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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

29.164 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Realo ehemaliges Mitglied

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 18:49
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Nomen oder Nominativ
Wenn du Nominativ gesagt hättest, hätte ich dir auch nicht den Link geschickt. Nomen ist "Name". Falls mich mein Lateingedächtnis nicht im Stich lässt, liegt schon etwas zurück.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 18:49
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Im lateinischen gibt es den Dominus und die Domina. Hat jemand mal was von einem Dominum als Nomen gehört?
Ist generell Blödsinn, so weit muß man da eigentlich gar nicht ausholen.

Sänger, Sängerin --> die Singenden
Sprecher, Sprecherin --> die Sprechenden

auf diese Weise würde die an sich nützliche (im Deutschen ohnehin nur eingeschränkt vorhandene) Verlaufsform völlig konterkariert.

Taxifahrer, Taxifahrerin --> die Taxifahrenden

hier wird zusätzlich noch die Unterscheidung zwischen Fahrgast und Taxilenker aufgehoben.


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Realo ehemaliges Mitglied

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 18:53
Ich persönlich als kritischer Linker finde, man kann es mit den Bezeichnungen auch übertreiben. Dieses Problem des Genus gibt es aber in den meisten Sprachen nicht, ich glaube die Türken haben gar keinen, jedenfalls lässt liit der/die/das immer weg, und im Englischen gibt es nur ganz wenige Fälle, bei denen sich ein Geschlecht raushören lässt, wie in taxman oder businessman.

Mit PC meine ich was anderes, das hatten wir früher besprochen: antirassistische und antidiskriminierende Begriffe.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:01
@Tripane

Völlig richtig, hier wird den Studenten ihre berufliche Bezeichnung weggenommen, genauso auch den Sprechern oder Sängern, überhaupt alle Berufsbezeichnungen werden ad absurdem geführt.

Wenn nicht noch Student wäre, würde mich das sehr irritieren, wenn jemand mich als studierend attributieren würde.

Das wäre eine unvollständige Beschreibung, weil das nur eine präsente Zeitform beschreibt und kein grundsätzliches Wesensmerkmal, die nun mal Menschen haben.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:04
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Völlig richtig, hier wird den Studenten ihre berufliche Bezeichnung weggenommen
Seit wann ist - für dich jetzt mal Student bzw. Studentin - ein Beruf?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:09
@tudirnix

Student oder Studentin zu sein ist ein temporärer Beruf, den junge Leute nachgehen, wenn sie an einer Universität oder Fachhochschule 3 bis 5 Jahre verbringen. Bei Langzeitstudenten ist das dann tatsächlich so etwas wie ihre Lebensberufung.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:09
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das weißt du ganz genau.
Alles andere wäre auch ziemlich peinlich an dieser Stelle des Threads.  ;-)
Es war auch nur ein andere Art und Weise um zu verdeutlichen, dass ich hier gar kein Problem sehe. 
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ja, genau.
Die Frau hat ein Problem mit deiner Spachwahl (bzw. hätte)
Richtig. Dies sollte sie dann besser für sich behalten.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Knapp vorbei.  :D

Sie hat kein Problem mit ihrem Denken, sondern mit deinem.
Wie auch immer sie das sehen will, es ist ihr Problem und ihre Schuld.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ich versuche es mal mit einer drastischen Analogie:
Stell dir vor ein Mitarbeiter (und nur dieser) wird immer "ey Blödmann" genannt.
Natürlich weiß der, dass er gemeint ist, aber glaubst du, er fühlt sich wirklich angesprochen?

oder du stellst dich vor deine Angestellte Silke Meier und sagst (ihr dabei in die Augen sehend) "So Herr Meier, die Aufgabe möchte ich in einer Stunde erledigt wissen"

Natürlich weiß auch die, dass sie angepsrochen wurde, aber meinst du sie fühlt sich angesprochen (im Sinne von 'respektvoll angesprochen')?
Ich bemühe mich eigentlich immer, Vergleichen etwas abzugewinnen. Aber ehrlich, das war schwach.
Zunächst versuchst du es mit einer Beleidigung zu vergleichen und anschließend zeichnest du eine Szene, wo man eine Person direkt anspricht.

Wie du nachlesen kannst:
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Wenn ich explizit zu oder über Frauen die studieren spreche, wird das auch so sein, dass ich Studentinnen sage.
bin ich deinem 2ten Vergleich weit voraus.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:14
@PoorSoul
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Student oder Studentin zu sein ist ein temporärer Beruf, den junge Leute nachgehen, wenn sie an einer Universität oder Fachhochschule 3 bis 5 Jahre verbringen.
Dann schuldet mir die Uni ja noch 8 Semester Gehalt.

Beruf
Ein Beruf ist die im Rahmen einer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung aufgrund besonderer Eignung und Neigung systematisch erlernte, spezialisierte, meistens mit einem Qualifikationsnachweis versehene, dauerhaft und gegen Entgelt ausgeübte Betätigung eines Menschen. Der Begriff ist abzugrenzen vom umgangssprachlichen Ausdruck Job, der eine Erwerbstätigkeit bezeichnet, die nur vorübergehend ausgeübt wird oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beruf


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:24
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Der Begriff ist abzugrenzen vom umgangssprachlichen Ausdruck Job, der eine Erwerbstätigkeit bezeichnet, die nur vorübergehend ausgeübt wird oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden ist.
Gut dass Du diese Definition herausgesucht hast. Das bestätigt mich darin, dass man Berufsbezeichnungen, oder eben die Bezeichnung Studenten, nicht durch substantivierte Adjektive ersetzen sollte, die, wie o.g., nur den Anschein einer vorübergehenden Beschäftigung erwecken oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden sind.

Und genau das passiert mit den substantivierten Adjektiven. Das entwürdigt Leute, die einen richtigen Beruf haben und auch ihre Berufsbezeichnung gerne behalten wollen. Ein Beruf kann auch Rang und Ehre bedeuteten. Auch der Taxifahrer und der Schaffner haben ihre Würde.

Oder eben auch Studenten und Studentinnen, die was auf sich halten.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:31
Ich denke gerade an einige der neuen Berufsbezeichnungen die so Einzug gehalten haben. 
Die wären sicher interessant zu entgendern. 

Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehtechnik. 

Also das wäre etwa ein ähhh, keine Ahnung

Das neue Original klingt schon beschissen genug. 


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21.04.2017 um 19:31
@PoorSoul

Gestehe wenigstens ein, dass man keiner Berufstätigkeit nach geht indem man/frau studiert.
Viele Berufe haben heute folgende Bezeichnungen:

Fachkraft für Lager/Logistik
Fachkraft für Krankenpflege
Verwaltungsfachkraft
Fachkraft für ... usw.

Oder auch Assistenz der Geschäftsführung ehemals SekretärIn. Und wie du siehst heißt es Heute auch nur noch Geschäftsführung, Betriebsleitung, Personalleitung etc.pp. tja, die Zeiten ändern sich und es werden zunehmend mehr und mehr Berufe und Tätigkeiten geschlechtsneutral bezeichnet angepasst.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:39
@tudirnix

Ok, ich würde Student nicht als Beruf bezeichnen, sondern als Berufsbildungsprozess vor dem erlangen der Berufung. Geht in Ordnung.

Nun ja, die Nomen sind alle feminin. Ist vielleicht ungewollt und zufällig, aber es gibt eine Agenda der Feminisierung der Gesellschaft.
Vielen führenden Linken aus Politik, Medien und Wissenschaft ist Deutschland unter anderem nicht feminin genug.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:51
Hm ... beim ueberfliegen der letzten 20 Seiten bin ich fast etwas froh ueber den Zeitmangel in den letzten Wochen.
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Elegant ist was anderes.
Dass die Loesung keine perfekte Eleganz bietet, waere imo verkraftbar. Dass sie jedoch nichts besser macht als die Kruecke "generisches Maskulinum", ist imo schon den ein oder anderen Facepalm wert.

Das GM wuerde man vermutlich kaum benutzen, wenn man eine Sprache von Grund auf kuenstlich designen wuerde, da damit entweder nicht sauber klar wird, wer genau gemeint ist, oder so graessliche Konstrukte wie "maennliche Mitarbeiter" genutzt werden muessen. Eine wirklich bessere Loesung wuerde mir zumindest nicht weh tun.

Wenn ich das beim Ueberfliegen der letzten Seiten hier richtig gesehen habe, muehen sich die SJW-Studies-Absolvierten nun seit 40 Jahren damit ab, eine bessere Loesung zu finden und alles was sie vorzuweisen haben, hat wahlweise aehnliche Probleme wie das generische Maskulinum ("die Tanzenden"), laesst einen beim Lesen stolpern ("Taenzer_innen"), oder ist schlicht nicht aussprechbar ("Studierx").

Wuerde ich als Software-Architektierender mit Loesungen um die Ecke kommen, die genau garnichts besser machen als bislang und entweder die Probleme kopieren, oder neue offensichtliche Probleme einfuehren, wuerde man mir wohl ins Gesicht schlagen und ich haette es verdient.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 19:58
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Vielen führenden Linken aus Politik, Medien und Wissenschaft ist Deutschland unter anderem nicht feminin genug.
Wie furchtbar aber auch. Die Männlichkeit geht verloren, das Patriarchat ist dem Untergang geweiht. [Ironiemodus on].

Hast du ein Problem mit selbstbewussten Frauen? Willst du auch zurück in die 60-iger oder noch früher? Angst davor, dass die Welt feminisiert wird nur weil Sprache nicht mehr maskulin dominant ist? Auweia. Auf die Idee einer Sprache, die alle miteinbezieht und somit alle gleichberechtigt, kommst du nicht.
Übrigens, viele Ultrarechte, Rechtspopulisten und radikale Christen - Schnittmengen durchaus gegeben- fürchten sich vor Feminismus.


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21.04.2017 um 20:03
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Übrigens, viele Ultrarechte, Rechtspopulisten und radikale Christen - Schnittmengen durchaus gegeben- fürchten sich vor Feminismus.
Und ausserdem Essen die alle Brot! Zufall?

Komm mal wieder runter. Gleichberechtigung ist das eine, unsinnige Konstrukte unter dem Deckmaentelchen der Gleichberechtigung etwas voellig anderes. Und Keulen brauchst du schon garkeine schwingen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 20:04
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Außerdem ist es problematisch, mit Studierender einen Studenten zu beschreiben. Weil ein Studierender könnte auch ein Hauptschüler sein, der über ein Telefonbuch brütet.
:D Denn sie wissen nicht, was sie faseln
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Ist ja auch nur ne Frau. Soll sich mal nicht so anstellen. *sarkasums*
Sarkasmus ist es bei dir, @insideman denkt wirklich so

q.e.d.

=>
Zitat von insidemaninsideman schrieb:[...]es ist ihr Problem und ihre Schuld.



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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 20:08
@VirtualOutrage

Das war meine Antwort auf den teil des Zitates von @PoorSoul der da schrieb:
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:Vielen führenden Linken aus Politik, Medien und Wissenschaft ist Deutschland unter anderem nicht feminin genug.
In diesem Fall bist du nicht auf die Antwort gekommen:
Zitat von VirtualOutrageVirtualOutrage schrieb:Und ausserdem Essen die alle Brot! Zufall?
Merkst du selber. Nech!?

Demnächst bitte nicht mehr aus dem sondern im Kontext zitieren. Ist nicht schwer.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 20:13
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:q.e.d.

=>
Das ist ganz einfach erklärt.

Seit relativ kurzem kommt aus einer gewissen politischen Richtung die Forderung, Wörter zu verändern. Man muss nun, auch wenn es bis dato nie notwendig war und sich alle angesprochen gefühlt haben, extra weibliche Formen einbringen oder eine gänzlich neutrale Formulierung finden.

Das hat es bis jetzt nicht benötigt und ist seit kurzem eben eine Forderung der Linken (nicht die Partei)

In der Bevölkerung schätze ich den Anteil an Verfechter dieser Idee ungefähr so hoch wie das Wählerpotential der Grünen bei uns. 

Jetzt kommt die imaginäre Frau nun zu mir und hat ein Problem, dass ich dieser Idee nicht folge. 

In welchem Universum hat sie ein Recht darauf, dass ich etwas machen muss, was sie, ebenfalls erst vor kurzem, für sich entdeckt hat?

Bis jetzt war es Konsens dass mit Studenten oder auch Mitarbeiter, Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen wurden. Ich kann, in der Realität ist es nach wie vor so, mich nicht erinnern, dass jemals eine Frau sich nicht angesprochen gefühlt hat.

Jetzt will die Frau, dass ich  eine Idee der politisch Linken aufgreife und wenn ich das nicht tue, soll ich schuld sein, wenn sie ein Problem damit hat?

No way.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 20:14
Zitat von PoorSoulPoorSoul schrieb:oder eben die Bezeichnung Studenten, nicht durch substantivierte Adjektive ersetzen sollte,
Kleine Fachfrage: Warum ist ein substantiviertes Verb besser als ein substantiviertes Adjektiv?

Irgendwie verstehe ich den qualitativen Unterschied nicht, vielleicht kannst du mir da helfen.
Zitat von insidemaninsideman schrieb: Man muss nun, auch wenn es bis dato nie notwendig war und sich alle angesprochen gefühlt haben, extra weibliche Formen einbringen oder eine gänzlich neutrale Formulierung finden.
Jetzt mal ganz ehrlich unter uns Männern: Also echt jetzt, diese Weiber .... sollen kochen und sonst die Klappe halten. Als wenn es nicht schon mehr als genug des Entgegenkommens war, ihnen das Wahlrecht gegeben zu haben.....


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

21.04.2017 um 20:16
Zitat von VirtualOutrageVirtualOutrage schrieb:Wuerde ich als Software-Architektierender mit Loesungen um die Ecke kommen, die genau garnichts besser machen als bislang und entweder die Probleme kopieren, oder neue offensichtliche Probleme einfuehren, wuerde man mir wohl ins Gesicht schlagen und ich haette es verdient.
beste Zusammenfassung des Problems!
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Übrigens, viele Ultrarechte, Rechtspopulisten und radikale Christen - Schnittmengen durchaus gegeben- fürchten sich vor Feminismus.
da istsie wieder - die Keule die du auspackst für Menschen, die sich vorbehalten, nicht Studierende, zu Fuß gehende,   Spaziergang Laufende zu sagen sondern sich schlicht Studenten, Fußgänger und Spaziergänger sagen.

danke für die Keule und in die Nähe rücken von
Ultrarechte, Rechtspopulisten und radikale Christen
Übrigens, viele Ultrarechte, Rechtspopulisten und radikale Christen - Schnittmengen durchaus gegeben- fürchten sich vor Feminismus.
da gibts auch noch andere....
richtig spannend wird es, wenn man sich mit radikal islamistischen Frauenbildern beschäftigen wird und der Gleichberechtigung unter radikalen Muslimen (Analogie zu radikalen Christen) . da darf die Frau 2 Meter hinterm Mann laufen - wenn er ihr denn die Genehmigung erteilt, sich mit ihm auf die Straße zu begeben.....
mal sehen, ob da sprachliches Rumfeilen auch hilft ;)


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