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Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

3.348 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leitkultur, Kulturchauvinismus, Kulturhegemonie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

12.08.2017 um 14:44
Zitat von RealoRealo schrieb:Allerdings lässt sich mit Konjunktiven schlecht argumentieren, weil wir eben keine Großstadt haben, in der die Wohnungen unabhängig von der Herkunft des Wohnungssuchenden vermietet werden, so dass man leider keine Vergleichsmöglichkeit hat zu einer "freien" demografischen Binnenstruktur einer deutschen Großstadt.
Hm.. also ich kann aus meiner Stadt berichten ( und auch aus Sicht meines Berufs ), das es durchaus keine oder kaum Hindernisse für die Wohnungssuche von Migranten gibt. Sie wohnen ebenso in besseren Vierteln wie auch in der Innenstadt.

Ich denke mal, das ist auch im Ruhrgebiet nicht anders.
Jedoch werden sich Migranten vorwiegend dort einmieten.. wo sie eine gewisse Grundlage ihrer Kultur/Tradition vorfinden. Sei es entsprechende Supermärkte mit Halal Angebot, oder wo es Moscheen gibt, arabische Friseure oder auch Hamam Bäder.

Es gibt halt solche Viertel.


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Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

12.08.2017 um 14:46
Zitat von richie1strichie1st schrieb:denn (noch) ist die Mehrheit in diesem Land weltoffen und sollte sich wo notwendig auch empören, wie einst Stéphane Hessel riet.
Wenn für dich weltoffen bedeutet, Migranten in großer Zahl aus Afrika und muslimischen Ländern aufzunehmen, dann habe ich das Gefühl du wirst beim nächsten Gang nach Draußen ziemlich enttäuscht werden.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:die Franzosen schaffen es alle mal über demokratische Mittel ihr Zusammenleben zu definieren und in die Gesetze zu übernehmen ohne Diskussion einer Leitkultur. Wie ist das möglich?
Ja die Franzosen haben da super geschafft. Sieht man daran, dass sie wegen dem islamistischen Terror Soldaten auf den Straßen haben.


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Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

12.08.2017 um 14:55
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Ja die Franzosen haben da super geschafft. Sieht man daran, dass sie wegen dem islamistischen Terror Soldaten auf den Straßen haben.
Also islamischer Terror ist jetzt einer fehlenden Leitkultur geschuldet?


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12.08.2017 um 14:58
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Also islamischer Terror ist jetzt einer fehlenden Leitkultur geschuldet?
Also du solltest dir meinen Ansatz mal durchlesen, wenn man dies zu Ende denkt, würde es dieses Problem verringern.

Ich gehe jetzt kurz auf eure sinnlose Annahme ein, nämlich die, dass irgendjemand eine deutsche Leitkultur niederschreiben könnte:

Ja, gäbe es diese und würde sie befolgt, dann würde sich auch damit das Problem drastisch verringern.


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12.08.2017 um 15:01
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Ja, gäbe es diese und würde sie befolgt, dann würde sich auch damit das Problem drastisch verringern.
Das ist ein gutes Argument. Ich nahm nämlich auch schon mal an, dass wenn die Gesetze befolgt werden, würden sich einige Probleme drastisch verringern . Dann bin ich aufgewacht.


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12.08.2017 um 15:11
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Das ist ein gutes Argument. Ich nahm nämlich auch schon mal an, dass wenn die Gesetze befolgt werden, würden sich einige Probleme drastisch verringern würden. Dann bin ich aufgewacht.
Vor dem Gesetz kommt die Handlung. Und die wird bestimmt wie wir leben, denken.

Schön dass es ein Gesetz gegen Terrorismus gibt. Können sie sich Angehörigen danach trösten.

Wie gesagt. Es kann keinen Katalog geben, wie wir leben sollen. Es kann einen geben, wie wir nicht leben wollen, was wir nicht wollen.

Es ist nicht verboten ein Salafist zu sein. Wollen wir aber, dass viele Menschen welche sind? Nein.

Was passiert je mehr Salafisten es gibt? Richtig Terror, Tote.
Was greift zu spät? Richtig, das Gesetz. Das greift dann erst, wenn sie die explodierten Leichenteile des Terroristen zusammenbauen und identifizieren.

Was würde helfen? Richtig, zu definieren was wir nicht wollen und dieses dann so zu steuern, dass es nicht da ist. Und darum geht es im Endeffekt bei der Debatte.

Diese Leitkultur oder was da auch immer im Gespräch ist, ist der verzweifelte Versuch die Menschen dazu zu bringen, nicht so zu sein wie wir nicht wollen.
Natürlich kann man kaum was festsschreiben. Ja Gesicht zeigen kann dazu gehören. Hände schütteln? Da wirds schon wieder strittiger. Hände schütteln verweigern weil Mann, Frau oder sonst was? Das wäre wieder nicht was es hier braucht.

Aber so eine Definition (meine vor Art paar Seiten! ) sollte eher mehr der Politik dienen, Maßnahmen zu schaffen, dass Menschen dem entsprechen ( oder bei meinem Ansatz nicht entsprechen) oder aber, wenn man sich das nicht zutraut, keine solche Menschen aufnehmen.

Wir können im Zuge der Zuwanderung sehr viele Dinge definieren, die wir nicht wollen. Und diese gehören dann behandelt.


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12.08.2017 um 15:22
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:das es durchaus keine oder kaum Hindernisse für die Wohnungssuche von Migranten gibt.
Naja, Wuppertal ist auch nicht gerade DIE attraktivste Großstadt (eigentlich ein zusammengewachsener Haufen aus Kleinstädten wie Elberfeld, Barmen, Vohwinkel etc.), so dass es dort wohl wohl auf dem Mietmarkt eher entspannt zugeht; zudem sind wie gesagt persönliche Anschauungen eher nicht so repräsentativ. Man bräuchte also eine "ethnografische" Karte der Stadt, um zu erkennen, wer (aus welchen Herkunftsländern) wo wohnt. Sicherlich ist es nicht so segregiert wie in Berlin, Mannheim, Frankfurt und vielen anderen Großstädten.
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Ich denke mal, das ist auch im Ruhrgebiet nicht anders.
Dortmund-Nord, Duisburg-Maxloh usw. ... alles Ausnahmen? Zudem: Infrastriktuell zähle ich NRW eher zu Bremen und den ganzen deutschen Osten, also zu dem Bereich des eher niedrigen Eikommensniveaus, Regionen also, die nicht so gefragt sind.

Und dennoch ist bei euch eine so große Segregation? Das hast du so nicht gesagt, soll aber vermutet werden?

Und was ist mit den Aufsteigern aus der Gruppe mit Migrationshintergrund, gerne auch mit einem biodeutschen Ehepartner? Wohnen die auch in "ihren" Vierteln oder bunt gemischt?


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Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

12.08.2017 um 15:35
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Wir können im Zuge der Zuwanderung sehr viele Dinge definieren, die wir nicht wollen. Und diese gehören dann behandelt.
mein Standpunkt ist immer noch das wir schon so einiges definiert haben wie wirs wollen. Und ich keine besseren Definitionen als die MR, die Verfassung und die Gesetze kenne um sie zu vermitteln. und klar sind dabei auch Erkenntnisse aus der Ethik zu vermitteln um aufzuzeigen wie man zu diesen Werten kam.


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12.08.2017 um 15:58
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:mein Standpunkt ist immer noch das wir schon so einiges definiert haben wie wirs wollen. Und ich keine besseren Definitionen als die MR, die Verfassung und die Gesetze kenne um sie zu vermitteln. und klar sind dabei auch Erkenntnisse aus der Ethik zu vermitteln um aufzuzeigen wie man zu diesen Werten kam.
Wir nähern uns an.

Nur nirgends steht was in den Menschenrechte, wie Menschen sein sollen. Ich kann auch ein Nazi sein. ich darf nur nicht Dinge tun, die gegen Recht verstoßen.

ABER, die Gefahr dass ich dies tue, ist wohl etwas höher oder meinst du nicht?

Du darfst auch Salafist sein. Aber die Gefahr, dass du dann etwa tust was anderen Menschen schadet, ist höher als wie wenn du keiner wärst.

Vor allem auf eine Menschengruppe umgemünzt.


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Leitkultur…oder west-östlicher Divan?

12.08.2017 um 16:05
Zitat von RealoRealo schrieb:Naja, Wuppertal ist auch nicht gerade DIE attraktivste Großstadt
Nunja... Wuppertal kann wohl nicht mit München, Köln oder auch Berlin ect. mithalten an Attraktivität.
Dafür bietet sie Schwebebahn, Altstadt- und Künstlerviertel, Wohngebiete mit Originalbestände aus der Jahrhundertwende sowie reichlich Wald- und Erholungsgebiete in unmittelbarer Nähe.

Nein.. eine gewollte Segregation gibt es nicht... sie hat sich einfach so etabliert. Ich wohne z. B. in einem etwas gehobenerem Stadtrandviertel, in dem sehr viele Italiener oder italienischstämmige leben. Gibt auch hier entsprechende Angebote.. wie z. B. Märkte. Es gibt hier allerdings auch türkisch- oder arabischstämmige Friseure.

Und in der Innenstadt ist das Angebot an Moscheen ect. für die eher arabischen Migranten vorhanden. Auch das hat sich einfach so etabliert, wurde nicht von Seiten der Stadt forciert und befindet sich auch in unmittelbarer Nähe zum autonomen Zentrum :D ( nebenbei bemerkt ).

Wuppertal bietet auch einen relativ ruhigen Lebensraum für viele Nationen. Man könnte fast sagen.. es ist friedlich.


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12.08.2017 um 16:33
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Ich kann auch ein Nazi sein. ich darf nur nicht Dinge tun, die gegen Recht verstoßen.
Ob Neonazis ihre Ideologie ändern nach erfolgreicher Leitkulturdefinition bezweifle ich.


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12.08.2017 um 16:40
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ob Neonazis ihre Ideologie ändern nach erfolgreicher Leitkulturdefinition bezweifle ich.
Niemand sagt, dass sich jeder daran hält oder dass Maßnahmen jeden den rechten Weg weisen werden.


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12.08.2017 um 17:47
Wir haben das Grundgesetz.
Wir haben die allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Wir haben die allgemeine Erklärung der Menschenpflichten.
Das Grundgesetz ist an Beidem ausgerichtet und enthält bereits das folgende:
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Was würde helfen? Richtig, zu definieren was wir nicht wollen und dieses dann so zu steuern, dass es nicht da ist. Und darum geht es im Endeffekt bei der Debatte.

Diese Leitkultur oder was da auch immer im Gespräch ist, ist der verzweifelte Versuch die Menschen dazu zu bringen, nicht so zu sein wie wir nicht wollen.
Natürlich kann man kaum was festsschreiben. Ja Gesicht zeigen kann dazu gehören. Hände schütteln? Da wirds schon wieder strittiger. Hände schütteln verweigern weil Mann, Frau oder sonst was? Das wäre wieder nicht was es hier braucht.

Aber so eine Definition (meine vor Art paar Seiten! ) sollte eher mehr der Politik dienen, Maßnahmen zu schaffen, dass Menschen dem entsprechen ( oder bei meinem Ansatz nicht entsprechen) oder aber, wenn man sich das nicht zutraut, keine solche Menschen aufnehmen.

Wir können im Zuge der Zuwanderung sehr viele Dinge definieren, die wir nicht wollen. Und diese gehören dann behandelt.
Was noch nicht ausprobiert worden ist:

1. Eine klare Definition dieser Leitkultur ( ist sie "schärfer" oder "leichter" als das Grundgesetz und in welchen Punkten?)
2. Die Art und Weise der Publikation dieser Leitkultur (Sollten wir alle Kenntnis dieser Leitkultur erlangen oder nur Migranten?)
3. Die Intensität dieser Publikation  (Es wird ja beklagt, dass sich zu wenig danach gerichtet wird) - vielleicht öfter unterrichten ?
4. Wo wir bei "unterrichten" sind und die DDR immer öfter wieder gelobt wird  - wie wäre es mit Staatsbürgerkunde ? Selbstverständlich nicht wie in der DDR!


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12.08.2017 um 18:13
Zitat von RealoRealo schrieb:Du machst wieder den Fehler, Notwendigkeiten Freiwilligkeit zu unterstellen, nicht allein schon beim Zuzug nach Deutschland, sondern auch bei der demografischen Ortsaufteilung.
Na da widersprichst du aber Wichtelprinz.

Und nein deine Mietwohnungshypothese ist keine Erklärung dafür.


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12.08.2017 um 18:21
@insideman
Mit weltoffen meine ich weltoffen. Bestimmt hast du deine eigene Definition davon, aber nachschlagen oder googlen wäre eine Option, die du in Betracht ziehen könntest.


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Realo Diskussionsleiter
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12.08.2017 um 18:23
Zitat von eckharteckhart schrieb:Was noch nicht ausprobiert worden ist:
Es kann allenfalls eine europäische, aber keine deutsche "Leitkultur" geben. Aber dann sollte man sie auch nicht Leitkultur nennen, sondern wie bisher schlicht Werte.

Das klingt etwas weniger bombastisch und steht uns Europäern auch besser. Eigentlich ist der Kulturbegriff gerade für uns Deutsche kontaminiert und vermintes Gelände. Denn was wir unter Kultur verstehen - in dem großen Begriff - nennen die anderen Staaten Zivilisation. (Daher heißt es im Englischen ja auch clash of civilizations und im Deutschen Kampf der Kulturen). Also ich wage im Deutschen den Kulturbegriff so weit wie möglich zu verrmeiden, um mich nicht ins eines der unzähligen Fettnäpfchen zu setzen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Na da widersprichst du aber Wichtelprinz.
Wüsste nicht, dass ich Wichtelprinz wäre.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und nein deine Mietwohnungshypothese ist keine Erklärung dafür.
Immerhin der wichtigste Faktor. Andernfalls wär es durchmischter, wie @Gwyddion schrieb: "Ich wohne z. B. in einem etwas gehobenerem Stadtrandviertel, in dem sehr viele Italiener oder italienischstämmige leben. Gibt auch hier entsprechende Angebote.. wie z. B. Märkte. Es gibt hier allerdings auch türkisch- oder arabischstämmige Friseure." Das klingt doch eher nach Multikulti light.


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12.08.2017 um 18:27
Zitat von RealoRealo schrieb:Das klingt doch eher nach Multikulti light.
Na und? Jeder darf doch da wohnen wo er will :)
Es gibt hier auch Russen, Polen, Araber oder Türken, Griechen. Nur sind halt Italiener die wohl größte Migrantengruppe.
Multikulti-Extrem ist ja keine Pflicht.


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12.08.2017 um 18:30
Zitat von RealoRealo schrieb:Es kann allenfalls eine europäische, aber keine deutsche "Leitkultur" geben. Aber dann sollte man sie auch nicht Leitkultur nennen, sondern wie bisher schlicht Werte.
Also alles beim Alten lassen? (wie einige meinen, links angehaucht)

Viel Gerede um nichts - wie ich mir schon gedacht habe.


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12.08.2017 um 18:30
Zitat von richie1strichie1st schrieb:Mit weltoffen meine ich weltoffen. Bestimmt hast du deine eigene Definition davon, aber nachschlagen oder googlen wäre eine Option, die du in Betracht ziehen könntest.
Ich weiß schon was ich darunter verstehe. Ich fürchte für dich nur, dass du da irrst:
Zitat von richie1strichie1st schrieb:denn (noch) ist die Mehrheit in diesem Land weltoffen und sollte sich wo notwendig auch empören, wie einst Stéphane Hessel riet.

Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff eine Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kulturen.


Wikipedia: Weltoffenheit

So wie ich dich einschätze und die Tatsache, dass betont weltoffene Parteien irgendwo herumkrebsen, lassen mich zu diesem Schluss kommen.
Aber positiv denken.


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12.08.2017 um 18:37
Zitat von insidemaninsideman schrieb:richie1st schrieb:
denn (noch) ist die Mehrheit in diesem Land weltoffen und sollte sich wo notwendig auch empören, wie einst Stéphane Hessel riet.
@richie1st
Ich glaube ich habe die Nuss geknackt!
Das Ziel muss sein:
Die weltoffenen Leute (die Gutmenschen, die Teddybärenschmeißer) sollen endlich von sich aus dazu kommen, sich über Weltoffenheit zu empören!
Es soll nicht so aussehen, als wären sie beeinflusst worden,
Nein! Sie sollen von sich aus darauf kommen!

Das möchte  in diese Leitkultur hinein!
Völlig ohne jeden Zwang!


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