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Nächste Runde im Kampf der Kulturen

5.582 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Terror, Alternativen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nächste Runde im Kampf der Kulturen

14.04.2018 um 15:56
Zitat von VenomVenom schrieb:Das haben wir schon im Grundgesetz stehen aber separat
Du weißt schon das die Grundgesetze auch nach dem Befolgungsgrad geordnet sind?
Zitat von VenomVenom schrieb:Aber das lasse ich mal weg.
Besser ist wohl, das negieren sollte keinen Raum in Deutschland bekommen.
Zitat von VenomVenom schrieb:Also gibt es da nichts rumzuheulen außer man ist rechtsradikal oder rechtsextrem.
Na.... jetzt nicht so....


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14.04.2018 um 15:57
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:»Deutsch ist, was Herr oder Frau Deutschmichel als deutsch empfi nden. Deutsch ist nicht allein, was Herr oder Frau Professor Doktor Deutschmichel als deutsch empfi nden und defi nieren
Tja, und da Herr oder Frau Deutschmichel immer "migrantenkritischer" (=ausländerfeindlicher) werden und die blaunen Hetzer von der AfD immer öfter in Talkrunden im fernsehen ihr Weltbild erbrechen, kann ich mich mit der zitierten Definition nicht anfreunden. Aber natürlich waren vor 80 Jahren die Nazis die Allerdeutschesten, weil Herr oder Frau Deutschmichel das auch so empfanden.

Nee, der Ansatz führt nicht weiter, sondern nur zu den Rattenfängern.


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14.04.2018 um 15:59
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Du weißt schon das die Grundgesetze auch nach dem Befolgungsgrad geordnet sind?
Was für Befolgungsgrad? Was ändert das an den Gesetzen und meiner Aussage?
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Besser ist wohl, das negieren sollte keinen Raum in Deutschland bekommen.
:ask:
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Na.... jetzt nicht so....
Ist doch so. Man hört ja ständig etwas von Meinungsverbot und spielt das Opfer obwohl man offensichtlich gegen die Grundgesetze verstößt und der Täter ist.


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14.04.2018 um 16:00
Zitat von RealoRealo schrieb:Nee, der Ansatz führt nicht weiter, sondern nur zu den Rattenfängern.
Falsch. Tiefe Diskussionen könnten die deutsche Kultur weiterentwickeln. Sie auszuhöhlen führt zu tieferen Rissen in der Gesellschaft. Sieht man ja hier, wird immer schlechter mit einem weltoffenen Land. Und es liegt nicht an Frau Deutschmichel.
Zitat von RealoRealo schrieb:migrantenkritischer"
Nein nicht migrantenkritischer sondern kritischer in welche Richtung sich unser Land entwickelt.


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14.04.2018 um 16:07
Zitat von RealoRealo schrieb:Tja, und da Herr oder Frau Deutschmichel immer "migrantenkritischer" (=ausländerfeindlicher) werden...
Und warum ist das so? Einfach nur aus dem heiteren Himmel oder weil die womöglich über Nacht alle rechtsradikal wurden oder vielleicht schon immer waren? Was ist Deine Erklärung dafür?


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14.04.2018 um 16:15
Zitat von OgellaOgella schrieb:Und warum ist das so? Einfach nur aus dem heiteren Himmel oder weil die womöglich über Nacht alle rechtsradikal wurden oder vielleicht schon immer waren? Was ist Deine Erklärung dafür?
-Weil sie Fake News wie Pi-News lesen (ironisch wenn man bedenkt, dass sie ständig von Fake News labern)
-Weil sie entweder langsam aber sicher oder bereits der rechtsradikalen oder gar rechtsextremen Ideologie geneigt sind bzw waren und dann sich auch dementsprechendem Umfeld anschließen. Oder ihr Umfeld macht sie zu solchen Leuten.
-Weil sie wegen einer persönlichen schlechten Erfahrung mit einem Migranten meinen alle anderen seien auch so, nicht selten lügt man sich selber an und war eigentlich vorher schon der rassistischen Ideologie geneigt und hat nun eine "Bestätigung" und "Argument" dafür diese jetzt nun alle über einen Kamm zu scheren.
-Weil sie die Migranten (und im Paket auch die Linken) für ihre Lebenssituation verantwortlich machen, das reicht von Partnerschaft (bspw. "die Migranten sind schuld, dass ich keine Frau finde" o.Ä.) bis hin zu Karriere ("die Migranten nehmen uns die Arbeit weg" o.Ä.) und Sozialunterstützung des Staates ("die Migranten bekommen Sozialhilfe, wir nicht") usw.

mehr fällt mir gerade spontan nicht ein.


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14.04.2018 um 16:15
Zitat von eckharteckhart schrieb:Wenn etwas nicht den hiesigen Erwartungen entspricht, suche ich zuallerletzt die Schuld in einer fremden Kultur.
Denn alles ungewöhnliche findet sich in meiner Kultur auch.
In deinem zitierten Fall ging es um einen 15-jährigen, der einen Menschen sterben sehen wollte (psychische Störung), in meinem um die kulturspezifische Deutung eines Blickes.
Zitat von WarheadWarhead schrieb:Ich schaue meinem Gegenüber weder in die Augen,noch schüttele ich Hände,bei Schulterklopfern werd ich zum Hulk und bei Smalltalk übers Wetter merke ich an das Bombenhagel nichts mit Klimawandel sondern mit meiner Laune zu tun hat
Und ich kann die französische Bussi-Bussi-Kultur nicht ausstehen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Das sieht Gauland offenbar nicht so wie du.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Was hat denn Gauland alles angestellt wenn er den direkten Blick meidet und welche andere Kultur soll das sein in der er lebt?
Der ist halt unhöflich, musst ihn dir ja nicht als Vorbild nehmen.
Zitat von RealoRealo schrieb:Ich glaube eher geht die Welt unter, als dass das alte "wir und die"-Problem jemals verschwinden würde. das ist so fest in den Menschen verankert, dass ich nicht sehe, wie das jemals verschwinden sollte. Wenn wir es also nicht aus der Welt schaffen können, können wir immer nur darüber reden und hoffen, dass bei dem einen oder anderen mal der Groschen fällt.
Wie wäre es, bei sich selber anzufangen, ist doch eine der Lieblingsbeschäftigung der Linken, überall Feinde auszumachen, bevor das Gegenüber auch nur ausgesprochen hat.
Zitat von RealoRealo schrieb:hierzulande schaut man seinem Gegenüber in die Augen, aus Wertschätzung und als Zeichen der Ehrlichkeit und Offenheit. Das gilt als Höflichkeit.
Macht man das in anderen europäischen und arabischen Ländern nicht?

Bei den Japanern und einigen anderen Ostasiaten ist das anders, die verneigen sich bei der traditionellen Begrüßung leicht und blicken zu Boden, "aus Wertschätzung und als Zeichen der Ehrlichkeit und Offenheit. Das gilt als Höflichkeit." Erst im anschließenden Gespräch dann blicken sie einander in die Augen beim Sprechen.

Du willst mit deiner Anmerkung also was unterstellen?
Gar nichts, das war eine Antwort auf eckhardts Bitte um ein Beispiel für unvereinbare kulturelle Eigenheiten, bitte im Kontext lesen.
Zitat von RealoRealo schrieb:Doch, es waren Deutsche (woher sonst die Sprache?)
Nein, sie wollten nichts wegnehmen, sondern wurden
Tja, warum sprechen die Amis Amerikanisch und nicht Indianisch?
Zitat von RealoRealo schrieb:Versuch doch einfach mal dich in Geschichte einzulesen. Es waren die Polen und Prußen, die gezwungen wurden. Der Deutschen Wiege ist nicht am Baltikum, sondern zwischen Nordsee und Alpen. Musst du mir aber nicht glauben.
Es waren Deutsche, die gezwungen wurden, in den Osten überzusiedeln, um dort die ihnen zugeteilten Höfe zu bewirtschaften, obwohl sie viel lieber daheim geblieben wären. Da wurde nicht lange gefragt.

Und die Amerikaner sprechen Amerikanisch, weil es Amerikaner sind und keine Indianer, so wie die Deutschen (ostpreußisch) Deutsch sprachen, weil es Deutsche waren und keine Polen.

Von Wiege war meinerseits nicht die Rede, obwohl es da bei Teilen Ostpreußens und auch Polens unterschiedliche Ansichten geben mag.

Ist hier aber nicht relevant, wir wissen ja, daß es immer schon Entwicklungen und Veränderungen gab und auch weiterhin geben wird. Grenzen kommen und gehen.

Ich weiß nur, daß dort alles ziemlich dem Verfall anheim gesetzt war, nachdem die Deutschen wieder weg waren, somit scheint es eine unwirtliche Gegend gewesen zu sein, um die sich eh keiner reißt.


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14.04.2018 um 16:19
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb: tobak schrieb:
Reisen bildet, da lernt man auch die Unterschiede kennen.
Da ihr über so zahlreiche und intensive Kontakte zu ausländischen Mitbürgern verfügt, verwundert es ein wenig, daß euch da noch nichts aufgefallen ist.

doch, mir ist schon so einiges aufgefallen, nur eben keine "deutsche Lebensart, -weise", denn auch die "Echt"deutschen die ich kenne, leben alle unterschiedlich. Und Kontakte zu ausländischen Mitbürgern habe ich ausreichend, die leben genauso anders oder gleich, wie alle anderen hier auch. Die Türken die ich kenne sind im Kleingartenverein, Deutsche die ich kenne, nicht. Die Libanesen nebenan halten sich strikt an die Hausordnung, der Ami gegenüber überhaupt nicht, die deutsche Omi wiederum hält sich dran, ich halte mich nur an das, was ich nicht schon über die Betriebskosten bezahle (zum Beispiel Schneebeseitung). Um mal ein paar Beispiele aufzuzählen. Ich koche Marmelade, meine Mami auch, die meisten anderen die ich kenne, nicht. Dafür macht der Inder bei meiner Mama hervorragende Chutneys, mein Papa mittlerweile auch, er hat sich die Rezepte geben lassen. ich entferne die Scheisse meiner Hunde, die meisten anderen nicht. Also WAS willst Du mir eigentlich mitteilen?
Das ist das was wünscheswert ist. Zumindest in meinen Augen.
Damit ich das von meiner Seite aus klar stelle. Ich bin auch gegen solche Aussagen wie
"Da ihr über so zahlreiche und intensive Kontakte zu ausländischen Mitbürgern verfügt, verwundert es ein wenig, daß euch da noch nichts aufgefallen ist."

Aber der Punkt, den ich hier anspreche und kritisiere, ist ja nicht das 'Zwischenmenschliche' das meist richtig gut funktioniert, sondern das was uns schleichend oder auch offensichtlich aufgbürdet wird: der politische Zweig des Ganzen. Und das habe ich in der Einleitung auch geschrieben und oft genug wiederholt.
Der politische Islam bzw. der Islam der hier Forderungen stellt. Dabei kannst du das 'Islam' auch gegen was anderes tauschen sofern es was anderes gibt das sich in so einer Rolle präsentiert. Momentan sehe ich da nichts ausser diesem.

Mir widerstrebt es unsere Toleranz und Weltoffenheit, durch Hintertüren ausgenutzt zu sehen. Durch falsch verstandene Toleranz und wegen "political correctness" sollen wir dulden das Erdowahnanhänger Tod, Unterdrückung, Hass und Imperialismus auf deutschen Stassen fordern gegen unseren anderen Mitbürger die besser integriert und uns somit ähnlicher sind wie z.B. die Kurden oder Aleviten?
Diese verdeckte Agressivität setzt sich in vielen Bereichen fort: Da kommt wieder das Fordern von kopftuchtragenden Lehrerinnen (Google -> Frau Ludin), dann die Aussagen von Despoten wie Erdowahn das die hier lebenden Türken unsere Systeme unterwandern und aushöhlen sollen! Total ungeniert und offen. Das die Minarette, die wir ihnen hier freundlich zugestanden haben aus Toleranz und Weltoffenheit, die Schwerter des Islams sein sollen.
Das ist doch eine verdeckte Kriegserklärung. Und die allemeisten Türken finden diesen Despoten toll.
Was hat das mit deinem Inder, deinem Libanesen, deinem Nachbarn zu tun? Oder dem freundschaftlichen zwischenmenschlichen Beziehungen die wir alle hegen und pflegen? Manche mehr, andere weniger. Aber darum geht es gar nicht und hättest du die Posts hier gelesen, hättest du das erkannt.

Hinzu kommen dann die archialischen Lebensweisen die inkompatibel mit uns sind und tagtäglich in den Medien "bewundert" werden können.
Dazu zähle ich u.a. Männer die ihre Frauen an Hundeketten gassi führen, Männer die Ihre Frauen am Auto angebunden durch die Stadt fast zu Tode schleifen, Islamisten die gerade aus dem Gefängnis entlassen werden einen Ehrenmord 'erledigen', im allgemeinen die vielen messerstechenden Ehemänner (aktuell gerade wieder in Hamburg, davor in BaWü. Das ist nur eine Aufzählung der letzten paar Tage!) dann zahlreiche erfolgreiche und gottlob unterbundene Anschläge von Islamisten, IS-Anwerber in zahlreichen Moscheen die schwache Menschen in den Krieg verführen, und noch sooo vieles mehr. Ich weiß nicht ob das für dich akzeptabel oder hinnehmbar ist. Für mich jedenfalls nicht. Nicht hier.

Und dann schauckelt sich durch solche wie Venom und Realo die Situation hoch. Denn wenn man das alles anspricht bzw. kritisiert, was du sicherlich nicht gänzlich verneien wirst, dann gilt man als Rechtsradikaler. Alle die das schlecht finden sind kurzerhand Nazis. Bei diesen Aussagen kann man nicht anderes als von einer Meinungsdiktatur reden weil es eine ist. Und die sind so in ihrem Ideologischen Wahn das sie das gar nicht bemerken.


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14.04.2018 um 16:23
Aber ich will dir sagen, wie ich deutsche Kultur sehe: So wie jetzt bei schönem Wetter, wo sich im Stadtpark buntes Volk rumtreibt, in allen Kleidungs-, Haar- und Hautfarben, um einen Straßenmusikanten rumstehen, ebenfalls in allen Farben, und auf der Neckarwiese rumliegen und sich bräunen. Zu dumm nur, nimmt man ein Bild aus Frankreich oder Ungarn, dann sehen die genauso aus, in Amerika auch, selbst in China und Japan, weniger in den arabischen Ländern, in Indien und Afrika, weil es dafür viel zu heiß ist, so dass sie lieber im Schatten sitzen.

Was wir für deutsche Kultur halten, ist also keine typisch oder gar rein deutsche, sondern eine europäische, umfassender: westliche, umfassender: globale.

Aber eben auch nur ein Ausschnitt daraus, denn in den 4 Wänden sieht es schon anders aus, unterschiedlicher.

Als typisch deutsche Kultur habe ich bisher also weiterhin nur Allmy-Diskussionen, Spiegelleser und Bundesligagucker feststellen können. Auch in anderen Ländern passiert das, aber nicht bei Allmy, es wird kein Spiegel gelesen, sondern NY Times oder sonstwas, und statt Bundesliga wird Premier League geschaut oder league 1.

Je globaler die Welt wird, umso mehr gleichen sich auch die Lebensweisen an, jedenfalls in der Öffentlichkeit. Und was abseits der Öffentlichkeit geschieht, das soll bitte im Privaten bleiben. (Zumal es besser ist etwas zu wenig zu wissen als viel zu viel.)
Zitat von OgellaOgella schrieb:Und warum ist das so? Einfach nur aus dem heiteren Himmel oder weil die womöglich über Nacht alle rechtsradikal wurden oder vielleicht schon immer waren? Was ist Deine Erklärung dafür?
Die meisten laufen dahin, wo die meisten hinlaufen. der Mensch ist ein Herdentier und ein Nachäffer. Nur nicht in die falsche Richtung laufen! Lieber nicht wissen wohin als in ne falsche Richtung, Hauptsache man folgt der Masse. Genauer kann man das wohl analysieren, wenn man hier die einschlägigen Threads in ihrer Entwicklung in den letzten 3 Jahren noch mal nachliest. Der Trend fing schon vor 3 Jahren an, mit der zunehmenden "Flüchtlingswelle", ebbte mit dieser aber nicht wieder ab, im Gegenteil, aber erst seit Silvester 2015 wurde die Sprache eine andere; die Leute trauten sich wieder "offener" (rassistisch, fremdenfeindlich) zu reden und zu schreiben. Man verstieß gegen kein Tabu mehr.

bin jetzt weg, viel Spaß noch


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14.04.2018 um 16:31
Zitat von tobaktobak schrieb:Und die Amerikaner sprechen Amerikanisch, weil es Amerikaner sind und keine Indianer, so wie die Deutschen (ostpreußisch) Deutsch sprachen, weil es Deutsche waren und keine Polen.
Ich glaub du hast den Punkt nicht gecheckt, worauf es ankommt. Stichwort. fremdes Land, erobert, geraubt und "eingegliedert".
Zitat von tobaktobak schrieb:Ich weiß nur, daß dort alles ziemlich dem Verfall anheim gesetzt war, nachdem die Deutschen wieder weg waren,
ja, die können es alle nicht. Nur die Deutschen.

und tschüss


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14.04.2018 um 16:32
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Aber der Punkt, den ich hier anspreche und kritisiere, ist ja nicht das 'Zwischenmenschliche' das meist richtig gut funktioniert,
Wenn es aus deinen Augen so gut funktioniert wieso bist du dann ein Gegner von Multikultur? Und wieso erwartest du, dass die Türken nach Türkei zurück sollen wenn sie ihre Kultur ausleben wollen? (Sprache, Küche, Religionsausübung, usw.)?
Du widersprichst dir selbst.
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Mir widerstrebt es unsere Toleranz und Weltoffenheit, durch Hintertüren ausgenutzt zu sehen. Durch falsch verstandene Toleranz und wegen "political correctness" sollen wir dulden das Erdowahnanhänger Tod, Unterdrückung, Hass und Imperialismus auf deutschen Stassen fordern gegen unseren anderen Mitbürger die besser integriert und uns somit ähnlicher sind wie z.B. die Kurden oder Aleviten?
So viele Widersprüche...

Ich brauche nicht auf den Rest einzugehen, kommt dasselbe raus.

Immer drum herum reden aber nie mit offenen Karten spielen. Typisch.


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14.04.2018 um 16:40
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:@BlickNixMasta

Gehören Linke, bzw Leute mit einer anderen Ansicht als die Deine nun zu den normalen Bürgern oder nicht? Wärst du bitte so höflich deutsch und würdest darauf noch antworten?
Zu den vollwertigen Bürgern ohne Wenn und Aber: ja.
Zu den 'Normalen' ist das so eine Sache. Wo fängt die Grenze an, wo hört diese auf von den 'normalen' Bürgern?
Ich definiere Normal was nicht Radikal und Extrem ist. Du auch? Oder sind die auch normal?
Also die Linksextreme und die rechtsextreme gehören zumindest bei mir nicht zu den 'normalen'. Die bürgerliche Mitte ist für mich die Basis und würde es als 'normal' bezeichnen.
Übrigens: wieso nur Linke? Du meinst sicherlich auch die Rechten die gleich gestellt gehören, oder willst du die einen Radikalen ausschliessen und die anderen nicht? Wir wollen ja schliesslich nicht mit Diskriminierung anfangen...


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14.04.2018 um 16:42
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Der politische Islam bzw. der Islam der hier Forderungen stellt.
Du konntest bis jetzt lediglich die Forderung nach einem anerkannten Feiertag nachweisen, an dem sich Muslime lediglich unbezahlten Urlaub nehmen dürften und kannst nichtmal benennen, wie dich das betrifft.
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Durch falsch verstandene Toleranz und wegen "political correctness" sollen wir dulden das Erdowahnanhänger Tod, Unterdrückung, Hass und Imperialismus auf deutschen Stassen fordern gegen unseren anderen Mitbürger die besser integriert und uns somit ähnlicher sind wie z.B. die Kurden oder Aleviten?
Im Rahmen des Grundgesetzes dürfen das hier auch andere Gruppen fordern, die dich offenbar nicht interessieren.
Was soll das werden? Ein Gastrecht für Türken?
Entweder kann man hier für dies oder jenes demonstrieren oder eben nicht, ansonsten muss man "Türken" hier Recht wegnehmen.
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb: dann die Aussagen von Despoten wie Erdowahn das die hier lebenden Türken unsere Systeme unterwandern und aushöhlen sollen! Total ungeniert und offen. Das die Minarette, die wir ihnen hier freundlich zugestanden haben aus Toleranz und Weltoffenheit, die Schwerter des Islams sein sollen.
Dafür können jetzt irgendwelche Leute in Deutschalnd genau was? Wir bestrafen hier jetzt "Türken" weil Erdogan dies oder jenes gesagt hat?
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb: Und die allemeisten Türken finden diesen Despoten toll.
Nein, tun sie nicht. Jedenfalls kann man das nicht aus dieser Wahl ableiten, egal, wie stoisch du das wiederholst und wie sehr du Widerspruch ignorierst.

Die Wahlbeteiligung lag bei kanpp über 30%, d.h., wenn 60% für Erdogan gestimmt haben, ist das so eine Befürwortung von ca. 23%...bei den Leuten, die dort wahlberechtigt sind.
Nehmen wir alle 3 Millionen "türkischstämmigen" Menschen in Deutschland sind es nur noch knapp 12%.


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14.04.2018 um 16:50
@Fierna
Ich glaube das schreibst du ihm umsonst.
Es gibt keinen oder kaum einen Beitrag wo er sich nicht gefühlte 10 Male ins eigene Bein schießt und widerspricht.
Da kommt einem die Frage:
Weiß er denn einfach nur nicht was er meint und schreibt und muss sich erstmal mit Grundsachen beschäftigen bevor er so etwas rauslässt oder versteckt er einfach nur seine Ideologie dahinter und gibt diese nicht offen preis weil das Folgen für ihn haben könnte, rechtliche bzw gesetzliche oder/und reglerische in Form von Sperre hier bei Allmy?


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14.04.2018 um 16:52
@Venom

Ja, das hat Hetze bei einigen so an sich, dass sie wie ein Mantra wiederholt wird.
Es geht ja schließlich nicht um eine Diskussion.


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14.04.2018 um 16:52
@BlickNixMasta

Welche Forderungen stellt der Muslim denn so hierzulande?

Weihnachtsverbot? Osterhasen-Ächtung? Vollverschleierung von Frau Merkel? Verbot der Homo-Ehe? Alkoholverbot? Freitagsgebet statt Wort zum Sonntag? Verbot der Massentierhaltung von Schweinen? Wiedereinführung der Wehrpflicht?


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14.04.2018 um 16:53
Die wollen einen Feiertag, @Doors , der für niemanden bindend ist und an dem sie sich lediglich unbezahlten Urlaub nehmen dürfen.

Es ist ein Skandal!!!


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14.04.2018 um 16:54
Zitat von FiernaFierna schrieb:Ja, das hat Hetze bei einigen so an sich, dass sie wie ein Mantra wiederholt wird.
Word.
Zitat von FiernaFierna schrieb:Es geht ja schließlich nicht um eine Diskussion.
Und auch nicht um die Freiheit und Frieden in unserer Gesellschaft oder Meinungsfreiheit und auch nicht um die Frauenrechte, das haben solche Leute viel zu oft gezeigt.


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14.04.2018 um 16:59
@Fierna

Mir haben die Protestanten in Schleswig-Holstein einen neuen religiösen Feiertag aufgezwungen. Den 31. Oktober. Da habe ich jetzt gefälligst den Judenhasser M. Luther zu feiern. Da fragt man sich, von wem hier eigentlich der "religiöse Terror" ausgeht.


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14.04.2018 um 17:00
Zitat von VenomVenom schrieb: BlickNixMasta schrieb:
ich will nicht deins wegnehmen, aber lass dafür meins in Ruhe.

Dann hör auf von anderen zu erwarten von hier wegzuziehen oder hierher nicht zu kommen. Das ist ihr gutes Recht. Hör auch auf den muslimischen Frauen vorzuschreiben ob sie in der Öffentlichkeit Kopftücher tragen dürfen oder nicht und auch ob sie Moscheen bauen dürfen oder nicht und auch ob die Muslime bspw überhaupt ihre Kultur ausleben dürfen oder nicht.
"oder hierher nicht zu kommen. Das ist ihr gutes Recht"
Nein, hierher kommen ist nicht ihr Recht. Wie kommst du darauf? Darf jeder hierkommen der will alleine schon weil es sein Recht ist? Das ist mir neu.... Kannst du das belegen? Ich habe da einen sehr guten Bekannten in Haiti, der würde liebend gerne hierherkommen, darf aber nicht. Das ist mein Ernst. Wenn du mir das belegen könntest, würde ich ihm sehr gerne helfen.

Ausserdem: du hast mir doch das mit dem Wegziehen nahegelegt. Ich habe niemanden aufgefordert oder angedeutet daß er wegziehen soll.
Was stimmt mit deiner Wahrnehmung denn nicht? Soll ich ein Protokoll führen und jedes mal anhängen damit du nicht durcheinander kommst?

Es war zu keinem Zeitpunkt die Rede ob die Kopftücher in der Öffentlichkeit getragen werden dürfen oder nicht. Das dürfen die wie sie wollen. Die Lehrerin in der Schule sollte nicht und die Repräsetantin in jeglicher Behörden sollte nicht. Da habe ich als besorgter Bürger doch was dagegen.

"oder nicht und auch ob sie Moscheen bauen dürfen oder nicht und auch ob die Muslime bspw überhaupt ihre Kultur ausleben dürfen oder nicht."

Ich muss fragen ob ich ein Haus, ein Gartenhaus, eine Garage bauen darf und es wird oftmals auch abgelehnt (so wie ich höre).
Und die haben einfach so ein "Recht" darauf ein riesiges Gebäude mit "den Schwertern des Islams" mir vor die Nase zu setzen?
Ich denke nicht. Die haben kein automatisches Recht dazu. Und wenn sie einen Antrag stellen würden in meiner direkten Nachbarschaft, da habe ich ein Recht darauf Einspruch einzulegen. Was ich auch machen würde wenn es vor meiner Nase hier gesetzt werden würde. Das Recht geht in beide Richtungen, das vergisst du immer. Das Problem: ich bin dann ein Rechtsradikaler in deinen Augen.


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