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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

29.164 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 11:25
Zitat von egahtegaht schrieb:man darf wieder sagen können was man denkt.
ohne von der politisch korrekten gesinnungspolizei verbal verhaftet zu werden.
Du hast nie in der DDR gelebt?
@egaht
Dann würdest Du derart schizophrene Vergleiche gar nicht ziehen!
Bei mir verfestigt sich immer mehr der Eindruck,

dass unter den AfD-Fans massenhaft ehemalige SED-getreue sind, die durch Uns 1989 am Fortgang ihrer SED-Karriere gehindert wurden und es uns -egal wie- heimzahlen möchten.
Das passt auch vom Alter her.
Damals waren die noch um die 30 rum.

Anders kann ich mir die wissentliche Verdehug von DDR und BRD nicht erklären. @egaht

Das was Du beschreibst gabs in der DDR, aber nicht in der BRD!


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 11:45
Zitat von eckharteckhart schrieb:Das was Du beschreibst gabs in der DDR, aber nicht in der BRD!
und außerdem gabs sowas im dritten Reich
und gibts sowas auch im Islamismus.

In der Trauer um Leonhard Cohen kommt mir auch noch der Gedanke, das der Autoritarismus

keine Lieder kennt! Nur Gegrunze!

Trifft auch voll zu!


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Realo ehemaliges Mitglied

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 12:55
@Abahatschi

Ja ich weiß, hast du mir gestern noch vorgehalten: 1 Einzelfall + 1 Einzelfall + 1 Einzelfall + 1 Einzelfall ...

Ich hatte aber zum Ausdruck zu bringen versucht, dass die AfD nicht wegen deinen +1 +1 +1 Einzelfällen letztes Jahr 3-5% dazu gewonnen hat, sondern allein wegen Köln. Das war eine andere Hausnummer. Der Rest - sowas gab es auch schon immer bei uns, wobei kein Unterschied zu erkennen war bei der relativen Häufigkeit der Vorfälle zwischen Ausländern und Deutschen - es gibt halt in jeder Gesellschaft Frauenfeinde.

Es wird nun leider seit Köln von gewissen Medien aus dem rechten Spektrum so gedreht, das nur noch solche Fälle berichtet werden, wo Ausländer ihre Finger im Spiel haben, während die wohl viel häufigeren Fälle, wo dies Deutsche waren, verschwiegen werden, zumal bei Deutschen es oft der Chef ist, und wie gesagt, wer riskiert da schon gern seinen Job. Kommt also in den meisten Fällen erst gar nicht zur Anzeige


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 12:58
Zitat von RealoRealo schrieb:Ich hatte aber zum Ausdruck zu bringen versucht, dass die AfD nicht wegen deinen +1 +1 +1 Einzelfällen letztes Jahr 3-5% dazu gewonnen hat, sondern allein wegen Köln.
Glaube ich nicht. Ich denke jede Schlagzeile die zu lesen war, hat dazu beigetragen. Und ebenfalls hat es dazu beigetragen, dass die CDU für viele ihrer Wähler zu weit links abdriftet.

Nicht jeder Wähler macht da mit.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 13:01
@Realo
Ich halte niemandem was vor. Ich schreibe das imho das keine Einzelfälle sind. Die AfD hat mehr wegen u.a. andere Sachen...aber: ich wünsche mir dass Du Recht hast und ich Unrecht / ich habe keinen Bock auf Gewalt.


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Realo ehemaliges Mitglied

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12.11.2016 um 13:03
@insideman

Ich hab noch einen Absatz hinzugefügt, allerdings erst nachträglich, als dein Post schon raus war.


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Realo ehemaliges Mitglied

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12.11.2016 um 13:12
ploitische gegner

Bezogen auf den pol. Gegner in Diskussionen versuche ich das neutral zu halten: "das Diskussionsgegenüber" :D
Denn von "Partnerschaft" kann man ja auch nicht gerade sprechen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 14:25
@Realo
Zitat von RealoRealo schrieb: Kommt also in den meisten Fällen erst gar nicht zur Anzeige
Die Anzeigen wegen sexueller Übergriffe am Beispiel Köln... sind auch nur in Etappen und teilweise nach Tagen u. Wochen gestellt worden.
Dies hat damit zu tun, das die Politik dies erst nicht richtig ernst genommen hat und die Taten nicht eindeutig benannt hat.. rsp. die Tätergruppen.. und auch mit Scham. Das darf man nicht vergessen.

So werden sexuelle Nötigungen oder auch Übergriffe ebensowenig aus Scham und.. auch aus Angst vor z. B. Jobverlust.. nicht angezeigt.
Am Beispiel Köln war es halt so, das sich die Frauen dies dann auch trauten weil schon einige Anzeige erstattet hatten. Das hat mit der Menge an Übergriffen zu tun. In der Masse derjenigen, die Anzeige erstattet haben, kann Frau dann auch ihre Scham/Scheu überwinden.... sie steht ja nicht als bemittleidenswertes Einzelopfer im Fokus.
Zitat von RealoRealo schrieb:Es wird nun leider seit Köln von gewissen Medien aus dem rechten Spektrum so gedreht, das nur noch solche Fälle berichtet werden, wo Ausländer ihre Finger im Spiel haben
Auch hier würde ich ein Veto einlegen.... die Medien berichten nicht nur über kriminelle Taten in denen Ausländer ihre Finger im Spiel hatten. Da ist wohl die Wahrnehmung selektiv. Man muß nur einmal die Medienberichte für sich sortieren. Gibt auch genug Einheimische die kriminell agieren. Leider ist es aber so, das z. B. bei georgischen Diebesbanden keine Einheimischen zu finden sind... und auch bei Massenbelästigungen sexueller Art war wohl kaum bis kein Einheimischer involviert. Soll die Presse jetzt dies verschweigen aus ... PC?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 18:16
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_79527862/gruene-winfried-kretschmann-will-es-mit-der-political-correctness-nicht-uebertreiben-.html

Ein Sehr interessantes Artikel über das momentane Thema und da muss ich dem Herrn Kretschmann zustimmen.

Man muss den Leuten mit Respekt und Klarheit entgegen gehen statt mit Aggression.
Kretschmann plädierte dafür, wie schon in einem umstrittenen Gastbeitrag vor einigen Wochen, die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu überdenken. "Wir dürfen es mit der Political Correctness nicht übertreiben", sagte er. Auch Menschen, "die ganz anders denken", verdienten "Respekt und Klarheit".
"Wir müssen uns die Frage stellen: Haben wir alle Menschen genug mitgenommen?"
"eine Antwort darauf finden, dass sich Menschen überfordert fühlen mit der rapiden Geschwindigkeit, wie sich die Welt ändert".
"In konjunkturell guten Zeiten können sie es vielleicht noch ertragen, in schlechten geht es sofort an die Substanz."
Grundlegend kann man sagen das es endlich wirklich Zeit ist ,einmal zu überdenken ob der momentane eingeschlagene Weg bzw. die Gangart noch richtigi st. Den wie wir wissen hat das bis dato schon dreimal Auswirkungen auf spezielle Events in diesem Jahr ausgeführt.

Die Hohen Werte der AFD in gewissen Bundesländern, Den Brexit in England und die Wahl in Amerika.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 18:46
Zitat von MechMech schrieb:"Wir dürfen es mit der Political Correctness nicht übertreiben",
da hat Herr Kretschmar wohl diesen thread gelesen

oder schreibt er gar mit?
bitte outen ;)

aber neuerdings wird selbst ein linkes Urgestein wie Sarah Wagenknecht als ""Querfront" bezeichnet, ohne dass sich jemand der pc Verfechter an diesem Ausdruck der pi stört.

Ramelow, den ich weder mag noch seine PArtei, sagt:
9. April 2016, 3:06 Uhr Quelle: afp

Erfurt (AFP) Angesichts des Anstiegs der Umfragewerte der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) scharfe Kritik am Kurs seiner Partei geäußert. "Wir müssen endlich die Ängste der Menschen ernst nehmen und uns mit ihnen auseinandersetzen, statt sie zu bekämpfen".

http://www.zeit.de/news/2016-04/09/deutschland-ramelow-wir-muessen-die-aengste-der-menschen-ernst-nehmen-09030604
ein gutes Argument, egal von welcher PArtei ....

denn wo Menschen anderer Meinung als "Gegner" betrachtet werden, nahezu jede Diskussion zu einer Frage um Freund./. Feind missrät , wird man dieses "Ernstnehmen" wohl nicht erreichen.

da hilft auch kein pc Vermeiden von dove lotion mit angeblich rassistischer Aufschrift.#

die Spaltung der GEsellschaft verläuft entlang mehrer "Sollbruchstellen" und wird von Radikalen verschiedenster LAger immer weiter vertieft


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 18:49
Jetzt da Trump an der Macht ist, kann man wohl sagen, dass PC verloren hat.

Ich denke PC hatte seine Jahre und hat bestimmt auch das ein oder andere Gute gebracht, aber inzwischen sind wir schon wieder weiter.

Den Leuten war PC sowieso egal, sonst hätte ja Trump nicht gewonnen.


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egaht ehemaliges Mitglied

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12.11.2016 um 21:26
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Jetzt da Trump an der Macht ist, kann man wohl sagen, dass PC verloren hat.
@Durchfall
in amerika vielleicht, in deutschland noch lange nicht.
die amerikaner haben die PC wohl erfunden, der aktuelle weltmeister der PC
heisst aber deutschland.
die nächsten die dieses umständliche instrument über bord schmeissen sind die franzosen.


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12.11.2016 um 22:29
@lawine
Zitat von lawinelawine schrieb:"Wir müssen endlich die Ängste der Menschen ernst nehmen und uns mit ihnen auseinandersetzen, statt sie zu bekämpfen".
Wenn sie dann auch den Worten endlich einmal Taten folgen lassen würden...
Die Bevölkerung wird schon lange nicht mehr mitgenommen.. die Entzweiung Politik/Bürger begann schon vor Jahrzehnten.

Interessant auch die Aussage von Kretschmann.... :)

Er sieht es wohl ähnlich wie ich mit der PC. Das Übertreiben von PC kann dazu führen, das die Glaubwürdigkeit leidet.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 22:38
@egaht
ach, ein umständliches Instrument? dabei geht es doch im Grunde nur um gesittete Diskussion. Um eine Sprachwahl, die nicht unnötig provokant, diskriminierend, geschmacklos ist. Da wird ständig darüber gemeckert, die Jugend wüßte sich nicht mehr zu benehmen, die Sprache würde verkommen, aber kaum "sagt mal einer, was er denkt" und zwar mit "passenden" Worten, so wird das gefeiert. Da ist man froh, dass der Maulkorb endlich entfernt wird. Wie lächerlich. Man könnte den Eindruck bekommen, dass die, die etwas gegen politische Korrektheit haben, nur ein Mangel haben, Worte zu finden, die genau ausdrücken, was sie meinen, aber nicht absichtlich verletzen. Denn seine Meinung kann man auch sagen, ohne beleidigend sein zu müssen. Man hat die Wahl. Es geht nämlich nur darum, dass man unterscheidet zwischen dem, was jemand glaubt, denkt, sagt, tut, denn das kann man gerne verspotten, verachten, kritisieren, aber nicht, was jemand ist und wofür er nichts kann. Ein Zusammenleben geht nicht ohne das man Rücksicht nimmt. Und das fängt bei Sprache an.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

12.11.2016 um 22:56
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Jetzt da Trump an der Macht ist, kann man wohl sagen, dass PC verloren hat.
Wenn ab jetzt jeder jedem alles an den Kopf hauen kann. Dann kann man Dich wohl jetzt einen Narzissten nennen?
@eckhart
Ich bin Narzisst. und wüsste jetzt nicht wo ich anderen schaden würde.
Es treibt mich eher an immer besser zu werden. erfolgreich zu sein
Gewinnt der islamistische Terrorismus? (Seite 159) (Beitrag von Durchfall)


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

13.11.2016 um 00:01
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Ich denke PC hatte seine Jahre und hat bestimmt auch das ein oder andere Gute gebracht, aber inzwischen sind wir schon wieder weiter.
Das ist so, weil du das sagst ?!
Inwieweit ist man denn weiter ?! Das man jetzt wieder alles sagen darf ?
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Den Leuten war PC sowieso egal, sonst hätte ja Trump nicht gewonnen.
Trump ist von Hinterwäldlern gewählt worden, die auch gerne mal so einige Dinge sagen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

13.11.2016 um 07:37
Die PC wird nicht "aussterben" sie wird weiterhin von extremeren Flügel benutzt, rechte Hohlköpfe werden sich bei ihren Argumentationen eingeschränkt fühlen, linke "Superiors" werden ihren "das darf man aber nicht sagen" Spiel weiter spielen.
Die Gesellschaft hat andere Probleme, bzw. "nur" ein Problem - wie machen wir weiter?
Mittlerweile fragen sich schon Journalisten ob sie vom Wähler verstanden werden.
Zitat von che71che71 schrieb:Trump ist von Hinterwäldlern gewählt worden, die auch gerne mal so einige Dinge sagen.
Bist Du Dir sicher? Wenn Du mehr weißt dann bitte mich aufklären.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-seine-waehler-es-waren-nicht-nur-alte-weisse-maenner-a-1120865.html

In Bezug auf PC:
Ich glaube dass das Dialog "Wähler sind dumm wenn sie nicht wählen was wir wollen"...ist das Falscheste überhaupt.
Ich habe das Gefühl dass sich Leute mehr für Politik interessieren (also das Gegenteil vom Abwenden) und auf einmal merken...hä, ich darf also gar nicht mitreden...gut dann wähle ich (was ich vorher nicht getan habe).
Als ich jung war :) habe ich in einer Steuerberatungskanzlei übersetzt, Leute kamen rein, gingen raus. Bei den Besuchen von Ex Kollegen erzählen alle das die Mandanten jetzt wissen wollen wer profitiert von der Steuer, was wird mit der gemacht, warum ist sie so hoch, warum ist sie nicht zweckgebunden, wer verfasst solche Gesetze, wer schafft die ab.
Die Zeiten wo der Pfarrer und Bürgermeister sagen was gesagt und angekreuzt werden soll sind vorbei.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

13.11.2016 um 08:23
@Abahatschi
che71 schrieb:
Trump ist von Hinterwäldlern gewählt worden, die auch gerne mal so einige Dinge sagen.
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Bist Du Dir sicher? Wenn Du mehr weißt dann bitte mich aufklären.
Du kannst auch anstatt Hinterwäldler sagen, die Dummen haben Trump gewählt.
Wie stark ist Trumps Wahlergebnis bei weißen, älteren Männern?

Die Nachwahlbefragung zeigt klare Mehrheiten für Trump, sowohl in der Altersgruppe der über 45-Jährigen Weißen, als auch bei den über 65-Jährigen.

bei hoher Wahlbeteiligung unter Frauen: Trump hat weitaus mehr Frauen aus der Mitte der Gesellschaft erreicht als ihm zugetraut wurde.

bei niedriger Wahlbeteiligung: Trump ist es sehr gut gelungen, konservative, weiße Frauen zu mobilisieren, während Clinton nicht im erhofften Maß Frauen zur Stimmabgabe motivieren konnte.

Neben der Frustration bzw. Verärgerung über die Regierung und die wirtschaftliche Lage zeigen sich in der Befragung auch Ängste bezüglich terroristischer Bedrohungen und vor Folgen der Immigration.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-seine-waehler-es-waren-nicht-nur-alte-weisse-maenner-a-1120865.html
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich glaube dass das Dialog "Wähler sind dumm wenn sie nicht wählen was wir wollen"...ist das Falscheste überhaupt.
Die Wähler sind nicht dumm, weil sie nicht das wählen was wir wollen, sondern weil sie einem besseren Kaffeefahrtverkäufer gewählt haben. Trump hat eine dicke Lippe riskiert, wie ein Schreihals auf einem Dorffest im mittleren Westen. Die meisten die Trump gewählt haben, sind Leute, die man bei uns als Leute bezeichnet, die Bild lesen, mit Mühe und Not noch die örtliche Tageszeitung verstehen.
Einen differenzierten Blick auf die Bundespolitik darf man da nicht erwarten.

Warum Trump gerade bei Frauen so erfolgreich war, da hat wohl der Dallas-Effekt zugeschlagen - J.R.Ewing !
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb: Bei den Besuchen von Ex Kollegen erzählen alle das die Mandanten jetzt wissen wollen wer profitiert von der Steuer, was wird mit der gemacht, warum ist sie so hoch, warum ist sie nicht zweckgebunden, wer verfasst solche Gesetze, wer schafft die ab.
Diese Mandanten werden auch nicht zu denen gehören, die mit Mühe und Not ihre örtliche Tageszeitung noch verstehen, und normale Facharbeiter nehmen in aller Regel keinen Steuerberater, sonder gehen zum Lohnsteuerhilfeverein.


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13.11.2016 um 08:30
@che71
Entweder schreibe ich unverständlich, du verstehst mich nicht oder Du willst nicht (Vorsicht Witz).
Kann man diese Wähler noch für einen guten Zweck "gewinnen" - wenn ja wie, wenn nein, wie schaut die Strategie aus? Die Gesellschaft muss die richtigen Themen mit einem demokratischen Auftrag durch bringen...nicht gegen die unter Umständen einen großen Anteil der Wähler z.b. 50% in USA oder 2x% in den Bundesländer.
Ich habe Schwierigkeiten so viele Leute für doof zu erklären, vielleicht bin ich auch nicht so schlau.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

13.11.2016 um 08:59
@Abahatschi
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Entweder schreibe ich unverständlich, du verstehst mich nicht oder Du willst nicht (Vorsicht Witz).
Ich habe dich in soweit verstanden,
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich habe das Gefühl dass sich Leute mehr für Politik interessieren (also das Gegenteil vom Abwenden) und auf einmal merken...hä, ich darf also gar nicht mitreden...gut dann wähle ich (was ich vorher nicht getan habe).
das du meinst die Leute sich ausgeschlossen fühlen von der Politik ?

Die Leute konnten aber immer zur Wahl gehen, in Deutschland. In den USA ist das ja etwas komplizierter, Wählerregistrierung usw.
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Kann man diese Wähler noch für einen guten Zweck "gewinnen" - wenn ja wie, wenn nein, wie schaut die Strategie aus?
Die Leute müssen sich auch für die Tagespolitik interessieren, man muss auch Ressentiments überwinden.


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