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Nächste Runde im Kampf der Kulturen

5.582 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Terror, Alternativen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nächste Runde im Kampf der Kulturen

04.01.2018 um 00:56
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Diversität, darum geht es hier. Und die ist nicht so wundervoll und erstrebenswert und bereichernd wie es @Flatterwesen und der Rest hier behauptet.
Diversität innerhalb einer Kultur ist an sich kein Problem das Problem kommt dann wenn nationalistische Spinner auftreten die ihre Kultur vor der jeweils anderen verschließen, weil andere als minderwertig wahrgenommen werden und letztenendes bekämpft werden müssen. Unser Multikulti ist eher das Gegenteil davon, hier wird auf der Basis allgemeiner Rechte und Pflichten ein Sozialkonstrukt aufgebaut innerhalb dessen jeder frei und gleichwertig ist und Abkapselungen ungern gesehen, im Extremfall bekämpft werden.

Was wir bekämpfen müssen sind nicht Kulturen, erst recht keine Kulturgemische, sondern die Nazis unter uns, die einen Kulturkampf wollen und sich bemühen ihn herbeizuführen. Sie dir die Hetzreden der AfD und Konsorten an, auch Salafisten. Die ganzen Fanatiker, egal ob deutsche oder ausländische Nazis, christliche oder islamische Fundamentalisten, wollen einen Spalt in die Gesellschaft treiben und ein "Ich vs die" herbeiführen, wo für die Mehrheit der Menschen nur ein "uns" existierte, weil all diese Gruppenanhänger in Wahnwelten leben, in denen sie die vorzüglicheren Menschen sind und es ist deswegen ihr Ziel alles was diese herbeigesponnene Überlegenheit nicht anerkennt loszuwerden. Deswegen kommen die immer mit den Buzzwords wie zB Linksfaschisten gegen alle die nicht direkt pro-[Name ihrer Gruppe] sind.

Die ganzen Kulturkriege der Vergangenheit waren ein Mix zwischen Mehrung von Macht und Besitz vonseiten der Politiker und Hirnwäschen der Bürger, denen von klein auf eingetrichtert wurde, dass sie der einzig wahren Religion, dem einzig auserwählten Volk, dem besten Staat, der besten Ethnie, angehören. Mit Unterschieden zwischen Kulturen und Individuen an sich hat das wenig zu tun. Diese Unterschiede wurden nur benutzt um Hass zu schüren, der am Ende immer nur den Machthabern nützt und weils genug Dumme gibt, die instinktiv mit Hass oder Ablehnung reagieren wenn einer irgendwie anders ist (siehe auch Mobbing). Nationalismus und Rassismus sind lediglich Versuche einer Rationalisierung dieses irrationalen Hasses.


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04.01.2018 um 08:58
Zitat von shionoroshionoro schrieb:https://vunv1863.wordpress.com/category/mahnwache/page/7/
Danke für den Link, sehr interessant und bestätigt meine Vorurteile, das fühlt sich immer gut an :troll:


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04.01.2018 um 09:05
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Ich bin da genauso: Ich akzeptiere das auf der Universität, in meinem privaten Umfeld brauche ich das aber nicht
Was genau stört dich daran eigentlich? Wenn wir beim Wohnumfeld bleiben, habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein rein deutsches Wohnumfeld deutlich anonymer ist, als es das multikulturell geprägte Wohnumfeld war. Welchen kulturellen Aspekt deines Lebens würdest du da akut in Gefahr sehen, wenn in einer Dönerbude türkisch gesprochen wird?
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Ob das Sinn macht oder nicht kann ich nicht beurteilen, weil ich die örtlichen Gegebenheiten nicht kenne. Kommt darauf an, inwieweit die Aslywerber in die Wohngegend deiner Freundin bzw. Junkies (die Dealer selbst werden außerhalb ihres Hotspots ja eher kaum auffallen) in deine Wohngegend kommen zB. Vergiss auch nicht dass das Geschlecht beim Sicherheitsempfinden sehr wohl eine Variable sein kann.
Es gibt in beiden Fällen keine akute Gefährdungslage im Wohnumfeld. Von daher ist das Geschlecht nicht wirklich relevant. Die Junkies hängen nicht bei mir vor der Tür rum und vor ihrer Tür hängen keine Flüchtlinge herum. Der einzige Ort, wo man vielleicht mal aufeinander trifft ist der Supermarkt. Und da war ich auch schon ein paar Mal drin, eine Gefährdungslage konnte ich hier nicht wirklich erkennen. Natürlich ist mir bewusst, dass gewisse Vorfälle in den letzten zwei Jahren das Sicherheitsgefühl einschränken, aber soll ich jetzt jeden Moslem schief angucken, weil es ein paar Fanatisten darunter gibt?

Dieser Thread impliziert ja schon, dass es keine Einzelfälle geben kann, sondern alles kulturell bedingt ist. Gegen solche Pauschalisierungen wehre ich mich, weil es eben all denen Unrecht tut, die sich hier benehmen und integrieren. Integration ist auch keine Einbahnstraße. Wenn ich alleine auf eine Feier gehe und mit einer Gruppe ins Gespräch kommen möchte, bin ich auch darauf angewiesen, dass diese das Gespräch ebenso möchten.


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04.01.2018 um 09:08
Zitat von Rho-ny-thetaRho-ny-theta schrieb:Dazu nur mal kurz folgender prägender Begriff des NS-Systems:

Wikipedia: Deutsches_Reich_1933_bis_1945#Tausendjähriges_Reich

Der Begriff Tausendjähriges Reich hat ähnliche ideologische Wurzeln wie „Drittes Reich“. Er wurde von der NS-Propaganda aufgegriffen, um ihren Anspruch auf eine nicht mehr ablösbare, unendlich andauernde Herrschaftsordnung als Endzustand der deutschen und universalen Geschichte auszudrücken.
Well played, Sir :)

Die Paralellen zwischen den Ideologien sind evident. Die kognitive Dissonanz, die linke Islamverteidiger leisten müssen, ist bemerkenswert. Ich tippe auf psychosomatische Probleme als Spätfolge.


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04.01.2018 um 09:44
Zitat von AtroxAtrox schrieb:dass ein rein deutsches Wohnumfeld deutlich anonymer
Genau das ist es was ich will. Ich will in meinem Wohnumfeld in erster Linie meine Ruhe haben.
Zitat von AtroxAtrox schrieb: Welchen kulturellen Aspekt deines Lebens würdest du da akut in Gefahr sehen, wenn in einer Dönerbude türkisch gesprochen wird?
Akut in Gefahr ist damit nichts. Allerdings geht mit dem Verschwinden der deutschen Sprache halt auch das einher was Linksliberale nicht sehen wollen: Die Parallelgesellschaften. AKP-Türkei und nordafrikanische Muslimbruderschaft. Da gibt es einen Zusammenhang. Davon abgesehen ist für mich kein Mehrwert durch ein Sprachenpotpourri erkennbar. Da mach ich einen auf zackigen Recken: In Deutschland soll Deutsch gesprochen werden. Nur mit dem Erwerb und der Anwendung der Sprache wird aus dem Migranten auch ein Deutscher.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:soll ich jetzt jeden Moslem schief angucken, weil es ein paar Fanatisten darunter gibt?
Nein.


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04.01.2018 um 09:54
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Allerdings geht mit dem Verschwinden der deutschen Sprache halt auch das einher was Linksliberale nicht sehen wollen: Die Parallelgesellschaften.
Die von dir genannten Parallelgesellschaften werden aber auch hierdurch begünstigt:
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Genau das ist es was ich will. Ich will in meinem Wohnumfeld in erster Linie meine Ruhe haben.
Wenn Zugänge nicht in bestehende Strukturen eingebunden werden, bilden sich automatisch Parallelgesellschaften. Das ist auch kein kulturelles Phänomen. Ich habe die Erfahrung auch an den beiden Unis gemacht, an denen ich studiert habe. An meiner Heimatuni waren es eben die Zugezogenen, die sich zusammengerauft haben. Als ich dann gewechselt bin, gehörte ich plötzlich zu dem Kreise der Zugezogenen. In unserer Clique war nicht ein einziger "local player".

Wir können als Gesellschaft nicht jede Verantwortung von uns fernhalten und nur Forderungen stellen.


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04.01.2018 um 10:11
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Natürlich ist mir bewusst, dass gewisse Vorfälle in den letzten zwei Jahren das Sicherheitsgefühl einschränken, aber soll ich jetzt jeden Moslem schief angucken, weil es ein paar Fanatisten darunter gibt?
Warum nicht? Solange es nur beim angucken bleibt ist nichts vertan. Die Gedanken sind frei. Also, wenn du Lust dazu hast, dann gucke Moslems schief an, ist nicht verboten. Möglicherweise kassierst du einen blöden Spruch, aber ängstliches Wegschauen ist nicht notwendig.

Weil wenn es soweit gekommen ist, ist schon viel zu vieles im Argen.


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04.01.2018 um 10:14
Zitat von staplesstaples schrieb:Also, wenn du Lust dazu hast, dann gucke Moslems schief an, ist nicht verboten. Möglicherweise kassierst du einen blöden Spruch, aber ängstliches Wegschauen ist nicht notwendig.
Ich tue beides nicht. Mir ist es relativ egal, ob mir ein Christ oder ein Moslem gegenüber steht. Bis in beiden Fällen das Gegenteil eintritt, besteht kein Grund zur Argwohn.


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04.01.2018 um 10:17
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Wir können als Gesellschaft nicht jede Verantwortung von uns fernhalten und nur Forderungen stellen.
Das ist richtig. In erster Linie hat die Bringschuld aber der Gast und nciht der Gastgeber. Das Erlernen und Anwenden der Sprache ist da ein wesentlicher Baustein.


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04.01.2018 um 10:17
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Ich tue beides nicht. Mir ist es relativ egal, ob mir ein Christ oder ein Moslem gegenüber steht. Bis in beiden Fällen das Gegenteil eintritt, besteht kein Grund zur Argwohn.
Das ist natürlich perfekt. Ich bemerke bei mir eindeutig Vorurteile inzwischen, wenn ich ehrlich bin.


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04.01.2018 um 10:22
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Das ist richtig. In erster Linie hat die Bringschuld aber der Gast und nciht der Gastgeber. Das Erlernen und Anwenden der Sprache ist da ein wesentlicher Baustein.
Ja, die Eigenmotivation sollte schon da sein. Das ist richtig. Ein erster Schritt wäre eine ausreichende Anzahl an Sprachkursen zur Verfügung zu stellen. Vielerorts sind diese nämlich überfüllt. Das Erlernen der Sprache sehe ich ebenso essentiell für eine Integration, wie du. Ich habe leider keine Zahlen dazu gefunden, wieviele Zuwanderer wirklich kein Deutsch sprechen. Eine Alternative wäre natürlich, dass man eine Zuwanderung nur mit entsprechendem Sprachnachweis zulässt. Wenn ich mich nicht ganz täusche machen die Norweger das auch so.


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04.01.2018 um 10:34
Zitat von AtroxAtrox schrieb: Ich habe leider keine Zahlen dazu gefunden, wieviele Zuwanderer wirklich kein Deutsch sprechen.
Die hat wahrscheinlich keiner. Das ist nämlich mWn nicht besonders gut erforscht.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Eine Alternative wäre natürlich, dass man eine Zuwanderung nur mit entsprechendem Sprachnachweis zulässt.
Irgendwo habe ich gelesen, dass in Deutschland ca. 10-15% der Zuwanderer bereits vor dem "Umzug" aktiv Deutsch lernen. Das ist ganz sicher ausbaufähig.


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04.01.2018 um 10:42
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Irgendwo habe ich gelesen, dass in Deutschland ca. 10-15% der Zuwanderer bereits vor dem "Umzug" aktiv Deutsch lernen. Das ist ganz sicher ausbaufähig.
Ja, das ist mehr als ausbaufähig. Ich stehe auch einer zielgerichteren Zuwanderung sehr offen gegenüber, aber das kanadische Modell lässt sich in Deutschland scheinbar nicht so richtig umsetzen. Aber um Zuwanderung im Allgemeinen geht es ja in diesem Thread nicht.

Folgt man der Prämisse des Threads funktioniert das Zusammenleben ja nur, wenn alle Zuwanderer auf ihre heimische Kultur verzichten und die deutsche Kultur komplett annehmen.


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04.01.2018 um 10:48
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Folgt man der Prämisse des Threads funktioniert das Zusammenleben ja nur, wenn alle Zuwanderer auf ihre heimische Kultur verzichten und die deutsche Kultur komplett annehmen.
Ganz verzichten ist genauso nicht der richtige Weg, wie laissez faire. Letzteres war halt bedauerlicherweise in Europa in den letzten Jahrzehnten üblich und hat sich genausowenig als zielführend herausgestellt. Gegen punktuelle Zuwanderung ist von meiner Seite her nichts auszusetzen.


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04.01.2018 um 10:56
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Ganz verzichten ist genauso nicht der richtige Weg, wie laissez faire. Letzteres war halt bedauerlicherweise in Europa in den letzten Jahrzehnten üblich und hat sich genausowenig als zielführend herausgestellt.
Ich das Grundgesetz bietet einen guten Konsens. Ein Großteil der Zugewanderten hat da auch wenig Probleme mit. Das darf man nicht vergessen. Dass man Straffällige bestraft oder ausweist, sollte nicht zur Debatte stehen.


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04.01.2018 um 11:05
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dass man Straffällige bestraft oder ausweist, sollte nicht zur Debatte stehen.
Eh nicht, sehr wohl zur Debatte stehen sollte aber die Art und Weise wie Zuwanderer ausgesucht werden. Die wurden in der Vergangenheit nämlich überhaupt nicht ausgesucht und das war ein schwerer Fehler.


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04.01.2018 um 11:10
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Mehrere Kulturen und Relgionen auf einem kleinen Gebiet ist nicht immer erstrebenswert
Was ist mit den USA? Schmelztiegel Big Apple. Da funzt es doch auch.
Zitat von BlickNixMastaBlickNixMasta schrieb:Islamismus und dem Westen.
Soll wohl Islam heißen. Islamismus ist keine Kultur, ebensowenig wie RAF-Terrorismus ne Westkultur ist.


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04.01.2018 um 11:10
Zitat von DestructivusDestructivus schrieb:Eh nicht, sehr wohl zur Debatte stehen sollte aber die Art und Weise wie Zuwanderer ausgesucht werden. Die wurden in der Vergangenheit nämlich überhaupt nicht ausgesucht und das war ein schwerer Fehler.
Ja, wenn wir aber die Grundprämisse des Threads hernehmen, nämlich, dass die Kulturen, über die wir hier reden schlichtweg inkompatibel sind, ist es egal, ob wir den Arzt oder den Bauarbeiter ranholen. Dem würde ich halt so nicht zustimmen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das multikulturelle Zusammenleben funktionieren kann. Merkels Politik ist da natürlich nur bedingt zuträglich gewesen, aber ich sehe viele Probleme, die es gibt, ebenso wie die, die herbei geredet werden, nicht als irreversibel. Einen Kampf der Kulturen herbeizureden schafft dabei eher Gräben als Brücken.


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04.01.2018 um 12:19
@Atrox
Ich sehe das ähnlich wie du. Es hat nichts mit Kulturen zu tun, sondern mit der Schicht in der man sozialisiert wurde, bzw. aus der man aktuell kommt.

Einem gut ausgebildeten Ingenieur aus Ghana stehe ich erheblich näher als einem ewig besoffenen Hilfsarbeiter, der zufällig die Gnade der Geburt deutscher Eltern hatte.


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04.01.2018 um 12:55
@yenredrose
Ehrlich, das glaube ich dir nicht. Du mißbilligst den Lifestyle und die Bildung vom dt. Hilfsarbeiter, während du zumindest die Bildung vom ghanesischen Ingenieur, möglicherweise seinen Lifestyle schätzt. Aber die im Hintergrund wirkenden kulturellen Kräfte (Muttersprache, Riten und Sitten, Mentalität, Ess- und Trinkgewohnheiten...) rücken dann dennoch wieder den dt. Proll näher zu dir als es der ghanesische Ingenieur ist. Seine Freunde kann man sich bekanntlich aussuchen...


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