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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.328 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 16:15
@Groucho

Und welche von den Diskussionen in der Gesellschaft, die wirklich geführt worden sind, handelten nicht von reizworten und stadtnamen sondern von Sprache im Allgemeinen und deren Verwendung?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 16:37
Zitat von muscariamuscaria schrieb:Der einzige Ort, wo einem dieses Wort immer und immer wieder um die Ohren gehauen wird, ist hier im Forum. Von Leuten, die so tun, ab ob sie es ausmerzen wollten.
Das stimmt doch überhaupt nicht. In der Regel sind es doch irgendwelche pc-Kritiker, die irgendwo im Netz was ausgegraben haben und dann damit ankommen.
natürlich muss an dann auf so einen Käse eingehen. Das ist aber nicht die Schuld der pc-ler, sondern derjenigen, die ständig wieder über dieses Wort diskutieren wollen, die nicht aufhören wollen es zu sagen, weil es ja angeblich gar nicht immer rassistisch ist usw. usf.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Und welche von den Diskussionen in der Gesellschaft, die wirklich geführt worden sind, handelten nicht von reizworten und stadtnamen sondern von Sprache im Allgemeinen und deren Verwendung?
Gegenfrage: Wo "in der Gesellschaft" wird denn ständig über diese Reizworte diskutiert?

Aber ein paar Beispiele:
Dahlmanns sexistischer Spruch, über den diskutiert wurde, hatte nichts mit Reizworten zu tun.
Wo sind die Reizworte in der Diskussion, ob die Frage nach der Herkunft rassistisch ist?
Bei der Lisa Eckhardt Diskussion (der Teil der sich um Antisemitismus dreht) ging es nicht um Reizworte.
Bei der ganzen Sternchen oder nicht Debatte, ging es nicht um Reizworte usw usf.

Wie gesagt, ich fürchte deine Sicht auf pc spiegelt nicht ansatzweise die Realität wieder.

Und was besagtes häufigstes Reizwort betrifft: Siehe oben, es sind eigentlich nie die pcler, die damit wieder anfangen. Ist wirklich nicht die Schuld der pcler, dass sie ständig das ganz kleine Einmaleins runter beten müssen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 16:41
@Groucho

Einzig bei der Frag enach der Herkunft ging es nicht um ein Reizwort. Und diese Diskussion, wann war die? 2015?

Beim Dahlmann war das Reizwort Sushi. "oh gott er hat eine flapsige bezeichnung für ein Land in dem POC leben benutzt". Das ist eine Triggerdiskussion.
Bei Lisa Eckhart genauso "sie hat in einem satirebit neger gesagt, i am triggered".

Und bei den diskussionen über die mohrenapoteheke und straßennamen ist das natürlich ganz genauso.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 17:09
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Gefühle bzw Emotionen haben in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen
Ich denke das Mitteilen von Emotionen und Gefühlen kann mehr oder weniger sachlich oder mehr oder weniger emotional geäussert werden.
Ich denke der emotionale Zustand bei Äusserung einer Aussage kann sachlich mitgeteilt werden und kann zur Versachlichung des Gespräches zu einer Sache versachlichend beitragen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 17:29
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:muscaria schrieb:
Das Gefühl hab ich auch.
Gefühle bzw Emotionen haben in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen
Kann das nicht trennen, sachlichkeit ist gut, bin aber nicht ganz frei von emotionen.

Themen würden noch nicht mal solange her völlig unverkrampft dran gegangen.

Dies ist es längst nicht mehr und es ist alsob man eher hass schüren will.
Spaß an die sogenannte Diskussion, ist eher ein dauerende gleiches wiederholen und wo lege ich die andere fest. Und wiederhole mich gebetsmühlenartig immer wieder.

Alsob die rechten hier den Thread übernommen haben.

Den eindrück könnte ich vermittelt bekommen.

Auch Ausländer haben respekt verdient und darf man gegen wittern.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 17:35
@shionoro

Wenn du mal von etwas überzeugt bist, lässt du dich auch nicht von gegenteiligen Fakten aus der Ruhe bringen..
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Einzig bei der Frag enach der Herkunft ging es nicht um ein Reizwort. Und diese Diskussion, wann war die? 2015?
Ich werde das jetzt nicht für dich rauskramen, aber darüber haben wir hier erst letztes Jahr diskutiert.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Beim Dahlmann war das Reizwort Sushi. "oh gott er hat eine flapsige bezeichnung für ein Land in dem POC leben benutzt". Das ist eine Triggerdiskussion.
Da ist dir auf den letzten Metern doch noch aufgefallen, dass "sushi" ja überhaupt kein Triggerwort ist und dann musstest du dir schnell eine Triggerdiskussion ausdenken? :D

Was soll das sein, eine Triggerdiskussion?

Und die Diskussion über seinen sexistischen Spruch lässt du jetzt auch lieber unter den Tisch fallen?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Bei Lisa Eckhart genauso "sie hat in einem satirebit neger gesagt, i am triggered".
Immer feste die Auge zu halten, wenn Gegenargumente kommen:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Bei der Lisa Eckhardt Diskussion (der Teil der sich um Antisemitismus dreht) ging es nicht um Reizworte
Ich habe das Wichtige mal wieder gefettet, damit du es nicht wieder überliest.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und bei den diskussionen über die mohrenapoteheke und straßennamen ist das natürlich ganz genauso.
Ich habe ja nicht bestritten, dass es diese Triggerworte gibt und darüber diskutiert wird.

Ich bestreite nur deine Behauptung, dass sich ausschließlich alles darum dreht.

Und dann kommen noch die Sternchen und metoo Diskussionen.

Aber ich weiß schon, du wirst dabei bleiben, dass du recht hast sich alles nur um "Mohr" und "N****" dreht.

In diesem Sinne: Man liest sich bei Gelegenheit...


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 20:06
Zitat von GrouchoGroucho schrieb am 20.03.2021:Die meisten fangen doch gar nicht an darüber zu reflektieren, wenn sie nicht irgendwie angestupst werden.
Aber Zeit braucht es auch mit anstupsen, weil, wie man auch in diesem Thread sehr gut sehen kann, meist die erste Reaktion Abwehr ist.
Den Teil vorher hast du ausgelassen, der ist aber wichtig: Man ist verletzlich und beleidigt, wenn man seinen Standpunkt ändern muss.
Stell dir vor, es stellt sich heraus, durch seriöse Studien, dass, keine Ahnung, ältere weiße Männer mit rechtem Gedankengut grundsätzlich zu Depressionen neigen, im Verhältnis zu anderen Hautfarben und politischen Einstellungen.
Du denkst dir vielleicht: Haha, haben sie verdient die Drecksäcke! Aber danach würdest du vielleicht darüber nachdenken, ob das weitreichende Folgen haben könnte. Du würdest deine Einstellung eventuell relativieren, aber das wäre ein anstrengender Prozess und auch ambivalent.
Wenn dir jetzt andauernd depressive alte rechte Weiße reinpressen würden, wie Scheiße du bist weil du ihre Krankheit nicht ausreichend würdigst, dich als einen unempathischen Depressionsshamer bezeichnen, würde dir die Änderung deiner Einstellung eher leichter oder schwerer fallen?

Ist aus den Fingern gesogen das Beispiel natürlich, es geht um diesen Abwehrreflex, den du so wahrnimmst.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 20:21
Zitat von staplesstaples schrieb:Ist aus den Fingern gesogen das Beispiel natürlich, es geht um diesen Abwehrreflex, den du so wahrnimmst.
Den du gerade bestätigt hast, wenn ich richtig verstehe?


Klar ist das nicht leicht zuzugeben, dass man falsch lag, umso schwerer, je vehementer man vorher etwas anderes verteidigt hat.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 20:28
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Den du gerade bestätigt hast, wenn ich richtig verstehe?
Äh nein? Schade, so kann ja gar keine Diskussion entstehen. Das beweißt, dass du wirklich instinktiv reagierst, mit einem 2 Zeiler, während ich mich wenigstens ein bisschen bemüht habe. Ich bin nicht dein Feind.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Klar ist das nicht leicht zuzugeben, dass man falsch lag, umso schwerer, je vehementer man vorher etwas anderes verteidigt hat.
In deinem jetzigen Zustand der Überzeugung, könntest du dir überhaupt vorstellen, nicht 100 Prozent richtig zu liegen? Wären 98 Prozent überhaupt denkbar?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.03.2021 um 20:37
@Groucho

Jetzt vermischst du sachen, erst sagst du, es gehe nicht um die sachen im thread, dann nimmst du auf sie bezug.

Ich frag dich ganz konkret, im jahr 2021 oder meinetwegen 2020, welche PC debatten wurden da in D so geführt, wo es nicht letztendlich nur um Form und Reizworte ging?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 07:57
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Gefühle bzw Emotionen haben in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen
Nicht zwingend. Geht es darum, diese bzgl des Themas zu ergründen, sind sie auch relevant.
Dienen sie wie so oft einem anderen Zweck, dann nicht.

Ist auch tatsächlich eine interessante Frage, warum bestimmte Worte bei manchen Leuten -völlig unabhängig von Hautfarbe, sozialer Stellung oder Bildung - so unterschiedliche Reaktionen hervorrufen können.
Meine Ansicht dazu lautet: "Ist eine Frage der persönlichen Einstellung"


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:04
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:"Ist eine Frage der persönlichen Einstellung"
nur richtet sich die Definition, die Konnotation nicht nach der persönlichen Einstellung. Hinzu kommt, dass es nicht an der persönlichen Einstellung liegt, wenn man als betroffener Mensch reagiert, sondern eher an der Lebensrealität, die oft genug von Alltagsrassismus geprägt ist. Dies auf die persönliche Einstellung runter brechen zu wollen ist mal wieder ein Versuch, dies zu verharmlosen, müssen doch Betroffene schlicht ihre Einstellung ändern und schon ist das Problem mit rassistischen, herabwürdigenden, diskriminierenden Worten konfrontiert zu sein, erledigt. Und wenn Nicht-Betroffene dies nachvollziehen können, dann liegt dies a) an Empathie und b) daran, dass man diese Worte nicht verharmlost und so tut, als seien es nur aneinander gereihte Buchstaben ohne Bedeutung.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:09
Zitat von staplesstaples schrieb:In deinem jetzigen Zustand der Überzeugung, könntest du dir überhaupt vorstellen, nicht 100 Prozent richtig zu liegen? Wären 98 Prozent überhaupt denkbar?
Wozu der userbezug?
Was ist der Diskussionspunkt?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich frag dich ganz konkret, im jahr 2021 oder meinetwegen 2020, welche PC debatten wurden da in D so geführt, wo es nicht letztendlich nur um Form und Reizworte ging?
Ich ahnte es:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Aber ich weiß schon, du wirst dabei bleiben, dass du recht hast sich alles nur um "Mohr" und "N****" dreht.

In diesem Sinne: Man liest sich bei Gelegenheit..
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Dies auf die persönliche Einstellung runter brechen zu wollen ist mal wieder ein Versuch,
Wer meint von Rassismus betroffen zu sein, ist eben selbst Schuld und sollte mal seine Einstellung überdenken.
Nicht immer gleich Rassismus wittern, wenn man N**** oder N***** genannt wird, ist doch wahrscheinlich nur ein cooler Hip-Hop Bro und kein Rassist.
Mal nicht so rum heulen hier.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:14
Heute Morgen ist mir aufgefallen, dass es Worte für Menschen gibt, die finde ich für mich so rassistisch konnotiert , dass ich sie nicht schreiben oder sagen würde. Allerdings gibt es da sicherlich auch keinen Namen, die so bezeichnet sind. Das Wort , dass mal benutzt wurde, um Menschengruppen fremdbestimmt rassistisch zu bezeichnen, möchte ich deswegen jetzt erstmal auch nicht mehr benutzen (auch wenn es nur ums Wort geht), wenn sich Menschen da tatsächlich so angegriffen fühlen. Allerdings ist es laut meinem Sprachgefühl nicht so negativ besetzt, dass ich es bis gestern nicht hätte schreiben können. Wenn es Menschen allerdings so konnotiert empfinden könnten, wie ich die anderen Wörter, die ich nicht schreiben will, dann lass ich es erstmal. Sage aber, es gibt keine grundsätzlichen Konnotationen oder Bedeutungen von Wörtern für alle Menschen. Man muss sich m.E. zumindest privat individuell verständigen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:17
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nur richtet sich die Definition, die Konnotation nicht nach der persönlichen Einstellung.
Sie richtet sich nach der Art und Weise, wie das Wort in der Vergangenheit verwendet und verstanden wurde. Von einer Mehrheit; und genau diese persönliche Einstellung/Bewertung prägt auch das, was man als "Konnotation" dazu sagt.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Hinzu kommt, dass es nicht an der persönlichen Einstellung liegt, wenn man als betroffener Mensch reagiert, sondern eher an der Lebensrealität, die oft genug von Alltagsrassismus geprägt ist.
Genau diese Lebensrealität ist doch das, was die persönliche Einstellung zu allen erdenklichen Themen prägt, und woraus sich dann eben bestimmte Reaktionen/Emotionen speisen.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Dies auf die persönliche Einstellung runter brechen zu wollen ist mal wieder ein Versuch, dies zu verharmlosen, müssen doch Betroffene schlicht ihre Einstellung ändern und schon ist das Problem mit rassistischen, herabwürdigenden, diskriminierenden Worten konfrontiert zu sein, erledigt. Und wenn Nicht-Betroffene dies nachvollziehen können, dann liegt dies a) an Empathie und b) daran, dass man diese Worte nicht verharmlost und so tut, als seien es nur aneinander gereihte Buchstaben ohne Bedeutung.
So einfach ist das sicher nicht. Aber auch nicht unwahr, denn ein Wort alleine muss noch lange keinen Rassismus machen. Der Kontext ist entscheidend. Es sind viele Begleitumstände, die in den jeweiligen Situationen mit rein fließen, die dann letztlich darüber entscheiden, wie sich die gleiche Person ggü dem gleichen Wort respektive einer Situation verhalten kann.
Am leichtesten ist das Beispiel im HipHop zu greifen, wo das Wort Nigger völlig anders bewertet werden kann, als im normalen englischen Sprachgebrauch.

Hier sieht man es deutlich: Alles eine Frage der Einstellung der Leute, die dort entsprechend konditioniert sind.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Mal nicht so rum heulen hier.
Täte der Diskussion sicher nicht schlecht.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:18
@Groucho
Also nix vorzuweisen. Ok


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:19
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Also nix vorzuweisen. Ok
Ich kann nichts dafür, wenn du dir ganz fest die Augen zu hältst.
Alle Themen die ich genannt habe, wurden in der Gesellschaft und nicht nur in diesem Thread diskutiert.
Alles Themen ohne deine Triggerworte.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

24.03.2021 um 08:31
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Der Kontext ist entscheidend. Es sind viele Begleitumstände, die in den jeweiligen Situationen mit rein fließen, die dann letztlich darüber entscheiden, wie sich die gleiche Person ggü dem gleichen Wort respektive einer Situation verhalten kann.
eben, man muss sich als von Rassismus betroffene Person dazu verhalten. Immer und überall. DAS ist unter anderem das Problem und das zeichnet auch Rassismus aus, dass nämlich Betroffene sich positionieren müssen, Betroffene damit umgehen müssen, dass NichtBetroffene dies eben gar nicht tangiert.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Am leichtesten ist das Beispiel im HipHop zu greifen, wo das Wort Nigger völlig anders bewertet werden kann, als im normalen englischen Sprachgebrauch.
Und auch das sehr kontrovers ist und es darauf ankommt, WER es benutzt.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Also nix vorzuweisen. Ok
och, wieder etwas vermeintlich bewiesen? Immer Behauptungen einwerfen, die zum Fakt stilisiert werden, weil sie dem entsprechen, was Du so wahrnimmst? Wie oft habe allein ich hier darüber geschrieben, dass Sprache BEWUSSTER angewandt werden muss? Dass es immer darum geht, was wie transportiert wird. Nur gehören Triggerworte wie Du es nennst eben auch dazu. Und sind besonders hervorstechend. Na und? Man kann das ja nicht trennen, was und wie man etwas sagt spielt immer zusammen. Nur darüber wird HIER nicht gerne diskutiert, denn hier denken viele, so lange sie nicht N**er schreiben sind sie schon pc genug und was anderes kann man da auch nur schwer vermitteln, weshalb auch das, was Thierse so insgesamt von sich gab, hier keiner diskutieren wollte. Ich würde sagen es wäre nett, wenn Du anstatt Behauptungen rauszuhauen, die Du Dir dann widerlegen lassen willst, mal nachzulesen. Denn Deinen Trick, zu behaupten, dass etwas NICHT existiert, um dann auch nix belegen zu müssen, denn wie soll man belegen, was angeblich nicht existiert?, der ist durchschaut.


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