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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

19.834 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 14:24
Zitat von eckharteckhart schrieb:Es lässt sich beispielsweise nicht verleugnen dass viele Staaten erweiterte Gesetze haben , die Holocaustleugnung als Verleumdung, als Rassismus oder zusammen mit der Leugnung von weiteren Völkermorden verbieten.
Eindeutiges Sprachtabu.
Zitat von DieGarneleDieGarnele schrieb:War jetzt das erstbeste Ergebnis wenn man „Tabu“ + „Political Correctness“ bei Google eingibt. Gibt noch einige andere Ergebnisse dazu.
Was genau ist gegen ein Sprachtabu zu sagen?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 14:26
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Eindeutiges Sprachtabu.
Verweigertes Grundrecht gar?
@DieGarnele
@NightSpider


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 14:39
@NightSpider
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:ich sage auch weiterhin "Fräulein" und vieles mehr, ich lass mir diesen ganzen Qautsch nicht einreden, das schafft bei mir keiner. So wie ich Deutsch in der Schule gelernt habe, so wende ich es an und die werden ja damals nichts falsches gelehrt und unterrichtet haben. Den neuzeitliche Quatsch, der großteils noch falsch ist, brauche ich nicht, dankeschön.
Naja, das mag auf dich und einige andere zutreffen. Jedoch lebt ja bekanntlich niemand alleine auf diesem Planeten, weshalb es vorkommt, das Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben werden.

Natürlich ist es legitim, wenn jemand seine Mitmenschen mitteilt, was er braucht und was nicht, auch wenn es niemanden interessiert.
Er sollte dabei aber nie vergessen, daß seine Bedürfnisse sich von denen seiner Mitmenschen diametral unterscheiden können.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 14:41
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:und hoffentlich welche, die das aufzeigen, was behauptet wird?
Sicherlich, habe nur leider gerade keine Zeit zum recherchieren, bin nur am Handy. Aber allein die Diskussion hier im Thread, in anderen Foren, in der Uni und sonst wo - es geht in den meisten Fällen nur darum welche Wörter genutzt werden dürfen und wenn ja,
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Was genau ist gegen ein Sprachtabu zu sagen?
Nichts. Nur dagegen wer es einem vorgibt und wie er das tut. Oder meinst du PC und PIC bzw. rechts und links kommen nie auf einen Nenner weil sie immer so sachlich miteinander diskutieren? Ich denke nicht. Jeder genießt diese macht die er hat wenn er der Gegenseite sagen kann wo es langgeht (liest sich zumindest in vielen Beiträgen hier so heraus).
Zitat von eckharteckhart schrieb:Verweigertes Grundrecht gar?
Nö, wie kommst du auf verweigertes Grundrecht? 🧐


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 14:46
Zitat von DieGarneleDieGarnele schrieb:eckhart schrieb:
Verweigertes Grundrecht gar?
Nö, wie kommst du auf verweigertes Grundrecht?
durch das zulässige Argument in Überwachung und Einschränkung der Bürgerrechte (Seite 227) (Beitrag von eckhart)
Zitat von eckharteckhart schrieb:Die Identitäre Bewegung in Frankreich gilt als die älteste in Europa und steht den Rechtspopulisten von Marine Le Pen nahe. Le Pen hat das geplante Verbot als „Angriff auf die Grundrechte“ verurteilt.



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26.02.2021 um 14:50
Zitat von DieGarneleDieGarnele schrieb:Nur dagegen wer es einem vorgibt und wie er das tut.
Siehst du, ich sehe es anders, es interessiert mich nicht wer es vorgibt, sondern, ob es sinnvoll ist.
Und das N-Wort zu vermeiden/nicht zu benutzen (ich bleibe jetzt mal bei dem Beispiel) ist sinnvoll.
Zitat von DieGarneleDieGarnele schrieb:Ich denke nicht. Jeder genießt diese macht die er hat wenn er der Gegenseite sagen kann wo es langgeht (liest sich zumindest in vielen Beiträgen hier so heraus).
Vielleicht liest du das aber auch nur heraus und es steht gar nicht in den Beiträgen?


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26.02.2021 um 15:14
Zitat von eckharteckhart schrieb:Doppelt fällt auf!
???
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Steht es unter Strafe oder wie ist das zu verstehen?
Du weißt das es nicht unter Strafe steht, des weitern weißt du auch, dass, ich nehme das Beispiel Zigeunerräder die in Zirkusräder umbenannt wurden, es nicht gewünscht ist, sonst würde man verschiedenes nicht umbenennen, was für mich einer Verbannung und einem Verbot gleichkommt. Und Verbote müssen nicht immer mit Strafe zusammenhängen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:bis ins Extreme einiger PIC
Wenn du meinst, und Kritik die in einer Demokratie erlaubt sind so ins Lächerliche ziehen willst, meine Güte.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:einige Widersprüche
Ich kenne keine Widersprüche.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Man darf nicht mehr'' - was wohl implizieren soll:
Ich will nichts impliziert, mir egal wie du das siehst. Ich stehe jedoch dazu zu behaupten: Für mich halte ich es für Verbote
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:die Bestrebungen der Gegenseite zu canceln.
Ist das verboten und steht das unter Strafe?
Zitat von eckharteckhart schrieb:Verweigertes Grundrecht gar?
Was genau willst du von mir?
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Bedürfnisse sich von denen seiner Mitmenschen diametral unterscheiden können.
Mag sein, ich bin aber nichts und niemanden verpflichtet alles recht zu machen. Mir kann nun mal niemand etwas vorschreiben, so einfach ist das. Da sich in vielen nicht mal Sprachwissenschafter einig sind, hat PC für mich keine Bedeutung. Das sind in meinen Augen Luxusprobleme einer sich langweilenden gesättigten Gesellschaft, zumindestein Teil davon. In Afrika und Indien gibt es gesellschaftlich grössere und ernster Probleme als ob man Fräulein sagt oder nicht.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 15:54
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:In Afrika und Indien gibt es gesellschaftlich grössere und ernster Probleme als ob man Fräulein sagt oder nicht.
Es gibt auch - pc betreffend - in Deutschland größere Probleme, ob jemand Fräulein sagt, oder nicht.
Und warum soll man auf große Probleme verweisen, die weit weg sind und die man nicht lösen kann (als Einzelner), statt einfach gewisse Worte nicht mehr zu benutzen (was jeder Einzelne ohne Probleme und sofort tun kann)?
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Da sich in vielen nicht mal Sprachwissenschafter einig sind, hat PC für mich keine Bedeutung.
Wirkliche Kontroversen gibt es so weit ich sehe, in der Sprachwissenschaft nicht über pc relevante Worte.
Klar gibt es mal diesen der jenen, der sich für die Beibehaltung des generischen Maskulinums ausspricht, aber der definiert das GM nicht anders, als diejenigen, die es abschaffen wollen. Er hat nur eine andere Meinung dazu.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 16:34
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:was für mich einer Verbannung und einem Verbot gleichkommt. Und Verbote müssen nicht immer mit Strafe zusammenhängen.
das wäre es nur, wenn man gezwungen wäre, umzubenennen, aber das ist niemand.
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Wenn du meinst, und Kritik die in einer Demokratie erlaubt sind so ins Lächerliche ziehen willst, meine Güte.
machst Du nicht das Gleiche mit pc?
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Mag sein, ich bin aber nichts und niemanden verpflichtet alles recht zu machen. Mir kann nun mal niemand etwas vorschreiben, so einfach ist das.
Dir schreibt auch niemand etwas vor, Du kannst sagen, was du willst, aber da es Meinungsfreiheit gibt musst Du dann eben damit rechnen, dass da jemand seine Meinung dazu abgibt. Das scheint Dich aber zu stören. Erinnert mich daran:
Den engen und oft erfreulichen Zusammenhang zwischen sozialen Medien und diesem Wandel der Gesellschaft verdeutlicht die Analyse des nebulösen "dürfen" in der MDR-Ankündigung. Eine kurze Netzrecherche zeigt, dass Hunderttausende das N-Wort nach Herzenslust verwenden. Niemand verbietet das. Anders als die plumpe MDR-Frage impliziert, geht es also gar nicht darum, ob man "darf" oder nicht.

Es geht darum, einen rassistischen Begriff verwenden zu wollen - ohne den Vorwurf des Rassismus zu hören. Man möchte rassistisch reden, ohne dass es so genannt werden darf: das ist die rechte Sprachpolizei. Das "dürfen" des MDR ist so falsch und so rechts, weil es einen zutiefst autoritären Kern hat: Widerspruch ist Unterdrückung. Meine Meinung wird unterdrückt, weil mir jemand widerspricht, das ist das Gegenteil von Pluralismus. Wer unter Meinungsfreiheit die Abwesenheit von Widerspruch versteht, hat ein radikal illiberales Gesellschaftsbild. In Zeiten von sozialen Medien wird immer widersprochen, bei allem.
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/mdr-tweet-die-wichtigkeit-oeffentlicher-empoerung-a-1203222.html


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26.02.2021 um 16:35
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Was genau willst du von mir?
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Da sich in vielen nicht mal Sprachwissenschafter einig sind, hat PC für mich keine Bedeutung.
Das was Du als uneinigkeit der Wissenschaft propagierst ist lediglicher der Unterschied zwischen forschenden die Forschung weiterentwickelnden und auf diese Weise zu neuen Erkenntnissen kommenden Wissenschaftlern, die in wissenschaftlichen Fachmedien puplizieren
zu jenen, die ebenfalls zu akademischen Titeln gekommen sind, aber lediglich bestehendes Wissen kritisieren, die wissenschaftliche Auseinandersetzeng scheuen, wissenschaftliche Beleg-und Prüfverfahrun lässig umgehen.

Also einen Weg wählen, der Dir besser passt!


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26.02.2021 um 16:49
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Mag sein, ich bin aber nichts und niemanden verpflichtet alles recht zu machen. Mir kann nun mal niemand etwas vorschreiben, so einfach ist das.
Denke den Satz kann man sich einrahmen wenn mal wieder das Thema aufkommt " was ist priviligiert " .
Das ist so ziemlich das abgehobenste seit langer Zeit - klar sollten wir alle machen was wir wollen. Keine Aufgaben , keine Pflichten - so lieb ich den braven deutschen Staatsbürger und keiner hat es so schön auf den Punkt gebracht.
Hauptsache von anderen Pflichten einfordern , Otto addo soll sich mal nicht so anstellen.🤣👍


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26.02.2021 um 17:31
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und warum soll man auf große Probleme verweisen, die weit weg sind und die man nicht lösen kann (als Einzelner), statt einfach gewisse Worte nicht mehr zu benutzen (was Einzelne ohne Probleme und sofort tun kann)?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Klar gibt es mal diesen der jenen, der sich für die Beibehaltung des generischen Maskulinums ausspricht, aber der definiert das GM nicht anders, als diejenigen, die es abschaffen wollen. Er hat nur eine andere Meinung dazu.
diese Kritik am generischen Maskulinum lese ich gerne :)
Einzelner
jeder Einzelne
diese(r)n
jene(r)n
der und er

;) ;)


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 17:49
@Seidenraupe
ist doch vollkommen korrekt. Die Rede war von Sprachwissenschaftlern. Männlich. Mehrzahl. Merkste was?


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26.02.2021 um 17:56
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Die Rede war von Sprachwissenschaftlern. Männlich. Mehrzahl. Merkste was?
jo. Sprachwissenschaftler = männlich. Damit kann ich leben. Ich sehe nur nicht, dass @NightSpider nur männliche Sprachwissenschaftler meinte ;)
Zitat von NightSpiderNightSpider schrieb:Da sich in vielen nicht mal Sprachwissenschafter einig sind
sicher hingegen ist, dass @Groucho den Wissenschaftszweig meinte:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wirkliche Kontroversen gibt es so weit ich sehe, in der Sprachwissenschaft
und anschließend ungegenert schrieb.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ist doch vollkommen korrekt. Die Rede war von Sprachwissenschaftlern. Männlich. Mehrzahl. Merkste was?
ja, lol


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:00
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Ich sehe nur nicht, dass @NightSpider nur männliche Sprachwissenschaftler meinte ;)
tja, das ist aber genau das, was ich sehe und lese und @Groucho offenbar auch. Und wunderschön aufzeigt, was passiert, wenn man nur mitmeint, aber nicht mitnennt


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:02
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:tja, das ist aber genau das, was ich sehe und lese und @Groucho offenbar auch. Und wunderschön aufzeigt, was passiert, wenn man nur mitmeint, aber nicht mitnennt
ICH meine immer mit und lehne deswegen das gendern ab.


aber offensichtl ist das Gendern bei Befürwortern (sic) so derart wichtig, dass man (sic) es schon mal vergisst. bzw wenn Verfechter des genderns nur die männliche Form verwenden ist das einfach nur mega-luschtig
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:außerdem will ich nicht mitgemeint, sondern mitgenannt sein
wenn du mitgemeint und mitgenannt wirst, erkennst du das am @Tussinelda Dingens. Wenn ausschließlich du gemeint bist, siehst du das in deinem postfach als pn

sonst biste leider weder mitgemeint noch mitgenannt (nur bezogen auf die Diskussion, versteht sich)
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Kann man aber nicht immer wissen, außerdem will ich nicht mitgemeint, sondern mitgenannt sein
In welcher Kategorie? ich biete zB Autofahrer, Vielfahrer, Spaziergänger an :)


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:03
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:ICH meine immer mit und lehne deswegen das gendern ab.
das ist schön. Kann man aber nicht immer wissen, außerdem will ich nicht mitgemeint, sondern mitgenannt sein ;)


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:14
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:diese Kritik am generischen Maskulinum lese ich gerne
Nur ist das hier gar keine Kritik am GM, sondern an dem sonderbaren Argument" "es gibt irgendwo auf der Welt größere Probleme"
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und warum soll man auf große Probleme verweisen, die weit weg sind und die man nicht lösen kann (als Einzelner), statt einfach gewisse Worte nicht mehr zu benutzen (was Einzelne ohne Probleme und sofort tun kann)?
In beiden Zitaten kommt übrigens kein GM vor, das war ein Gespräch unter Männern und es waren mit den "Einzelnen" nur @NightSpider und ich angesprochen
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Klar gibt es mal diesen der jenen, der sich für die Beibehaltung des generischen Maskulinums ausspricht, aber der definiert das GM nicht anders, als diejenigen, die es abschaffen wollen. Er hat nur eine andere Meinung dazu.
Auch hier kein GM, da ich nur Sprachwissenschaftler kenne, die sich für das GM ausgesprochen haben.


Aber um mal auf deine "Kritik" einzugehen: Ja, auch mir rutsch ab und an mal das GM durch.
Ist halt die Macht der Gewohnheit, deshalb kann ich trotzdem gegen das GM argumentieren.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Und wunderschön aufzeigt, was passiert, wenn man nur mitmeint, aber nicht mitnennt
Ja, ihr post ist die beste Werbung GEGEN das GM
:D Klassisches Eigentor


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:47
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Aber um mal auf deine "Kritik" einzugehen: Ja, auch mir rutsch ab und an mal das GM durch.
Ist halt die Macht der Gewohnheit, deshalb kann ich trotzdem gegen das GM argumentieren.
ich schätze es, wenn sich user zu ihren Schwächen bekennen.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Auch hier kein GM, da ich nur Sprachwissenschaftler kenne, die sich für das GM ausgesprochen haben.
ist das nicht bemerkenswert? Nur alte weiße Männer sind dir bekannt, die das gendern einfordern.
Sind die denn "Betroffene"? oder sprechen sie lieber für/über als mit "Betroffenen"?
Mit etwas gutem Willen könnte man auch Frauen finden, die dafür oder dagegen sind.

mir zeigt es einfach nur, dass das Bewusstsein für Anliegen von Frauen bei pc Verfechtern auf weniger offene Ohren trifft als die Anliegen von Männern
Sollte das nicht eine rein feministische Angelegenheit sein? Von Frauen für Frauen sozusagen? Statt von Männern gut gemeint für Frauen??
Wenn Alice Schwarzer das Gendern einfordern würde, dann fände ich das eher logisch als wenn es ein männlicher Sprachwissenschaftler tut.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.02.2021 um 18:59
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:ist das nicht bemerkenswert? Nur alte weiße Männer sind dir bekannt, die das gendern einfordern.
Darüber (ob es nun alles alte weiße Männer sind, oder ob unter diesen Sprachwissenschhaftlern auch junge schwarze Männer sind, habe ich gar keine Aussage gemacht)
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Sind die denn "Betroffene"? oder sprechen sie lieber für/über als mit "Betroffenen"?
ich verstehe den Sinn der Frage nicht.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Mit etwas gutem Willen könnte man auch Frauen finden, die dafür oder dagegen sind.
Dagegen sicher, kein Problem.

Dafür? Ich kenne keine und sehe auch keinen Grund, warum ich danach suchen sollte.

Aber du kannst ja besagten "guten Willen" zeigen und mal so eine Sprachwissenschaftlerin suchen äh finden.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:mir zeigt es einfach nur, dass das Bewusstsein für Anliegen von Frauen bei pc Verfechtern auf weniger offene Ohren trifft als die Anliegen von Männern
Bist du sicher, dass du nicht das Gegenteil sagen wolltest?
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Wenn Alice Schwarzer das Gendern einfordern würde, dann fände ich das eher logisch als wenn es ein männlicher Sprachwissenschaftler tut.
Deinen Empfindungen will ich nicht im Wege stehen.
Einen Sinn ergeben sie aber nicht.


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