegen vollkommen zu Recht angebracht.
Alles, was sich nicht zur Publizität eignet, ist unrecht.
I.Kant



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